Archive for Mai, 2018

Online ansehen: Zuwandern (2014)

Mai 31st, 2018  |  Published in Film & Theater, Internet & Blogothek, Rassismus & Menschenrechte

Dokumentarfilm von Sabine Herpich & Diana Botescu
81 Min. / Deutschland 2014
Rumänisch/Deutsch mit deutschen (oder engl.) Unter­titeln

➜Ansehen im Großformat auf Vimeo

Als sich ihre wirtschaftliche Situation ver­schlech­terte, be­schlos­sen Carmen und George Badea, aus Rumänien aus­zu­wan­dern. Die Frage, in wel­chem Land ein bes­seres Leben mög­lich wäre, war für sie zu­nächst zweit­rangig. Mehr zufällig fiel die Wahl auf Deutschland, ge­mein­sam mit ihrem Sohn Daniel fuhr das Ehe­paar schließ­lich nach Berlin. Man­gels Kon­takten und deutschen Sprach­kennt­nis­sen ver­brach­ten sie dort den ers­ten Winter in einer ver­las­se­nen Garten­laube. Geld für Essen ver­dien­ten sie sich durch das Sam­meln von Pfand­flaschen.

Der Film begleitet die Familie neun Monate lang und er­zählt von der Zeit, als das Leben auf der Straße zwar vor­bei, aber ihre wirt­schaft­li­che Situa­tion noch nicht stabil war. In den Blick kommt dabei auch die Inter­ak­tion ver­schie­de­ner Behör­den mit der Familie.

Förderpreis Dokumentarfilm, dokKa Karlsruhe 2014

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Wieder Räumung in Frankfurt a. M.

Mai 30th, 2018  |  Published in Rassismus & Menschenrechte

Deutschland: Vorwürfe nach Lager-Abriss im Frankfurter Gutleutviertel (Foto: Hessenschau)

Pressemitteilung des Förderverein Roma e.V.:

Räumung der Brache auf dem Ferro-Gelände in der Frankfurter Gutleutstraße

Die Firma Ferro hat am Montag nach ergeb­nis­losen Be­mühun­gen, für die auf der Firmen-Bra­che le­ben­den Roma über das Frank­fur­ter Sozialamt eine Unter­kunft zu fin­den, das Gelän­de räumen las­sen. Von den ca. 30 dort lebenden Per­so­nen waren etwa 15 an­we­send. Sie sind mit einem enor­men Polizei­auf­gebot und in Ko­opera­tion mit dem Sozialamt vom Platz ver­wie­sen wor­den. Ihnen droht zudem ein Straf­ver­fah­ren wegen der Be­setzung des un­benutz­ten Ge­län­des. Be­wohner der Brache ohne Arbeit haben eine ein­mali­ge Leis­tung in Höhe von 50 Euro und ein Rück­reise­ticket – das nur eine Romni in An­spruch neh­men möch­te – er­halten. Für ma­xi­mal eine Woche stellt die Be­hörde die Sam­mel­unter­kunft im Ostpark be­reit. Die Prüfung auf Leis­tungs­an­spruch wird für die über­wie­gende Mehr­heit nega­tiv beschie­den. Das heißt, nach acht Ta­gen sind sie wieder auf der Straße.

Das Sozialdezernat bleibt sich in der Ig­no­ranz des Elends der Roma treu. Per­spek­tiv­losig­keit, Migration und Flucht aus Armut, Aus­gren­zung, Rassismus, Pogro­me und jeg­li­che histori­sche Ver­ant­wor­tung gegen­über ein Gruppe von Men­schen, die seit Jahr­hun­der­ten dis­krimi­niert und ver­folgt wird, sind voll­stän­dig aus­ge­bleu­det. Die Strategie, ständig zu räumen (wir berichteten: hier und hier), Hilfe zu ver­wei­gern, an­statt eine soziale Per­spek­tive auf­zu­bauen, zeigt mehr denn je die Domi­nanz der Ordnungs­maxime, dass nicht sein kann, was nicht sein darf – eine Vor­gehens­weise, die wis­sent­lich im Wider­spruch zur Ver­fas­sung, zum Grund­gesetz und zur UN-Men­schen­rechts­kon­ven­tion steht.

Wiederholte Vertreibungen der Roma zielen auch auf ihre Be­mü­hun­gen, sich jen­seits öffent­li­cher Hilfe eine Exis­tenz auf­zu­bauen. Es geht letzt­lich nicht nur um das Signal, schnells­tens aus Frankfurt zu ver­schwin­den, son­dern auch darum, selbst die mini­mals­te Eigen­ver­sor­gung rest­los zu zer­stören. Die Abwesenheit von Sozialpolitik, ins­beson­dere gegen­über mittel­lo­sen Roma aus Osteuropa, treibt de­ren Ver­armung auf die Spitze. Read the rest of this entry »

Deutschland: Romafeindlichkeit im Fußball

Mai 29th, 2018  |  Published in Rassismus & Menschenrechte, Sport

Antiziganismus im Fußballstadion: Cottbus-Fans 2018 (Foto: Screenshot, Jüdisches Forum)Rassistische Parolen während der Feier des FC Ener­gie Cottbus

Der FC Energie Cottbus feierte am Sonntag im An­schluss an ein Spiel den Auf­stieg in die 3. Liga im heimi­schen „Stadion der Freund­schaft“. Wäh­rend der Auf­stiegs­feier stimmte die Mannschaft die roma­feind­li­che Parole „Trainer, du Zigeuner“ an. Das Jüdische Forum für Demo­kratie und gegen Anti­semitis­mus (JFDA) ver­öf­fent­lich­te auf seiner Website eine Video­auf­nahme des Vor­falls. Der Cott­buser Chef­trai­ner Claus-Dieter Wollitz rief in der Presse­kon­fe­renz seiner­seits „Spieler, ihr Zigeuner“. Außer­dem sol­len im Stadion Tätowierungen mit NS-Sym­bo­len offen ge­zeigt wor­den sein. Berich­ten zu­folge haben Cottbus-Fans später auf dem Cottbuser Altmarkt mit Kapuzen im Stil des ras­sis­ti­schen Ku-Klux-Klan po­siert. Der Staatsschutz der Polizei Brandenburg ermittelt.

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20 Jahre Festival Khamoro in Prag

Mai 28th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Veranstaltungen & Ausstellungen

World Roma Festival "Khamoro", 2015 (Foto: Khamoro)Das tschechische Kulturfestival „Khamoro“, seit vie­len Jah­ren eine Insti­tu­tion in Prag, gilt als das weltweit größ­te Roma-Fes­ti­val. Am Sonn­tag wurde der 20. Jahr­gang mit einem Konzert auf der Moldau­insel Střelecký ostrov in Prag er­öffent. Wie jedes Jahr stellt Musik – tra­di­tio­nelle Roma-Musik eben­so wie Gypsy-Jazz – einen wich­ti­gen Bestand­teil des Pro­gramms dar. Auf dem Programm des Festi­vals, das vom Verein „Slovo 21“ in Koope­ra­tion mit SP Saga or­gani­siert wird, stehen aber auch Aus­stel­lun­gen, Theater­auf­füh­run­gen, Ro­ma-Lite­ratur (Ga­voro), eine Kon­ferenz über die Stel­lung von Romnja (Ro­ma-Frauen) im Prager Insti­tu­to Cer­van­tes so­wie eine Mode­schau. Read the rest of this entry »

Empower­ment­ mit „Opre Romnja!“

Mai 26th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Frauenrechte, Jugend & Bildung

Opre Romnja- Treffen junger Roma-Frauen in Düsseldorf_03-2018_c_amaro_drom_webEmpowerment für junge Romnja und Sin­tiz­ze in Deutschland: Mäd­chen und Frauen en­ga­gie­ren sich selbst­be­wusst für ihre In­ter­essen

Im März startete mit „Opre Romnja!“ ein neuer Schwer­punkt der Empower­ment­arbeit von Amaro Drom. Bis­her sind junge Romnja und Sintizze in der Vereins­arbeit unter­re­prä­sen­tiert. Mit „Opre Romnja!“ will Amaro Drom das ändern. Das Projekt wird durch das Deut­sche Kinder­hilfswerk finan­ziert und findet im Rahmen des Pro­jek­tes „Dikhen amen! Seht uns!“ statt, das vom deut­schen Bundes­ministe­rium für Familie, Senio­ren, Frauen und Jugend im Rah­men des Bundes­pro­gramms „De­mo­kra­tie le­ben!“ ge­för­dert wird.

Das Hauptziel von „Opre Romnja!“ ist das selbst­bewuss­te Engagement jun­ger Romnja und Sintizze – nicht nur im Pro­jekt „Dikhen amen!“ und im Verein Amaro Drom. Son­dern auch darüber hinaus. Durch ein ge­stärk­tes Selbst­bewusst­sein neh­men die Mädchen und Frauen ihre Wün­sche ernst und setzen sich be­herzt da­für ein. Um dieses Ziel zu er­rei­chen, braucht es zu­nächst einen Raum, in dem sich die jun­gen Romnja und Sintizze geschützt vor Rassis­mus und Sexismus aus­tau­schen kön­nen. Hierfür ist die Zu­sam­men­arbeit über einen län­ge­ren Zeit­raum wich­tig. Dies er­mög­licht gegen­sei­tiges Ver­trauen und die erfolg­reiche Um­setzung der Wün­sche der Mäd­chen und jun­gen Frauen.

Gemeinsam mit erfahrenen Teamerinnen aus der Com­mu­nity unter­stützt Éva Ádám, pädago­gi­sche Leitung im Pro­jekt „Dikhen amen! Seht uns!“, die Mäd­chen in mehre­ren Tref­fen dabei, ihre eige­nen Be­dürf­nisse und Wünsche zu er­kennen, zu er­grün­den, wie sie diese in die Wirk­lich­keit um­setzen kön­nen, und dieses Wissen an ande­re junge Rom*nja und Sin­ti*zze wei­ter­zu­geben. Umgesetzt werden diese Ziele in mehrstufigen Projekt­ver­anstal­tun­gen in meh­re­ren Bundes­ländern. Dabei lernen die Mädchen und jun­gen Frauen an­de­re Romnja und Sintizze ken­nen. Sie tau­schen sich aus, for­mu­lie­ren eigene Wün­sche und ler­nen älte­re Romnja und Sin­tiz­ze ken­nen, die be­reits gesell­schafts­poli­tisch aktiv sind. Read the rest of this entry »

RomaRespekt #25: Joscho Stephan

Mai 25th, 2018  |  Published in Interview, Musik, Radio & TV

Radio RomarespektRadio RomaRespekt #25:Joscho Stephan, Jazzgitarrist und Django­loge

Sendung vom Mai 2018: Joscho Stephan (Website) zählt zu den heraus­ragen­den Gitar­ris­ten des Gypsy-Swing, der in der Tradi­tion von Django Reinhard spielt. Im Inter­view spricht er darüber, was es heute be­deu­tet, diese Musik zu spie­len, wie er mit ihr um­geht und was sein per­sön­li­cher Hinter­grund damit zu tun hat. Da­zwi­schen hört Ihr eini­ge Stücke von Joscho Stephan und sei­nen Kol­le­gen, die sie im Jazzclub Tonne in Dresden ge­spielt haben.

(Sendung & Text: Weiterdenken: RadioRespekt, CC BY-NC-ND 3.0)

Facts & Figures (190)

Mai 24th, 2018  |  Published in Facts & Figures

27% der Roma in der EU le­ben in Haus­hal­ten, in de­nen je­mand zu­mind. ein­mal im letz­ten Mo­nat hung­rig zu Bett ge­hen muss­te.

(Quelle)

Experi­ment: Feindseligkeit ist ansteckend

Mai 22nd, 2018  |  Published in Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft

Max-Planck-GesellschaftFeindseligkeit gegenüber Minderheiten kann anstecken: Wenn im eigenen Umfeld andere ethnische Gruppen angefeindet werden, finden sich leicht Nachahmer

Max-Planck-GesellschaftEthnische Konflikte eskalieren oft überras­chend schnell. Wel­chen Ein­fluss das Umfeld darauf hat, dass sich Men­schen plötz­lich feind­selig ver­halten, haben Forscher kürz­lich mit­hilfe von Experi­men­ten unter­sucht. Dabei stellten sie fest, dass An­feindun­gen ge­gen­über ande­ren ethni­schen Grup­pen deut­lich mehr Nach­ah­mer finden als Anfeindungen ge­gen Mit­glie­der der eige­nen sozia­len Gruppe.

Ob in Bosnien, Liberia oder Ruanda – immer wieder brechen plötz­lich gewalt­tätige Konflikte zwi­schen Volks­gruppen aus, die lange fried­lich zusam­men­gelebt ha­ben. Bisher gibt es keine be­friedi­gende wis­senschaft­li­che Erklärung, warum Aggres­sio­nen eine sol­che Dynamik ent­fal­ten kön­nen. Jana Cahlíková vom Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffent­li­che Finan­zen hat nun gemein­sam mit Kol­le­gen aus Tschechien und der Slowakei ein neu­arti­ges Experi­ment ent­wickelt, um zu tes­ten, wie das sozia­le Umfeld feind­seli­ges Ver­halten ge­genü­ber einer ande­ren ethni­schen Grup­pe be­ein­flusst. Die Ergeb­nisse der Studie wur­den im April 2018 im Fach­jour­nal Procee­dings of the National Academy of Sciences (PNAS) pub­li­ziert.

Untersucht wurden Jugendliche aus Schulen in der östli­chen Slowakei und ihr Ver­halten gegen­über An­gehö­ri­gen der Roma – eine Minderheit, gegen die es latente Vorurteile gibt und in den letz­ten Jahren auch zu­neh­mend Aggres­sio­nen. Das Beson­dere an dem Test war, dass die Teil­neh­mer in­ner­halb ihres sozialen Um­felds agie­ren konnten.

Mitspieler dürfen Boshaftigkeit ausleben

Um diskriminierendes Verhalten zu untersuchen, lie­ßen die Forscher die Jugend­lichen ein so ge­nann­tes „Joy of Destruc­tion game“ spie­len: ein Spiel, in dem die Tei­lnehmer – wenn sie wollen – ihre Bos­haftig­keit aus­leben kön­nen. Zwei Spieler er­halten je­weils zwei Euro und sollen gleich­zeitig ent­schei­den, ob sie 20 Cent aus­geben, um den Betrag des je­weils ande­ren um einen Euro zu ver­rin­gern, oder das Geld ein­fach nur be­halten möch­ten. Die Spieler bleiben dabei anonym, und spie­len je­weils nur ein­mal gegen­einan­der.

Anhand einer Liste mit typi­schen Namen informier­ten die Forscher die Teil­nehmer darüber, ob das Gegen­über ein An­gehö­ri­ger der slowaki­schen Mehr­heits­bevöl­ke­rung oder der Roma-Min­der­heit war. Read the rest of this entry »

Ausstellung „Roma-Frühling“ in Berlin

Mai 20th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Ausstellung: kaelmaen_vaerady_la_famiglia_2015Die Ausstellung ROMA-FRÜHLING: KUNST ALS WI­DER­STAND wird am 22. Mai 2018 um 18 Uhr im Euro­päi­schen Ro­ma-Ins­ti­tut für Kunst und Kultur ERIAC (Rein­hardt­str. 41-43, Berlin) er­öff­net. Alle In­teres­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den!

Zu se­hen bis zum 2. Au­gust 2018.

Die Ausstellung ROMA-FRÜHLING: KUNST ALS WIDERSTAND prä­sen­tiert eine Aus­wahl visio­nä­rer Roma-Künst­lerin­nen und -Künst­ler aus ganz Europa. Sie alle zei­gen sich von einer Gegen­wart inspi­riert, in der Roma-Kunst, -Wis­sen­schaft und poli­ti­scher Akti­vis­mus zu­neh­mend inter­agie­ren, sich gegen­seitig be­ein­flus­sen und ver­stär­ken. Und ihre Kunst zeugt von der er­wach­ten Vita­li­tät einer Ge­mein­schaft, die eine stig­ma­ti­sier­te Identität für sich rekla­miert und sie sich qua kulturel­ler Af­fir­ma­tion wieder an­eignet.

Wie der Völkerfrühling von 1848 oder der Arabi­sche Früh­ling (2011) er­wächst auch der Roma-Früh­ling aus der Unter­drückung heraus. In den Fa­mi­lien und Ge­mein­schaf­ten der Roma ent­springt eine Welle fried­li­chen Wider­stands – als Protest gegen die jahr­hun­derte­langen Dis­kri­mi­nie­run­gen und Miss­handlun­gen. Der Roma-Früh­ling mani­fes­tiert sich hierbei als Wie­der­aneig­nung der Öf­fent­lich­keit, ihrer Räume und Diskurse – vor al­lem aber des Politi­schen. Ein Pro­zess, in der die Rand­gruppen ihre Stim­me er­he­ben und eine An­erken­nung ihrer Roma-Zu­ge­hörig­keit und Iden­ti­tät for­dern.

Künstler/innen: Krzysztof Gil, Gabi Jimenez, Sead Kazanxhiu, Delaine Le Bas, Damian Le Bas, Malgorzata Mirga-Tas, Emilia Rigova, Marina Rosselle, Ceija Stojka, Kálmán Várady

Organisiert mit Unterstützung der Galerie Kai Dikhas.

(minderheitensekretariat.de)

RomaRespekt #24: Ulli Gladik & Natasha

Mai 18th, 2018  |  Published in Film & Theater, Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Radio RomarespektRadio RomaRespekt #24: Ulli Gladik und ihr Film „Natasha

Sendung vom April 2018: In Dresden beschloss der Stadt­rat kürz­lich ein Bettel­verbot für Kinder. Die voran­gegan­gene De­bat­te war mas­siv geprägt von anti­romais­ti­schen Stereo­typen. Gegen die­ses Verbot in Dresden hat die Dresd­ner Bettellobby (wir berichteten) ge­kämpft, die sich nach dem Vor­bild der Bettellobby in Wien ge­grün­det hat. Und die Filme­ma­che­rin Ulli Gladik hat wie­derum die Wiener Bettellobby mit­begrün­det. Sie wur­de nach Dresden ein­ge­laden, um ihren Film zu zei­gen und um über ihr Engage­ment zu spre­chen.

Ihr hört ein Interview mit Ulli Gladik, Filme­mache­rin und Aktivis­tin aus Wien. Es geht um die Wiener Bettel­lobby und um die Ent­ste­hungs­um­stände des Films „Natasha“.

(Sendung & Text: Weiterdenken: RadioRespekt, CC BY-NC-ND 3.0)