Religion

„Prik bescharipe barikano koja hi“

September 3rd, 2014  |  Published in Literatur & Bücher, Radio & TV, Religion, Romani

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
25.8.2014 (on demand)

(Foto: Bibel TV)„Übersetzung ist ein großes Anliegen“ – Garry Peter, Theologe und Über­setzer, im Gespräch über die Über­tra­gung der Bibel ins Romanes

Paloda lenge angle trin berscha o Nevo Testamento ande len­geri tschib, Romanes, duach i inici­ja­tiva Romanes-Buti ande Marburg ar dim ulo, akan o Phuro Testamento prik be­schardo ol. O Sinto Garry Peter daja­kero tschib­tscha­kero vakeraschi taj raschaj hi. Leskero aunpa­schlo­jipe hi, o alav le Devles­tar les­kera flogos­kera grupnake prik te bescha­rel taj ando minden­fe­litike bare khanger­tscha o aun­paschlo­jip­tscha leskera flogos­kera grup­na­tar, prin­dschar­de te kerel. Soske ov upro prik bescha­ripe le latsche nevi­pestar andi tschib les­kera flogos­kera grup­natar butscha­linel, phukal o Garry Peter andi sen­dung „Roma sam“ upro Radijo Burgenland.

Vor drei Jahren wurde das Neue Testament von der Initiative „Romanes-Arbeit“ in Marburg auf Romanes über­setzt. Nun findet die Übersetzung des Alten Testaments statt. Der Sinto Garry Peter ist Mutter­sprach­ler und studier­ter Theologe. Sein Anlie­gen ist es, das „Wort Gottes“ für seine Volks­gruppe zu über­setzen und in den verschie­denen Großkirchen seine Anliegen in Bezug auf seine Volk bekannt zu machen. Warum er an der Über­setzung der „Guten Nachricht“ in die Sprache seiner Volks­gruppe arbei­tet, erklärt Garry Peter in der Sen­dung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.

(volksgruppen.orf.atvolksgruppen.orf.at)

Slowakei: Kirche berät über Roma-Pastoral

September 1st, 2014  |  Published in Religion

RomapastoralGestern wurde in in Spišská Kapitula (Slowakei) die bisher größte Konferenz des Lan­des zum Thema „Kirche und Roma“ eröff­net. Die mehr­tägige Veranstal­tung wird u.a. vom Roma- und Minder­heiten­rat bei der Slowa­kischen Bischofs­konferenz orga­nisiert und steht unter dem Ehren­schutz des Erz­bischofs von Košice, Bernard Bober. Bei der Tagung erwar­tet wird auch der Roma-Be­auftragte der slowa­ki­schen Regie­rung, Peter Pollak.

„Die Konferenz soll Beispiele erfolgreicher Zusammenarbeit von Roma und Kirche demonstrie­ren, moti­vieren und initiieren“, heißt es in der Ankün­digung auf Radio Vatikan. Die treiben­den Kräfte hinter der Veranstal­tung sind der Priester Maroš Drahoš und der Ständige Diakon Michal Horvat, der selbst der Volks­gruppe ange­hört. Ange­regt wurde die Tagung durch eine ähn­liche Konferenz in Ungarn, die zweimal jährlich statt­findet. Laut Drahoš enga­gieren sich derzeit nur nur etwa 20 Priester und Ordens­schwes­tern in der slowa­ki­schen Roma­pasto­ral. Für die seel­sorge­rische Situation vor Ort gelte: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ „Daher gebe es Sied­lungen, in denen etablierte Kirchen wirken, aber auch viele, in denen Sekten aktiv seien. Von den 820 Roma­sied­lungen in der Slowa­kischen Republik seien nicht einmal 100 durch die Anwe­sen­heit irgendei­ner Religions­gemein­schaft abge­deckt“, schreibt religion.ORF.at.

Aktuellen Schätzungen zufolge leben in der Slowakei zwischen 320.000 und 480.000 Roma, das sind rund 6 bis 8 Pro­zent der Be­völ­kerung.

(dROMa)

ERRC: Country Profile – Slovakia (PDF)

Facts & Figures (99)

Juni 11th, 2014  |  Published in Facts & Figures, Religion

Der Vatikan prüft der­zeit die Se­lig­spre­chung zwei­er Ro­ma: Emi­lia Fer­nán­dez Rod­rí­guez (✝1939) und Ju­an Ra­món Gil Tor­res (✝1936).

(Quelle)

Weltkongress der Roma-Seelsorger

Juni 8th, 2014  |  Published in Religion

Papst Franziskus (Foto:Unsere Gesellschaft müsse offener mit Roma und Sinti sein. Das sagte Papst Franziskus am Donners­tag vor den Teil­neh­mern des Welt­kongres­ses der Seel­sorger für Roma, Sinti und verwandte Gruppen im Vatikan. Das vom Päpst­li­chen Migran­ten­rat orga­ni­sierte Motto des Treffens, das am Frei­tag zu Ende ging, lau­tete: „Die Kirche und die Roma, Sinti und ver­wand­ten Grup­pen – das Evan­gelium in den Rand­gebie­ten ver­kün­den“. Bei dem Kongress nahmen Gäste aus rund 25 Ländern teil. Bei der Veranstaltung kritisierte Papst Franziskus die schlechten Lebens­ver­hält­nisse vieler Roma und Sinti und for­derte inter­natio­nal größere Anstren­gungen zur Inklusion der Minder­heit. Hierbei berichtete er auch von persönlichen Beobach­tun­gen, die er von der schlech­ten, diskri­minie­ren­den Behand­lung von Roma im römi­schen All­tag ge­macht hat.

Der Papst nahm auch die Kirche selbst in die Pflicht. Sie müsse sich der Roma beson­ders anneh­men, so wie auch Jesus stets zu den Men­schen am Rande ge­gan­gen sei. Die Roma-Seelsorge ist heute in 24 Ländern gut verankert. Die Zahl der Priester und Ordensangehörigen, die selbst der Minderheit angehören, wächst und liegt inzwischen weltweit bei etwa 170.

Einer der Programmpunkte galt der Vor­berei­tung des 50. Jah­res­tages des Papstbesuches in Pomezia. In der Stadt unweit von Rom hatte am 26. Septem­ber 1965 ein denk­wür­diges Treffen von Papst Paul VI. mit Vertre­tern der Roma und Sinti statt­ge­funden.

(dROMa)

CCIT: Le manuschiske te pomoschinel

April 28th, 2014  |  Published in Einrichtungen, Radio & TV, Religion

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
28.4.2014 (on demand)

Gisela Kroh, Suzana Jovanovic und Monika ScheweckDem Menschen helfen: CCIT-Talalinipe|-Treffen 2014 in Italien

Angle 38 berscha ando foro Paris o „Internacijonali Komite le Romenge“ le Yoshkastar (Abbé André Barthélémy) kerdo ulo. Usar o kesdipe aun, o Roma jek barikano aunpaschlojipe le Yoshkaske taj leskere butschaschenge sina. Vaschoda i khangeri pedar o granici taj upre jek internacijonali basis adala etnijake aun pe lel. „Le manuschiske te pomoschinel, leskeri eksistenca upre te likerel, leskeri socijali situacija feder te kerel taj i tschatschipeskeri situacija te soralisarinel“, jek le cilender hi, savo peske o komite upre dija. „I khangeri aktivi use te butschalinel kamla, kaj i flogoskeri grupn le Romendar jek than ando khetanipe te uschtidel“, phenel i Monika Scheweck, savi uso ada berschengero CCIT talalinipe ande Cavallino, ando paschipe la Venecijatar use sina. O „visijontscha barikane hi“, mint te odolenge palal gejal taj te len prik beschartschal, akor so duj riktschenge tschak sa ando latschipe pe irinel. „Barikano ham te hi, hot o Roma taj o gadsche jeka khetana cukunftake sorale pumen keren“, phenel i Monika Scheweck. Buteder pedar schunen tumen andi sendung „Roma sam“ upro Radijo Burgenland.  (volksgruppen.orf.at)

Vor 38 Jahren wurde in das „Comité Catholique International pour les Tsiganes“ (CCIT) von Yoshka (Abbé André Barthélémy) gegründet. Von Beginn an waren die Roma ein besonderes Anliegen Yoshkas und seiner Mitarbeiter. „Dem Menschen helfen, seine Existenz sichern, seine soziale Situation verbessern und die rechtliche Situation stabilisieren“ ist eines der Ziele, die sich das Komitee zur Aufgabe gesetzt hat. „Die Kirche will aktiv daran arbeiten, dass die Volksgruppe der Roma einen Platz in der Gesellschaft bekommt“, sagt Monika Scheweck, die beim diesjährigen CCIT-Treffen in Cavallino in der Nähe von Venedig war. Read the rest of this entry »

„We Care Centre“ andi Indija

August 3rd, 2013  |  Published in Radio & TV, Religion

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22.7.2013 (on demand)

Monika Scheweck (Foto: Kirchenzeitung)Sajt 2008 vascho latscho kontakto le fatre­te­renca la ter­nen­gera orga­nisa­cija­tar Yuva­deepthi andar amari partne­ren­geri diö­cesa Kanji­rapally jek vusko taj bari­kano kheta­nipe ulo, phenel i Monika Scheweck. Pal duj roastscha andi Indija (2008 taj 2010) taj duj pal parujip­tscha (2009 taj 2011) na tschak but kham esbe lijam, te but ta­tipe taj vodschi­ka­nipe, afka i Scheweck bajder. Kaj o feschti­mo min­den­feli­tiko la indija­kera regijo­natar Kerala, savo pe ando dschivipe, andi kul­tura taj andi spiri­tuja­li­teta le manu­schen­dar sikal, feder te prindscha­ras, jek intesivi paruji­pes­kero progra­mo kertscham. Jek duge­der upre like­ripe andi Indija o khe­ta­nipe hore­der taj sora­leder te kerel taj le terne manu­schen­ge jek nevo taj pradimo dikipe la themes­kera khan­ge­ra­tar te del, phe­nel i Mo­nika Sche­weck. Ada gondo o keripe le but latsche esbe lipen­dar hi, save amen ande ama­ri 3 berschen­geri khe­tani buti kertscham, afka i Sche­weck bajder. Andi sen­dung Roma sam upro Radijo Bur­gen­land, phukal i Monika Sche­weck pedar o pro­jek­to We Care Centre, savo oj na dur pal, upre pri Indija roas kher rodija.

„Seit 2008 ist durch einen stän­digen Kon­takt mit Vertre­tern der Jugend­orga­ni­sa­tion ‚Yuva­deepthi‘ aus un­se­rer Part­ner­diö­zese Kanjira­pally eine en­gere und inni­gere Part­ner­schaft ent­stan­den“, sagt Monika Sche­weck vom Referat für eth­nische Ange­legen­heiten der Diö­zese Eisen­stadt. „Nach zwei Indi­en-Rei­sen (2008 und 2010) und zwei Rück­aus­täu­schen (2009 und 2011) haben wir nicht nur viel Son­ne verspürt, son­dern auch viel Wärme und Herz­lich­keit“, er­zählt Monika Sche­weck begeis­tert. In der Sen­dung „Roma sam“ auf Radio Bur­gen­land, er­zählt Mo­nika Sche­weck über das Projekt „We Care Centre“, wel­ches sie vor kur­zem auf ih­rer Indi­en-Rei­se besucht hat. Read the rest of this entry »

Der „zweite Name“ | O „dujto anav“

Februar 24th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio & TV, Religion

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18.2.2013 (on demand)

Mozes Heinschink (Foto: volksgruppen.orf.at)Von Gruppe zu Gruppe ist der „zweite Name“, welchen viele Roma und Romnija haben, verschieden. Meistens hat man bei der Vergabe dieses Namens eine Eigenschaft der Person angenommen, sagt der langjährige Roma-Freund und Roma-Kenner Mozes F. Heinschink. Die Roma haben deshalb zwei Namen, weil sie „in zwei Welten leben mussten und es heute auch noch vielen Orts machen müssen“, so Heinschink weiter. Man kann jedoch sagen, dass es sich hierbei nicht nur um einen heute bekannten „Spitznamen“ handelt, so der Experte. Im burgenländischen Oberwart war es auch so, dass einige Roma nach Tieren benannt wurden, sagt der Obmann des Vereins Roma-Service Emmerich Gärtner-Horvath. Oftmals waren diese Personen nur unter ihrem „zweiten Namen“ bekannt, so Gärtner-Horvath.

Taufpaten: Roma oder Nicht-Roma — Interessent ist auch das Thema Taufpate: Hatte ein Nicht-Rom oder eine Nicht-Romni diese Ehre, so bekam das Taufkind entweder den Namen des Vaters oder der Mutter, sagt Emmerich Gärtner-Horvath. Hatte ein Rom oder eine Romni die Rolle des Taufpaten oder der Taufpatin, so bekam das zu taufende Kind entweder den männlichen oder den weiblichen Namen der Roma. Früher war dies Tradition bei den Roma. Heute bekommen die Roma-Kinder oftmals nicht ethnisch definierbare Namen, so Gärtner-Horvath weiter. Mehr über den „zweiten Namen“ und das Thema „Taufpaten“ erfahren Sie in der aktuellen Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.

(volksgruppen.orf.at)

Usar jek grupn usi kija grupn o „dujto anav“, saven but Roma taj Romnija hi, mindenfelitiko hi. Butvar uso prik dipe le anavistar, jek ajgenschoft le dschenostar aun lim uli, phenel o but berschengero Romengero pajtaschi taj Romengero prindscharaschi, Mozes F. Heinschink. Le Romen vaschoda duj anava sina, kaj on ande duj themtscha iste dschivnahi taj te adi ande but vilagi le mindig iste dschin, afka o Heinschink bajder. Ham phendo schaj ol, hot adaj na dschal vasch o amenge adi prindschardo „akardo anav“, afka o eksperto. Andi Erba te afka sina, hot poar Roma pal „marhi“ akarde ule, phenel o schero le farajnistar Roma-Service, Emmerich Gärtner-Horvath. Butvar odola dschene te tschak telal lengero „dujto anav“ prindscharde sina, afka o Gärtner-Horvath.

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Ungarn: Erstmals Rom zu Diakon geweiht

Januar 16th, 2013  |  Published in Religion

Diakon Péter Lakatos (Foto: gorogkatolikus.hu)Wie die katholische Schweizer Agentur Kipa berichtet (hier die Meldung des Magyar Kurír), ist in Ungarn erstmals ein Angehöriger der Volksgruppe der Roma zum Diakon geweiht worden. Der griechisch-katholische Priesteramtsanwärter Péter Lakatos empfing im nordostungarischen Máriapóc die Diakonatsweihe. Der Gottesdienst wurde zur Gänze auf Romani, der Muttersprache Lakatos’, gehalten. Der frischgeweihte Diakon wird von nun an in Budapest tätig sein.

Erst kürzlich hatte der Vatikan den Bischöfen jener Länder, in denen die Roma eine zahlenmäßig bedeutende Bevölkerungsgruppe stellen, aufgefordert, sich den Roma stärker als bisher „als Zielgruppe für Priester oder Ordensleute“ zuzuwenden. Weihbischof János Székely, der Beauftragte der ungarischen Bischofskonferenz für die Roma-Pastoral, hat diese Vorgabe vergangenen Monat im Rahmen einer Budapester Tagung neuerlich in Erinnerung gerufen.

(dROMa-Red.)

„Visijontscha barikane hi“

Januar 14th, 2013  |  Published in Einrichtungen, Radio & TV, Religion

Radio Roma samRoma sam
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14.1.2013, 20:50 orenge/Uhr (on demand)

Monika Scheweck (Foto: Martinus.at)Monika Scheweck: „Visionen sind wichtig“

„Le manuschiske te pomoschinel, leskeri eksistenca upre te likerel, leskeri socijali situacija feder te kerel taj i tschatschipeskeri situacija te soralisarinel“, jek le cilender hi, savo peske o referat le etnischi grupnenge upre dija. I khangeri aktivi use te butschalinel kamla, kaj i flogoskeri grupn le Romendar jek than ando khetanipe te uschtidel, phenel o schero le referatistar, Monika Scheweck.

Angle 36 berscha ando foro Paris o „Internacijonali Komite le Romenge“ le Yoshkastar (Abbé André Barthélémy) kerdo ulo. Usar o kesdipe aun, o Roma jek barikano aunpaschlojipe le Yoshkaske taj leskere butschaschenge sina. Vaschoda i khangeri pedar o granici taj upre jek internacijonali basis adala etnijake aun pe lel. Le CCIT talalinipeske 2013 andi Austrija o butja imar naschen, phenel i Scheweck, savi ando organisacijakero khetanipe use hi. O „visijontscha barikane hi“, phenel i Monika Scheweck, mint te odolenge palal gejal taj te len prik beschartschal, akor tschak so duj riktschenge sa ando latschipe pe irinel. Barikano ham te hi, hot o Roma taj o gadsche jeka „khetana cukunftake“ sorale pumen keren, afka i Scheweck. Buteder schunen tumen andi adivesakeri sendung Roma sam upro Radijo Burgenland (volksgruppen.orf.at)

„Dem Menschen helfen, seine Existenz sichern, seine soziale Situation verbessern und die rechtliche Situation stabilisieren“ sei eines der Ziele des Referats für ethnische Gruppen, betont die Leiterin des Referates Monika Scheweck. Die Kirche wolle aktiv daran arbeiten, dass die Volksgruppe der Roma einen Platz in der Gesellschaft bekomme, erzählt Scheweck.

Vor 36 Jahren wurde in Paris das „Comité Catholique International pour les Tsiganes“ (CCIT) von Yoshka (Abbé André Barthélémy) gegründet. Von Beginn an waren die Roma ein besonderes Anliegen Yoshkas und seiner Mitarbeiter. Daher widmet sich die Kirche grenzüberschreitend und auf internationaler Basis dieser Ethnie. Für das CCIT-Treffen 2013 in Österreich laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren, sagt Scheweck, welche vor Ort im Organisationsteam involviert ist. Read the rest of this entry »

Schukar nevo bersch 2013!

Dezember 31st, 2012  |  Published in Religion, Romani

Wie alle Jahre erteilte der Papst am Weihnachtstag den vielsprachigen Segen „Urbi et Orbi“ – und wie immer auch heuer wieder auf Romani. Und weil uns das freut, wünschen wir Ihnen mit diesem kurzen, aber für Roma bedeutsamen Moment, der wie die Romani-Segenssprüche der vergangenen Jahren eifrig im Internet herumgereicht wird (zum Beispiel hier, hier oder hier), ein schönes, ein gutes neues Jahr: Schukar nevo bersch 2013!