Brauchtum & Tradition

ORF: „O lejcti ladaschtscha“

August 20th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio & TV

Die letzten Fahrenden (Foto: ORF, Programmankündigung)„O lejcti ladaschtscha“
Le Simon Schennachistar

ORF: Am Schauplatz, 14.8.2014 (52 min)

Te dikel ando >>ORF-TVthek

Te tato ulo, on pumare atschipes­kere verda­ha upro euro­pi­tike droma dro­mes­ke hi – o Roma taj Sinti. Akan imar jek tikno tschu­lipe hi, savi aja tradi­cija meg bajder dschin. Kaj otscha laden? Katar on an? Sar len­gero di ar ditschol? Igen tschulo pedar lende tschando ol. Avre dsche­nen­ge on o „lada­schen­gere“ hi. I „Am Schauplatz“-rep­or­tasch „O lejcti ladasch­tscha“ o Simon Schennach duj Roma- taj Sinti fami­lijen upre len­gero ladipe duach i Austrija vodin­tscha taj jek ande dikipe ande len­ge­reo dschi­vi­pes­kero vila­go uschtidija.

(volksgruppen.orf.at)

Am Schauplatz: Die letzten Fahrenden (ORF)

August 17th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio & TV

Hausübungen im Wohnwagen (Filmstill aus "Die letzten Fahrenden")Reportage von Simon Schennach
ORF: Am Schauplatz vom 14.8.2014 (52 min)

Whg. am: 
15.8.2014, 01:30; 
18.8.2014, 11:50

Noch einige Tage >>ORF-TVthek

Sobald es warm wird, sind sie mit ihren Wohnwagen­gespan­nen auf Europas Straßen unter­wegs – fahrende Roma und Sinti. Inzwi­schen ist es nur mehr eine kleine Minderheit, die diese Tradition wei­ter­lebt. Wo fahren sie hin? Wo kom­men sie her? Wie sieht ihr Alltag aus? Man weiß wenig über sie. Fremden gegen­über sind ,die Fahrenden‘ meist ver­schlossen.

Familie Emler lebt das halbe Jahr in einer Wohnung bei Frankfurt. Von März bis Okto­ber sind die deutschen Sinti dann aber als Fah­rende unter­wegs. Ein mehr­wöchi­ger Aufenthalt in ihrem Lieb­lings­land Österreich gehört dabei zum Fix­programm. Auf ihre Wurzeln und Tradi­tio­nen sind die Emlers genauso stolz wie auf ihren picobello geputzten Wohnwagen. „Das Wich­tigste ist für uns die Familie“, sagt Tochter Evelyn: „Wir sind ständig zusam­men. Dass ich meine Eltern und Geschwis­ter nur alle paar Monate sehe, könnte ich mir nicht vor­stellen. Um unseren Zusam­men­halt beneiden uns die ande­ren Camping­gäste auch.“ Die Emlers – Groß­eltern, Kinder, Enkel­kinder – sind Stamm­gäste auf einem Camping­platz am Linzer Pichlingersee.

Auf den meisten Campingplätzen sind Roma und Sinti übrigens unerwünscht. Spe­zielle Durchreiseplätze für fahrende Familien gibt es nur in Braunau und Linz. Andern­orts campieren die Fami­lien meist auf Parkplätzen am Stad­trand. Read the rest of this entry »

Roma-Kochbücher – worldwide

Juli 1st, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Literatur & Bücher

Roma-Kulinarik (Foto: Roma-Restaurant "Romani Kafenava", MAribor, Slowenien) Die „Küche der Roma“, das ist ein noch weit­gehend un­bestell­tes Feld. Die wenigsten wis­sen um den Reich­tum ihrer kulinari­schen Tra­di­tion, die Vielfalt ihrer Spe­zia­litä­ten, die von Gene­ration zu Gene­ration wei­ter­­ge­­reich­­ten Rezepte. Doch gibt es, ethno­­lo­gisch gese­­hen, über­­haupt so et­was wie eine uni­­ver­­selle „Roma-Küche“, die über die Beson­der­heiten eines bestimm­ten Gebietes hinaus­reicht? Wir haben uns jeden­falls im Zuge der Recher­chen für das kom­mende Themen­heft von dROMa die Mühe ge­­macht, die Titel aller im Laufe der letz­ten vier Jahr­­zehnte sehr verstreut erschie­­ne­­nen Roma-Kochbücher, von de­nen wir irgend­­wie erfah­ren haben, zusam­men­­zu­­tra­­gen. Es ist dies wohl die größte Roma-Koch­buch-Lis­te, die sich in den Wei­­ten des Inter­­nets fin­­den lässt. Für Hinweise auf weitere Titel wä­ren wir frei­lich sehr dank­bar!

Australien:
Rosemary Lee-Wright, The Gypsy cookbook, 2nd ed., Wentworth: Sydney 1979. ISBN: 090844401X

Bulgarien:
Evgeniya I. Ivanova / Velcho Krastev, Видрица или 77 рецепти от циганската кухня. [Vidritza or 77 recipes from Gypsy cuisine], Kota: Stara Zagora 2007. ISBN: 9543051968

Deutschland:
Ditschi Pederka, Romani-Gkonha: Geheimnisse aus der Roma-Zigeunerküche, Rezepte und Geschichten, MBGR-Verlag: Hamburg 2012. ISBN: 3000390812, 9783000390814
Savina Roggero, Zigeuner-Küche (Cucina Zingara), Mosaik Verlag: München 1984. ISBN: 9783570020401
Magdalena Stengel / Helene Pawlitzki, Baxtale Romnia. Glückliche Frauen. Ein fotografisches Kochbuch, Dortmund 2014 (in Vorbereitung)

Frankreich:
Jean-Luc Poueyto / Didier Sorbé (Illustrateur), Latcho rhaben / Cuisine tsigane. Textes des Tsiganes de l’agglomération paloise, Serres-Castet: Editions De Faucompret, 1994. ISBN: 9782906922242
Esméralda Romanez, La cuisine gitane ou L’art de savoir mettre en appétit ses invités, Lacour Eds: Nîmes 1993. ISBN: 2869718292

Read the rest of this entry »

I kojnha le Romendar

Mai 23rd, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
19.5.2014 (on demand)

Habeskeri kenva taj DVD – Presentacija:

O Farajn Roma-Service taj o ORF Burgenland vodschikan usi presentacija la habeskera ken­va­tar taj la DVD-atar „I kojnha le Romendar – Die Küche der Roma“ akaren tumen:

23ti maj 2014, 19.00 orenge – HEUTE, 19 Uhr, OHO, Oberwart
Pradimo Kher Erba (OHO), Lisztgaslina 12, 7400 Erba

Guschumani sumi (Foto: Roma-Service)I flogoskeri grupn ando tschoripe dschivlahi. Andar tschule koji le familija­kere dschenenge iste valaso upro stolo terdschar­do ovlahi. Afka sina, hot butvar andar o portscha taj andar o avre koji, save o gadsche na hanahi, le Romen­dar latsche koji thade ovnahi. Ham te avro islimo habe upri habeskeri kartscha le Romen­dar terdscho­lahi.

Sako di tato habe amen sina
„O mindenfelitiko le habestar nana baro, mint tscho­ripe sina“, phenel i adi 57 ber­schen­geri Romni, Christine Sztubics. „Ham so amen sako di sina, o tato habe sina, savo mri daj bara voja­ha kerlahi“, afka i Sztubics bajder.

Tradicijoneli Romengero habe
„Uso tradicijoneli Romengero habe genen i prindschardi ‚guschumani sumi‘, savi me adi meg pal o recepto mra dajatar mre fami­li­ja­kere dschenenge thavav taj te o ‚portscha‘, save adi­veseske ham na buter kerde on, kaj len phare uschtides“, phenel i Chris­tine Sztubics.

O kajnhano mas mulatintschagoskero habe sina
„O kajnhano mas amaro mulatintschagoskero habe sina“, phenel i adi 67 ber­schen­geri Romni, Margarethe Baranyai, te oj upre pri tscha­ven­geri cajt palgon­do­lintscha. „Avro mas ande oja cajt na prindscha­rahahi“, afka i Baran­yai bajder.

Read the rest of this entry »

Die Küche der Roma

Mai 19th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Radio & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
19.5.2014 (on demand)

Guschumani sumi (Foto: Roma-Service)Die Volksgruppe lebte in Armut. Aus wenigen Sachen musste für die Fami­lien­mit­glie­der etwas auf den Tisch gezau­bert wer­den. So kam es, dass oft­mals Innereien und andere Zuta­ten, die all­ge­mein als nicht genieß­bar galten, von den Roma zu köst­li­chen Speisen ver­arbei­tet wur­den. Aber auch andere schmackhafte Gerichte stan­den auf dem Speise­plan der Roma.

Jeden Tag gab es warme Speisen
„Die Vielfalt der Speisen war nicht groß, denn es herrschte Armut“, sagt die heute 57-jährige Romni, Christine Sztubics. „Was wir aber jeden Tag gehabt haben, waren warme Speisen, die meine Mutter herz­haft zube­rei­tet hat.“

Traditionelle Roma-Gerichte
„Zu den traditionellen Roma-Ge­rich­ten zählen die bekannte ‚guschumani sumi‘, die Schweinsmagerlsuppe, welche ich heute noch nach dem Rezept meiner Mutter für meine Ver­wandten zube­reite“, und natür­lich die ‚portscha‘, die gebra­tenen Schweinegedärme, die heut­zu­tage aber nicht mehr gemacht wer­den, da es sehr schwer ist, welche zu bekom­men“, sagt Chris­tine Sztubics. Read the rest of this entry »

Karnevalsphantasien

März 4th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Rassismus & Menschenrechte

Gift fürs "Zigeunerlager" - Rosenmontagszug 1907 in Köln-Poll, Ausschnitt eines Leporellos im Besitz des Karnevalsmuseums, Köln (Nevipe 32/2009)) Tja, der Karneval! Da lässt die „Volksseele“ im Narren­kostüm end­lich alles raus, was wäh­rend des Jah­res unter der Ober­flä­che vor sich hin­bro­delt. Und was da als Spaß ans Tages­licht schwappt, ist nicht im­mer lus­tig – und mit­unter alles an­dere als ein unschul­diges Ver­gnügen: Manc­he hal­ten bis heute „Mohr“ und „sexy Zigeunerin“ für eine gute Verkleidungswahl fürs Faschings­fest; Kos­tüm­ver­leihe haben „Afro-Tucken“ und kanni­ba­li­sche „Ur­wald­men­schen“ samt Bast­röckchen und Kno­chen im Haar im Ange­bot; eine Frankfurter „Carneval-Gesellschaft“ hält aus­ge­las­sene „Negersitzungen“ ab; und auch juden­feind­liche Fastnachts­bräuche hat man offen­bar bis in unsere Gegen­wart geret­tet – achsel­zuckend, als hät­te es den Holocaust nie ge­geben. Um vieles hä­rter noch trifft dies die Roma: „Zack, zack, Zigeunerpack“ prangte bei­spiels­wei­se 2005 auf einem Festwagen bei einem Fast­nachts­zug in Baden-Württem­berg. Dieser als Scherz verpackte Hass gegen „Zigeu­ner“ ist ein Faschings­ver­gnügen mit besonders lan­ger Tradi­tion: Das hier ge­zeigte Bild (aus Nevipe 32/2009) zeigt etwa einen Wa­gen des Poller Rosen­montags­zugs 1907 in Köln, auf dem das Insek­ten­vertil­gungs­mittel „Zacherlin“ gegen ein „Zigeunerlager“ in Stellung ge­bracht wurde. Kar­neva­leske Vernich­tungs­phan­tasien, die Rea­li­tät wer­den sollten.

(R.U./dROMa)

Der „zweite Name“ | O „dujto anav“

Februar 24th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio & TV, Religion

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
18.2.2013 (on demand)

Mozes Heinschink (Foto: volksgruppen.orf.at)Von Gruppe zu Gruppe ist der „zweite Name“, welchen viele Roma und Romnija haben, verschieden. Meistens hat man bei der Vergabe dieses Namens eine Eigenschaft der Person angenommen, sagt der langjährige Roma-Freund und Roma-Kenner Mozes F. Heinschink. Die Roma haben deshalb zwei Namen, weil sie „in zwei Welten leben mussten und es heute auch noch vielen Orts machen müssen“, so Heinschink weiter. Man kann jedoch sagen, dass es sich hierbei nicht nur um einen heute bekannten „Spitznamen“ handelt, so der Experte. Im burgenländischen Oberwart war es auch so, dass einige Roma nach Tieren benannt wurden, sagt der Obmann des Vereins Roma-Service Emmerich Gärtner-Horvath. Oftmals waren diese Personen nur unter ihrem „zweiten Namen“ bekannt, so Gärtner-Horvath.

Taufpaten: Roma oder Nicht-Roma — Interessent ist auch das Thema Taufpate: Hatte ein Nicht-Rom oder eine Nicht-Romni diese Ehre, so bekam das Taufkind entweder den Namen des Vaters oder der Mutter, sagt Emmerich Gärtner-Horvath. Hatte ein Rom oder eine Romni die Rolle des Taufpaten oder der Taufpatin, so bekam das zu taufende Kind entweder den männlichen oder den weiblichen Namen der Roma. Früher war dies Tradition bei den Roma. Heute bekommen die Roma-Kinder oftmals nicht ethnisch definierbare Namen, so Gärtner-Horvath weiter. Mehr über den „zweiten Namen“ und das Thema „Taufpaten“ erfahren Sie in der aktuellen Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.

(volksgruppen.orf.at)

Usar jek grupn usi kija grupn o „dujto anav“, saven but Roma taj Romnija hi, mindenfelitiko hi. Butvar uso prik dipe le anavistar, jek ajgenschoft le dschenostar aun lim uli, phenel o but berschengero Romengero pajtaschi taj Romengero prindscharaschi, Mozes F. Heinschink. Le Romen vaschoda duj anava sina, kaj on ande duj themtscha iste dschivnahi taj te adi ande but vilagi le mindig iste dschin, afka o Heinschink bajder. Ham phendo schaj ol, hot adaj na dschal vasch o amenge adi prindschardo „akardo anav“, afka o eksperto. Andi Erba te afka sina, hot poar Roma pal „marhi“ akarde ule, phenel o schero le farajnistar Roma-Service, Emmerich Gärtner-Horvath. Butvar odola dschene te tschak telal lengero „dujto anav“ prindscharde sina, afka o Gärtner-Horvath.

Read the rest of this entry »

Roma-Service: Roma-Liederbuch in Arbeit

Februar 12th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Literatur & Bücher, Musik, Radio & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
11.2.2013 (on demand)

Liederbuch (Foto: "Sasi79")Roma-Service: Dschijengeri kenva andi buti hi

Unter dem Motto „Burgenland singt“ haben mehr als 30 Partner ein vie­lfältiges Programm im heurigen „Jahr der Volkskultur“ zusam­men­gestellt. In diesem Zusammen­hang entsteht auch ein Liederbuch der burgen­ländi­schen Roma, sagt Christiane Fennesz-Juhasz. Die stell­vertre­tende Direk­torin des Österreichischen Phonogramm­archives und die Mitarbei­ter des Vereins Roma-Service aus Kleinbach­selten sind die „Macher“ des Liederbuches. Was dieses Lieder­buch für die Volks­gruppe der Roma bringt und wie der Stand der Dinge ist, erfahren Sie in der aktuellen Sendung.  (volksgruppen.orf.at)

Telal o anav „Burgenland dschilal“ buteder sar 30 partnertscha jek minden­felitiko programo ando flogoskero kultu­rakero bersch khetan terdscharde. Ande ada khetanipe te jek dschijengeri kenva le burgen­landitike Romendar kerdi ol, phenel i Christiane Fennesz-Juhasz. I dujti direkterkija le austritike fonogramiskere archivistar taj o butschaschtscha andar o farajn Roma-Service andar i Tikni Boslina, o „keraschtscha adala dschijengera kenvatar“ hi. So aja dschijengeri kenva la flogoskera grupnake le Romendar anal taj sar o terdschojipe la butjatar hi, schunen tumen andi sendung Roma sam upro Radijo Burgenland.

(volksgruppen.orf.at)

„Burgenland dschilal“

Januar 24th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Literatur & Bücher, Musik, Romani

Burgenland singt - 2013„Burgenland singt“: Roma-Liederbuch geplant

Telal o anav „Burgenland dschilal“ buteder sar 30 khetan butschalinipeskere partnertscha jek mindenfelitiko programo ando flogoskero kulturakero bersch khetan terdscharde. Imar o tritivar o flogoskero kulturakero than ojs berscheskeri tema ando maschkaripe le aktivitetendar le thanestar terdschardo ol. Te jek dschijengeri kenva le burgenlanditike Romendar planim hi. 21 jekoschne projekti la temake vidminen pumen, phentscha o kulturakero thaneskero rot Hemut Bieler (SPÖ). O kesdipe uso dschi­laschtschengero mula­tintschago ando kulturakero centrum Uprutni Schica (becirk Erba) hi.

„Nan tschak o Haydn taj o Liszt, save amen upre amari muschikakeri tradicija barikane te ol muken. O muschikakero dipe le bundakere thanestar andar jek barvali kvela hordinel. Phure nimtschke dschija, o dschija le Romendar, ham te o muschikakere- taj dschilavipeskere tradiciji le horvackendar taj ungrikendar amaro than kultureli preginde“, phentscha o Bieler. Vaschoda o dschilavipe rodija peske, ando maschkaripe la berscheskera inicijativatar le kulturakere referatistar te terdschol. Ojs projektoskere partnertscha o burgenlanditike mediji dininen, afka sar o ORF thaneskero schtudijo. Andi sendung „Burgenland heute“ 18 dschija angle terdscharde on, kaj o gondo le kulturakere dipestar „dschili“ soralisarim te ol. (volksgruppen.orf.at)

Unter dem Motto „Burgenland singt“ haben mehr als 30 Kooperations­partner ein vielfältiges Programm im heurigen Jahr der Volkskultur zusammen­gestellt. Bereits zum dritten Mal wird der Volkskulturbereich als Jahresthema in den Mittelpunkt der Aktivitäten des Landes gestellt. Auch ein Liederbuch der burgenlän­dischen Roma ist geplant. Insgesamt widmen sich 21 Einzel­projekte dem Thema, teilte Kulturlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) heute mit. Der Startschuss fiel beim Sängerball im Kulturzentrum in Oberschützen (Bezirk Oberwart).

Read the rest of this entry »

Bastali boschitscha!

Dezember 25th, 2012  |  Published in Brauchtum & Tradition, Musik

Bastali boschitscha taj schukar nevo bersch 2013!
Fröhliche Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2013!
Merry Christmas and a Happy New Year 2013!
¡Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo 2013!