April 14th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Wissenschaft
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 13.4.2026 | 6:25 min
Herbert Brettl: O logeri Lackenbach
O lek bareder logeri le Romenge ando nacijonalsocijaslistischi nimtschko rajipe ando novemberi 1940 ande Lackenbach kerdo ulo. Oda dinintscha la mujsinipeskera butjkake taj te la deportacijake ando mindenfelitike logertscha. I kenva basirinel upre but reschertscha ande nacijonali taj internacijonali archivtscha taj biblijotektscha. Oda upre sikal historischi ande dikiptscha taj i sistematischi mujsinipeskeri buti, i diskriminacija paloda le prik dschivde dschenendar pal 1945 sar o entviklinipe la palgondolipeskera taj gondolipeskera kulturatar dschi adi.
Das größte Anhalte- und Zwangsarbeitslager für Romnja und Roma im nationalsozialistischen Deutschen Reich wurde im November 1940 im burgenländischen Lackenbach errichtet. Es diente der Zwangsarbeit und war zugleich Ausgangspunkt für Deportationen in Konzentrations- und Vernichtungslager. Das Buch basiert auf umfassenden Recherchen in nationalen und internationalen Archiven und Bibliotheken. Es beleuchtet historische Wahrnehmungen und Verantwortlichkeiten, den systematischen Nutzen der Zwangsarbeit, die fortgesetzte Diskriminierung der Überlebenden nach 1945 sowie die Entwicklung der Erinnerungs- und Gedenkkultur bis heute.
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März 14th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher
Initiative Antifaschistisches Gedenken präsentiert ihre Broschüre: „Versäumte Erinnerung? Rechtsextremer Bombenterror 1993–1996“
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Die Initiative Antifaschistisches Gedenken arbeitet zum rechtsextremen Bombenterror der 90er Jahren, der in erster Linie gegen Minderheitenangehörige, von Rassismus Betroffene und ihre Unterstützer*innen gerichtet war. 25 Briefbomben wurden zwischen 1993 und 1996 versendet, drei Rohrbomben wurden gelegt. Vier Menschen wurden ermordet, 15 Personen – teils schwer – verletzt.
Seit Entstehung der Initiative im Jahr 2023 setzt sie sich mit der (fehlenden) Erinnerung an den rechtsextremen Bombenterror der Neunzigerjahre in Österreich auseinander und damit, warum dieses Thema gesellschaftlich quasi nicht verhandelt wird. Sie hat sich mit dem Ziel gegründet, einen Beitrag zu den Bemühungen zu leisten, diese Lücke im österreichischen Bewusstsein zu schließen.
Unter der Leitfrage „Wie kann und soll eine antifaschistische und solidarische Gedenkpraxis aussehen?“ hat die Initiative Antifaschistisches Gedenken in den letzten zwei Jahren mit Betroffenen, (Minderheiten-)Angehörigen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen gesprochen und diskutiert. Ein erstes Ergebnis dieser Arbeit hat sie nun in der von ihr herausgegebenen Broschüre „Versäumte Erinnerung?“ präsentiert.
Die Neuerscheinung wurde am 5. März in den Räumlichkeiten des Klubs Slowenischer Student*innen in Wien vorgestellt – unter anderem mit einer Lesung und einem Gespräch von und mit Manuela Horvath, Leiterin der Roma-Pastoral in Oberwart und Organisatorin der jährlichen Gedenkveranstaltung an das Bomben-Attentat im Jahr 1995, bei dem vier Roma (Erwin Horvath, Karl Horvath, Peter Sarközi und Josef Simon) ermordet wurden. Es werden weitere Termine folgen, unter anderem im April in Oberwart.
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Februar 20th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
„Wir waren niemand mehr“
ORF/Ö1, Betrifft: Geschichte (Okt. 2025)
Mit den Historikern Gerhard Baumgartner und Herbert Brettl, Autoren des Buches „Einfach weg!“. Verschwundene Roma-Siedlungen im Burgenland (New Academic Press). Gestaltung der fünfteiligen Reihe: Rosemarie Burgstaller
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
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Februar 3rd, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 2.2.2026 | 5:20 min
31. Jahrestag des Terroranschlags von Oberwart
Tranda taj jek berscha hi kada ando schtarto feberi deschuenja enjavar desch taj pantsch o schtar Roma Erbate murdarde ule. O atenteteri Franz Fuchs o lek phareder rasististischi atentato andi dujti republika kertscha. O opfertscha Peter Sarközi, Josef Simon, Karl taj Erwin Horvath duach jek ojs tablina le upre pisinipeha „Roma zurück nach Indien“ tarnimi bomba murdarde ule. Terne la flogoskera grupnatar sar ischkolaschtscha andar o bundakero duj tschibtschengero gimnasijum Erba uso gondolipeskero mulatintschago gondenca pumen ande, ande. Uso udud le gondolipestar momeltscha aundschivtscharde ule.
Anlässlich des 31. Jahrestags des Terroranschlags vom 4. Februar 1995, bei dem vier Angehörige der Roma-Volksgruppe ermordet wurden, lud die Romapastoral am Sonntag, den 1. Februar 2026, um 14:30 Uhr zur Gedenkfeier an der Gedenkstätte „Am Anger“ in Oberwart ein. Am 4. Februar 1995 verübte der Attentäter Franz Fuchs einen der schwersten rassistisch motivierten Anschläge der Zweiten Republik. Die Opfer – Peter Sarközi, Josef Simon, Karl und Erwin Horvath – wurden durch eine als Schild mit der Aufschrift „Roma zurück nach Indien“ getarnte Sprengfalle getötet. Die Gedenkfeier wurde durch Beiträge von Jugendlichen der Roma-Volksgruppe sowie Schülerinnen des Zweisprachigen Bundesrealgymnasiums Oberwart mitgestaltet. Ihre Mitwirkung unterstreicht die Bedeutung der Weitergabe historischer Verantwortung und des Engagements junger Menschen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Gewalt. Im Anschluss folgte ein ökumenisches Gebet, das Raum für gemeinsames Innehalten und Verbundenheit schafft und der Opfer in Würde gedenkt. Beim „Licht des Gedenkens“ wurden Grabkerzen entzündet und niedergelegt. Musikalisch begleitet wurde die Gedenkfeier von Romano Rath.
(Beitrag: TV Erba)
Januar 31st, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Wissenschaft
Hans Hesse: „… ich will …, dass die Wahrheit siegt …“. Die Geschichte von drei Sinti und Roma-Familien, die Opfer von NS-Menschenversuchen im KZ Auschwitz-Birkenau wurden, Edition Falkenberg: Rotenburg / Wümme 2025. [Taschenbuch, 336 Seiten, ISBN 978-3-95494-368-5]
Ein schlichtes Grab auf dem Waller Friedhof in Bremen-Walle erinnert an ein NS-Verbrechen. Es ist das Grab der Sintezza Wilhelmine Petermann. Sie starb am 18. Januar 1927. Zu ihrer Beerdigung am 22. Januar 1927 kommen die Mitglieder von sechs Familien zusammen, unter ihnen die Familien Bamberger, Mechau und Petermann.
Das heute älteste, noch erhaltene Sinti-Grab in Bremen legt eine Erinnerungsspur, die zu einem furchtbaren NS-Verbrechen führt. Die Familie Otto und Auguste Mechau, geb. Bamberger – Auguste ist die Schwester von Wilhelmine – wohnt ab 1939 in Oldenburg. NS-‚Wissenschaftler‘ entdecken, dass in der Familie gehäuft Heterochromie (Verschiedenfarbigkeit der Augen) vorkommt. Eine Biologin aus Bremen, Dr. Karin Magnussen, die zu diesem Zeitpunkt am renommierten Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik in Berlin-Dahlem arbeitet, interessiert sich für diese harmlose Augenanomalie. Als die Familie im März 1943 über den Bremer Schlachthof nach Auschwitz-Birkenau in das so genannte „Zigeunerfamilienlager“ deportiert wird, beauftragt sie den dortigen KZ-Lager-‚Arzt‘ Dr. phil. und Dr. med. Josef Mengele, an den Kindern der Familie Menschenversuche vorzunehmen. Auf Magnussens Versuchsanordnung hin tröpfelt er ihnen eine Flüssigkeit in die Augen. In der Folgezeit sterben und/oder ermordet Mengele die Kinder und schickt die Augen an das Institut nach Berlin-Dahlem, wo Magnussen ihre Untersuchungen an ihnen fortsetzt.
Fast alle Teilnehmer an der Beerdigung von Wilhelmine Petermann werden keines natürlichen Todes sterben. Dieses auf den ersten Blick unscheinbare Grab ist die letzte Spur in Bremen, die an dieses NS-Verbrechen erinnert, und dieses Buch erzählt die Geschichte.
(Text: Edition Falkenberg)
Januar 30th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft
Einführungsvortrag von Gordana Herold vom Verein „Romane Romnja“ bei der 3. Sommerakademie des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusforschung (CARS) an der Katholischen Fachhochschule Aachen, die am 19. und 20. September 2025 unter dem Titel „Antiziganismus – Rassismus – Antisemitismus“ stattfand.
(Video: Centrum für Antisemitismus- & Rassismusstudien)
Siehe auch:
Antiziganismus und kapitalistische Ökonomie – Vortrag von Anna-Sophie Schönfelder
Januar 27th, 2026 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
2005 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 27. Jänner, den Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, zum International Holocaust Remembrance Day.
(Quelle)
Januar 10th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Veranstaltungen & Ausstellungen
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 9.1.2026 | 10:13 min
Festakt im Parlament zu 30 Jahre Nationalfonds
Jek mulatintschago ando parlamento patijartschao o 30-berschengero keripe le nacijonalfondsistar le opferenge le nacijonalsocijalismusistar. Le keripeha le nacijonalfondsistar le opferenge le nacijonalsocijalismustar beschartscha i Austrija 1995, 50 berscha palo ar la NS-diktaturatar, jek barikano caichn le priklipeha historischi feranvoatinipestar.
Wien, 10. November 2025: Ein Festakt im Parlament würdigte das 30-jährige Bestehen des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus. Mit der Einrichtung des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus setzte Österreich 1995, 50 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur, ein klares und dauerhaftes Zeichen der Übernahme von historischer Verantwortung.
(Beitrag: TV Erba)
Januar 5th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Interview, Literatur & Bücher, Rassismus & Menschenrechte
„Wir entkamen auf eigene Faust“. Zeitzeug*innenberichte rumänischer Rom*nja vom Pogrom in Rostock-Lichtenhagen 1992. Herausgegeben vom Dokumentationszentrum „Lichtenhagen im Gedächtnis“ und der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2024, ISBN 978-3-948624-12-5
„Am scăpat singuri“. Mărturii ale romilor români despre pogromul din Rostock-Lichtenhagen (1992), volum editat de Centrul de Documentare „Lichtenhagen im Gedächtnis“ și de Centru pentru Educație Politică al landului Mecklenburg-Pomerania, Schwerin 2024, ISBN 978-3-948624-12-5
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Am Anfang stand der Hass gegen Roma. Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen im August 1992 entzündete sich zunächst an der rassistischen Hetze gegen Roma-Flüchtlinge aus Rumänien. Dieser Aspekt der rassistischen Gewaltorgie wird heute fast immer ausgeblendet. Ein Interview-Band ruft jetzt das Schicksal der Roma-Flüchtlinge in Lichtenhagen in Erinnerung.
Drei Tage dauerten die Angriffe auf ehemalige Vertragsarbeiter*innen aus Vietnam und Asylsuchende in Rostock-Lichtenhagen. Die rassistische Gewalt gilt heute als das größte Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ein Großteil der betroffenen Asylsuchenden, unter ihnen viele Rom*nja aus Rumänien, wurde nach dem Pogrom abgeschoben oder verließ Deutschland, um rechter Gewalt und schlechten Lebensbedingungen zu entgehen. Ihre Stimmen wurden im Gedenken an das Pogrom in Lichtenhagen lange nicht gehört. In diesem Band erscheinen erstmals die Berichte von sechs Zeitzeug*innen aus Rom*nja-Communitys im Süden Rumäniens, die als Asylsuchende die rassistische Gewalt in Lichtenhagen erleben mussten. Sie erzählen von der Migration nach Deutschland, der Selbstrettung aus dem brennenden Sonnenblumenhaus und ihren Forderungen für die Gegenwart. Begleitende Aufsätze geben Informationen zum historischen Kontext des Pogroms in Lichtenhagen und ordnen die Erinnerungen ein. (Klappentext)
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Dezember 28th, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, dROMa (Magazin)
BIOGRAFIE
Wer war Madame Buchela, die „Seherin von Bonn“?
Sie war die Gerda Rogers der deutschen Nachkriegsära: Margaretha Goussanthier, geb. Merstein (1899–1986), bekannt als „Madame Buchela“, gelangte als Hellseherin zu Ruhm und Einfluss. Ihre Weissagungen waren gefragt, nur für ihre Lebensgeschichte schien sich kaum jemand zu interessieren. Wer war die geheimnisvolle Frau?
Täglich standen Ratsuchende Schlange, um zur „Zigeunerin“ mit der „Gabe“ vorgelassen zu werden. Selbst in den allerhöchsten Kreisen war ihr Rat gefragt: Regelmäßig, so erinnern sich Nachbarn, fuhren Limousinen vor ihrem Häuschen im rheinländischen Remagen vor. Ihr Wort hatte Gewicht, sogar in den Regierungszirkeln der Bonner Republik. Kein Geringerer als Konrad Adenauer habe heimlich den Rat der Sintiza gesucht, sagt man. Andere nennen auch Ludwig Erhard, die Königin der Niederlande oder Edward Kennedy.
Tatsächlich beweisen lässt sich das freilich nicht. „Kanzler und Könige, Fürsten und einfache Menschen nutzen meine Gabe“, heißt es bloß – ebenso großspurig wie vage – in ihren mithilfe eines Schreibers verfassten Memoiren, die 1983 unter dem Titel „Ich aber sage euch“ erschienen sind. Auf jeden Fall war „Madame Buchela“ – umschwirrt von Klienten, Kameras und Klatschreportern – die prominenteste Wahrsagerin der Bundesrepublik.
Nun gehört es spätestens seit der Romantik zum Arsenal des Antiziganismus, den Roma und Sinti, und da vor allem den Frauen, übersinnliche Kräfte und vorzivilisatorisches Wissen anzudichten. Für die Medien war Buchela denn auch immer „die Zigeunerin“, die in ihrem Hexenhäuschen in Remagen residierte und einem uralten Gewerbe nachging. Dass sie als Sintiza auch einer verfolgten Minderheit angehörte, die gerade erst durch die Hölle eines Völkermords gegangen ist, danach hat keiner gefragt.
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Dezember 27th, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, dROMa (Magazin)
BIJOGRAFIJA
Ko sina i rani Buchela, i „dikaschkija andar Bonn“?
Oj i Gerda Rogers la nimtschka cajtatar palo haburi sina: Margaretha Goussanthier, agun Merstein (1899–1986), prindschardi ojs „rani Buchela“, savi ojs dikaschkija prindscharipe taj soralipe uschtidija. Lakere angle pheniptscha phutschle sina, ham lakera dschivipeskera historijake nikas tschatschikan interesi nana. Ko sina aja tschortschovali dschuvli?
Sako di but dschene angle lakero vudar terdschonahi, kaj usi „Zigeunerkija“ le „dipeha“ te peren. Muguli ando lek utscheder kariki, lakero phenipe phutschlo sina: Mindig, afka dschanen le o nochbertscha, bare verdi angle lakero kheroro ando rheinlanditiko Remagen angle ladnahi. Lakere alav pharipe sina, muguli ando regirungakere becirktscha la bonnakera republikatar. Taj hatek muguli o Konrad Adenauer tschordo o phenipe la Sintizatar rodija, butschol. Avre akaren te le Ludwig Erhard, la kiralkija andar Holand vaj le Edward Kennedy.
Tschatschikan ham phendo naschtig ol, obste ada sa tschatscho hi. „Kanclertscha taj kiraltscha, grofi taj avre manuscha mro dipe nucinen“, butschol afka – hatek godschar taj duj riktschakero – ande lakere jeke pisinaschiha kerde memoriji, save 1983 telal o anav „Me ham phenav tumenge“ ari ale. Jek schaj phendo ol, hot i „rani Buchela“ – and lim klijentendar, kamerajendar taj porotschagoskere reporterendar – i lek prindschareder angle phenaschkija la bundakera republikatar sina.
Akan ham sajt i romantik uso arsenal le anticiganismusistar kerinel, le Romenge taj Sintijenge, taj adaj butvar le dschuvlenge, tschortschovale sorja taj anglutno civilisatorischi dschanipe aun te phandel. Le medijenge i Buchela hatek minidg „i Zigeunerkija“ sina, savi ande lakero tschohanijakero kheroro ande Remagen dschivlahi taj jeka phura butjake palal dschalahi. Kaj oj ojs Sintiza jeke tradime tschulipeske aun kerinlahi, savi erscht duach i bengeskeri hef jeke flogoskere murdaripestar geli, nana barikano.
Ar rodimo interesi
Le bulhe pradipestar, oj adi, schtarvardesch berscha pal lakero mulipe, bojd pobisterdi hi. I fascinacijona, savi jefkar latar ar geli, ham dschi adi meg pobisterdi nan, sar buteder neveder medijengere pisiniptscha sikan, save hatek upri „dikaschkija le Rheinistar“ pal gondolinde. Read the rest of this entry »
Dezember 17th, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, dROMa (Magazin)
Themenheft „Geschichte“ | Temakeri heftlina „Historija“
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In diesem Heft erwartet Sie wieder ein Bündel mit Geschichten aus der Geschichte. In der ersten widmet sich Daniela Gress einem Schlüsselmoment der frühen Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma in Deutschland, dem Hungerstreik einiger Sinti im ehemaligen KZ Dachau zu Ostern 1980. Anschließend befasst sich Oliver Lorenz mit Ulrich Friedrich Opfermanns Buch „Stets korrekt und human“. Die Studie untersucht den Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Roma und Sinti. Die Bilanz fällt beschämend aus. „Madame Buchela“, die berühmteste Hellseherin der deutschen Nachkriegszeit, stellt Ihnen Roman Urbaner vor. Erst kürzlich wurde Monika Littaus biografischer Roman über sie neu aufgelegt. Der Fotohistoriker Anton Holzer präsentiert ein neues Forschungsprojekt in Wien, das Roma-Darstellungen in der illustrierten Presse der Zwischenkriegszeit analysiert. Guido Gluschitsch erinnert an Baron Rohonczy, der 121 Roma aus dem NS-„Zigeunerlager“ Lackenbach rettete. Nun wurde der fast vergessene „Schindler von Oberpullendorf“ mit einem Gedenkstein geehrt. Und abschließend machen wir noch auf ein Angebot des Nationalfonds aufmerksam: Seit kurzem wird der Erhalt von Gräbern verstorbener NS-Verfolgter aus der Volksgruppe finanziell unterstützt.
Ande aja heftlina jek khetankedipe historijenca andar i historija upre tumende uscharen. Andi erschti vidminel pe i Daniela Gress le barikane momentoske le agune polgartschengere tschatschipeskere micinipestar le Sintijendar taj Romendar andi Germanija, le bokalengere protestoske poar Sintijendar ando aguno logeri Dachau patrajon 1980. Paloda, o Oliver Lorenz la kenvaha „Mindig latscho taj manuschano“ le Ulrich Friedrich Opfermannistar, donde pe bescharel. I schtudija o umdschajipe la vestitika nimtschka justicatar le NS-flogoskere murdaripeha upro Roma taj Sinti aun peske dikel. Ari al jek ladschajipeskeri bilanca. La „rani Buchela“, i lek prindschareder dikaschkija la nimtschka cajtatar palo haburi, o Roman Urbaner angle tumenge terdscharel. Na dur pal, i bijografischi kenva pedar late, la Monika Littaujatar, nevi ar dim uli. O kiposinaschiskero historikeri Anton Holzer jek nevo forschinipeskero projekto Betschiste angle terdscharel, savo peske o Romengero-sikavipe ando kiposime papruschengere neviptscha la maschkarutna haburiskera cajtatar aun dikel. O Guido Gluschitsch upro baron Rohonczy, savo 121 Romen andar o NS-„Zigeunerengero logeri“ Lackenbach retintscha, pal gondolinel. Read the rest of this entry »
November 30th, 2025 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken
80 Jahre danach: Stojka verlangt ein klares Zeichen für Roma und Sinti
Wien (OTS) – Der Musiker und Aktivist Harri Stojka fordert die rasche Errichtung eines Mahnmals für Roma und Sinti in Österreich am Schmerlingplatz in Wien. „Dort, an einem geschichtsträchtigen Platz im Zentrum Wiens, soll ein sichtbares Zeichen der Erinnerung und Anerkennung entstehen.“ Seit Jahren verzögert sich die Umsetzung durch Diskussionen über den Standort. „Das ist ärgerlich und respektlos gegenüber der Roma-Community“, so Stojka.
Das Mahnmal soll an die Verfolgung und Ermordung der Roma während des Nationalsozialismus erinnern und zugleich als Appell gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in der Gegenwart dienen. Stojka spricht sich auch für eine internationale Ausschreibung für die künstlerische Gestaltung aus.
Er richtet einen klaren Appell an den Nationalfonds, die Stadt Wien und politisch Verantwortliche, 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs endlich zu handeln und die Umsetzung dieses wichtigen Erinnerungsprojekts nicht weiter hinauszuschieben.
(Text: Aussendung des Vereins Voice of Diversity)
November 17th, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Veranstaltungen & Ausstellungen
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 17.11.2025 | 7:56 min
Gedenkveranstaltung beim Mahnmal für Roma und Sinti in Lackenbach
Ando gondolipe upro NS-reschimiskero faphageripe le murdarde Romenge taj Sintijenge suboton ando 15. novemberi anglo gondolipeskero than le Romenge taj Sintijenge ande Lackenbach jek mulatintschago taj keresujakero telpaschlaripe tel likerdo ulo. O gondolipeskero than ande Lackenbach palgondolinel upri bibast taj faphageriptscha, save upro Roma taj Sinti maschkar i NS-cajt kerdi uli. Ando 23. novemberi 1940 ando agun Gutshof o „Zigeunerlager“ Lackenbach kerdo ulo. O ande tschapime Roma ande schtali taj pajti telal bibastalo dschivipe iste mujsinipeskeri buti kernahi. Jeke barikane gondolipeskere mulatintschagoha anglo gondolipeskero thanle opferenge le Romenge taj Sintijenge gondolim ol. Adaleha jek cajchn gejng o pobisteripe taj jek khetani cukunft ande respeckto beschardo ol. Upri inicijativa la burgenlanditika thaneskera regirungatar taj la austritika Lagergemeinschaft Auschwitz ando 6. oktoberi 1984 o gondolipeskero than ande Lackenbach le agune bundakere presidentostar Rudolf Kirchschläger tel utschardo ulo.
Im Gedenken an die vom NS-Verbrechensregime ermordeten Roma und Sinti fand am Samstag, den 15. November vor dem Mahnmal der Roma und Sinti in Lackenbach eine Kundgebung mit anschließender Kranzniederlegung statt. Die Erinnerungsstätte in Lackenbach erinnert an das unsägliche Leid und die Verbrechen, die an den Roma und Sinti während der NS-Zeit begangen wurden. Am 23. November 1940 wurde in einem ehemaligen Gutshof das „Zigeunerlager“ Lackenbach eingerichtet. Die internierten „Zigeuner“ lebten in Ställen und Scheunen unter primitivsten Bedingungen und mussten Zwangsarbeit leisten. Mit einer feierlichen Gedenkveranstaltung am Mahnmal wurde der Opfer der Roma und Sinti in Würde gedacht und ihr Andenken bewahrt. Read the rest of this entry »
November 12th, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Politik, Veranstaltungen & Ausstellungen
Ein Festakt im Parlament würdigte das 30-jährige Bestehen des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus
Mit der Einrichtung des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus setzte Österreich 1995, 50 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur, ein klares und dauerhaftes Zeichen der Übernahme von historischer Verantwortung. Ein Festakt im Parlament blickte am 10. November auf drei Jahrzehnte der tätigen Verantwortung des Nationalfonds gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus und für die Stärkung der österreichischen Erinnerungskultur zurück. Neben dem Rückblick auf das Geleistete standen die gegenwärtigen und künftigen Aufgaben des Nationalfonds im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Haubner und Van der Bellen
Die Begrüßungsworte zum Festakt sprach Zweiter Nationalratspräsident Peter Haubner. Er erinnerte an die Gründung des Nationalfonds als historischen Schritt, mit dem Österreich sich dazu bekannt habe, dass das vom NS-Terrorregime verursachte Leid niemals vergessen, relativiert, verdrängt oder verharmlost werden dürfe. [...] In seiner Festrede würdigte Bundespräsident Alexander Van der Bellen die „tätige Verantwortung“ des Nationalfonds. Er dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nationalfonds, die durch „beständigen Brückenbau“ dazu beigetragen haben, dass Überlebende der NS-Verbrechen und ihre Nachkommen sich wieder als Teil Österreichs fühlen konnten. Die Erinnerung an die Ermordeten sei ein nie abgeschlossener Prozess. Erinnerung bedeute auch Anerkennung. Daher hoffe er auf eine würdige Gedenkstätte für alle Opfergruppen der NS-Verbrechen. [...] Über die Hintergründe der Entstehung des Fonds und die Bedeutung dieses Schrittes sprachen Nationalratspräsident a. D. Andreas Khol und Bundeskanzler a. D. Franz Vranitzky mit Nationalfonds-Vorständin Hannah Lessing.
Dritte Generation: Sarah Gärtner-Horvath und Yuval Yaary
Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Lesung der Nachkommen der dritten Generation Sarah Gärtner-Horvath und Yuval Yaary. Sarah Gärtner-Horvath las aus Erinnerungen ihres Vaters Emmerich Gärtner-Horvath. Er berichtet darin, was ihn bewegte, 2005 am Interviewprojekt zur Geschichte der Burgenland-Roma „Mri Historija“ (Meine Geschichte) teilzunehmen und Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über ihre Erlebnisse während der NS-Zeit zu befragen. Read the rest of this entry »
Oktober 25th, 2025 |
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Allgemeines, Geschichte & Gedenken
Der „Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus“ unterstützt Personen, in deren Obhut das Grab eines/r Überlebenden des Nationalsozialismus aus den Reihen der Roma und Romnja sowie Sinti und Sintizze liegt.
Die finanzielle Unterstützung ist für Grabgebühren von verstorbenen Überlebenden bestimmt, die als Angehörige der Volksgruppe der Roma und Romnja sowie Sinti und Sintizze unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verfolgt wurden und deren Gräber auf dem Gebiet der Republik Österreich liegen.
Die finanzielle Unterstützung wird auf Antrag gewährt und deckt 50 Prozent der anfallenden Grabgebühren ab dem 1. Jänner 2024. Für Grabgebühren, die vor dem 1. Jänner 2024 bezahlt wurden und ab dem 1. Jänner 2024 anfallen, erfolgt eine entsprechende Unterstützung in Höhe von 50 Prozent der Gebühren ab 1. Jänner 2024. Ein Grab im Sinne dieser Richtlinie ist die Stelle einer Grabstätte, an der eine Person oder deren Totenasche bestattet worden ist. Bei mehrstelligen Grabstätten erfolgt die Übernahme der Grabgebühr anteilig für Gräber, die die Voraussetzungen der Richtlinie erfüllen. Über die Bewilligung oder Ablehnung eines Antrags entscheidet das Kuratorium des Nationalfonds unter Berücksichtigung der vorliegenden Daten und Unterlagen sowie der Verfügbarkeit von Fördermitteln.
Der Antrag kann auf der Internetseite www.nationalfonds.org/grabgebuehren-roma-sinti eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und zur Antragstellung finden Sie in den Richtlinien für die Unterstützung bei Grabgebühren (pdf).
Auskunft: Tel.: +43 / 1 408 12 63
Mo. bis Do. 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr, Fr. 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Über den Nationalfonds:
Der „Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus“ wurde 1995 gegründet, um die besondere Verantwortung der Republik Österreich gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus zum Ausdruck zu bringen. Er erbringt Leistungen an NS-Opfer, insbesondere an Personen, die keine oder eine völlig unzureichende Leistung erhielten, die in besonderer Weise der Hilfe bedürfen oder bei denen eine Unterstützung auf Grund ihrer Lebenssituation gerechtfertigt erscheint.
Die österreichischen Roma und Romnja sowie Sinti und Sintizze waren aufgrund ihrer Abstammung einer systemativschen Verfolgung im Nationalsozialismus ausgesetzt. Auch nach 1945 wurde die Volkgruppe weiterhin auf gesellschaftlicher und staatlicher Ebene diskriminiert und viele von ihnen lebten in schwierigsten Verhältnissen. Read the rest of this entry »
Oktober 3rd, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
Gelungene Integration: Eine feste Siedlung für fahrende Menschen
Podcast Zeitzeichen, WDR 5, 30.9.2025, 14:33 Min.
In Rekordzeit hatte die Stadt Köln die Siedlung hochgezogen: Am 30. September 1975 zogen 108 Sinti in die festen Häuser im Kölner Norden ein – ein großer Schritt für sie und ihre Nachbarn.
Deutschland: In diesem „Zeitzeichen“ erzählt Michael Reinartz: warum ausrangierte Reichsbahn-Waggons ein moralisches Problem und zugleich Notbehelf für Kölner Sinti und Roma sind; wie Nachbarn anfangs Angst vor Lärm und Wertverlust haben – und warum sich das Zusammenleben dennoch schnell beruhigt; und was der Einzug in Steinhäuser für Bildung, Arbeit und Nachbarschaft bis heute bedeutet.
Als Kind sieht man Feuer zwischen Waggons auf freiem Feld – für die Jüngsten ein „Spielplatz“, für die Erwachsenen ein Leben ohne Duschen, mit gefrorenen Fenstern im Winter. Die Waggons stammen aus Beständen der alten Reichsbahn, die während der NS-Zeit Sinti und Roma deportiert hatten.
Anfang der 70er ist klar: So kann es nicht bleiben. Daraufhin entsteht der Plan für eine eigene Siedlung für Sinti und Roma. Von Frühjahr bis Spätsommer 1975 im Ortskern gebaut und am 30. September bezugsfertig – mit Stellplätzen für Wohnwagen, aber ohne Tiere. Es ist die erste feste Siedlung für Sinti in Westeuropa. Read the rest of this entry »
Oktober 2nd, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft
Über 160 Jahre lang wurden die sterblichen Überreste von drei Roma aus Rumänien in einer Sammlung der Universität Leipzig entmenschlicht und als „Forschungsmaterial“ missbraucht. Damit wurden sie Teil einer Geschichte von Entwürdigung und rassistischen Forschungen, die Roma und Sinti bis heute überschattet. Nun ist die Zeit gekommen, ihnen endlich Würde und Ruhe zurückzugeben. Am 1. Oktober 2025 wurden die Gebeine auf dem Südfriedhof Leipzig beigesetzt – in unmittelbarer Nähe zu einer Sinti-Grabstätte, deren Angehörige Opfer der NS-Verfolgung wurden. So entsteht ein gemeinsamer Erinnerungsort, der an die historische Verfolgung erinnert und zugleich den drei Verstorbenen ihre Würde zurückgibt.
Für die Umsetzung führte die Leipziger Roma-Organisation „Romano Sumnal“ eine Spendenaktion durch: für die Beisetzung, den Gedenkstein, die künstlerische Gestaltung und die Gedenkfeier. „Jede Spende hilft, ein über 160 Jahre währendes Unrecht zu beenden und in Leipzig einen Ort der Würde und Gerechtigkeit zu schaffen.“ Mehr hier.
(Text: Romano Sumnal)
September 28th, 2025 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Enthüllung eines Stolpersteins auf dem Schlossplatz in Vorchdorf (Bezirk Gmunden) für einen der Roma-Zwangsarbeiter beim Bau der Reichsautobahn
Symbolisch wurde heute Sonntag ein Stolperstein für einen der Roma-Zwangsarbeiter beim Reichsautobahnbau Vorchdorf und bei der Entwässerung Ibm-Waidmoos während der NS-Zeit verlegt, für Peter Horvath aus der Gegend von Heiligenkreuz im Lafnitztal im Burgenland. Horvath wurde 1941 mit anderen Leidensgenossen (gemeinsam mit dem minderjährigen Franz Horvath und Josef Papai) vermutlich mit der Bahn von Vorchdorf ins Lager Weyer verlegt und von da gegen Jahresende zur Ermordung ins besetzte Polen deportiert.
Die Stolpersteinverlegung ist Resultat neuer Erkenntnisse zum Sklaveneinsatz österreichischer Roma bei Hitlers Autobahnprojekten im Gau Oberdonau (Oberösterreich).
Ansprachen waren vorgesehen von: Bürgermeister Johann Mitterlehner, der Kulturausschussvorsitzenden Bettina Hutterer, Josef Schmidt vom Verein Roma-Service u. a. Anschließend fand eine Veranstaltung mit Referaten statt. Vorträge hielten Bruno Schernhammer, Ludwig Laher (Website) u. a. zur Roma-Zangsarbeit beim Reichsautobahnbau sowie zum „Zigeuneranhaltelager“ Weyer-St. Pantaleon. Nicole Sevik sprach von der Geschichte ihrer Großmutter Rosa Winter, die als einzige ihrer Familie das NS-Regime überlebte.
(Veranstaltungsankündigung: www.erinnern.at)
Siehe dazu auch:
Ludwig Laher: Letzte Ausfahrt Knochenmühle Kulmhof, in: Der Standard, 23.9.2025
September 27th, 2025 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
1903 führte das Osmanische Reich obligatorische Ausweise ein, in denen Roma ethnisch markiert wurden. Mehrere Roma-Gemeinschaften widersetzten sich.
(Quelle)