I foroskeri rotkija Sandra Frauenberger aschartscha le anglebeschto le flogoskere grupnengere bajrotistar le Romendar Rudolf Sarközi ojs jek phurtakere keraschi uso dipeskero mulatintschago le somnakune pativjakere cajchnistar le thanestar Betschi. I Sandra Frauenberger i buti le Sarközistar ande pro vakeripe ando âWappensaalâ le betschitike Rathausistar angle asdija. âO profesori Sarközi mindig phenel, hot schoha o bibastalipe le nacijonasocijalismusistar pobisterdo te ol. Vaschoda ov pe amare khetan likeripeske ande amaro khetanipe ande bescharel.â
O Sarközi jek phurtakero keraschi hi. Ando maripe gejng o rasismus pekal asaj galijonakeri figura sar le, âsave na le upre asdime anguschteha, ham le gondoha le gejng sajtigi hajojipeha taj respektiha angle dschan taj te lengere mangiptscha upro bulho schunipe le nipostar perenâ, ari asdija i Frauenberger. âGrod adi ande aja adiveskeri cajt, iste sako gejng o rasismus taj o tel dschumipe le nipostar angle dschalâ, phenel i Frauenberger.
Premier Fico plant Zwangserziehung in Internaten fĂŒr Romakinder
âDas wichtigste Ziel der nĂ€chsten Regierung sollte ein Programm sein, das so viele Kinder wie möglich in Internate bringt und sie schrittweise von dem Leben in den Roma-Siedlungen löstâ, sagte der slowakische MinisterprĂ€sident Robert Fico. âSonst wĂŒrden wir eine weitere Generation groĂziehen, die unfĂ€hig ist, der Gesellschaft zu nĂŒtzenâ, fĂŒgte Robert Fico von der sozialdemokratischen Partei âSmerâ (âRichtungâ) kurz vor den Parlamentswahlen in seinem Land hinzu. Damit hat der slowakische Premier massive Proteste von Menschenrechtlern ausgelöst. Branislav Tichy von Amnesty International sagte der Nachrichtenagentur AFP, ein derartiges Projekt werde das gröĂte Problem der Roma, die Ausgrenzung, nicht lösen. âJede weitere Ausgrenzung der Roma-Kinder aus dem gemeinschaftlichen Bildungssystem wĂ€re eine Missachtung ihrer Rechteâ, sagte Branislav Tichy. Erst in der vergangenen Woche hatte die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay die sich verschlechternde Situation der Roma in der Slowakei kritisiert. (volksgruppen.orf.at)
WĂ€hrend der âKurierâ seine Online-Leser per Mausklick darĂŒber abstimmen lĂ€sst, ob Bettler âin ein modernes Stadtbild passenâ oder nicht, versucht es âDer Standardâ mit Vernunft. Wir bringen im Folgenden â mit dankenswerter Erlaubnis der Autorin und der Redaktion â Irene BricknersArtikel, erschienen in ihrer Blog-Kolumne auf derStandard.at am 5. MĂ€rz 2010:
In Wien setzt die SPĂ jetzt an, das âgewerbsmĂ€Ăige Bettelnâ unter Strafe zu stellen, ĂVP und FPĂ sind dafĂŒr. Kritiker des Plans â GrĂŒne und Caritas â merken an, dass die geplante Novelle des Landessicherheitspolizeigesetzes â so sie am 26. MĂ€rz den Landtag passiert â praktisch alle Bettler, die derzeit in Wien StraĂen sind, mit bis zu 700 Euro Verwaltungsstrafe oder eine Woche GefĂ€ngnis bedrohen wird. Weil die meisten dieser Menschen, die an GehsteigrĂ€ndern, in U-BahneingĂ€ngen oder sonstwo im StraĂenbild ihre Hand aufhalten, aus dem europĂ€ischen Osten kommen: Es sind Roma , die gezielt anreisen â und das meist in Gruppen â, um hier um Almosen zu bitten: ein Umstand, der ihnen leicht als sicherheitsgefĂ€hrdende âGewerbsmĂ€Ăigkeitâ ausgelegt werden kann.
Doch warum kommen diese Menschen nach Wien, oder auch nach Graz oder St. Pölten? Wie schauen die ZustĂ€nde in den jeweiligen HerkunftslĂ€ndern aus, die die Perspektive, in fremden StĂ€dten betteln zu gehen, attraktiv erscheinen lassen? Wen das interessiert, der oder die sollte sich ein Bild ĂŒber die ghettoĂ€hnlichen lĂ€ndlichen Romadörfer oder auch stĂ€dtischen Ansiedlungen der Roma in der Slowakei, in RumĂ€nien, oder auch Bulgarien, Serbien, Albanien machen. So wie es die Caritas vor kurzem einer Gruppe von Journalistinnen und Journalisten ermöglicht hat: Read the rest of this entry »
Pal but berscha le integracijakere probalinipestar la flogoskera grupnatar le Romendar taj Sintijendar taj te la politikana rikatar le Romengere tschaven te adi meg mindig nan o glajchi entviklinipeskere chancen sar le avre tschaven. Adale artschijipeha la flogoskera utscha ischkolatar le burgenlanditike Romendar erschtivar o dschivipeske rejalitetscha Romane-tschavendar andar o lejcti deschberschengero aun dikle on. Ande 15 uprelajiptscha khetaniptscha taj mindenfelitike koji andi grupn le burgenlanditike Romendar, le gadschendar taj le mindenfelitike generacijendar prindscharde taj dschivdon kerde on.
Ando vakeripe la Susanne Horvathiha la sendungake âRoma samâ phukal o Andreas Lehner, naphandlo kinstleri taj artschijipeskero keraschi, sar o projekto âRomane Tschavengere Vilagiâ kerdo ulo. Sikado ol o artschijipe ando 8. april 2010, o Internacijonali-Romengero-Di, ando OHO Erba.
Nach vielen Jahren der IntegrationsbemĂŒhungen seitens der Volksgruppe der Roma und Sinti und auch der politischen VerantwortungstrĂ€ger haben Kinder der Volksgruppe auch heute noch immer nicht dieselben Entwicklungschancen wie Kinder der Mehrheitsbevölkerung. Mit dieser Ausstellung der Volkshochschule der BurgenlĂ€ndischen Roma werden erstmals die LebensrealitĂ€ten von Romakindern der letzten Jahrzehnte untersucht. In 15 PortrĂ€ts werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Gruppe der Burgenland-Roma, der Gesamtbevölkerung sowie in unterschiedlichen Generationen erkennbar und erlebbar gemacht.
Im Interview mit Susanne Horvath fĂŒr die Sendung âRoma samâ erzĂ€hlt Andreas Lehner, freischaffender KĂŒnstler und Organisator der Ausstellung, ĂŒber das Zustandekommen des Projektes âRoma-Kinderweltenâ. PrĂ€sentiert wird die Ausstellung am 8. April 2010, dem Internationalen Roma-Tag, im OHO Oberwart.
Isabela Mihalache (OSI), Violeta Naydenova (OSI), Ostalinda Maya Ovalle (ERRC), Alina Covaci (OSI) und Katalin BĂĄrsony (Mundi Romani): Zum Weltfrauentag stellen wir Ihnen heute dieses kleine Video aus einer gemeinsamen Kampagne von Amnesty International und der Romedia Foundation/Mundi Romani vor, das letztes Jahr mit der UnterstĂŒtzung von Duna Television und der Decade of Roma Inclusion entstanden ist.
Radijo Kaktus / WEBRADIO oe1campus
5.3.2010, 20:00 & 6.2., 20:30 & 8.3., 11:30 orenge (on demand/mp3)
O farajn âIm Auslandâ pomoschinel Romenge ando socijali taj tschatschipengere phutschajiptscha. I Gilda Horvath le farajn kherodija, save imar schov berscha, akan ando nevo farajniskero kher ando 15. betschitiko gemajndakero becirk (Selzergasse 34, 1150 Betsch), del. O farajn âIm Auslandâ, ledschim la socijalakera butschaschkijatar Elisabeth Ettmann taj le diplomakere psychologenistar Äjurica NikoliÄ, savo o pomoschago ando socijali phutschajiptscha bulhe aunpaschlarel. O aun bitiniptscha, berotinipeskere vakeriptscha uso temi sastipe, habe, familijakere problemtscha pedar psycholgischi pomoschago ande phare dschivipeskere situaciji dschi uso pomoschago mindenfelitike formularendar, hi.
âMigratengere dschenenge, saven buti nan vaj vasch avre koji upri rik le khetanipestar dschin, uschtiden informacija pedar o austritiko socijal- taj sastipeskero sistem. Amen lenge pomoschinas, kaj o cile use dschajiptscha te lakenâ, phenel o schero le farajnistar Äjurica NikoliÄ. I politischi rik le farajnistar âIm Auslandâ hi sar i buti le Paulo Freiesistar. Vaschoda te khetan butschalinipe le Paulo Freies centrumiha del. Read the rest of this entry »
FĂŒr einen umfangreichen Artikel fĂŒr die Tageszeitung âDie Presseâ hat sich Wieland Schneider im rumĂ€nischen Cluj-Napoca, im Roma-Viertel von Ardud und im ostslowakischen Ort LomniÄka umgesehen, um mehr ĂŒber die schwierige Lage vieler Roma in Osteuropa zu erfahren. Und er ist auf seiner Recherchefahrt viel Armut, aber auch einigen hoffnungsvollenAnsĂ€tzen begegnet, die beweisen, âdass Roma nicht einfach ein Synonym fĂŒr âSozialfĂ€lleâ ist â wie sehr das ihre Umgebung verwundern, ja schockieren magâ:
Melindas Antwort schockierte. Minutenlanges Schweigen, dann fanden ihre Mitstudenten die Fassung wieder: âAlso, du bist wirklich eine Romni?â (…) âJa, und ich bin stolz darauf.â Nur kurz zuvor hatte Melindas UniversitĂ€tsdozentin gefragt, warum sich die 22-JĂ€hrige denn so sehr fĂŒr Roma-Themen interessiere. Und die BegrĂŒndung erhalten: âWeil ich selbst eine bin.â Ăber Melinda Kardos‘ Gesicht huscht ein Schmunzeln, als sie erzĂ€hlt, wie ihr Outing ihre Kollegen und ihre Dozentin gleichermaĂen verwunderte wie verstörte. Denn davon, was Roma sind, haben viele in RumĂ€nien ein klares Bild: Roma sitzen in zerlumpter Kleidung am StraĂenrand und strecken Passanten die ungewaschenen HĂ€nde entgegen, um Almosen zu erbetteln. Roma sind die, die nicht arbeiten wollen, sich besaufen und sich mit Gaunereien durchs Leben schlagen. Eine strebsame, intelligente Psychologiestudentin in einem Hörsaal an der Uni in Cluj-Napoca (Klausenburg) â das passt so gar nicht ins Stereotyp Roma.