März 12th, 2026 |
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Einrichtungen, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 11.3.2026 | 8:42 min
Aus unserem Archiv: Festival der Roma-Kultur in Slowenien – 10 Jahre Romani Union (2001)
Festivalo le Romendar andi Slovenija: I organisacija „Romsko društvo / Romani Union“, 1990 andi Murska Sobota, ando bersch 1991 ojs erschti politischi Roma organisacija andi Slovenija kerdi uli. Ojs pijonirakeri organisacija barikane impulstscha taj sorale Romengere tschatschiptscha andi regijona Prekmurije beschartscha. I khelipeskeri grupn „Somnakune Tscherheni“ uso deschberschengero terdschivipe la „Romana Unijonatar“ akarde ule taj jek kulturakero arparujipe ande Murska Sobota kerdo ulo.
Slowenien: Die Organisation „Romsko društvo / Romani Union“, gegründet 1990 in Murska Sobota, wurde im Januar 1991 als erste politische Roma-Organisation Sloweniens anerkannt. Als Pionierorganisation setzte sie wichtige Impulse für die Stärkung der Roma-Rechte in der Region Prekmurje und ebnete den Weg für die spätere Gründung der „Zveza Romov Slovenije“ im Jahr 1996. Die Tanzgruppe „Somnakune Tscherheni“ aus dem Burgenland trat im Rahmen des grenzüberschreitenden Kulturaustauschs in Murska Sobota auf.
(Beitrag: TV Erba)
März 8th, 2026 |
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Frauenrechte
Internacijonali Dschuvlengero Di 2026

März 7th, 2026 |
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Einrichtungen, Radijo Romani Ora, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 6.3.2026 | 8:51 min
Romani Ora: die Roma-Radiosendung des Vereins MORA
Der Verein MORA setzt sich seit seiner Gründung 1994 für ein mehrsprachiges Radioprogramm in allen vier burgenländischen Volksgruppensprachen ein. Nach langjährigen Verhandlungen um Lizenzen und Frequenzen entwickelte sich 2010 aus dem Ausbildungsradio des BRG Oberpullendorf das heutige Radio OP. Dieses etablierte sich als dreisprachiges Lokalradio mit Berichterstattung aus dem Bezirk Oberpullendorf auf Deutsch, Ungarisch und Kroatisch. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Verein Roma-Service wurde auch die Roma-Volksgruppe in das Projekt eingebunden. Seit 2023 produziert die Roma-Redaktion in Oberwart mit Unterstützung der Volksgruppenförderung von Montag bis Freitag eine tägliche einstündige Radiosendung, die auf Radio OP unter dem Titel „Romani Ora“ ausgestrahlt wird.
Imar ando bersch 1994 ando Burgenland o farajn „but tschibtschakero pradimi radijo MORA“, kerdo ulo. Le ciliha, hot o schtar oficijeli tschibtscha le Burgenlandistar, ando glajchi falati te schunel hi. Pal i horvacki, ungriki taj nimtschki tschib, ando lejcti bersch o programo jeka duj tschibtschakera Romengera-radijoskera sendungaha, le anaveha Romani Ora, bulhardo ulo.
Angle trin bersch ando juli, erschtivar o jek orengero Romengero-radijoskero magacin, te schunel sina. O programoskere punktscha la sendungatar igen mindenfelitike hi. Pasche i Romengeri-muschika taj o dschila andar o cilo them, ando mindenfelitike rubriktscha, butvar flogoskere grupnengere tematscha, aun dikle pumenge on. Ham te aktujeli taj regijonali kojendar phukado ol, phenel i moderatorkija, Tina Nardai. Ando khera le farajnistar Roma-Service Erbate, le dschenenge la Romani Ora redakcijonatar, te jek tikno ham barikano schtudijo del. Odoj phukajiptscha kerde on, sendungtscha upre lim on taj live sendim ol. Read the rest of this entry »
März 6th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 2.3.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA mit der vielfältigsten Roma-Musik und den zweisprachigen Volksgruppennachrichten in Deutsch und Burgenland-Romani.
Anhören: →Sendung vom 3.3.2026 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie mehr von „Yasi’s Yoga“ in Oberwart. Hier entstand eine Wohlfühloase für alle – egal ob Kinder, ältere Menschen, Schwangere oder Mamas mit Babys. Susanne Horvath berichtet darüber. Durch die Sendung führt Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 4.3.2026 (mp3)
Verena Liszt-Rohlf ist die neue Vorsitzende der „SPÖ Frauen Oberwart“ und berichtet uns in der „Romani Ora“ anlässlich des bevorstehenden Frauenwelttages über Errungenschaften und Herausforderungen in der Gleichstellung. Susanne Horvath hat die Wissenschaftlerin, die sich auch in der Volksgruppenarbeit engagiert, zum Interview getroffen.
März 5th, 2026 |
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Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 4.3.2026 | 5:51 min
Volksgruppen bündeln ihre Interessen: Vorsitzendenkonferenz als gemeinsame Stimme
O autochtoni flogoskere grupn andar i Austrija khetan jek platforma kerde, kaj le pradipeske o aunpaschlariptscha le Austrijakere flogendar pascheder schaj ande on. Andi konferenca le anglebeschtendar le flogoskere bajrotschendar o angle beschte le aunprindscharde flogoskere grupnendar khetan pumen kerde, kaj o aunpaschlariptscha la politikake prik dim schaj on. Use hi o Burgenlanditike Horvacke, Roma, Slovakitike, Slovenitike, Tschechitike taj Ungrike. I konferenca hi jek kordinacijonakero than taj jek politischi vakeraschiskero hango. Cil la anglebeschtengera konferencatar hi, khetan interestscha dikle te kerel taj jeka khetana posijonaha angle te dschal, taj o flogoskere tschibtscha taj o bajder entviklinipe le flogoskere grupnengere tschatschipestar le tschulipengere tschatschipendar la Austrijatar prik pescharde te on.
Die autochthonen Volksgruppen Österreichs treten mit einer gemeinsamen Plattform stärker denn je an die Öffentlichkeit. In der Ständigen Konferenz der Vorsitzenden der Volksgruppenbeiräte haben sich die Vorsitzenden der sechs anerkannten Volksgruppen zusammengeschlossen, um ihre Anliegen gebündelt gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten. Vertreten sind die Volksgruppen der Burgenlandkroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn. Die sogenannte Vorsitzendenkonferenz fungiert dabei sowohl als Koordinationsstelle als auch als politisches Sprachrohr.
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März 3rd, 2026 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Veranstaltungen & Ausstellungen
Treffen am Runden Tisch in Oberwart
Donnerstag, 12.03.2026, 10:00 – 12:00 Uhr im OHO, Lisztgasse 12 in Oberwart
Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Welche Erwartungen haben junge Menschen an ihre berufliche Zukunft und wie lassen sich diese mit der Realität der Arbeitswelt in Einklang bringen? Immer mehr Jugendliche stehen vor vielen Hürden beim Einstieg in die Arbeitswelt. Fehlende Perspektiven können den weiteren Lebensweg stark beeinflussen. Deswegen braucht es starke Netzwerke, gezielte Angebote und engagierte Partner:innen, die Jugendliche dabei unterstützen, gestärkt in den Arbeitsmarkt zu starten. Dies und weiteres wird beim „Runden Tisch“ am Podium diskutiert.
Die Podiumsgäste:
- Gabi Tremmel-Yakali (Leiterin der Abt. Interessenpolitik der AK Burgenland, Arbeitsmarktexpertin, Mitglied im AMS-Landesdirektorium)
- Christine Teuschler (Vorsitzende der Burgenländischen Volkshochschulen)
- Marie-Theres Pauss (Arbeitsmarktservice Oberwart)
- Johann Pimperl (Ausbilder im Lehrberuf Metalltechnik/ Maschinenbautechnik im Lehrbetrieb Jugend am Werk Rotenturm)
- Lisa-Marie Horvath (Trainerin im Projekt O DROM ANDI CUKUNFT – Anlaufstelle für Arbeitsmarkt- und Sozialberatung, Oberwart)
Moderation: Adolf Gussak jun.
Anmeldung & Information:
alina.vozenilek@trendwerk.at / lisa-marie.horvath@trendwerk.at
Das Projekt O DROM ANDI CUKUNFT von Trendwerk Burgenland in Oberwart (Schulgasse 2, 7400 Oberwart) bietet ein niederschwelliges Beratungs- und Qualifizierungsangebot für arbeitsmarktferne Roma und Romnja. Es sollen Beschäftigungshemmnisse abgebaut, das Selbstwertgefühl gestärkt, Lösungskompetenz aktiviert, Basisbildung verbessert und somit der Weg von der Arbeitslosigkeit auf den Arbeitsmarkt geebnet werden. Mit den regelmäßig stattfindenden „Treffen am Runden Tisch“ soll eine Brücke zwischen verschiedenen Institutionen, Organisationen, Unternehmen, NGOs, Bildungseinrichtungen, Schulen, Beratungsvstellen, Medien und der Roma-Community geschaffen werden. Read the rest of this entry »
März 1st, 2026 |
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Facts & Figures, Politik
Die rumänische Roma-Partei Partida Romilor (PRPE) stellte von 1991 bis 2024 über 1600 Gemeinde- und Bezirksräte und in einigen Gemeinden auch den Bürgermeister.
(Quelle)
Februar 26th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 24.2.2026 (mp3)
Am 21. Feber wird der Internationale Tag der Muttersprache gefeiert. Das gilt natürlich auch für Romanes. Adi Gussak hat sich mit dem Vorsitzenden des Volksgruppenbeirates der Roma, Emmerich Gärtner-Horvath (Verein Roma-Service), unterhalten. Mehr darüber hören Sie in dieser Ausgabe der „Romani Ora“.
Anhören: →Sendung vom 25.2.2026 (mp3)
Im Tagesbeitrag der „Romani Ora“ nehmen wir Sie mit an den Stausee in Burg. Dort trifft sich regelmäßig eine Gruppe wasserbegeisterter Eisbrecher. Das Eisbaden ist für Sie zu einer liebgewonnenen Passion geworden. Dazu hören Sie die abwechslungsreichste Roma-Musik und die Volksgruppennachrichten.
Anhören: →Sendung vom 26.2.2026 (mp3)
Ein Roma-Sensibilisierungsworkshop, der über die Kultur, die Geschichte und die Lebensrealitäten der Roma informiert, wurde in der Abteilung Kinder- und Jugendhilfe des Landes Steiermark abgehalten. Mehr Infos darüber hören Sie in der heutigen „Romani Ora“ auf Radio MORA.
Februar 26th, 2026 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte
Großer Rückschlag: Zentralrat kritisiert Ablehnung der Bundesratsinitiative zur Aufnahme der vier nationalen Minderheiten in das Grundgesetz durch die Bundesregierung
Mit Unverständnis reagiert der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, auf die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, die Aufnahme der vier anerkannten nationalen Minderheiten in das Grundgesetz abzulehnen. „Die vier nationalen Minderheiten wurden 1998 durch das europäische Rahmenübereinkommen des Europarates in Deutschland anerkannt. Der Zentralrat begrüßte deshalb die Initiative der Bundesländer Schleswig-Holstein, Brandenburg und Sachsen, den Schutz der vier nationalen Minderheiten durch die Aufnahme in das Grundgesetz zum Staatziel unseres demokratischen Rechtsstaats zu verpflichten. Der Anstieg eines neuen Rechtsextremismus und Nationalismus, der sich gegenüber Sinti und Roma feindlich durch Übergriffe und Gewalt zeigt wie in München (2016) mit drei ermordeten Angehörigen unserer Minderheit, in Hanau (2020) mit drei Angehörigen und in Solingen (2024) mit einer Familie mit zwei kleinen Kindern empfinden wir vor der Erfahrung in der deutschen Geschichte als eine Gefahr für Sinti und Roma in diesem Land. Die Zunahme antiziganistischer Vorfälle von 1.233 im Jahr 2022 auf 1.678 im Jahr 2023, ein Anstieg von 40 %, belegt die erschreckende Entwicklung. Der Zentralrat bedauert die ablehnende Haltung des Bundesinnenministeriums in Kenntnis dieser beunruhigenden Gefahr.
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Februar 24th, 2026 |
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Ehrungen & Nachrufe, Politik, Veranstaltungen & Ausstellungen
600-Jahr-Jubiläum in Spanien: Ein Festakt in Madrid beschließt das „Jahr der Gitanos“. Regierungschef Pedro Sánchez bekräftigt das Engagement der Regierung für „Respekt, Gleichheit und Anerkennung“ der Gitanos (spanische Roma).
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez leitete im Präsidentensitz La Moncloa in Madrid den offiziellen Festakt zum Abschluss des Jahres der Gitanos, das 2025 anlässlich des 600-Jahr-Jubiläums ihrer Ankunft in Spanien begangen wurde. In seiner Rede betonte der Regierungschef, dass „sechs Jahrhunderte später und nach einem ganzen Jahr des Gedenkens und der Anerkennung das Volk der Gitanos (pueblo gitano) weder Almosen noch Folklore verlangt. Es verlangt etwas viel Einfacheres: Respekt, Gleichheit und Anerkennung. Die spanische Regierung und ich selbst verpflichten uns, weiter daran zu arbeiten, dass dies Realität wird.“
Die Veranstaltung unter dem Titel „Gelem, Gelem“ brachte Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Wissenschaft und sozialem Engagement zusammen, um für die Gleichberechtigung der Gitanos und ihren kulturellen Reichtum einzutreten. Anwesend waren auch die Ministerin für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration und Regierungssprecherin Elma Saiz sowie die Ministerinnen für Bildung und Gleichstellung, Milagros Tolón und Ana Redondo.
Pedro Sánchez hat diese sechs Jahrhunderte als 600 Jahre „gemeinsamer Geschichte“ beschrieben, da „das Volk der Gitanos kein separates Kapitel unserer Geschichte ist. Ihr seid ein wesentlicher Teil davon“, denn „Spanien ist ohne die prägenden Spur des Volks der Gitanos nicht zu verstehen“, betonte er.
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Februar 23rd, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 19.2.2026 (mp3)
Auch in Oberwart wurde der Fasching gebührend verabschiedet. In der „Romani Ora“ haben wir die närrischsten Eindrücke für Sie festgehalten. Außerdem hören Sie in „Mri historija“ mehr über den Ort Grodnau (Marktgemeinde Mariasdorf im Bezirk Oberwart).
Anhören: →Sendung vom 20.2.2026 (mp3)
Die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA wird Ihnen präsentiert von Tina Nardai. Mit dabei sind die Veranstaltungshinweise/ Mulatintschage und natürlich die Jugendsendung, in der sich diesmal alles um den Fasching dreht.
Anhören: →Sendung vom 23.2.2026 (mp3)
Im „Romani Ora“-Musikmontag bekommen Sie die schönste Roma-Musik im Mix mit den Volksgruppennachrichten präsentiert. Durch die Sendung begleitet Sie wie gewohnt Tina Nardai.
Februar 23rd, 2026 |
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Facts & Figures
Mit 63% ist Portugal das EU-Land, in dem die meisten Roma angeben, in den letzten 12 Monaten Diskrimierung erfahren zu haben. 2016 waren es nur 47%.
(Quelle)
Februar 22nd, 2026 |
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Einrichtungen, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
23. März 2026: Tagung „Wien gegen Rassismus: Ein Aktionsplan für eine rassismuskritische Politik und Verwaltung“
Zum Internationalen Tag gegen Rassismus veranstaltet die Abteilung Integration und Diversität am 23. März 2026 von 8:30 Uhr bis 13 Uhr eine Fachtagung in Wien. Die Veranstaltung findet im Festsaal des Rathauses (1., Lichtenfelsgasse 2) statt. Eine Anmeldung ist online möglich.
Thema der Tagung ist der Aktionsplan für eine rassismuskritische Politik und Verwaltung mit Impulsvorträgen, Podiumsdiskussion und Vernetzungscafé. Das Ziel der Veranstaltung ist es, den Wiener Aktionsplan gegen Rassismus 2025 einem breiten Publikum bekannt zu machen und die Vernetzung zwischen Vertreter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Politik und Verwaltung voranzutreiben und zu vertiefen. Zielgruppe sind Personen aus den Bereichen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, Expert*innen und andere Interessensgruppen.
Programm:
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Februar 20th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
„Wir waren niemand mehr“
ORF/Ö1, Betrifft: Geschichte (Okt. 2025)
Mit den Historikern Gerhard Baumgartner und Herbert Brettl, Autoren des Buches „Einfach weg!“. Verschwundene Roma-Siedlungen im Burgenland (New Academic Press). Gestaltung der fünfteiligen Reihe: Rosemarie Burgstaller
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
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Februar 19th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 16.2.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA versorgt Sie auch in dieser Woche wieder mit der abwechslungsreichsten Roma-Musik und den informativen Volksgruppennachrichten in Deutsch und Burgenland-Romani.
Anhören: →Sendung vom 17.2.2026 (mp3)
Der 33. Roma-Ball ging auch heuer wieder im Unterwarter Kulturhaus über die Bühne. Es wurde getanzt, es wurde gelacht, es wurde Tradition gelebt. Einen ausführlichen Bericht darüber hören Sie in dieser Ausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 18.2.2026 (mp3)
Der junge Fabian Sztubics betreibt in Oberwart den Barbershop „OG CUTZ“. Im Tagesthema erzählt er uns, dass dieser Salon schon immer sein Traum war, und klärt über die neuesten Haar- und Barttrends auf. Durch die „Romani Ora“ begleitet Sie heute zum ersten Mal Susanne Horvath.
Februar 17th, 2026 |
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Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 16.2.2026 | 6:15 min
33. Traditioneller Roma-Ball in Unterwart
Te ada bersch o Romano mulatintschago Tenuerbate tel likerdo ulo. O keraschi o farajn HANGO ROMA andar o suditiko Burgenland o pativjakero upre dipe hi, o tradicijoneli Romano mulatintschago tel te likerel taj afka i kultura le Romendar le pradipeske te presentirinel. O tradicijoneli Romano mulatintschago jek kulturakero barikanipe ando Burgenland hi, savo dschenenge, Roma taj gadschenge i kultura le Romendar pascheder anel. Ov jek ardschumipe jeka kulturela identitetatar la flogoskera grupnatar le Romendar hi. I muschika use o Romano mulatintschago 2026 le Erbakere muschikane bandendar, i LEON BERGER BAND, ROMANO RATH sar andar andar o ungriko o BELA HORVATH ENSEMBLE taj i ANITA WAGNER kerde. Cil le Romane mulatintschagostar hi, kaj o Roma tajo gadsche afka schaj pumen te prindscharel siklon taj pumen schaj arparun. Sar sako bersch uso Romano mulatintschago te ada bersch i Romani kiralkija taj o o Romano kirali arodim ule taj le pradipeske presentirim. Ada bersch i Romani kiralkija i Leonie Neiser taj o Kevin Horvath ule. Use adaberscheskero Romano mulatintschago 2026 mulatim taj keldo ulo, dschi hora ratschaske ande.
Der Verein HANGO ROMA hatte die ehrenvolle Aufgabe, den traditionellen Roma-Ball in Unterwart zu veranstalten und so die Kultur der Roma der Öffentlichkeit zu präsentieren und sichtbar zu machen. Der Roma-Ball ist ein jährlicher kultureller Fixpunkt, und dies seit nun 33 Jahren. Er ist gleichzeitig Ausdruck der kulturellen Identität der Volksgruppe der Roma. Musikalisch umrahmt wurde der Roma-Ball 2026 von den Oberwarter Roma-Musikgruppen, der LEON BERGER BAND und ROMANO RATH, sowie vom BELA & LACI aus Ungarn und ANITA WAGNER. Read the rest of this entry »
Februar 15th, 2026 |
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Facts & Figures
Weniger als die Hälfte der jungen Menschen in Deutschland (16 bis 25 Jahre) kann den Zeitraum der NS-Herrschaft korrekt benennen.
(Quelle/pdf)
Februar 15th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 11.2.2026 (mp3)
Die Bestsellerautorin Martina Parker hat in Bad Tatzmannsdorf ihr neuestes Werk „Anbandeln“ präsentiert. Adi Gussak hat die Schriftstellerin zum Interview getroffen. In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie auch wieder die zweisprachigen Volksgruppennachrichten.
Anhören: →Sendung vom 12.2.2026 (mp3)
„Blumen 4 Jahreszeiten“ ist die erste Adresse in Oberwart, an der Sie auch einen Selbstbedienungscontainer, den „Flowers 2 go“, für frische Blumen abseits der Öffnungszeiten nutzen können. Susanne Horvath berichtet darüber ausführlicher im Tagesthema dieser „Romani Ora“. Es moderiert Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 13.2.2026 (mp3)
Mit den Veranstaltungshinweisen / Mulatintschage, den Wetteraussichten fürs Wochenende und der Jugendsendung “young, wild and free – le ternenge” stimmen wir Sie in der „Romani Ora“ auf den bevorstehenden Valentinstag ein.
Februar 13th, 2026 |
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Radio, Podcast & TV
Romano Dikipe, 8to feberi 2026
Televisakero magacin, ORF 2 Burgenland
→Streaming: on.ORF.at
Ando aktujeli ardipe la sendungatar Romano Dikipe phukavas pedar i naschadi Romengeri sidlung andar Lackenbach, pedar o artschijipe „Amen sam demokracija“, savo ando parlamento prado ulo, jek vakeripe le bare raschajiha Ägidius Zsifkovics sikavas taj o gondolipeskero mulatintschago upro atentato Erbatar.
I naschadi Romengeri sidlung andar Lackenbach
O kesdipe, afka sar mindig, amaro sendungakero redo „Upro jomi le naschade Romengere sidlungtschendar le Burgenlandistar“ kerel. Adi o Adi Gussak ando becirk Uprutni Pulja dromeske hi, hatek ande Lackenbach. Jek bersch palo kija bersch, jek gondolipeskero mulatintschago Lackenbach amen vodinel. Odoj upro Romengero gondolipeskero than upro opfertscha le agune uprelikeripeskere logeristar, gondolim ol. Ande ada sikajipe ham vasch i aguni Romengeri sidlung ande Lackenbach dschal. Kaj li sina? Ko odoj dschivlahi? Del meg jomi? O Adi Gussak angle poar kurke ande dschendeskere situaciji le biro Christian Weninger taj le phure biro Heinrich Dorner restscha.
Artschijipeskero pradipe „Amen sam demokracija“
Angle 50 berscha andi Austrija, o flogoskero grupnengero tschatschipe, ar dim ulo. Ada tschatschipe o tschatschiptscha le flogoskere grupnendar upre sikal. Ande, afka sar o keripe le flogoskere grupnengere bajrotschendar tel pisim hi, erschtivar le horvackenge, slovenitikenge, ungrikenge taj tschechitenge. O aunprindscharipe le slovakitendar ando bersch 1992 sina, le Romendar akor ando bersch 1993. Afka andi Austrija schov flogoskere grupn aun prindscharde hi taj lenge vidminel pe akan jek artschijipe ando parlamento.
Ando vakeripe le bare raschajiha Ägidius Zsifkovics
Sajt 16 berscha o Ägidius Zsifkovics o baro raschaj Tikni Martonatar hi. Ojs burgenlanditiko horvacko o khetan dschivipe le burgenlanditike flogoskere grupnendar, barikano ando vodschi leske paschlol. Read the rest of this entry »
Februar 11th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 5.2.2026 (mp3)
Die Donnerstagsausgabe der „Romani Ora“ beinhaltet für Sie ein neues, interessantes Tagesthema und eine weitere Ausgabe von Mri historija. Hören Sie mehr über den Tag der offenen Tür der BAfEP Oberwart und spannende Infos über Roma und Romnja, die de Holocaust überlebt haben. Die Sendung wird moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 6.2.2026 (mp3)
Die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA versorgt Sie wieder mit dem Veranstaltungshinweisen/ Mulatintschage. Und in der Jugendsendung berichtet Adi Gussak vom diesjährigen „GROW-Jobfestival“. Dazu verwöhnen wir Sie mit der abwechslungsreichsten Roma-Musik.
Anhören: →Sendung vom 9.2.2026 (mp3)
Im „Romani Ora“-Musikmontag hören Sie neben der vielfältigsten Roma-Musik auch die zweisprachigen Volksgruppennachrichten. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 10.2.2026 (mp3)
Im Offenen Haus Oberwart fand der zweite „pOHOetry Slam“ statt. Moderiert wurde er von Katharina Wenty – ihrer Einladung folgten sowohl Routiniers aus der Slam-Szene als auch Bühnen-Frischlinge. Im Tagesthema dieser „Romani Ora“ auf Radio MORA können Sie mehr über diesen „Dichterwettstreit“ hören.