August 22nd, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Politik, Rassismus & Menschenrechte
Marc Buggeln, Sebastian Lotto-Kusche: Aufarbeitung des an Sinti und Roma begangenen Unrechts in der Bundesrepublik Deutschland. Grundlagenkonzept für eine Wahrheitskommission, Springer VS: Wiesbaden 2024.
Marc Buggeln und Sebastian Lotto-Kusche legen mit dieser Publikation ein Grundlagenkonzept zur Wahrheit über das begangene Unrecht an den Sinti_ze und Rom_nja in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR vor. Zunächst fassen die Autoren den Erkenntnis- und Forschungsstand zur Geschichte von Sinti_ze und Rom_nja nach 1945 in beiden deutschen Staaten zusammen. Daraus abgeleitet wird der Forschungsbedarf und mögliche Fragestellungen der einzurichtenden Wahrheitskommission zur Aufarbeitung des an Sinti_ze und Rom_nja begangenen Unrechts (WASRU). Da Wahrheits- und Versöhnungskommissionen in Deutschland bislang keine Tradition haben und meist im unmittelbaren Übergangsbereich von Diktaturen und Apartheidsregimen hin zu Demokratien gegründet wurden, werten die Autoren die Erfahrungen dieser Kommissionen in unterschiedlichen Staaten weltweit aus. (Verlagsankündigung)
Dr. Marc Buggeln ist Universitätsprofessor für regionale Zeitgeschichte und Public History an der Europa-Universität Flensburg und Direktor der Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History.
Dr. Sebastian Lotto-Kusche ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Postdoc an der Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History der Europa-Universität Flensburg.
Siehe auch:
Deutschland beschließt Aufarbeitungskommission, 13.7.2026
August 21st, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Hochschulschriften, Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft
Sebastian Sauer (2025): Im Kampf um eine gesellschaftliche Identität. Die Erinnerung an das Rohrbombenattentat von Oberwart 1995 in der österreichischen Medienlandschaft zwischen 2000 und 2020
Masterarbeit, Universität Wien (Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät), 154 S.
→Zum Download der UB Wien (pdf)
Abstract (Link):
Der Rohrbombenanschlag von Oberwart 1995 stellt eine Zäsur für die österreichischen Roma und Österreich im Gesamten dar. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie der Anschlag zwischen 2000 und 2020 in der österreichischen Medienlandschaft erinnert wurde. Hierzu werden die vier Printmedien Kronen Zeitung, Kurier, Der Standard und Die Presse untersucht. Audiovisuelle Medien finden durch Einbindung des ORFs in die Untersuchung Berücksichtigung. Basierend auf der Nachrichtenwerttheorie untersucht eine erste quantitative Analyse, welcher Stellenwert der Anschlagserinnerung über die Jahre von der österreichischen Presse zugewiesen wurde. Die anschließende qualitative Analyse versucht, durch die Einordnung in ein Kategoriensystem dominante Inhalte der Berichterstattung und mögliche Entwicklungen zu identifizieren. Anschließend werden aus der Berichterstattung herausstechende Thematiken und Artikel, die durch besonders hohes Maß von gesellschaftlichem Interesse geprägt sind, näher diskutiert. Durch dieses Vorgehen soll die Anschlagserinnerung im kulturellen Gedächtnis verortet werden und ihre Rolle in der Konstruktion einer österreichischen Identität beurteilt werden können. Read the rest of this entry »
August 20th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 14.8.2026 (mp3)
Ein sparsamer Umgang mit unserem Trinkwasser ist aufgrund der aktuellen Hitzewelle und Trockenheit sehr wichtig. Im Tagesbeitrag dieser „Romani Ora“ nimmt sich Ferialpraktikantin Leonie genau dieses Themas an. Außerdem hören Sie die Veranstaltungshinweise und die abwechslungsreichste Roma-Musik. Die Sendung wird moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 17.8.2026 (mp3)
In der „Romani Ora“ nehmen wir Sie mit auf eine musikalische Reise voller ausdrucksstarker Roma-Klänge – von mitreißenden Rhythmen bis hin zu berührenden Melodien. Dazu gibt es wie gewohnt unsere zweisprachigen Volksgruppennachrichten auf Deutsch und Romanes mit allen wichtigen Berichten und regionalen News.
Anhören: →Sendung vom 18.8.2026 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie einen Beitrag über die Stocksport-Jugend-EM, die in Oberwart stattgefunden hat. 60 Athletinnen und Athleten aus sechs Nationen gingen an den Start: Neben Gastgeber Österreich sind Deutschland, Italien und Frankreich vertreten. Für internationales Flair sorgten zudem die Gastnationen Kanada und Indien, die erstmals an einer Nachwuchs-EM auf Sommerbelag teilnahmen. Am Mikrophon: Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 19.8.2026 (mp3)
In der „Romani Ora“ berichten wir über das „Picture On“-Festival 2026 aus dem Grenzdorf Bildein. Außerdem informieren wir Sie in den zweisprachigen Volksgruppennachrichten über Aktuelles aus der Roma-Community Durch die Sendung begleitet Sie aus dem Volksgruppenhaus in Oberwart Tina Nardai.
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August 18th, 2026 |
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Einrichtungen, Facts & Figures, Romani, Wissenschaft
Seit 2021 werden einzelne Vortragssektionen der internationalen wissenschaftlichen Tagungen der Gypsy Lore Society ausschließlich auf Romani abgehalten.
(Quelle)
August 17th, 2026 |
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Frauenrechte, Hochschulschriften, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft
Sophia Schönthaler (2025): Understanding political opportunities: Romani women’s political participation in Croatia, Italy and Sweden
Dissertation / Doctoral thesis, Karl-Franzens-Universität Graz (Centre for Southeast European Studies), 257 S.
→Download der UB Graz (pdf)
Abstract (Link):
Diese Dissertation untersucht, wie sich sich überschneidende Faktoren auf Makro-, Meso- und Individualebene auf die politische Partizipation von Romnja in Kroatien, Italien und Schweden auswirken. Durch ein exploratives Mehrfallstudiendesign geht die Forschung über die Analyse des formalen rechtlichen Zugangs hinaus und untersucht, wie historische Ausgrenzung, institutionalisierter Antiziganismus, geschlechtsspezifische Machtverhältnisse und persönliche Handlungsmacht miteinander interagieren, um politische Teilhabe zu ermöglichen oder zu erschweren. Geleitet von einer übergeordneten Forschungsfrage und vier miteinander verknüpften Unterfragen untersucht die Studie: (1) inwieweit politische und rechtliche Systeme für die Partizipation von Romnja offen oder geschlossen sind; (2) die Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Wahrnehmung formaler Beteiligungsmechanismen; (3) die Faktoren, die die politische Beteiligung beeinflussen; sowie (4) die Strategien, mit denen Romnja ihre Stimmen im politischen Raum geltend machen. Empirisch stützt sich die Dissertation auf ein qualitatives, multimethodisches Design, das Dokumentenanalysen mit 31 halbstrukturierten Experteninterviews kombiniert, die in den drei nationalen Kontexten durchgeführt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass politische Partizipation nicht einfach eine Frage formaler Rechte ist, sondern in mehrstufige Konstellationen von Ausgrenzung und Widerstand eingebettet ist. Während rechtliche Rahmenbedingungen auf dem Papier Möglichkeiten bieten, bleiben diese in der Praxis häufig unerfüllt. In allen drei Ländern bewegen sich Romnja in hybriden politischen Systemen – weder vollständig offen noch völlig geschlossen –, in denen formale Inklusion mit anhaltenden informellen Hürden koexistiert. Politische Handlungsmacht entsteht dabei häufig außerhalb formeller Arenen, etwa durch Basisarbeit, kommunale Organisationen und informelle Interessenvertretung. Theoretisch trägt diese Dissertation zur Neubewertung der Theorie der politischen Gelegenheitsstrukturen aus einer intersektionalen Perspektive bei. Sie zeigt, wie sich Rassismus, Geschlecht und strukturelle Ungleichheiten überschneiden und das politische Leben von Frauen mit Minderheitenhintergrund prägen. Read the rest of this entry »
August 14th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 10.8.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag – eine Stunde, voll bespickt mit der abwechslungsreichsten und temperamentvollsten Roma-Musik aus aller Herren Länder – wird Ihnen von Tina Nardai aus dem Volksgruppenhaus in Oberwart auf Radio MORA präsentiert.
Anhören: →Sendung vom 11.8.2026 (mp3)
Bereits zum zweiten Mal lud das Bundesministerium für Inneres anlässlich des internationalen Gedenktages für die Holocaustopfer der Roma und Sinti während des Nationalsozialismus zu einer Gedenkfeier nach Lackenbach. Radio MORA berichtet darüber in dieser Ausgabe der „Romani Ora“.
Anhören: →Sendung vom 12.8.2026 (mp3)
Im Tagesbeitrag dieser „Romani Ora“ nehmen wir Sie mit auf eine Gemüseexkursion der ÖBV; der Österreichischen Berg- und Kleinbauernvereinigung, die im Südburgenland abgehalten wurde. Außerdem versorgen wir Sie mit den zweisprachigen Volksgruppennachrichten. Aus dem Volksgruppenhaus in Oberwart begrüßt Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 13.8.2026 (mp3)
Bereits zum 30. Mal fand heuer die traditionelle Wallfahrt der Roma nach Mariazell statt. Eine Pilgergruppe aus dem Burgenland und eine weitere aus Wien feierten gemeinsam den Gottesdienst. Radio MORA berichtet.
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August 10th, 2026 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken, Religion
Einer esoterisch-religiösen Theorie zufolge handelt es sich bei den Roma um die Nachfahren eines der verlorenen Stämme Israels (Simeon).
(Quelle)
August 8th, 2026 |
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Einrichtungen, Politik
Zentralrat fordert Wiedereinsetzung eines Antiziganismus-Beauftragten in Thüringen
Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, und die Thüringer Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Katja Wolf (BSW) sind in Heidelberg zu einem Gespräch über die Wiedereinsetzung eines eigenständigen Antiziganismusbeauftragten des Landes Thüringen zusammengekommen. Die zuvor bestehende Funktion war abgeschafft und mit anderen Zuständigkeiten – unter anderem im Bereich Migration – zusammengelegt worden. Romani Rose setzt sich angesichts des zunehmenden Antiziganismus und des Aufstiegs rechtsextremer Parteien nachdrücklich dafür ein, diese Funktion wieder eigenständig einzurichten. Die Zuordnung der deutschen Sinti und Roma zu Zuwanderungsgruppen und Migranten trägt gerade in einer Zeit, in der demokratiefeindliche Parteien erstarken, zu ihrer Stigmatisierung bei: „Als nationale Minderheit leben Sinti und Roma seit Jahrhunderten in Deutschland. Sie mit Zuwanderungs- und Migrationsfragen zu vermengen, verkennt ihre Geschichte und befördert ihre Stigmatisierung. Gerade in einer Zeit, in der der Antiziganismus offen zunimmt und demokratiefeindliche Kräfte erstarken, brauchen wir eine klare und sichtbare Verantwortung des Landes.“
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August 7th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 5.8.2026 (mp3)
Mit „Princess Horse“ hat sich die Oberwarterin Sonja Schlaffer einen Traum erfüllt. Sie organisiert in Hurghada/ Ägypten Pferdetouren am Roten Meer. Mehr über ihren Lebenstraum erzählt sie im Tagesbeitrag der „Romani Ora“. Außerdem hören Sie die Volkgruppennachrichten in Deutsch und Burgenland-Romani.
Anhören: →Sendung vom 6.8.2026 (mp3)
Wolfgang Mayr ist Journalist aus Südtirol, Radiomacher bei Radio Agora (Sendereihe „Stand by plus Reset“) und engagiert sich bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. In Oberwart hat er sich ein Bild vom neuen Volksgruppenhaus gemacht. Im Interview mit Susanne Horvath erzählt er mehr über sich und seine Eindrücke. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 7.8.2026 (mp3)
Ferialpraktikantin Leonie berichtet in der heutigen „Romani Ora“ darüber, ob es für junge Menschen sinnvoller ist, einen Mopedführerschein zu machen oder gleich auf das L17-Führerscheinmodell zu warten bzw. beides zu absolvieren. Außerdem versorgt Sie Tina Nardai mit dem Veranstaltungskalender und der abwechslungsreichsten Musik.
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August 7th, 2026 |
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Film & Theater, Rassismus & Menschenrechte
Spielfilm von Šimon und Anna Domček
„33 kroků“, SK/CZ 2026, 71 min
Das Spielfilmdebüt der slowakischen Regisseure wurde im Juli beim Filmfestival in Karlovy Vary uraufgeführt. Den Trailer (ohne Untertitel) finden Sie hier.
Der Film basiert auf der wahren Geschichte des Protagonisten. Er handelt vom Rom Milan Daniel, der als 18-Jähriger in der Slowakei von Neonazis brutal angegriffen wurde [und der sich im Film selbst spielt]. Milan fällt ins Koma und erlebt den klinischen Tod. Währenddessen hat er Visionen, in denen der Teufel ihn in Versuchung führt und Jesus ihm rät, sich niemals zu rächen. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in derselben Stadt. Er arbeitet als Wachmann. Als er erfährt, dass sein ehemaliger Angreifer Erik aus dem Gefängnis zurück:kehrt, kommt Milans Trauma wieder zum Vorschein.
(Text: Slowakisches Filminstitut)
August 6th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 29.7.2026 (mp3)
Der Historiker Gerhard Baumgartner war 2014 bis 2023 wissenschaftlicher Leiter des DÖW, des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (Website), und zieht in dieser Ausgabe der „Romani Ora“ Bilanz über seine Tätigkeit in dieser Institution.
Anhören: →Sendung vom 30.7.2026 (mp3)
Die Kinderhochschule der Pädagogischen Hochschule Burgenland fand heuer nicht nur in Eisenstadt, sondern erstmals auch in Oberwart statt. Der Schwerpunkt: Mehrsprachigkeit und digitale Medien. In der „Romani Ora“ berichten wir darüber.
Anhören: →Sendung vom 31.7.2026 (mp3)
Die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ wird Ihnen präsentiert von Tina Nardai. Auf dem Programm stehen diesmal ein Interview mit Danijela Cicvarić, die anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Romano Centro (Website) Bilanz über dessen Arbeit zieht, und der Veranstaltungskalender.
Anhören: →Sendung vom 3.8.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“ -Musikmontag aus dem Volksgruppenhaus in Oberwart, präsentiert von Tina Nardai, liefert Ihnen die abwechslungsreichste Roma-Musik aus dem In- und Ausland; von traditionell bis modern.
Anhören: →Sendung vom 4.8.2026 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie ein Interview mit Melinda Tamás. Sie war heuer Rednerin bei der Veranstaltung „Wien gegen Antisemitismus“ am Platz der Menschenrechte. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai aus dem Volksgruppenhaus in Oberwart.
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August 5th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 4.8.2026 | 7:57 min
2. August: Holocaust-Gedenktag für Roma und Sinti
O dujto august o holocaust gondolipeskero di le Romenge taj Sintijenge upro tradipe taj murdaripe le valami epasch milijona Romenge taj Sintijenge maschkar i cajt le nacijonalsocijalismusistar pal gondolinel. Oda di upro keripe le logeristar Auschwitz Birkenau ando bersch deschuenja schtarvar desch taj schtar pal dschal. Ande i rat le dujti upro triti augustistar deschuenja schtarvar desch taj schtar i SS o logeri lividirintscha. O opfertscha sina pedar schtar eseri trin schel Sinti taj Roma – lendar but tschave, dschuvla taj phure manuscha, save na la mujsinipeskera butjake selectirim ule – ando gaskamertscha murdarde ule.Sajt o bersch duj eseri bischu trin ada di te andi Austrija ojs oficijeli nacijonali gondolipeskero di hi. Sako bersch gondolipeskere mulatintschagi tel likerde on, sar ando austritiko parlamento, Lackenbach vaj ando gondolipeskero than Auschwitz-Birkenau.
2. August –Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma: Er erinnert an die Verfolgung und Ermordung von schätzungsweise 500.000 Angehörigen dieser Minderheiten während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Datum bezieht sich auf die Ereignisse im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Jahr 1944. In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 liquidierte die SS das sogenannte „Zigeunerfamilienlager“. Die Opfer: über 4.300 Sinti und Roma – vor allem Kinder, Frauen und ältere Menschen, die zuvor nicht zur Zwangsarbeit selektiert worden waren – wurden in den Gaskammern ermordet. Seit 2023 gilt dieser Tag auch in Österreich als offizieller nationaler Gedenktag. Jährlich finden Gedenkveranstaltungen statt, unter anderem im österreichischen Parlament, Lackenbach oder in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.
(Beitrag: TV Erba)
August 3rd, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Politik, Veranstaltungen & Ausstellungen
Das österreichische Parlament gedenkt der Opfer des NS-Völkermords an Roma und Sinti: Kranzniederlegung der Parlamentsspitze zum nationalen Gedenktag
Wien (PK) – Zum diesjährigen Holocaust-Gedenktag für Roma und Romnja sowie Sinti und Sintizze [am 2. August] gedachte das Parlament am 31. Juli mit einer Kranzniederlegung im Weiheraum beim Äußeren Burgtor am Heldenplatz.
Die Parlamentsspitze wurde dabei durch Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs, Zweiten Nationalratspräsidenten Peter Haubner und Dritter Nationalratspräsidentin Doris Bures vertreten. Die Kranzniederlegung erfolgte gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Volksgruppenbeirates der Roma Emmerich Gärtner-Horvath und seinem Stellvertreter Andreas Sarközi.
Rosenkranz: Erinnerung aufrecht halten und für die Zukunft sorgen
„In einem beispiellosen Zivilisationsbruch ist Roma und Sinti damals ihre Würde, ihre Heimat und ihr Leben genommen worden. Das Gedenken ist ein Auftrag an uns alle, menschlich und wachsam zu sein und alle jene zu schützen, die ausgegrenzt werden“, erklärte Nationalratspräsident Walter Rosenkranz zu diesem Anlass. Damit sei der nationale Gedenktag ein stiller, aber eindringlicher Ruf an das Gewissen der Menschen. Das Parlament bekenne sich an diesem Tag zu seiner Verantwortung, die Erinnerung aufrecht zu halten und Sorge für die Zukunft zu tragen.
Schwarz-Fuchs: Würde und Gleichberechtigung muss jeden Tag verteidigt werden
Die Namen und Lebensgeschichten der ermordeten Roma und Sinti dürften nicht hinter Zahlen verschwinden, forderte Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs. Erinnerung heiße auch, Ausgrenzung und Vorurteilen gegenüber Roma und Sinti heute klar entgegenzutreten. „Ihr Schicksal verpflichtet uns, Würde und Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft jeden Tag zu verteidigen“, so die Bundesratsvpräsidentin.
Haubner: Erinnern ist Auftrag, Minderheiten zu achten
Von den rund 11.000 Angehörigen der Volksgruppe der Roma und Sinti in Österreich seien etwa 90 Prozent Opfer des nationalsozialistischen Terrors geworden, erklärte Zweiter Nationalratspräsident Peter Haubner. Read the rest of this entry »
August 3rd, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 24.7.2026 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ stellen wir Ihnen im Tagesbeitrag die Hundepension Pertl in Kemeten (Bezirk Oberwart) vor, die während des Urlaubs den Vierbeiner individuell versorgt. Am Mikrophon erwartet Sie Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 27.7.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA mit der abwechslungsreichsten und vielfältigsten Roma-Musik, dazu wie gewohnt die neuesten Volksgruppennachrichten auf Deutsch und Burgenland-Romani. Moderiert wird die Sendung von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 28.7.2026 (mp3)
In der heutigen „Romani Ora“ hören Sie ein Interview mit Lars Lindgren, er ist Sinto aus Schweden und dort Leiter der Roma Ombudsstelle. Er erzählt über die aktuelle Situation, die politischen Entwicklungen und die Wichtigkeit der Sprache der Roma und Sinti.
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Juli 31st, 2026 |
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Dokumente & Berichte
Bundeskanzleramt veröffentlicht „Leitfaden für Gemeinden in Kontakt mit durchreisenden Gruppen“ und „Informationen und Empfehlungen für durchreisende Gruppierungen“. Erstellt von der Arbeitsgruppe zum Thema durchreisende Gruppen (Mai 2026).
→Download: Leitfaden für Gemeinden (PDF)
→Download: Informationsblatt für durchreisende Gruppen (PDF)
→Download: Vorlage für eine Nutzungsvereinbarung für Aufenthalt (Word)
Aus dem Vorwort zum Leitfaden für Gemeinden:
Der vorliegende Leitfaden soll als Unterstützung und Hilfestellung für Gemeinden im Umgang mit durchreisenden Gruppen dienen. Viele durchreisende Gruppen gehören der Minderheit der Roma und Sinti an. Roma und Sinti stellen die größte Minderheit Europas dar. Es wird geschätzt, dass in etwa 10–12 Millionen Angehörige der Minderheit in Europa leben. Es handelt sich um eine Minderheit mit sehr großer sprachlicher und kultureller Vielfalt, die sich auch in unterschiedlichen Lebensweisen ausdrückt. Während viele Angehörige der Minderheit mittlerweile einen sesshaften Lebensstil pflegen, gibt es andere Gruppen, die einer fahrenden Lebenswelse nachgehen.
Im Jahr 2025 wurde durch die Nationale Roma-Kontaktstelle im Bundeskanzleramt eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des vorliegenden Leitfadens ins Leben gerufen, welche aus Gemeindevertreterinnen und -vertretern und Angehörigen der Volksgruppe bestand. Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurden Herausforderungen zwischen Gemeinden und durchreisenden Gruppen diskutiert und gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeitet: Der vorliegende Leitfaden liefert einerseits historische und kulturelle Fakten und Hintergründe zur Volksgruppe und bietet andererseits mögliche Arbeits- und Prozessabläufe für Gemeinden und private Grundbesitzer und Grundbesitzerinnen an, welche potentiellen Spannungen vorbeugen sollen. Auf diese Weise soll ein bestmögliches Miteinander zwischen Gemeinden, der Gemeindebevölkerung und durchreisenden Gruppen durch gegenseitige Rücksichtnahme ermöglicht sowie gegenseitiger Respekt gefördert werden.
Informationen für durchreisende Gruppen:
Das Informationsblatt dient als Orientierungshilfe für durchreisende Gruppen und bietet praktische Hinweise und grundlegende Informationen, um einen reibungslosen Aufenthalt sowie ein respektvolles Miteinander mit den Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern zu gewährleisten. Das BKA stellt darüber hinaus eine unverbindliche Mustervorlage für eine Nutzungsvereinbarung eines Grundstücks für einen kurzfristigen Aufenthalt durchreisender Gruppen zur Verfügung (→Download). Read the rest of this entry »
Juli 30th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
dROMa 82: Was war wann?
Europa – Historija la Romengera-politikatar (3): cajtakeri dorik 2011–2026
→TEIL 1: Chronik 1969–2000
→TEIL 2: Chronik 2001–2010
Papiere, Beschlüsse, Programme: Seit gut dreißig Jahren erarbeiten OSZE, Europarat und EU politische Standards, um die Inklusion der Roma voranzubringen. Ein (unvollständiger) Überblick über die vielen Etappen auf dem Weg zu Europas Roma-Politik | Papruschtscha, pheniptscha, programtscha: Sajt latsche 30 berscha i OSZE, o europakero rot taj i EU politischi schtandardiskere koji, hatek i inklusijona le Romendar angle te anel, ar butschalinen. Jek (na kisetimo) dikipe pedar o but falati upro drom usi Romengeri-politik la Europatar.
2011 Europäisches Parlament:
Die Initiative 2010/2276(INI) zur „EU-Strategie zur Integration der Roma“ fordert am 9.3.2011 eine umfassende Roma-Strategie. Direkter politischer Anstoß zur Rahmenstrategie der Kommission. | I inicijativa 2010/2276(INI) usi „EU-jakeri-strategija usi integracija le Romendar“ ando 9.3.2011 jek bulhi Romengeri-strategija mangel. Direkti politischi aundefinipe usi keripeskeri strategija la komisijonatar.
2011 Europäische Kommission:
Der „EU-Rahmen für nationale Strategien zur Integration der Roma bis 2020“ vom 5.4.2011 [COM(2011) 173] ist das zentrale Strategiepapier und fordert die Staaten zu nationalen Strategien auf. Die Ratsempfehlung 2013/C 378/01 vom 9.12.2013 stärkt den EU-Rahmen. Im Fokus stehen Bildung, Arbeit, Gesundheit, Wohnen. | O „EU-jakero keripe le nacijonali strategijenge usi integracija le Romendar dschi 2020“ andar o 5.4.2011 [COM(2011) 173] o centrali strategijakero papruschi hi taj le schtotschendar nacijonali strategiji mangel. O rotiskero angletschalajipe 2013/C 378/01 andar o 9.12.2013 o EU-jakero keripe soraljarel. Ando dikipe terdschon sikadipe, buti, sastipe, atschipe.
2011 Europarat (CLRAE):
In Straßburg diskutiert der europäische Roma-Gipfel der Bürgermeister am 22.9.2011 kommunale Strategien. In der Folge entsteht 2013 die Europäische Allianz der Städte und Regionen für die Roma-Inklusion. | Ande Straßburg o euopitiko Romengero-barikano talalinipe le birovtschendar ando 22.9.2011 komunali strategiji diskutirinel. Paloda, 2013 i europitiki alijanca le forijendar taj regijonendar la Romengera-inklusijonake kerdo ol. Read the rest of this entry »
Juli 30th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
dROMa 82: Was war wann?
Europa – Historija la Romengera-politikatar (2): cajtakeri dorik 2001–2010
→TEIL 1: Chronik 1969–2000
→TEIL 3: Chronik 2011–2026
Papiere, Beschlüsse, Programme: Seit gut dreißig Jahren erarbeiten OSZE, Europarat und EU politische Standards, um die Inklusion der Roma voranzubringen. Ein (unvollständiger) Überblick über die vielen Etappen auf dem Weg zu Europas Roma-Politik | Papruschtscha, pheniptscha, programtscha: Sajt latsche 30 berscha i OSZE, o europakero rot taj i EU politischi schtandardiskere koji, hatek i inklusijona le Romendar angle te anel, ar butschalinen. Jek (na kisetimo) dikipe pedar o but falati upro drom usi Romengeri-politik la Europatar.
2002 Europarat (PACE):
Die Empfehlung 1557 vom 25.4.2002 über die „Rechtslage der Roma in Europa“ beschäftigt sich mit der Migration und dem prekären Rechtsstatus der Roma und verweist auf ausbleibende Erfolge. | O angletschalajipe 1557 andar o 25.4.2002 pedar i „tschatschipeskeri situacija le Romendar andi Europa“ la migracijonaha taj le phare tschatschipeskere schtatusiha le Romendar donde pe bescharel taj upre ar atschime jeriniptscha sikal.
2003 Europarat (PACE):
Empfehlung 1633 fordert am 25.11.2003, die Zwangsrückführung von Roma nach Ex-Jugoslawien auszusetzen, solange keine sichere Rückkehr möglich ist. | O angletschalajipe 1633 mangel ando 25.11.2003, hot o mujsinipeskero palvodinipe le Romendar andi Eks-Jugoslavija ar beschardo te ol, asaj dur, dschimeg latscho paldschajipe del.
2003 OSZE:
Am 27.11./2.12.2003 verabschiedet die OSZE einen „Aktionsplan zur Verbesserung der Lage der Roma und Sinti“ mit Empfehlungen zu Bildung, Arbeit, Wohnen, Gesundheit und politischer Teilhabe. Die Umsetzung überwacht das OSZE-Menschenrechtsbüro (ODIHR). | I OSZE ando 27.11./2.12.2003 jek „akcijonakero plan uso feder keripe la situacijatar le Romendar taj Sintijendar“ ari del, angletschalajiptschenca uso sikadipe, usi buti, uso atschipe, uso sastipe taj uso politischi usekerinipe. Pedar o prikbescharipe o OSZE-jakero-manuschengero tschatschipeskero butjakero kher (ODIHR) obocht del. Read the rest of this entry »
Juli 29th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
dROMa 82: Was war wann?
Europa – Historija la Romengera-politikatar (1): cajtakeri dorik 1969–2000
→TEIL 2: Chronik 2001–2010
→TEIL 3: Chronik 2011–2026
Papiere, Beschlüsse, Programme: Seit gut dreißig Jahren erarbeiten OSZE, Europarat und EU politische Standards, um die Inklusion der Roma voranzubringen. Ein (unvollständiger) Überblick über die vielen Etappen auf dem Weg zu Europas Roma-Politik | Papruschtscha, pheniptscha, programtscha: Sajt latsche 30 berscha i OSZE, o europakero rot taj i EU politischi schtandardiskere koji, hatek i inklusijona le Romendar angle te anel, ar butschalinen. Jek (na kisetimo) dikipe pedar o but falati upro drom usi Romengeri-politik la Europatar.
1969 Europarat (PACE):
Die Empfehlung 563 der Parlamentarischen Versammlung (PACE) vom 30.9.1969 ist das erste internationale Dokument, das sich mit der „Lage der Zigeuner und anderer Fahrender“ befasst und diese als Minderheit mit Schutzbedarf anerkennt. | O angletschalajipe 563 le parlamentarischi talalinipestar (PACE) andar o 30.9.1969 o erschti internacijonali dokumento hi, savo pe la „situacijaha le Zigeunerendar taj avre ladaschtschendar“ donde bescharel taj odolen ojs tschulipe arakipeskere pekantschagoha aun prindscharel.
1975 Europarat (MK):
Die Resolution (75) 13 des Ministerkomitees (MK) vom 22.5.1975 gibt „Empfehlungen zur sozialen Lage der Nomaden in Europa“. | I resolucijona (75) 13 le ministerengere komitejistar (MK) andar o 22.5.1975 „angletschalajiptscha usi socijali situacija le nomadschtschendar andi Europa“ del.
1981 Europarat (CLRAE):
Die Konferenz der Gemeinden und Regionen (CLRAE) betont am 29.10.1981 in Resolution 125 die „Rolle und Verantwortung der lokalen und regionalen Behörden hinsichtlich der […] Bevölkerungsgruppen nomadischer Herkunft“. | I konferenca le gemajntschendar taj regijontschendar (CLRAE) ando 29.10.1981 andi resolucijona 125 o „than taj o ferantvoatinipe le lokali taj regijonali birovtschagendar vasch […] le dschenengere grupnendar nomadischi telschtaminipeha“ angle asdija.
1983 Europarat (MK):
Das Ministerkomitee befasst sich in der Empfehlung R (83) 1 vom 22.2.1983 mit Maßnahmen zugunsten „staatenloser Nomaden und Nomaden mit ungeklärter Staatsangehörigkeit“. | O ministerengero komitej ando angletschalajipe R (83) 1 andar o 22.2.1983 kojenca le „naphandle schtotschengere nomadschtschenca taj nomadschtschenca na putrime schtotiskere usekerinipeha“ donde pe bescharel. Read the rest of this entry »
Juli 28th, 2026 |
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Facts & Figures
Das moldauische Gesetzbuch sah im 19. Jh. während der Roma-Sklaverei vor, dass ein Sklavenhalter, der eine versklavte Frau vergewaltigte, nicht belangt werden konnte.
(Quelle/pdf)
Juli 25th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 17.7.2026 (mp3)
in dieser „Romani Ora“ hören Sie einen Beitrag über die Roma-Wallfahrt. Sie findet heuer bereits zum 30. Mal statt. Seit drei Jahrzehnten kommen Roma und Romnja aus Österreich und den Nachbarländern nach Mariazell, um gemeinsam ihren Glauben zu leben, zu beten und Gemeinschaft zu erleben. Am Mikrophon: Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 20.7.2026 (mp3)
Wie jeden Woche steht der Montag bei „Romani Ora“ ganz im Zeichen der Musik. Mit einer Auswahl an wunderschöner Roma-Musik, mit traditionellen Klängen und mitreißenden Rhythmen. Auch die zweisprachigen Volksgruppennews stehen auf dem Programm. Wie immer sind die Nachrichten zuerst auf Deutsch und anschließend auf Romanes zu hören.
Anhören: →Sendung vom 21.7.2026 (mp3)
Mit Beginn der Sommerferien startet im Burgenland wieder der beliebte Lesesommer. Ziel der landesweiten Aktion ist es, Volksschulkinder auch in den Ferien für Bücher und das Lesen zu begeistern. Durch die Sendung führt Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 22.7.2026 (mp3)
Die Lebensmitte ist für viele Frauen eine Zeit des Wandels. Berufliche Veränderungen, familiäre Aufgaben oder persönliche Neuorientierung werfen oft neue Fragen auf. Mehr darüber erfahren Sie im Tagesthema dieser „Romani Ora“, moderiert von Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 23.7.2026 (mp3)
In unserem Tagesthema hören Sie über einen Capoeira-Tag, den die Offene Jugendarbeit (OJA) Oberwart im Stadtgarten veranstaltete. Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst, die Kampf, Musik, Akrobatik und Kultur in einem spektakulären Spiel vereint. Zwei Stunden dauerte das Capoeira-Event.
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