März 31st, 2026 |
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Interview, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte
Zentralquartett – Menschenrechte hier und jetzt (Vol. 20)
FS1 – Freies Fernsehen Salzburg (23.6.2024)
Die Salzburger Sozialarbeiterin Alina Kugler berichtet über ihre Arbeit mit Armutsbetroffenen und schildert im Gespräch mit Uschi Liebing und Bernhard Jenny, wie Ausgrenzung und Diskriminierung insbesondere von Roma (Notreisende und Roma-Geflüchtete aus der Ukraine) in Salzburg aussieht. Aufgezeichnet am 17. Juni 2024.
Die Diskussion wurde auch als Radiosendung und Podcast veröffentlicht (Radiofabrik – das Freie Radio in Salzburg, CC BY-NC-ND 4.0).
(Sendung: Zentralquartett/FS1)
März 30th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 23.3.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA bietet Ihnen Roma-Musik aus allen Genres und informative Volksgruppennachrichten aus dem In- und Ausland. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 24.3.2026 (mp3)
Die Dienstagsausgabe der „Romani Ora“ wird Ihnen präsentiert von Susanne Horvath. Im Tagesthema berichtet Tina Nardai vom Tag der offenen Tür der Schule für allgemeine Kranken- und Pflegeberufe in Oberwart.
Anhören: →Sendung vom 25.3.2026 (mp3)
Der Spatenstich zur Renaturierung des Wehoferbaches in Oberwart ist das neue Tagesthema der „Romani Ora“ auf Radio MORA. Dazu erhalten Sie interessante Volksgruppennews in Deutsch und Burgenland-Romani. Die Sendung moderiert Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 26.3.2026 (mp3)
Der „Mystery-Box-Verkauf“ tourte auch in Oberwart. Radio MORA war bei diesem Verkaufserlebnis dabei. Mehr darüber hören Sie im Tagesthema dieser Sendung.
März 30th, 2026 |
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Literatur & Bücher
Rom e.V. präsentiert Lyrik-Broschüre
Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Rom e.V. in Köln haben aus Texten, die im Rahmen ihres Deutsch- und Alphabetisierungskurses entstanden, eine kleine dreisprachige Broschüre mit Gedichten erstellt, die nun vorgestellt wurde:
Sehr stolz präsentieren wir unsere neue Broschüre „Sehnsucht nach meiner Stimme – Roma-Poesie“: Teilnehmer:innen unseres Deutsch- und Alphabetisierungskurses mit unterschiedlichen Kenntnissen der deutschen Sprache haben niedergeschrieben, was ihr Herz bewegt, ihre Sorgen und Ängste, ihre Hoffnungen, ihre Wünsche. Diese Poesie ist in Köpfen und Herzen entstanden, in denen verschiedene Sprachen und Zugehörigkeiten aktiv sind. Sie entspringt direkter Lebenserfahrung und verzichtet durch die Verdichtung der Sprache auf Nebensächliches. Ihre Poesie ist Trost für die Seele!
Nach einem öffentlichen Vortrag im Mai 2025 liegen nun die Gedichte auch in Form einer Broschüre vor, die mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln (Kommunales Integrationszentrum) erstellt werden konnte.
Hier finden Sie die Online-Fassung der Broschüre.
(Zitierter Text: Rom e. V.)
März 26th, 2026 |
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Facts & Figures, Rassismus & Menschenrechte
41 % der deutschen Polizisten stimmen der Aussage „Ich hätte ein Problem damit, wenn sich Sinti und Roma in meiner Gegend aufhalten“ ganz od. teilweise zu.
(Quelle/pdf)
März 23rd, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 18.3.2026 (mp3)
Die ID Austria ist nicht mehr aus den Behördengängen wegzudenken. Doch viele Menschen stehen ihr skeptisch gegenüber. In der „Romani Ora“ hören Sie mehr darüber. Die Sendung wird moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 19.3.2026 (mp3)
Im Tagesthema dieser „Romani Ora“ berichtet Susanne Horvath von der Vorsitzendenkonferenz der österreichischen autochthonen Volksgruppen. Dazu erwartet Sie auch eine weitere Ausgabe der Rubrik „Mri historija – sar agun sina taj akane hi“. Durch das Programm führt Sie wie gewohnt Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 20.3.2026 (mp3)
Im neuen Tagesthema nehmen wir Sie mit zur „Signal 112 – der „Blaulichtmesse“, die zum dritten Mal in Oberwart abgehalten wurde. Außerdem versorgen wir Sie mit den abwechslungsreichsten Veranstaltungshinweisen der Region.
März 19th, 2026 |
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Facts & Figures
Seit April 2016 findet im Europäischen Parlament alljährlich die EU Roma Week, eine mehrtägige Veranstaltungsreihe über Roma, statt.
(Quelle)
März 17th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 12.3.2026 (mp3)
Die Sintizza Christine Tweraser ist leidenschaftliche Hobby-Lyrikerin. In ihren Gedichten verarbeitet Sie ihre kreative Ader. Sie war zu Gast im „Radio MORA“-Studio und hat in der „Romani Ora“ über ihre Freizeitbeschäftigung berichtet. Durch die Sendung führt Sie Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 13.3.2026 (mp3)
Neben den Veranstaltungshinweisen/Mulatintschage und der abwechslungsreichsten Roma-Musik hören Sie im Tagesthema der „Romani Ora“ eine Zusammenfassung der Veranstaltung „home fatale“, die im OHO anlässlich des Weltfrauentages abgehalten wurde. Die Sendung wird moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 16.3.2026 (mp3)
Neben den zweisprachigen Volksgruppennachrichten, die Ihnen Susanne Horvath und Josef Schmidt präsentieren, hören Sie im „Romani Ora“-Musikmontag die vielfältigste Roma-Musik.
Anhören: →Sendung vom 17.3.2026 (mp3)
Der Runde Tisch des Projekts „O drom andi cukunft“ fand diesmal unter dem Motto „Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ statt. Radio MORA berichtet darüber im Tagesthema der „Romani Ora“.
März 14th, 2026 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher
Initiative Antifaschistisches Gedenken präsentiert ihre Broschüre: „Versäumte Erinnerung? Rechtsextremer Bombenterror 1993–1996“
→Download (pdf)
Die Initiative Antifaschistisches Gedenken arbeitet zum rechtsextremen Bombenterror der 90er Jahren, der in erster Linie gegen Minderheitenangehörige, von Rassismus Betroffene und ihre Unterstützer*innen gerichtet war. 25 Briefbomben wurden zwischen 1993 und 1996 versendet, drei Rohrbomben wurden gelegt. Vier Menschen wurden ermordet, 15 Personen – teils schwer – verletzt.
Seit Entstehung der Initiative im Jahr 2023 setzt sie sich mit der (fehlenden) Erinnerung an den rechtsextremen Bombenterror der Neunzigerjahre in Österreich auseinander und damit, warum dieses Thema gesellschaftlich quasi nicht verhandelt wird. Sie hat sich mit dem Ziel gegründet, einen Beitrag zu den Bemühungen zu leisten, diese Lücke im österreichischen Bewusstsein zu schließen.
Unter der Leitfrage „Wie kann und soll eine antifaschistische und solidarische Gedenkpraxis aussehen?“ hat die Initiative Antifaschistisches Gedenken in den letzten zwei Jahren mit Betroffenen, (Minderheiten-)Angehörigen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen gesprochen und diskutiert. Ein erstes Ergebnis dieser Arbeit hat sie nun in der von ihr herausgegebenen Broschüre „Versäumte Erinnerung?“ präsentiert.
Die Neuerscheinung wurde am 5. März in den Räumlichkeiten des Klubs Slowenischer Student*innen in Wien vorgestellt – unter anderem mit einer Lesung und einem Gespräch von und mit Manuela Horvath, Leiterin der Roma-Pastoral in Oberwart und Organisatorin der jährlichen Gedenkveranstaltung an das Bomben-Attentat im Jahr 1995, bei dem vier Roma (Erwin Horvath, Karl Horvath, Peter Sarközi und Josef Simon) ermordet wurden. Es werden weitere Termine folgen, unter anderem im April in Oberwart.
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März 13th, 2026 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 12.3.2026 | 6:46 min
Butjakeri cukunft terne manuschendar maschkar vintschinipe taj tschatschipe
Saj uscharipe le terne manschen ande lengeri butjakeri cukunft hi, taj sar le ande aja butjakeri rejaliteta prik beschardi schaj ol? Mindig buteder terne angle asaj phutschajiptscha ande o butjakero foro terdschon. Falime perspektivtscha schaj o dschivipeskero drom parul. Vaschoda sorale necverktscha pekan, godschikane aunbitiniptscha taj latsche partnertscha, save le ternenge pomoschipe den, kaj soraha ando butjakero foro schaj kesdinen. Ada taj aver koji uso karikano stolo upro podijum diskutirim te ol.
Treffen am Runden Tisch: Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Welche Erwartungen haben junge Menschen an ihre berufliche Zukunft und wie lassen sich diese mit der Realität der Arbeitswelt in Einklang bringen? Immer mehr Jugendliche stehen vor vielen Hürden beim Einstieg in die Arbeitswelt. Fehlende Perspektiven können den weiteren Lebensweg stark beeinflussen. Deswegen braucht es starke Netzwerke, gezielte Angebote und engagierte Partner:innen, die Jugendliche dabei unterstützen, gestärkt in den Arbeitsmarkt zu starten. Dies und Weiteres wird beim „Runden Tisch“ am Podium diskutiert. Das Projekt O DROM ANDI CUKUNFT von Trendwerk Burgenland in Oberwart bietet ein niederschwelliges Beratungs- und Qualifizierungsangebot für arbeitsmarktferne Roma und Romnja. Read the rest of this entry »
März 12th, 2026 |
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Ehrungen & Nachrufe
Ein Vermächtnis des Dialogs und der Anerkennung
Auf den Tag genau vor zehn Jahren verstarb der langjährige Roma-Aktivist Rudolf Sarközi, eine der zentralen Persönlichkeiten der österreichischen Roma-Minderheit. Als Obmann des Kulturvereins österreichischer Roma (Website) prägte er über Jahrzehnte hinweg maßgeblich die gesellschaftliche und politische Anerkennung der Roma in Österreich.
Rudolf Sarközi, von Freunden und Wegbegleitern „Rudi“ genannt, setzte sich unermüdlich für Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und Dialog ein. Sein Engagement reichte weit über die eigene Community hinaus: Er war ein Brückenbauer zwischen Minderheiten, Politik und Mehrheitsgesellschaft und galt als wichtige Stimme für Verständigung und gegenseitigen Respekt. Mit seinem Wirken leistete Sarközi einen entscheidenden Beitrag zur Anerkennung der Roma als Volksgruppe in Österreich. Sein Einsatz für kulturelle Selbstbestimmung, historische Aufarbeitung und gesellschaftliche Teilhabe wirkt bis heute nach und bleibt ein wichtiger Bezugspunkt für nachfolgende Generationen von Aktivistinnen und Aktivisten.
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März 12th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 5.3.2026 (mp3)
Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Lust aufs Fahrradfahren. In der „Romani Ora“ bekommen Sie Tipps rund um die Frühjahrswartung für ihr Rad von „Peters Fahrradwerkstatt“ in Oberwart. Außerdem erwartet Sie eine weitere Ausgabe von „Mri historija“.
Anhören: →Sendung vom 6.3.2026 (mp3)
In dieser Freitagsausgabe der „Romani Ora“ erhalten Sie neben den Verastaltungshinweisen/ Mulatintschage auch einen neuen Tagesbeitrag: Zum Thema „Babylonische Sprachverwirrung“ (mehr hier) haben wir diesmal die Autorinnen Gitta Stagl und Eva Ribarits im Gespräch. Sie widmen sich auch der Kategorie „Mehrsprachiges Burgenland“.
Anhören: →Sendung vom 9.3.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag wird Ihnen wie gewohnt von Tina Nardai präsentiert. Neben der abwechslungsreichsten Roma-Musik hören Sie in dieser Sendung auch die zweisprachigen Volksgruppennachrichten.
Anhören: →Sendung vom 10.3.2026 (mp3)
Diese Woche wird auch in der „Romani Ora“ der Weltfrauentag zelebriert. Im Tagesbeitrag dieser Sendung erfahren Sie mehr über das Projekt “Rosen gegen Gewalt”, das im Oberwarter Stadtgarten abgehalten wurde.
Anhören: →Sendung vom 11.3.2026 (mp3)
„Wishes for our sisters worldwide“ ist eine Ausstellung, die nlässlich des Weltfrauentags im OHO in Oberwart installiert wurde; mehr Infos dazu gibt es im Tagesbeitrag der „Romani Ora“. Dazu präsentieren Ihnen Susanne Horvath und Josef Schmidt die Volksgruppennachrichten.
März 12th, 2026 |
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Einrichtungen, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 11.3.2026 | 8:42 min
Aus unserem Archiv: Festival der Roma-Kultur in Slowenien – 10 Jahre Romani Union (2001)
Festivalo le Romendar andi Slovenija: I organisacija „Romsko društvo / Romani Union“, 1990 andi Murska Sobota, ando bersch 1991 ojs erschti politischi Roma organisacija andi Slovenija kerdi uli. Ojs pijonirakeri organisacija barikane impulstscha taj sorale Romengere tschatschiptscha andi regijona Prekmurije beschartscha. I khelipeskeri grupn „Somnakune Tscherheni“ uso deschberschengero terdschivipe la „Romana Unijonatar“ akarde ule taj jek kulturakero arparujipe ande Murska Sobota kerdo ulo.
Slowenien: Die Organisation „Romsko društvo / Romani Union“, gegründet 1990 in Murska Sobota, wurde im Januar 1991 als erste politische Roma-Organisation Sloweniens anerkannt. Als Pionierorganisation setzte sie wichtige Impulse für die Stärkung der Roma-Rechte in der Region Prekmurje und ebnete den Weg für die spätere Gründung der „Zveza Romov Slovenije“ im Jahr 1996. Die Tanzgruppe „Somnakune Tscherheni“ aus dem Burgenland trat im Rahmen des grenzüberschreitenden Kulturaustauschs in Murska Sobota auf.
(Beitrag: TV Erba)
März 8th, 2026 |
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Frauenrechte
Internacijonali Dschuvlengero Di 2026

März 7th, 2026 |
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Einrichtungen, Radijo Romani Ora, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 6.3.2026 | 8:51 min
Romani Ora: die Roma-Radiosendung des Vereins MORA
Der Verein MORA setzt sich seit seiner Gründung 1994 für ein mehrsprachiges Radioprogramm in allen vier burgenländischen Volksgruppensprachen ein. Nach langjährigen Verhandlungen um Lizenzen und Frequenzen entwickelte sich 2010 aus dem Ausbildungsradio des BRG Oberpullendorf das heutige Radio OP. Dieses etablierte sich als dreisprachiges Lokalradio mit Berichterstattung aus dem Bezirk Oberpullendorf auf Deutsch, Ungarisch und Kroatisch. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Verein Roma-Service wurde auch die Roma-Volksgruppe in das Projekt eingebunden. Seit 2023 produziert die Roma-Redaktion in Oberwart mit Unterstützung der Volksgruppenförderung von Montag bis Freitag eine tägliche einstündige Radiosendung, die auf Radio OP unter dem Titel „Romani Ora“ ausgestrahlt wird.
Imar ando bersch 1994 ando Burgenland o farajn „but tschibtschakero pradimi radijo MORA“, kerdo ulo. Le ciliha, hot o schtar oficijeli tschibtscha le Burgenlandistar, ando glajchi falati te schunel hi. Pal i horvacki, ungriki taj nimtschki tschib, ando lejcti bersch o programo jeka duj tschibtschakera Romengera-radijoskera sendungaha, le anaveha Romani Ora, bulhardo ulo.
Angle trin bersch ando juli, erschtivar o jek orengero Romengero-radijoskero magacin, te schunel sina. O programoskere punktscha la sendungatar igen mindenfelitike hi. Pasche i Romengeri-muschika taj o dschila andar o cilo them, ando mindenfelitike rubriktscha, butvar flogoskere grupnengere tematscha, aun dikle pumenge on. Ham te aktujeli taj regijonali kojendar phukado ol, phenel i moderatorkija, Tina Nardai. Ando khera le farajnistar Roma-Service Erbate, le dschenenge la Romani Ora redakcijonatar, te jek tikno ham barikano schtudijo del. Odoj phukajiptscha kerde on, sendungtscha upre lim on taj live sendim ol. Read the rest of this entry »
März 6th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 2.3.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA mit der vielfältigsten Roma-Musik und den zweisprachigen Volksgruppennachrichten in Deutsch und Burgenland-Romani.
Anhören: →Sendung vom 3.3.2026 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie mehr von „Yasi’s Yoga“ in Oberwart. Hier entstand eine Wohlfühloase für alle – egal ob Kinder, ältere Menschen, Schwangere oder Mamas mit Babys. Susanne Horvath berichtet darüber. Durch die Sendung führt Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 4.3.2026 (mp3)
Verena Liszt-Rohlf ist die neue Vorsitzende der „SPÖ Frauen Oberwart“ und berichtet uns in der „Romani Ora“ anlässlich des bevorstehenden Frauenwelttages über Errungenschaften und Herausforderungen in der Gleichstellung. Susanne Horvath hat die Wissenschaftlerin, die sich auch in der Volksgruppenarbeit engagiert, zum Interview getroffen.
März 5th, 2026 |
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Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 4.3.2026 | 5:51 min
Volksgruppen bündeln ihre Interessen: Vorsitzendenkonferenz als gemeinsame Stimme
O autochtoni flogoskere grupn andar i Austrija khetan jek platforma kerde, kaj le pradipeske o aunpaschlariptscha le Austrijakere flogendar pascheder schaj ande on. Andi konferenca le anglebeschtendar le flogoskere bajrotschendar o angle beschte le aunprindscharde flogoskere grupnendar khetan pumen kerde, kaj o aunpaschlariptscha la politikake prik dim schaj on. Use hi o Burgenlanditike Horvacke, Roma, Slovakitike, Slovenitike, Tschechitike taj Ungrike. I konferenca hi jek kordinacijonakero than taj jek politischi vakeraschiskero hango. Cil la anglebeschtengera konferencatar hi, khetan interestscha dikle te kerel taj jeka khetana posijonaha angle te dschal, taj o flogoskere tschibtscha taj o bajder entviklinipe le flogoskere grupnengere tschatschipestar le tschulipengere tschatschipendar la Austrijatar prik pescharde te on.
Die autochthonen Volksgruppen Österreichs treten mit einer gemeinsamen Plattform stärker denn je an die Öffentlichkeit. In der Ständigen Konferenz der Vorsitzenden der Volksgruppenbeiräte haben sich die Vorsitzenden der sechs anerkannten Volksgruppen zusammengeschlossen, um ihre Anliegen gebündelt gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten. Vertreten sind die Volksgruppen der Burgenlandkroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn. Die sogenannte Vorsitzendenkonferenz fungiert dabei sowohl als Koordinationsstelle als auch als politisches Sprachrohr.
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März 3rd, 2026 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Veranstaltungen & Ausstellungen
Treffen am Runden Tisch in Oberwart
Donnerstag, 12.03.2026, 10:00 – 12:00 Uhr im OHO, Lisztgasse 12 in Oberwart
Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Welche Erwartungen haben junge Menschen an ihre berufliche Zukunft und wie lassen sich diese mit der Realität der Arbeitswelt in Einklang bringen? Immer mehr Jugendliche stehen vor vielen Hürden beim Einstieg in die Arbeitswelt. Fehlende Perspektiven können den weiteren Lebensweg stark beeinflussen. Deswegen braucht es starke Netzwerke, gezielte Angebote und engagierte Partner:innen, die Jugendliche dabei unterstützen, gestärkt in den Arbeitsmarkt zu starten. Dies und weiteres wird beim „Runden Tisch“ am Podium diskutiert.
Die Podiumsgäste:
- Gabi Tremmel-Yakali (Leiterin der Abt. Interessenpolitik der AK Burgenland, Arbeitsmarktexpertin, Mitglied im AMS-Landesdirektorium)
- Christine Teuschler (Vorsitzende der Burgenländischen Volkshochschulen)
- Marie-Theres Pauss (Arbeitsmarktservice Oberwart)
- Johann Pimperl (Ausbilder im Lehrberuf Metalltechnik/ Maschinenbautechnik im Lehrbetrieb Jugend am Werk Rotenturm)
- Lisa-Marie Horvath (Trainerin im Projekt O DROM ANDI CUKUNFT – Anlaufstelle für Arbeitsmarkt- und Sozialberatung, Oberwart)
Moderation: Adolf Gussak jun.
Anmeldung & Information:
alina.vozenilek@trendwerk.at / lisa-marie.horvath@trendwerk.at
Das Projekt O DROM ANDI CUKUNFT von Trendwerk Burgenland in Oberwart (Schulgasse 2, 7400 Oberwart) bietet ein niederschwelliges Beratungs- und Qualifizierungsangebot für arbeitsmarktferne Roma und Romnja. Es sollen Beschäftigungshemmnisse abgebaut, das Selbstwertgefühl gestärkt, Lösungskompetenz aktiviert, Basisbildung verbessert und somit der Weg von der Arbeitslosigkeit auf den Arbeitsmarkt geebnet werden. Mit den regelmäßig stattfindenden „Treffen am Runden Tisch“ soll eine Brücke zwischen verschiedenen Institutionen, Organisationen, Unternehmen, NGOs, Bildungseinrichtungen, Schulen, Beratungsvstellen, Medien und der Roma-Community geschaffen werden. Read the rest of this entry »
März 1st, 2026 |
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Facts & Figures, Politik
Die rumänische Roma-Partei Partida Romilor (PRPE) stellte von 1991 bis 2024 über 1600 Gemeinde- und Bezirksräte und in einigen Gemeinden auch den Bürgermeister.
(Quelle)