Frauenrechte

Facts & Figures (156)

Februar 11th, 2017  |  Published in Facts & Figures, Frauenrechte, Jugend & Bildung

Der Anteil der Ro­ma­mäd­chen in Un­garn, die mit 16 Jah­ren kei­ne Schu­le mehr be­su­chen, hal­bier­te sich in­nerh. einer Ge­ne­ra­tion auf 33% (2011).

(Quelle)

Roma.Bildwechsel in Graz

März 28th, 2016  |  Published in Frauenrechte, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Ausstellung in GrazAusstellung: Ein Fotokunstprojekt zur Prä­senz und Wahr­neh­mung der Roma im öf­fent­li­chen Raum. Ab 7. April in Graz.

7. April 2016, 11:00 Uhr: Ausstellungs-Er­öff­nung an­läss­lich des Inter­na­tio­na­len Roma-Tags (8. April) im Caritas-Pau­li­num, Graben­straße 39, Graz. | Eröffnung mit: Caritasdirektor Franz Küberl, dem Foto­gra­fen Mi­cha­el Schmid und Michael Teichmann, Zorrom – Pro­jekt für Ar­muts­migran­tIn­nen

Der Internationale Tag der Roma findet in Er­in­ne­rung an den ersten In­ter­na­tio­na­len Roma-Kon­gress 1971 statt. An diesem Tag wird welt­weit auf die Situa­tion der Roma hin­ge­wie­sen. Die Ge­schich­te der Roma in Euro­pa ist eine Ge­schichte der Ar­mut, Dis­kri­mi­nie­rung und Ausx­gren­zung, die bis heute an­hält. Die Caritas und Welthaus der Diözese Graz-Seckau unter­stütz­ten Bil­dungs­pro­jekte für Roma, um den Zu­gang zu Schule und Aus­bil­dung zu gewähr­leis­ten und die Ar­muts­spi­rale zu durch­brechen.

Die Ausstellung Roma.Bildwechsel zeigt die Foto­trilogie „Gemein­schafts­raum“ von Michael Schmid, die im Herbst 2014 in der slo­waki­schen Stadt Banská Bystrica ge­mein­sam mit Romnija aus Detva, Banská Štiavnica und Žiar ent­standen ist. Im Mit­tel­punkt steht dabei die selbst­ver­ständ­liche Nutzung des öf­fent­li­chen Raums durch Men­schen, denen diese Prä­senz häu­fig nicht oder nur un­gern zu­ge­stan­den wird. Bilder von Menschen sind keine Zufalls­pro­dukte. Sie ent­ste­hen aus dem, was die Dar­stel­len­den zeigen, aus dem, was der Foto­graf/die Foto­gra­fin sieht, und aus dem, was die Be­trach­ten­den wahr­nehmen. Die­sel­ben Men­schen kön­nen in unter­schied­li­chen Insze­nie­run­gen völ­lig anders aus­sehen und wirken.

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„Romni“: Fotoausstellung in Dortmund

März 9th, 2016  |  Published in Frauenrechte, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Romni (Foto: „Romni“: Zwei Fotokünstlerinnen aus Dortmund haben sich mit Romafrauen in der Dort­mun­der Nord­stadt in einem Foto- und Inter­view­pro­jekt aus­einan­der­ge­setzt.

Die Bilder und Assoziationen, die viele Menschen mit dem Volk der Roma ver­bin­den, sind über­wie­gend nega­tiv ge­prägt. Oder ihre Lebens­weise wird stark roman­ti­siert: Begrif­fe wie ,Nomaden­tum‘ und Be­schrei­bun­gen wie ,fah­ren­des Volk‘ redu­zieren das Volk der Roma auf fäl­sch­li­che Weise.

Die beiden Fotografinnen Tabea Hahn und Anna Merten haben mit rumäni­schen Roma-Frauen Interviews über Tra­di­ti­on, Kultur und Fa­mi­lien­leben ge­führt. Das Thema „Frausein“ wurde unter ver­schie­de­nen Aspek­ten be­leuch­tet. Der Fokus lag dabei auf Identität, Integra­tion und sozia­ler Stel­lung der Frau in der Ge­sell­schaft – so­wohl im Heimat­land als auch in Deutschland.

ROMNI – unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen die fotogra­fi­schen und text­li­chen Ergeb­nisse ihres Projek­tes, das sie im letzten Jahr mit Unter­stützung des Planer­laden e.V. durch­ge­führt haben.

Die Arbeit zeigt Romafrauen aus der Dortmunder Nordtstadt. Das Tragen von langen Röcken und einem Tuch in den Haaren ist eine wich­tige Tradtion bei den Frauen der Roma. Da­durch tra­gen sie ihre Herkunft und Zu­gehö­rig­keit öffent­lich zur Schau und ris­kie­ren mit Vor­urtei­len und Dis­kri­mi­nie­rung kon­fron­tiert zu wer­den. Ihre tra­di­tio­nelle Le­bens­weise und Kleidung führt aber bei den Frauen zu einer Zu­ge­hö­rig­keit inner­halb der ei­ge­nen Gruppe, zu einem Gefühl von Iden­ti­tät und einer Idee von Heimat fern­ab ihres Hei­mat­lan­des.

Ausstellungsdauer: 8. März bis 30. März 2016
Öffnungszeiten: Di. bis Sa. von 11 bis 17 Uhr
Ort: caféplus, Gnadenort 3-5, 44135 Dortmund

(Text: Ankündigung des Projektverbunds Nordstadt)

Romnja Power Month in Berlin

März 8th, 2016  |  Published in Frauenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen

Rromnja PowerVom Achten bis Achten: IniRromnja (Initiative Rromnja, ein Zusam­men­schluss von Berli­ner Roma- und Sinti-Frauen) und das femi­nis­ti­sche Romnja-Archiv RomaniPhen haben eine ge­mein­sa­me Ver­an­stall­tungs­reihe auf die Beine gestellt. Hier ihre Aus­sendung:

Der Romnja Power Month, gebo­ren aus einer Koope­ra­tion zwischen der IniRromnja und RomaniPhen, fin­det im Zeit­raum zwi­schen dem Inter­na­tio­na­len Tag der Frauen und dem Inter­na­tio­na­len Tag der Roma*, vom 8. März bis zum 8. April 2016, statt. Mit der Ver­anstal­tungs­reihe wol­len wir Romnja* und Sintezza* als künst­le­risch, wis­sen­schaft­lich und gesell­schafts­kri­tisch han­deln­de Akteurin­nen* er­kenn­bar machen und ihre Ar­bei­ten einem brei­ten Publi­kum vor­stellen. Wir or­ga­ni­sie­ren den Romnja Power Month für eine an­ge­mes­se­nen Sicht­bar­ma­chung der Bei­träge, der Geschichte, der The­men und Gesell­schafts­ana­ly­sen von Roma* selbst, und hier ins­be­son­dere auch von Frauen* so­wie von fe­mi­nis­ti­schen Per­spek­tiven. Der Romnja* Power Month ist daher eine feminis­ti­sche Inter­vention gegen die gesamt­gesell­schaft­lich ent­weder feh­len­den oder sehr homo­genen und rassis­ti­schen Bilder über Romnja*. Gleich­zeitig wei­sen wir damit nach­drück­lich auf die gesell­schaft­li­che und ins­beson­dere poli­ti­sche Rele­vanz der Wissens­pro­duk­tion unse­rer Schwes­tern* hin.

Das komplette Programm finden Sie hier: PDF

(Text: IniRromnja)

TC Roma: Der Einfluss der Geschichte

Januar 30th, 2016  |  Published in Einrichtungen, Frauenrechte, Geschichte & Gedenken, Radio & TV

IG Kultur

TC Roma: Der Einfluss der Geschichte auf das all­täg­li­che Le­ben von Ro­ma-Frau­en in der Ge­gen­wart


Bewegungsmelder Kultur | Orange 94.0, 22.11.2015
Redakteur: Patrick Kwaśniewski

TC Roma steht für „Today’s Challenges for Roma Women influenced by historical Development“. Der Diskurs um die Rolle der Frau aus der Roma- und Sinti-Com­mu­nity in der euro­päi­schen Gesell­schaft hat ver­schie­dene Aspek­te. Die Situa­tion unter­schei­det sich in den euro­päi­schen Län­dern und eben­so ihre histo­ri­sche Grund­lage, gleich­zeitig gibt es auch Ein­flüsse aus einem gemein­sa­men euro­päi­schen Erbe. Das Pro­jekt ver­sucht diese Fragen auf­zu­neh­men und ihre Auf­berei­tung in die Initia­tion eines Netz­werkes münden zu lassen, dass die Hand­lungs­macht der Betrof­fe­nen in Gegen­wart und Zu­kunft stär­ken soll.

Was hat Geschichte mit meinem Leben zu tun? Wie be­ein­flus­sen poli­tische Struk­turen meine per­sön­lichen Chancen? Was sind gemein­same Werte in der EU und wo fin­den Roma und Sinti ihren Platz?

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Moldavija: Duj Romane dschuvla völim

September 26th, 2015  |  Published in Frauenrechte, Politik

Laura Bosnea, neue Gemeinderätin in Rascani (Foto: UN Programme ‘Women in Politics’/Ramin Mazur)Duj Romane dschuvla ando gemajndakero rot völim

Barijertscha pal te tschalal vascho dschuv­lano taj etni­schi use keri­nipe, duj etni­schi Roma­ne dschuv­la o eschtivar nasch­la ande len­gero lokali biro – taj jerin­de – pal jek kam­panja­kero ar­siklipe le „UN Women“in­gero pom­schi­ni­peha. O erschtivar andi historja le thanes­tar si­na – pa­sche ofto murscha an­dar i flogos­keri grupn – te efta Romane dschuv­la, save auntre­tinde. I erschti nevi völimi Romani ge­majn­da­keri rotki­ja i Varvara Duminica (54) hi, jek duge­bersches­keri medi­jatorkija andi Roma-com­mu­ni­ty ande Chetrosu, jek than ando distrikt Drochia. I dujti i Laura Bosnea hi. I 28 ber­schen­geri ando tikno foro Rascani dschil ando nor­di­tiko le fo­ros­tar Chișinău. O latschi­pes­kero ara­jipe so duj dschuv­len­dar upro resul­tato le pomo­scha­gos­tar le inter­na­ci­jo­nali trej­ningis­ke­ro pro­gramis­tar pal dschal, savo le Romane dschuv­lenge aktivi poli­tischi use gejipe te del. Anglo völi­nipe so duj kani­dat­kiji uso semi­nar­tscha le „Romani Women and Girls Network“ (RWGN) taj le UN-programis­tar „Women in Politics“ (WIP) use sina.

Moldawien: erstmals zwei Romnija gewählt

September 7th, 2015  |  Published in Frauenrechte, Politik

Laura Bosnea, neue Gemeinderätin in Rascani (Foto: UN Programme ‘Women in Politics’/Ramin Mazur)Lokalwahlen in Moldawien: Erstmals zwei Roma-Frauen in Gemeinderäte gewählt

Bei den landesweit durchgeführten Lokalwahlen in Moldawien wurden Mitte Juni auch zwei Romnija in die Gemeinderäte ihrer Kommunen gewählt. Erstmals in der Geschichte des Landes waren – neben acht Männern aus der Volksgruppe – auch sieben Roma-Frauen angetreten. Die erste frisch gewählte Roma-Gemeinderätin ist Varvara Duminica (54), eine langjährige Mediatorin der Roma-Community in Chetrosu, einem Ort im Distrikt Drochia. Die zweite ist Laura Bosnea. Die 28-Jährige lebt in der Kleinstadt Rascani im Norden der Hauptstadt Chișinău.

Der Erfolg beider Frauen ist nicht zuletzt das Resultat der Unterstützung durch internationale Trainingsprogramme, die Roma-Frauen die aktive politische Teilhabe ermöglichen sollen. Vor den Wahlen hatten beide Kandidatinnen an Seminaren des Romani Women and Girls Network (RWGN) bzw. des UN-Programms „Women in Politics“ (WIP) teilgenommen. „Ich hatte geglaubt, dass es schwierig sei, bei den Gemeinderatswahlen anzutreten, aber dank der Unterstützung der Community, für die ich als Mediatorin gearbeitete habe, und dank der Ermutigung durch das UN-Programm Women in Politics war es viel leichter, als ich erwartet hatte“, so Laura Bosnea. WIP ist ein gemeinsames Projekt von UN Women und UNDP, finanziert mit Geldern der schwedischen Regierung. Auch das Trainingsprogramm von RWGN wird von UN Women finanziell unterstützt.

(dROMa-Red., Quelle: http://eca.unwomen.org)

8. März ist Internationaler Frauentag

März 8th, 2015  |  Published in Frauenrechte

8. März - Weltfrauentag 2015

Berlin-Neukölln: Ausstellung zeigt Vielfalt

Dezember 11th, 2014  |  Published in Frauenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen

Roma-Ausstellung in BerlinKlischees aufbrechen: Ausstellung zeigt Vielfalt der Kultur der Sinti und Roma

berliner-woche.de: Im Foyer des Rathauses Neukölln wird seit dem 3. De­zem­ber eine Aus­stel­lung der Ini­tia­tive Romane Romnja ge­zeigt. Sie infor­miert über die Geschichte, Ein­wan­de­rung und Sprache sowie über die kul­tu­relle, recht­liche und sozia­le Lage ins­beson­de­re der Roma-Frauen in Deutschland.

(…) Auch nach Neukölln kommen seit ein paar Jahren immer mehr Roma, die aus ost­euro­päi­schen Län­dern ein­wandern. Wie soll sich eine gute Nach­bar­schaft mit diesen Men­schen ent­wickeln, wenn die meisten über die Klischees hinaus kaum etwas über sie wis­sen? Eine Wander­ausstellung, die in der zwei­ten Etage des Rathauses bis Mit­te Januar zu sehen ist, will das ober­fläch­liche Bild ver­tiefen, indem sie einen Über­blick über Geschichte, Sprache, Kultur, Zuwan­derung, Identität und Reli­gio­nen der Sinti und Roma gibt.

Die Europabeauftragte Cordula Simon, die die Ausstel­lung nach Neukölln ge­holt hat, die Initia­tive Romane Romnja (Sinti- und Roma-Frau­en) und die Kura­torin Gordana Herold wollen Denk­anstöße geben und stereo­typi­sierte Wahr­neh­mun­gen auf­brechen. „Es geht uns darum, die Men­schen vor Ort in den Stadt­teilen zu infor­mie­ren, die meist ein abwer­ten­des Bild von Sinti und Roma haben. Wer sich un­sere Aus­stel­lung an­sieht, erfährt, wie viel­fältig sie tat­säch­lich sind. (…)“, meint Gordana Herold.

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Gledaloskere kipi: Romnija ando maschkaripe

November 22nd, 2014  |  Published in Frauenrechte, Kunst & Fotografie, Radio & TV, Veranstaltungen & Ausstellungen

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland: 10.11.2014 (on demand)

Spiegelbilder: Romnija im Mittelpunkt

M Schmid (Foto Julius Horvath)volksgruppen.orf.at: Kipi, manuschendar nisaj bastalo ke­ri­pe hi. On an­dar oda ari an, so o dsche­ne te sikal dscha­nen vaj kamna, andar oda ari an, so o kipo­sina­schi vaj i kipo­si­nasch­kija te dikel dscha­nen vaj kamna taj andar oda ari an, so o dikasch­tscha esbe len. Min­dig di­kip­tscha del, min­dig and foji­nip­tscha le sik­limes­tar del, imar kojen­dar save dikle ule, phenel o kipo­si­na­schi Michael Schmid.

Khetano than — Trin tikne seriji Romane dschuvla andar o projekto Detva le The­mes­kere Kheres­tar Gereci ando centrum le foros­tar Banska Bystrica ande min­den­fe­li­tike ke­rip­tscha sikal. Ando masch­ka­rut­nipe adale ke­rip­tschen­dar o nu­cini­pe ter­dschol, o and lipe le pra­dime thanes­tar duach o Rom­nija. O kipen­gere seriji andar i khe­tani buti masch­kar o kipo­si­na­schi taj o Romnija kerdi uli. Jek ar gejipes­kere gendo latsche kon­cepti­ha taj le ciliha, o di­kiptscha te iri­nel taj tra­di­rime angle ter­dscha­rip­tscha palal te phut­schel, afka o Schmid. Gleda­los­kere kipi schaj kiva­nipes­kere kipi dschan­garel. Falati avral o diki­pe te sikal. Ande ada peripe o gle­dalo le dsche­nen, save upri rik terdschon vaj upri rik le pra­dime thanes­tar dschu­mim on, an­do centrum ter­dscha­rel. O Romnija na terdschon ando di­kipe, on ando masch­karut­nipe le keri­pes­tar terdschon. Pasche o kipi le Michael Schmidis­tar te o ekspo­natscha le Ro­men­gere kipo­si­na­schis­kere kinst­le­ris­tar Julius Horvath te dikel sina. Buteder pedar, schu­nen tu­men andi sen­dung „Roma sam“ upro Ra­dijo Bur­genland.

volksgruppen.orf.at: Bilder von Menschen sind keine Zufalls­pro­dukte. Auch nicht in der Foto­grafie. Sie ent­ste­hen aus dem, was die Dar­stel­len­den zei­gen kön­nen und wollen, aus dem, was Fotograf oder Fo­to­grafin sehen kön­nen und wollen, und aus dem, was die Betrach­ter wahr­neh­men. Immer gibt es Filter, immer gibt es Ein­flüsse durch Ge­lern­tes, schon Ge­se­he­nes, sagt der Foto­graf Michael Schmid.

Gemeinschaftsraum — Drei Kleinzyklen zeigen Roma-Frauen aus dem Projekt Detva des Welthauses Graz im Zentrum von Banská Bystrica (Slowakei) in un­ter­schied­li­chen Insze­nie­run­gen. Im Mittel­punkt dieser Insze­nie­rungen steht die selbst­ver­ständ­liche Nutzung, In­be­sitz­nahme des öffent­li­chen Raums durch die Romnija. Die Bild­serien ent­stan­den aus der Zusam­men­arbeit zwischen dem Foto­gra­fen und den Dar­stel­lerin­nen auf Basis klarer Teil­kon­zepte mit dem Ziel, Sicht­weisenzu ver­än­dern und tra­dierte Vor­stel­lun­gen zu hinter­fragen, so Schmid. Read the rest of this entry »