Einrichtungen

Ausstellung „Roma-Frühling“ in Berlin

Mai 20th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Ausstellung: kaelmaen_vaerady_la_famiglia_2015Die Ausstellung ROMA-FRÜHLING: KUNST ALS WI­DER­STAND wird am 22. Mai 2018 um 18 Uhr im Euro­päi­schen Ro­ma-Ins­ti­tut für Kunst und Kultur ERIAC (Rein­hardt­str. 41-43, Berlin) er­öff­net. Alle In­teres­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den!

Zu se­hen bis zum 2. Au­gust 2018.

Die Ausstellung ROMA-FRÜHLING: KUNST ALS WIDERSTAND prä­sen­tiert eine Aus­wahl visio­nä­rer Roma-Künst­lerin­nen und -Künst­ler aus ganz Europa. Sie alle zei­gen sich von einer Gegen­wart inspi­riert, in der Roma-Kunst, -Wis­sen­schaft und poli­ti­scher Akti­vis­mus zu­neh­mend inter­agie­ren, sich gegen­seitig be­ein­flus­sen und ver­stär­ken. Und ihre Kunst zeugt von der er­wach­ten Vita­li­tät einer Ge­mein­schaft, die eine stig­ma­ti­sier­te Identität für sich rekla­miert und sie sich qua kulturel­ler Af­fir­ma­tion wieder an­eignet.

Wie der Völkerfrühling von 1848 oder der Arabi­sche Früh­ling (2011) er­wächst auch der Roma-Früh­ling aus der Unter­drückung heraus. In den Fa­mi­lien und Ge­mein­schaf­ten der Roma ent­springt eine Welle fried­li­chen Wider­stands – als Protest gegen die jahr­hun­derte­langen Dis­kri­mi­nie­run­gen und Miss­handlun­gen. Der Roma-Früh­ling mani­fes­tiert sich hierbei als Wie­der­aneig­nung der Öf­fent­lich­keit, ihrer Räume und Diskurse – vor al­lem aber des Politi­schen. Ein Pro­zess, in der die Rand­gruppen ihre Stim­me er­he­ben und eine An­erken­nung ihrer Roma-Zu­ge­hörig­keit und Iden­ti­tät for­dern.

Künstler/innen: Krzysztof Gil, Gabi Jimenez, Sead Kazanxhiu, Delaine Le Bas, Damian Le Bas, Malgorzata Mirga-Tas, Emilia Rigova, Marina Rosselle, Ceija Stojka, Kálmán Várady

Organisiert mit Unterstützung der Galerie Kai Dikhas.

(minderheitensekretariat.de)

Wohnung, Buchklub, Wiener Kuchl

Mai 15th, 2018  |  Published in Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen, Internet & Blogothek, Jugend & Bildung, Literatur & Bücher

Buchklub Palikerav (Foto: v via SozialMarie)Im ORF-RadioKulturhaus in Wien wurden die dies­jähri­gen Ge­win­ner der „Sozial­Marie“ be­kannt ge­ge­ben. 15 sozial in­no­va­tive Pro­jekte wur­den mit dem be­reits zum 14. Mal ver­gebe­nen Preis aus­ge­zeich­net. Organi­siert wird der Preis von der Unruhe Pri­vat­stif­tung.

Der mit 15.000 Euro dotierte erste Preis ging an ein Obdach­losen-Pro­jekt in Tschechien: Housing First for Families in Brno: Fünf­zig ob­dach­lo­se Fa­mi­lien wird eine Stadt­wohnung er­mög­licht. Die Fami­lien wer­den dabei be­glei­tet und be­treut, ein neues Leben zu be­gin­nen. „Die Strate­gie scheint auf­zu­gehen. Über 90 Pro­zent der Fami­lien leben nach einem Jahr weiter­hin gemein­sam in ihrer eige­nen Wohnung, Kin­der kehren aus der Fremd­unter­brin­gung in ihre Familie zu­rück, arbeits­lose Fami­lien­mit­glie­der finden einen Job, die Kinder gehen regel­mä­ßi­ger in die Schule, die finan­zielle Lage und die ge­samte fami­liäre Situa­tion stabi­li­sie­ren sich“, er­klä­ren die Organi­sa­to­ren der Sozial­Marie.

Den zweiten Preis in der Höhe von 10.000 Euro ver­gab die Jury an das slowa­ki­sche Pro­jekt Book Club PAĽIKERAV: Bei diesem „Buchklub“ er­hal­ten junge Roma in Košice Bücher, die ihnen von den Auto­rin­nen und Auto­ren über­ge­ben werden. Die Roma er­stel­len Video-Buch­rezen­sio­nen, die dann im Internet prä­sen­tiert werden. In­zwi­schen werden drei neue Video­rezen­sio­nen pro Woche ver­öffent­licht. Darüber hinaus gibt es Dis­kus­sions­runden und Buch­präsen­ta­tio­nen. Read the rest of this entry »

Million aus Norwegen für Lety

Mai 13th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Geschichte & Gedenken

Schweinefarm auf dem KZ-Gelände von Lety (Foto: Romeo.cz)

Norwegen wird den Bau der Gedenkstätte in Lety finan­ziell unter­stützen

Die norwegische Botschafterin in Tschechien, Ellen Sletner, hat bestä­tigt, dass Nor­we­gen den Bau einer Roma-Holocaust-Ge­denk­stät­te in Lety bei Písek (Süd­böhmen) mit einer Sum­me von einer Million Euro un­ter­stüt­zen will. Dies teilte die Spre­che­rin des Museums für Roma-Kul­tur, Kristina Kohoutová, mit. Die Gedenk­stätte wird am Ort er­rich­tet, wo sich wäh­rend der Nazi-Be­satzung ein Roma-KZ be­fand. In den 1970er Jah­ren wurde am selben Ort ein Schweine­mast­betrieb er­baut. Der Staat kaufte die Schweine­mast auf. Die Leite­rin des Muse­ums für Roma-Kul­tur, Jana Horváthová, er­klär­te, die leer ste­hen­den Ge­bäude wer­den bis zum Jahres­ende ab­geris­sen. Im Gemeinde­amt in Lety hat das Museum in­zwi­schen ein Info­zentrum er­öff­net, in dem an den Genozid an den tsche­chi­schen Roma er­in­nert wird.

(Radio Prag)

#GegenHassimNetz stellt sich vor

April 20th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Internet & Blogothek, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

#GegenHassimNetzAm 25. April 2018 präsentiert das Romano Centro in Wien die neue Be­ra­tungs­stelle #GegenHassimNetz: 18:00 Uhr, Hof­manns­thal­gasse 2/2, 1030 Wien

Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz des Vereins „ZARA – Zivil­cou­rage und An­ti-Rassismus-Ar­beit“ hat im Sep­tem­ber 2017 ihre opera­tive Arbeit auf­ge­nom­men. Seit diesem Zeit­punkt wur­den über 700 Fäl­le von Hass im Netz doku­men­tiert und be­arbei­tet. Die juris­tisch und psycho­sozial ge­schul­ten Mit­arbei­ter/in­nen ge­ben eine recht­liche Erst­aus­kunft und bespre­chen mit Klien­ten/in­nen wei­te­re Hand­lungs­optio­nen. Maß­nah­men in­klu­dieren die Ent­fernung von In­halten, Ver­suche außer­gericht­li­cher Eini­gun­gen, Anzeigen­erhe­bung von straf­rechtlich re­le­van­ten In­hal­ten etc.

An die­sem Abend wer­den die Bera­tungs­stelle #Gegen­Hass­im­Netz, ihr spezi­fi­scher Tätig­keits­bereich so­wie Er­fah­rungen aus dem ers­ten hal­ben Jahr vor­gestellt.

(Romano Centro)

Phuro na butschol nisaj hango te ol!

April 11th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Radijo Erba, Rassismus & Menschenrechte

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Jennifer Papai (Redaktion). Schnitt: Marcel Horvath

Alt sein heißt nicht stumm sein! Omas gegen Rechts

Babi gejng „Rechts“: O babi i lek hipsti grupn ando pro­testa­kero mici­nipe hi. Fesch­time gutsch­menca o babi gejng „Rechts“ upro posch­tito dschan, pe le manu­schen­gere tscha­tschi­penge ande te bescha­rel. Angle trin kurke i seletoskeri forma „Omas gegen Rechts Süd­bur­gen­land“ kerdi uli. Suboton, ando 17to feberi 2018 Erbate ando foros­kero park i erschti de­monstra­cija gejng o telis­pi­dipe naschi­geja­schen­dar sina.

Die Omas sind wohl die hippste Gruppe in der Protest­bewe­gung. Mit knal­li­gen Strick­mützen gehen die „Omas gegen Rechts“ auf die Straße, um sich für die Men­schen­rechte ein­zu­setzen. Vor ein­igen Wo­chen wurde die Platt­form „Omas gegen Rechts Süd­burgenland“ ge­gründet. Read the rest of this entry »

Centrali muschikakeri ischkola Erba

März 30th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Jugend & Bildung, Musik, Radijo Erba

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Adolf Gussak (Redaktion). Kamera: Julius Horvath, Emmerich Gärtner-Horvath. Schnitt: Adolf Gussak

Zentralmusikschule Oberwart

I muschikakeri ischkola Erba ando bersch 1947 kerdi uli. Usar i furula dschi usi elektri­schi gita­ra minden­feli­ti­ke muschi­ka­kere instru­mentscha schaj sik­lim on. 2006 jek khe­ta­nipe la muschi­ka­kera isch­ko­laha Szom­ba­the­ly ker­di uli – taj o orches­teri, i „Sin­fo­ni­jeta Erba – Szom­bathely“, ker­di sina. Sajt oja cajt te o nevo ber­schen­gero kon­certo la ZMSatar Erba del, savo ada bersch ando 13ti je­neri andi masch­karut­ni isch­ko­la sina.

Die Musikschule Oberwart wurde im Jahr 1947 ge­grün­det. Man kann von der Block­flöte bis zur E-Gitar­re ver­schie­dens­te Musik­instru­men­te er­ler­nen. 2006 wurde auch ein Ko­ope­ra­tions­ver­trag mit der Musik­schule Szom­bathe­ly ab­geschlos­sen – und das Orches­ter, die „Sin­fo­niet­ta Oberwart – Szombathely“, war ge­bo­ren. Read the rest of this entry »

ARTE: Ein Dirigent und sein Traum

März 24th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Film & Theater, Musik, Radio & TV

Riccardo Sahiti und sein Orchester (Foto: Programmankündigung rbb)Die Roma-und-Sinti-Philharmoniker

Ein Film von Margarete Kreuzer

ARTE, 24.3.2018 (Erstsendung: 25.1.2015)
➔verfügbar bis 30.3.2018

Es ist ein besonderes Symphonieorchester: Alle Mit­glie­der sind Sinti oder Roma, und alle sind Profis – klassisch aus­gebil­dete Musiker, die in Berufs­orches­tern in ganz Europa spie­len. So oft wie mög­lich finden sie zusam­men, um als Bot­schafter ihres Volkes ge­gen Klischees, Vertrei­bung und Ver­gessen anzu­spie­len. Ein Porträt eines un­gewöhn­li­chen Orchesters und sei­ner Mit­glieder.

Die Dokumentation begleitet das Orchester wäh­rend der Vorberei­tun­gen zu einem Konzert und ver­lässt mit einzel­nen Musikern immer wieder den musika­li­schen Kosmos, um einen Einblick ihr priva­tes Leben zu gewinnen. Im Mittel­punkt des Films steht der Dirigent Riccardo Sahiti, Gründer des Orches­ters und sein leiden­schaft­li­cher Spiritus Rector.

Sein Traum: Er möchte die „Roma und Sinti Philharmoniker“ zu einer festen Institution machen, um nicht länger um ihre Existenz ban­gen zu müssen. Ob Aus­wärtiges Amt, Zentral­rat deutscher Sinti und Roma oder Euro­päi­sches Parlament – Riccardo Sahiti, un­frei­willig auch Manager des Orches­ters, spricht überall vor. Der Film beglei­tet ihn aber auch auf einer sehr emotiona­len Reise in seine Heimat, den Kosovo, wo er Krieg und Vertreibung er­lebt hat. Read the rest of this entry »

Europitiko rot patijarel o ERRC

Januar 23rd, 2018  |  Published in Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen, Rassismus & Menschenrechte

Verleihung des Raoul-Wallenstein-Preis 2018 in Straßburg (Foto: CoE)Raoul-Wallenberg-patijaripe: Europitiko rot pa­ti­ja­rel o centro le Ro­ma­ne tscha­tschi­pen­ge (ERRC) an­de Bu­da­pest

O centro sa kerel, kaj le lek bareder tschu­li­peske andi Europa feder te dschal, phenel o ge­ne­ral­sekre­tari la than­se­kera orga­ni­saci­jo­na­tar, Thorbjørn Jagland uso prik dipe le pat­jari­pes­taer an­de Straßburg. I or­ga­ni­sa­ci­ja pe but sora­li­peha la flogos­kera grup­nake le Ro­menge an­de be­scharel. Lengere butschaschtscha – but lendar Roma hi – sika­de, hot o kejm­pi­nipe gejng i dis­krimi­na­ci­ja taj rasis­mus bari­kane schaj kerdo ol, phe­nel o Jagland use. Ov le direk­to­riske le cent­ru­mistar Ðorđe Jovanović o 10.000 Euro prik dija. I 1996 kerdi or­gani­sa­cija po­mo­schi­nel but Romenge te le aun sesim ule gejng dis­krimi­naci­ja vaj rasis­tischi moti­virti schtrau­fi­ni­pes­kere kerip­tscha. Read the rest of this entry »

Bajrot papal nevo konstiturim ol

Januar 19th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Interview, Politik, Radio & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
8.1.2018 | (on demand)

Roma-Beiratsvorsitzender Emmerich Gärtner-Horvath (Foto: Roma-Service)Flogoskero grupnengero bajrot: Gärtner-Horvath ter­dscha­rel pe papal uso völi­ni­pe le ang­le­besch­tostar

Ada bersch, ando feberi vaj merc, o flogoskero grup­nen­gero bajrot pa­pal nevo kon­sti­tu­rim ol. O angle­beschto Em­me­rich Gärt­ner-Hor­vath papal te kani­di­ri­nel kam­la. Ov adi khe­ro­daschi use i adive­sa­keri sen­dung Roma sam hi.

Le paldikipeske o Emmerich Gärtner-Horvath la butja­ha le Romane or­ga­ni­saci­jendar lo­schando pe sikal. Poar bari­kane pro­jektscha sar ando mediji ba­rika­ne prik be­scharde ule taj o upre ter­dscha­vipe le gon­doli­pes­kere tabli­nen­dar latsche reja­li­sirim ol. Te o Em­me­rich Gärt­ner-Hor­vath o scha­ji­pe usch­tidija i funk­cijo­na ando bajrot papal pantsch ber­scha te kerel, leske i lek bari­ka­neder buti hi, o konstruk­tivi dijalog la neva regi­run­gaha te kerel, phe­nel lo. „Te i medi­ja­keri buti andi flogos­keri grupn andi redak­cija leske meg min­dig bari­kano hi“, phenel o angle­besch­to Emme­rich Gärt­ner-Horvath.

Kada o Rudolf Sarközi mulo, i funkcijona jek bersch schutschi atschini. O Emmerich Gärtner-Horvath andar Roma-Service o anglebeschipe le flogoskere grupnengere bajrotistar le Romendar ando merc 2017 prik lija.

(volksgruppen.orf.at)

Europarat: Wallenstein-Preis an ERRC

Januar 18th, 2018  |  Published in Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen, Rassismus & Menschenrechte

Verleihung des Raoul-Wallenstein-Preis 2018 in Straßburg (Foto: CoE)Europäisches Zentrum für Rechte der Roma (ERRC) erhält Raoul-Wallen­berg-Preis für Kampf ge­gen Ras­sis­mus und Menschen­rechts­ver­letzun­gen

Das Europäische Zentrum für die Rechte der Roma mit Sitz in Budapest er­hielt gestern den Raoul-Wal­len­berg-Preis des Euro­pa­rates für seinen Kampf gegen Dis­krimi­nie­rung, Anti-Roma-Ras­sis­mus und Ver­letzun­gen der Rechte der Roma. Das Zentrum wen­det in­no­va­tive recht­liche Maß­nahmen und evi­denz­ba­sierte Forschung an und er­arbei­tet ein­schlä­gige Stra­te­gien. Thorbjørn Jagland, Ge­ne­ral­sekre­tär des Europa­rates, er­klärte bei der Ver­lei­hung des mit 10.000 Euro dotier­ten Preises an den Direk­tor des ERRC, Ðorđe Jovanović: „Es ist be­dauer­lich, dass Per­so­nen und Grup­pen auf unse­rem Kon­ti­nent weiter­hin Menschenrechts­ver­letzun­gen und schlech­ter Be­hand­lun­gen aus­ge­setzt sind. Um­so er­freu­li­cher ist es daher, dass Aus­zeich­nun­gen wie diese die Auf­merk­sam­keit auf Prob­le­me lenken, die sonst viel­leicht un­beach­tet ge­blie­ben wären – und jene Per­sonen wür­digen, die außer­gewöhn­li­che An­stren­gun­gen unter­neh­men, um sie zu be­kämpfen. Ich freue mich mit­teilen zu dürfen, dass der Preis in diesem Jahr an eine Or­gani­sa­tion geht, die Hinder­nisse be­sei­tigt, mit denen die Roma, die größ­te euro­päi­sche Minderheit, kon­fron­tiert sind. Eine Organi­sa­tion, deren Energie, Hart­näckig­keit und Glaube an den Rechtsstaat da­für sor­gen, dass die Rechte der Roma an­erkannt wer­den. Eine Orga­ni­sation, de­ren Mut und Ent­schlos­senvheit eine Inspira­tion für junge Roma sind und die ihnen eine Zukunft vol­ler Hoff­nung auf­zeigt.“ Die ge­mein­nützige Orga­ni­sation, deren Leitung und Mit­arbeiter mehr­heit­lich Roma sind, ist un­ermüd­lich und effi­zient in ihrem Kampf gegen Anti-Roma-Ras­sis­mus und Men­schen­rechts­ver­letzun­gen in zahl­reichen Ländern, er­gänz­te der Generalsekretär.

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