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Facts & Figures (159)

März 16th, 2017  |  Published in Einrichtungen, Facts & Figures

Heute vor 20 Jah­ren, am 16. März 1997, wur­de in Hei­del­berg das Do­ku­men­ta­tions­zen­trum deut­scher Sin­ti und Ro­ma er­öff­net.

(Quelle)

Beirat: ÖVP-Volksgruppensprecher gratuliert

März 4th, 2017  |  Published in Einrichtungen, Politik

Berlakovich gratuliert Gärtner-Horvath zum Vor­sitz im Roma-Volks­grup­pen­beirat

ÖVP-Volksgruppensprecher würdigt Leistung des im Vor­jahr ver­stor­be­nen Ru­dolf Sar­kö­zy und freut sich auf Zu­sam­men­ar­beit mit neu ge­wähl­tem Ob­mann

ÖVP ParlamentsklubWien (OTS) – ÖVP-Volksgruppensprecher Abg. DI Nikolaus Berlakovich gra­tu­liert Em­me­rich Gärtner-Hor­vath zu des­sen Wahl zum neuen Vorsitzenden des Volks­grup­pen­beirats der Ro­ma. „Gärt­ner-Hor­vath hat die Arbeit nach dem Tod seines Vor­gän­gers Ru­dolf Sar­közy schon pro­vi­so­risch ge­führt und dabei viel Engage­ment ge­zeigt und Er­fah­rung an den Tag ge­legt. Sein nun­mehr auch durch Wahl be­stä­tig­ter Vor­sitz im Beirat lässt daher Kon­tinui­tät und soli­de Fort­füh­rung der Volks­gruppen­arbeit der Roma er­war­ten“, so Ber­la­ko­vich.

„Rudi Sarközy hat im Bil­dungs­bereich und ganz ge­ne­rell viel Ver­ständ­nis für die Volks­gruppe der Roma er­reicht. Damit hat er den Weg für mehr Tole­ranz gegen­über den Volks­gruppen und mehr Koope­ra­tion mit ihnen ge­eb­net“, er­klärt Ber­la­ko­vich. Er sei über­zeugt, dass Emmerich Gärtner-Horvath diese wich­tige Ar­beit zum Schutz der Volksgruppe ge­mein­sam mit sei­nem eben­falls ges­tern ge­wähl­ten Stell­ver­tre­ter Andreas Sar­közy naht­los fort­setzen werde. „Ich wün­sche dem neuen Füh­rungs­team viel Erfolg bei der Be­wäl­ti­gung ihrer eben­so wich­ti­gen wie heraus­for­dern­den Funk­tion und setze wei­ter­hin auf gute Zu­sam­men­arbeit aller Volks­grup­pen in Österreich“, so Ber­la­ko­vich ab­schließend.

(Pressemitteilung des ÖVP Parlamentsklubs)

Gärtner-Horvath neuer Beiratsvorsitzender

März 4th, 2017  |  Published in Einrichtungen, Politik

Emmerich Gärtner-Horvath (Foto: volksgruppen.orf.at) Staatssekretärin Duzdar gratuliert Gärtner-Horvath zum Vorsitz im Roma-Volksgruppenbeirat

Zuständige Staatssekretärin freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit

Bundeskanzleramt

Wien (OTS) - Staatssekretärin Muna Duzdar gratuliert Emmerich Gärtner-Horvath (Ob­mann des Vereins Roma-Service) zur Wahl des Vor­sitzes im Roma-Volks­grup­pen­bei­rat. „Gärt­ner-Hor­vath hat bereits im ver­gan­ge­nen Jahr, seit er die Agen­den des ver­stor­be­nen Vor­gän­gers Rudolf Sarközi über­nom­men hat, be­wie­sen, mit wie viel Engage­ment er für die An­lie­gen der Roma ein­tritt. Ich gehe davon aus, dass er die­sen Ein­satz auch als Vor­sitzen­der wei­ter­führen wird und freue mich bereits auf die wei­te­re Zu­sam­men­arbeit“, so Duz­dar. In Zu­sam­men­arbeit mit dem Volks­grup­pen­beirat der Roma sind in den ver­gan­ge­nen Jahren auch im Bun­des­kanz­ler­amt viele wich­ti­ge Pro­jekte auf den Weg ge­bracht wor­den. Mit der kürz­lich er­folg­ten Be­fra­gung zur Roma-Stra­te­gie in Form einer On­line-Kon­sul­ta­tion konn­te sich die Roma-Volks­gruppe selbst in die Wei­chen­stel­lun­gen für die kom­men­den Jahre ein­brin­gen. „Die chan­cen­gleiche Teil­habe al­ler in Österreich le­ben­den Men­schen ist der Grund­pfei­ler eines po­si­ti­ven Zu­sam­men­lebens. Selbst­ver­ständ­lich sol­len und müs­sen sich die be­trof­fe­nen Grup­pen in den Pro­zess ein­brin­gen und ge­hört wer­den. Ich bin davon über­zeugt, dass die Roma-Volks­gruppe mit Em­me­rich Gärt­ner-Hor­vath auch wei­ter­hin einen Ver­tre­ter hat, der genau dies voran­treibt und die wich­tige Arbeit von Ru­dolf Sar­közi fort­setzt“, so Duzdar.

(Pressemitteilung des Bundespressediensts)

Augsburger Sinti gründen Regionalverband

März 3rd, 2017  |  Published in Einrichtungen

Marcella Reinhardt, die Vorsitzende des Regionalverbandes der Sinti und Roma in Augsburg, am 17.2.2017 im Rathaus von Augsburg (Foto: Christian Menkel)Regionalverband der Sinti und Roma in Augsburg feierlich eröffnet

Aussendung des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma:

Am Freitag, den 17. Februar 2017, stellte sich unser neuer Regio­nal­ver­band in Augsburg im Rah­men einer feier­li­chen Er­öff­nungs­ver­an­stal­tung der Öffent­li­ch­keit vor. 250 Gäste waren der Ein­la­dung in den Fest­saal des Augs­bur­ger Rat­hauses ge­folgt, Ober­bürger­meister Kurt Gribl er­öff­nete die Ver­anstal­tung. Der Regio­nal­ver­band in Aug­sburg wurde bereits 2016 von neun Augs­bur­ger Sinti gegrün­det und hat der­zeit rund 50 ehren­amt­li­che Mit­glieder, die sich für die Be­lange der Sinti und Roma in Augs­burg ein­setzen. Der Regional­ver­band ko­ope­riert dabei eng mit unse­rem bay­rischen Landes­ver­band in Nürnberg und dem Zentral­rat als seinem Dach­verband.

Marcella Reinhardt, die Vorsitzende des Regional­ver­bands, setzt sich schon seit 2003 – zu­nächst ehren­amt­lich beim Landes­ver­band Nürn­berg – für die Be­lange der Sinti und Roma ein. Mit ihrem neu ge­grün­de­ten Ver­band will sie eine An­lauf­stelle für die An­ge­hö­ri­gen der Minder­heit in Augsburg schaf­fen. Der Ver­band will in Augs­burg zu­dem eine akti­ve Er­in­nerungs­kultur an die Ver­fol­gung von Sinti und Roma im Natio­nal­sozia­lis­mus etablie­ren. In der Halle 116 im Sheridan-Park, die als Zwangs­arbei­ter­baracke, als Außen­lager des Kon­zentra­tions­lagers Dachau ge­nutzt wurde, soll dazu ge­mein­sam mit der Stadt Augsburg ein Do­ku­men­ta­tions- und Bil­dungs­haus er­öff­net und ein Erin­ne­rungs­ort ge­schaf­fen wer­den.

Gleichzeitig will der Verband Aufklärungsarbeit leisten, ins­be­son­dere über die auch nach Ende des NS fort­ge­setzte Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung von Sinti und Roma in der Bundes­republik. Read the rest of this entry »

Jugend-Theaterprojekt „Become Flüchtling“

Februar 26th, 2017  |  Published in Einrichtungen, Film & Theater, Jugend & Bildung

Deutschland: Amaro Drom startet neues Jugend-Theaterprojekt (Foto: Amaoro Drom)Berlin: Neues Theaterprojekt von Amaro Drom e.V. sucht Ro­ma-Ju­gend­li­che. Anmeldung noch bis 1. März 2017!

Hiermit laden wir die Berliner Roma/Rom­nja-Com­mu­ni­ties ein, an diesem spe­ziel­len Theater­projekt mit­zu­wir­ken. Jugend­liche zwi­schen 14 und 27 Jah­ren ha­ben die Ge­legen­heit, ihre Ge­schich­ten auf die Bühne zu brin­gen und mit pro­fes­sio­nel­len Schau­spie­ler/innen der Roma-und-Sinti-Com­mu­ni­ty ge­mein­sam zu spie­len. Die Regie über­nimmt Sandra Selimović. Schau­spie­lerin­nen und Mit-Ge­stal­terin­nen sind Joschla Weiß und Slaviša Markovič. Die Thea­ter­pro­duk­tion wird im Tak-Theater und vor­aus­sicht­lich im Hebbel-Theater ge­zeigt und wir rei­sen da­mit in den Schul­ferien nach Freiburg, zei­gen un­ser Stück auf der Bundes­jugend­kon­fe­renz von Amaro Drom, wo es über 100 an­de­re Ro­ma-Jugendliche gibt, die un­ser Stück se­hen wol­len.

Zur Idee:
Du wirst in Deutschland geboren und wächst hier auf, gehst zur Schule und möch­test eine Aus­bil­dung ma­chen. Plötz­lich klin­gelt es an der Tür. Du öff­nest und wirst von der Polizei mit­ge­nom­men. Es ist mor­gens 5:00 Uhr und du sitzt im Flie­ger in den Kosovo. Das Land deiner Groß­eltern und El­tern. Ein frem­des Land für dich. Was nun? Das Theater­stück setzt sich ge­nau da­mit aus­einan­der und er­zählt mit der Ma­gie des Theaters eine Ge­schich­te.

Wir spielen Theater und es gibt Special Features: Tanz (Hip-Hop):
Du spielst mit Pro­fischauspieler/innen, die sel­ber Ro­ma/Romnja und Sin­ti/Sin­tizze sind. Da­durch lernt ihr zu schau­spielern, auf der Bühne zu ste­hen, Spaß zu ha­ben in einem ge­schütz­ten Raum. Wir ha­ben zwei Workshop-Wo­chen­enden, wo Spezial­gäste ein­ge­laden wer­den, die mit euch tan­zen und Rap-Songs ge­stal­ten. Z.B. kom­men voraus­sicht­lich Safet Mistele und die Priszreni-Brü­der.

Anmeldung:
Die Duldung ist nicht die Voraussetzung, um hier dabei sein zu kön­nen … Wenn du gern auf der Bühne stehst und Lust hast, deine Ge­schich­te zu er­zäh­len, mit uns reisen möch­test, dann bist du hier ge­nau rich­tig. Bitte mel­de dich bis zum 1. März 2017 an bei Joschla: E-Mail

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Vernissage „Dičimos – Sichtbarkeit“

Februar 24th, 2017  |  Published in Einrichtungen, Frauenrechte, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Ausstellung WienRomnja mitten in Wien
Romnja ando maškar le Bečesko foro

Ein Projekt von Vivaro – Viva Romnja in Zu­sam­men­ar­beit mit der Fo­togra­fin Jenny Olaya-Peickner

Vernissage mit kurzer Gesprächsrun­de der Por­trä­tier­ten am 4. März 2017, 18 Uhr, im Hotel Altstadt, Kir­cheng. 41, 1070 Wien. Die Aus­stel­lung kann auch am 5.3.2017 von 11:00 bis 18:00 Uhr be­sucht wer­den (weite­re Ter­mine wer­den auf der Home­page des Vereins be­kannt­gege­ben).

In der gesellschaftlichen und medialen Wahrnehmung herr­schen oft­mals Vor­urteile, Stereo­type und Klischee­bilder über Roma-Frauen. Um dem ent­gegen­zu­steuern und Frauen in der Öf­fent­lich­keit sicht­bar zu ma­chen, prä­sen­tiert der neue Wiener Romnja-Verein „Vivaro – Viva Romnja“ auf sei­ner Web­site wö­chent­lich eine Romni. Das Ziel: Hetero­genität unter Frauen, aber auch als Rom­nja, auf­zu­zeigen und das klischee­hafte und roman­ti­sier­te Bild „der Roma-Frau“ ab­zu­bauen, zu be­kämpfen und realis­ti­sche Bilder dar­zu­bieten. Frauen ha­ben Stim­men, sind indi­vi­duell, hetero­gen und viel­fältig.

(www.vivaro.at)

BERA: Caritas-Bildungsprogramm für Roma

Februar 3rd, 2017  |  Published in Einrichtungen, Jugend & Bildung

Projekt BERA (Foto: Caritas OÖ)Caritas entwickelt internationales Bildungsprogramm für Roma

Caritas Oberösterreich, 26.1.2017: Aufgrund fehlender Bildung gibt es (Anm.: ost­euro­päi­sche) Roma, die ihren Lebens­unter­halt mit Betteln bestrei­ten müs­sen. Ohne Lese-, Schreib- oder Rechen­kennt­nisse ist es ihnen un­möglich, am Arbeits­markt Fuß zu fassen. Die Caritas OÖ will diesen Roma künf­tig eine Basis­bildung bieten. Wie diese aus­sehen soll, wird der­zeit in Zu­sam­men­arbeit mit Caritas-Or­ga­ni­sa­tio­nen aus fünf weite­ren EU-Län­dern im Projekt BERA (Basic Education of Roma Adults) ent­wickelt. Dieses wird vom EU-Förder­programm Erasmus+ fi­nan­ziert. „Viele Roma haben nie eine Schule von in­nen ge­sehen, kön­nen weder Lesen, Schrei­ben noch Rech­nen. Damit ha­ben sie so gut wie keine Chance am Arbeits­markt. Betteln ist manch­mal die einzi­ge Mög­lich­keit, Geld zum Leben zu ver­dienen“, erklärt Mag.a (FH) Michaela Haunold, Leite­rin des Bereichs Armuts­migration in der Caritas OÖ. Die Projekt­leiterin ent­wickelt deshalb gemein­sam mit Ver­treter/innen von Caritas-Or­gani­sa­tio­nen aus Bosnien-Her­ze­go­wi­na, Italien, Portugal, Rumänien und Serbien ein Ba­sis­bildungs­kon­zept für er­wach­sene Roma.

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Neues Roma-Beratungszentrum in Hamburg

Januar 16th, 2017  |  Published in Einrichtungen

Hamburg (Foto. RCU)Am 13.1.2017 fand die offizielle Eröffnungsfeier der Rom und Cinti Union e.V. statt. Zu den Gästen zähl­ten Freun­de der Rom und Cinti Union e.V., Mit­ar­bei­ter der Be­hör­de für Arbeit und sozia­les Hamburg und die Se­na­to­rin für So­zia­les, Dr. Melanie Leonhard. Er­öff­net wurde die Feier durch das tra­di­tio­nelle Zer­schnei­den des „roten Bands“ durch die Se­na­to­rin. Im An­schluss hiel­ten Frau Sozial­sena­to­rin Leon­hard und RCU-Vor­stands­vor­sitzen­der Rudko Kawczyski eine Rede, bei der es um die Ver­gan­gen­heit, die Zu­kunft und natür­lich um die neuen Räum­lich­keiten der Rom und Cinti Union e.V. ging. Danach wur­de Roma-ty­pi­sche Musik ge­spielt und auf die neu­en Räum­lich­keiten an­ge­stoßen. Ab Mon­tag nimmt die Rom und Cinti Union e. V. ihren nor­ma­len Betrieb wieder auf und ist weiter­hin unter der neuen Adres­se „Am Neumarkt 38a, 22041 Hamburg (Wandsbek)“ zu fin­den.

Das RCU-Beratungszentrum wurde 1987 ge­grün­det und ist Be­geg­nungs­stelle für an­sässige und migrier­te Sinti und Roma zur kosten­freien und vertrau­lichen Kontakt- und Integra­tions­aufnahme in Ham­burg. Die „Rom und Cinti Union e.V.“ be­steht seit Mitte der 70er Jahre; ihre Satzung wurde 1982 in das Vereins­register ein­getra­gen. Die satzungs­ge­mäße Auf­gabe der Rom und Cinti Union e.V. ist es:

Bedingungen für die Erhaltung der kulturel­len Iden­ti­tät der Roma und Sinti als Minder­heit auf recht­li­cher, sozialer und per­sön­li­cher Ebene zu schaf­fen, Maß­nahmen zur sozialen För­de­rung, Selbst­hilfe, Bildung und Betreu­ung von Kindern und Fami­li­en in Deutschland le­bender Sinti und Roma an­zu­regen, zu unter­stützen und ge­gebenen­falls zu über­nehmen sowie Ur­sa­chen der Notlage zu er­for­schen und dazu Mög­lich­keiten und Metho­den zu ihrer Be­he­bung zu er­ar­beiten.

Der Satzungszweck wird verwirklicht ins­be­son­de­re durch: Read the rest of this entry »

Radio LORA: Sinti und Roma in München

Januar 13th, 2017  |  Published in Einrichtungen, Interview, Jugend & Bildung, Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Freies Radio LORA 92,4LORA München 92,4Auf Kante genäht
Gestaltung: mike_gh| 28.11.2016 | 58:25 min
>>Streaming | >>Download (mp3, 53 MB)

Aus Anlass der Ausstellung „Die Verfolgung der Sinti und Roma in München“ , noch zu sehen bis 29.1.2017 (mehr hier), gestaltete das freie Radio „LORA 92,4“ eine einstündige Sendung seiner Programm­reihe „Auf Kante ge­näht“ über Sinti und Roma in München, Bayern und Europa. Die The­men der Sendung:

  • Interviews mit Kurli, einem jungen Sinto, über seine Er­fah­run­gen im Um­gang mit Kun­den und in der Grund­schule
  • Überblick: Seit wann Sinti und Roma in Deutschland le­ben und wie sind be­han­delt wurden
  • Gespräch mit H. Burger, Sozialarbeiter bei DROM, einer Be­ra­tungs­stel­le im Hasenbergl
  • Was ist der Unterschied zwischen Integration und Teilhabe
  • Ausschnitte aus dem Vortrag „Sicht auf Europa und Deutsch­land“ von Herbert Heuss
  • Vertrauen – wen wundert es eigentlich, wenn sich Sinti und Roma auf die eige­ne Fa­mi­lie als Rück­zugs­ort ver­lassen?
  • Vorstellung zweier Studien zum Thema Antiziganismus
  • Dazu ein Interview mit Aloe Yalpi – er hat als heilpäda­go­gi­sche Unter­richts­hil­fe Er­fah­run­gen mit Sinti in Mün­chen ge­sam­melt

(Text: freie-radios.net)

Musejum andar i Maschkarutni Puja

Dezember 3rd, 2016  |  Published in Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen, Musik, Veranstaltungen & Ausstellungen

Willi Horvath - Musejum ando Burgenland (Foto: volksgruppen.orf.at)Willi Horvath: Musejum le pal­gon­do­li­peske upre jek schukar cajt


Barikane dschene andar o cilo them schaj i Rose Marie Horvath andar i Masch­ka­rutni Puja upri rik pre imar mule Ro­mestar Willi Horvath (1934–2013) te prindscha­rel sik­lija. Le bari­kane Romen­gere muschi­ka­schiske jek pri­vati musejum ker­tscha.

TIP →Mri Historija: „Buena sera, Maestro!“ – Wilhelm Horvath im Gespräch, dROMa-Sonder­reihe 07/15 (pdf)

O Toni Curtis, i Gina Lollobrigida taj i Claudia Cardinale – ada tschak jek tikno falato le bari­kane dsche­nen­dar hi, saven i Rose Marie Horvath te prindscha­rel schaj sik­lija. But kipi, suve­nirs taj muschi­ka­kere instru­mentscha i 76-ber­schen­geri use jek kamlo privatiskero musejum andi ko­mora le khe­restar khe­tan ke­dija.

Te prindscharel siklija oj le muschikaschi ando 1950iger berscha ande jek moja­kero ande Frankfurt. „Kada ande ajom, taj ov man dikla, taj kada me le diklom – o mentscho ande tscha­latscha“, phu­kal i Rose Marie Hor­vath, pedar o ersch dikipe leha. I bari bast cidel pe sar jek lolo thav duach o dschi­vipe le dujen­dar. O Willi ojs Rom ando logeri Lackenbach ande tscha­pim sina. Kaj jek moja­kero andar Kleinwarasdorf (becirk Uprutni Puja) pe vasch leste ande beschar­tscha taj afka i cili fami­lija o naci re­schim schaj prik dschivde. Read the rest of this entry »