Romani
Oktober 14th, 2026 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Literatur & Bücher, Romani, Wissenschaft
Khetanbutschalinipe sar le meg na dija: Nevi biblijoteka le flogoskere grupnendar Erbate
Le priksidlinipeha ando flogoskero grupnengero kher, te o literaturakere- taj medijengere kontingentscha le flogoskere grupnengere farajntschendar jek nevo kheripe lakle. Valami 9.000 tematscha la ungrika, horvacka taj Romengera-flogoskera grupnatar akan andi khetani biblijoteke khere hi. Afka o fundamento la „Biblijotekake ando Kher le flogoskere grupnendar Burgenland“ kerdo hi.
I khetani biblijoteka ojs „dokumentacijonakero- taj informacijakero centrum la literaturake taj le medijenge pedar o flogoskere grupn ando Burgenland hajol pe“. Ando kontingentscha historischi taj adiveseskeri literatura, fochiskere publikaciji, duj tschibtschakere tschavengere kenvi, sikajipeskere kenvi, CDs taj DVDs taj te farajniskere publikaciji ando trin flogoskere grupnengere tschibtscha taj te ando nimtschko del, taj te papruschengere neviptscha upre paschlon.
Ojs schpecijali biblijoteka pradime karateriha, irinel pe i biblijoteka use mindenfelitike ciliskere grupn: Dschene le trin flogoskere grupnendar, dschene, saven interesi upre flogoskere grupnengere tematscha hi taj igen barikano uso tschave taj terne, kaj lengere tschibtschakere siklipeske pomoschim te ol. Pasche, o dipe la flogoskera grupnengera biblijotekatar te use visenschoftlichi khetaniptscha pe irinel, regijonali taj te internacijonali. Read the rest of this entry »
Oktober 13th, 2026 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Literatur & Bücher, Romani, Wissenschaft
Synergie wie noch nie: Neue Bibliothek der Volksgruppen in Oberwart
Mit dem Umzug ins Volksgruppenhaus haben auch die Literatur- und Medienbestände der Volksgruppenvereine ein neues Zuhause gefunden. Etwa 9.000 Titel der ungarischen, kroatischen und Roma-Volksgruppe sind ab jetzt in der gemeinsamen Bibliothek untergebracht. Damit ist der Grundstein für die „Bibliothek im Haus der Volksgruppen Burgenland“ gelegt.
Die gemeinsame Bibliothek versteht sich als „Sammel- und Informationszentrums für Literatur und Medien über die Volksgruppen im Burgenland“. Die Bestände umfassen historische und zeitgenössische Literatur, Fachpublikationen, zweisprachige Kinderbücher, Lehrbücher, CDs und DVDs sowie Vereinspublikationen in den drei Volksgruppensprachen und auf Deutsch, auch Zeitschriften liegen auf.
Als Spezialbibliothek mit öffentlichem Charakter richtet sich die Bibliothek an unterschiedliche Zielgruppen: Angehörige der drei Volksgruppen, an Volksgruppenthemen Interessierte und ganz besonders an Kinder und Jugendliche, um ihren Spracherwerb zu fördern und zu unterstützen. Zudem richtet sich das Angebot der Volksgruppenbibliothek auch an wissenschaftliche Gemeinschaften, regional und auch international. Read the rest of this entry »
August 18th, 2026 |
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Einrichtungen, Facts & Figures, Romani, Wissenschaft
Seit 2021 werden einzelne Vortragssektionen der internationalen wissenschaftlichen Tagungen der Gypsy Lore Society ausschließlich auf Romani abgehalten.
(Quelle)
Juli 11th, 2026 |
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Jugend & Bildung, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Romani
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 10.7.2026 | 7:52 min
KinderHochSchule – Superheld:innen der Wissenschaft
Sar andar but gondi jek barikani historija ol? Ada schaj tschave use i but tschibtschegeri tschavengeri utschi ischkola Erbate terdschivde. Ande o workshop andi i burgenlandititki horvacki, ungriki taj burgenlanditiki Romani tschib entviklintscha pe jek khetano terdschivipeskero projekto. On figurtscha cajcninde, kipi kerde taj lengero hango lenge dine. Jomi fi jomi jek but tschibtschengeri kipengeri kenva taj videjo ari alo. O tschave medijakeri diha te sungel uschtidine taj sar andar but jekoschne gondi jek digitali projekto ulo. Use schaj sina o cile tschave: tschave, save i tschib harnon sikline, sar te odola, save la latsche imar dschanen. Ando maschkarutno punkto terdschino, krejativiteta taj o loschanipe use, i tschib khetan te lakel. Uso ar butschino: film tel, le tschibtschengere herojenge!
Wie wird aus vielen Ideen eine spannende Geschichte? Das konnten Kinder bei der mehrsprachigen Kinderhochschule in Eisenstadt und Oberwart selbst entdecken. In Workshops auf Burgenlandkroatisch, Ungarisch und Burgenland-Romani entwickelten sie gemeinsam ein Abenteuer. Sie zeichneten eigene Figuren, fotografierten ihre Bilder und verliehen ihnen mit ihren Stimmen Leben. Schritt für Schritt entstand so ein mehrsprachiges Bilderbuch-Video. Dabei schnupperten die Kinder Medienluft und erlebten, wie aus vielen einzelnen Ideen ein gemeinsames digitales Projekt wurde. Mitmachen konnten alle: Kinder, die eine der Sprachen gerade erst kennenlernten, genauso wie jene, die sie bereits fließend sprachen. Im Mittelpunkt standen Neugier, Kreativität und die Freude daran, Sprache gemeinsam zu entdecken. Am Ende hieß es: Film ab für die Sprachenheldinnen und -helden!
(Beitrag: TV Erba)
Mai 24th, 2026 |
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Dokumente & Berichte, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte, Romani, Wissenschaft
Jugendstudie 2025: Die Hälfte der Jugendlichen findet, die Volksgruppensprachen sollten im öffentlichen Raum präsenter sein, ebensoviele zeigen sich ablehnend. Befragt wurden Jugendliche in Wien, Burgenland und Kärnten, also in den drei wichtigsten Bundesländern mit eigenen anerkannten Volksgruppen.
„Da die Sichtbarkeit [der Volksgruppensprachen] im öffentlichen Raum entscheidend für ihren langfristigen Erhalt ist, wurde erhoben, inwieweit Jugendliche die öffentliche Präsenz der Minderheitensprachen als bedeutsam wahrnehmen. […] Lediglich 14 % der Befragten stimmen der Aussage uneingeschränkt zu, dass autochthone Minderheitensprachen in der Öffentlichkeit stärker sichtbar sein sollten; weitere 36 % bejahen sie eher. 35 % lehnen die Aussage eher ab und 15 % verneinen sie vollständig. Insgesamt zeigt sich damit: Rund die Hälfte der Jugendlichen befürwortet eine stärkere Sichtbarkeit, während die andere Hälfte ablehnend reagiert.“
[aus: „Lebenswelten 2025“, S. 258f.]
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“, ein Gemeinschaftsprojekt aller Pädagogischen Hochschulen Österreichs, ist eine umfassende empirische Untersuchung zu Einstellungen und Werten junger Menschen in Österreich. Die repräsentative Erhebung fand im März und April 2025 in Form einer standardisierten Onlinebefragung an Schulen statt. Insgesamt wurden österreichweit über 15.000 Jugendliche der 8. bis 12. Schulstufe befragt. Im Burgenland, in Kärnten und in Wien wurden den Jugendlichen zusätzliche Fragen zu Mehrsprachigkeit und Volksgruppen gestellt. Die Studie ist in Buchpublikation ist im Beltz Verlag erschienen. Online finden Sie die Studie hier.
Siehe auch:
Jugendstudie: Unwissen über Volksgruppen, 16.5.2026
Jugendstudie: Volksgruppen ein Teil Österreichs?, 19.5.2026
Jugendstudie: Kontakt zu Volksgruppen, 2.6.2026
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November 6th, 2025 |
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Literatur & Bücher, Romani, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
Bahtalo Internacionalno dive e Romane chibjako! Einen frohen Internationalen Tag der Romanes-Sprache! — Europarat setzt sich für den Schutz der Identität und Kultur der Roma ein, indem er für den Erhalt der Romanes-Sprache eintritt. Am 5. November organisierte er gemeinsam mit dem Roma-Institut ERIAC die Konferenz „Safeguarding Romani Language“.
Die Sprache Romanes ist das Herzstück der Identität der Roma, ihrer Zugehörigkeit zur Gemeinschaft und ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Heute kommt ihr eine noch größere Bedeutung zu: Sie ist sowohl ein Bestandteil des kulturellen Erbes als auch ein lebendiges Kommunikationsmittel, das die Roma über Grenzen und Dialekte hinweg verbindet. Der Europarat setzt sich mit verschiedenen Rechtsinstrumenten und Initiativen aktiv für die Förderung und den Schutz von Romanes ein. So organisierten die Abteilung Roma und Fahrende des Europarates und das Europäische Roma-Institut für Kunst und Kultur (ERIAC) anlässlich des Internationalen Tags der Romanes-Sprache, der am 5. November begangen wird, in den Räumlichkeiten des Instituts in Berlin die sechste internationale Konferenz mit dem Titel „Erhalt der Romanes-Sprache“ („Safeguarding Romani Language“).
Literatur und Sprache sind Säulen der Roma-Kultur
Romanes als Weg zu Identität, Gerechtigkeit und Inklusion im Kontext der internationalen und europäischen Migration der Roma war eines der Hauptthemen der Konferenz. Diese Veranstaltung brachte internationale Fachleute für den Unterricht von Romanes, für Linguistik und für Kulturerbe zusammen und vereinte Stimmen aus Wissenschaft, Behörden und gesellschaftlichen Organisationen, um die internationale Reform von Romanes voranzutreiben und ihren Gebrauch über Grenzen hinweg zu harmonisieren.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Rolle der Literatur für den Erhalt von Romanes. In diesem Jahr bildete die Konferenz einen neuen Meilenstein bei der Gründung des Romanes-PEN-Zentrums, das Mitglied des Autorenverbands PEN International werden möchte. Diese Initiative zielt darauf ab, Schriftsteller/innen, Dichter/innen, Übersetzer/innen und Verfechter/innen der Sprache Romanes aus ganz Europa und darüber hinaus zusammenzubringen, um die transnationale Zusammenarbeit zu fördern und die Stimmen der Roma in der internationalen Literaturlandschaft zu verstärken. Read the rest of this entry »
Oktober 23rd, 2025 |
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Hochschulschriften, Romani, Wissenschaft
Daphne Reitinger (2024): A Cognitive Approach to Borrowing: German Loans in Sinti-Manuš Romani
Masterarbeit, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Sprachwissenschaft), 118 S.
→Download der UB Graz (pdf)
Abstract (Link):
Sinti-Manuš-Romani weist aufgrund des mehr als 400 Jahre währenden Sprachkontakts mit Deutsch eine umfangreiche Schicht deutscher Lehnwörter auf. Die vorliegende Arbeit untersucht die deutsche Lehnwortschicht in den zwei Sinti-Manuš-Romani-Varietäten Shinto Rosengro und Manouche d’Auvergne. Durch den Fokus auf die in Italien beheimatete Varietät Shinto Rosengro und die in Frankreich beheimatete Varietät Manouche d’Auvergne kann die Robustheit der vorliegenden deutschen Entlehnungen gewährleistet werden, da Deutsch nicht mehr zu den primären Kontaktsprachen zählt. Im Einzelnen werden die in beiden Varietäten vorkommenden deutschstämmigen Lehnwörter sowie die entsprechenden Integrationsprozesse untersucht. Es werden Fallstudien zu Phonologie, Semantik und zu morphologischen Prozessen durchgeführt und kognitive Mechanismen wie Entrenchment-, Frequenz- und Similarity-Effekte zur Erklärung der beobachteten Ergebnisse herangezogen. Durch eine umfassende Untersuchung dieser Wechselwirkungen strebt diese Arbeit an, einen Beitrag zum interdisziplinären Gebiet der kognitiven Kontaktlinguistik leisten.
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Mai 10th, 2025 |
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Facts & Figures, Romani
Shakespeare war möglicherweise mit Romani-Wörtern vertraut. So kommt der Name Caliban im Stück „Der Sturm“ laut einigen Experten von kaliban (Schwärze, von kalo: schwarz).
(Quelle)
April 12th, 2025 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Literatur & Bücher, Musik, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Romani, Veranstaltungen & Ausstellungen
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 11.4.2025 | 11:06 min
„Innovative Sprachvermittlung“ des Forum4Burgenland: Jahrestagung und Präsentation eines Kinderliederbuches in Eisenstadt
Amen vodschikan use amaro berschengero talalinipe „Nevo tschibtschakero prikdipe“ le Forum4Burgenlandistar akaras tumen. O mulatintschago, tschetertekon, ando 10to april 2025, ando kulturakero kongresakero centrum Tikni Martona tel likerdo ol. Loschanen tumen upre jek mindenfelitiko programo, savo neve koji uso prikdipe le flogoskere grupnengere tschibtschendar le Burgenlandistar ando maschkarutno punkto terdscharel taj tumenge jek dikipe ando tschibtschakero siklipe la muschikaha, la naturaha taj le micinipeha del. Uso berschengero talalinipe jek but tschibtschakeri dschilakeri kenva le flogoskere ischkolakere tschavenge ando religijonakero siklipe angle terdschardi ol. I anavengeri patrin ando keripe jeke feschtinipeskere beverbistar le tschavendar taj tschajendar kerdi uli. Tumen schaj tumenge o mindenfelitiko le and bitschade kipendar uso mulatintschago aun diken, o jerinaschtscha taj jerinaschkiji uso mulatintschago patijarde on. Jek but tschibtschakero chor o programo dschilenca andar i dschilakeri kenva vodinla. O Forum4Burgenland jek sikadipeskero forum la Privati Pedagogischi Utschi Ischkolatar Burgenland, la sikadipeskera direkcijonatar Burgenland taj le burgenlanditike flogoskere grupnengere bajrotschendar hi. Ando bersch 2019 le ciliha kerdo, o flogoskere grupnengere tschibtscha, o burgenlanditiko horvacko, o ungriko taj o Burgenland-Romani ando pradipeskero esbe lipe te sikal taj ando sikadipeskero than te soraljarel.
Das Forum4Burgenland ist ein Bildungsforum der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland, der Bildungsdirektion Burgenland und der burgenländischen Volksgruppenbeiräte. Es wurde im Jahr 2019 mit dem Ziel gegründet, die Volksgruppensprachen Burgenlandkroatisch, Ungarisch und Burgenland-Romani in der öffentlichen Wahrnehmung sichtbarer zu machen und sie im Bildungsbereich zu stärken. Die Veranstaltung fand am Donnerstag, den 10. April 2025 im „Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt“ statt und bot ein vielfältiges Programm, das innovative Ansätze zur Vermittlung der Volksgruppensprachen des Burgenlandes in den Mittelpunkt rückt und Einblicke in das Sprachenlernen mit Musik, Natur und Bewegung ermöglicht. Bei der Jahrestagung wurde ein mehrsprachiges Liederbuch für Volksschulkinder im Religionsunterricht präsentiert. Read the rest of this entry »
Dezember 23rd, 2024 |
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Interview, Literatur & Bücher, Romani, Wissenschaft, dROMa (Magazin)
SPRACHE | TSCHIB
Jek nevi Romani-alavengeri kenva rodel palo kesdiptscha
Duj tschibtschakere forschertscha jek barikani buti kerde: jek etimologischi alavengeri kenva le Romanijistar. Pantsch berscha paloda terdschol akan anglo kisetinipe. Amen le Miša Osloniha (polnitiki akademija le visenschoftendar) taj le Kirila Kožanoviha (universiteta Potsdam) vakertscham.
dROMa: So o aundefinipe uso projekto dija?
O gondo andar jek schutscho koja alo: Amenge hatek asaj alavengeri kenva pekal. Dschi uso bersch 2019 imar poar Romani-dijalektscha schtudirintscham, taj amaro interesi upre aja igen schukar tschib use jek punkto alo, kaj amen palo kesdiptscha taj o entviklinipe adale dijalektschendar te rodel kamahahi. Kekej but upri etimologija le Romanijistar butschalinde (Pott, Miklosich, Turner, Boretzky, tschak poar te akarel), na dija jek kisetimo butschalinipe. Hatek amen akor phentscham, hot jek etimologischi alavengeri kenva keras. Erschtivar, amen o amenge prindscharde „phure“ (a. b. indischi, persischi, armenischi, taj te grecijakere taj sudslavitike) alava khetan kedijam taj kesdintscham, jek bulhi historija sakonestar te pisinel. Amen odotar ar dschas, hot odola alava le cile Romenge dschi use lengero hintinipe usar o Balkan ando 15to schelberschengero, prindscharde sina.
Kitschi alava hi?
Ande amari alavengeri kenva valami 1.200 „ficki“ del, a. b. jek vurclina mindenfelitike odotar tel vodime alavenca, kaj ando kisetinipe poar eseri alava analisirim hi. O cile, valami 50 dijalektschendar kiposim on. Afka tschak na dikes, katar o alav al, hatek tu akor te dikes kaj lo and beschardo ol. Pedar ari, sakona historijake sakone alavestar ande leskere mindenfelitike schtadiji palal dschas, kaj jek angleterdschojipe odolestar te uschtides, sar o phure dschene le Romendar ando mindenfelitike cajtscha, vakernahi. Butvar tschak i historija jeka tschibtschatar i historija le manuschendar, save la vakeren, schaj sikal. Ada but alavenge terdschol, save o igen „phure Roma“ andar o tschibtscha getschen line, savenca on upre lengeri dugi roas andar i Indija andi Grecija ando kontakto ale. Read the rest of this entry »
Dezember 21st, 2024 |
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Interview, Literatur & Bücher, Romani, Wissenschaft, dROMa (Magazin)
SPRACHE | TSCHIB
Ein neues Romani-Wörterbuch sucht nach den Ursprüngen
Auf eigene Faust machten sich zwei Sprachforscher an eine Herkulesarbeit: ein etymologisches Wörterbuch des Romani. Fünf Jahre später steht es vor dem Abschluss. Wir haben mit Michail Oslon (Polnische Akademie der Wissenschaften) und Kirill Kožanov (Universität Potsdam) gesprochen.
dROMa: Was gab den Anstoß zum Projekt?
Die Idee entstand auf recht prosaische Weise: Wir benötigten einfach ein solches Wörterbuch. Bis zum Jahr 2019 hatten wir bereits einige Romani-Dialekte studiert, und unser Interesse an dieser wunderschönen Sprache hatte einen Punkt erreicht, an dem wir den Ursprung und die Entwicklung dieser Dialekte ergründen wollten. Obwohl viele an der Etymologie (Wortgeschichte) des Romani gearbeitet haben (Pott, Miklosich, Turner, Boretzky, um nur einige zu nennen), gab es keine vollständige Bearbeitung. Wir beschlossen also, ein etymologisches Wörterbuch selbst zu verfassen. Zuerst sammelten wir alle uns bekannten „alten“ (d. h. indischen, iranischen, armenischen sowie teilweise griechischen und südslawischen) Wörter und begannen, eine umfassende Geschichte von jedem zu schreiben. Wir gehen davon aus, dass diese Wörter allen Roma bis zu ihrer Zerstreuung vom Balkan im 15. Jahrhundert bekannt waren („Gemeinwortschatz“).
Wie viele Einträge sind es?
Unser Wörterbuch besteht aus etwa 1.200 „Nestern“, d. h. einer Wurzel mit verschiedenen davon abgeleiteten Wörtern, sodass am Ende einige tausend Wörter analysiert sind. Alle werden anhand von etwa 50 Dialekten illustriert. So kann man nicht nur erfahren, woher ein Wort stammt, sondern auch wo und wie es jetzt verwendet wird. Darüber hinaus verfolgen wir die Geschichte jedes Wortes in seinen verschiedenen Stadien, sodass man eine Vorstellung davon bekommt, wie die Vorfahren der Roma zu verschiedenen Zeiten sprachen. Oft kann nur die Geschichte einer Sprache die Geschichte der Menschen, die sie sprechen, offenbaren. Dies gilt für viele Wörter, die die „Ur-Roma“ aus den Sprachen entlehnt haben, mit denen sie auf ihrer langen Reise von Indien nach Griechenland in Kontakt kamen. Read the rest of this entry »
Dezember 17th, 2024 |
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Einrichtungen, Interview, Jugend & Bildung, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Romani, dROMa (Magazin)
IM GESPRÄCH | ANDO VAKERIPE
Ekspertkija: Romani-ischkoli nan nisaj putripe
Dajakere tschibtschakere sikajipeha le Romengere-tschavenge andi Slovakija akan bara andar o drom bejg ispidim te on. O ministerijum dikel ada ojs „keripe uso bekejmpfinipe la segregacijonatar“. Ham so ada butschol? Amen usi sikadipeskeri ekspertkija Tina Gažovičová ando foro Bratislava palal phutschlam.
dROMa: Andi Slovakija akan bojd jek ischkola la sikajipeskera tschibtschaha Romani dela. (→Sikadipe: O eksperimento andar Rakúsy) Hi ada jek barikano drom?
Tina Gažovičová: O phutschajipe andi Slovakija igen brigaschno hi. Te le politischi taj interkultureli fatretertschen le Romengere-tschulipestar andi Slovakija mindenfelitike muaniniptscha use aja tema hi. Upri jek rik latscho hi, hot but Romengere-tschaven andi Slovakija Romani ojs dajakeri tschib hi taj hatek ada schaj pomoschinlahi, Romani te andi ischkola te siklol. Ande amaro ischkolakero tschatschipe o tschatschipe le tschuliptschendar ande hi, ande lengeri dajakeri tschib sikade te on, taj amen andi Slovakija jek dugi tradicija ischkolendar le ungrike tschulipeske hi. Ando peripe le Romengere-tschulipestar ada ham schoha prik beschardo na ulo, kaj tschak igen tschule Romani-meschtertscha del taj kaj o mindenfelitike dijalektscha le tel pisime Romanijistar avrijal hi. Vaschoda tschak tschule ischkoli del, ande save Romani ojs foch sikado ol, ham dschijakana nisaj ischkola, Romnijiha ojs sikajipeskeri tschib.
So gejng vakerel?
O argumento gejng ischkoli Romanijiha ojs sikajipeskeri tschib hi, hot on i segregacijona (ischkolakero artschapinipe) taj o socijali artschapinipe le Romengere-tschulipestar meg horeder keren. Ando lejcti deschberschengere i segregacijona le Romengere-tschavendar ando ischkolakero koja andi Slovakija bibastaleder uli. But gava del, ande save agun jek „keverimi“ ischkola delahi, savi Romengere- taj te slovakitike, poavar te ungrike tschibtschakere tschavendar, kher rodim ule. O gendo le slovakitikendar ande odola gava ham tel lel, taj o Roma mindig buteder on, so uso cajchn le „parne naschikeripestar“ vodintscha, kaj adi odola ischkoli tschak buter le Romengere-tschavendar kher rodim on. Read the rest of this entry »
Dezember 17th, 2024 |
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Einrichtungen, Interview, Jugend & Bildung, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Romani, dROMa (Magazin)
IM GESPRÄCH | ANDO VAKERIPE
Expertin: Romani-Schulen sind keine Lösung
Mit muttersprachlichem Unterricht sollen den Roma-Kindern in der Slowakei endlich Steine aus dem Weg geräumt werden. Das Ministerium sieht dies auch als „Beitrag zur Bekämpfung der Segregation“. Aber was bedeutet das? Wir haben bei der Bildungsexpertin Tina Gažovičová in Bratislava nachgefragt.
dROMa: In der Slowakei wird es bald eine Schule mit der Unterrichtssprache Romani geben (→mehr hier). Ist das ein sinnvoller Weg?
Tina Gažovičová: Die Frage ist in der Slowakei sehr umstritten. Auch die politischen und intellektuellen Vertreter der Roma-Minderheit in der Slowakei haben unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Einerseits stimmt es, dass viele Roma-Kinder in der Slowakei Romani als Muttersprache haben und es daher für sie hilfreich sein könnte, Romani auch in der Schule zu lernen. Unser Schulgesetz beinhaltet das Recht der Minderheiten, in ihrer Muttersprache unterrichtet zu werden, und wir haben in der Slowakei eine lange Tradition von Schulen für die ungarische Minderheit. Im Falle der Roma-Minderheit wurde dies jedoch nie umgesetzt, da es nur sehr wenige Romani-Lehrer gibt und außerdem die verschiedenen Dialekte vom kodifizierten Romani abweichen. Daher gibt es nur wenige Schulen, in denen Romani als Fach unterrichtet wird, aber bisher keine mit Romani als Unterrichtssprache.
Was spricht inhaltlich dagegen?
Das Argument gegen Schulen mit Romani als Unterrichtssprache ist, dass sie Segregation (Anm.: schulische Absonderung) und sozialen Ausschluss der Roma-Minderheit weiter vertiefen. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Segregation von Roma-Kindern im Schulwesen in der Slowakei verschärft. Es gibt viele Dörfer, in denen es früher eine „gemischte“ Schule gab, die sowohl von Roma- als auch von slowakischen, manchmal auch ungarischsprachigen Kindern besucht wurde. Die Zahl der Slowaken in diesen Dörfern nimmt jedoch ab, während die Roma-Bevölkerung zunimmt, was zum Phänomen der „weißen Flucht“ geführt hat, so dass diese Schulen heute nur noch von Roma-Kindern besucht werden. Read the rest of this entry »
Dezember 12th, 2024 |
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Jugend & Bildung, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Romani, dROMa (Magazin)
I Slovakija lakeri erschti Romani-ischkola uschtidel
Ando juni ando sikadipeskero ministerijum ande Bratislava, o droma kerde ule: Andi ostslovakitiki gemajnde Rakúsy bojd i erschti ischkola le thanestar dela, ande savi o tschave – pasche i slovakitiki tschib – te ande lengeri dajakeri tschib Romani sikade on.
Le prikbescharipeske o ministerijum jek koperacijona la gemajndejaha, la universitetaha Prešov taj le „khetanipeha le ischkolendar, save i Roma-tschib sikan“, kertscha. O anglutne butja akan valami jek bersch te dauerinen. „Ada barikano hi, jek than le sikadipeske le tschavenge andar etnischi tschuliptscha ande lengeri dajakeri tschib te schofinel, inklusivi o Romengere-tschave“, phenel o sikadipeskero ministeri Tomáš Drucker. „Vaschoda phentscham, hot le keripeske jeka pilotiskera ischkolatar le Romengere-tschavenge ando gav Rakúsy pomoschinas. Amen pilotiskere koji ande ada than ar te probalinel kamaha, save o dajakero tschibtschakero sikadipe te le Romengere-tschavenge bulharen taj feder keren.“ Rakúsyske vaschoda o schtatus jeka „nacijonalitetengeri-ischkola“ aun rodim ulo.
Akan andi Slovakija tschak poar ischkoli del, kaj Romani – trin ori ando kurko – ojs ischkolakero foch sikado lo (taj ada, kekaj palo „Atlas le Romengere-Khetaniptschendar“ andi Slovakija 450.000 Roma dschin, savendar 60 procenti khere Romani vakeren). Efta ischkoli hi le, sa privati ischkoli, bojd o cile ando ost le thanestar. Afka Romani ande schtar ischkoli (ande Kružlová, Stropkov, Kremnica taj Košice), ando Zefyrin-Jiménez-Malla-gimnasijum (ande Kremnica) taj ande duj butjakere sikadipeskere ischkoli (ande Košice taj Kežmarok) ojs sikajipeskero foch tel pisim hi – ham na ojs sikajipeskeri tschib sar akan akor ande Rakúsy. I ischkola tschatschikan jek nevipe hi: i erschti ischkola andi Slovakija, kaj Romani te uso famitlinipe avre siklojipeskere koji lim ol.
Ulado gav
Rakúsy jek tikni gemajnde uso kesdipe la Tatratar hi, o becirkiskero scheroskero foro tschak poar kilometertscha pasche hi. 3.300 dschene hi le gav, 70 procenti upri flogoskeri grupn le Romendar peren, savendar but ande jek tel paschlimi sidlung eknaj avral o gav, dschin. I Romengeri-sidlung andar Rakúsy, jek le lek barederendar andi Slovakija hi. Read the rest of this entry »
November 24th, 2024 |
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Jugend & Bildung, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Romani, dROMa (Magazin)
Die Slowakei bekommt ihre erste Romani-Schule
Im Juni wurden im Bildungsministerium in Bratislava die Weichen gestellt: In der ostslowakischen Gemeinde Rakúsy wird es bald die erste Schule des Landes geben, in der die Kinder – neben Slowakisch – auch in ihrer Muttersprache Romani unterrichtet werden.
Für die Umsetzung unterzeichnete das Ministerium eine Kooperationsvereinbarung mit der Gemeinde, der Universität Prešov und dem „Verband der Schulen, die die Roma-Sprache unterrichten“. Die Vorbereitungen sollen nun etwa ein Jahr dauern. „Ich halte es für außerordentlich wichtig, einen Raum für die Bildung von Kindern aus ethnischen Minderheiten in ihrer Muttersprache zu schaffen, einschließlich der Roma-Kinder“, erklärt Bildungsminister Tomáš Drucker. „Deshalb haben wir beschlossen, die Einrichtung einer Pilotschule für Roma-Kinder im Dorf Rakúsy zu unterstützen. Wir wollen Pilotmaßnahmen in diesem Bereich ausprobieren, die darauf abzielen, muttersprachliche Bildung auch für Roma-Kinder auszuweiten und zu verbessern.“ Für Rakúsy habe man daher den Status einer „Nationalitäten-Schule“ beantragt.
Derzeit existieren in der Slowakei nur eine Handvoll Schulen, an denen Romani – im Umfang von drei Wochenstunden – als Schulfach angeboten wird (und das, obwohl laut dem „Atlas der Roma-Gemeinschaften“ in der Slowakei 450.000 Roma leben, von denen 60 Prozent zu Hause Romani sprechen). Sieben Schulen sind es, allesamt Privatschulen, fast alle im Osten des Landes. So ist Romani an vier Grundschulen (in Kružlová, Stropkov, Kremnica und Košice), am Zefyrin-Jiménez-Malla-Gymnasium (in Kremnica) und an zwei berufsbildenden Schulen (in Košice und Kežmarok) als Unterrichtsfach verankert – nicht jedoch als Unterrichtssprache wie künftig in Rakúsy. Die Schule ist tatsächlich ein Novum: die erste Schule der Slowakei, in der Romani auch regulär zur Vermittlung anderer Lehrinhalte verwendet wird. Read the rest of this entry »
September 5th, 2024 |
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Interview, Radio, Podcast & TV, Romani, Sport
Wie die Sprache der Sinti und Roma Koblenz (Deutschland) prägt
RZInside – Der Podcast der Rhein-Zeitung (35:54 min)
Wisst ihr, wann etwas „latsches“ ist? Wann man mit dem „Tschuglo“ rausgeht und mit dem „Wasty“ telefoniert? Die Sprache der Sinti und Roma ist eng mit der Koblenzer Subkultur verwoben – darum geht es in diesem Podcast. Als Kickbox-Weltmeister lässt Marlon Reinhardt oft die Fäuste sprechen. Doch der 32-Jährige engagiert sich auch intensiv in der Sinti-Community. Im Gespräch mit Finn Holitzka bei RZInside verrät er einen besonderen Trick seines kleinen Sohnes.
(Text und Sendung: RZInside, Okt. 2023)
August 18th, 2024 |
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Facts & Figures, Jugend & Bildung, Romani
Derzeit wird an sieben Privatschulen in der Slowakei Romani als eigenes Schulfach unterrichtet.
(Quelle/pdf)
August 6th, 2024 |
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Facts & Figures, Romani
Anders als sechs andere anerkannte Minderheiten in der Slowakei verfügen die Roma bislang über keine eigenen Schulen mit muttersprachlichem Unterricht.
(Quelle/pdf)
Juni 30th, 2024 |
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Facts & Figures, Radio, Podcast & TV, Romani
Im Jahr 2022 sendete die slowakische öffentlich-rechtliche Anstalt RTVS 213 Stunden an Radio- u. 57,33 Stunden an TV-Sendezeit auf Romani.
(Quelle/pdf)
April 16th, 2024 |
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Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Romani, Veranstaltungen & Ausstellungen
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 15.4.2024 | 7:30 min
Ausstellungseröffnung im Pavelhaus: „Das österreichische Romanes“ im Pavelhaus in Bad Radkersburg
Artschijipeskero pradipe ando Pavelhaus – Ando 16.12.1993 i republika Austrija o arakaripe la Romana tschibtschatar ando tschatschiptscha upre lija. Afka akan i europitiki indischi tschib, savi sajt 600 berscha ando adiveseskero austritiko teritorijum vakerdo ol oficijeli tschulipengeri tschib. O artschijipe Romanes angle terdscharel pre ajipeha andar i Indija taj Europa, pre barikane tschibtschakere barvalipeha taj literarischi verkenca andi Austrija. 13.4.–25.5.2024: artschijipe ando Pavelhaus, Laafeld 30, Bad Radkersburg. O artikl-VII Kulturakero farajn le Schtackoske hi i fatretinipeskeri organisacija ando bundakero than Schtacko atschimo tschulipestar le schtacke Slovenijendar.
Romani und Romanes sind die Allgemeinbezeichnungen für die Sprache der größten und vielfältigsten Minderheit Europas, den Rom*nija. Mit der Volksgruppenanerkennung am 16.12.1993 bekennt sich die Republik Österreich zum Schutz und zur Pflege des Romanes als integraler Bestandteil der ethnokulturellen Vielfalt Österreichs. Damit ist eine europäisierte indische Sprache, die seit mindestens 600 Jahren im heutigen österreichischen Territorium gesprochen wird, offizielle Minderheitensprache bzw. Volksgruppensprache geworden. Zum 30-jährigen Jubiläum der Anerkennung der Volksgruppe der Rom*nija in Österreich stellt die Ausstellung die Sprache Romanes vor – mit ihrer Verankerung in Indien und Europa, mit ihrem besonderen sprachlichen Reichtum und mit dem literarischen Schaffen in Österreich. Musikalisch wurde die Veranstaltung von Ivana Ferencova und Chor begleitet.
Besuchen können sie die Ausstellung von 13.4. bis 25.5.2024, Pavelhaus, Artikel-VII-Kulturverein für Steiermark, Laafeld 30, Bad Radkersburg. Read the rest of this entry »