Medien & Presse

Anders über Sinti und Roma berichten

März 25th, 2024  |  Published in Interview, Medien & Presse, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte


BR24 Medien, 23.3.2024, 31:40 Min.
Podcastfolge: Warum müssen wir anders über Sinti und Roma be­rich­ten?

Antiziganismus, also Rassismus gegenüber Sinti und Roma, ist immer noch weit ver­breitet in unser Gesell­schaft. Und Medien tragen dazu bei. Das pas­siert zum Teil ohne Absicht, aber trotz­dem mit proble­mati­schen Folgen. Welche Muster gibt es da und wie ent­stehen sie? Was passiert zum Bei­spiel beim „Othering“? Und wel­che Ansätze gibt es, um die Bericht­er­stattung zu ver­bessern? Linus Lüring spricht mit Carmen Glink Buján und Georgi Ivanov von „Amaro Foro“. Der Verein bietet Trainings für Medien­schaf­fende zu Anti­ziganismus an und be­obach­tet gezielt die Bericht­erstattung über Sinti und Roma. Auch Markus End, Wissen­schaft­ler am Zentrum für Anti­semi­tis­mus-For­schung an der TU Berlin, unter­sucht das Bild von Sinti und Roma in den Medien. Im Interview er­klärt er vier zentra­le Dar­stellungs­muster, die er kritisch sieht.

(Beitrag und Text: BR24 Medien)

Medienschau: „Aggressive Volksgruppen“?

März 17th, 2024  |  Published in Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte

Krone.at: Titelansicht des Artikels vom 7. März 2024 (Screenshot)Am 7. März 2024 erschien auf Krone.at ein Arti­kel von Mario Ruhmanseder, der im Ober­öster­reich-Res­sort für die Stadt Linz zu­stän­dig ist. „Roma-Durchreiseplatz: Ag­gres­si­ve Volks­grup­pen mu­tie­ren zu Dauer­cam­pern“ liest man da in fet­ten Let­tern, be­bil­dert mit einer Drohnen­auf­nahme von eini­gen Wohn­wägen auf ei­nem Hal­te­platz. Aggres­sive Volks­gruppen? Wir finden: ein Fall für den Öster­rei­chi­schen Presserat.

Der Artikel betrifft Fahrende, mut­maß­lich Sinti bzw. Roma, auf dem Durch­gangs­platz in Pichling (Linz). Es wird hier unter Auf­bietung zahl­reicher be­kannter anti­ziganis­ti­scher Stereotype (siehe unten) Stim­mung gegen eine dort an­we­sende Per­sonen­gruppe – und die Volks­gruppe der Roma und Sinti ins­gesamt – ge­macht.

Insbesondere wird – prominent in der Überschrift (wie sie ja zum Bei­spiel auch in den Vor­an­sich­ten auf Social Media auf­scheint) – diese vulne­rable eth­nische Minder­heit als Ganzes durch die Wort­wahl als „aggres­sive Volks­gruppen“ gebrand­markt: Das Wort „Volks­gruppe“ ver­weist in ihrem all­gemein üb­lichen (und auch recht­lich definier­ten) Be­deutungs­gehalt schließlich nicht auf eine konkre­te Grup­pierung von Indivi­duen, son­dern auf die Ethnie an sich. So ist der Begriff „Volks­gruppe“ im Sinne von „ethni­scher/na­tiona­ler Minder­heit“ bei­spiels­weise auch dem öster­reichi­schen „Volks­gruppen­gesetz“ zugrunde­gelegt. Die Begriff­lich­keit ist de­finiert. Eine physische An­samm­lung von Personen, die ihrer­seits einer Volks­gruppe an­ge­hören, be­nennt sie nicht.

Hinzu kommt, dass ja auch bereits im Titel selbst an­hand des Schlag­wortes „Ro­ma-Durch­reise­platz“ klar ge­macht wird, welche ethnische Minder­heit ge­meint ist. Die Unter­scheidung zwi­schen spezi­fischer Per­sonen­gruppe (den an­we­sen­den Familien) und gesam­ter Volks­gruppe (Roma und Sinti) wird in der Über­schrift seman­tisch auf­gelöst; die Wörter „Roma“, „aggressiv“ und „Volks­gruppen“ hin­gegen werden im Titel mit­einander ver­knüpft. Somit wird die gesamte Ethnie öffent­lich stig­matisiert und als ver­meint­liche Be­dro­hung und Last für die All­gemein­heit dif­famiert.

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Roma-Service in der Krone

Dezember 17th, 2023  |  Published in Einrichtungen, Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte

30 Jahre Anerkennung: Artikel in der Krone, 16.12.2023 (Screenshot)Volksgruppe der Roma: Es braucht mehr als die An­er­ken­nung am Papier

Vor 30 Jahren wurde die Volksgruppe der Roma an­er­kannt. Gegen Dis­krimi­nie­rung kämpft man heute nach wie vor, aber das Selbst­be­wusst­sein ist ge­wachsen.

→zum Artikel in der Krone

Zum Jubiläum erschien in der Kronen-Zeitung ein Artikel von Carina Fenz, der auf die letzten 30 Jahre der Volks­gruppe zurück­blickt – und dabei auch den Verein Roma-Service vor­stellt (dessen zwei­spra­chiges Magazin dROMa die Autorin sicht­lich genau ge­lesen hat).

„Meine Volks­gruppe darf keine Nach­teile haben, wenn sie zu ihrer Identität steht“, zitiert der Ar­tikel den Vor­sitzen­den des Roma-Volks­grup­pen­beirats Emmerich Gärt­ner-Hor­vath vom Verein Roma-Ser­vice. „Mit Aus­gren­zung und Dis­kri­minie­rung hat man aber nach wie vor zu kämpfen“, kons­ta­tiert auch der Artikel. Die rassis­tischen Leser­postings unter dem Kro­ne-Text liefern dazu auch gleich das pas­sende An­schau­ungs­ma­terial.

Razzia: „435 Roma und Ukrainer entdeckt“?

August 17th, 2023  |  Published in Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte

Exxpress-Screenshot des Facebook-Posts zum ArtikelExxpress.at im Faktencheck


Das österreichische Online-Me­di­um „Exx­press.at“ be­rich­te­te am Diens­tag (hier ar­chi­viert) über eine Groß­ak­tion von Po­li­zei und Be­hör­den in Deutschland. An­geb­lich 130 Po­lizis­ten kon­trol­lier­ten eine Wohn­sied­lung in Duis­burg-Frie­mers­heim. „Alle Bewohner kassieren Sozialleistungen vom Staat – alle stehen unter Betrugs­verdacht“, liest man im „Exxpress“. Und das ist gleich dop­pelt falsch. Ein Lehr­buch­bei­spiel ras­sis­ti­scher Be­richt­er­stat­tung.

Laut dem Bericht „entdeckte“ man bei der Razzia in den sechs großen Miets­häusern nicht weni­ger als „435 Roma und Ukrai­ner“. Eine ver­meint­lich schockie­rend hohe Anzahl, wie das hinzu­ge­fügte Ruf­zeichen im Vor­spann des Artikels wohl ver­deut­li­chen soll.

Großaufgebot (wegen Meldezetteln)

Nun wurden die „435(!) Südosteuropäer“ (mit der geografischen Lage der Ukraine nimmt man es nicht so genau) jedoch keines­wegs zur Über­raschung der Polizei­beamten in den Miets­häusern „ent­deckt“ (selbst diese Zahlen­angabe war falsch – es waren 430). Es handelt sich bei ihnen vielmehr um jene Personen, die laut Register­auszug in den ins­gesamt 140 Wohn­einheiten amtlich gemeldet waren. Im Durch­schnitt also rund drei gemel­dete Per­sonen pro Haushalt. Nichts daran ist un­ge­wöhnlich.

Auch für das behauptete Großaufgebot von 130 Polizeibeamten scheint keine seriöse Quelle zu exis­tieren. In Wirklich­keit leistete „die Polizei […] bei dem Einsatz ledig­lich Amtshilfe“ (siehe auch hier); die Rede ist von „Dutzenden Ein­satz­kräften der Polizei Duisburg und der Stadt“ (also nicht nur der Polizei alleine). „Es war den ganzen Morgen sehr ruhig“, kom­mentiert der Polizei­sprecher den Hilfs­einsatz.

„Alle Bewohner kassieren Sozialleistungen vom Staat – alle stehen unter Betrugs­verdacht“, liest man im „Exxpress“. Und das ist gleich dop­pelt falsch. Read the rest of this entry »

Visuelle Reproduktion des Antiziganismus (2021)

Juli 15th, 2023  |  Published in Hochschulschriften, Kunst & Fotografie, Literatur & Bücher, Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft

Universität WienRosa Tatzber (2021): Zur visuellen Reproduktion des Anti­zi­ga­nismus

Masterarbeit, Universität Wien (Fakultät für Sozial­wis­sen­schaften), 111 S.

→Zum Download der UB Wien (pdf)

Abstract: Antiziganismus ist ein sozial bedingtes Phänomen, welches seit Jahr­hun­derten zur Dis­kriminie­rung und Ver­folgung von Rom_nja und Sin­t_ize führt. Um Anti­ziganis­mus in seiner gesell­schaft­lichen Be­dingtheit zu ver­stehen, wird auf die Kriti­sche Theorie des Anti­ziganis­mus Bezug ge­nommen, die dessen Ursache nicht in den Betrof­fenen, son­dern in der pathi­schen Pro­jektion der Vor­urteils­haften sieht. Auf­bauend auf diese Thesen wird mit dem Konzept der anti­ziganis­ti­schen Sinn­struktur eine Ver­bindung zur wissens­soziolo­gischen Bild­herme­neutik her­gestellt, um der visuelle Re­pro­duktion von Anti­ziganis­mus in fixierten Bildern nach­zu­gehen. Vor­gestellt werden vier Bild­inter­preta­tio­nen, welche sich mit dem anti­ziganis­ti­schen Poten­zial auf den Ebenen der Bild­gestaltung, der ikono­grafischen Bild­tradition und des Kon­textes (Facebook, VOL.at, Oe24.at, RTL.de, 9Gag.com) befassen. Wesent­lich ist der Aus­gangs­punkt, dass Bilder ikonisch Sinn er­zeugen und dieser nicht voll­ständig in Sprache über­setzbar ist. Daher wurde die Methode der Figurati­ven Hermeneutik nach Michael R. Müller ge­wählt. Deut­lich wird, dass bereits die Choreo­grafie der Bilder Anti­ziganis­mus visuell re­produ­zieren kann und sich diese in die Tradition der Fremd­dar­stellun­gen ein­ordnen lassen. Daher ist eine Sen­sibilisierung für visu­elle Stereotype und das Auf­zeigen von Gegenbildern not­wendig.

Schlagwörter: Antiziganismus / Kritische Theorie / visuelle Soziologie / visuelle Stereotype
Hochschulschrift (Masterarbeit); Betreuerin: Roswitha Breckner

u:theses ist das Hochschulschriften-Repositorium der Universität Wien.

UB Wien: utheses.univie.ac.at/detail/61060

Jahresrückblick „Newess“ erschienen

März 28th, 2023  |  Published in Einrichtungen, Medien & Presse

Jahresrückblick "Newess 2022"Das in Deutschland vom Dokumentations- und Kulturzentrum gemein­sam mit dem Zentralrat heraus­ge­ge­be­ne Magazin „Newess“ er­scheint im jäh­rli­chen Rhyth­mus. Der Newess 2022 (was auf Roma­nes „Neuig­keiten“ be­deu­tet) infor­miert in der Form eines Jahres­rück­blicks über die Ar­beits­schwer­punkte beider Insti­tu­tionen.

→Download: Newess 2022 (PDF)

Schwerpunkt des „Newess 2022“ ist die Gründung des Zentral­rats Deutscher Sinti und Roma im Februar 1982. In den ver­gan­genen vier Jahr­zehn­ten wurde politisch viel erreicht. An­lässlich des Gründungs­jubiläums wollen wir mit Ihnen in der ak­tuel­len Ausgabe unseres „Newess“ zu­­rück­blicken.

Daneben finden Sie in unserem Heft viele weitere Themen, die uns im vergange­nen Jahr be­schäftigt haben. Höhe­punkte waren die An­sprache des Bundes­prä­siden­ten Frank-Walter Steinmeier beim Festakt zum 10. Jahres­tag der Übergabe des Denk­mals für die im Na­tional­sozialis­mus er­mordeten Sinti und Roma Europas im Oktober sowie die Teil­nahme von Bundes­rats­prä­sident Bodo Ramelow am Euro­päi­schen Holocaust­gedenk­tag für Sinti und Roma in der Ge­denk­stätte Auschwitz-Bir­kenau am 2. August 2022.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine und die dadurch ausgelöste Flüchtlings­welle hat auch unser Haus vor große Heraus­forderun­gen gestellt. In Zu­sammen­arbeit mit der in Frankfurt an­sässigen Zentral­wohl­fahrts­stelle der Juden in Deutschland haben wir eine Notfall-Hot­line für ge­flüch­tete Roma ein­gerichtet. Read the rest of this entry »

Verbundprojekt: „Mediale Antiziganismen“

Februar 23rd, 2023  |  Published in Einrichtungen, Jugend & Bildung, Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft

Prof. Dr. Michael Haus, Prof. Dr. Melanie Kuhn, Özge Uslu, Dr. Radmila Mladenova, Nadine Küßner, Prof. Dr. Bettina Degner. Es fehlen: Prof. Dr. Sarah Burnautzki und Nico Bobka. (PH Heidelberg/velo)Antiziganismus in den Medien – Dar­stel­lungs­wei­sen sowie Mög­lich­kei­ten einer kri­ti­schen Medien­kom­pe­tenz

Nur wenig gesellschaftliches Bewusstsein gibt es bislang für die spezifische Rassismus­form Anti­ziganis­mus. Ein Verbund­projekt der PH Heidelberg unter­sucht, welche Bedeutung öffent­liche Medien für die Re­produk­tion von Anti­ziganismus haben. Erforscht wird auch, wie Medien für eine Rassis­mus-kri­tische Leh­rer:innen­bildung ge­nutzt werden können. Auf dieser Basis sollen Online­tools ent­wickelt werden, um das Thema Anti­ziganismus sys­tema­tisch in die Leh­rer:in­nen­bildung zu im­plemen­tieren. Das Projekt wird in Ko­opera­tion mit der Uni­versität Heidelberg und exter­nen Partnern von Januar 2023 bis März 2026 durch­geführt.

Das Verbundprojekt „Mediale Antiziganismen – Von der interdisziplinären Analyse zur kritischen Medien­kompetenz“ (MeAviA) wird von Prof. Dr. Melanie Kuhn und Prof. Dr. Bettina Degner sowie ihren Mit­arbei­tenden von der Arbeits­stelle Anti­ziganis­mus­prä­vention der Päda­go­gischen Hoch­schule Heidelberg durch­geführt. Sie ko­operieren dabei mit Wis­sen­schaft­ler:in­nen der Univer­sität Heidelberg: Mit Prof. Dr. Michael Haus, der die Heidel­berg School of Education und das Institut für Politische Wissen­schaft als Verbund­leitung vertritt, mit Prof. Dr. Sarah Burnautzki vom Roma­ni­schen Seminar und Dr. Radmila Mladenova von der Forschungs­stelle Anti­ziganis­mus. Außer­dem arbeiten sie mit Ein­richtungen und Medien­zentren zu­sam­men, die mit der Thematik befasst sind, wie etwa dem Heidel­berger Doku­men­ta­tions- und Kultur­zentrum Deutscher Sinti und Roma.
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„Diese Bebilderung macht fassungslos“

November 14th, 2022  |  Published in Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte

Seite mit Illustration in der FAZ (Foto: Landesvertretung BaWü/Sinti Powerclub e.V.)Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kriti­siert Para­de­bei­spiel der anti­ziga­nis­ti­schen Medien­be­richt­er­stat­tung in der Frank­furter All­g­emei­nen Zeitung

Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, wandte sich in einem Schrei­ben an die Heraus­geber der Frank­furter All­ge­mei­nen Zeitung und forderte eine an­gemes­sene öffent­liche Klar­stel­lung und Ent­schul­digung für das fol­gende Parade­beispiel der anti­zi­ga­nis­ti­schen Medien­bericht­erstat­tung:

Am 1.11.2022 war in der FAZ-Internet-Ausgabe, sowie am 2.11.2022 in der FAZ-Print-Au­sgabe der Artikel „Umwelt­kriminalität wirk­samer be­kämpfen“ der Autorin Atja Gelinsky er­schienen. Zur Illustra­tion des Berichts wurde ein un­datier­tes Foto (Wolfgang Eilmes) ver­wendet, das einen Müll­berg in der Gutleut­straße in Frankfurt zeigt. Durch die Bild­unter­schrift wird der Fokus dieser ge­samten Bericht­erstattung auf die Minder­heit der Roma gelenkt. Das Foto steht je­doch in keiner­lei Bezug zum daneben­stehen­den Text. In dem Artikel selbst geht es um „Aus­beutung, Ver­schmut­zung und Zer­störung der Natur“, die inter­national Schäden in Milliar­den­höhe ver­ursachen.

Der Zentralratsvorsitzende Romani Rose äußert sich in seinem Schreiben an die Heraus­geber dazu: „Diese Bebil­derung macht fassungs­los. Hier wird ein weltweites Verbrechen be­nannt und durch die Bild­auswahl ver­mittelt, dass die Minder­heit der Roma durch Straßenmüll an diesen Umwelt­verbrechen be­teiligt ist. Durch diese Bild­zu­schreibung wird Aggres­sion gegen eine Minderheit ge­schürt, diese wird mit Krimina­lität gleich­gesetzt und der Gesell­schaft wird ein leicht aus­zu­machender Sündenbock an­geboten. Der tief­verwurzelte Anti­ziganismus wird weiter tradiert und erhält durch die Frank­furter All­gemeine neuen Auftrieb.“

Romani Rose fordert nicht nur eine sofortige Entfernung des Fotos aus der FAZ Internet-Aus­gabe, son­dern eine angemes­sene öffent­liche Klar­stellung, eine Ent­schuldigung und ein grund­sätzliches Gespräch, weil es der­artigen Anti­ziganismus in der medialen Bericht­erstattung zu­künftig zu vermeiden gilt.

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Facts & Figures (443)

September 13th, 2022  |  Published in Facts & Figures, Medien & Presse

Seit 1995 existiert in Ungarn mit dem „Roma Press Center“ eine eige­ne Ro­ma-Nach­rich­ten­agen­tur.

(Quelle)

Facts & Figures (437)

August 11th, 2022  |  Published in Facts & Figures, Medien & Presse, Radio, Podcast & TV

Die erste Ausgabe von Radio Romano, der Romani-Sen­dung des schwedi­schen Rund­funks, wur­de am 11.1.2002 aus­ge­strahlt.

(Quelle)