Sport

Rukelis Tanz (Radiofeature)

Juni 18th, 2013  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio & TV, Sport

Rukeli TrollmannDer Box-Champion, der nicht siegen durfte

Ein Feature von Beate Ziegs
Produktion: DLR/NDR/WDR 2013

>>> Audiobeitrag starten (51:31 min)

Programminfo NDR, 9.6.2013: Sein Boxstil war spektakulär: leicht­füßig tän­zelnd, „schlau wie ein Fuchs“ und „flink wie ein wüster klei­ner Teufel“. Mit dieser Tech­nik, die in man­cher Hin­sicht den Stil des frühen Muham­mad Ali vorweg­nimmt, wird Johann „Rukeli“ Trollmann am 9. Juni 1933 Deutscher Meister im Halb­schwer­ge­wicht. Aber schon we­nige Tage darauf wird ihm der Titel aber­kannt. Denn Troll­mann ist Sinto. Und in der Ideo­lo­gie der Nazis darf es nicht sein, dass ein „Zigeu­ner“ den „arischen“ Boxern über­legen ist. Später muss er im Kon­zentra­tions­lager zu Show­kämpfen antre­ten, bis man ihn schließ­lich 1944 zu Tode prügelt. Für deutsche Sinti steht sein Schick­sal stell­ver­tre­tend für die Hun­dert­tau­sen­den von den Nazis ermor­deten Sinti und Roma. Auf der Suche nach Troll­manns Ver­mächt­nis tut sich die Auto­rin in der heu­tigen Boxszene um.

d|ROM|a 34 (Thema Sport | I tema schpurt)

Juli 29th, 2012  |  Published in Einrichtungen, Medien & Presse, Sport

d|ROM|a 34

Sommer | Linaj 2012
Thema Sport | I tema schpurt
(Zum Download)

Liebe Leserinnen und Leser,

es kommt nicht oft vor, dass sich Roma, die sich als Sportler ganz nach oben gekämpft haben, öffentlich zu ihrer Herkunft bekennen. Zu harsch ist die Ablehnung, die ihnen in diesem Bereich noch immer entgegenschlägt. Sportliche Leistungen sind nichts, womit die Mehrheitsgesellschaft Roma in Verbindung bringen will. Dabei gibt es (besonders in den proletarischen Sparten des Fußball- und Boxsports) in den Reihen der Nationalteams und Olympiasieger, der Welt- und Europameister nicht wenige Roma.

Grund genug, dieses Heft dem Sport zu widmen: Wie schwer es Roma im Fußball haben, aber auch, wie sehr sich manches zum Positiven zu wenden beginnt, schildert Ronny Blaschke. Michael Teichmann lotet die bemerkenswerten (und nicht immer unproblematischen) Berührungspunkte von Boxsport und Roma-Kultur aus. Das Jahrzehnt des legendären burgenländischen „AS Roma“, der das Fußballzum Exerzierfeld der Roma-Emanzipation umfunktionierte, lässt Michael Wogg Revue passieren. Und Roman Urbaner zieht eine erschreckende Bilanz über die Schattenseiten der Olympischen Spiele, bei deren Vorbereitung besonders ethnische Minderheiten unter die Räder geraten.

Anregende Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Team von dROMa (Zum Download)

Kedveschne genaschkiji taj genaschtscha,

na al butvar angle, hot Roma, saven ando schpurt igen baro prindscharipe hi, ando pradipe use pumaro telschtaminipe terdschon. Igen baro o teldikipe hi, savo on akor esbe iste len. Schpurtiskere keriptscha nan nischta, soha o gadsche le Romen ando khetan phandlipe te anel kamna. Read the rest of this entry »

Europeada: EM le tschulipendar

Juni 13th, 2012  |  Published in Einrichtungen, Sport

Europeada 2012Ungarns Roma und das Team der Schweizergarde (Foto: Mezei István und Magyar Máltai Szeretetszolgálat)
16.-24. juni 2012 (Lausitz, Germanija)


Aja i EM le tiknendar hi: i „Europeada“, savi erschtivar 2008 andi Svecija (Graubünden) tel likerdi uli taj ada bersch ando sorbischi tschibtschakero than andi Germanija (Lausitz) pro bajder keripe lakel. 20 teams use ada turnir le masteri le europitike tschibtschakere tschulipendar ar khelen. Papal use hi o „nacijonakero team“ le ungrike Romendar, savo 2008 upro drom ando lejcti khelipe tschaj gejng o jerinaschi Südtirol naschatscha. Ada oda Romengero team hi, save pri oficijeli premijera 1995 sina: andi Tenu Erba jeke barikane jerinipeha gejng o AS Roma.

www.europeada.eu

Europeada: EM der Minderheiten

Juni 12th, 2012  |  Published in Einrichtungen, Sport

Fußball-EM in der Lausitz: ungarische Roma-Auswahl 2012 (Foto: europeada.eu)Europeada 2012
16. bis 24.6.2012 in der Lausitz

Es ist eine EM der Kleinen: die „Europeada“, die erstmals 2008 – parallel zur regulären Europameisterschaft – im rätoromanischen Teil der Schweiz (in Graubünden) über die Bühne ging und diesmal im sorbischen Sprachgebiet in Deutschland (Lausitz) ihre Fortsetzung findet. Rund 20 Teams ermitteln bei dem vom Minderheitenverband FUEN mitorganisierten Turnier den Meister der europäischen Sprachminderheiten. Wieder mit von der Partie ist das „Nationalteam“ der ungarischen Roma, das 2008 auf dem Weg ins Finale nur am späteren Sieger Südtirol gescheitert ist und sich schließlich mit dem dritten Platz begnügen musste. Es ist dies übrigens jenes unter Burgenland-Roma bis heute legendäre Roma-Team, das seine offizielle Premiere 1995 hatte: in Unterwart mit einem fulminanten Sieg gegen den burgenländischen AS Roma, über den wir in der kommenden Ausgabe von dROMa berichten. (Text: dROMa)

www.europeada.eu

„Ando linaj 1990 sa kesdintscha“

Mai 29th, 2012  |  Published in Radio & TV, Sport

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
28.5.2012, 20:50 Uhr (on demand)

AS Roma„Im Sommer 1990 hat alles begonnen“ – der „1. AS Roma“ in Oberwart

Ando linaj 1990 sa kesdintscha, akor o lobdakero khelipteskero team „AS Roma“ kerdo ulo. Uso berschengero talalinipe le Farajnistar Roma ando mojakero Neubauer andi Erba ande oja cajt na tschak o neve dschene le farajnistar völim ule ham te o AS Roma pre treneriha angle terdschardo ulo. Kekaj sorale o brischind delahi, igen but dschene ada barikano khelipe upro ASKÖ than, „AS Roma“ gejng o team „Etagen-Café“, savo 3:1 naschado ulo, kher rodine. Kaj ham o akor akardo „AS Roma“ na le profiskere klubiha andar i Italija favekslim te ol, iste palo meldinipe ando farajnengero registeri, o anav parudo ulo. Taj afka akor o „1. AS Roma“ andral ulo, phenel o Martin Horvath. „Use ada khelipe meg use dikaschi somahi“, phenel o Horvath. Trin berscha paloda o lek terneder khelaschi somahi, savo o rontschi le teamistar „1. AS Roma“ te urtschal tromtscha. Jek schukar cajt, bojd 10 berscha, te naschel kesdintscha. But kheliptscha taj turnirtscha ando andrutno- taj avrutno vilago khelde ule. Jek barikano koja o turnir le teamistar AFC Erba sina. Odoj o schtar foroskere teams use sina, save adaj delahi. Jeke 2:0 jerinipeha ando lejcti khelipe na jerintscham tschak o turnir, amen te o interni masteripeskero khelipe le erbakere teamendar, save ande pumari naphandli cajt lobdasinahi jerintscham, phenel o akan bojd 30 berschengero Rom, Martin Horvath. Buteder pedar o barikane kheliptscha, save o „1. AS Roma“ kertscha, schunen tumen andi adivesakeri sendung Roma sam upro Radijo Burgenland.  (volksgruppen.orf.at)

Im Sommer 1990 hat alles begonnen, da wurde die Fußballmannschaft „AS Roma“ gegründet. Bei der Jahreshauptversammlung des Verein Roma im Gasthaus Neubauer in Oberwart wurde damals nicht nur der neue Vorstand, sondern auch der AS Roma und dessen Trainer bestellt. Read the rest of this entry »

Eine Roma-Frau schlägt zu

November 3rd, 2011  |  Published in Einrichtungen, Film & Theater, Frauenrechte, Sport

Gipsy Stop DancingDas Theaterstück „Gipsy stop dancing“ macht das Palais Kabelwerk zum Boxring

Von Selina Nowak, Wiener Zeitung:

Bei Musik und Tanz denken viele an Sinti und Roma. Aber bei Boxen? „Wir haben unsere Geschichte bewusst so gewählt“, sagt Schauspielerin Sandra Selimovic, denn: „Wer verbindet schon Sport und Roma?“ Sie und ihre Schwester Simonida Jovanovic sind Gründerinnen des Roma-Theatervereins „Romano Svato“  und haben das Stück „Gipsy stop dancing“ geschrieben.

Angelehnt ist die Handlung an die Biografie des deutschen Sinto-Boxers Johann „Rukeli“ Trollmann, der von den Nazis verfolgt und im KZ umgebracht wurde. „Es ging uns nicht darum, die Biografie eines toten Sinto zu erzählen, sondern sein Schicksal ins Heute zu verlegen“, erklärt Selimovic, die Hauptdarstellerin. In „Gipsy stop dancing“ steht eine junge Romni kurz davor, den ungarischen Meistertitel im Boxen zu holen und wird zum Angriffsziel einer rechtsextremen Regierung. Das zweisprachige Theaterstück ist somit doppelt emanzipatorisch: Es handelt von den Problemen der Roma und denen der Frau in einer Männerdomäne.

Und es soll davor warnen, dass sich Geschichte schneller wiederholen kann, als man glaubt. Auch die Boxerin ist zunächst naiv und sieht nicht, was sich zusammenbraut [...]. Sie wird eines Besseren belehrt. Romadiskriminierungen passieren auch heute noch. In Osteuropa sehen sich Roma und Sinti teils regelrechten Hetzkampagnen ausgesetzt, etwa in Ungarn, wo arbeitslose Roma in „gemeinnützige“ Arbeitslager gezwungen werden. Um die aufgeladene Atmosphäre nur einige Autostunden von Wien entfernt herauszustreichen, arbeitet die Produktion mit Videos, die im Hintergrund einiger Szenen zu sehen sind. Read the rest of this entry »

Fußball: „Abseits im eigenen Land“

Oktober 30th, 2011  |  Published in Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte, Sport

dradio.deDeutschlandradio: 30.10.2011 · 17:30 Uhr
Ball2011

Die Minderheiten Sinti und Roma im europäischen Fußball

Ronny Blaschke/Deutschlandradio: Sinti und Roma werden seit Jahrhunderten ausgegrenzt, in Osteuropa sind sie oft in Lebensgefahr. Über keine anderen Minderheiten weiß die Bevölkerung so wenig und glaubt so viel Negatives zu kennen. Auch im Fußball wird Antiziganismus, die rassistische Ablehnung von Sinti und Roma, weitgehend toleriert. „Zick, zack, Zigeunerpack“ gehört für viele Fans zum festen Sprachgebrauch. In Ungarn zum Beispiel hat sich in den vergangenen 20 Jahren nur ein Spieler zu seinen Roma-Wurzeln bekannt: István Pisont. Seit seinem Karriere-Ende setzt er sich für die Rechte seiner Minderheit ein, ebenso wie der Malteser Imre Kozma, der jugendliche Roma durch Fußball in die Gesellschaft eingliedern will. In Deutschland wird Antiziganismus – anders als Rassismus oder Antisemitismus – totgeschwiegen. Dabei hätte der DFB viel aufzuarbeiten: Sein früherer Präsident Felix Linnemann war während des Nationalsozialismus an der Deportation von Sinti und Roma beteiligt. So ist der Antiziganismus eines der letzten weißen Forschungsfelder des Sports. (Text: Programminfo dradio.de)

Lesen Sie das gesamte Sendungsmanuskript hier.

Artikel zum Thema:
Die „gebräunten Jungs“ von Steaua Bukarest (21.8.2011)

„Zigeuner“-Rufe und Rassismus im Fußball (5.10.2010)

Sieg gegen die Schweizergarde (11.6.2010)

Die „gebräunten Jungs“ von Steaua Bukarest

August 21st, 2011  |  Published in Rassismus & Menschenrechte, Sport

NicolitaRassistische Verbal-Attacke: ZSKA-Sofia-Präsident Borrisow beschimpft Roma-Spieler von Steaua Bukarest

Punkto.ro, 21.8.2011:  Nachdem der rumänische Erstligist Steaua Bukarest im Hinspiel der Playoffrunde der Europa-League-Quali den bulgarischen Verein ZSKA Sofia mit 2:0 besiegt hat, erging sich ZSKA-Präsident Dimitar Borissow nun wenige Tage vor dem Rückspiel in einer wüsten rassistischen Verbal-Attacke gegen zwei Steaua-Spieler, die Angehörige der Roma-Minderheit sind: Es gebe bei Steaua zwei „gebräunte“ Jungs, die vom rumänischen Fußballclub als dessen „Stars“ bezeichnet würden − denen biete er gerne einen Wechsel an, allerdings nicht zum Verein ZSKA Sofia, wo sie nichts zu suchen hätten, sondern zu seinem eigenen Müllabfuhrunternehmen „Titan“ − hier würden sie sich bestimmt schnell einleben und ins Kollektiv integrieren, sagte Borrisow gegenüber dem bulgarischen Online-Portal sportal.bg.

Ohne die Spieler direkt beim Namen zu nennen, gab Borissow genau zu verstehen, dass er zum einem auf den offensiven Mittelfeldspieler Bănel Nicoliță anspielte: „Einer davon ist ja Becalis (Steaua-Eigentümer George „Gigi“ Becali − Anm. d. Red.) Schützling – der ‚gebräunte’ Bursche, der im rechten Mittelfeld spielt, der andere ist ein Verteidiger (…)“, so Borissow. Der 26-jährige erfolgreiche Mittelfeldspieler Bănel Nicoliță ist seit Jahren UEFA-Botschafter gegen Rassismus. (…) Ob und wie die UEFA, die bekanntlich Null Toleranz gegen Rassismus und Gewalt im Fussball predigt, den ZSKA-Präsidenten wegen seiner rassistischen Aussage zu sanktionieren gedenkt, bleibt abzuwarten.

Lesen Sie bitte den hier nur gekürzt wiedergegebenen Artikel in voller Länge auf Punkto.ro.

Dokudrama „Gibsy“ über Rukeli Trollmann

Juni 24th, 2011  |  Published in Film & Theater, Geschichte & Gedenken, Sport

Dreharbeiten zu Gibsy - Regisseur Eike Besuden (l.), Hannes Wegener und Caner Arici (re., als Adolf Witt)„Gibsy“: das Leben eines Sinti-Boxers in der NS-Zeit — Dreh für Dokudrama mit Hannelore Elsner

OTS/NDR, 24.06.2011: Im Sommer 1933 wird der Boxer Johann Rukeli Trollmann Deutscher Meister im Halbschwergewicht. Seine Freude währt nur kurz: Eine Woche später wird ihm der Titel mit einer fadenscheinigen Begründung wieder aberkannt. Trollmann ist Sinto – und Mitglieder einer „nichtarischen“ Minderheit dürfen in dieser Zeit nicht mehr Sieger sein, schon gar nicht in dieser populären Kampfsportart. Trollmanns Antwort auf die Ungerechtigkeit ist sehr gefährlich und setzt ein Zeichen: Mit weiß gepuderter Haut und hell gefärbten Haaren – als Karikatur eines Ariers – steigt er kurze Zeit später noch einmal in den Ring. Er verliert diesen Kampf nur deswegen, weil der „Zigeuner“ auf Anweisung nicht siegen darf.

In dem Dokudrama „Gibsy“ (Trollmann hatte seinen Spitznamen „Gypsy“ in dieser Schreibweise auf seine Boxhose sticken lassen) zeichnet Eike Besuden das Leben des Boxers in den 1920er und 30er Jahren nach, mit Spielszenen und Gesprächen mit Zeitzeugen. Als Trollmann ist Hannes Wegener zu sehen, der für diese Arbeit sechs Wochen Boxtraining nahm. Hannelore Elsner wird als Mutter des Boxers die Erzählerin der Geschichte sein. Die Koproduktion von NDR und Pinguin Studios über das ungewöhnliche Beispiel für Zivilcourage und aufrechten Gang in der Zeit des Nationalsozialismus entsteht noch bis zum 1. Juli in Niedersachsen (Hannover, Varel, Sandbostel, Grasberg), Bremen, Berlin und Brandenburg, gefördert mit Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen. Der Film wird voraussichtlich 2012 im Kino zu sehen sein, danach im NDR Fernsehen. Im Zuge der Recherche hat Autor und Regisseur Eike Besuden unter anderem die vermisst geglaubte Tochter von Rukeli Trollmann gefunden. Sie hat vor allem eine Erinnerung: „An diese leuchtenden, dunklen Augen!“

Trollmann wurde 1939 zur Wehrmacht eingezogen und musste für die Nazis an der Ostfront kämpfen. 1942 kehrte er verwundet zurück und kam ins KZ. Im Jahr 1944 wurde er im KZ-Außenlager Wittenberge erschlagen.

Die Powerschwestern und die Boxerin

Juni 21st, 2011  |  Published in Einrichtungen, Film & Theater, Radio & TV, Sport

Radijo KaktusRadio Kaktus / WEBRADIO oe1campus
20.6.2011 (on demand / mp3)

Romano SvatoFür das mutige Theaterprojekt „Die Boxerin“, das voraussichtlich im Herbst 2011 Premiere feiern wird, haben sich die Power-Geschwister Sandra Selimović und Simonida Jovanović zusammengetan. Und das nicht nur in Form eines Projekts – sondern auch offiziell. Die zwei Schwestern sprachen im Interview mit Gilda Horvath für Radio Kaktus über ihre Arbeit am Theaterstück und ihre Motivation, einen Verein zu gründen.

Verein „Romano Svato“

„Der Verein ›Romano Svato‹ wurde zur Umsetzung unserer Ideen im Bereich Theater und Kultur gegründet“, verraten die Schwestern, die beide bereits Erfahrung im Theaterfach haben. Während Sandra Selimović sowieso als „Rising Star“ in der Schaupsieler-Szene gilt, hat auch Simonida Jovanović bereits ihre ersten Erfahrungen gesammelt: „Wir haben zuvor in der Arbeit mit der Regisseurin Tina Leisch in Projekten wie ›Liebesforschung‹ und ›Schneid deinen Ärmel ab und lauf davon‹ (Website) sehr viel gelernt. Jetzt wollen wir den nächsten Schritt wagen und unser eigenes Projekt auf die Beine stellen.“

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