Film & Theater

Cineromani ande Berlin

Juni 9th, 2013  |  Published in Film & Theater, Radio & TV

Radijo KaktusRadijo Kaktus / WEBRADIO oe1campus
3.6.2013, (on demand / mp3)

Künstler und Kurator André Raatzsch (Foto: volksgruppen.orf.at)„Festivaltscha sar adala use ledschen, hot Romen­gere kinstlertscha taj Romen­gere reschi­sertscha na tschak upre pumari iden­titeta redu­cirim on, on te ando main­strem aun an“, phenel o kinstleri taj kura­tori André Raatzsch ando Radijo Kaktus. Kaj filmtscha ar rodim schaj on, ajgeni filmis­keri komi­sijona andar Romen­gere kinstlertscha kerdi uli, i „Inter­natio­nal Ro­mani Film Com­mis­sion“ (IRFC). Use hi odoj i Katalin Barsony (Ung­riko), o Hamze Bytyci taj o Tony Gatlif (Francija), o Damian James Le Bas (Bari Britanija), o Dejan Mar­kovic (Tsche­chija), i Lidija Mir­kovic (Tsche­chija), o Sami Mustafa (Kosovo) taj o Ivor Sto­dolsky (Finland/Amerika). O André Raatzsch ando vake­ripe pedar o khe­tanipe la iden­tite­tatar taj la kunstatar taj pedar o cil la „etnischi“ kunstatar ando pradipe phukal.  (volksgruppen.orf.at)

„Festivals wie dieses tragen dazu bei, dass Roma-Künst­ler und Roma-Re­gis­seure nicht nur auf ihre Iden­tität redu­ziert werden, son­dern auch im Main­stream an­kom­men“, erklärt Künstler und Kurator André Raatzsch in Radijo Kaktus. Um Filme aus­zu­wählen, wurde eine eigene Film-Kom­mission beste­hend aus Roma-Künstlern gebildet, die „Inter­natio­nal Romani Film Com­mis­sion“ (IRFC). Sie besteht der­zeit aus Katalin Barsony (H), Hamze Bytyci (D), Tony Gatlif (F), Damian James Le Bas (GB), Dejan Markovic (CZ), Lidija Mirkovic (CZ), Sami Mustafa (KOS) und Ivor Stodolsky (FIN/USA). André Raatzsch spricht im Inter­view über das Span­nungs­verhält­nis von Iden­tität und Kunst sowie über Sinn und Zweck „ethnischer“ Kunst in der Öffent­lichkeit.

(volksgruppen.orf.at)

Cineromani – Empowering Roma Filmmakers

Juni 1st, 2013  |  Published in Film & Theater

The Spanish DancerBerlin: 31.5. bis 22.6.2013

O Collegium Hungaricum Berlin prezen­ti­nel ke khe­ta­ni bići e Inter­na­tio­na­lut­ne Roma­ne Film- Komi­siasa (IRFC), jek Khe­ta­no­pe Ro­maane Filmes­ke bućar­nen­go, e Gode­tines­ke dive­sa Cine­romani – Em­powering Roma Film­makers.

Das Collegium Hungaricum Berlin präsentiert in Zusammenarbeit mit der International Romani Film Commission (IRFC), einer Vereinigung von Roma-Filme­ma­chern, die Ver­anstaltungs­reihe Cine­romani – Empowering Roma Film­makers. Cinero­mani möchte Roma-Filme­ma­chern eine Präsen­ta­tions- und Network-Mög­lich­keit bieten, denn trotz der reich­halti­gen eige­nen Kultur sind Filme von Roma (oder immer auch Sinti, Tsigane, Menouche, Gypsies, Jeni­sche, Gitanos, Travellers …) weiter­hin die Aus­nahme.

In drei verschiedenen Formaten verfolgt Cine­romani sein Ziel: Die Werkschau (Audio­visual Days) im Collegium Hun­garicum stellt aktuelle Posi­tionen der Roma-Com­munity dar; die Retrospektive im Zeug­haus­kino wagt die Erstellung einer Roma-Narrative mit Werken von den Anfängen des Films bis heute; und in geschlos­senen Workshops im Collegium Hun­ga­ricum erhalten die teil­nehmen­den Filme­macher abschließend profes­sionelle Unter­stützung bei aktuellen Projek­ten. Künstle­rische und thematische Inhalte, die bei Cine­romani erarbei­tet wurden, fließen im Herbst 2013 in den Themen­schwerpunkt des FilmFestival Cottbus (5.-10.11.2013) ein. Die Eröffnungen der Werkschau am 31. Mai  im Collegium Hun­garicum sowie der Retrospek­tive im Zeug­hauskino am 1. Juni läuten die Reihe mit Debat­ten von Filme­machern und Vertretern aus Kultur und Politik sowie einem Konzert ein.

Das Programmleporello als PDF finden Sie hier; und den Flyer zu den Eröff­nungs­ver­anstal­tungen hier.

International Romani Film Commission (IRFC): Katalin Barsony (HU), Hamze Bytyci, Tony Gatlif (FR), Damian James Le Bas (GB), Dejan Markovic (CS), Lidija Mirkovic (CS), Sami Mustafa (XK), Ivor Stodolsky (FIN/USA). Kontakt zur IRFC auf Facebook hier.

Programm von Cineromani:

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ORF III: Schatten der Scham

Mai 5th, 2013  |  Published in Film & Theater, Geschichte & Gedenken

Schatten der SchamORF III: Mo., 6.5.2013, um 01.25 Uhr / Di., 7.5.2013, 16.10 Uhr

Dokumentarfilm u.a. mit den Roma-Gesprächspartnern Adolf Papai (mehr hier), Sandra Selimović und Harri Stojka

ORF III – Programminfo: Der Dokumentarfilm von Sabrina Zwitter-Grilc befasst sich mit dem Leid der nach­fol­genden Genera­tionen. Die NS-Vertre­ibung der Jüdinnen und Juden, Romnija und Roma und Kärntner Slowe­ninnen und Slowenen hat bei den Opfern Wunden hinter­lassen, die bis heute nicht verheilt sind. Drei junge Frauen – eine Kärntner Slowenin , eine Romni und eine Frau mit jüdischem Background wollen heraus­finden, warum das Leid ihrer Groß­mütter für ihr Leben und Empfinden ausschlag­gebend ist. Sie begeben sich auf eine spannende, gene­rations­über­grei­fende Wurzelvuche in Österreich und New York. Ajda Sticker, Sandra Selimović und Olivia Pixner-Dirnberger konfron­tieren sich mit den quälenden Geistern der Vergan­genheit, die bis heute wie am Kärntner Ulrichs­berg ihr Unwesen treiben.

Die berührenden, oft schockie­renden Erzäh­lungen der Opfer aus drei Generationen werden – ganz nach öster­reichi­scher Manier – unterbrochen von psycho­logischen Analysen. Experten und Prominente erklären pointiert die Mecha­nismen von Unterdrückung, Verdrän­gung und Selbst­qual. Besprochen wird, dass die Opfer nach dem Krieg wieder zu Opfern gemacht wurden und sich das Land in Verdrängung übte. Dieses Unter-den-Tisch-Kehren wurde durch­brochen von Schrift­stel­lerInnen, die als Sprachrohr der „second generation“ – Lily Brett in New York und aktuell von Peter Handke und Maja Haderlap – wieder Worte für das Leid fanden und den Opfern ihre Würde wie­der­gaben. Read the rest of this entry »

Oktofokus: Kurzfilme von und über Roma

April 16th, 2013  |  Published in Film & Theater, Radio & TV

Okto TVOktofokus: Unser Weg – Kurzfilme von und über Roma

Nächste Ausstrahlung:
Sa, 20. April 2013, 21:45 Uhr

Ein Filmabend anlässlich des Inter­natio­nalen Roma-Tages am 8. April. „Wir sind Menschen, keine Minder­heit“, so die Anfang 2013 verstor­bene Künstle­rin, Schrift­stel­lerin und Romni Ceija Stojka wenige Monate vor ihrem Tod im Film „Ame sam Romm – Wir sind Roma“ (Regie: Herbert Link, A 2012). Realisiert wurde das auf zwischen­mensch­liche Begeg­nungen fokussierende Film­projekt von SchülerInnen des GRG Hagen­müller­gasse. Darüber hinaus zeigt Oktofokus fol­gende Arbeiten: „Amaro Drom – Unser Weg“ (Regie: Saša Barbul, A 2012), „Dui Roma – Zwei Lebens­künstler“ (Regie: Iovanca Gaspar, A 2011) und „Encounters with Roma in Örkö“ (R: Camilo Antonio & Senad Hergić, A 2012).

zum Sendungschannel

Livestream

„Kein Asylant, sondern Rom“

März 14th, 2013  |  Published in Film & Theater, Radio & TV

Radijo KaktusRadijo Kaktus / WEBRADIO oe1campus
11.3.2013 (on demand / mp3)

Nedjo Osman (Foto: volksgruppen.orf.at)Nedjo Osman im Gespräch

„Ich bin kein Asylant, sondern ein Rom. In den Medien sind aber alle Asylanten gleich Roma und umgekehrt“, erklärt Nedjo Osman im Interview mit Gilda Horvath für Radio Kaktus. Der Künstler, Schauspieler und Journalist kritisiert die Abschiebungspolitik in Deutschland: „Viele von den Menschen die vor Jahren um Asyl angesucht haben, leben völlig integriert. Sie sprechen Deutsch, die Kinder besuchen die Schule und sie gehen arbeiten. Trotzdem werden sie abgeschoben.“ Diese Situation sei ein Resultat der jahrelangen Antragsbearbeitungszeiten des Staates, so Osman weiter.

Nedjo Osman wurde am 6. Jänner 1958 in Skopje geboren. Er absolvierte ein Studium an der Film- und Theaterakademie in Novi Sad. Seine Schauspielkarriere begann am Roma-Theater Pralipe in Skopje, Mazedonien. Nach Ausbruch des Krieges auf dem Balkan kam er als Ensemblemitglied des Pralipe-Theaters an das Theater Mülheim an der Ruhr nach Deutschland. Seit 1995 ist er zusammen mit Nada Kokotovic künstlerischer Leiter des Theaters TKO (Europäisches Roma-Theater in Köln) tätig. Als Journalist, Dichter, Sozialarbeiter und Mediator werkte er in verschiedenen Roma-Projekten in Köln und Frankfurt am Main. Seit 2000 leitet und moderiert Nedjo Osman Sendungen in Romanes bei Radio Multi-Kulti in Berlin, seit 2002 auch bei der Deutschen Welle in Bonn (siehe dROMa-Blog).

(volksgruppen.orf.at)

The Strangers Within (Trailer)

März 13th, 2013  |  Published in Film & Theater

The Strangers Within. A Portrait of the Roma
Dokumentarfilm, UK 2010, 56 Min.
Idee und Regie: Daniele Jimmy Henderson & Dickon Bevan

Im Sommer 2009 tingelte eine Gruppe von Londoner Filmemachern durch Rumänien, um in mehreren Roma-Siedlungen ihr Clown-Theater aufzuführen. Für die Kinder und Erwachsenen der Roma-Commu­nities war das Gast­spiel eine will­kommene Unter­hal­tung; für die Clowns und Filme­macher eine ideale Gelegen­heit, mit den Menschen in Kontakt zu treten. Aus diesen Begegnungen entstand mit den Mitteln des British Arts Council ein Dokumen­tarfilm über die Lebens­wirklichkeit der viel­fach ausgegrenz­ten Min­derheit. Regie führten Daniele Jimmy Henderson, ein aus Italien stam­mender Sozial­arbeiter und ehe­maliger Kran­ken­haus­clown, und Dickon Bevan, Umwelt­anthro­pologe und Menschen­rechts­aktivist aus England. Für beide war es die erste größere doku­menta­rische Filmarbeit.

Video: Behind the scenes

Ja sam Romkinja | I’m a Roma Woman

März 8th, 2013  |  Published in Film & Theater, Frauenrechte, Internet & Blogothek, Interview

Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Aus diesem Anlass möchten wir Sie auf die groß­artige Initia­tive „I am a European Roma Woman“ (Romedia Founda­tion) und ihre inzwi­schen recht stattliche Serie von Videoporträts beein­drucken­der, national und inter­natio­nal aktiver Rom­nija auf­merk­sam machen. (Das oben präsen­tierte Video „Ja sam Romkinja“ entstand als „regional cam­paign video“ beglei­tend zur Regional­konfe­renz „Roma Women in the Decade“ im Früh­jahr 2010 in Belgrad. Ein anderes Kam­pagnen­video haben wir Ihnen bereits 2010 vorgestellt.)

„Menschen, keine Minderheit!“

Februar 18th, 2013  |  Published in Film & Theater, Jugend & Bildung

Radijo KaktusRadijo Kaktus / WEBRADIO oe1campus
11.2.2013 (on demand / mp3)

Ame sam Romm „Manuscha, nisaj tschulipe!“


volksgruppen.orf.at: Schülerinnen und Schüler der 8B am GRG3 Hagenmüllergasse wollten mehr über Roma erfah­ren. Aus ihrer Neu­gier und Offen­heit ent­stand das Film­projekt „Ame sam Romm“. Die SchülerInnen verbrachten viel Zeit mit verschie­denen Menschen der Roma-Volks­gruppe. Vor allem mit der kürzlich verstor­benen Ceija Stojka und der Sängerin Ruzsa Nikolić-Lakatos. Die Leitung hatte Professorin Gertrude Pieber, die auch freund­schaftlich mit Ceija Stojka verbunden war. Es war Ceija Stojka, die den nun präsen­tierten Film in eine bestimmte Richtung wies: „Wir sind Menschen, keine Minderheit!“ Ruzsa Nikolić-Lakatos und Christian Vidic sangen tradi­tionelle Lieder der Lovara. Das Projekt wird von der Landstraßer Kultur­kom­mission, den Grünen Wien, der Grünen Bildungs­werkstatt Minderheiten, dem Roma-Verein Romano Centro und Kultur­initiativen unterstützt. Der Film ist gegen eine Spende direkt in der Schule erhältlich.

22. Roma-Ball in Wien: Bereits zum 22. Mal veranstaltete der Kulturverein Öster­reichi­scher Roma den tradi­tionellen Ball in Wien-Döbling. Die musika­lische Unter­malung des Balls übernahm auch dieses Jahr die Band „Eurodance“.

Ischkolaschkiji taj ischkolaschtscha andar i 8B upro GRG3 Hagenmüllergasse buteder pedar o Roma te dschanel kamnahi. Andar oda dschanipe taj pradipe o filmiskero projekto „Ame sam Romm“ kerdo ulo. O ischko­laschtscha igen but cajt minden­felitike manuschenca andar i Romen­geri flogoskeri grupn khetan sina. But cajt la Ceija Stojkaha, savi na dur muli taj la dschilaschkijaha Ruzsa Nikolić-Lakatos khetan le sina. O schero adale projektostar i profesorkija Gertrude Pieber sina, savi jek pajtaschkija la Ceija Stojkatar sina. I Ceija Stojka sina, savi o film, savo ada kiratiske presentirim ulo, ande jek rik terdschartscha: „Amen manuscha sam, nisaj tschulipe“. I Rusza Nikolić-Lakatos taj o Christian Vidic tradicijoneli dschija le Lovarajendar dschilade. Read the rest of this entry »

Berlinale: Das Leben der vier Mujićs

Februar 15th, 2013  |  Published in Film & Theater, Medien & Presse, Rassismus & Menschenrechte

An Episode in the Life of an Iron Picker (Foto: Berlinale)„Den Goldenen Bären bitte für ‚Epizoda u životu berača željeza (An Episode in the Life of an Iron Picker)‘ von Danis Tanović“, fordert die Film­journalistin Anke Westphal in ihrem Artikel „Im rechtfreien Raum“. Im Folgenden einige Auszüge; lesen Sie den Artikel in voller Länge in der Berliner Zeitung.

(…) Nach und nach fällt einem die Armut der Leute auf. Das Leben der vier Mujićs spielt sich in einem einzigen Zimmer ab: Wohnen, Kochen, Schlafen. Unweit des Häuschens stehen am Straßen­rand Autowracks herum. Die schlachtet Nazif gemeinsam mit den anderen Männern aus dem Dorf aus; das Metall wird an einen Schrot­thändler verkauft. So bestrei­tet Nazif den beschei­denen Unterhalt der Familie; er ist ein „Iron Picker“, ein Eisensammler. Das Dorf, in das uns der Regisseur Danis Tanović mit seinem neuen Film führt, liegt in Bosnien-Herze­gowina. Es wird von Roma bewohnt. Der Regisseur ist ihnen sehr nahe gekommen mit seiner Hand­kamera und Genauigkeit, ohne aber ihre mensch­liche Souveränität und Würde zu verletzen.

(…) Und so ist „An Episode in the Life of an Iron Picker“ zunächst einfach eine Bestands­aufnahme alltäg­lichen Lebens, wie es sich möglicher­weise auch anderswo abspielen könnte. Existenz­bedin­gungen, Verrich­tungen, ja die Routine des Seins werden vom Regisseur quasi dokumentiert. (…). Es liegt eine große unsentimentale Selbst­verständ­lichkeit in diesem Tun, das ohne Worte erfolgt. Die Eltern lieben ihre Kinder und sorgen für sie. Mann und Frau sorgen sich auch umeinander.

Das wird besonders deutlich, als der Film die Dorf­gemein­schaft der Roma verlässt und hinaus geht in die umgebende Mehrheits­gesell­schaft. Es geschieht nicht freiwillig. Aber plötzlich hat Senada Schmerzen im Bauch; es geht ihr schlecht, sie muss sich hinlegen. Sie blutet. (…) Das Kind im Leib der Schwangeren ist tot. Senada muss umgehend operiert, der Fötus entfernt werden, sonst droht eine Sepsis und damit der Tod. Schnell ist das Paar im Kranken­haus – wo es abgewiesen wird. Familie Mujic ist nicht kranken­versichert und hat auch nicht das Geld, um den Eingriff zu bezahlen.

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„Schajipe le bulhe pradipeske“

September 10th, 2012  |  Published in Einrichtungen, Film & Theater, Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Radio & TV, Wissenschaft

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
10.9.2012, 20:50 orenge/Uhr (on demand)

O festivalo Romale!, le bulhe pradipeske o schajipe del, andi bibastali historija le Romendar ham te le avre manuschendar ande te dikel, phenel o Emmerich Gärtner-Horvath. Vaschoda le farajnistar Roma-Service o duj dokumentaciji Mri Historija taj Amari Historija prik dim ule. „Afka sa kesdintscha“: Amen le RomBusiha dromeske samahi taj le Romenge uso ar pheripe pomoschinahahi, kaj prik dschivde vaj lengere dschene, o pomoschagoskere loj te uschtidnahi. Vaschoda igen latsche pedar lengero dschivipeskero drom iste palal phutschahahi, phenel o Gärtner-Horvath. Pal vakeriptscha dschenenca, save o holocaust prik dschivde, o kivanipe alo, pumari dschivipeskeri historija le pradipeske te phukal. He, taj akor sa ando bersch 2006 kesdintscha, afka o Gärtner-Horvath bajder.

O festivalo, savo ando 31. august 2012 pradim ulo, meg dschi uso 10.decemberi 2012 mindenfelitike artschijiptscha sikal. Buteder pedar, schunen tumen andi adivesakeri sendung Roma sam upro Radijo Burgenland.

(volksgruppen.orf.at)

„Möglichkeit für die breite Öffentlichkeit“

Das Festival Romale! (Programm/PDF) gebe der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit, bewegende Einblicke in die tragische Geschichte der Roma, aber auch in die der Mehrheitsbevölkerung zu nehmen, sagt Emmerich Gärtner-Horvath vom Verein Roma Service. Hierfür wurden vom Verein die beiden Dokumentationen Mri Historija und Amari Historija zur Verfügung gestellt.

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