Klare Worte / Barikane alava / Jasne riči

April 23rd, 2026  |  Published in Radijo/TV Erba (Tschibtscha)

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Tschibtscha | 22.4.2026 | 5:57 min

Literatur am Ring: Klare Worte | Barika­ne alava | Jasne riči. Sicht­bar wer­den – prä­sent bleiben

Tschatsche alava te lakel – kekaj saj tschib, te o Burgen­land-Ro­mani vaj Burgen­land-Hor­vacko – ada mangipe kamla „Litera­tura upro Ring“ palal te al. Vascho pantsch­vardesch ber­schen­gero arkerdo flogos­kero grupnen­gero tscha­tschipe al o lite­ratura­kero mula­tin­tschago le flogos­kere grup­nendar ando masch­karutno centro. Ando erschto le trin mula­tintscha­gendar dis­kutiri­nen at­kejrtsch­tscha taj fatre­tertscha le Romendar sar le burgen­landitike Hor­vacken­dar pedar o dikipe taj presenc andar i histo­rischi taj aktujeli per­spektiva.

Barikane alava i Romni Ceija Stojka (1933–2013) ande pri kenva ando bersch 1988 ardimi kenva „Wir leben im Ver­borgenen“ kertscha. Ando gon­dolipes­kero bersch 1988 sina o pal­gon­dolip­tscha use aja cajt le tradi­pestar ando nacijo­nal­socija­lismus, o phu­kajip­tscha lakere terschi­vi­pestar ando loger­tscha Auschwitz-Bir­kenau, Ravens­brück taj Bergen-Belsen, jek litera­rischi barikani sor, savo le Romenge andi Austrija o kesdipe sina le pra­dipes­kere aun­prindscha­ri­peske. Aun­prindscha­ripe le sis­tema­tischi tradi­pestar taj mur­da­ri­pestar ando NS-reschim, aun­prindscha­ripe ojs flogoskero grupn andi Austrija, aun­prindscha­ripe lengera histo­rijatar taj adi­vesakeri cajt. I Gabriela Stojka, la Ceija Stojka­keri bori, bescharel pe imar but berscha ande, aja his­torija bajder te del taj te famit­linel.

Klare Worte finden – ungeachtet der Sprache, ob in Burgen­land-Romani (bari­kane alava) oder Burgen­land-Kro­atisch (jasne riči) –, dieser Auf­forde­rung möchte „Litera­tur am Ring“ nach­kommen. An­läss­lich des vor 50 Jahren be­schlos­senen Volks­gruppen­gesetzes rückt die Literatur­ver­anstal­tung die Volks­gruppen ins Zentrum. In der ersten von drei Ver­anstal­tungen dis­kutieren Akteu­rinnen und Ver­treter der Roma sowie der Burgen­ländi­schen Kroaten über Sicht­bar­keit und Präsenz aus histo­rischer und aktu­eller Per­spek­tive.

Wie sich beide Volksgruppen im Hinblick auf die Dar­stel­lung in der Öffent­lich­keit in einem Spannungs­feld von Geschichte, Erin­nerung, Tradition, Folklore und Fremd­zu­schrei­bungen be­wegen, wie durch Sicht­barkeit und Präsenz Zerr­bildern vor­ge­beugt werden kann, ist Thema bei „Litera­tur am Ring: Klare Worte | Barikane alava | Jasne riči“.

Klare Worte fand die Romni Ceija Stojka (1933–2013) in ihrem 1988 ver­öffent­lich­ten Buch „Wir leben im Ver­borge­nen“. Im Gedenk­jahr 1988 waren ihre Erin­nerun­gen an die Zeit der Ver­folgung im National­sozialis­mus, die Schil­derungen ihrer Erleb­nisse in den Kon­zentra­tions- und Ver­nich­tungs­lagern Auschwitz-Bir­kenau, Ravens­brück und Bergen-Belsen, jener indi­viduelle litera­rische Kraftakt, der für Roma und Romnja in Österreich den Beginn der öffent­li­chen An­erken­nung be­deutete. An­erken­nung der syste­mati­schen Verfolgung und Ver­nichtung im NS-Regime, An­erken­nung als Volks­gruppe in Öster­reich, An­erken­nung ihrer Geschichte und Gegen­wart. Gabriela Stojka, Schwie­ger­tochter Ceija Stojkas, setzte und setzt sich seit Jahr­zehnten dafür ein, diese Geschichte weiter­zu­geben und zu ver­mitteln, lange gemein­sam mit Ceija Stojka im Rahmen von Bildungs­arbeit, in Work­shops und Vorträgen in Schulen, später durch ihr Wirken im Rahmen der Ceija Stojka Inter­natio­nal Asso­ciation.

Der Widerhall Ceija Stojkas ist auch im Schaffen jüngerer Genera­tionen zu spüren. In ihrem Buch „Kriegs­ROMAn“ betreibt die Redak­teurin und Mode­ra­torin Katha­rina Graf-Janoska die litera­rische Aus­einan­der­setzung mit der eigenen, kompli­zier­ten (Fa­mili­en-)Ge­schichte – mit dem, was war und was hätte sein können.

Klaren Worten verpflichtet sich auch der Journalismus der „Hrvatske novine“, der bur­gen­land-kroatischen Wo­chen­zeitung. Seit 2023 steht die tra­ditions­reiche „Hrvatske novine“ unter der neuen Chef­redak­teurin Tereza Grandits vor einer zwei­fachen Heraus­for­derung: als Zeitung einer kleinen Gemein­schaft in einer ver­änderten Medien­welt zu be­stehen, zugleich als Trägerin eines histo­rischen Identitäts­be­wusst­seins für Leserin­nen und Leser sprach­licher Orien­tierungs­punkt sein.

Programm:

Eröffnungsworte: Walter Rosenkranz, Präsident des Nationalrates

Impulsgespräch: Emmerich Gärtner-Horvath, Vorsitzender des Volks­grup­pen­beirates der Roma; Harald Ladich, Vorsitzender des Volksgruppenbeirates der Burgen­länd­ischen Kroaten, ver­treten durch: Gabriela Novak-Karall, Vor­sitzen­de des Kroatischen Zentrums / Hrvatski centar

Podiumsdiskussion und Lesung: Gabriela Stojka, Bildungsarbeiterin; Tereza Grandits, Chefredak­teu­rin Hrvatske novine; Katharina Graf-Janoska, Mo­dera­torin und Redak­teurin; Modera­tion: Thomas Kassl, Dialog­platt­form Staat & Gesell­schaft, Par­laments­direktion

Musik: Mira Perusich, Musikerin, Gesang und Loopstation

(Beitrag: TV Erba)

Romani Ora (17.4., 20.4. und 21.4.2026)

April 23rd, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 17.4.2026 (mp3)

Die „Hochzeiterei“, die Hochzeitsausstellung auf Burg Schlaining, präsentierte die wichtigsten Trends und Dienst­leister für den schöns­ten Tag im Leben heirats­williger Paare. Im Tagesthema der „Romani Ora“ hören Sie mehr darüber. Außer­dem mit dabei im Pro­gramm: der Ver­anstal­tungs­kalen­der/Mu­latin­tschage und handerlesene Roma-Musik. Es moderiert Susanne Horvath.


Anhören: →Sendung vom 20.4.2026 (mp3)

Der „Romani Ora“-Musikmontag begleitet Sie mit der ab­wechs­lungs­reichs­ten Roma-Musik und den zwei­sprachigen Volks­gruppen­nach­richten durch den Wochen­start. Prä­sentiert wird Ihnen die Sen­dung von Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 21.4.2026 (mp3)

Die Vortragsreihe „Zukunftsfit“ mit Meteorologin Christa Kummer und Landes­haupt­mann-Stell­ver­trete­rin Anja Haider-Wallner tourte durch das Burgenland. In dieser Aus­gabe der „Romani Ora“ hören Sie, welche Themen­schwer­punkte dabei dis­kutiert wurden. Die Sen­dung wird mo­deriert von Tina Nardai.

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Online-Petition #ZARAbleibt!

April 21st, 2026  |  Published in Dokumente & Berichte, Einrichtungen, Frauenrechte, Internet & Blogothek, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

"Zara bleibt"#ZARAbleibt! – Österreich braucht weiterhin Zivil­courage!

Zur Petition auf mein.aufstehn.at

Sehr geehrte Bundesministerin Bauer,
sehr geehrte Bundesregierung und Entscheidungsträger!

ZARA ist seit Jahren eine unverzichtbare Anlaufstelle für Menschen, die in Öster­reich Rassismus, Dis­krimi­nie­rung und Hass erleben. Der Verein bietet Beratung, Doku­mentation, Unter­stützung und öffent­liche Auf­klärung genau dort, wo Betrof­fene sonst oft allein ge­lassen werden. Gerade in einer Zeit, in der rassistische, hass­erfüllte Sprache wieder salon­fähig gemacht wird, ins­beson­dere im digitalen Raum, braucht es diese Arbeit mehr denn je. Die ge­plante Kürzung der Förder­gelder, die das De-facto-Ende dieser wich­tigen Auf­klä­rungs- Unter­stützungs- und Prä­ven­tions­arbeit be­deuten, ist daher der falsche Schritt in einer Gesell­schaft, die sich zu­neh­mend pola­risiert.

Deswegen sind gerade Sie, Familienministerin Bauer, aber auch die ge­samte Bundes­regie­rung und die Ent­schei­dungs­träger in Parlament und Verwaltung jetzt auf­ge­fordert, Ihre Ent­scheidungen zu über­denken und sich klar für eine Erhal­tung dieser so wich­tigen Institution aus­zu­spre­chen und ein­zu­setzen!

Warum ist das wichtig?

Österreich hat in den letzten Jahren erlebt, wie sich gesellschaft­liche Span­nungen ver­schärfen, wie Debatten über Migration, Integra­tion und Zu­ge­hörig­keit polarisiert werden und wie Hass im Netz und im Alltag norma­lisiert werden. ZARA leistet hier nicht nur Sofort­hilfe für Betrof­fene, son­dern schafft auch wichtige Sicht­bar­keit für Probleme, die viele lieber ver­drängen würden. Dass allein 2025 mehr als 1.500 rassisti­sche Vorfälle doku­mentiert wurden, zeigt, dass es nicht um ein Rand­thema geht, sondern um eine reale Belas­tung für das gesell­schaft­liche Zu­sam­men­leben.

Gerade deshalb ist es unverständlich und politisch falsch, aus­ge­rechnet in diesem Bereich zu sparen. Wer an Anti-Ras­sismus, Opfer­schutz und Prä­vention kürzt, spart nicht an „Ver­waltung“, sondern an Sicherheit im Netz und demo­krati­scher Stabilität. Read the rest of this entry »

Förderstopp: Verein ZARA vor dem Aus

April 20th, 2026  |  Published in Einrichtungen, Frauenrechte, Internet & Blogothek, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

ZARA vor dem Aus (Bild: Zara)Bundeskanzleramt streicht Förderung: Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stelle ZARA bietet für neue Fälle vor­erst keine Be­ra­tun­gen mehr an

Aussendung von ZARA, 20.4.2026:

Die Streichung der Förderung für die Be­ratungs­stelle #Gegen­Hass­im­Netz unter der politi­schen Ver­ant­wor­tung von Bundes­minis­terin Claudia Bauer be­droht die Existenz von ZARA akut. Ohne rasche Finan­zie­rung droht das voll­stän­dige Aus bis Juni.

Seit acht Jahren erhält ZARA eine Förderung des Bundes­kanzler­amts in Höhe einer sechs­stelli­gen Summe für den Betrieb der Be­ratungs­stelle #Gegen­Hass­imNetz. Anfang April 2026 erreicht den Verein die Mit­teilung, dass diese Förderung für das Jahr 2026 auf­grund von „Spar­maß­nahmen“ voll­ständig gestrichen wurde. Die Ent­scheidung wurde unter der Ver­antwor­tung von Bundes­minis­terin Claudia Bauer (ÖVP) getroffen.

ZARA zum Zeitpunkt der Streichung bereits in fi­nan­ziel­ler Vor­leis­tung

Zum Zeitpunkt der Mitteilung war ZARA bereits in finanzielle Vor­leistung ge­gangen, um Betrof­fene von Hass im Netz weiterhin durch­gehend unter­stützen zu können. Unter­stützung, die – das zeigen die aktu­ellen De­batten rund um digitale Gewalt an Frauen – für Betrof­fene dringend not­wendig ist. Diese Vor­finan­zierung erfolgte in der be­grün­deten Annahme, dass die Förderung auch für das Jahr 2026 fort­geführt wird – auf Basis unserer lang­jährigen Expertise und unseres Alleinstellungsmerkmals als spezialisier­te Be­ratungsstelle, die in Österreich allen Betrof­fenen von Hass im Netz kosten­los und nieder­schwellig offensteht. Unser Angebot unter­schied sich damit von anderen be­ste­henden Ein­richtun­gen, die sich an spezi­fische Ziel­gruppen, etwa Kinder und Jugend­liche, richten.

Beratungsangebote derzeit massiv ein­ge­schränkt

Das entstandene finanzielle Defizit zwingt den Verein nun dazu, die Be­ratungs­angebote #Gegen­Hass­imNetz und !Gegen­Rassismus massiv ein­zu­schränken. Neue Fälle werden von ZARA ab sofort nur noch doku­mentiert. Bera­tungs­leistun­gen kann der Verein für neue Meldungen derzeit nicht mehr an­bieten. Beste­hende Fälle betreut ZARA vorerst weiter. Stellt die öffent­liche Hand kurz­fristig keine ent­spre­chende Finan­zierung sicher, muss ZARA seinen Betrieb samt aller Bera­tungs­ange­bote bis Juni gänz­lich ein­stellen.

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Roma-Butschu: Kirtag in Kulturhaus Unterwart

April 20th, 2026  |  Published in Musik, Veranstaltungen & Ausstellungen

Butschu 2025Roma Butschu Tenuerbate: Suboton, 6to juni 2026, 19:00 orenge o tradicijoneli Roma Butschu sar sako bersch Tenu­­erbate ando kultu­­ra­­ker kher (Marien­­platz 5) tel liker­­do ol. O Roma Butschu hi jek mula­­tin­­­tscha­go le kultu­­­ren­dar le flo­gos­­­kere grup­nen­­­dar, kaj pa­sche o Roma kinstler­tscha, Roma­no Glauso, Romano Rath taj i Leon Berger Band, i ungriki terni banda Szélfor­gó­­kund taj i horvacki tam­buriza Vlahija pu­maro dscha­nipe sikav­na. Imar sajt o bersch 1991 pumen adaj resto taj khetan mu­la­tim ol – Roma taj gadsche. Adaj dschal vasch kul­tu­reli diver­siteta, le khe­tano khe­tani­peha le min­den­felitike flo­gos­kere grup­nendar.

Am Samstag, 6. Juni, 2026, 19:00 Uhr, wird wie jedes Jahr der tra­di­tio­nel­le Roma-Butschu, also der Kirtag, in Unterwart in Kul­tur­haus (Marien­platz 5) über die Bühne gehen. Der Roma-Butschu – Roma-Kirtag ist ein Fest der Kulturen und Volks­gruppen im Burgen­land. Seit dem Jahr 1991 trifft man sich und feiert gemein­sam – Roma und Nicht-Roma. Es geht um kultu­relle Diver­sität, um das Mit­einander der ver­schie­denen Volks­gruppen. Im Mittel­punkt steht dabei jedes Jahr die Musik. Neben den Ober­warter Roma-Bands „Romano Rath“ und „Leon Berger Band“ prä­sen­tiert heuer auch die slowe­nische Band Romano Glauso ihr Können. Weiters stehen musika­lische Dar­bietun­gen der ungari­schen Nach­wuchs­volks­musik­gruppe Szélfor­gókund und die Tam­bu­rizza Vlahija auf dem Programm.

Programm/Programo:

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Romani Ora (13.4., 14.4., 15.4. & 16.4.2026)

April 17th, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 13.4.2026 (mp3)

Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA wird Ihnen von Tina Nardai präsen­tiert. Neben der meisten und viel­fältigs­ten Roma-Musik hören Sie auch die Volk­gruppen­nach­richten in Deutsch und Burgen­land-Romani.


Anhören: →Sendung vom 14.4.2026 (mp3)

Zum Thema „Sprache. Stimme. Stärke“ fand im Offenen Haus Oberwart eine Tagung zum Inter­natio­nalen Roma-Tag statt. Die Roma-Volks­hoch­schule gab jungen Men­schen aus den burgen­ländi­schen Volks­gruppen die Möglich­keit, sich Gehör und Sicht­barkeit zu ver­schaffen. Mehr darüber im neuen Tages­thema der „Romani Ora“ mit Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 15.4.2026 (mp3)

Im Tagesthema dieser „Romani Ora“, die Ihnen von Susanne Horvath präsen­tiert wird, hören Sie mehr über eine Ver­anstal­tung zum Inter­nationalen Roma-Tag, die zum Thema „Hass im Netz“ im öster­reichi­schen Par­lament ab­gehalten wurde.


Anhören: →Sendung vom 16.4.2026 (mp3)

Das Buch „Das Lager Lackenbach“ von Dr. Herbert Brettl wurde im Lacken­bacher Ge­meinde­saal präsentiert. In der aktu­ellen „Romani Ora“ er­fahren Sie mehr über diesen infor­mativen und auch sehr emotio­nalen Abend. Durch die Sendung führt Sie Tina Nardai.

Buchpräsentation: Das Lager Lackenbach

April 14th, 2026  |  Published in Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Wissenschaft

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba

Tschibtscha | 13.4.2026 | 6:25 min

Herbert Brettl: O logeri Lackenbach

O lek bareder logeri le Romenge ando naci­jonal­socija­slis­tischi nimtschko rajipe ando novem­beri 1940 ande Lacken­bach kerdo ulo. Oda dinin­tscha la mujsi­nipes­kera butjkake taj te la depor­taci­jake ando minden­felitike loger­tscha. I kenva basi­rinel upre but rescher­tscha ande nacijo­nali taj inter­nacijo­nali archiv­tscha taj biblijo­tek­tscha. Oda upre sikal histo­rischi ande dikip­tscha taj i siste­matischi mujsini­peskeri buti, i dis­krimina­cija paloda le prik dschivde dsche­nendar pal 1945 sar o ent­vikli­nipe la palgon­doli­pes­kera taj gondo­lipes­kera kul­turatar dschi adi.

Das größte Anhalte- und Zwangsarbeitslager für Romnja und Roma im natio­nal­sozialis­ti­schen Deutschen Reich wurde im Novem­ber 1940 im bur­gen­ländi­schen Lacken­bach errich­tet. Es diente der Zwangs­arbeit und war zugleich Aus­gangs­punkt für Depor­tationen in Kon­zentra­tions- und Ver­nichtungs­lager. Das Buch basiert auf um­fassen­den Recher­chen in natio­nalen und inter­natio­nalen Archiven und Biblio­theken. Es beleuch­tet histo­rische Wahr­nehmun­gen und Ver­antwort­lich­keiten, den syste­mati­schen Nutzen der Zwangs­arbeit, die fort­gesetzte Dis­kriminie­rung der Über­lebenden nach 1945 sowie die Ent­wicklung der Erin­nerungs- und Gedenk­kultur bis heute.

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Romani Ora (3.4., 7.4., 8.4., 9.4. & 10.4.2026)

April 11th, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 3.4.2026 (mp3)

Die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ versorgt Sie wieder mit den Ver­anstal­tungs­hin­weisen/ Mula­tin­tschage, der ab­wechs­lungs­reichs­ten Roma-Musik und einem Beitrag zum Thema „Osterpinzen backen“. Dazu prä­sen­tiert Ihnen Susanne Horvath ein Romanes-Rezept für ein Oster­lämmchen. Die Sen­dung wird mode­riert von Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 7.4.2026 (mp3)

In dieser „Romani Ora“ hören Sie anlässlich des Welt-Autismus-Tags, der all­jähr­lich Anfang April be­gangen wird, ein Interview mit Heidelinde Haller. Sie hat in Wiesfleck ein Zentrum für Neuro­divergenz ge­gründet. Dazu ver­sorgen wir Sie mit aus­gewählter Volks­gruppen­musik. Durch die Sendung be­gleitet Sie Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 8.4.2026 (mp3)

In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ dreht sich alles um den Inter­natio­nalen Roma-Tag – dazu hören Sie wie immer die schönste Roma-Musik. Durch die Sen­dung führt Sie dies­mal wieder Susanne Horvath.


Anhören: →Sendung vom 9.4.2026 (mp3)

Paul Wagner ist einer der jüngster Augenoptikermeister im Land. Außer­dem ist er Meister als Kontakt­linsen­optiker und Hör­geräte­akusti­ker; und das mit gerade mal 23 Jahren. Im Tages­thema dieser „Romani Ora“ er­wartet Sie ein Interview mit dem Süd­burgenländer. Die Sen­dung wird Ihnen prä­sen­tiert von Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 10.4.2026 (mp3)

Die „Romani Ora“ mit Susanne Horvath: Im Tagesthema steht diesml ein Inter­view mit Helmut Petutschnig von der Film­pro­duk­tions­firma ARTKICKS auf dem Pro­gramm. Außer­dem haben wir Ver­anstal­tungs­hin­weise für Sie vor­bereitet.

Opre Roma! – Internationaler Roma-Tag 2026

April 8th, 2026  |  Published in Musik

Gelem, gelem (2019)
Ida Kelarová & Čhavorenge & Tschechische Philharmonie (Česká filharmonie)

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Trailer „Brazilok“ (2017)

April 7th, 2026  |  Published in Film & Theater, Sport

Spielfilm, 92 Min., Ungarn 2017
Regie: Csaba M. Kiss, Gábor Rohonyi

„Brazilok“ ist eine ungarische Komödie, die die Geschichte einer kleinen Dorf-Fußball­mann­schaft erzählt, die aus Roma-Spielern besteht und un­erwar­tet zur Teil­nahme an einem inter­natio­nalen Turnier in Brasilien ein­geladen wird. Mit Humor und einer Reihe unterhaltsamer Missverständnisse beleuchtet der Film Themen wie Identität, Würde, Gemeinschaft und Hoffnungen. Die Geschichte entfaltet sich zwar als unbeschwerte Komödie mit satirischen Elementen, ist aber zugleich zutiefst herzerwärmend und vermittelt letztlich eine positive Botschaft über Inklusion, Solidarität und die Kraft der Gemeinschaft.

(Text: Opre Roma Month)

Europarat: „Opre Roma!“-Monat feiert Roma

April 6th, 2026  |  Published in Einrichtungen, Veranstaltungen & Ausstellungen

Logo des "Opre Roma! Month 2026" des EuroparatsIm Palais de l’Europe in Straßburg wurde am 1. April der „Opre Roma!“-Monat eröffnet. Der Europa­rat wid­met den Mo­nat April einer euro­pa­wei­ten Ver­anstal­tungs­reihe, die auf Kultur und die Rechte der Roma und Tra­vel­ler auf­merk­sam macht.

Der „Opre Roma Month“ des Europa­rats ist eine Initia­tive, die darauf ab­zielt, „den Beitrag der Sprache, Kultur und Geschichte der Roma zum euro­päi­schen Erbe und kultu­rellen Reichtum zu wür­digen“ und gleich­zeitig auf fort­beste­hende Dis­kriminie­rung auf­merk­sam zu machen. Von 1. bis 30. April 2026 bündeln zahl­reiche Institu­tionen europa­weit Ver­anstal­tungen, Aus­stel­lun­gen und Bildungs­pro­jekte.

Der Europarat eröffnete den Roma-Aktionsmonat mit der Ausstellung „Holocaust der Seele“ des tsche­chischen Roma-Künstlers Zdeněk Daniel. Die Ver­anstal­tung wurde be­gleitet von einem Auftritt der Roma-Band Djiben (Tzigane céleste) und einen offi­ziellen Empfang. Die Eröff­nung des Roma-Monats fand im Rahmen der 50. Sitzung des Kon­gresses der Gemeinden und Regionen statt.

Die Veranstaltungen (hier finden Sie die Programm-Über­sicht) reichen von Podiums­dis­kus­sionen und Film­vor­führun­gen bis hin zu Konzerten und Work­shops. Beson­ders im Fokus stehen dabei Stimmen von Roma selbst, die ihre Per­spektiven ein­bringen und so zu einer differen­zierteren öffent­lichen Wahr­nehmung bei­tragen. Mit den Ver­anstaltun­gen be­­zweckt der Europarat laut eige­nen Angaben:

  • das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit in allen Mitglied­staaten für die Belange der Roma und Traveller zu schärfen;
  • eine Dynamik zu schaffen und diese zu nutzen, um strate­gische Partner­schaften zu initi­ieren und neu zu beleben, die zur Inklu­sion der Roma und Traveller bei­tragen;
  • die Sichtbarkeit des Themas zu erhöhen und das Bewusst­sein für die Belange der Roma und Tra­veller bei der Ständi­gen Ver­tretungen beim Europa­rat zu schärfen;
  • die Sichtbarkeit des Sektors und der zwischenstaat­lichen Ein­richtung ADI-ROM inner­halb des Europa­rates zu erhöhen;
  • Geschichte, Sprache und Kultur als wirksame Instrumente zu fördern, um Wissen zu teilen, Anti­ziganis­mus zu be­kämpfen und Stolz und Iden­tität zu stärken.”

Koordiniert wird die Initiative durch das Roma-Expertengremium des Europarats ADI-ROM in Kooperation mit zahl­reichen Partner-Institu­tio­nen und -Orga­nisatio­nen, auf euro­päischer Ebene ebenso wie in meh­reren Mitglied­staaten. Ein beson­derer Zu­sammen­hang besteht mit der „EU Roma Week“, die vom 20. bis 23. April in Brüssel und Straßburg statt­finden wird. Die Ver­anstal­tun­gen der Roma-Woche der Euro­päi­schen Union sind zu­gleich Bestand­teil des „Opre Roma!“-Monats 2026.

Kernstück des Roma-Monats ist der Inter­natio­nale Roma-Tag am 8. April, der an den ersten Weltkon­gress der Roma 1971 erinnert und als zentra­les Datum der Roma-Bürger­rechts­bewe­gung gilt. Read the rest of this entry »

Romai Ora (27.3., 30.3., 31.3., 1.4. & 2.4.2026)

April 3rd, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 27.3.2026 (mp3)

Im Tages­thema der Freitagsausgabe erfah­ren Sie mehr über die „Flur­reinigung in Oberwart“ und in den Ver­anstal­tungs­hin­wei­sen/ Mu­latin­tschage haben wir in­teres­sante Aus­geh­tipps für Sie ge­sammelt. Durch die Sendung führt Susanne Horvath.


Anhören: →Sendung vom 30.3.2026 (mp3)

Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA wird Ihnen von Tina Nardai prä­sen­tiert. Neben der ab­wechs­lungs­reichs­ten Roma-Musik hören Sie in dieser Sen­dung auch die Volks­gruppen­nach­richten.


Anhören: →Sendung vom 31.3.2026 (mp3)

Jugend und Politik in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung“ war das Motto der dies­jähri­gen Fach­tagung der Ar­beits­gruppe RE.F.U.G.I.U.S., die im OHO in Oberwart statt­fand. Durch die Sen­dung be­gleitet Sie Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 1.4.2026 (mp3)

Im Tagesthema dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie mehr über das tra­ditio­nelle „Stinatzer Eier­kratzen“ und die zwei­spra­chigen Volks­gruppen­nach­rich­ten hören Sie eben­falls. Am Mikro­fon erwar­tet Sie Susanne Horvath.


Anhören: →Sendung vom 2.4.2026 (mp3)

Der Gründonnerstag in der „Romani Ora“ beschäf­tigt sich im Tages­thema mit dem „Ratschenbau“: Franz Tattyrek gibt dieses tra­ditio­nelle Wissen und Können in Work­shops an Kinder weiter. Radio MORA hat den Ratschen- und Krippen­bau­meister ge­troffen.

O projekto „Mri Buti – Meine Arbeit“ (2003–2008)

April 1st, 2026  |  Published in Radijo/TV Erba (Tschibtscha)

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba

Tschibtscha | 31.3.2026 | 6:46 min

Erba: O projekto la Cari­tasatar „Mri Buti“

O projekto „Mri Buti – Meine Arbeit“ sina jek projekto la Cari­tasatar, savakero cil sina Romen Erbatar, saven na buti sina min­den­feli­tiki buti odoj te kerel. I butjakeri cajt sina jefkar vaj dujvar ando kurko, vaj tschak poar ori. Afka schaj uso socija­lakero vaj but­jakero pomo­schago eklik loj use rodim schaj ulo. „Mri buti“ jek second hand shop kertscha, kaj te gaden­gero service taj veschen­geri buti aunbitim ulo. O projekto ando bersch 2003 kes­dintscha, taj iste pal poar berscha i buti ande ter­dschardi uli, kaj o pomo­schagos­kere loj na buter use dim ulo.

Das Projekt „Mri Buti – Meine Arbeit“ war ein Projekt der Caritas, das zum Ziel hatte, arbeits­lose Rom_nja im Raum Oberwart eine flexible Be­schäfti­gung zu er­mög­lichen. Der Be­schäf­tigungs­zeitraum war tage­weise oder auch nur stunden­weise im maxi­malen Ausmaß einer gering­fügigen Be­schäf­tigung als Zu­verdienst zum Arbeits­losen­bezug oder der Sozial­hilfe. „Mri Buti“ führte einen Second­hand-Laden und bot dazu einen Wäsche­service und Wald­arbeiten an. Das Projekt startete im Mai 2003 und musste nach einigen sehr erfolg­rei­chen Jahren ein­gestellt werden, da die Förder­gelder teil­weise gestri­chen wurden. (Video: Archiv­material)

(Beitrag: TV Erba)

Arbeit mit Armutsbetroffenen in Salzburg (2024)

März 31st, 2026  |  Published in Interview, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte

Zentralquartett – Menschenrechte hier und jetzt (Vol. 20)
FS1 – Freies Fernsehen Salzburg (23.6.2024)

Die Salzburger Sozialarbeiterin Alina Kugler berichtet über ihre Arbeit mit Armuts­betrof­fe­nen und schil­dert im Gespräch mit Uschi Liebing und Bernhard Jenny, wie Aus­gren­zung und Dis­krimi­nie­rung insbesondere von Roma (Not­reis­ende und Roma-Ge­flüch­tete aus der Ukraine) in Salzburg aus­sieht. Aufgezeichnet am 17. Juni 2024.

Die Diskussion wurde auch als Radiosendung und Podcast veröffentlicht (Radiofabrik – das Freie Radio in Salzburg, CC BY-NC-ND 4.0).

(Sendung: Zentralquartett/FS1)

Romani Ora (23., 24., 25. und 26.3.2026)

März 30th, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 23.3.2026 (mp3)

Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA bietet Ihnen Roma-Musik aus allen Genres und infor­mative Volks­gruppen­nach­richten aus dem In- und Ausland. Durch die Sen­dung begleitet Sie Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 24.3.2026 (mp3)

Die Dienstagsausgabe der „Romani Ora“ wird Ihnen präsentiert von Susanne Horvath. Im Tages­thema berichtet Tina Nardai vom Tag der offenen Tür der Schule für all­ge­meine Kranken- und Pflege­berufe in Oberwart.


Anhören: →Sendung vom 25.3.2026 (mp3)

Der Spatenstich zur Renaturierung des Wehoferbaches in Oberwart ist das neue Tages­thema der „Romani Ora“ auf Radio MORA. Dazu er­halten Sie in­teres­sante Volks­gruppen­news in Deutsch und Burgenland-Romani. Die Sen­dung mode­riert Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 26.3.2026 (mp3)

Der „Mystery-Box-Verkauf“ tourte auch in Oberwart. Radio MORA war bei diesem Ver­kaufs­erleb­nis dabei. Mehr darüber hören Sie im Tages­thema dieser Sen­dung.

„Sehnsucht nach meiner Stimme“

März 30th, 2026  |  Published in Literatur & Bücher

"Sehnsucht nach meiner Stimme" - Lyrik-Broschüre des Rom e.V. in DeutschlandRom e.V. präsentiert Lyrik-Broschüre

Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Rom e.V. in Köln haben aus Texten, die im Rahmen ihres Deutsch- und Alpha­be­tisie­rungs­kurses ent­stan­den, eine kleine drei­sprachige Bro­schüre mit Gedichten er­stellt, die nun vor­ge­stellt wurde:

Sehr stolz präsentieren wir unsere neue Bro­schüre „Sehn­sucht nach mei­ner Stimme – Roma-Poesie“: Teil­neh­mer:in­nen unse­res Deutsch- und Alpha­beti­sie­rungs­kurses mit unter­schied­lichen Kennt­nissen der deut­schen Sprache haben nie­der­ge­schrie­ben, was ihr Herz be­wegt, ihre Sor­gen und Ängste, ihre Hoff­nungen, ihre Wünsche. Diese Poesie ist in Köpfen und Herzen ent­stan­den, in denen ver­schie­dene Sprachen und Zu­ge­hö­rig­keiten aktiv sind. Sie ent­springt direk­ter Lebens­erfah­rung und ver­zichtet durch die Ver­dichtung der Sprache auf Neben­sächli­ches. Ihre Poesie ist Trost für die Seele!

Nach einem öffentlichen Vortrag im Mai 2025 liegen nun die Gedichte auch in Form einer Bros­chüre vor, die mit freund­li­cher Unter­stützung der Stadt Köln (Kom­muna­les Integra­tions­zentrum) erstellt wer­den konnte.

Hier finden Sie die Online-Fassung der Broschüre.

(Zitierter Text: Rom e. V.)

Facts & Figures (580)

März 26th, 2026  |  Published in Facts & Figures, Rassismus & Menschenrechte

41 % der deutschen Polizisten stim­men der Aus­sa­ge „Ich hät­te ein Pro­blem da­mit, wenn sich Sinti und Roma in mei­ner Ge­gend auf­hal­ten“ ganz od. teil­weise zu.

(Quelle/pdf)

Romani Ora (18.3., 19.3. und 20.3.2026)

März 23rd, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 18.3.2026 (mp3)

Die ID Austria ist nicht mehr aus den Behörden­gängen weg­zu­denken. Doch viele Men­schen stehen ihr skeptisch gegen­über. In der „Romani Ora“ hören Sie mehr darüber. Die Sen­dung wird mode­riert von Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 19.3.2026 (mp3)

Im Tagesthema dieser „Romani Ora“ berichtet Susanne Horvath von der Vor­sitzen­den­kon­ferenz der öster­rei­chi­schen autocht­honen Volks­gruppen. Dazu erwar­tet Sie auch eine weitere Aus­gabe der Rubrik „Mri his­torija – sar agun sina taj akane hi“. Durch das Pro­gramm führt Sie wie gewohnt Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 20.3.2026 (mp3)

Im neuen Tagesthema nehmen wir Sie mit zur „Signal 112 – der „Blaulicht­messe“, die zum dritten Mal in Oberwart ab­ge­halten wurde. Außer­dem versor­gen wir Sie mit den ab­wechs­lungs­reichs­ten Ver­anstal­tungs­hin­weisen der Region.

Facts & Figures (579)

März 19th, 2026  |  Published in Facts & Figures

Seit April 2016 findet im Euro­pä­i­schen Par­la­ment all­jähr­lich die EU Roma Week, eine mehr­tä­gi­ge Ver­an­stal­tungs­rei­he über Roma, statt.

(Quelle)

Romani Ora (12., 13., 16. und 17.3.2026)

März 17th, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 12.3.2026 (mp3)

Die Sintizza Christine Tweraser ist leidenschaft­liche Hobby-Lyrikerin. In ihren Gedichten ver­arbei­tet Sie ihre krea­tive Ader. Sie war zu Gast im „Radio MORA“-Studio und hat in der „Romani Ora“ über ihre Frei­zeit­be­schäf­ti­gung berichtet. Durch die Sen­dung führt Sie Susanne Horvath.


Anhören: →Sendung vom 13.3.2026 (mp3)

Neben den Veranstaltungshinweisen/Mulatin­tschage und der ab­wechs­lungs­reichs­ten Roma-Musik hören Sie im Tages­thema der „Romani Ora“ eine Zu­sammen­fas­sung der Ver­anstal­tung „home fatale“, die im OHO anläss­lich des Welt­frauen­tages ab­gehal­ten wurde. Die Sendung wird mode­riert von Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 16.3.2026 (mp3)

Neben den zweisprachigen Volksgruppennachrichten, die Ihnen Susanne Horvath und Josef Schmidt prä­sentie­ren, hören Sie im „Romani Ora“-Musik­montag die viel­fäl­tigste Roma-Musik.


Anhören: →Sendung vom 17.3.2026 (mp3)

Der Runde Tisch des Projekts „O drom andi cukunft“ fand diesmal unter dem Motto „Beruf­liche Zukunft junger Men­schen zwischen Wunsch und Wirk­lich­keit“ statt. Radio MORA berich­tet darüber im Tages­thema der „Romani Ora“.