Mulatintschago 30 berscha nacijonalfonds

Januar 10th, 2026  |  Published in Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Veranstaltungen & Ausstellungen

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Tschibtscha | 9.1.2026 | 10:13 min

Festakt im Parlament zu 30 Jahre Nationalfonds

Jek mulatintschago ando parlamento pati­jartschao o 30-ber­schen­gero keripe le naci­jonal­fondsistar le opferenge le naci­jo­nal­socija­lismusis­tar. Le keripeha le naci­jonal­fondsistar le opferenge le naci­jonal­socija­lis­mustar bescha­rtscha i Austrija 1995, 50 berscha palo ar la NS-dikta­turatar, jek barikano caichn le prik­lipeha histor­ischi feran­voa­tini­pestar.

Wien, 10. November 2025: Ein Festakt im Parlament würdigte das 30-jährige Bestehen des National­fonds für Opfer des Natio­nal­soziali­smus. Mit der Ein­richtung des National­fonds für Opfer des Natio­nal­sozialis­mus setzte Österreich 1995, 50 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur, ein klares und dauer­haftes Zeichen der Über­nahme von histo­rischer Ver­ant­wortung.

(Beitrag: TV Erba)

Romani Ora (31.12.2025 & 2.1., 5.1., 7.1.2026)

Januar 8th, 2026  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 31.12.2025 (mp3)

Die „Romani Ora“ zum Jahreswechsel wird Ihnen auf Radio MORA präsen­tiert von unserer Achorwoman Tina Nardai. Mit Neujahrs­wünschen und den erfolg­reichsten Songs des Jahres ver­abschieden wir Sie ins neue Jahr 2026.


Anhören: →Sendung vom 2.1.2026 (mp3)

Die erste Ausgabe der „Romani Ora“ im Jahr 2026 versorgt Sie mit den Ver­anstal­tungs­hinwei­sen und der viel­fältigs­ten Musik. Außer­dem erfahren Sie in der Jugend­sendung mehr über die Neujahrs­vorsätze der jungen Menschen. Durch die Sendung beglei­tet Sie Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 5.1.2026 (mp3)

Sie hören den „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA. Eine Stunde lang verwöhnen wie Sie mit erlesenen Roma-Songs, gemixt mit den zwei­sprachigen Volks­gruppen­nachrichten.


Anhören: →Sendung vom 7.1.2026 (mp3)

Der Weihnachtscircus Vegas gastierte über die Ferien- und Weihnachts­tage bereits zum dritten Mal in Oberwart. Im heuti­gen Tages­thema der „Romani Ora“ auf Radio MORA erfahren Sie mehr darüber. Und in den Volks­gruppen­nach­richten erhalten Sie Infor­matio­nen und News in Deutsch und Burgenland-Romani.

Konferenz der arbeitsmarktpolitischen Plattform

Januar 7th, 2026  |  Published in Einrichtungen, Politik, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen

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Tschibtscha | 7.1.2026 | 9:21 min

1. internacijonali konferenca butja­keri politi­schi plat­forma la in­klu­sijo­nake le Ro­men­ge ando Donauraum

O bundakero ministerijum la butjake, sastipeske, pflegini­peske taj konsu­men­takere araka­piske ando 16. dschi 17. okto­ber 2025 i erschti inter­nacijonali kon­ferenca la butja­kera politischi plat­formake la inklu­sijo­nake le Romenge ando Donau­raum Betsch teli­kertscha. I kon­ferenca telal o anav „Roma/Rom­nja em­power­ment le butja­kere foroske – 20 berscha barikano prik­bescha­ripe ando Donauraum“ terdschini taj jek falato la EU-akere strate­gijatar le Donau­raumis­tar sina. I kon­ferenca ando keripe la EU-akera strate­gijatar le Donau­raumiske (EUSDR) orga­nisirim taj o 20-bersches­kere barikano prik­bescha­ripe le projek­tendar usi butjakeri foroskeri inklusijona le Romendar terdschini. O fokus paschlino upro em­power­ment taj inte­gracija le Romendar, lek feder upro dikipe taj arman­gipe upro Donaraum. Tel likerdo uli i kon­ferenca ando khera le bunda­kere ministe­rijumistar la butjake, socijalake, sastipeske taj kon­sumen­takere araki­peske la republika Austrijatar.

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsu­menten­schutz ver­anstal­tete am 16. und 17. Oktober 2025 die erste Inter­natio­nale Konferenz der arbeits­markt­politi­schen Plattform für die Inklusion von Roma/Rom­nja im Donauraum in Wien. Die Kon­ferenz fand unter dem Motto „Roma/Rom­nja-Em­power­ment für den Arbeitsmarkt – 20 Jahre erfolg­reiche Projekt­um­setzung im Donau­raum“ statt und war Teil der EU-Strategie für den Donau­raum. Die Kon­ferenz wurde im Rahmen der EU-Stra­tegie für den Donau­raum (EUSDR) orga­nisiert und be­leuchtet die 20-jäh­rige Arbeits­markt­inklu­sion von Roma. Read the rest of this entry »

„Wir entkamen auf eigene Faust“

Januar 5th, 2026  |  Published in Geschichte & Gedenken, Interview, Literatur & Bücher, Rassismus & Menschenrechte

Cover Rostock-Lichtenhagen„Wir entkamen auf eigene Faust“. Zeitzeug*innen­berichte rumä­nischer Rom*nja vom Pogrom in Rostock-Lich­ten­hagen 1992. Heraus­gegeben vom Doku­men­tations­zentrum „Lichten­hagen im Ge­dächt­nis“ und der Landes­zentrale für politi­sche Bildung Meck­lenburg-Vor­pommern, Schwerin 2024, ISBN 978-3-948624-12-5

„Am scăpat singuri“. Mărturii ale romilor români despre pogro­mul din Rostock-Lich­ten­hagen (1992), volum editat de Centrul de Docu­men­tare „Lichten­hagen im Ge­dächt­nis“ și de Centru pentru Edu­cație Politică al lan­dului Mecklen­burg-Po­me­rania, Schwerin 2024, ISBN 978-3-948624-12-5

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Am Anfang stand der Hass gegen Roma. Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen im August 1992 ent­zün­dete sich zu­nächst an der rassisti­schen Hetze gegen Roma-Flücht­linge aus Rumänien. Dieser Aspekt der rassistischen Gewalt­orgie wird heute fast immer aus­ge­blendet. Ein Inter­view-Band ruft jetzt das Schick­sal der Roma-Flücht­linge in Lichten­hagen in Erinnerung.

Drei Tage dauerten die Angriffe auf ehemalige Ver­trags­arbeiter*innen aus Vietnam und Asyl­suchende in Rostock-Lich­ten­hagen. Die rassis­tische Gewalt gilt heute als das größte Pogrom der deutschen Nach­kriegs­geschichte. Ein Großteil der betrof­fenen Asyl­suchenden, unter ihnen viele Rom*nja aus Rumänien, wurde nach dem Pogrom ab­ge­schoben oder verließ Deutschland, um rechter Gewalt und schlech­ten Lebens­bedin­gungen zu ent­gehen. Ihre Stimmen wurden im Geden­ken an das Pogrom in Lichtenhagen lange nicht gehört. In diesem Band er­schei­nen erst­mals die Berichte von sechs Zeit­zeug*in­nen aus Rom*nja-Com­mu­nitys im Süden Rumäniens, die als Asyl­suchende die rassis­tische Gewalt in Lichten­hagen erleben mussten. Sie er­zählen von der Migration nach Deutsch­land, der Selbst­rettung aus dem bren­nenden Sonnen­blumen­haus und ihren Forderun­gen für die Gegen­wart. Beglei­tende Aufsätze geben Infor­ma­tionen zum histo­rischen Kontext des Pogroms in Lichten­hagen und ordnen die Erinne­rungen ein.  (Klappentext)

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Romani Ora (23., 24., 29. und 30.12.2025)

Dezember 31st, 2025  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 23.12.2025 (mp3)

Bereits zum 30. Mal findet im Kulturverein öster­rei­chi­scher Roma (kv-roma.at) in Wien der Roma-Advent statt. Für die heurige Lesung konnte der Schau­spieler Johannes Silberschneider ge­won­nen werden. Radio MORA berich­tet über die Ver­anstal­tung in dieser Aus­gabe der „Romani Ora“.


Anhören: →Sendung vom 24.12.2025 (mp3)

Die Weihnachtsausgabe der „Romani Ora“ mit den zweisprachi­gen Volks­gruppen­nach­richten und der schönsten Weihnachts­musik prä­sentiert Ihnen Tina Nardai. Latschi taj mirni boschitscha tu­menge kiva­ninas!


Anhören: →Sendung vom 29.12.2025 (mp3)

Sie hören den „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA. Die besten und ab­wechs­lungs­reichs­ten Roma-Songs im Mix mit den zweisprachigen Volks­grup­pen­nach­richten.


Anhören: →Sendung vom 30.12.2025 (mp3)

Im Tagesthema der „Romani Ora“ dreht sich heute alles ums Thema Pyrotechnik. Adi Gussak berichtet über mög­liche Schäden für Tier, Mensch und Umwelt. Durch die Sen­dung führt Sie Tina Nardai.

dROMa 80: Ich aber sage euch

Dezember 28th, 2025  |  Published in Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, dROMa (Magazin)

NEU AUFGELEGT: Monika Littau: „Die sehende Sintiza: Buchela – Pythia von Bonn“ [I dikaschkimi Sintiza], Rhein-Mosel-Verlag: Zell/Mosel 2024 (Taschenbuch, 334 Seiten/riktscha). ISBN-10:‎ 3898014266 / ISBN-13: 978-3898014267BIOGRAFIE

Wer war Madame Buchela, die „Seherin von Bonn“?

Sie war die Gerda Rogers der deutschen Nach­kriegs­ära: Margaretha Gous­santhier, geb. Merstein (1899–1986), be­kannt als „Madame Buchela“, ge­langte als Hell­seherin zu Ruhm und Einfluss. Ihre Weis­sagun­gen waren ge­fragt, nur für ihre Lebens­geschichte schien sich kaum je­mand zu in­teres­sieren. Wer war die ge­heim­nis­volle Frau?

Täglich standen Ratsuchende Schlange, um zur „Zigeunerin“ mit der „Gabe“ vorgelassen zu werden. Selbst in den aller­höchsten Kreisen war ihr Rat gefragt: Regel­mäßig, so erin­nern sich Nachbarn, fuhren Limou­sinen vor ihrem Häuschen im rhein­ländi­schen Remagen vor. Ihr Wort hatte Gewicht, sogar in den Regie­rungs­zirkeln der Bonner Republik. Kein Gerin­gerer als Konrad Adenauer habe heim­lich den Rat der Sintiza gesucht, sagt man. Andere nennen auch Ludwig Erhard, die Königin der Niederlande oder Edward Kennedy.

Tatsächlich beweisen lässt sich das freilich nicht. „Kanzler und Könige, Fürsten und einfache Men­schen nutzen meine Gabe“, heißt es bloß – ebenso groß­spurig wie vage – in ihren mithilfe eines Schreibers ver­fassten Memoiren, die 1983 unter dem Titel „Ich aber sage euch“ erschie­nen sind. Auf jeden Fall war „Madame Buchela“ – um­schwirrt von Klienten, Kameras und Klatsch­reportern – die pro­minen­teste Wahr­sagerin der Bundes­republik.

Nun gehört es spätestens seit der Romantik zum Arsenal des Anti­ziganis­mus, den Roma und Sinti, und da vor allem den Frauen, über­sinnliche Kräfte und vor­zivili­sato­risches Wissen an­zu­dichten. Für die Medien war Buchela denn auch immer „die Zigeu­nerin“, die in ihrem Hexen­häus­chen in Remagen residierte und einem uralten Gewerbe nach­ging. Dass sie als Sintiza auch einer ver­folgten Minder­heit an­gehörte, die gerade erst durch die Hölle eines Völker­mords gegangen ist, danach hat keiner gefragt.

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dROMa 80: Me ham phenav tumenge

Dezember 27th, 2025  |  Published in Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, dROMa (Magazin)

NEVO ARDIPE: Monika Littau: „Die sehende Sintiza: Buchela – Pythia von Bonn“ [I dikaschkimi Sintiza], Rhein-Mosel-Verlag: Zell/Mosel 2024 (Taschenbuch, 334 Seiten/riktscha). ISBN-10:‎ 3898014266 / ISBN-13: 978-3898014267BIJOGRAFIJA

Ko sina i rani Buchela, i „dikaschkija andar Bonn“?

Oj i Gerda Rogers la nimtschka cajtatar palo habu­ri sina: Mar­ga­retha Gous­san­thier, agun Merstein (1899–1986), prin­dschar­di ojs „rani Buchela“, savi ojs di­kasch­kija prin­dscha­ripe taj sora­lipe usch­ti­dija. La­kere angle phe­nip­tscha phutsch­le sina, ham lakera dschi­vipes­kera his­tori­jake nikas tscha­tschi­kan inte­resi nana. Ko sina aja tschor­tscho­vali dschuvli?

Sako di but dschene angle lakero vudar terdscho­nahi, kaj usi „Zigeu­ner­kija“ le „dipeha“ te peren. Muguli ando lek utscheder kariki, lakero pheni­pe phutschlo sina: Mindig, afka dscha­nen le o noch­bertscha, bare verdi angle lakero khe­roro ando rhein­lan­ditiko Remagen angle ladnahi. Lakere alav pha­ripe sina, mu­guli ando regi­runga­kere becirk­tscha la bonna­kera repub­likatar. Taj hatek mu­guli o Konrad Adenauer tschor­do o phe­nipe la Sinti­zatar rodija, butschol. Avre akaren te le Ludwig Erhard, la kiral­kija andar Holand vaj le Edward Kennedy.

Tschatschikan ham phendo naschtig ol, obste ada sa tscha­tscho hi. „Kanc­ler­tscha taj kiral­tscha, grofi taj avre manu­scha mro dipe nucinen“, butschol afka – hatek godschar taj duj rik­tscha­kero – ande lakere jeke pisi­naschiha kerde me­moriji, save 1983 telal o anav „Me ham phenav tu­menge“ ari ale. Jek schaj phendo ol, hot i „rani Buchela“ – and lim klijen­tendar, kame­rajendar taj poro­tscha­goskere repor­terendar – i lek prin­dschareder angle phena­schkija la bun­dakera republi­katar sina.

Akan ham sajt i romantik uso arsenal le anticiganismusistar kerinel, le Romenge taj Sinti­jenge, taj adaj butvar le dschuv­lenge, tschor­tschovale sorja taj anglutno civili­sato­rischi dscha­nipe aun te phandel. Le medi­jenge i Buchela hatek minidg „i Zigeu­nerkija“ sina, savi ande lakero tscho­hani­jakero kheroro ande Remagen dschivlahi taj jeka phura butjake palal dschalahi. Kaj oj ojs Sintiza jeke tradime tschuli­peske aun kerinlahi, savi erscht duach i benges­keri hef jeke flogos­kere murda­ri­pestar geli, nana barikano.

Ar rodimo interesi

Le bulhe pradipestar, oj adi, schtarvardesch berscha pal lakero mulipe, bojd pobis­terdi hi. I fasci­naci­jona, savi jefkar latar ar geli, ham dschi adi meg pobis­terdi nan, sar buteder neveder medi­jengere pisinip­tscha sikan, save hatek upri „di­kaschkija le Rheinistar“ pal gon­dolinde. Read the rest of this entry »

Bastali boschitscha!

Dezember 24th, 2025  |  Published in Brauchtum & Tradition, Musik

Bastali boschitscha taj latscho Nevo Bersch
kivaninen tumenge
o dschene andar dROMa

Romani Ora (18.12., 19.12. & 22.12.2025)

Dezember 22nd, 2025  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 18.12.2025 (mp3)

Der 14-jährige Joshua Massing aus Oberwart hat ein Buch über Finanzen geschri­eben: „Aloha – Eine magische Reise durch die Ge­schichte des Geldes“ stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA vor.


Anhören: →Sendung vom 19.12.2025 (mp3)

Die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ hält wieder die Veran­stal­tungs­hin­weise/ Mula­tin­tschage und die Jugend­sendung „Young, wild and free – le ternenge“ bereit. Darin dreht sich diesmal alles um Sprachen.


Anhören: →Sendung vom 22.12.2025 (mp3)

Der „Romani Ora“-Musikmontag begleitet Sie mit der viel­fältigs­ten Roma-Musik und den zwei­sprachi­gen Volks­gruppen­nach­richten. Die Sendung wird wie gewohnt moderiert von Tina Nardai.

Facts & Figures (572)

Dezember 21st, 2025  |  Published in Facts & Figures

Ehrenmitglieder der Inter­nat. Roma-Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten u. Küns­te wa­ren u.a. Hel­mut Schmidt, Václav Havel, Günter Grass, Gab­ri­el Gar­cía Már­quez u. Sal­man Rush­die.

(Quelle)

33. Roma-Ball / Romano Mulantintschago

Dezember 19th, 2025  |  Published in Musik, Veranstaltungen & Ausstellungen

Romaball 2026 (Bilder: z.V.g. von Verein Hango Roma)Samstag, 14. Februar 2026 im Kulturhaus Unterwart, Mari­en­platz 5

Der traditionelle Roma-Ball, veranstaltet vom Verein HANGO ROMA, ist seit nun­mehr 33 Jahren ein jähr­licher kul­tu­rel­ler Fix­punkt und Aus­druck der Identität der Volks­­grup­pe. Die Kultur der Roma prä­sen­tiert sich der Öffent­lich­keit. Roma und Nicht-Roma haben die Ge­legen­heit, sich aus­zu­tau­schen und mehr über die Volks­gruppe zu er­fahren. Musika­lisch um­rahmt wird der Roma-Ball 2026 von den Ober­warter Ro­­ma-Mu­sik­grup­pen, der LEON BERGER BAND und ROMANO RATH, sowie vom BELA HORVATH ENSEMBLE aus Ungarn und der Sängerin ANITA WAGNER. Be­son­de­res High­light ist die Krö­nung der „Roma-Kö­ni­gin“ und des „Ro­ma-Königs“ 2026.

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr | Ab 19:00 Uhr Salon­mu­sik | Ein­tritt: Vor­ver­kauf € 10,– | Abend­kasse € 12, | Vor­ver­kauf und Tisch­re­ser­vie­rung: Tel.: 0676 / 930 66 94 oder per E-Mail: office@hango-roma.at

Subota, 14to feberi 2026 ando kulturakero kher Tenu Erba, Ma­ria­ke­ro than 5

O tradicijoneli Roma-Ball, kerdo le farajnistar HANGO ROMA, akan imar sajt 33 ber­scha jek sako ber­schen­gero kultu­reli bari­kano punk­to taj ardschu­min­tscha­go la iden­tite­tatar la flo­gos­kera grupna­tar hi. I kul­tura le Romen­dar le pra­di­peske sikal pe. Le Romen taj le gadschen o schajipe hi, pe ar te parul taj bu­teder pedar i flo­gos­keri grupn le schunel. I mu­schika upro Roma-Ball 2026 keren o Ro­men­ge­re-mu­schi­ka-kere grupn Erbatar, i LEON BERGER BANDA taj ROMANO RATH, taj o BELA HORVATH ENSEMBLE andar o Ungri­ko taj i dschi­lasch­kija ANITA WAGNER. Ba­ri­ka­nipe hi o völi­­nipe la „Ro­men­ge­ra-ki­ral­ki­jatar“ taj le „Ro­men­ge­re-ki­ra­lis­tar“ 2026.

Andedschajipe: 19:00 orenge | Kesdipe: 20:00 orenge | Usar 19:00 oren­ge salo­nis­ke­ri mu­schi­ka | Po­tschin­tscha­go: Ang­lut­no kosch­ta­li­nipe € 10,– | Kira­tis­ke­ro kosch­tali­nipe € 12,– | Ang­lut­no kartschi­jen­gero bi­kni­pe taj sto­los­kero pe­kan­tscha­go: Har.: 0676 / 930 66 94 vaj pe­dar e-mail: office@hango-roma.at

Romani Ora (15.12., 16.12. & 17.12.2025)

Dezember 18th, 2025  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA Anhören: →Sendung vom 15.12.2025 (mp3)

Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA verwöhnt Sie mit der ab­wechs­lungs­reichs­ten Roma-Musik. Dazu er­halten Sie in den Volks­gruppen­news infor­mative Neuig­keiten aus der Roma-Com­munity in Deutsch und Burgenland-Romani.


Anhören: →Sendung vom 16.12.2025 (mp3)

30 Jahre Volksgruppenbeirat der Roma“ – diese wichtige Errun­gen­schaft und die daraus resul­tieren­den Ver­änderun­gen be­spricht Radio MORA im Interview mit dem Vor­sitzen­den des Roma-Bei­rates, Emmerich Gärtner-Horvath. Durch die „Romani Ora“ beglei­tet Sie Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 17.12.2025 (mp3)

Das Weihnachtshaus in Bad Tatzmannsdorf (Bezirk Oberwart) erstrahlt zur Weihnachts­zeit mit knapp einer Million Lämp­chen und ist ein Besucher­magnet weit über die Grenzen des Süd­burgen­landes hinaus. In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ erfah­ren Sie mehr darüber. Außer­dem gibt’s auch wieder die zwei­sprachigen Volks­gruppen­nach­richten.

dROMa 80 („Geschichte“/„Historija“)

Dezember 17th, 2025  |  Published in Geschichte & Gedenken, dROMa (Magazin)

dROMa 79Themenheft „Geschichte“ | Temakeri heftlina „Historija“

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In diesem Heft erwartet Sie wieder ein Bündel mit Geschich­ten aus der Geschichte. In der ersten widmet sich Daniela Gress einem Schlüssel­moment der frühen Bürger­rechts­bewe­gung der Sinti und Roma in Deutschland, dem Hunger­streik einiger Sinti im ehe­mali­gen KZ Dachau zu Ostern 1980. Anschlie­ßend befasst sich Oliver Lorenz mit Ulrich Friedrich Opfermanns Buch „Stets korrekt und human“. Die Studie unter­sucht den Umgang der west­deutschen Justiz mit dem NS-Völker­mord an den Roma und Sinti. Die Bilanz fällt beschä­mend aus. „Madame Buchela“, die berühm­teste Hellseherin der deut­schen Nach­kriegs­zeit, stellt Ihnen Roman Urbaner vor. Erst kürzlich wurde Monika Littaus biogra­fischer Roman über sie neu auf­gelegt. Der Foto­histo­riker Anton Holzer prä­sen­tiert ein neues For­schungs­projekt in Wien, das Roma-Dar­stellun­gen in der illustrier­ten Presse der Zwischen­kriegs­zeit analy­siert. Guido Gluschitsch erin­nert an Baron Rohonczy, der 121 Roma aus dem NS-„Zigeuner­lager“ Lackenbach rettete. Nun wurde der fast ver­gessene „Schindler von Ober­pullen­dorf“ mit einem Gedenk­stein geehrt. Und ab­schlie­ßend ma­chen wir noch auf ein Angebot des National­fonds aufmerksam: Seit kurzem wird der Erhalt von Gräbern ver­stor­bener NS-Verfolgter aus der Volks­gruppe finan­ziell unter­stützt.

Ande aja heftlina jek khetankedipe histori­jenca andar i histo­rija upre tumende uscharen. Andi erschti vid­minel pe i Daniela Gress le barikane momen­toske le agune polgar­tschen­gere tscha­tschipes­kere micini­pestar le Sinti­jendar taj Romendar andi Germanija, le boka­lengere protes­toske poar Sinti­jendar ando aguno logeri Dachau patrajon 1980. Paloda, o Oliver Lorenz la kenvaha „Mindig latscho taj manu­schano“ le Ulrich Friedrich Opfer­mannistar, donde pe bescharel. I schtudija o umdscha­jipe la vestitika nimtschka jus­ticatar le NS-flo­goskere murda­ripeha upro Roma taj Sinti aun peske dikel. Ari al jek ladscha­jipes­keri bilanca. La „rani Buchela“, i lek prindscha­reder dikasch­kija la nimtschka cajtatar palo haburi, o Roman Urbaner angle tumenge ter­dscharel. Na dur pal, i bijo­grafischi kenva pedar late, la Monika Littaujatar, nevi ar dim uli. O kiposi­naschis­kero histo­rikeri Anton Holzer jek nevo for­schini­pes­kero projekto Betschiste angle terdscharel, savo peske o Romen­ge­ro-sika­vipe ando kiposime papru­schen­gere nevip­tscha la masch­karutna habu­riskera cajtatar aun dikel. O Guido Gluschitsch upro baron Rohonczy, savo 121 Romen andar o NS-„Zigeu­­nerengero logeri“ Lackenbach retintscha, pal gon­dolinel. Read the rest of this entry »

Ungarn: Ein Gymnasium für Roma

Dezember 16th, 2025  |  Published in Einrichtungen, Jugend & Bildung, Radio, Podcast & TV

ARTE – Schüler des Roma-Gymnasiums in Ungarn (Bild: Arte.tv)ARTE Re: – Reportagen aus Europa
Sendung vom 15.12.2025, 30 Min.

→ zum Streaming auf ARTE.tv

Roma haben in Ungarn einen schwierigen Stand: 40 Prozent von ihnen leben unter­halb der Armuts­schwelle, meist abseits der Innen­städte. Dies wirkt sich sehr stark auf ihre Aus­bildung aus: 99 Pro­zent der jungen Roma besuchen nie eine Universität. An­ge­sichts der Situation wirkt das Ambedkar-Gymnasium wie ein Hort des Wider­stands, denn hier werden aus­schließ­lich Roma unter­richtet.

Das Ambedkar-Gymnasium befindet sich in Miskolc, der viert­größten Stadt des Landes, und zeichnet sich durch eine beson­dere Eigen­schaft aus: Es bietet aus­schließ­lich jungen Roma zwischen 14 und 18 Jahren eine zweite Bildungs­chance. Eine von ihnen ist die 18-jährige Mutter Stefania Vadász. Wie andere Jugend­liche aus ihrer Commu­nity hätte auch sie beinahe keinen Schul­ab­schluss gemacht. Doch diese Insti­tution – in Ungarn die einzige ihrer Art [Anm.: auch in Pécs existiert seit 1994 ein spe­zielles Roma-Gym­nasium] – eröff­nete ihr neue Per­spektiven: Hier kann sie gemein­sam mit ihrem vier­mona­tigen Kind am Unterricht teil­nehmen.

Am Anfang dieser hoffnungs­vollen Ge­schichte steht der Schul­direktor Tibor Derdák, der die Ein­rich­tung gründete. Ende der 80er Jahre sah er zum ersten Mal die Wellblech­siedlun­gen der unga­rischen Roma. Diese Erfahrung mar­kierte den Beginn seines Kampfes für Chancen­gleich­heit. Für ihn ist es „un­möglich, ein Kind ab­zulehnen“.Damit die Gymna­siasten begreifen, dass ihr Leben nicht zwangs­läufig in Armut enden muss, werden regel­mäßig erfolg­reiche Roma ein­geladen. Read the rest of this entry »

ERIAC Gallery Space in Berlin: Temperance

Dezember 14th, 2025  |  Published in Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Arbeit von Rudy Dumas, Sedentary Stigma, 2025 (Foto: ERIAC)Die Stiftung Kai Dikhas empfiehlt in einer Aussen­dung die Aus­stel­lung TEMPERANCE im ERIAC Gallery Space in Berlin:

TEMPERANCE vereint Arbeiten von Rudy Dumas (FR), Anita Horváth (HU) und Monika Kováčová (CZ) – drei zeit­ge­nössi­schen Roma-Künst­ler:in­nen, deren Prak­tiken sich im Span­nungs­feld zwischen Material und Erin­ne­rung, Präsenz und Trans­for­mation ent­falten. Die Aus­stellung lädt dazu ein, in Zu­ständen des Werdens zu ver­weilen, in denen Identität viel­schich­tig, ver­handel­bar und ständig im Wandel ist. In den Medien Skulptur, Fotografie, Schmiede­kunst und mate­rial­basier­ter Explo­ration setzen sich die Künst­ler:in­nen mit per­sönli­chen und kollek­tiven Geschich­ten, Mytho­logien und gelebten Erfah­rungen aus­einander. Anstatt feste Narrative vor­zu­geben, lässt TEMPERANCE Bedeu­tung all­mählich ent­stehen – durch Prozesse, Materia­lität und stille Trans­forma­tion.

Die Aus­stel­lung fordert Zeit und Auf­merksam­keit – und eröff­net im Gegen­zug eine ein­drucks­volle Begegnung mit zeit­genös­sischer Roma-Kunst, die von Mate­rialität, Nuancen und Resilienz ge­prägt ist.

Die Ausstellung ist zu sehen von 12. Dez. 2025 bis 31. März 2026 | Ort: ERIAC Gallery Space, Berlin – 10117 Mitte, Reinhardtstraße 41-­43 | Kuratiert von: RomaMOMA/Emese Molnár

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter: ERIAC.org

(Text: Aussendung Kai Dikhas)

Romani Ora (10.12., 11.12. & 12.12.2025)

Dezember 14th, 2025  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA

Anhören: →Sendung vom 10.12.2025 (mp3)

In der Vorweihnachtszeit wird fleißig gebacken. Ob Vanille­kipferl, Linzeraugen oder Rumkugeln, in der Weih­nachts­bäckerei ist Vanille nicht weg­zu­denken. „Vanilla Aid“ ist ein Hilfs­projekt, das Vanille­bauern in Madagaskar unter­stützt. Die Non-Profit-Or­gani­sa­tion hat aktuell Hoch­saison. Erfahren Sie mehr darüber im Tages­thema der „Romani Ora“. Mode­riert von Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 11.12.2025 (mp3)

Im Tagesbeitrag dieser „Romani Ora“ hören Sie alle wichtigen Infos und Ein­drücke vom dies­jähri­gen tra­ditio­nellen „Roma-Advent“, ver­anstal­tet vom Verein Hango Roma. Mit viel Musik, Poesie und Kulinarik wurde im OHO in Oberwart die Vor­weih­nachts­zeit gefeiert. Es mode­riert Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 12.12.2025 (mp3)

Die Veranstaltungshinweise/Mulatintschage liefern Ihnen wert­volle Ausgeh­tipps für die Region Oberwart. Und die neueste Jugend­sendung mit Adi Gussak beschäf­tigt sich mit dem Welt-Video­spiele­tag. Dazu hören Sie die ab­wechs­lungs­reichste, mehr­spra­chige Musik.

Facts & Figures (571)

Dezember 12th, 2025  |  Published in Facts & Figures

Die erste Buchveröffent­li­chung über Roma in eng­li­scher Spra­che war eine Ab­hand­lung des eng­li­schen Quäker-Mis­sio­nars John Hoyland von 1816.

(Quelle/pdf)

Romani Ora (4.12., 5.12. und 9.12.2025)

Dezember 10th, 2025  |  Published in Radijo Romani Ora

Romani Ora auf Radio MORA

Anhören: →Sendung vom 4.12.2025 (mp3)

Im Tagesbeitrag dieser „Romani Ora“ nimmt Sie Adi Gussak mit auf einen Advent­markt: Zwi­­schen duftendem Punsch und heimi­schen Handwerks­ständen machen wir einen Ab­stecher nach Großpetersdorf im Bezirk Oberwart. Durch die Sen­dung führt Tina Nardai.


Anhören: →Sendung vom 5.12.2025 (mp3)

Die „Romani Ora“ auf Radio MORA begleitet Sie heute ins verlängerte Wochen­ende. Mit den Ver­anstal­tungs­hin­wei­sen/ Mula­tin­tschage und der Jugend­sendung, die sich passend mit dem Thema „Krampus“ be­schäf­tigt, ist ein ab­wechs­lungs­reicher Mix gegeben. Dazu, wie immer, die schöns­ten Roma-Songs.


Anhören: →Sendung vom 9.12.2025 (mp3)

Die alljährlich stattfindende „Advent­besin­nung“ der Roma­pastoral in Oberwart ist das heutige Tages­thema unse­rer „Romani Ora“ auf Radio MORA. Hören Sie rein und seien Sie mit dabei, wenn der hl. Nikolaus die Kinder, Jugend­liche und deren Familien be­sucht.

Ausstellung: La Finesse. Godi – Śuźipe – Zor

Dezember 9th, 2025  |  Published in Einrichtungen, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

LA FINESSEEin Einblick in die Sammlung Kai Dikhas

Auf Romanes: Godi – der Geist. Śuźipe – die Schön­heit. Zor – die Kraft. Im Laufe der Jahre ent­stand während der Aus­stellungs­tätig­keit eine umfang­reiche und ein­zig­artige Kunst­sammlung, die die Arbeit von Kai Dikhas doku­mentiert. Die Aus­stel­lung zeigt eine Aus­wahl früherer und ganz neuer Akqui­sitio­nen der Stiftung.

Mit Arbei­ten von: Daniel Baker, Helios Gómez, Manolo Gómez, Gabi Jiménez, Delaine Le Bas, Damian Le Bas, Lila Loisse, Nino Nihad Pušija, André Raatzsch et al. Kuratiert von Moritz Pankok.

Eröffnung: 11. Dez. 2025, 19:30 Uhr | Die Ausstellung ist zu sehen von 12. Dez. 2025 bis 28. März 2026 | Ort: Stif­tung Kai Dikhas & Kunst­raum Dikhas Dur, Aufbau Haus am Moritz­platz, Prinzen­str. 84.2, 10969 Berlin | Öff­nungs­zei­ten: Do. bis Sa., 16–19 Uhr | Eintritt frei.

Während uns derzeit aus allen Richtungen katastro­phale Nach­rich­ten errei­chen, die bei kurzem Nach­denken schnell zum Grübeln und an den Rand apo­kalyp­tischen Aus­maßes führen, kann und muss sich Kunst enga­giert ein­mischen und zum Ändern von Hand­lungs- und Lebens­weisen aufrufen. Dabei kann sie auf­rütteln, Schmerz und Ver­zweif­lung Ausdruck ver­leihen, Miss­stände sichtbar machen, der Tiefe der Abgründe, die sich uns auftun, die richtige Schwärze geben. An­ge­hörige der Sinti und Roma sind in gewisser Weise an einen be­stimm­ten äußeren Druck gewohnt. Seien es Aus­gren­zung, rassis­tische Übergriffe bis hin zum Genozid der Natio­nal­sozia­listen, zum Holocaust, sei es Prekariat und Hunger, Flucht, Vertrei­bung, Abschie­bungen. Es sind Erfah­rungen, die die An­ge­höri­gen vielfach kennen. In Kai Dikhas haben wir schon davon gespro­chen, dass es nicht die Roma­kunst im ästhe­tischen Sinne erkenn­bar gibt, sondern es sind – vor allem bei der Inter­natio­nalität und Diversität der Künstler­schaft – diese Erfah­rungen, die die Künst­ler*innen der Stiftung Kai Dikhas alle kennen. Ein ge­meins­amer Nenner. Dabei fällt beim Blick in die Sammlung Kai Dikhas auf, dass die Kunstwerke sich meist durch eine beson­dere Eleganz, durch Intelli­genz aus­zeichnen. Sie haben all das oben Ge­nannte in sich, aber dazu noch erzählen sie von Resilienz, die Kunst wird ein Mittel der Selbst­behaup­tung, der Ver­teidigung und sie verleihen der Schön­heit der Men­schen einen Glanz, der in der Anklage die Hoffnung auf eine andere Welt bei­behält, so wie sie die Künst­ler*in­nen vor Augen haben.

(Text: Kai Dikhas)

Facts & Figures (570)

Dezember 8th, 2025  |  Published in Einrichtungen, Facts & Figures

Am 1. Sept. 2011 konsti­tu­ier­te sich in Belgrad die In­ter­na­tio­na­le Roma-Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und Küns­te. Rajko Đurić wurde ihr ers­ter Prä­si­dent.

(Quelle)