Archive for April, 2018

FRA-Bericht zu Antiziganismus erschienen

April 30th, 2018  |  Published in Dokumente & Berichte, Rassismus & Menschenrechte

FRA Studie 2018EU-Grundrechteagentur FRA stellt ersten Bericht zu Antiziganismus vor

European Union Agency for Fundamental Rights (FRA): A persisting concern: anti-Gypsyism as a barrier to Roma inclusion, Pub­li­ca­tions Of­fice of the Euro­pean Union: Lu­xem­bourg 2018

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Schlechte sanitäre Bedingungen, Hunger, Ju­gend­arbeits­losig­keit – nach neu­es­tem Bericht der Agentur der Euro­päi­schen Union für Grund­rechte müs­sen sich Roma in der EU je­den Tag diesen grund­lie­gen­den Heraus­for­de­run­gen stellen. Der Bericht zeigt auf, dass die Un­gleich­hei­ten fort­be­ste­hen, unter de­nen Roma in Europa – einer der reichs­ten Re­gio­nen der Welt – in vielen Län­dern nach wie vor zu lei­den haben.

„Romafeindlichkeit von Diskriminierung bis zu Hasskriminalität sind der Treib­stoff für den Teu­fels­kreis der Aus­gren­zung der Roma. Sie blei­ben gesell­schaft­lich aus­ge­grenzt und wer­den auf eine in­akzep­table stereo­type Weise be­han­delt,” er­klärt FRA-Di­rek­tor Michael O’Flaherty: „Wir müs­sen diesen Teufels­kreis auf­bre­chen. Warum tun wir also nicht das Nahe­lie­gendste und stel­len sicher, dass jeder und jede Roma die­sel­ben Rechte wie die ande­ren EU-Bür­ge­rin­nen und -Bürger wahr­neh­men kön­nen?“

Der FRA-Bericht „A persisting concern: anti-Gypsyism as a barrier to Roma inclusion“ unter­sucht die an­dauern­de Sorge, dass Roma­feind­lich­keit die Barriere für Roma­integra­tion ist. Er macht deut­lich, wie die Mit­glied­staaten trotz bis­heri­ger Be­mühun­gen ihre In­tegra­tions­ziele nicht er­reichen. Read the rest of this entry »

„Heimat Fremde Heimat“ am 29. April

April 29th, 2018  |  Published in Film & Theater, Literatur & Bücher, Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Heimat Fremde HeimatStefan Lenglinger präsentiert im ORF-Magazin „Hei­mat Frem­de Heimat“ in ORF 2 (online ansehen) u.a. fol­gen­de Beiträge:

Roma und Europa – Die unendliche Geschichte der Dis­kri­mi­nie­rung

Es ist die Zeit der Utopien, auch für die europäi­schen Roma: Die jenische Schrift­stel­le­rin Simone Schönett the­ma­ti­siert in ihrem Roman die Idee eines ei­ge­nen eu­ro­pä­i­schen Roma-Staates, je­doch ohne Land. Das Berli­ner Maxim-Gor­ki-The­ater pro­vo­ziert die­ser Tage mit dem Stück „Roma-Armee“, das nach einer Idee der be­iden Wiener Rom­ni­ja Sandra und Simonida Selimović ent­stan­den ist. Nicht mit Waffen, aber mit Kunst wol­le man gegen die nicht enden wol­len­de Diskri­mi­nie­rung an­kämpfen, so die Haupt­dar­stel­le­rin Sandra Seli­mo­vić. Die öster­rei­chi­schen Volks­grup­pen­ver­tre­ter for­dern einen euro­päi­schen gesetz­li­chen Rahmen, der Anti­ziganis­mus unter Strafe stellt und einen euro­päi­schen Kom­mis­sar, der sich für die Be­lange der größ­ten euro­päi­schen Volks­gruppe ein­setzt. Sabina Zwitter be­rich­tet.

Roma-Literatur – Was ist das eigentlich?

Immer wieder werden Roma als ungebildetes, nicht litera­ri­sches Volk stig­ma­ti­siert. Viel­mehr wur­den aber die Weis­heiten, Erin­ne­run­gen und Er­zählun­gen bei den Roma münd­lich über­liefert. Dabei diente ihnen ihre Sprache in Zei­ten der Ver­fol­gung als Schutz, den sie logi­scher­weise nicht auf­geben woll­ten. Mit der Kodi­fi­zie­rung des Romani in Österreich setz­te die öster­rei­chi­sche Volks­gruppe ein Signal der Öff­nung, aber auch litera­ri­sche Zeichen. „Was ist Roma-Li­te­ra­tur? Ist es Literatur, die in Ro­ma­ni ge­schrie­ben wur­de, oder Litera­tur, die von Roma ge­schrie­ben wurde? Oder viel­leicht Litera­tur, die sich mit Roma-Themen aus­einan­der­setzt? Diese Fragen be­ant­worten die Schrift­steller und Brü­der Samuel und Károly Mágó sowie die Lite­ra­tur­wis­sen­schafte­rin Katharina Janoska. Ein Beitrag von Sabina Zwitter.

(Text: ORF, Programmankündigung)

Jagd auf Roma in Kiew

April 27th, 2018  |  Published in Rassismus & Menschenrechte

Geduldeter Pogrom: Am Hitler-Geburtstag schlug die ukrainische Organi­sa­tion C14 zu. Auch Jour­na­lis­ten ge­hö­ren zu den Opfern die­ser faschis­ti­schen Or­ga­ni­sa­tion

Ulrich Heyden: Wie ukrainische Medien berichten, überfielen Mit­glie­der der faschis­ti­schen Orga­ni­sa­tion C14 in der Nacht vom 20. auf den 21. April eine zeit­wei­se Roma-Siedlung mit 15 Zelten im Park Lysaja Gora in Kiew. Meh­re­re Zelte wurden ab­ge­brannt. In einem Video, wel­ches jetzt im ukrai­ni­schen Internet auf­tauch­te, ist zu sehen, wie mas­kier­te junge Männer die Roma – unter ihnen viele Kinder – mit Steinen und Reizgas jagen und die Ver­folg­ten nach der Polizei rufen.

Der Führer der Organisation C14, Sergej Masur, erklärte gegen­über Jour­nalis­ten, dass die Roma den Park Lysaja Gora nach „über­zeu­gen­den gesetz­li­chen Ar­gumen­ten“ ver­lassen hät­ten. Der Leiter der Kiewer Polizei, Andrej Krischenko, er­klärte, dass im Bezirk Lysaja Gora bei Rei­ni­gungs­arbei­ten Müll ver­brannt wor­den sei. Eine Roma-Sied­lung sei nicht an­ge­steckt worden. Amnesty Inter­natio­nal fordert die Auf­klä­rung des Verbrechens.

C14-Mitglieder werden auch an dem Mord an dem regierungs­kriti­schen Jour­nalis­ten Oles Busina am 16. April 2015 ver­däch­tigt. Am 1. Juli 2017 griffen Mit­glieder von C14 den regierungs­kriti­schen Journalis­ten Ruslan Kotsaba an. Bisher wurde kein ein­zi­ger Überfall der C 14-Faschisten von den ukraini­schen Behör­den auf­ge­klärt und die Ver­ant­wort­li­chen vor Gericht ge­stellt. Read the rest of this entry »

Das Erste: Spaniens starke „Gitanas“

April 25th, 2018  |  Published in Frauenrechte, Jugend & Bildung, Radio & TV

Spaniens Gitanas: Bildung als Ausweg (Filmstill)Das Erste, Europamagazin
verfügbar bis 8.4.2019

➜Beitrag ansehen (05:11 Min.)

In Spanien nennen sie sich „Gitanos“, „Zigeuner“, – und für sie ist das kein Schimpf­wort. Si­cher, auch hier haben Roma mit Vor­urtei­len zu kämpfen. Auch hier ist ihr all­gemei­ner Gesund­heits­zustand schlech­ter, ihr Bildungs­stand niedri­ger, sind ihre Chan­cen auf dem Arbeits­markt gerin­ger als im Landes­durch­schnitt. Und doch schaf­fen es im­mer mehr Gitanos, sich ihren Platz in der Mitte der Gesell­schaft zu er­kämp­fen. Be­son­ders gut ge­lingt dabei den Frauen der Spagat zwi­schen Her­kunft und Zu­kunft: Vor ein paar Jahren noch wäre eine Ro­ma-Anwältin, -Ärztin oder -Ingenieurin ein exo­ti­sches Rand­phä­no­men ge­we­sen. Heute sind die starken Gitanas selbst­ver­ständ­li­cher Teil des spani­schen All­tags.

Autorin: Natalia Bachmayer

(Video und Text: www.daserste.de)

Soldaţii. Poveste din Ferentari

April 22nd, 2018  |  Published in Film & Theater

Eine Liebe in Rumänien: Soldatii-Poveste-din-Ferentari_Soldiers-A-Story-from-Ferentari (Foto: Crossing Europe 2018)Soldiers. A Story from Ferentari

Spielfilm von Ivana Mladenović
119 min., Rumänien / Serbien / Belgien 2017

Crossing Europe: 25.4. & 26.4.2018

Der 40-jährige Anthropologe Adi wurde gera­de von sei­ner Freun­din ver­lassen. Nun zieht er nach Ferentari, be­rüch­tigt als de­sola­tes­tes Vier­tel Bukarests, um an einer Studie über Manele­musik zu schrei­ben. Diese Pop­musik dient in der Roma-Com­mu­nity man­chen als Aus­weg, vor al­lem aber ist es ein weite­rer Trick für Mafio­si, um ihre Musiker aus­zu­neh­men und sie in skla­ven­arti­gen Um­stän­den zu hal­ten. Der Rom Alberto, ein Ex-Häft­ling und Bär von einem Mann, ver­spricht Adi bei seiner Re­cher­che zu hel­fen. Aus der Arbeits­freund­schaft ent­wickelt sich eine Ro­manze, die all­mäh­lich zu ech­ter Liebe wird: eine mo­der­ne Romeo-und-Ju­lia-Ge­schich­te vom Ran­de Bu­ka­rests.

Ivana Mladenović:
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#GegenHassimNetz stellt sich vor

April 20th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Internet & Blogothek, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

#GegenHassimNetzAm 25. April 2018 präsentiert das Romano Centro in Wien die neue Be­ra­tungs­stelle #GegenHassimNetz: 18:00 Uhr, Hof­manns­thal­gasse 2/2, 1030 Wien

Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz des Vereins „ZARA – Zivil­cou­rage und An­ti-Rassismus-Ar­beit“ hat im Sep­tem­ber 2017 ihre opera­tive Arbeit auf­ge­nom­men. Seit diesem Zeit­punkt wur­den über 700 Fäl­le von Hass im Netz doku­men­tiert und be­arbei­tet. Die juris­tisch und psycho­sozial ge­schul­ten Mit­arbei­ter/in­nen ge­ben eine recht­liche Erst­aus­kunft und bespre­chen mit Klien­ten/in­nen wei­te­re Hand­lungs­optio­nen. Maß­nah­men in­klu­dieren die Ent­fernung von In­halten, Ver­suche außer­gericht­li­cher Eini­gun­gen, Anzeigen­erhe­bung von straf­rechtlich re­le­van­ten In­hal­ten etc.

An die­sem Abend wer­den die Bera­tungs­stelle #Gegen­Hass­im­Netz, ihr spezi­fi­scher Tätig­keits­bereich so­wie Er­fah­rungen aus dem ers­ten hal­ben Jahr vor­gestellt.

(Romano Centro)

Radio: Herbert Heuß im Gespräch

April 19th, 2018  |  Published in Interview, Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Radiointerview: Herbert Heuß, wissenschaftlicher Leiter des Zentralrats in Deutschland (Foto: minderheitensekretariat.de)Sendung von Radio LORA München
Gestaltung: Andrasch Neunert, 15:36 min, 11 MB

➜Anhören (mp3)

Am 8. April wurde der Internationale Roma-Tag be­gan­gen. Nun zähl­ten die Sinti und Roma mit den Schwu­len zu den letz­ten ehe­maligen Häft­lingen, die nach dem Krieg ent­schä­digt wur­den, ihre Qual blieb lange Zeit ein Tabu. Radio LORA München frag­te Herbert Heuß, den wis­sen­schaft­li­chen Lei­ter beim Zentral­rat Deut­scher Sinti und Roma, nach dem, was Sinti und Roma an die­sem Tag durch den Kopf geht … sicher nicht nur, aber doch auch die Opfer ihrer Vor­fah­ren in den Nazi-KZs. Her­bert Heuß über die Not­wen­dig­keit, ebenso wie Homo­phobie und Anti­semitis­mus auch den Anti­ziganismus kon­se­quent zu be­kämpfen.

(Sendung und Text: Radio LORA/Freie-Radios.net)

Tanzen mit meinem Selbst

April 17th, 2018  |  Published in Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Gipsyland Europa, Damian Le Bas (Bild: Damian Le Bas via freitag.de)Identitätssuche: Am Berliner Maxim-Gorki-Theater fand die weltweit erste Roma-Biennale statt

Freitag (15/2018): Eine Biennale nur für Roma, das war der Traum des Künst­lers Damian Le Bas, seit er und seine Frau De­laine 2007 im ers­ten Roma-Pavillon auf der re­nom­mier­ten Bien­nale in Venedig aus­stell­ten. Damian Le Bas ist ver­gan­ge­nen De­zem­ber gestor­ben, Delaine hat den Traum nun al­lei­ne um­ge­setzt. Ob­wohl die Frau mit den lan­gen roten Haaren das nie­mals so sagen würde, denn das Festival war eine Team­arbeit und sie „nur“ die Kura­to­rin. Ge­mein­sam mit dem Autor und Schau­spieler Hamze Bytyçi hat sie dazu ver­schie­de­ne Roma-Künst­ler ins Maxim-Gor­ki-The­ater ge­holt, die mit Schauspie­lern des En­semb­les Per­for­man­ces er­arbei­tet haben, in denen sie von ih­rem Coming-out er­zäh­len, als Roma. Gorki-Haus­regisseu­rin Yael Ronen zeigt ihr Theater­stück Roma Armee, die Utopie ei­ner ge­mein­sa­men Ver­tei­di­gungs­stra­te­gie. Die De­monstra­tion Romaday Parade führt vom Denk­mal für die ermor­de­ten Sinti und Roma zum Bran­den­burger Tor und schließ­lich zum Ma­xim-Gor­ki-The­a­ter. Dort ist auch unter dem Ti­tel Gypsyland ei­ne Retro­spek­ti­ve der Wer­ke von Damian Le Bas zu se­hen. Seine Ideen für eine Welt, in der sich natio­nale Grenzen zu einem Land der Roma ver­schie­ben las­sen, hat er in Plakaten und Instal­la­tio­nen um­ge­setzt. Er will ihnen einen Raum schaf­fen, eine Re­gie­rung, eine eige­ne Armee. Er­öff­net wird das Festival mit der Lan­gen Nacht des Coming-Outs, einer Performance, in de­ren Ver­lauf sich zwölf Künst­le­rin­nen und Künstler auf un­ter­schied­li­che Weise mit ihrer Iden­tität auseinan­der­setzen. (…)

Lesen Sie bitte den hier nur in einem einleitenden Auszug wie­der­gege­be­nen um­fang­rei­chen Ar­ti­kel von Mile­na Fee Has­sen­kamp in voller Länge auf Freitag.de.

VAB: Sensibilisierung gegen Vorurteile

April 14th, 2018  |  Published in Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen

Verwaltungsakademie des Bundes in Schloss Laudon (Foto: CC Haeferl/Wikipedia)Sensibilisierung gegen antiziganistische Vorurteile

Eintägige Veranstaltung der Ver­wal­tungs­aka­de­mie des Bun­des (VAB) am 7. Mai 2018 in Schloss Laudon (Se­mi­nar­nr: BS 207)

Inhalt und Ziele: Oft werden Vorurteile und Klischees von der Mehr­heits­gesell­schaft kritik­los über­nom­men und an Minder­heiten aus­ge­lebt. Am Bei­spiel des Anti­ziganis­mus er­fah­ren Sie, wie Stereotype wir­ken und in wel­cher Weise sie de­konstru­iert wer­den kön­nen. Sie kön­nen nach­voll­ziehen, dass die Diskrimi­nie­rung einer Volksgruppe deren Lebens­qua­li­tät er­heb­lich be­ein­träch­tigt und dass ein Um­den­ken der Zivil­gesell­schaft auch von den öf­fent­lich Bediens­te­ten mit­zu­gestal­ten ist.

  • Relevante Begrifflichkeiten (z. B. Eigen- und Fremdbezeichnungen)
  • Geschichte und Verfolgung der Roma und Sinti
  • Fragen zur gegenwärtigen Diskriminierungssituation von Sinti und Roma un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Anti­ziga­nismus­be­rich­tes – Stand der For­schung
  • Individuelle und kollektive Selbstbehauptungspraktiken
  • Österreichische Beispiele für Best Practice: Präsen­ta­tion von Pro­jek­ten aus dem öf­fent­li­chen Sek­tor, die zu einer bes­se­ren In­klu­sion von Roma und Sinti bei­tragen.

Lernmethode: Erfahrungsorientiertes und interaktives Lernen, Übungen, Theorie-In­put, Diskussion, Be­ar­bei­tung konkre­ter Bei­spie­le aus der Praxis

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Erba: 80 berscha aunphandlipe

April 13th, 2018  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radijo Erba, Veranstaltungen & Ausstellungen

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Eva Horvath (Redaktion), Kamera: Julius Horvath, Ton: Kerstin Horvath, Schnitt: Marcel Horvath, Fotos: Jennifer Papai

80 Jahre „Anschluss“ – Gedenken in Oberwart

Suboton, ando 24to feberi 2018, vasch o „80 ber­scha aun­phand­lipe“ le opfe­ren­ge le naci­jo­nal­soci­ja­lis­musis­tar jek mu­la­tin­tscha­go Erbate tel liker­do ulo. O gon­doli­pes­kero drom an­do bersch 2015 Erbate ker­do ulo.

Am Samstag, den 24. Feber 2018, fand an­läss­lich „80 Jahre ,An­schluss‘“ für die Opfer des National­sozia­lis­mus eine Ver­an­stal­tung in Oberwart statt. Der Ge­denk­weg in Ober­wart wur­de 2015 er­rich­tet.

(Redakcijona: Eva Horvath. Kamera: Julius Horvath, han­go: Kerstin Horvath, tschi­na­schi: Marcel Horvath, kipi: Jennifer Papai)