Archive for März, 2018

Deutschland: DB schleift Roma-Camp

März 31st, 2018  |  Published in Rassismus & Menschenrechte

Dem Erdboden gleich gemacht: An diesem Platz auf dem Gelände der Deutschen Bahn AG standen bis Dienstag die Behelfsunterkünfte der Roma (Foto: fiftyfifty)Das Düsseldorfer Wohncamp an den Bahngleisen wurde ohne Vor­an­kün­di­gung ge­räumt, auch Kleidung und Lebensmittel der Be­woh­ner wurden zer­stört.

Aussendung des Düsseldorfer Straßen­ma­ga­zins „fifty­fifty“, das die acht Be­woh­ner/in­nen be­treut:

Das Camp befand sich auf einem Grundstück, welches sich im Besitz der Deutschen Bahn AG be­fin­det. Es wur­den sämt­li­che Hütten dem Erd­boden gleich ge­macht und alle Hab­selig­kei­ten der Bewoh­ner/in­nen mit einem Rad­lader auf einen Kipp­laster ge­laden. Auf die Bitte eines Camp-Be­woh­ners we­nigs­tens Kleidung und Lebens­mittel ret­ten zu dür­fen, wurde laut seiner Aus­sage nicht re­agiert und ihm der Zu­gang zum Ge­lände ver­wehrt. Die DB Immobilien si­cherte noch im Herbst letz­ten Jahres zu, dass sie das Straßen­maga­zin „fiftyfifty“ in­for­mie­ren wür­den, so­bald die Räumung be­vor­stehen wür­de. Doch nun kam die Räu­mung un­erwar­tet und trifft die Be­woh­ner/innen, die nun im Dauer­regen vor dem Nichts stehen, be­son­ders hart. Selbst die Lebensmittel feh­len, da diese wie be­schrie­ben eben­so ent­sorgt wur­den. Wei­ter­hin wurden auch sämt­li­che Geschenke, die die Be­woh­ner/in­nen für ihre Kinder für das Oster­fest ge­kauft hatten mit den ande­ren Sa­chen als Müll ent­sorgt. Proble­ma­tisch an dieser Situa­tion ist unter an­de­rem, dass die Roma als EU-Bür­ger/in­nen noch nicht ein­mal Obdach in einer der städti­schen Not­unter­künfte fin­den, da ihnen der Zugang im Som­mer (seit dem 26. März) zu diesen auf kom­mu­na­ler Ebene ver­wehrt wird. Somit blieb den Be­woh­ner/in­nen nichts ande­res übrig, als die erste Nacht nach der Räu­mung am Düssel­dor­fer Haupt­bahn­hof zu ver­brin­gen. Read the rest of this entry »

Centrali muschikakeri ischkola Erba

März 30th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Jugend & Bildung, Musik, Radijo Erba

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Adolf Gussak (Redaktion). Kamera: Julius Horvath, Emmerich Gärtner-Horvath. Schnitt: Adolf Gussak

Zentralmusikschule Oberwart

I muschikakeri ischkola Erba ando bersch 1947 kerdi uli. Usar i furula dschi usi elektri­schi gita­ra minden­feli­ti­ke muschi­ka­kere instru­mentscha schaj sik­lim on. 2006 jek khe­ta­nipe la muschi­ka­kera isch­ko­laha Szom­ba­the­ly ker­di uli – taj o orches­teri, i „Sin­fo­ni­jeta Erba – Szom­bathely“, ker­di sina. Sajt oja cajt te o nevo ber­schen­gero kon­certo la ZMSatar Erba del, savo ada bersch ando 13ti je­neri andi masch­karut­ni isch­ko­la sina.

Die Musikschule Oberwart wurde im Jahr 1947 ge­grün­det. Man kann von der Block­flöte bis zur E-Gitar­re ver­schie­dens­te Musik­instru­men­te er­ler­nen. 2006 wurde auch ein Ko­ope­ra­tions­ver­trag mit der Musik­schule Szom­bathe­ly ab­geschlos­sen – und das Orches­ter, die „Sin­fo­niet­ta Oberwart – Szombathely“, war ge­bo­ren. Read the rest of this entry »

„Burschenschaften“ adi meg pekamle hi?

März 30th, 2018  |  Published in Radijo Erba

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Kerstin Horvath (Redaktion), Schnitt: Marcel Horvath

Sind Burschenschaften noch zeitgemäß?

„Burschenschaften“ nan per se nacijonalsocija­lis­tisch, on but­var „deutsch-na­ci­jo­nali“ hi. Afka te phe­nel ov­lahi, hot dsche­ne, save ando khe­ta­nipe ne­jo­naci­jen­gere keri­penca upre peren, but­var te dsche­ne jeka deutsch naci­jo­nali, mari­pes­ke­ra „Bur­schen­schaftatar“ hi.

Burschenschaften sind nicht per se nationalsozia­lis­tisch, son­dern viel­mehr deutsch­national. Kor­rek­ter wäre es zu sagen, dass Per­so­nen, die im Zu­sam­men­hang mit neo­nazis­ti­schen Tätig­kei­ten auf­fal­len, häu­fig auch Mit­glie­der einer deutsch­natio­na­len, schla­gen­den Bur­schen­schaft sind.

(Redakcijona: Kerstin Horvath. Tschinaschi: Marcel Horvath)

Antiziganismus am Westlichen Balkan

März 28th, 2018  |  Published in Dokumente & Berichte, Politik, Rassismus & Menschenrechte

Wall of Anti-GypsyismThe Wall of Anti-Gypsyism – Roma in Western Balkans

Antiziganismus am Westlichen Balkan – Pub­li­ka­tion der Menschen­rechts­orga­ni­sa­tion „Civil Rights De­fen­ders“

Die Menschenrechtsorganisation „Civil Rights De­fen­ders“ hat kürz­lich meh­re­re Berichte zur Si­tua­tion der Roma in den Staaten des West­li­chen Bal­kan (Al­ba­ni­en, Bosnien und Herze­go­wina, Ko­so­vo, Maze­donien, Mon­te­negro und Ser­bien) vor­ge­legt: einen Über­blicks­bericht so­wie Länder­berichte zu den ein­zel­nen Ländern.

Civil Rights Defenders stellte fest, dass es zwar zu Ver­bes­se­run­gen in eini­gen Be­rei­chen ge­kom­men ist, ein systemi­scher Wandel ist aber bis jetzt weder er­reicht worden, noch ist ein sol­cher Wandel in Sicht. Dis­kri­mi­nie­rung und andere Aus­drucks­for­men von Anti­ziganis­mus be­stim­men weiter­hin das Leben der Roma. Für einen beträcht­li­chen Teil der Roma blieb Migration der ein­zige Aus­weg, der Dis­kri­minie­rung zu ent­kom­men und die ein­zige Aus­sicht auf ein bes­se­res Leben. Nach Schätzun­gen haben zwi­schen 2008 und 2016 über 200.000 Roma aus den Län­dern des West­li­chen Balkans Asyl in einem der Mit­glieds­staaten der Euro­päi­schen Union be­an­tragt. Dies ent­spricht 20 Pro­zent der ge­sam­ten Roma-Be­völ­ke­rung im West­li­chen Balkan.

Eine Verbesserung der Situation der Roma könnte nur dann er­reicht wer­den, wenn der Anti­ziganis­mus als tat­säch­li­cher Grund für die Lage der Roma an­erkannt und ent­spre­chend be­kämpft wür­de. Dazu kön­nen sich aber weder die Regie­run­gen im West­li­chen Balkan noch die Mit­glieds­staaten der Euro­päi­schen Union – mit der Aus­nah­me des Europa­parla­ments, das im No­vem­ber auch Stel­lung zum Anti­ziganis­mus im West­li­chen Balkan ge­nom­men hat – ent­schlie­ßen. Die An­er­ken­nung und Be­kämpfung des Anti­ziga­nis­mus stellt aber die Grund­voraus­setzung dar, um die Lage der Roma im West­li­chen Balkan zu ver­bessern.

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Racial Profiling & erweiterte DNA-Analysen

März 27th, 2018  |  Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht, Veranstaltungen & Ausstellungen

Minderheiten unter Verdacht: Radial Profiling und erweiterte DNA-Analysen (Foto CC, Pixabay via Wikimedia)Racial Profiling und erweiterte DNA-Analysen in kriminalpolizei­li­chen Ermitt­lun­gen: Gemein­same Fach­ver­anstal­tung von Zentral­rat und Amadeu Antonio Stiftung

27.03.2018, 11:00 bis 16:30 Uhr
DokuZ Sinti und Roma Berlin
Prinzenstraße 84.2 – 10969 Berlin

Seit November 2016 haben Ermittler, Politiker und Journalisten die For­de­rung er­ho­ben, die An­wen­dung erwei­ter­ter forensi­scher DNA-Analy­sen in Deutschland ge­setz­lich zu­zu­lassen. Es geht dabei ins­beson­dere um die Bestim­mung der Haut-, Haar- und Augen­farbe (was unter dem Be­griff DNA-phe­no­typing zu­sam­men­gefasst wird) sowie der so­genann­ten „bio­geo­gra­fi­schen Her­kunft“.

Aus Sicht von Wissenschaftler und Minderheiten-Ver­tre­tern sind er­wei­ter­te DNA-Analy­sen in der Forensik äu­ßerst proble­ma­tisch, da sich ein sol­ches Ver­fah­ren vor allen Din­gen gegen Min­der­heiten rich­tet. Schon 2016 for­mierte sich ein brei­tes aka­de­mi­sches Bünd­nis und übte Kritik an der bevor­ste­hen­den Gesetz­gebung, da zahl­reiche Fragen zu den wis­sen­schaft­li­chen Grund­lagen, der Praxis­anwen­dung oder den weit­rei­chen­den gesell­schaft­li­chen Folgen nach wie vor un­geklärt wa­ren und sind. Den­noch wur­den diese Tech­no­lo­gien in vielen Medien, in der Politik und von Sei­ten der Er­mitt­lungs­behör­den ein­sei­tig als positiv dar­ge­stellt.

Bislang kam es in Deutschland offiziell nur in einem Fall zu einer er­wei­ter­ten bio­geo­graphi­schen Her­kunfts­analyse mit­tels DNA, und zwar im Fall der von dem so­genann­ten „Natio­nal­sozia­lis­ti­schen Unter­grund“ (NSU) er­mor­de­ten Polizis­tin Michelle Kiesewetter. Die­se erste An­wen­dung einer bio­geogra­phi­schen Her­kunfts­analy­se rich­tete sich aus­schließ­lich ge­gen An­ge­hö­rige der Min­der­heit der Sinti und Roma. Der Fall wur­de als das „Heilbronn-Phan­tom“ (mehr hier/pdf) be­kannt und ein über Amts­hilfe in Österreich er­stell­tes Gut­achten führ­te dazu, dass Sinti und Roma mas­siv in den Fokus der Polizei ge­rie­ten. Die Er­mittlungs­akten dokumentieren eindeutig den antiziganistischen Charakter der polizeilichen Ermitt­lungen, der sich dann in der Medien­be­richt­er­stat­tung wider­spie­gelte.

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kulturMontag: „Werde glücklich!“

März 26th, 2018  |  Published in Kunst & Fotografie, Literatur & Bücher, Radio & TV

TurnauerORF2 – „kulturMontag“
Sendetermin: 26. März 2018, 22.30 Uhr

Zur Sendung: TVthek

Der von Clarissa Stadler moderierte „kul­turMontag“ prä­sen­tiert eine span­nende Themen­palette: So be­fasst sich die Sen­dung mit „Faust“ in der Kunst. Wei­ters blickt der „kulturMon­tag“ nach Ungarn und be­fragt an­läss­lich der Par­laments­wah­len am 8. April Künst­le­rin­nen und Künst­ler zur ak­tuel­len poli­ti­schen Situa­tion. Am 8. April ist auch Inter­na­tio­na­ler Tag der Roma: Aus die­sem An­lass blickt die Sen­dung an­hand zweier Kunst­pro­jekte auf die Lebens­welt und Kultur der Roma:

„Werde glücklich!“ – Samuel Mágós Kurzgeschichten über Roma in Wien und Bu­da­pest

In seinem zweisprachigen Erzählband „Der Glücksmacher“, den er ge­mein­sam mit sei­nem Bruder Károly ver­fasst hat, be­rich­tet Autor und Roma-Ak­ti­vist Samuel Mágó aus der Lebens­welt der Roma. Ihre Erzählun­gen be­ru­hen auf eige­nen Fami­lien­ge­schich­ten und ent­wickeln sich ent­lang wich­tiger zeit­geschicht­li­cher Eck­daten wie der NS-Zeit, der ungarischen Re­vo­lu­tion 1956 und dem Fall des Eiser­nen Vor­hangs bis in die Ge­gen­wart. Ge­bo­ren in Budapest in eine tra­di­tions­reiche Mu­si­ker­fami­lie und auf­ge­wach­sen in Wien, führt Samuel Mágó durch seine Heimat­stadt und spricht im „kul­turMon­tag“ kurz vor dem Inter­na­tio­na­len Roma-Tag am 8. April darüber, was es heute be­deu­tet, Roma zu sein.

Christine Turnauer nähert sich den Roma auf ganz andere Weise. Für ihr neues Buch hat die Foto­gra­fin Roma von Indien über Bul­ga­rien und Rumä­nien bis zum Kosovo be­sucht und fern­ab aller kitschi­gen Kli­schees Men­schen fotogra­fiert, „bei de­ren An­blick wir nicht Mit­leid, son­dern Be­wun­de­rung ver­spü­ren“, so der Schrift­stel­ler Karl-Markus Gauß in einer Wür­di­gung.

(ORF.at)

Erinnern und Mahnen – Gedenken in Oberwart

März 25th, 2018  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radijo Erba, Rassismus & Menschenrechte

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Christina Horvath (Redaktion), Kamera: Julius Horvath, Ton: Marcel Horvath, Schnitt: Marcel Horvath, Inter­views: Eva Horvath und Adolf Gussak

Gondolipe taj mangipe – gondolipe andi Erba

Am 4. Februar 1995 kamen vier Roma in Oberwart bei einem Bomben­anschlag ums Leben. Seit­dem gibt es jähr­lich eine Gedenk­feier für die Opfer die­ser grau­sa­men und rassis­tisch moti­vier­ten Tat. Wir be­frag­ten Besucher der Gedenk­feier zur aktuel­len poli­ti­schen Situa­tion über Roma in Europa. Ver­anstal­tet wurde die Gedenk­feier von der Ro­ma-Pastoral Bur­gen­land.

Ando 4to feberi 1995 schtar Roma, Erbate use jek bom­ba­kero aten­tato pu­maro ileto na­schade. Sajt oja cajt, sako bersch jek gon­doli­pes­kero mula­tintscha­go le opfe­renge odole bi­bas­tale taj rasis­tischi atenta­tostar del. Read the rest of this entry »

ARTE: Ein Dirigent und sein Traum

März 24th, 2018  |  Published in Einrichtungen, Film & Theater, Musik, Radio & TV

Riccardo Sahiti und sein Orchester (Foto: Programmankündigung rbb)Die Roma-und-Sinti-Philharmoniker

Ein Film von Margarete Kreuzer

ARTE, 24.3.2018 (Erstsendung: 25.1.2015)
➔verfügbar bis 30.3.2018

Es ist ein besonderes Symphonieorchester: Alle Mit­glie­der sind Sinti oder Roma, und alle sind Profis – klassisch aus­gebil­dete Musiker, die in Berufs­orches­tern in ganz Europa spie­len. So oft wie mög­lich finden sie zusam­men, um als Bot­schafter ihres Volkes ge­gen Klischees, Vertrei­bung und Ver­gessen anzu­spie­len. Ein Porträt eines un­gewöhn­li­chen Orchesters und sei­ner Mit­glieder.

Die Dokumentation begleitet das Orchester wäh­rend der Vorberei­tun­gen zu einem Konzert und ver­lässt mit einzel­nen Musikern immer wieder den musika­li­schen Kosmos, um einen Einblick ihr priva­tes Leben zu gewinnen. Im Mittel­punkt des Films steht der Dirigent Riccardo Sahiti, Gründer des Orches­ters und sein leiden­schaft­li­cher Spiritus Rector.

Sein Traum: Er möchte die „Roma und Sinti Philharmoniker“ zu einer festen Institution machen, um nicht länger um ihre Existenz ban­gen zu müssen. Ob Aus­wärtiges Amt, Zentral­rat deutscher Sinti und Roma oder Euro­päi­sches Parlament – Riccardo Sahiti, un­frei­willig auch Manager des Orches­ters, spricht überall vor. Der Film beglei­tet ihn aber auch auf einer sehr emotiona­len Reise in seine Heimat, den Kosovo, wo er Krieg und Vertreibung er­lebt hat. Read the rest of this entry »

Radijo Erba: Pannonix – ein Porträt

März 23rd, 2018  |  Published in Musik, Radijo Erba

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Marcel Horvath, Julius Horvath (Redaktion), Schnitt: Marcel Horvath

Pannonix – bijografija

Im Jahre 2006 gründete der Burgenlandkroate Robert Balaskovits mit zwei Freun­den die Band „Pannonix“. Nach und nach wur­de die Be­setzung er­wei­tert, und durch zahl­reiche Auf­tritte er­langte die Band in der Volks­grup­pen­szene einen ho­hen Be­kannt­heits­grad.

Ando bersch 2006 o burgenlanditiko horvacko Robert Balaskovits duj paj­ta­schenca i banda „Pannonix“ ker­tscha. La caj­taha o dsche­ne la bandatar av­ri­jal ule, taj duach o but ci­dip­tscha i nevi ker­di banda, andi flo­gos­keri grup­na­keri scena, jek utscho prin­dscha­ripe usch­ti­dija.

(Redakcijona: Marcel Horvath taj Julius Horvath; tschi­na­schi: Marcel Horvath)

Erba: O andkinipeskero centeri andi nevi gista

März 23rd, 2018  |  Published in Radijo Erba

Radijo ErbaRadijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Adolf Gussak, Jennifer Papai (Redaktion), Schnitt: Adolf Gussak

Oberwart: Das Einkaufscenter „EO“ im neuen Glanz

Adi pedar o lek feder andkinipeskero centeri ando sudi­ti­ko Burgenland, o and­ki­ni­pes­kero cen­teri Erba (EO) phu­ka­vas. Sajt les­kero pra­dipe, o and­kini­pes­kero cen­teri use jek bari­kani hand­li­ni­pes­keri- taj na­phand­lipes­keri des­ti­na­ci­jona uli. Ande va­lami 13 masek­tscha o and­kini­pes­kero kher la Rutter imo­bi­li­ja­kera grup­natar bau­nim ulo. Vala­mi 500 manu­scha ando and­kini­pes­kero cen­teri Erba butscha­li­nen.

Heute berichten wir über das bestbesuchte Ein­kaufs­center im Süd­bur­gen­land, das Ein­kaufs­center Oberwart (EO). Seit sei­ner Er­öff­nung ent­wickel­te sich das Ein­kaufs­center zu einer wich­ti­gen Han­dels- und Frei­zeit­desti­na­tion. Read the rest of this entry »