Archive for Februar, 2018

Facts & Figures (184)

Februar 28th, 2018  |  Published in Facts & Figures

Vor 20 Jahren starb He­le­na Bi­há­rio­vá (26) im tschech. Vrch­la­bí. Neo­na­zis war­fen die Rom­ni am 15.2.1998 in die Elbe, die vier­fa­che Mut­ter konn­te nicht schwim­men.

(Quelle)

Schweiz: Strafanzeige gegen Junge SVP

Februar 27th, 2018  |  Published in Internet & Blogothek, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

Dieses Bild wird eingeklagt  Die Junge SVP schürt Vorurteile gegen Roma und Sinti: Die lassen sich das nicht bieten. (Bild: SVP)Schweiz: Roma-Organisation reicht Straf­an­zei­ge we­gen Ver­letzung der Ras­sis­mus-Straf­norm ge­gen Jun­ge SVP des Kan­tons Bern ein

Der Verband Sinti und Roma Schweiz hat eine Straf­anzeige wegen Ver­letzung der Rassis­mus-Straf­norm gegen die Junge SVP des Kantons Bern ein­ge­reicht. Grund ist ein Facebook-Post im Rah­men der JSVP-Wahl­kam­pagne, der die Min­der­he­iten der Sinti und Roma auf pau­scha­lie­ren­de Weise herab­setzt. Die Gesell­schaft für be­drohte Völker (GfbV) un­ter­stützt die Strafanzeige.

Die Junge SVP Kanton Berns veröffentlichte am 21. Feb­ru­ar 2018 auf ihrer Face­book-Sei­te im Rah­men ihrer Wahl­kam­pagne für den Gross­rat einen Ein­trag, der als rassistisch zu wer­ten ist. Der Aufruf „JSVP-Kan­di­da­ten wäh­len – Transit­platz für Zigeuner ver­hin­dern!“ macht deut­lich, dass ein Transit­platz für fah­ren­de Sinti und Roma „schädlich“ sei. Gleich­zei­tig wird mit einer Il­lustra­tion sug­ge­riert, dass „Zigeuner“ pau­schal schmutzig sind, zu Kri­mi­na­lität neigen, ihre Fäkalien über­all hin­ter­las­sen und die öf­fent­li­che Ord­nung nach­hal­tig stören.

Diese Publikation verletzt aus Sicht des Verbandes Sinti und Roma Schweiz und der GfbV die Rassis­mus-Straf­norm Art. 261bis StGB Abs. 4, in dem eine Gruppe von Per­so­nen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Re­li­gion in einer gegen die Men­schen­würde ver­stossen­den Weise herab­setzt oder dis­krimi­niert wird. „Die Publika­tion der Jungen SVP Kanton Bern grün­det in der ras­sisti­schen An­nah­me, dass die Zu­ge­hörig­keit zu einer be­stimm­ten Minder­heit („Zigeuner“) mit Kri­mina­lität, feh­len­der Hygiene, feh­len­dem Umwelt­be­wusst­sein und mit dem Stö­ren der öf­fent­li­chen Ord­nung ver­bun­den ist. Auf diese Weise wird eine ganze Gruppe auf rassis­ti­sche Wei­se herab­ge­setzt“, sagt Stefan Heinichen, Vor­stands­mit­glied des Ver­ban­des Sinti und Roma Schweiz. „Dies ist in­ak­zep­tabel.“ Hinzu kommt, dass der besagte Begriff „Zigeuner“ für die Angehörigen der Sinti und Roma eine ver­letzen­de Fremd­be­zeich­nung dar­stellt.

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Frankfurt markiert Pässe von Bettlerinnen

Februar 22nd, 2018  |  Published in Rassismus & Menschenrechte

Abgestempelt (Foto: passportes.com)Ordnungsamt Frankfurt am Main stempelt rechts­wid­ri­gen und dis­kri­mi­nie­ren­den Ver­merk in Pass von Roma aus Rumänien

Der Sozialberatung des Förderverein Roma liegt der Pass einer Romni aus Rumänien vor, in den ein Mit­arbei­ter des Ordnungs­amts Frank­furt den Ver­merk „Beim aggres­si­ven Betteln an­getrof­fen“ mit Datum und Unter­schrift ge­stem­pelt hat. Die Passinhaberin berichtet, ein Schild mit Bitte um eine Spende hätte zum Ver­merk und zur Über­prüfung der Papiere auf der Wache ge­führt. Die Situa­tion ist von der Frau und ihrer Freun­din, die eben­falls einen Ver­merk in den Pass er­hielt, als be­droh­lich und ängsti­gend erlebt wor­den. Auf eine Über­setzung wurde sei­tens des Ordnungs­amtes nicht ge­achtet. Beide Frauen kommen aus der rumänischen Stadt Gheorgheni/ Gyergyószentmiklós, Roma le­ben dort in ärm­li­chen Hüt­ten ohne jeg­liche Ver­sor­gung, sind vom Regel­schul­besuch aus­geschlos­sen und kon­fron­tiert mit neo­nazis­ti­schen Pogromen (wir berichteten: dROMa 49/2017),

Der beschriebene Eintrag entbehrt nach Auffassung des Förderverein Roma jeder Rechts­grund­lage und führt zur Un­gültig­keit des Pass­dokuments, das Eigen­tum des rumä­ni­schen Staates ist. Das Vor­gehen zeigt in skanda­lö­ser Weise die Spitze von Aus­gren­zung und Stigma­ti­sie­rung. Die Pass­inha­be­rin wird un­ge­achtet der Ent­wer­tung bei jeder Über­prüfung durch den Stempel de­nun­ziert, jeder Grenz­über­tritt wird zum Spieß­ruten­lauf. Der eben­so un­mensch­li­che wie un­recht­mäßige Ver­waltungs­akt er­innert zu­dem an rassis­ti­sche Ver­merke in Pass­doku­men­ten von Roma und Sinti, deren Inten­tion allein in der Herab­wür­di­gung, Ver­fol­gung und De­müti­gung der Be­trof­fe­nen lag.

Nach der Räumung der Brache im Frankfurter Gutleutviertel und dem Camp an der ehe­ma­li­gen Euro­päi­schen Zentral­bank, nach dem Ver­trei­ben von Roma-Frau­en in der Gutleut­straße und den ak­tuel­len Bar­ver­war­nun­gen stellt der Sicht­vermerk im Pass eine wei­te­re Es­ka­la­tions­stufe dar, deren Ziel die Ver­treibung von ob­dach­lo­sen Roma-Migran­tInnen aus der Stadt Frankfurt ist. Read the rest of this entry »

Facts & Figuren (183)

Februar 21st, 2018  |  Published in Facts & Figures

Travellers und Roma sind die am stärks­ten ab­ge­lehn­ten Min­­der­hei­ten in Nord­ir­land. Zwei Drit­tel ge­ben jedoch an, ih­nen po­si­tiv ge­gen­über­zu­ste­hen.

(Quelle/pdf)

Nazif Mujić gestorben

Februar 19th, 2018  |  Published in Ehrungen & Nachrufe, Film & Theater

Preisträger der Berlinale 2013 (Foto: Berlinale)Nazif Mujić, Preisträger der Berlinale 2013, ist am Sonn­tag in sei­nem nord­bos­ni­schen Hei­mat­ort im Al­ter von 48 Jah­ren ge­stor­ben.

Mit seiner Familie spielte Mujić in dem semi­doku­men­ta­ri­schen Film „Aus dem Leben eines Schrott­samm­lers“ („Epi­zo­da u životu berača željeza“) eine Epi­sode aus seinem Leben und wurde dafür mit dem Silbernen Bären als Bes­ter Dar­steller aus­ge­zeich­net. Noch im selben Jahr suchte der bos­ni­sche Rom, unter­stützt von der Berlinale-Lei­tung, in Deutsch­land um Asyl an. 2014 wurde der An­trag je­doch ab­ge­wie­sen. Nazif Mujić war bereits seit län­ge­rem krank und lebte in Armut. Erst kürz­lich ver­kaufte er aus Geld­man­gel seinen Silbernen Bären.

(dROMa)

Siehe auch:
SWR2: Nazif und der silberne Bär, 13.2.2018
„Berlinale-star“ i rupuni medva biknel, 26.1.2017
Berlinale-Star vor Abschiebung, 26.1.2014
Berlinale: Das Leben der vier Mujićs, 15.2.2013

RespectWords: Verfehlte Ansätze?

Februar 18th, 2018  |  Published in Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Sendereihe RespectWordsEs ist Roma wie Nicht-Roma verboten, in Parks zu über­nach­ten: Ver­feh­len An­sätze ge­gen ethnische Diskriminierung das Problem des Antiziganismus?

Radio Dreyeckland | 12.2.2018
Sendereihe RespectWords | 30:00 Min.

➔Anhören (mp3)

Das Stereotyp der „Sintiundroma“ ist homo­gen. „Fremd, faul und frei“, fasst Wulf D. Hund es zu­sam­men. Die Men­schen, die von diesem Stereo­typ um­fasst werden, sind so viel­fältig wie alle ande­ren. Und doch – der Anti­ziganis­mus wirkt auch prak­tisch und sorgt im Stile einer „self-ful­filling prophecy“ dafür, dass Roma und Romnja in vie­len Ländern durch­aus über­pro­portio­nal häufig und hart von gesell­schaft­li­chem Aus­schluss, auch im sozio­öko­nomi­schen Bereich, be­trof­fen sind. Die EU ant­wortet darauf mit Integra­tions- und Anti­diskri­minie­rungs­ansätzen. Doch diese ver­fehlen nicht selten ihr Ziel oder tra­gen sogar dazu bei, dass Aus­schluss und Re­pres­sion gegen Roma und Romnja umso ele­ganter fort­gesetzt wer­den können. Viel­mehr gilt es zu ver­stehen, was Anti­ziganis­mus mit der moder­nen Gesell­schafts­ord­nung zu tun hat, so mit pro­testan­ti­scher Arbeits­ethik und der kapita­lis­ti­schen Ver­wer­tungs­logik. Dann wird auch klar, dass eine Ab­gren­zung von Armut als ver­meint­lich nega­tiver Eigen­schaft Teil des Problems ist, nicht der Lö­sung. Diese The­matik wird in dieser Sendung v.a. an­hand der Bei­spiele der Krimi­nali­sie­rung des Bettelns in Deutschland und der Räu­mun­gen in­for­mel­ler Camps in Frankreich be­leuch­tet.

(Programminfo rdl.de)

Hinweis: Gratisfilm „Desert Inspiration“

Februar 16th, 2018  |  Published in Film & Theater, Internet & Blogothek, Musik

Flimmit-Gratisfilm der WocheDokumentarfilm von Robert Krieg & Monika Nolte
57 Min., D 2015 (DVD erschienen bei W-Film)

Der Dokumentarfilm (mehr hier) ist derzeit noch auf dem öster­rei­chi­schen Streaming­portal Flimmit.at als Gratisfilm der Woche zu sehen. Kosten­lose An­mel­dung genügt. Auf der Website von Lulo Reinhardt, dem Pro­ta­go­nis­ten des Films, heißt es über „Desert Inspi­ra­tion“:

An einem faszinierenden Ort, in einem schönen, ganz aus Lehm erbau­ten Tighremt bei Agdz, einer kleinen Oasen­stadt im Süd­os­ten Marokkos, hat sich seit 2007 ein un­gewöhn­li­ches Musikfest entvwickelt. Unter dem Motto „Trefft Euch!“ spie­len an zwei Tagen Musiker aus Europa mit Ver­tre­tern der Musik der Berber zu­sam­men. Der Höhe­punkt ist die Fusion der aus Europa mit­ge­brach­ten Musik mit dem Rhythmus der Awash-In­ter­preten, die in ihren Gesängen und Tänzen die ur­sprüng­liche Einheit des Men­schen mit der Natur und dem Kos­mos be­schwö­ren.

An diesem Ort, dem Tor zur grenzenlosen Wüste, wird die Relati­vität und End­lich­keit mensch­li­cher Exis­tenz beson­ders spürbar. In der Oase begeg­nen sich drei Men­schen, denen die Her­kunft aus einer noma­di­schen Kultur gemein­sam ist: Der Sinto Lulo Reinhardt, der Berber Cherif El Hamri und die ju­gend­li­che Berberin Fati Ait el Caid. Lulo ver­bindet seine von Sinti Swing, Rumba, Blues und Flamenco inspi­rier­ten Kom­posi­tio­nen mit den hypno­tischen und repe­te­tivven Klängen der Berber-Musik, die in Cherif El Hamri einen ihrer über­zeu­gends­ten Ver­treter ge­fun­den hat. Fati über­setzt für die beiden, wo die univer­sale Sprache der Musik zur Ver­ständi­gung nicht aus­reicht. Read the rest of this entry »

Konferenz: Anti­ziga­nis­mus am West­balkan

Februar 16th, 2018  |  Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen

Antiziganismus-Konferenz in Berlin 2018 (Foto: Zentralrat)Addressing Discrimination and Antigypsyism in the En­large­ment Region – Inter­natio­nale Kon­ferenz zu Anti­ziga­nis­mus in den West­balkan­staaten in Berlin

Zentralrat: Ächtung von Anti­ziga­nis­mus in den Staa­ten des West­li­chen Bal­kans und in der Türkei ist über­fällig

Eine internationale Konferenz am 13. und 14. Februar in Berlin thema­ti­sier­te erst­malig den zu­neh­men­den Anti­zi­ga­nis­mus und die Dis­kri­mi­nie­rung von Roma in den EU-Beitrittsstaaten. Über 70 Ver­tre­terin­nen und Ver­tre­ter der Fach­minis­terien und der Zivil­gesell­schaft aus den Län­dern des Westlichen Balkans und aus der Türkei dis­ku­tie­ren auf der Konferenz, die vom „Regional Cooperation Council“ in Zu­sam­men­arbeit mit dem Zentral­rat Deut­scher Sinti und Roma or­ga­ni­siert wird, die struk­tu­rel­len Aus­wir­kun­gen von Antiziganismus so­wie Ge­gen­strate­gien für die gleich­berech­tigte Teilhabe von Roma.

Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, sieht eine his­to­ri­sche Chance in der kürz­lich von der EU-Kom­mission in Aus­sicht ge­stell­ten, schnel­len EU-Beitritts­per­spek­tive der Westbalkan­länder. Rose for­dert gleich­zeitig, dass der Schutz der Minder­heiten- und Men­schen­rechte als wich­tige Grund­lage von Rechtsstaat und Demokratie ver­bes­sert wer­den muss: „Gera­de Roma in den Ländern des Westbalkans müs­sen end­lich als gleich­berech­tigte Bürger an­erkannt sein. Read the rest of this entry »

Ö1 Radiokolleg: Karl Ratzer

Februar 14th, 2018  |  Published in Geschichte & Gedenken, Musik, Radio & TV

"The Slaves", li.: Karl Ratzer (Foto: karlratzer.com)Ö1 Radiokolleg, 12.2.2018
Lexikon der österreichischen Popmusik
Karl Ratzer

➔Anhören (7 Tage Ö1)

2017 hat das Radiokolleg eine Lang­zeit-Se­rie zur Geschichte der öster­rei­chi­schen Popmusikk ge­star­tet. Von „Ambros bis Qualtinger“ von „Danzer bis Wanda“ wird das Le­ben und Werk ein­zel­ner Musi­ker/innen und Bands doku­men­tiert, ihre Be­deu­tung für die österrei­chi­sche Musik­land­schaft reflek­tiert und ihr Bei­trag zu einer kri­ti­schen Gegen­kultur ge­würdigt.

Der Wiener Blues- und Jazzmusiker Karl Ratzer kommt aus ein­fa­chen Ver­hält­nis­sen mit Roma-Hin­ter­grund und musste sich seine mu­si­ka­li­sche Kar­riere hart er­arbei­ten. Schon im Alter von 14 Jah­ren legte er als Lead-Gitarrist der Rhythm-’n‘-Blues-Combo The Slaves eine erste Talent­probe ab. Wenig spä­ter wurde er unter dem Büh­nen­namen Charles Ryder zur Licht­gestalt des hei­mi­schen Psyche­de­lic Under­ground. C-Department und Gipsy Love wa­ren wei­tere Band­pro­jekte, die pro­gres­si­ven Zeit­geist ins ver­schla­fe­ne Wien brach­ten und in jenen Jahren ge­rade­zu Syno­ny­me für pop­musi­ka­li­sche In­no­va­tion waren.

Im Alter von 22 Jahren verschlug es ihn in die USA, wo er in einer inter­natio­nal ver­netz­ten Jazz-Szene all­mäh­lich Fuß fas­sen konnte und mit et­lichen Welt­stars des Genres ar­bei­tete. Read the rest of this entry »

SWR2: Nazif und der silberne Bär

Februar 13th, 2018  |  Published in Film & Theater, Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Familie Mujic (Foto: swr.de)SWR2 Feature: Nazif und der silberne Bär – Vom kurzen Ruhm eines Rom

Einstündige Sendefassung der gleich­na­mi­gen Podcast-Se­rie von Zoran Solomun

Sendung vom 14.2.2018, 22:03 Uhr | Die Serie „Nazif und der sil­ber­ne Bär“ kön­nen Sie auch in der ARD Audio­thek App oder als Podcast hö­ren.

Nazif Mujić ist ein Rom aus Ostbosnien, der von Altmetall lebt, das er sam­melt und wei­ter­ver­kauft. Im Winter 2011 er­war­ten er und seine Frau Senada ihr drit­tes Kind. Als es plötz­lich im Mutter­leib stirbt, än­dert sich ihre Leben dra­ma­tisch. Sie haben weder eine Kranken­ver­si­che­rung noch ge­nü­gend Bargeld, um die nöti­ge Operation zu be­zah­len. Mit einem ille­galen Trick ge­lingt es erst im letz­ten Moment, ihr Leben zu retten.

Der be­rühmte bosnische Filmregisseur und Oscar-Ge­win­ner Danis Tanović er­fährt von ihrer Ge­schichte und ver­filmt sie mit Nazif und Senada, die sich selbst spie­len, in den Haupt­rollen. Der halb­dokumen­ta­ri­sche Film wird zu einem Rie­sen­erfolg: Auf der Berlinale 2013 er­hält Tanović den Großen Preis der Jury und Nazif Mujić den Silber­nen Bären als bes­ter Dar­steller. Nazif und Senada hof­fen, dass sich ihr Leben nun zum Bes­se­ren wen­den wird.

(SWR2 Programminfo)