Facts & Figures (255)
November 30th, 2019 | Published in Facts & Figures
(Quelle)
November 30th, 2019 | Published in Facts & Figures
(Quelle)
November 29th, 2019 | Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht
Die Bettellobby Tirol begrüßt, dass die getroffene Koalitionsvereinbarung der Innsbrucker Stadtregierung zur Abschaffung der Verbotszonen nun umgesetzt werden soll. Innsbruck soll nicht länger eine Vorzeigestadt der Verbote sein, sondern für ein solidarisches Miteinander stehen.
Anlässlich der heurigen Christkindlmärkte möge die Stadtregierung zuallererst das Bettelverbot bei Gelegenheitsmärkten abschaffen. Entgegen einer christlichen, sozialen und solidarischen Haltung wurden hier die wenigen in Innsbruck präsenten bettelnden Menschen zu einem „erheblichen Missstand“ erklärt und großräumig aus der Innenstadt verdrängt. (Sektorale) Bettelverbotsbestimmungen, Nächtigungs- und Alkoholverbotszonen sind Ausdruck einer Politik, bei der unliebsame, von Armut betroffene Personen im Namen „öffentlicher Sicherheit und Ordnung“ vertrieben, bestraft und letztendlich eingesperrt werden. Sie zeugen von einer Politik, die auf dem Rücken von wirtschaftlich Benachteiligten ausgetragen wird.
Sogenannte „Randgruppen“ werden als Problem für Tourismus, Stadtbild und Konsum dargestellt. Armut und ihre Ursachen bleiben hingegen weitgehend unberücksichtigt und bestehen. Dass derartige Maßnahmen in den letzten Jahren neu eingeführt und verstärkt wurden, ist nicht nur beschämend, sondern auch alarmierend: Menschen, die in massiver Armut leben, werden herabgewürdigt, kriminalisiert und aus dem Blickfeld verbannt. Read the rest of this entry »
November 28th, 2019 | Published in Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen
Am Samstag sollen im OHO Oberwart anlässlich des Festaktes „30 Jahre Roma-Bewegung“ und „20 Jahre Roma-Volkshochschule Burgenland“ Persönlichkeiten wegen ihrer Verdienste für die Volksgruppe ausgezeichnet werden. Der Künstler Peter Wagner lehnte diese Auszeichnung aber im Vorfeld ab.
Im Interview mit ORF-Burgenland-Redakteurin Silvia Freudensprung-Schöll sagte der Schriftsteller und Regisseur Wagner, dass er von Anfang an ein ungutes Gefühl dabei gehabt habe. Denn er könne den Eindruck nicht unterdrücken, dass die Fortschritte, was die Entwicklung der Roma-Gruppe im Burgenland betreffe, nicht so überwältigend seien, dass man hier Auszeichnungen und Anerkennungen um Verdienste aussprechen sollte. „Ich glaube, dass die Anerkennung der Roma als Volksgruppe ein wirklich großer Fortvschritt in der Geschichte der Volksgruppe war, dass aber das Attentat von Oberwart viel mehr zerfetzt und zersprengt hat, als vier Menschenleben, nämlich den inneren Zusammenhalt dieser Volksgruppe“, sagte Wagner.
„Von entscheidenden Fortschritten weit entfernt“
Man sei weit davon entfernt, wirklich entscheidende Fortschritte beobachten zu können, so Wagner. „Ich habe den Eindruck, dass sich im Wesentlichen an der Grundhaltung der Bevölkerung zu den Roma nicht wirklich etwas geändert hat.“ Read the rest of this entry »
November 27th, 2019 | Published in Facts & Figures, Internet & Blogothek, Rassismus & Menschenrechte
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November 26th, 2019 | Published in Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher
Die Neusiedler Autorin Katharina Janoska präsentiert ihr neues Buch „KriegsROMAn“, in dem sie sich mit ihrer ungewöhnlichen Familiengeschichte auseinandersetzt.
BVZ, 23.11.2019: „Meine Geschichte wird immer jene meiner Familie sein, man ist immer Teil von etwas Größerem. Oft sind es die unbedeutenden, kleinen Dinge, die das Leben verändern und letztendlich zu dem führen, was heute ist.“ – Mit diesen Worten leitet Katharina Janoska ihr neuestes Werk „KriegsROMAn“ ein.
Geschichten von Krieg, Flucht und Familie
In ihrem dritten Buch bringt die Neusiedler Autorin ihre Herkunft und Familiengeschichte zu Papier: Der „KriegsROMAn“ erzählt auf 235 Seiten von den Schicksalen zweier grundverschiedener Familien und wie diese, durch die Verkettung zufälliger Ereignisse, zueinandergefunden haben. Das Werk der 31-Jährigen beruht zum größten Teil auf Aufzeichnungen und Erzählungen ihrer Familienmitglieder. Lücken in der Geschichte füllt sie mit ihren eigenen, fiktiven, Vorstellungen davon, was gewesen sein könnte. Das Ergebnis ist ein kurzweiliges Leseerlebnis, das einen Bogen von der Vorkriegszeit bis zur Gegenwart schließt.
Der BVZ hat Katharina Janoska verraten, wie die Idee für ihren „KriegsROMAn“ geboren wurde: „Die Idee ist schon sehr früh entstanden, wobei mir damals noch nicht klar war, dass einmal ein Buch daraus wird. Als ich als Kind bei Familienfeiern dabei war, sind oft Geschichten über meinen Großvater väterlicherseits erzählt worden, der schon mit 55 Jahren gestorben ist. Später hat mir meine Mutter erzählt, dass ihr Vater ein Kriegstagebuch geführt hat.“
Den turbulenten Jahren des Zweiten Weltkrieges werden mehrere Kapitel im „KriegsROMAn“ gewidmet. Zwei der Hauptakteure darin sind Katharina Janoskas Großväter. Der eine, Tiroler Patriot und NSDAP-Parteimitglied, der andere Berufsmusiker aus einer Roma-Familie in Bratislava. Beide haben im Zweiten Weltkrieg für das Nazi-Regime gekämpft. Tagebucheinträge des Tiroler Großvaters aus den Kriegsjahren bilden ein Herzstück von Janoskas Buch.
Ein weiteres großes Thema im „KriegsROMAn“ ist, wie der Name schon nahelegt, die Zugehörigkeit zur Volksgruppe der Roma von Janoskas Familie auf väterlicher Seite. Read the rest of this entry »
November 26th, 2019 | Published in Facts & Figures
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November 25th, 2019 | Published in Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht
„Ein rassistischer Reißer“: Gutachten über Spiegel-TV-Dokumentation auf Sat 1 sieht antiziganistische Darstellung von Sinti und Roma
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hatte die Produktion von Spiegel-TV schon kurz nach seiner Ausstrahlung bei SAT 1 am 7. August 2019 als „rassistische Diffamierung von Sinti und Roma in Europa“ kritisiert (wir berichteten). Diese Einschätzung bestätigt jetzt das Gutachten von Professor Hajo Funke, denn „dieser Film bedient das Arsenal der Vorurteile gegenüber Sinti und Roma, das in Deutschland auch nach jüngsten Untersuchungen außerordentlich verbreitet ist – in einer Zeit vermehrten Hasses, vermehrter Hetze und vermehrter Gewalt. Er widerspricht allen journalistischen Kriterien von Fairness, Ausgewogenheit und Aufklärung.“ Die Bilder „schüren Angst und potentiell die ohnehin bestehende Gewaltbereitschaft auf der Basis eines entsprechend entfesselten Sozialneids“.
Zu einer angemessenen Thematisierung des strukturellen Antiziganismus in Europa kommt es zu keiner Zeit. Stattdessen ergeht sich der Film in Darstellungen von Kriminalität, vermeintlich fehlender Anpassung und Sozialstaatsmissbrauch und verstärkt so Klischees und Vorurteile gegenüber Sinti und Roma.
Professor Funke bilanzierte, dass die Produktion „gegen eine Kultur der Achtung und Anerkennung von Minderheiten und ihren Schutz gerichtet [ist] und alle Kriterien der Volksverhetzung [erfüllt], und es sollte daher geprüft werden, ob man ein Verbot der Weiterverbreitung erreichen kann.“
November 22nd, 2019 | Published in Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
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November 21st, 2019 | Published in Musik, Veranstaltungen & Ausstellungen
Einladung zum Mulantintschago le Romendar
Fr., 6. Dezember 2019 um 19.30 Uhr
OHO, Oberwart, Lisztgasse 12 | Eintritt Frei!
Im Rahmen unserer Kultur- und Kunst-Werkstatt HANGO ROMA veranstalten wir heuer im Jahr 2019 unter dem Motto „30 Jahre Roma-Bewegung“ das Fest der Roma – Mulantintschago le Romendar. Drei Jahrzehnte sind seit der Gründung des ersten österreichischen Roma-Vereins „Verein Roma Oberwart“ bis heute vergangen. Die Gleichstellung der österreichischen Roma und Sinti ist noch nicht am Ziel angekommen. Aber seit 1989 wurde sehr viel erreicht, durch den enormen Einsatz vieler Roma-AktivisInnen, die mit sehr großem Engagement sich für die Anliegen von Roma und Sinti eingesetzt haben. Das Burgenland ist das Hauptsiedlungsgebiet der autochthonen Roma. Die Stadt Oberwart ist das Zentrum der Roma-Organisationen. wo die Aktivitäten und Tätigkeiten umgesetzt werden.
Grund genug, wichtige Etappen und zentrale Momente der Entwicklung in Erinnerung zu rufen: „30 Jahre Roma-Bewegung im Spiegel der Kultur und Bildung“.
Ein Musikkonzert mit „Romano Rath“, dem „Stefan ,Pisti‘ Horvath Ensemble“ und der „David Samer Banda“. Weiters möchten wir im Rahmen der Veranstaltung zwei wichtige Projekte im Bereich der Bildung präsentieren und einen näheren Einblick in die Projektarbeit geben, das sind: „Außerschulische Lernbetreuung Roma“ und „ROMABIZ“ sowie die Buchpräsentation „KriegsROMAn – Eine Geschichte einer Familie“ von Katharina Janoska. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist der Einblick in die Roma-Küche. Wir laden die BesucherInnen auf eine kulinarische Reise in die Roma-Küche ein.
In Kooperation mit dem OHO Oberwart, Verein Roma-Service und BFI Oberwart.
Auf Euer Kommen freut sich der Verein HANGO ROMA!
(Text: Hango Roma)
November 20th, 2019 | Published in Facts & Figures, Medien & Presse, Religion, Romani
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November 17th, 2019 | Published in Ehrungen & Nachrufe, Geschichte & Gedenken
Emmerich Gärtner-Horvath bekam das Große Ehrenzeichen des Landes Burgenland verliehen – Gedenkveranstaltung vor dem Mahnmal für Roma und Sinti in Lackenbach
Für seine Arbeit und seinen Einsatz für die Volksgruppe Roma und Sinti schlug der Kulturverein Österreichischer Roma mit Andreas Sarközi an der Spitze vor, dass Emmerich Gärtner-Horvath das Große Ehrenzeichen des Landes Burgenland verliehen bekommt. Gärtner-Horvath, Obmann des Vereins Roma-Service und Vorsitzender des österreichischen Roma-Volksgruppenbeirates, wurde am 18. Juni 1962 in Oberwart geboren. Nach Beendigung der Pflichtschule absolvierte er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei der Firma Josef Horvath. Danach war er Filialleiter bei der Firma Mondo, ehe er bei der Firma Packard angestellt war.
Landesrat Heinrich Dorner (SPÖ) überreichte ihm am Samstagnachmittag im Zuge der Gedenkveranstaltung beim Mahnmal für Roma und Sinti in Lackenbach das Große Ehrenzeichen des Landes Burgenland. Read the rest of this entry »
November 13th, 2019 | Published in Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
November 12th, 2019 | Published in Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen
RomArchive, das digitale Archiv der Sinti und Roma, mit dem European Heritage Award/Europa Nostra ausgezeichnet
Im Rahmen einer festlichen Verleihungszeremonie am 29. Oktober 2019 im Théâtre du Châtelet in Paris wurde RomaArchive, das digitale Archiv der Sinti und Roma, bei den European Heritage Award/Europa Nostra Awards mit dem mit 10.000 € dotierten Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Der Preis wurde von Plácido Domingo, Präsident von Europa Nostra, und Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport überreicht.
„Das Thema dieser Forschung ist für die Geschichte der Menschen in Europa von wesentlicher Bedeutung“, führte die Jury in ihrer Begründung aus. Weiter heißt es: „Die Roma bilden mit 12 Millionen Menschen die größte und am wenigsten beachtete Minderheit Europas. Dieses Archiv ist besonders innovativ, da es sich auf die Selbstdarstellungen von Roma-Identitäten fokussiert, sowohl materielle als auch immaterielle Aspekte dieses Erbes zum Ausdruck bringt und sich von den stereotypen Wahrnehmungen von Roma entfernt.“
Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats und des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, betonte in seiner Dankesrede, dass Sinti und Roma seit Jahrhunderten fester Bestandteil ihrer jeweiligen Heimatländer sind und dort die europäische Kultur durch ihre Beiträge mitgeprägt haben. Read the rest of this entry »
November 11th, 2019 | Published in Literatur & Bücher, Veranstaltungen & Ausstellungen
Zentralrat: Roma leben in Deutschland, in Europa, in der Welt. Und sie schreiben auch überall – entweder in Romanes oder in der jeweiligen Landessprache. Roma haben in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sowohl autobiographische als auch fiktionale Literatur verfasst. Das literarische Schaffen osteuropäischer Roma-Autoren war hierbei besonders fruchtbar. Die Roma-Klassiker – zu denen Alexander Germano, Matéo Maximoff und José Heredia Maya gehören – haben in ihren Werken v.a. die soziale Wirklichkeit, die Ausgrenzung, das Elend und die Hoffnung beschrieben. Im deutschsprachigen Raum hatten jahrhundertlange Verfolgung und Vernichtung für lange Zeit zu einem literarischen Schweigen geführt, das erst jüngst mit autobiographischen Texten, vor allem über Holocaust-Erfahrungen, beendet wurde.
Auf der Buchmesse wurde den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern des Standes einen Überblick über die reiche Vielfalt der sog. „Roma-Literatur“ geboten, die bislang kaum ins öffentliche Bewusstsein vorgedrungen ist. Der Schwerpunkt der ausgewählten Literatur lag auf der Selbstrepräsentation der Angehörigen der Minderheit. Wir wollten primär keine Literatur „über“ Sinti und Roma zeigen, sondern Literatur „von“ Sinti und Roma, was sich auch an unserem Begleitprogramm gezeigt hat.
November 10th, 2019 | Published in Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht
Tatmotiv „Hass auf Roma“: Deutsche vom Kriminalgericht Moabit (Berlin) wegen versuchten Mordes und Körperverletzung verurteilt
RAN: Zu vier Jahren und neun Monaten wurde am 4. November eine deutsche Frau verurteilt. Sie hatte im März 2019 aus rassistischen Gründen eine Roma-Familie mit einem Messer angegriffen. Verurteilt wurde sie wegen versuchten Mordes und Körperverletzung.
Am 23. September begann der Prozess (wir berichteten) gegen die Frau, die in einer Berliner U-Bahn Maria, ihren schwer kranken Mann und ihren Schwager mit einem Messer angegriffen hatte. Maria und ihr Schwager trugen Stichwunden davon und mussten stationär behandelt werden. Bevor die Täterin Maria und ihre Verwandten angriff, hat sie einen Obdachlosen, auch er Rom, angespuckt und rassistisch beleidigt. Nach sechs Verhandlungstagen und der Vernehmung vieler Zeuginnen und Zeugen wurde der Prozess am 4. November mit der Urteilsverkündung abgeschlossen. Der Staatsanwalt hatte vier Jahre und sechs Monate gefordert und als Tatmotiv „Hass auf Roma“ genannt. Das Gericht hat vier Jahre und neun Monate geurteilt. [...]
November 7th, 2019 | Published in Facts & Figures, Romani
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November 3rd, 2019 | Published in Geschichte & Gedenken, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen
1. Nov. bis 15. Nov. 2019 in Göttingen
Das „Roma Center“ zeigt die Ausstellung „Ohh Porajmos“. Die Comic- und Texttafeln des Sinti-Künstlers Boris Weinrich befassen sich aus der Sicht des Nachkommen mit der Verfolgung und Ermordung der Roma und Sinti, mit den Menschenversuchen und den Tätern, die unbehelligt nach dem Krieg weiter Karriere machen konnten, sowie mit Diskriminierung und Rassismus gegen Roma und Sinti bis heute.
Die Ausstellung ist bis zum 15.11.2019 im Stadtlabor (Schildweg 1, Göttingen) zu sehen. Das Stadtlabor ist von Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
(Text: Roma Center)
November 2nd, 2019 | Published in Rassismus & Menschenrechte
GfbV: Roma-Aktivistin schwer verletzt
Am Abend des 24. Oktober wurde die Roma-Aktivistin Anzhelika Bielova von einem Unbekannten attackiert und schwer verletzt. Der Täter ist auf der Flucht. Bielova leitet die Organisation Lacho Drom, ein Zentrum für Roma-Rechte in der südukrainischen Stadt Zaporizhia. „Wir sind schockiert von diesem offenbar gezielten Angriff auf eine Aktivistin für Minderheitenrechte“, erklärt Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „Wir erwarten, dass die ukrainische Justiz zügig und entschlossen reagiert. Die Regierung von Präsident Wolodymyr Selenskyj muss den Schutz von Minderheiten, insbesondere der Roma gewährleisten. Zivilgesellschaftliche Akteure müssen frei und sicher arbeiten können.“
Die 24-jährige Romni war am Donnerstagabend auf dem Rückweg vom Supermarkt verfolgt und vor ihrer Wohnungstür niedergestochen worden. Nach einer Notoperation liegt sie nun auf der Intensivstation.
Bielova hatte 2017 an einem Austausch zwischen Minderheiten aus der Ukraine und Deutschland teilgenommen, den die GfbV gemeinsam mit der krimtatarischen Organisation DEVAM durchgeführt hatte. Read the rest of this entry »