März 9th, 2009 |
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Jugend & Bildung, Kunst & Fotografie, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 9.3.2009 20:40
Engagierter Künstler Andreas Lehner
Andreas Lehner ist gebürtiger Pinkafelder und freischaffender Künstler. Schon seit Jahren beschäftigt er sich mit der Volksgruppe der Roma. Sein Projekt „Roma-Kinderwelten“ untersucht die Lebenswirklichkeiten von Kindern (links ein Exponat einer früheren Ausstellung seiner „Kinderwelten“-Serie). Mit den „Roma-Kinderwelten“ sollen für ein Ausstellungsprojekt Kategorien gefunden werden, die Objekte und Erzählungen zu überprüfbaren Aussagen machen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Gruppe der burgenländischen Roma, in unterschiedlichen Gruppen der Roma und Sinti, in der Gesamtbevölkerung, in unterschiedlichen Generationen sollen herausgefiltert und erkennbar und erlebbar gemacht werden.
Gipfel des Rassismus: Die jüngsten Vorfälle in Ungarn seien als Gipfel des Rassismus zu bezeichnen, meint der Vorsitzende des Volksgruppenbeirates der Roma Rudolf Sarközi, auch wenn die Gewalt an Roma in vielen europäischen Ländern eine ständige Realität ist. Read the rest of this entry »
März 9th, 2009 |
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Jugend & Bildung, Kunst & Fotografie, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 9.3.2009 20:40 orenge

Butschalimo kinstleri Andreas Lehner
O Andreas Lehner Pinkafatar al taj naphandlo kinstleri hi. Imar but berscha ov la flogoskera grupnaha le Romendar pe ar bescharel. Leskero projekto „Romengere- fatschuvtschengere thema“ aun peske dikel o dschivipeskere tschatschiptscha le tschavendar taj kamla ada ando artschijiptscha te sikal. Akan nevo projekto ando plan hi. Le projektoha „Romengere-fatschuvtschengere thema“ jeke artschijipeskere projekoske kategoriji lakle te on, save objektscha taj phukajiptscha use ar pheniptscha kerde te on. O khetaniptscha taj o mindenfelitike koji andrutnon la grupnatar le burgenlanditike Romendar, ande mindenfelitike grupn le Romendar taj Sintijendar, telal o cilo nipo, ande mindenfelitike generaciji ar lim te on taj prindscharde taj dschivdon kerde le te on.
Utscho rasismus: Kekaj o maripe upro Roma ande but europitike vilagi mindig o pradipe butschalinavel, phenel o anglo beschto le flogoskere bajrotistar le Romendar Rudolf Sarközi, hot o terne angle periptscha ando Ungriko ojs utscho rasismus schaj diklo ol. Read the rest of this entry »
März 8th, 2009 |
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Politik
Usi erschti nacijonalakeri konferenca le lokali Romengere fatreterendar Budapestate mangen o Roma o keripe jeke fondsistar dugereder butschake taj vasch butschakero sikadipe. O 1500 fatretertscha andar o 1127 thaneskere söbst-favoltungen khetan jek peticijona usi erscht Romengeri-nacijonalakeri konferenca Budapestate jeke hangoha tel pisinde. Andi peticijona, savi le parlamentoske prik dim te ol, nan tschak o keripe jeke fondsistar la dugereder butschake taj le butschakere sikadipeske le Romenge ande, te o tschatschipeskero fabot rasistischi arphenipendar taj o igen bibastale vakeriptscha gejng tschuliptscha. Use, on keripe le prefencijeli tschulipengere mandatendar ando gemajntscha jeke hangoha la Romengera konferencatar mangen. Read the rest of this entry »
März 8th, 2009 |
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Politik
volksgruppen.orf.at: Bei der ersten Nationalkonferenz der lokalen Romavertreter in Budapest verlangten die Roma die Einrichtung eines Fonds für die langfristige Beschäftigung und zur beruflichen Ausbildung. Die 1500 Vertreterinnen und Vertreter von 1127 Landesselbstverwaltungen beschlossen einstimmig eine Petition, die an das Parlament übergeben werden soll. Sie beinhaltet nicht nur die Einrichtung eines solchen Fonds, sondern auch das gesetzliche Verbot rassistischer Äußerungen und der Hassreden gegen Minderheiten. Dazu wurde von der Romakonferenz einstimmig die Einführung der präferenziellen Minderheit-Mandate in den Gemeinden gefordert. Die Konferenz möchte die Wege zur Verringerung der Spannungen in Ungarn und die Möglichkeiten der politischen und sozialen Integration der Roma ausarbeiten. Orbán Kolompár, Vorsitzender der Landesselbstverwaltungen der Roma (OCÖ), rief die Roma in seiner Eröffnungsrede dazu auf, den Weg des Friedens nicht zu verlassen. Kolompár hob auch die Wichtigkeit der kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament hervor, auch die Kandidatur der Roma käme in Frage. Entschieden wird darüber nächste Woche, fügte Kolompár hinzu.
März 7th, 2009 |
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Radio, Podcast & TV, Veranstaltungen & Ausstellungen
Radio Kaktus / WEBRADIO oe1campus
6.3., 20:00 & 7.3.2009 20:30 orenge
O masengere „Jour fixe“ le Romano Centrostar ar pe beschartscha la situacijaha le Romendar andi Bosnija taj Hercegovinja. Vedran Džihić, politologo upri universiteta Betsch, phentscha hot o Roma usi lek bareder briga le haburistar genen. Ov meg phenel, hot i positivi diskriminacija le Romendar leskere aun dikipestar soraleder pekamlo ol. Amar Rajković, journalistkija le papruschengero nevipeske „Biber“, la söbst lakere vurclini andar o anguno haburiskero than la Jugoslavijatar hi. Oj phentscha, hot o genipe odole manuschendar, save palo haburi ande pumaro vilago pal gele, igen tschulo hi. Oda koja vaschoda hi, kaj sa lendar bejg lim ulo. Avrijal sa vaschoda kerdo ulo, le Romen bejg te tradel sar ande lengeri hajmat len pal te anel.
„Dosta le maripeha gejng o Roma!“: Idsch uso protesto, savo le farajnistar Romano Centro, Roma-Service, Bahtalo Rom, Romano Kham taj le referatistar le ethnische grupnenge la diözesejatar Tikni Martona kerdo ulo, sina valami 100 demonstrantscha use. Read the rest of this entry »
März 7th, 2009 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht
Nach gewalttätigen Ausschreitungen in der vorwiegend von Roma bewohnten Siedlung Janov in Nordböhmen legte der tschechische Innenminister Ivan Langer Ende 2008 einen Antrag zur Auflösung der rechtsextremen „Arbeiterpartei“ (Dělnické strany, DS) vor, die sich, ähnlich wie die ungarische Extremistenpartei „Jobbik“ und ihr paramilitärischer Arm „Magyar Gárda“, in Tschechien besonders mit Anti-Roma-Parolen und -Aufmärschen zu profilieren versucht. Nach einstimmigem Beschluss reichte die Regierung daraufhin beim Obersten Verwaltungsgericht einen – wie sich nun zeigt: recht schlampig vorbereiteten - Verbotsantrag gegen die Partei ein.
Nun kam das niederschmetternde Urteil: „Das Gericht kann nicht über den Rahmen des Verbotsantrags hinaus Programm, Ziele, Ideologie und Meinungen dieser Partei untersuchen und ihre Parteisymbole beurteilen und damit die mangelnde Qualität des Regierungsantrags kompensieren oder ergänzen.“ Radio Praha berichtet dazu:
(…) Langes Urteil – kurzer Sinn: Der Verbotsantrag, den das Innenministerium ausgearbeitet hatte, war nicht ausreichend untermauert und begründet, mit einem Wort: mangelhaft ausgearbeitet. Das Urteil: abgelehnt! Der Jubel im Gerichtssaal war groß, die Anhänger der rechtsextremen Arbeiterpartei entrollten sofort die Parteifahne. 1:0 für die Radikalen, wie es aussieht. Read the rest of this entry »
März 6th, 2009 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
Idsch kirati kerde o austritike Romengere-organisaciji – o Roma-Service, o Romano Kham, o Bahtalo Rom, o Romano Centro taj o Roma-Pastoral la diözesejatar Tikni Martona vasch o terne bibastale prik astariptscha gejng o Roma ando Ungriko jek solidaritetakero gejipe.
Argejipeskero than sina o parlamento, kaj o Emmerich Gärtner-Horvath, schero la burgenlanditika organisacijatar Roma-Service, pedar jek megafon mangla: „Mre ranja taj raja, likeren o tradipe ando Ungriko upre!“ Te o cile manuscha, save odoj sina vrischtschande ada mangipe taj ando va marde. La demonstracijonakero argejipeskero than sina anglo parlamento, kaj te le austritike politikerendar manglo ulo, hot te on valaso te keren gejng ada tradipe. „Amen andi EU sam, barikano hi, hot te amare politikertscha use amende terdschon. „Taj barikano hi, pedar o granici te dikel“, phentscha o Gärtner-Horvath ando vakeripe le Standard.at-iha. „Manuschengere tschatschiptscha te na del tschak upro papruschi“, afka o Gärtner-Horvath. Adala akcijonaha kamaha solidariteta le Romenge ando Ungriko te sikal.
März 6th, 2009 |
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Medien & Presse, Politik, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
Radio Kaktus / WEBRADIO oe1campus
6.3., 20:00 & 7.3.2009, 20:30

Gestern Abend veranstalteten die österreichischen Roma-Organisationen Roma-Service, Romano Kham, Bahtalo Rom und Romano Centro sowie die Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt aus Anlass der jüngsten Gewaltserie gegen Roma in Ungarn einen Solidaritätsmarsch.
Der Wiener Kundgebung ist der erste Teil der aktuellen Sendung von Radio Kaktus gewidmet (der zweite berichtet vom letzten Jour fixe des Romano Centro, der die Situation der Roma in Bosnien und Herzegowina zum Gegenstand hatte). Und auch die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“ (hier und hier noch weitere Artikel der Agentur Kathweb und des Magazins Biber) bringt heute eine Fotostrecke samt Bericht vom Wiener Protestmarsch:
(…) Ausgangspunkt war das Parlament, wo Emmerich Gärtner-Horvath, Obmann der burgenländischen Organisation Roma-Service, per Megaphon forderte: „Meine Damen und Herren, stoppt endlich die Gewalt in Ungarn!“ Die Menschen riefen im Chor mit und klatschten Beifall. Die Demonstration hatte ihren Startpunkt vor dem Parlament, weil man auch die österreichischen Politiker zum Handeln auffordern wollte. „Wir sind Mitglied der EU, es ist wichtig, dass unsere Politiker zu uns stehen. Und es ist wichtig, über die Grenzen zu schauen“, sagte Gärtner-Horvath im Gespräch mit derStandard.at. „Menschenrechte soll es nicht nur auf dem Papier geben“, so Gärtner-Horvath. Mit der Kundgebung wolle man Solidarität gegenüber den Roma in Ungarn zeigen. (…) Read the rest of this entry »
März 4th, 2009 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte

Chomutov: Pfändung der Sozialhilfe und Ausquartierung in Container
volksgruppen.orf.at: Die nordböhmische Stadt Chomutov (Komotau) will jene Bewohner von Gemeindewohnungen, die ihre Mieten schon seit langem nicht mehr zahlen und Nachbarn mit Lärm belästigen, in Container ausquartieren. Dies bestätigte Bürgermeisterin Ivana Řápková der tschechischen Tageszeitung „Lidové noviny“ (Dienstag-Ausgabe). In den meisten Fällen handelt es sich um Roma. „Was auf sie wartet, wird ihnen wirklich nicht gefallen“, drohte die Kommunalpolitikerin. „Dieses Wohnen würde ich niemandem wünschen. Deswegen appelliere ich an alle Schuldner und Nichtanpassungsfähigen, ihre Sachen in Ordnung zu bringen und aufzuhören, ihre Umgebung zu belästigen“, sagte Řápková.
Sozialhilfe gepfändet
Chomutov geriet bereits in vergangenen Tagen in Schlagzeilen, nachdem die dortige Sozialbehörde begonnen hatte, von den „Nicht-Zahlern“ der Wohnungsmieten einen Teil der Sozialleistungen einzubehalten. (Anm.: Die Gelder wurden nicht einfach einbehalten, sondern direkt bei der Auszahlung von einer privaten Inkassoagentur im Auftrag der Stadt und vor versammelter Presse beschlagnahmt.) Der Minister für Menschenrechte und Minderheiten, Michael Kocáb, kritisierte diese Maßnahme als gesetzwidrig und versprach, demonstrativ eine Woche in einem Haus mit den „Nicht-Zahlern” in Chomutov zu wohnen, um sich mit ihrer Situation vertraut zu machen. Er nahm damit eine Einladung von Řápková an, nannte aber bisher keinen konkreten Termin für seinen Einzug. Read the rest of this entry »
März 3rd, 2009 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
Die Roma-Vereine in Österreich rufen zu einer Demontration am 5. März auf, um die Politik angesichts der Gewaltwelle gegen Roma in Ungarn, die seit Juni 2008 sieben Todesopfer gefordert hat, zum Handeln aufzufordern. Die folgenden Vereine unterstützen den Protest: Romano Centro, Verein Roma-Service, Bahtalo Rom, Romano Kham sowie das Referat für ethnische Gruppen der Diözese Eisenstadt.
Demonstration
STOPPT DIE GEWALT IN UNGARN!
Wien, Donnerstag, 5. März 2009
Treffpunkt 17:00 Uhr vor dem Parlament
Start vor dem Parlament – OSCE – Ungarische Botschaft
Schwarze Kleidung und Kerzen erwünscht
März 3rd, 2009 |
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Ehrungen & Nachrufe, Fundstücke, Jugend & Bildung, Kunst & Fotografie

Fotowettbewerb Chachipe 2007
Vor zwei Jahren veranstalteten das Open Society Institute (OSI) und OSA Archivum unter dem Titel „Chachipe” (Romani für: Wahrheit, Recht) erstmals einen Fotowettbewerb für Kinder und Jugendliche, die das Leben der Roma in jenen Ländern porträtieren sollten, die dem Netzwerk „Jahrzehnt der Roma-Integration“ („Decade of Roma Inclusion 2005-2015“) angehören. Eines der Siegerfotos (Kategorie: Familie), die eine international besetzte Fachjury aus den rund 2200 Einreichungen aus den damals neun mittel- und südosteuropäischen Teilnehmerstaaten auswählte, ist das Foto „Children of the hills“ des Rumänen Zoltan Cristian Bereczki. Dieses und die anderen Preisträgerfotos des Wettbewerbs 2007 haben wir nach langem Suchen auf der Homepage zu guter Letzt doch noch hier aufgestöbert. Dieser Tage tagen übrigens die Juroren, um die Preisträger des Nachfolgewettbewerbs „Chachipe 2008“ zu küren, die dann in wenigen Wochen bekannt gegeben werden.
März 2nd, 2009 |
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Musik, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 2.3.2009 20:50 orenge
Starke Stimmen: Die 15-jährige Nina Baranyai aus Großpetersdorf ist eine junge Romni, die schon mehrmals als Singtalent auf sich aufmerksam gemacht hat. Ruzsa Nikolić-Lakatos stammt aus einer traditionellen Lovara-Familie und tourte als „Botschafterin“ der Roma mit ihrer Band, die größtenteils aus Familienmitgliedern bestand, durch die ganze Welt bis ins ferne Japan. (Mehr auf volksgruppen.orf.at)
Sorale hangi: I 15 berschengeri Nina Baranyai Simehatar jek terni Romni hi, savi imar butvar ojs dschilaschkijakero talento upre peste upre te sikal mukla. I Ruzsa Nikolić-Lakatos andar jek tradicijoneli Lovara-familija al taj imar ojs tikni tschaj romane dschila dschilavlahi. Imar ojs tikni tschaj i Nina Baranyai meresch upri “Bühne” terdscholahi taj le nipo loschanlahi. Ande lakeri pajtaschakeri karika, kaj but gadsche ande hi, la dschi adi nisaj problemtscha sina, jek Romni te ol – cilon. I ungriki dschilaschkija Ruzsa Nikolić-Lakatos, dschil sajt 1956 Betschiste. Ruzsa Lakatos andar tradicijoneli Lovara-familija al taj imar ojs tikni tschaj romane dschila dschilavlahi, savi oj pre dadestar siklija. Read the rest of this entry »
März 2nd, 2009 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte
volksgruppen.orf.at: Das Referat der Diözese Eisenstadt für ethnische Gruppen (Roma-Pastoral im Burgenland) hat eine Unterschriftenaktion wegen der gewaltätigen Übergriffe gegen Roma in Ungarn gestartet. Das Referat appelliert an den Botschafter Ungarns in Österreich und den österreichischen Botschafter in Ungarn, sich verstärkt und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzusetzen, dass die soziale Situation der Volksgruppe der Roma im Sinne der Menschenrechtskonvention verbessert werde. Read the rest of this entry »
März 1st, 2009 |
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Literatur & Bücher, Veranstaltungen & Ausstellungen
Ofto dschi desch milijoni Roma dschin andi ostitiki rik la EUatar. Adala buteder manuscha hi, sar andi Austrija dschin. Kekaj ada afka hi, o Roma jek naprindschardi, ar dschumimi flogoskeri grupn atschon. O APA-reporteri Andreas Tröscher aun peske dikla, sar odola manuscha dschin taj o phutschajipe: sar on te dschil kamna. Afka jek kenva andar o roasinipeskere pisiniptscha kerdi uli. Le Tröscheriskeri kenva le anaviha „Zigeunerleben. Romengere pisiniptscha andar i ost Europa“ ando 4. merc, 19 orenge ando „Depot“ (1070 Betsch, Breite Gasse 3) angli terdschardi ol. Essays andar Rumenija, Bulgarija, Ungriko taj Slovakija laken pumen ande aja kenva. On sikan glajchi koji, ham te na glajchi koji ando Romengere sake divesa: Jek dschivipe ande melale ghetos taj te ande tschorikane slums nisaj kanalisacijonaha vaj nojoskere bejg ladipeha vaj ando aun dikipe use ande „ordentlichi kherore“. Read the rest of this entry »
März 1st, 2009 |
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Literatur & Bücher, Veranstaltungen & Ausstellungen
„Zigeunerleben“
Acht bis zehn Millionen Roma leben am östlichen Rand der EU, und trotzdem bleiben Roma vielfach eine unbekannte, ausgestoßene Ethnie. Der APA-Journalist Andreas Tröscher hat sich angesehen, wie diese Menschen leben und vor allem: wie sie leben wollen. So ist eine Collage aus Reisereportagen entstanden, die nun bei Thuria+Kant als Buch erscheint. Tröschers druckfrische Reportagensammlung mit dem Titel „Zigeunerleben. Roma-Reportagen aus Osteuropa“ (hm, hätte sich der Verlag das Wort „Zigeuner“ denn nicht verkneifen können?) wird am 4. März um 19 Uhr im „Depot“ (1070 Wien, Breite Gasse 3) vorgestellt. Für die kommende Ausgabe von dROMa (21/2009) haben wir eine ausführliche Rezension von Michael Teichmann für Sie vorbereitet. Und zwei Vorabbesprechungen von Alexandra Demcisin bzw. vom Falter-Journalisten Joseph Gepp finden Sie heute schon hier und hier.