März 6th, 2009 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
Idsch kirati kerde o austritike Romengere-organisaciji – o Roma-Service, o Romano Kham, o Bahtalo Rom, o Romano Centro taj o Roma-Pastoral la diözesejatar Tikni Martona vasch o terne bibastale prik astariptscha gejng o Roma ando Ungriko jek solidaritetakero gejipe.
Argejipeskero than sina o parlamento, kaj o Emmerich Gärtner-Horvath, schero la burgenlanditika organisacijatar Roma-Service, pedar jek megafon mangla: „Mre ranja taj raja, likeren o tradipe ando Ungriko upre!“ Te o cile manuscha, save odoj sina vrischtschande ada mangipe taj ando va marde. La demonstracijonakero argejipeskero than sina anglo parlamento, kaj te le austritike politikerendar manglo ulo, hot te on valaso te keren gejng ada tradipe. „Amen andi EU sam, barikano hi, hot te amare politikertscha use amende terdschon. „Taj barikano hi, pedar o granici te dikel“, phentscha o Gärtner-Horvath ando vakeripe le Standard.at-iha. „Manuschengere tschatschiptscha te na del tschak upro papruschi“, afka o Gärtner-Horvath. Adala akcijonaha kamaha solidariteta le Romenge ando Ungriko te sikal.
März 6th, 2009 |
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Medien & Presse, Politik, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
Radio Kaktus / WEBRADIO oe1campus
6.3., 20:00 & 7.3.2009, 20:30

Gestern Abend veranstalteten die österreichischen Roma-Organisationen Roma-Service, Romano Kham, Bahtalo Rom und Romano Centro sowie die Roma-Pastoral der Diözese Eisenstadt aus Anlass der jüngsten Gewaltserie gegen Roma in Ungarn einen Solidaritätsmarsch.
Der Wiener Kundgebung ist der erste Teil der aktuellen Sendung von Radio Kaktus gewidmet (der zweite berichtet vom letzten Jour fixe des Romano Centro, der die Situation der Roma in Bosnien und Herzegowina zum Gegenstand hatte). Und auch die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“ (hier und hier noch weitere Artikel der Agentur Kathweb und des Magazins Biber) bringt heute eine Fotostrecke samt Bericht vom Wiener Protestmarsch:
(…) Ausgangspunkt war das Parlament, wo Emmerich Gärtner-Horvath, Obmann der burgenländischen Organisation Roma-Service, per Megaphon forderte: „Meine Damen und Herren, stoppt endlich die Gewalt in Ungarn!“ Die Menschen riefen im Chor mit und klatschten Beifall. Die Demonstration hatte ihren Startpunkt vor dem Parlament, weil man auch die österreichischen Politiker zum Handeln auffordern wollte. „Wir sind Mitglied der EU, es ist wichtig, dass unsere Politiker zu uns stehen. Und es ist wichtig, über die Grenzen zu schauen“, sagte Gärtner-Horvath im Gespräch mit derStandard.at. „Menschenrechte soll es nicht nur auf dem Papier geben“, so Gärtner-Horvath. Mit der Kundgebung wolle man Solidarität gegenüber den Roma in Ungarn zeigen. (…) Read the rest of this entry »