März 8th, 2009 |
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Politik
Usi erschti nacijonalakeri konferenca le lokali Romengere fatreterendar Budapestate mangen o Roma o keripe jeke fondsistar dugereder butschake taj vasch butschakero sikadipe. O 1500 fatretertscha andar o 1127 thaneskere söbst-favoltungen khetan jek peticijona usi erscht Romengeri-nacijonalakeri konferenca Budapestate jeke hangoha tel pisinde. Andi peticijona, savi le parlamentoske prik dim te ol, nan tschak o keripe jeke fondsistar la dugereder butschake taj le butschakere sikadipeske le Romenge ande, te o tschatschipeskero fabot rasistischi arphenipendar taj o igen bibastale vakeriptscha gejng tschuliptscha. Use, on keripe le prefencijeli tschulipengere mandatendar ando gemajntscha jeke hangoha la Romengera konferencatar mangen. Read the rest of this entry »
März 8th, 2009 |
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volksgruppen.orf.at: Bei der ersten Nationalkonferenz der lokalen Romavertreter in Budapest verlangten die Roma die Einrichtung eines Fonds für die langfristige Beschäftigung und zur beruflichen Ausbildung. Die 1500 Vertreterinnen und Vertreter von 1127 Landesselbstverwaltungen beschlossen einstimmig eine Petition, die an das Parlament übergeben werden soll. Sie beinhaltet nicht nur die Einrichtung eines solchen Fonds, sondern auch das gesetzliche Verbot rassistischer Äußerungen und der Hassreden gegen Minderheiten. Dazu wurde von der Romakonferenz einstimmig die Einführung der präferenziellen Minderheit-Mandate in den Gemeinden gefordert. Die Konferenz möchte die Wege zur Verringerung der Spannungen in Ungarn und die Möglichkeiten der politischen und sozialen Integration der Roma ausarbeiten. Orbán Kolompár, Vorsitzender der Landesselbstverwaltungen der Roma (OCÖ), rief die Roma in seiner Eröffnungsrede dazu auf, den Weg des Friedens nicht zu verlassen. Kolompár hob auch die Wichtigkeit der kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament hervor, auch die Kandidatur der Roma käme in Frage. Entschieden wird darüber nächste Woche, fügte Kolompár hinzu.