Archive for März 1st, 2009

Andreas Tröscher: Romengere pisiniptscha

März 1st, 2009  |  Published in Literatur & Bücher, Veranstaltungen & Ausstellungen

buch-zigeunerlebenOfto dschi desch milijoni Roma dschin andi ostitiki rik la EUatar. Adala buteder manuscha hi, sar andi Austrija dschin. Kekaj ada afka hi, o Roma jek naprindschardi, ar dschumimi flogoskeri grupn atschon. O APA-reporteri Andreas Tröscher aun peske dikla, sar odola manuscha dschin taj o phutschajipe: sar on te dschil kamna. Afka jek kenva andar o roasinipeskere pisiniptscha kerdi uli. Le Tröscheriskeri kenva le anaviha „Zigeunerleben. Romengere pisiniptscha andar i ost Europa“ ando 4. merc, 19 orenge ando „Depot“ (1070 Betsch, Breite Gasse 3) angli terdschardi ol. Essays andar Rumenija, Bulgarija, Ungriko taj Slovakija laken pumen ande aja kenva. On sikan glajchi koji, ham te na glajchi koji ando Romengere sake divesa: Jek dschivipe ande melale ghetos taj te ande tschorikane slums nisaj kanalisacijonaha vaj nojoskere bejg ladipeha vaj ando aun dikipe use ande „ordentlichi kherore“. Read the rest of this entry »

Andreas Tröscher: Roma-Reportagen

März 1st, 2009  |  Published in Literatur & Bücher, Veranstaltungen & Ausstellungen

Tröscher - Zigeunerleben„Zigeunerleben“

Acht bis zehn Millionen Roma leben am östlichen Rand der EU, und trotzdem bleiben Roma vielfach eine unbekannte, ausgestoßene Ethnie. Der APA-Journalist Andreas Tröscher hat sich angesehen, wie diese Menschen leben und vor allem: wie sie leben wollen. So ist eine Collage aus Reisereportagen entstanden, die nun bei Thuria+Kant als Buch erscheint. Tröschers druckfrische Reportagensammlung mit dem Titel „Zigeunerleben. Roma-Reportagen aus Osteuropa“ (hm, hätte sich der Verlag das Wort „Zigeuner“ denn nicht verkneifen können?) wird am 4. März um 19 Uhr im „Depot“ (1070 Wien, Breite Gasse 3) vorgestellt. Für die kommende Ausgabe von dROMa (21/2009) haben wir eine ausführliche Rezension von Michael Teichmann für Sie vorbereitet. Und zwei Vorabbesprechungen von Alexandra Demcisin bzw. vom Falter-Journalisten Joseph Gepp finden Sie heute schon hier und hier.