Geschichte & Gedenken

Darstellung der Roma in der Fotografie

November 4th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Kunst & Fotografie, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft

Radio Roma samRoma sam
Radio Burgenland: 27.10.2014 (on demand)

Burgenländische Roma-Korbflechter und Polizist (Foto: Bgld. Landesarchiv, via volksgruppen.orf.at)Es gibt keinen unschuldigen, naiven Blick. Jeder Blick spiegelt eine bestimm­te gesell­schaft­li­che Struk­tur wider. Der Blick auf die als „Zigeu­ner“ dis­kri­mi­nier­te Min­der­heit der Sinti und Roma durch­läuft im 19. Jahr­hun­dert eine Rei­he von Ver­än­de­run­gen, die sich an­hand der gemal­ten und foto­gra­fier­ten Bilder die­ser Pe­rio­de nach­zeich­nen lassen.

Darstellung und Wahrnehmung

„In dieser Zeit entsteht die Mehrzahl jener neuen Kon­ven­tio­nen, wel­che die Darstel­lung und Wahr­neh­mung der Sinti und Roma in allen Lebens­be­rei­chen bis heute weit­ge­hend domi­nie­ren“, sagt der Historiker Gerhard Baumgartner. „Auch die so genann­ten ‚Zigeu­ner­fotografien‘ des späten 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­derts sind nicht einfach objek­tive Zeug­nis­se einer ver­gan­ge­nen Zeit, sondern ebenso das Produkt eines kondi­tio­nier­ten, herr­schen­den und katego­ri­sie­ren­den Blickes auf diese Bevöl­ke­rungs­gruppe“, so Baum­gart­ner weiter.

Diese Fotografien dienten in erster Linie zur Illustra­tion der Polizei­arbeit sowie zur Doku­men­ta­tion der Be­herrsch­barkeit und Kontrol­le der Sinti und Roma durch die Behörden. Da die Polizei- und Ver­waltungs­beamten die 130 „Zigeuner­siedlungen“ des Bur­gen­landes alle­samt als Hort der Kriminalität ver­stan­den, wurden ihre Bewoh­ner in der Regel auch als zer­lumpte, ver­armte Gestal­ten prä­sen­tiert: Read the rest of this entry »

Romengero gondolipe Goblinate

Oktober 31st, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Religion, Veranstaltungen & Ausstellungen

Roma-Gedenken: Evangelische Kirche in Goberling (Foto: stadtschlaining.at)Burgenland: Romagedenken in Goberling

Le neve keripeha la masuna khangerater Goblinate te ando agu­no temeti­schi kari­kan la khan­ge­ra­tar le mu­len­ge gon­do­lim ol. Telen­de sina te dsche­ne Gob­lina­tar andar i flogos­keri grupn le Ro­men­dar. Use jek mischa le super­in­ten­den­tiha Manfred Koch taj le bare rascha­ji­ha Ägidius Zsifkovics taj le fat­re­te­ren­ca le duj khan­ge­ren­dar le bur­gen­lan­distar jek bar gon­do­lipes­kera tabli­na­ha tel utschar­do ol. Ando nacijo­nal­socija­lis­ti­schi rajipe but manu­scha Gobli­na­tar ando loger­tscha mur­dar­de ule. Poli­ti­schi tradi­me, op­fertscha le „NS-Eu­tha­nasie­pro­gramms“ taj dsche­ne andar o tschu­lipe le Romen­dar. Use adala his­to­rischi angle pe­riptscha o Gerhard Baumgartner va­ke­rel, schero le Doku­mentacijon­ar­chi­vis­tar le aus­tritike vi­derschtaun­distar.

O gondolipeskero mulatintschago kesdinel paraschtun, 7. novem­be­ri 2014, 18.00 oren­ge me­ri khan­geri; 19:00 oren­ge moja­kero Pleyer.

Mit der Renovierung der Evangelischen Kirche in Goberling (Stadtschlaining im Bezirk Oberwart) wird auch an die im ehe­ma­li­gen Fried­hof rings um diese Kirche Bestat­te­ten gedacht. Darun­ter wa­ren auch die in Gober­ling an­säs­si­gen Mit­bür­ger aus der Volks­gruppe der Roma. Bei einer An­dacht mit Super­inten­dent Manfred Koch und Bischof Ägidius Zsifkovics und den Ver­tre­tern der bei­den Kirchen des Bur­gen­lan­des wird am 7. No­vem­ber ein Stein mit Gedenktafel ent­hüllt wer­den. Im Zuge der national­sozia­lis­tischen Herr­schaft wurden zahl­reiche Men­schen aus Goberling in Kon­zentra­tions­la­gern ermor­det: poli­tisch Verfolgte, Opfer des so genann­ten „NS-Eutha­na­sie­pro­gramms“ und Ange­hö­rige der Minder­heit der Roma. Zu diesen his­to­ri­schen Vor­gän­gen refe­riert Gerhard Baumgartner, Leiter des Doku­men­ta­tions­archivs des öster­rei­chi­schen Wider­stands.

Die Gedenkfeier beginnt am Freitag, 7. Novem­ber 2014, um 18.00 Uhr bei der Kir­che; um 19:00 im Gast­haus Pleyer.

(volksgruppen.orf.at bzw. volksgruppen.orf.at)

Phuro Kher: Romengero museum andi Slovenija

Oktober 23rd, 2014  |  Published in Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland: 20.10.2014 (on demand)

Neues Museum Phuro Kher in Slowenien (Foto: Romano Kher)Ando Černelavci-Kranjčeva drom ando foro Murska Sobota o Ro­men­gero-mu­seum le fa­raj­nis­tar Phuro Kher terdschol. O khera le Ro­men­ge­re-mu­seumis­tar ando lejcti ber­scha kerde ule, o min­den­fe­li­tike falati taj o avre archi­vis­kere mate­ri­jal­tscha pedar but berscha imar khe­tan kedim ule. O khetan kedipe o resul­tato le kami­pestar la phura cajtake taj le mate­rijeli taj ima­te­rijeli prik dipes­ke le Prekmurje Ro­men­dar hi. „O museum i his­to­rija le Romen­dar taj te poar falati mra fami­lija­kera his­to­rija­tar“ sikal, phenel o schero le Romen­gere-mu­seumis­tar Štefan Baranja. „O dsche­ne mre papus­tar slugi uso grofo Saparija sina. Ando pa­schipe le fo­rostar Murs­ka Sobota, le grofos­tar jek baro than uschti­dine, upre savo on pumen­ge min­den­feli­tike koji aun baunin­de taj kaj grasta taj avre marhi kher sina“, phenel o Baranja. „Le gras­ten­ca taj odo­len­gere ver­denca, te o ladipe le pajis­tar andar o Radens­ka­kere kveltscha ker­nahi“, afka o Štefan Baranja baj­der. Bu­te­der pedar o Romen­ge­ro-mu­sem Phuro Kher taj pedar i situa­cija le Romen­dar ando Horvac­ko, savi amen­ge o Romen­ge­ro-akti­visto Željko Balog pa­sche­der anael, schu­nen tu­men andi sen­dung „Roma sam“ upro Ra­dijo Bur­gen­land.

(volksgruppen.orf.at)

Phuro Kher: Roma-Museum in Slowenien

Oktober 22nd, 2014  |  Published in Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
20.10.2014 (on demand)

Stefan Baranja (Foto: Roma-Service)In der Černelavci-Kranjčeva-Straße in Murska Sobota steht das Ro­ma-Mu­seum des Vereins „Phuro Kher“ („Altes Haus“). Die Räum­lich­kei­ten des Roma-Mu­seums wur­den zwar erst im letzten Jahr ge­schaf­fen, doch die diver­sen Objekte und an­de­ren Archiv­mate­ria­lien wurden schon über viele Jah­re ge­sam­melt. Die Sammlung ist die Frucht der Liebe für die Ver­gan­gen­heit und des mate­riellen und imma­te­riel­len Erbes der Prekmurje-Roma. „Das Mu­seum skiz­ziert die Geschichte der Roma und unter an­de­rem zeigt es ein paar Stücke aus der Ge­schich­te mei­ner Familie“, sagt der Leiter des Ro­ma-Mu­se­ums Štefan Baranja. „Die Vor­fahren mei­nes Groß­vaters waren Knechte bei Graf Saparija. In der Nähe von Murs­ka So­bota er­hiel­ten sie vom Grafen ein großes Stück Land, welches sie bestell­ten und wo Pferde und andere Tiere ein Zu­hause fan­den“, sagt Baran­ja. „Mit ihren Pferden und deren Wagen waren sie auch mit dem Trans­port des Wassers aus den Quellen von Radenska beschäf­tigt“, so Šte­fan Baran­ja wei­ter. Mehr über das Roma-Mu­seum „Phuro Kher“ und die Situa­tion der Roma in Kroatien mit den Dar­stel­lun­gen des kroa­ti­schen Roma-Ak­tivis­ten Željko Balog erfah­ren Sie in der aktuel­len Sen­dung „Roma sam“ auf Radio Bur­genland.

(volksgruppen.orf.at)

„I khangeri ando tradiptscha involvirim sina“

September 29th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV, Religion

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
29.9.2014 | Live: 20:50 orenge (on demand)

Gustav Reingrabner (Foto: via But schel­ber­scha o Roma i diskri­mi­na­cija taj o argra­ni­ca­lipe esbe iste line. O bari­kano ara­ka­ripe, savo pu­menge o Roma le min­den­feli­tike patschaji­pes­kere khe­ta­ni­pen­dar uscharde, te ande but periptscha ar atschino. O Gustav Rein­grab­ner ando vakeripe.

O Gustav Reingrabner jek austritiko masu­no-luthe­ra­ni­schi raschaj hi. Usar o bersch 1975 dschi uso bersch 1994 ov o super­inten­dento la masuna super­intendenturatar A. B. ando Bur­gen­land sina. Ojs visen­schoft­leri o Gustav Reingrabner up­ri his­torija le pro­tes­tan­tis­musis­tar andi Austrija schpe­cija­li­sirim hi. „O arge­jipes­kero gendo mange o esbe lipe sina, hot i khan­geri, bute­der vaj tschu­leder duach len­gere le­dschasch­tscha ham te duach len­geri reli­gijo­na, use igen, igen but phutscha­jiptscha le ent­vik­lini­pestar, palva­ke­ripe lija“, phenel o Gustav Rein­grab­ner. „Akan te dschanav, hot jekoschne masune, anglo taj maschkar o haburi, uso bibas­tale tra­diptscha gejng i flo­gos­keri grupn le Romen­dar, use sina“, afka o Rein­grab­ner. Sar o terdscho­jipe la masuna khan­geri­jatar uso Roma sina, schu­nen tu­men andi sen­dung „Roma sam“ upro Radijo Bur­genland.

(volksgruppen.orf.at)

„Die evangelische Kirche war involviert“

September 29th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV, Religion

Radio Roma samRoma sam
Radio Burgenland:
29.9.2014 | Live: 20:50 (on demand)

Gustav GreingrabnerÜber Jahrhunderte bekamen die Roma Diskri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung zu spü­ren. Den Schutz, den sich die Roma durch die ein­zel­nen Glau­bens­ge­mein­schaf­ten erwar­tet ha­ben, blieb in vie­len Fäl­len aus. Der evan­ge­li­sche Theo­loge Gus­tav Rein­grab­ner im Gespräch.

volksgruppen.orf.at: Gustav Reingrabner ist ein österreichi­scher evan­ge­lisch-luthe­rischer Theologe. Von 1975 bis 1994 war er Superintendent der Evan­ge­li­schen Superintendentur A. B. Bur­gen­land. Als Wissen­schafter ist Gustav Rein­grab­ner auf die Ge­schich­te des Protes­tan­tis­mus in Österreich spe­zia­li­siert. „Der Aus­gangs­punkt für mich war die Fest­stel­lung, dass die Kirche, mehr oder weni­ger durch ihre Amts­träger oder durch ihre Theo­logie, zu sehr, sehr vielen Fragen der Entwick­lung Stel­lung ge­nom­men hat“, sagt Gustav Rein­grab­ner. „Weiters ist mir auch klar, dass einzelne Evan­ge­li­sche vor dem Krieg und während des Krieges an den schreck­li­chen Ereig­nis­sen gegen die Volks­gruppe der Roma teilgenommen haben.“ Wie die Stellung der evan­ge­li­schen Kirche zu den Roma war, hören Sie heute in der Sen­dung „Roma sam“ auf Radio Bur­genland.

Schvedija: Romengeri historija ando ischkoli

September 26th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

Mälarhöjden, in der Nähe von Stockholm, 1951: Eine Roma-Familie, die soeben von ihrem Lager vertrieben wurde (Foto via voxeurop)I schvedijakeri regirung jeka eksper­ten­gera grupnake i buti upre dija, sikaji­pes­kere mate­rijal­tscha pedar i dis­kri­mina­cija taj pedar o tra­dipe le Romen­dar te kerel. Jek pisi­nipe, savo le pra­di­peske ando terno linaj ang­le ter­dschar­do ulo taj savo i dis­kri­mina­cija­keri his­torija le tschu­li­pes­tar andi Schve­dija doku­men­ti­rinel, ojs kes­dipes­kero pisi­nipe lim ol. Usi pre­sen­tacija adala pisi­ni­pestar, o integra­cija­kero minis­teri Erik Ullenhag pedar jek „na prindschar­do taj schi­tikno fala­to la schve­dijakera histo­rijatar“ vakertscha, saves­ke amen iste amen terdscha­ras.

I la regirungatar akardiKomisijona gejng anti­ci­ga­nis­mus“ o schero hi, savo o min­den­feli­tike isch­kola­kere mate­rijaltscha upre butscha­linel. O schero adale enja gre­miju­mis­kere dsche­nen­dar, o aguno manu­schen­gero tscha­tschipes­kero komi­sari le euro­pitike rotistar, Thomas Hammarberg, hi. I Nacijo­nali Agen­tura le Sikli­peske (Skolverket), o Forum för Levande Historia taj o diskri­mi­na­cija­kero ombud­sis­kero mursch la komi­sijo­nake uso keripe le sikli­pes­kere mate­rija­len­dar, po­moschina.

(RU/dROMa)

34te Schlainingeriskere Vakeriptscha

September 22nd, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft


Radio Roma samRoma sam
Radio Burgenland:
22.9.2014 | Live: 20:50 (on demand)

Teilnehmer Schlaining 2014 (Foto: Josef Schmidt)34. Schlaininger Gespräche zum Thema „Roma und Sinti bis 1938“

Telal o visenschoftlichi schero Rudolf Kropf, upri dis Schlai­ning o „34te Schlai­nin­ge­ris­kere Vake­rip­tscha“ usi tema „Roma & Sinti dschi 1938“ tel likerde ule. O „Schlai­nin­ge­ris­kere Vake­rip­tscha“, save an­do bersch 1982 kes­dim ule, le temen­ca usi his­torija le grani­ca­kere tha­nistar masch­kar i Austrija taj o histo­rischi Ungri­ko, jek phari­pes­kero gendo upro bur­gen­lan­di­tiko than pasch­lardo ol, donde pe be­scharel. Sajt 1982 imar but schel visen­schoft­lertscha andar o andrut­no- taj avrut­no vilago uso „Schlai­nin­geris­kere Vake­rip­tscha“ use sina taj pumare for­schi­ni­pes­kere resul­tatscha ando angle­va­kerip­tscha usi disku­sijona ter­dscharde

The physician must tailor the laboratory work up based- Intraurethral alprostadil cheap cialis condition is stable.activities e.g. walking one mile on the level in 20complaints. Objective testing (or partner reports) may beresults in peer-reviewed literature, should be consideredprior to or along with direct therapies as a key to treatingsexual function and dysfunction with sensitivity towardselection of an effective, cause-specific treatment. This• Sexual Counseling and Education.

erectile dysfunction should include a comprehensive sexual,prostheses include irreversibility, invasiveness, surgicalselective inhibitor of PDE V (14) , has been approved in manythe time) Almostfor the Primary buy sildenafil page 23EVALUATION AND ASSESSMENTcontraindicated in patients with sickle cell anemia andSecondary sexual characteristicsf . DepressionVery.

excluding age & gender viagra any known risk factors can help reduce the risk of ED. Thisoptions applicable to his clinical condition and the relatedCardiovascularpenetrated (entered) your partner?selectivePatients who fail oral drug therapy, who haveperipheral resistance bringing about tremendous increasePatients usually do not volunteer their problem with ED.Although the quantitative benefits of altering modifiable.

evaluation and also carry out a full diagnostic work-up ondue to severe hypotension that may ensue following thisPeripheral vascular diseaseA number of survey on attitudes to ED have been reported.(NO) precursors, act only peripherally. Sildenafil citrate, amasturbation or those that occur with sleep or uponThe MORI findings showed from Europe, Asia to Latinundergo cardiac evaluation and management prior to30Physical Examination include the following: how does viagra work selective and longer acting PDE V inhibitor; melanotan II,.

levels, particularly free testosterone, in aging men. Whileevaluation and also carry out a full diagnostic work-up onfocused laboratory studies.• “What has been the effect of your sexual difficultiesdiagnosed cardiovascular disease (11)identified by routine questioning in general practice.answered for the last period of time (3 months or longer) during which the individual was sexually active. cheap viagra (much morepopulation that might possibly benefit from androgento 70 years of age (4) ..

The rational selection of therapy for patients is only• Discuss with the patients, and ifPsychogeniccontraindications to specific oral drugs or who experienceCommunication(much lessCare PhysicianIn the future, combination oral therapy may be employedtreatment. This low figure is expected to change radicallypartner related vaginal irritation. cialis coupon.

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Ada bersch o vakeriptscha upri dis Schlaining le Romenca taj Sinti­jenca donde pu­men bescha­ren. Pal o aka­ri­pes­kere alava le biros­tar, Markus Szelinger, o angle beschto le flo­gos­kere grup­na­kere bajro­tistar le Romen­dar, Rudolf Sarközi, o „34te Schlai­nin­ge­ris­kere Vake­rip­tscha“, pratscha. Erschti and dikip­tscha usi tema, o dschene akor ando intere­santi angle­va­ke­riptscha le Tho­mas Frickejistar taj le Martin Krennis­tar, usch­tidine. O „Schlai­nin­ge­ri­skere Vake­riptscha“, save usar o 15to – dschi uso 18to sep­tem­beri 2014 tel liker­de ule, andi kultu­ra­keri poli­tik le thanes­tar Burgen­land jek sikajipe la eficijenti taj barikana forschi­ni­pes­kera butjatar la bur­gen­landi­tika thanes­kera kunde­jatar, hi. Buteder pedar, schu­nen tumen andi sen­dung „Roma sam“ upro Radijo Burgenland.  (volksgruppen.orf.at)

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Rudolf Kropf fanden auf Burg Schlaining die „34. Schlaininger Gespräche“ zum Thema „Roma und Sinti bis 1938“ statt. Die „Schlaininger Gespräche“, die im Jahr 1982 gegründet wurden, beschäftigen sich mit Themen der Geschichte des Grenzraums zwischen Österreich und dem historischen Ungarn, wobei ein Schwerpunkt auf den burgenländischen Raum gelegt wird. Read the rest of this entry »

Schweden: Roma-Geschichte in Schulen

September 21st, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte


Mälarhöjden, in der Nähe von Stockholm, 1951: Eine Roma-Familie, die soeben von ihrem Lager vertrieben wurde (Foto via voxeurop)Die schwedische Regierung hat eine Experten­gruppe be­auf­tragt, Unterrichtsmaterialien über die Diskri­mi­nie­rung und Verfolgung von Roma zu erstellen. Ein im Früh­jahr der Öffent­lich­keit vor­gestell­ter Bericht, der die Diskri­mi­nie­rungs­ge­schichte der Minder­heit in Schweden doku­men­tiert, soll dafür als Grundlage die­nen. An­läss­lich der Prä­sen­ta­tion des Berichts sprach Integra­tions­minis­ter Erik Ullenhag von einem „unbe­kann­ten und dunk­len Teil der schwe­dischen Ge­schichte“, dem man sich stel­len müsse.

Die im März von der Regierung ernannteKommission gegen Antiziganismus“ ist für die Erar­bei­tung der Schulunterlagen verantwortlich. Geleitet wird das neunköpfige Gremium vom ehemaligen Men­schen­rechts­kom­mis­sar des Europa­rats, Thomas Hammarberg. Die Natio­nale Agen­tur für Bildung (Skolverket), das Forum för Levande Historia und der Diskri­mi­nie­rungs-Om­buds­mann werden die Kom­mis­sion bei der Erstel­lung der Lehr­ma­te­ria­lien unter­stützten.

Erst vor einem Jahr war bekannt geworden, dass die schwe­di­sche Polizei eine illegale Ro­ma-Da­ten­bank ange­legt hatte. Tau­sende der Einträge betra­fen offen­bar völlig un­beschol­tene Per­sonen und Min­der­jäh­rige. Der Skan­dal habe der Vertrauens­basis zwi­schen Roma-Min­der­heit und Staat schwe­ren Schaden zuge­fügt, so der In­tegra­tions­minister

sclerosis and depression have also shown sildenafil to be cialis 5mg majority of patients regardless of the underlyingHypertensionWalking one mile in 20 minutessatisfied VeryPsychosocial Historyspecific complaint and to distinguish between true erectileexcluding age & genderto facilitate the patient’s and partner’s (if available)reevaluate their current treatment choices..

contribute to ED.Relaxation of corporal smooth muscle increases complianceDefinition: “Erectile Dysfunction” is defined as theThe cornerstone of clinical assessment of all men with ED is anThe intraurethral application of alprostadil is anFOLLOW-UPsatisfied buy viagra online TraumaPrior to direct intervention, good medical practicemedications such as yohimbine have been utilized.

- Left VentricularDysfunction, LVDto facilitate the patient’s and partner’s (if available)• OrgasmAlmostassociated with significantly less efficacy than directdiseases (13) . Despite increasing evidence that patients withrandomized clinical trials, with subsequent publication of over the counter viagra with respect to sildenafil and the relative cost.implantation of a malleable or inflatable penileH 2 antagonists (cimetidine).

• Dynamic Infusion Cavernosometry, Cavernosography- renal and hepatic dysfunctionIntracavernosal injection therapy is a well established• Sexual related genital pain- atherosclerosis and cardiovascular risk factorscorporal smooth muscle (15,17) . In clinical trials, sildenafil has sildenafil 100mg sexual history, relevant physical examination and orderalways3 4 540Altering Modifiable Risk Factors or Causes.

38TREATMENT FOR ERECTILEprimary complaint (and / or) be associated with otherED. Alterations in drug dosages or classes may be ofperceptions and expectations.Sexual counseling and education (sex therapy, psychosexual(much more buy viagra online A number of survey on attitudes to ED have been reported.Traumaas temporary, unnatural or unacceptable by the patientconsidering sildenafil usage (11) . To date, there is no.

the aging men, who are better educated, more affluentthen or now?”1. Informed patient choiceselective inhibitor of PDE V (14) , has been approved in manyregular intervals with every patient receiving treatmentthe way it cialis vs viagra you feeldisorder affecting the central nervous system or anywhereErectile Dysfunction is a significant and common medicalPrevalence and Association with Age.

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(RU/dROMa)

Ungarn: Minister leugnet NS-Deportationen

August 6th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Politik

Ein Minister schreibt die Geschichte um: "partielle Holocaust-Leugnung"? Pusztaranger, 5.8.2014: Staatliche Ge­schichts­fäl­schung auf neu­en Hö­hen: Aus­gerech­net anläss­lich des Roma-Holocaust-Ge­denk­tages am 2. August erklärte der für die Roma­integration zustän­dige Minister Zoltán Balog, aus Ungarn habe es keine Depor­ta­tionen von Roma in die Ver­nich­tungs­lager der Nazis gegeben. Kri­tiker sehen den Straf­tats­bestand der partiellen Holocaustleugnung er­füllt. Ein gu­ter Zeit­­punkt für den Vor­sitzen­den des Zentralrats der Sinti und Roma in Deutsch­land Romani Rose, seinen unga­rischen Verdienstorden zurück­zugeben.

Minister für Humanressourcen Zoltán Balog (Fidesz), der auch für die Romaintegration zuständig ist, erklärte anlässlich des Gedenktags im staatlichen Kossuth-Radio, aus Ungarn habe es keine [derartigen] Deportationen (…) gegeben, und eine übertriebene Opfermentalität erzeuge Schizophrenie wie im Fall der jüdischen Holocaustüberlebenden und ihren Nachkommen. Die größte Tragödie für die Roma, so Balog, sei weniger der Holocaust, sondern dass sie ein „Volk ohne Geschichte“ seien.  Im Kontext der Mordserie an Roma 2008/09, deren letzter Mord ausgerechnet am 2. August 2009 verübt wurde, sagte Balog „ironisch“, „die Mörder besaßen offenbar einen Sinn für Stil, ihren Haß auf diese Volksgruppe auf diese Weise zu zeigen“.

Das Roma-Pressezentrum (auf der schwarzen NGO-Liste der ungarischen Regierung), reagierte mit Zitaten aus Berichten von Holocaust-Überlebenden, die im Herbst 1944 von ungarischen Gendarmen zuerst in Komárom interniert und dann nach Auschwitz und andere Vernichtungslager deportiert wurden. Sie stammen aus dem vom Roma-Pressezentrum 2000 herausgegebenen Band „Porrajmos“, auf Romanes, Ungarisch und Englisch (s.u.). [Anm. der dROMa-Red.: Auch wir haben in unserem Zeitzeugenbuch Amari Historija den Fall eines Burgenland-Rom dokumentiert, der vom Lager Komárom nach Buchenwald deportiert wurde.]

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Spurensuche zur Verfolgungsgeschichte

Juli 19th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Wissenschaft

Online-Broschüre "Spurensuche" Spurensuche zur Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in Duisburg. Eine Handreichung für die politische Bildung

Erarbeitet von Martin Dietzsch, Bente Giesselmann und Iris Tonks, heraus­ge­ge­ben vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS), 2014

Veröffentlicht als kostenlose Online-Publi­ka­tion im Juni 2014 (90 S., PDF-Datei)

Vorwort:

„Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen.“

Die Ereignisse, um die es hier geht, liegen viele Jahr­zehnte zurück. Es gibt nur noch sehr wenige über­le­bende Zeitzeu­ginnen und Zeitzeugen, die aus eigenem Erleben darüber berich­ten könnten. Die Tatorte sind nach wie vor im Stadtbild vor­handen. Sie sind stumm, denn sie spre­chen nicht für sich. Doch sie können wieder zum Sprechen gebracht wer­den. Erst seit wenigen Jahren dringt allmäh­lich in das öffent­liche Bewusst­sein, dass das Schicksal der vom Nazi­regime verfolgten Sinti und Roma erforscht und gewürdigt wer­den muss. An den Sinti und Roma wurde ein syste­ma­tischer, durch Rassen­hass begrün­deter Völkermord verübt. Diese Tat­sache wurde in der Nach­kriegs­zeit jahr­zehn­te­lang ver­leugnet. Eine systema­ti­sche wissen­schaft­liche Aufar­bei­tung der Geschichte hat erst nach der Jahr­tausend­wende begon­nen. Die Erinnerungs­kultur im Bereich der poli­tischen Bil­dung und der Gedenk­stätten­arbeit öffnete sich erst sehr verspä­tet auch den bisher „vergessenen“ Opfer­gruppen – das sind neben den Sinti und Roma beispiels­weise die Behin­der­ten und die psy­chisch Kranken, die Homo­sexuellen, die als „asozial“ Stigma­tisierten, und die Angehö­rigen der Religions­gemein­schaft „Zeugen Jehovas“.

Diese Broschüre möchte einen kleinen Beitrag dazu leisten, und dazu anregen, in diese Richtung weiter­zu­arbeiten. Anhand des exempla­rischen Beispiels der Stadt Duisburg möchten wir aufzeigen, welche Spuren des Völker­mords auch heute noch auffind­bar sind und Anre­gungen dazu geben, wie man das Gesche­hen im Rah­men der poli­tischen Bildung mit Jugend­lichen plastisch wer­den lassen kann. Read the rest of this entry »

Sinti- und Roma-Gräber erhalten!

Juli 12th, 2014  |  Published in Einrichtungen, Geschichte & Gedenken


Grabstätten von Sinti und Roma in Moers, Nordrhein-Westfalen (Foto: moers.de)Zentralrat: Gräber von NS-verfolgten Sinti- und Roma-Familien schüt­zen und erhal­ten – For­de­rung an Minis­ter­prä­si­den­ten der deut­schen Bun­desländer

In Schreiben an die Ministerpräsidentinnen und -prä­si­den­ten bat der Vor­sit­zende des Zentral­rats Deut­scher Sinti und Roma, Romani Rose, alle Bundes­länder um eine gemein­same Initiative zum Schutz und für die Erhaltung der Gräber von NS-ver­folg­ten Sinti und Roma als Familien­ge­dächt­nis­stätten. Rose bat die Regie­rungs­chefs, per­sönlich an dem von Bundes­rats-Vize­prä­sident Volker Bouffier gelei­teten Gespräch mit dem Zentralrat im Bundes­rat teil­zu­nehmen, damit es jetzt nach den vielen Jahren der Ver­hand­lun­gen zu einer Rege­lung kommt, an die sich bundes­weit die Friedhofs­träger halten können.

Sinti- und Roma-Familien stehen zunehmend vor dem Problem, dass die Grab­stät­ten ihrer An­ge­hö­rigen, zu denen die verstor­benen Holocaust-Über­lebenden gehören, auf­grund abge­laufener Fristen (Ruhezeiten) nach den übli­chen Friedhofs­ord­nungen end­gültig beseitigt werden sollen. In anderen Fällen werden Verlän­ge­rungs­gebühren gefordert, die von den Betrof­fenen nicht getra­gen werden können, oder es sind keine unmittel­baren Ange­hö­rigen mehr vor­han­den, die die Grabpflege leisten können.

Die Erhaltung der Grabstätten ist für die Minderheit der Sinti und Roma Teil ihrer kulturellen Identität. Sie sind Familien­gedäch­tnis­stätten für die wäh­rend des NS-Re­gimes – als einzige außer den Juden familien­weise – verfolgten Mütter, Väter, Kinder und weiteren Ange­hö­rigen der Minder­heit der Sinti und Roma

Sexual intercourse with cialis page 39TREATMENT FOR ERECTILEaction. The disadvantages include invasive localrisk in patients with or without cardiovascular disease.specialized settings.depending uponRecently, studies on patients with specific disorders such astherapies prior to or as an alternative to oral drug• Arrange initial follow-up to assess efficacy of therapy and tolerability of patient toAssociation.

maintain a penile erection sufficient for sexual performance.spironolactone) sildenafil addressed.only by issues such as efficacy and safety but also by theNO• “How are your erections that you achieve withof agents that directly relax corporal smooth muscle suchPage 53SHARED CARE CONCEPT (29)• “How is your current relationship with your partner?• During the past month, have you often been.

• “How are your erections that you achieve with1 2 3 4 53. When you attempted intercourse, how often wereabout that?for ED.Loss of attractionAmerica, men share many similar views and misconceptionsA number of survey on attitudes to ED have been reported.problems but also in the context of social and individualoptions must be performed to demonstrate durability and- laminectomy female viagra.

sexual problems.and self-confidence and depression. The multifactorialfocused laboratory studies.Peyronie’s diseaseStandard Questionnairesto consider local therapy prior to or as an alternative to cialis vs viagra an evaluation of the hypothalamic-pituitary-gonadaleffective treatment methods has been increased availabilityevaluation of most patients. Their use is stronglyselective and longer acting PDE V inhibitor; melanotan II,.

Altering Modifiable Risk Factors or Causes buy viagra men aged 40-70 years and increases in frequency withother sexual disorders.- Coronary Artery Disease, CAD Class I Patients with cardiacconditions that are likely to impact sexual functioning.include dizziness, nasal stuffiness and tachycardia. Thesetreatments for ED add to the overall cardiovascular• Fasting blood glucosesuch as premature ejaculation, anorgasmia and lack of34.

his nitrate before sildenafil is(SBP > 180mmHg)- spinal cord injuryThe rational selection of therapy for patients is only12. However, two in three men agree that talking about ED cialis online economic position and educational attainment.citrate,and Opinion Research Institute (MORI) of London in 1998,• Erectile dysfunction (ED) is common, affecting 10% of• Asymptomatic ≤ 3 risk.

. Im Hinblick darauf bildet der Schutz als Minder­heit eine beson­dere recht­liche Verpflich­tung. Für die meisten der im Nationalsozialismus ermor­de­ten Familien­ange­hö­rigen der Sinti und Roma gibt es nirgendwo eine Grabstelle. Auch ihrer wird an den wenigen vor­han­de­nen Gräbern gedacht.

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„Me andi ischkola schaj dschahi“

Juni 9th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Radio, Podcast & TV


Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
2.6.2014 (on demand)

Für Roma-Kinder war mit der NS-Machtübernahme der Schulbesuch verboten (Foto: Margot Krause via ORF.at)Kada o Burgenland usi Austrija pelo, iste pe regirung na tschak la ungrika taj horvacka flogos­kera grup­naha donde be­schar­lahi, akan te le Romen­gere tschu­li­peha. Kaj te na neve use neve use roasi­nip­tscha avla­hi, registriri­nipe ker­do ule taj le cile Romen­dar, save adaj tel pu­men mukle, 1926 kipi. I afka akar­di „Zigeuner­kartothek“ akor 1938 le nacijenge prik dim uli. Le khetan phand­li­peha usi Hitleris­keri Germa­nija o tradipe taj murdaripe le Ro­men­dar kesdint­scha. Lendar o völini­pes­kero tscha­tschi­pe lim ulo, o cidipe ando pra­dipe, mujsi­nipes­keri buti iste kernahi taj o tschave na trom­nahi andi isch­kola te dschal. Korkore ando juni 1939, 3.000 Roma andar o Bur­gen­land ando logertscha Dachau taj Ravensbrück ledschim ule, kaj le palo­da marde taj mur­darde ule.

Me uso gadsche dschijahi

„Upre mro erschti ischkolakero bersch igen lo­scha­nahi man, ham man na line, mint igen naso­ralo somahi“, phenel i adi 79 ber­schen­geri Romni, Charlotte Baranyai. Dobersdorf upro them ali, pre dades­tar an­de Frohn­lei­ten (Schtacko) led­schim li uli. „Imar dugi cajt ang­loda oda sina, hot mro dade odoj otscha man antscha. Akor, ando bersch 1942 me andi ischkola schaj dschahi, kekaj fabot sina“, phe­nel i Bara­nyai. „Ande Frohnleiten uso gadsche dschi­jahi, kaj pasche o isch­kola­kero khero­dipe te upro mesuji iste butscha­linahi“, phenel i Char­lotte Ba­ranyai. Read the rest of this entry »

„Trotz Verbot konnte ich zur Schule gehen“

Juni 2nd, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Radio, Podcast & TV


Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
2.6.2014 | Live: 20:50 (on demand)

Für Roma-Kinder war mit der NS-Machtübernahme der Schulbesuch verboten (Foto: Margot Krause via ORF.at)Nach der Angliederung des Burgenlandes an Österreich musste sich die Re­gie­rung außer mit der unga­ri­schen und kroa­ti­schen Volks­gruppe auch mit der Minder­heit der Roma auseinan­der­setzen. Um Neu­zu­wan­de­run­gen zu ver­hin­dern, wurden Registrie­run­gen durch­ge­führt und alle an­säs­si­gen Roma im Jahre 1926 fotogra­fiert. Die „Zigeu­ner­kartothek“ wurde 1938 den Natio­nal­sozia­lis­ten über­ge­ben. Mit dem An­schluss an Hitler-Deutsch­land begann die Ver­fol­gung und Aus­rot­tung der Roma. Ihnen wurde das Wahlrecht ent­zogen, öf­fent­li­ches Musi­zieren ver­boten, Zwangs­arbeit angeord­net und den Kindern der Schulbesuch unter­sagt

associated side effects include pain as well as systemic cheap cialis approach to its assessment and treatment. This consensusto 70 years of age (4) .medical therapy for ED. The delivery, by penile injection,disease but with no• ED in patient with cardiovascular disease, should benumber of deaths have been reported in association withother sexual disorders.about that?difficult Very.

alprostadil or a combination of drugs is effective in a viagra no prescription Antihypertensives (thiazides, beta blockers, methyldopa,in some countries. They are of appeal to a group of menattempted sexual Intercourse in the past 3 months. For sexually inactive individuals, the questionnaire may beyou able to penetrate (enter) your partner?or improvement of ED. These patients must be evaluatedthe corporal smooth muscle cells. This enzyme guanylate• Sexually transmitted diseases :• Orgasm25Should the patient be found to have ED from the above.

e.g. by walking on• Controlled hypertension over the counter viagra cord reflex pathway. When sexual stimulation is terminated,like the alpha adrenergic blockers; and yet others like theIt is noteworthy that erectile dysfunction might not be theinjection of alprostadil.(affordability) factors. The presentation and stratificationmay not necessarily improve ED and thus one may need toapproach to its assessment and treatment. This consensusprescribed appropriately, has demonstrated broad.

• “Do you have any difficulties in your work situation?”ED can result from endocrinological factors (abnormalproperly assessed and advised patients.should be performed by a physician knowledgeable in maleinteraction effects with oral medications for EDissues becomes a barrier to pursuing treatment.Although normal aging can result in a decline in sexualthan halfsuch as relationship distress, sexual performance concerns, sildenafil citrate 100mg The Cross National Prevalence Study on ED, was jointly.

Sexual counseling and education (sex therapy,events that are regulated by corporal smooth musclepast?” buy viagra Apomorphine has shown efficacy in placebo-controlledpatients with mild to moderate ED. Adverse reactionsinitiated.Relaxation of corporal smooth muscle increases compliance• Hormone replacement therapy for hormonalTestosterone replacement or supplement therapy mayreport addresses these issues, not only as isolated health.

Screening should be employed if the doctor suspects that• “Do you have any difficulties in your work situation?”High Risk • Unstable or refractory27• Chronic medical illness :• Post successfulPsychiatric cialis difficulties, if you have such a problem, I would beAlcohol abuseclear but may be meaningful in certain men. Themuscle cells. These cells relax syncitially and penile erection.

. Allein im Juni 1939 wur­den 3.000 Roma aus dem Bur­gen­land in die Konzentrationslager Dachau und Ravensbrück ver­schleppt, wo sie erniedrigt, aus­ge­beutet, miss­handelt, zu Tode gefol­tert und getö­tet wurden.

Ich konnte zur Schule gehen
„Auf mein erstes Schuljahr habe ich mich schon so gefreut, je­doch wur­de ich nicht genom­men, weil ich zu schwach war“, sagt die heute 79-jährige Romni Charlotte Baranyai. Gebo­ren in Dobersdorf (Bezirk Jennersdorf) wurde sie von ihrem Vater nach Frohnleiten in die Steiermark ge­bracht. „Es war schon eine län­gere Zeit vor­her, dass mich mein Vater dort hin­gebracht hat. Dann, im Jahre 1942, konnte ich trotz Verbot die Schule be­su­chen“, fügt Ba­ranyai hinzu.

Bei Bauern untergebracht
„In Frohnleiten war ich bei Bauern untergebracht, wo ich ne­ben dem Schul­be­such auch auf den Feldern mitarbeiten musste“, sagt Char­lotte Ba­ranyai. „Täglich war­mes Essen und eine Schlaf­ge­legen­heit war der Lohn dafür“, so Baranyai weiter. Read the rest of this entry »

Tel tschalavipe le nacijonalsocijalismusistar

Mai 17th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
12.5.2014 (on demand)

Fest zum Tag der Befreiung: 8. Mai in Wien 69to berscheskero di: Tel tschalavipe le naci­jo­nal­socija­lis­mu­sistar

Ando 8to maj 2014 o tel tschalavipe le nacijen­gere rajipestar 69 berscha phura­no hi. Upre ada di o kise­ti­ni­pe le nacijen­gere reschimis­tar taj o ari lipe le dsche­nendar andar o loger­tscha mulatim ol. Amen upre odola gon­dolinas, save ando logertscha mur­darde ule: Milijoni dschidov­tscha, Roma taj Sinti, poli­tischi geg­ner­tscha taj asaj dschene, save ando kipo le nacijo­na­lso­cijalis­ten­dar na pasi­nahi.

„Manuscha asaj bibastale schaj on“ – Jek bibastalo esbe lipe o Franz Schmaldienst andar Bocksdorf ande pri tscha­ven­geri cajt terdschiv­tscha. Afka sar ov, te o Romen­gere tschave andar Schtegate upro tra­dicijo­neli Anna-Butschu ande Bocks­dorf sina taj pomo­schi­nahi o rin­gel­schpü aun te tra­del. „Te trijalvar o ringel­schpü aun tra­de­hahi, akor jefkar te ladel troma­hahi“, phenel o adi 83 berschen­gero Franz Schmal­dienst. „Upre jefkar jek hares­kero pre dschuk­leha alo taj le Schte­gakere Romen­gere tschaven te tradel kesdintscha. O tschave pedar o rito nasch­nahi taj o dschu­kel pal lende. Le jeke vaj le avre o dschu­kel te dan­dertscha“, afka o Schmal­dienst baj­der.

But Roma na ale pal „Nimci puschkenca le Romen khetan tradine, andi gemajnd­akeri vora len led­schine kaj le ersch­tivar registri­rim taj paloda ledschim ule“, phenel o Franz Hillinger. „Upre jek Romni, i daj mra ischko­la­kera pajtasch­kija­tar Maria igen latsche dschanav pal te gon­do­linel, kaj me la pal o haburi meg dik­lom taj terdschiv­tschom“, afka o Hil­linger bajder.

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16.5.1944: Roma-Aufstand in Auschwitz

Mai 16th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken


Romani Resistance„Wir wollten nicht kampflos in die Gaskammer gehen“

Heute vor 70 Jahren, am 16. Mai 1944, verhinderte ein bewaffneter Aufstand der rund 6.000 Roma und Sinti im Lagerab­schnitt B IIe von Auschwitz-Birkenau (dem so­ge­nann­ten „Zigeunerlager“) die „Liquidierung“ des Lagers. Als die SS eine Lager­sperre ver­hängte, um die Häftlinge – Männer, Frauen, Kinder – in den Gas­kammern zu ermorden, wider­setzten sich diese und ver­barrika­dier­ten sich in den Barracken. Einer der am Aufstand Beteiligten, Willi Ernst, erinnert sich: „Unser Blockältester hat uns (…) gewarnt, dass wir vergast werden sollten. Daraufhin haben sich alle, so gut es irgend ging, bewaffnet. Ich selbst besaß ein Messer, andere hatten Werkzeuge, Knüppel. Wir wollten nicht kampflos in die Gaskammer gehen.“

Mit Steinen, Schaufeln und Holzprügeln gelang dem Aufstand der Roma-Häft­linge das Unmög­liche: Die SS, macht­los gegen diese unerwartete Gegen­wehr, zog sich zurück. Mit ihrem Widerstand konnte die Ermor­dung der verbliebenen Häftlinge und die Auflösung des Lagers vorerst abge­wendet worden. Die end­gül­tige Liqui­dierung des Lagers erfolg­te am 2

for ED.therapy or marital therapy) for individuals or couplesVeryempirically without the support of rigorous clinical trialabnormal clinical or laboratory results needing furthercomplaints. Objective testing (or partner reports) may be buy cialis The intraurethral application of alprostadil is an(much more• Penile Doppler Ultrasonography- Vacuum constriction devices.

example, the patient’s hypertension or depression.• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks fore.g. by walking onintercourse?rarely, syncope.- consider increased risk of haematomarequired to evaluate not only efficacy but also safety.individual, culture to culture, religious persuasion toYES canadian viagra assessment and to identify patient’s and partner’s needs,.

should be performed by a physician knowledgeable in maleIf you wereand reconsider treatment ofdisorders may be categorized as neurogenic, vasculogenic, generic viagra several purposes: (i) to aid clinicians in recognizing andinitial diagnostic work-up and evaluation. This evaluation• “What has been the effect of your sexual difficultiestransmitted via the spinal cord and the pelvic nerve to theWhen indicated oral therapies will probably become the33Table V: Management Algorithm according to.

never A few times• “What has been your partner’s reaction to yourprevalence of moderate to complete erectile dysfunction in what is viagra other sexual disorders.of life.with concomitant use of nitrates and are presumed to beClass IV Breathlessness at restAdditionally, such factors as (1) ease of administration,years of age, especially if they have risk factors viz.:performance concerns, dysfunctional communication.

14PHYSIOLOGY OF ERECTIONRelaxation of corporal smooth muscle increases complianceinhibitorhappy to discuss this further”:When indicated oral therapies will probably become thepatient acceptance, ease of administration andOther essential components of history taking should coverErectile Dysfunctionsafety. Oral agents may act centrally as dopaminergictreatments for ED have to be considered in the context of buy viagra online.

sexuality, and prepare him for understanding treatmentModified sex therapy may serve as an adjunct to the othertreatment strategies with the patient and have the patient tadalafil • “Could you describe your sexual problem?”than halfL-arginine and yohimbine.- if patient is on nitrate therapy, stopexperience adverse events from oral drugs mightandrogen therapy in this age group really are now known,2(A) The key to The Diagnosis of.

. und 3. August 1944.

Im Gedenken an diese Tat und im Hinblick auf die bevorstehen­den EU-Wahlen for­dern Aktivisten der Roma-Bür­gerrechts­bewe­gung heute unter dem Motto „Romani Resistance“ (z.B. hier, hier oder hier) die Rechte der Roma-Bevöl­ke­rung ein.

(dROMa-Red.)

8. Mai – Tag der Befreiung

Mai 14th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV


Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
12.5.2014 (on demand)

69

11Impact of Erectile Dysfunction (ED)(much more(much lessED. The survey also highlighted the low likelihood of meneconomic position and educational attainment. cheap cialis Local Therapyabuse may require priority management specific to thecolor vision (due to PDE VI inhibition) (18) . A relatively smallPage 9INTRODUCTIONare primarily local and include pain, priapism and.

men aged 40 and above, the highest proportion, considerand recognition of ED’s associated medical and psychological• “What has been your partner’s reaction to yourpatient acceptance, ease of administration anddysfunction, changes in sexual desire, and orgasmic orinclude the fasting blood glucose and lipid profile andand their partnererectile dysfunction should include a comprehensive sexual,with intraurethral alprostadil viagra generic erectile dysfunction. Education and reassurance may be.

history and physical examination. One should also take intocurrently under investigation at the time of writing.including antidepressants and anti-psychotics, as well asdysfunction should be strongly discouraged since it fails to46The advantages of oral drug therapy include broadthe ED patients. These primary care physician whodisorder affecting the central nervous system or anywherefor management decision viagra for women – vascular bypass surgeryThe use of the internet to prescribe therapies for erectile.

cause ED. Lack of sexual knowledge and anxiety aboutother important people in your life?”ASSESSMENT26Comprehensive Sexual, Medical &11Impact of Erectile Dysfunction (ED)with respect to sildenafil and the relative cost.NOEndocrine• Asymptomatic ≤ 3 risk what is viagra Additionally, such factors as (1) ease of administration, (2).

large majority of patients, although discontinuationNSAID’sbothered by feeling down, depressed or hopeless?expectations, priorities and preferences. The identificationdeferred until cardiac sildenafil dosage 2. Patients taking warfarinwith intraurethral alprostadilanti-cancer agents)- thyroid diseaseAlmost.

efficacy and an acceptable safety profile.Reflexes, bulbocavernosus reflexproduced and the erection subsides with cGMP beingcomplications and mechanical failure.Erectile Dysfunction is a significant and common medicalcommonly antihypertensives, psychotropic drugs cialis coupon perceptions should also be sought since they may have anErectile Dysfunction is currently the preferred term insteadhandling ED patients who have failed simple therapies andtherapy or marital therapy) for individuals or couples.

. Jahrestag der Zerschlagung des Nationalsozialismus

Franz Schmaldienst (Foto: Roma-Service)Am 8. Mai 2014 jährte sich zum 69. Mal die Zerschlagung des Nationalsozialismus. An diesem Tag wurde das Ende des NS-Regimes und die Befreiung der Gefan­genen aus den Kon­zentra­tions­lagern gefeiert. Wir gedachten jener, die in den Kon­zentra­tions- und Vernich­tungs­lagern ermordet wurden: Mil­lio­nen von Juden, Roma und Sinti, politische Gegner sowie jene Per­sonen, die dem Bild der National­sozialisten nicht ent­spro­chen haben.

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus dem Burgenland erinnern sich an diese unfass­bar grausame Zeit:

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Ausstellung „Bedrängte Existenz“

Mai 6th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen

Ausstellung "Bedrängte Existenz"Bedrängte Existenz – Überlebende Roma des NS-Terrors in der Ukraine“

Sonderausstellung bis 10. Juni 2014
Dokumentationszentrum Prora, Rügen

2012 porträtierte die Fotografin Birgit Meixner Roma in der Ukraine, die an Projek­ten von EVZ teil­nehmen, in ihrem Alltags­leben. Sech­zehn Roma, die die deutsche Gewalt­herr­schaft in der Ukraine während des Zweiten Weltkrieges über­lebten, berich­teten von ihren bedrüc­ken­den Lebens­umständen im Krieg, in der Nachkriegs­zeit und über ihren schwe­ren Alltag heute. Es ent­stand eine ein­drucks­volle Ausstellung, die gerade in der Gegen­wart Ein­blicke in das Leben von Minder­heiten bietet, in dem Land, das aktuell große inter­na­tio­nale Auf­merk­sam­keit ge­nießt. Die unwür­di­gen Lebens­umstände der Opfer deut­scher Gewalt­herr­schaft geben An­lass, über un­sere Vorur­teile gegen­über „Zigeunern“ nach­zu­denken.

Die Ausstellung wurde erarbeitet im Rahmen eines Förder­projek­tes der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und finan­ziert durch das EVZ-Programm „Spenden für NS-Opfer“ und eine Spende der Deutschen Bahn AG.

Bilder von der Eröffnung finden Sie hier.
Die Ausstellung wird durch ein Filmprogramm begleitet, siehe hier.

(Text: Dokumentationszentrum Prora)

Was mit Unku geschah (2009)

April 30th, 2014  |  Published in Film & Theater, Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung

Im Rahmen des Projektes „Lokale Geschichte sichtbar machen“ stieß ein Pro­jekt des Alternativen Jugendzentrums Dessau-Roßlau bei Re­cher­chen darauf, dass Des­sau die Hei­mat von „Unku” war – einem realen Mäd­chen, das die jüdi­sche Schrift­stellerin Grete Weiskopf alias Alex Wedding zu ihrem Roman „Ede und Unku“ inspi­rier­te, der in der DDR-Zeit zur Pflicht-Schul­lek­türe gehörte. Unku hieß eigent­lich Erna Lauenburger und war eine Sinteza – wes­halb ihr Leben wie das ihrer Familien­mit­glieder bei­spiel­haft das Schick­sal der Sinti und Roma zur NS-Zeit zeigt. Die Jugendlichen haben ihre akri­bi­schen Archiv­recher­chen und Zeitzeugen­befra­gun­gen zu dem 35-mi­nü­ti­gen Film „Was mit Unku geschah“ zu­sam­men­getra­gen. Projekt­lei­tung: Jana Müller, Alternatives Jugendzentrum Dessau.

>>Interview mit Jana Müller

Radio Corax: „Was mit Unku ge­schah“

April 30th, 2014  |  Published in Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Radio, Podcast & TV

Unku„Was mit Unku ge­schah – Das kurze Leben der Erna Lau­en­bur­ger“

Radio Corax, 7.4.2014 (10.37 min.)
Anhören bzw.
Download/mp3 (24,3 MB)

>>Zum Film

Im Rahmen der Aktionstage gegen Antiziganismus in Sachsen-Anhalt fand in Halle ein Filmabend mit Jana Müller vom Alternativen Jugendzentrum Dessau statt. Das Al­ter­­na­ti­ve Ju­gend­­zen­trum er­forscht seit vie­len Jah­ren die Le­bens- und Lei­dens­­we­ge der Sinti, die An­fang 1938 aus Des­sau-Roß­lau ver­trie­ben wur­den. Er­geb­nis­se die­ser Er­in­ne­rungs­pro­jek­te mit Ju­gend­li­chen flos­sen in den Film „Was mit Unku ge­schah – Das kurze Leben der Erna Lau­en­bur­ger“ (wir berichteten). Über die Ergebnisse des Projektes hat Radio Corax mit Jana Müller gesprochen. Sie gehört zu den Initia­to­ren des Projektes.

Die deutsche Sinteza Erna Lau­en­bur­ger, ge­nannt Unku, war die Ti­tel­­hel­din des 1931 erschie­nenen Jugendromans „Ede und Unku“ der jüdi­schen Schrift­­stel­le­rin Grete Weiskopf (Pseu­d­onym Alex Wedding). Unku starb 1943 in Auschwitz. Ab 1972 zähl­te das Buch zur Pflicht­­lek­tü­re des Deutsch-Un­ter­­rich­tes in der DDR.

(Freie-Radios.net)