Dezember 31st, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 30.12.2022 (mp3)
Hören Sie unsere letzte Sendung im Jahr mit dem Veranstaltungskalender, den Volksgruppennachrichten in Romanes von Emmerich Gärtner-Horvath, und einem Beitrag in der Jugendrubrik „Young, wild and free“: in der aktuellen Ausgabe mit einem Porträt der aus Ungarn stammenden Roma-Sängerin Mary Nótár. Moderiert von Tina Nardai.
Dezember 30th, 2022 |
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Internet & Blogothek, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
Roma-Freiwillige packen jetzt selber an
Sie wollen den Hass, der das Internet überwuchert, nicht mehr länger hinnehmen: Rund zwanzig junge Romnja und Roma haben sich in Tschechien zusammengefunden, um den Kampf gegen Hasskommentare selbst in die Hand zu nehmen. Nicht-Roma helfen mit.
Die Freiwilligen, meist Studierende, haben es sich zur Aufgabe gemacht, diskriminierende Äußerungen über ihre Minderheit zu dokumentievren und zu melden. Und so scrollen und klicken sie sich nun durch Internet-Plattformen und Soziale Medien, beobachten Facebook-Gruppen und überwachen Online-Foren.
Den ursprünglichen Plan, zugleich auch eine neue Monitoring-Gruppe in der Ukraine zu installieren, machte der Krieg zunichte. In Rumänien und Bulgarien hingegen ist im Frühjahr erfolgreich ein weiteres Projekt angelaufen. Auch dort werden Aktivisten aus den Roma-Gemeinschaften zwei Jahre lang, online und offline, Datenmaterial über Hate Speech zusammentragen.
Parallelaktion
Beide Initiativen entstanden unter dem gemeinsamen Dach von European Roma Rights Centre (ERRC) und Forum for Human Rights. Ähnliches hat man sich nun auch in der Slowakei vorgenommen. Für die Umsetzung holte man erfahrene Partnerorganisationen vor Ort (Romea in Tschechien bzw. RomaJust und EOA in Rumänien und Bulgarien) mit an Bord. Finanzielle Unterstützung kommt von der Stiftung EVZ in Deutschland.
Hier wie dort geht es um Monitoring und die Sicherung von Beweismaterial – und nicht zuletzt darum, die Kräfte von Freiwilligen und Juristen zu bündeln, um die Opfer von Hass und Hetze zu verteidigen. Die Rechtsexperten der Trägerorganisationen haben juristische Strategien zur Bekämpfung von Hassreden im Internet ausgearbeitet, die nun an konkreten Fällen getestet werden sollen. Die freiwilligen Roma arbeiten den Anwälten hierbei in die Hände, dokumentieren die Verstöße und schaffen so die Beweisgrundlage für rechtliche Schritte. Read the rest of this entry »
Dezember 29th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 28.12.2022 (mp3)
Für das Tagesthema haben wir mit dem Familienforscher Herbert Rehling aus Bad Tatzmannsdorf gesprochen; dem Ahnenforscher sind im Laufe seiner Tätigkeit etliche Roma-Stammbäume untergekommen. Außerdem in der Sendung: die Volksgruppennachrichten in Romanes von und mit Emmerich Gärtner-Horvath und die Jugendsendung „Young, wild and free“ von Adi Gussak mit einem Beitrag über den Machiavelli-Podcast des WDR.
Anhören: →Sendung vom 29.12.2022 (mp3)
Die Sendung stellt den 14-jährigen Marc Tury aus Oberwart vor. Marc fährt bereits seit Jahren beim Autocrash mit. Zuletzt konnte er auf den dritten Platz der österreichischen Staatsmeisterschaft düsen. Und in „Mri historija“ hören Sie heute ein Märchen, das Paula Nardai oft und gerne erzählte: das Märchen vom Jäger und der Hexe.
Dezember 27th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 27.12.2022 (mp3)
Die „Romani Ora“ meldet sich nach den Feiertagen zurück – mit einem Tagesthema-Bericht über den Carla-Shop (Caritas-Laden) in Oberwart und einem musikalischen Beitrag in der Rubrik „Mri historija“: Heute stellen wir Ihnen das Roma-Lied „Schaj man tschinen“ vor. Am Mikrofon wie immer Tina Nardai.
Dezember 27th, 2022 |
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Facts & Figures
Die NS-Verfolgung der Roma und Sinti fand, abgesehen von vereinzelten Berichten, in der internationalen Presse keinerlei Niederschlag.
(Quelle)
Dezember 23rd, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 23.12.2022 (mp3)
Die „Romani Ora“ am Freitag mit dem Veranstaltungskalender sowie den Volksgruppennachrichten in Romanes von Emmerich Gärtner-Horvath. Und in der Jugendrubrik „Young, wild and free“ hat Adi Gussak einen Beitrag über Neo-Weltmeister Lionel Messi für Sie vorbereitet. Moderiert von Tina Nardai.
Dezember 23rd, 2022 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in der Gedenkstätte Sachsenhausen
Vor 80 Jahren, am 16. Dezember 1942, unterzeichnete Heinrich Himmler den sogenannten „Auschwitz-Erlass“, der die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau anordnete. Darunter waren auch 10.000 deutsche Sinti und Roma aus dem damaligen Reichsgebiet. Insgesamt wurden im besetzten Europa mehrere Hunderttausend Sinti und Roma in Konzentrationslagern oder durch Einsatzgruppen der SS ermordet. Im Konzentrationslager Sachsenhausen waren mehr als 1.000 Sinti und Roma inhaftiert.
Anlässlich des 80. Jahrestages der Unterzeichnung des sogenannten Auschwitz-Erlasses durch Heinrich Himmler gedachten in der Gedenkstätte Sachsenhausen Kulturstaatsministerin Claudia Roth, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, der brandenburgische Kultur- und Wissenschaftsstaatssekretär Tobias Dünow und Stiftungsdirektor Axel Drecoll der Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma, dem mehrere Hunderttausend Angehörige der Minderheit aus ganz Europa zum Opfer fielen.
An der Veranstaltung nahmen rund 80 Personen teil, unter ihnen Alma Klasing, Dieter Flack und Albert Wolf, die den nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma überlebt haben, sowie Vorstände der Landes- und Mitgliedsverbände des Zentralrats. Staatsministerin Claudia Roth, Romani Rose, Staatssekretär Tobias Dünow, Landtagsvizepräsidentin Barbara Richstein sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft legten am zentralen Gedenkort „Station Z“ Kränze nieder.
In ihrer Ansprache sagte Kulturstaatsministerin Claudia Roth: „Wir brauchen mehr Miteinander, mehr kulturelle und politische Bildung und mehr Sichtbarkeit des so großen kulturellen Reichtums von Sinti und Roma. Vor allem aber brauchen wir Anerkennung und Gleichberechtigung. Read the rest of this entry »
Dezember 22nd, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 21.12.2022 (mp3)
Hören Sie in dieser Ausgabe der Romani Ora einen Beitrag über die Volksgruppenanerkennung der Roma und Sinti in Österreich, die am 16. Dezember 1993 stattfand. Dazu gibt es die Nachrichten in Romanes von Emmerich Gärtner-Horvath und die Jugendrubrik „Young, wild and free“ von Adi Gussak mit einem Bericht über die junge Sängerin aus der burgenländischen Roma-Community Jessie Horvath.
Anhören: →Sendung vom 22.12.2022 (mp3)
Die Sendung blickt im Tagesthema heute nach Fernost: Martin Kaneko hat Roma-Märchen ins Japanische übersetzt. Und in der Rubrik „Mri historija“ erinnern wir anhand eines Zusammenschnitts an die legendäre Theaterproduktion „Die schwarze Kaiserin“ (I kali tschasarkija) von 1998.
Dezember 21st, 2022 |
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Geschichte & Gedenken
Radio.cz: Abriss von Schweinemast in Lety auf Gelände von ehemaligem Roma-KZ abgeschlossen
Im südböhmischen Lety wurde am Dienstag der Abriss der ehemaligen Schweinemast abgeschlossen, die sich auf dem Gelände eines ehemaligen Konzentrationslagers für Roma befunden hat. Derzeit würden Teile der Anlage sichergestellt werden, die Teil der zukünftigen Ausstellung werden sollen, sagte die Sprecherin des Museums der Roma-Kultur der Presseagentur ČTK. Mit dem Abriss der Ställe war im Juli dieses Jahres begonnen worden. Während des Zweiten Weltkrieges befand sich am Standort der Schweinemast ein Konzentrationslager, in dem Roma interniert wurden. Das Gelände wurde 2018 vom tschechischen Staat aufgekauft. Die geplante Gedenkstätte soll in der zweiten Jahreshälfte 2023 oder zu Beginn des Jahres 2024 eröffnet werden.
(Text: Radio.cz, 20.12.2022)
Aus unserem Archiv:
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Dezember 20th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 19.12.2022 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag mit Kultur am Montag/kultura hetvinate: Wir stellen Ihnen die spanische Flamenco-Sängerin Noelia Heredia, bekannt als La Negri, vor. Dazu die Volksgruppennachrichten in Romanes. Moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 20.12.2022 (mp3)
Im heutigen Tagesthema hören Sie einen Beitrag über die Proteste gegen Polizeigewalt in Griechenland. [Anm. der dROMa-Red.: Ein 16-jähriger Rom war vor zwei Wochen von einem Polizisten angeschossen worden, vor wenigen Tagen ist er verstorben. Ein weiterer Fall in der langen Liste von Gewalt gegen Roma in Griechenland.] Und die Rubrik „Mri historija“ erinnert an die Romasiedlung in Bernstein im Bezirk Oberwart.
Dezember 19th, 2022 |
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dROMa (Magazin)
Themenheft „Lebenswege“ | Temakeri heftlina „Dschivipeskere droma“
→Download (PDF) | Inhalt
Die gesellschaftlichen Umstände bestimmen unsere Biografien. Zugleich aber sind Lebensgeschichten, und besonders auch jene von Roma, sehr oft bewegende Geschichten der Selbstbehauptung. Einige solcher Lebenswege haben wir in dieser Ausgabe versammelt. Den Anfang machen die Kindheitserinnerungen des bekannten Tenors Mirano Cavaljeti, der den Weltkrieg als deutscher Sinto am Balkan überlebte. Roman Urbaner stellt Ihnen das Buch vor, begleitet von einem Textauszug. Wie schwer es ehemaligen (Roma-)Heimkindern fällt, auf eigenen Beinen zu stehen, zeigt die tschechische Langzeitdoku „Leaving Beginnings Behind“, die im Herbst beim Roma-Filmfestival Ake Dikhea? in Berlin zu Gast war. Wir haben uns das Thema genauer angesehen. Jochen Harberg hat sich mit Andrei Schwartz über dessen Film „Europa Passage“ (zu sehen beim Dok.Fest München 2022) unterhalten, in dem er rumänische Notreisende bei ihrem Ringen um ein besseres Leben in Hamburg begleitet. Emmerich Gärtner-Horvath hat in Oberwart mit der ukrainischen Romni Ildiko Pap über ihre Flucht vor dem Krieg gesprochen. Und Vera Tönsfeldt hat Gianni Jovanovics Autobiografie „Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit“ für Sie gelesen – die Geschichte einer geglückten Emanzipation als deutscher Rom und schwuler Mann.
O khetanipeskere situaciji, amare bijografiji ar keren. Andi glajchi cajt ham dschivipeskere historiji, taj barikane te odola le Romendar, butvar micinde historiji le ajgeni dschivipestar hi. Poar, adale dschivipeskere dromendar ande ada ardipe khetan kedijam. O kesdipe keren o tschavoripeskere palgondoliptscha le prindscharde tenoristar Mirano Cavaljeti, savo o themeskero haburi ojs nimtschko Sinto upro Balkan terdschivtscha. O Roman Urbaner, i kenva tumenge angle terdscharel, vodim tekstoskere falatenca. Read the rest of this entry »
Dezember 17th, 2022 |
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Einrichtungen, Film & Theater, Veranstaltungen & Ausstellungen
Ake Dikhea? jek internacijonali festivalo filmenca Romendar taj Sintijendar taj Romenca taj Sintijenca hi. O festivalo sajt 2017, sako bersch ande Berlin tel likerdo ol. Ov sikal o them andar o dikipe le Romendar taj o phutschajipe terdscharel, sar on pumen diken taj sar on dikle te ol kamna. O aktujeli falinipe la representacijatar le Romendar ando filmiskero dschivipe ham te butschol, hot ando europitiko kino tschak tschule hangi del, save i dschivdi rejaliteta taj o sako diveseskere terdschijiptscha le Romendar, latsche sikan. Ake Dikhea? Festival of Romani Film le dikipeske adale perspektivendar pomoschinel taj gejng o dime rasistischi medijengere kurstscha pe berscharel. Kerdo ol o festivalo telal o kinstlerischi schero Hamze Bytyçi andar i Romengeri-organisacija RomaTrial e. V. andar Berlin. O lek terneder ardipe usar o 24to dschi uso 30kero oktoberi ande Berlin sina. Andi ada berschengeri jury te i betschitiki Romni, Simonida Selimović, sina. Upro programo le festivalostar, 25 filmiskere produkcijontscha terdschonahi, le Romendar, Romenca taj pedar Roma, tel lendar te „Leaving Beginnings Behind“ (dROMa 68). Pasche o filmiskere sikajiptscha, o festivalo te use disvkusijonakere mulatintschage taj use jek necverkiskero talalinipe Romengere-filmiskere keraschendar, akartscha.
Ake Dikhea? (Romanes für: „Na, siehst du?“) ist ein internationales Festival mit Filmen von und mit Roma und Sinti. Das Festival findet seit 2017 alljährlich in Berlin statt. Es zeigt die Welt aus dem Blickwinkel von Roma und stellt die Frage, wie sie sich selbst sehen und wie sie gesehen werden wollen. Der akute Mangel an Repräsentation von Roma in der Filmbranche bedeutet auch, dass es im europäischen Kino nur wenige Stimmen gibt, die die gelebte Realität und die Alltagserfahrungen von Roma angemessen zeigen. Read the rest of this entry »
Dezember 16th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 16.12.2022 (mp3)
Die Romani Ora am Freitag mit dem Veranstaltungskalender mit regionalen Tipps für Ihr Wochenende. Außerdem mit dabei: die Volksgruppennachrichten in Romanes von Emmerich Gärtner-Horvath und der Jugendbeitrag in der Rubrik „Young, wild and free“ mit einem Bericht über den gerade erst mit dem „Belvedere Art Award“ ausgezeichneten Künstler Robert Gabris.
Dezember 16th, 2022 |
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Internet & Blogothek, Interview, Radio, Podcast & TV, dROMa (Magazin)
Roma-Podcast „RYMEcast“: Sejnur Memiši im Gespräch
Sejnur Memiši und Nino Novakovic sind die Masterminds hinter „RYMEcast“, einem richtungsweisenden Roma-Medienprojekt in Deutschland. Seit Frühjahr 2020 produzierten die beiden über 100 Folgen ihres Podcasts. Wir haben uns mit Sejnur über die Hintergründe unterhalten.
dROMa: Was unterscheidet einen Podcast von einer normalen Radiosendung?
Sejnur Memiši: Ein Podcast ist quasi ein Audiobeitrag wie im Radio, nur ohne Musik, den man zeitunabhängig online – mit dem Smartphone oder auf dem PC – hören kann. Bei einer Radiosendung ist man meistens von einer bestimmten Sendezeit abhängig. Einen Podcast wiederum kann man jederzeit auf Plattformen wie Spotify, Apple oder Google hören.
Warum habt ihr dieses Medium gewählt?
Ich wollte schon seit meiner Kindheit im Audio-Journalismus bzw. beim Radio arbeiten. Durch den Podcast hatte ich den Vorteil, einfach anzufangen und nicht von großen Medien abhängig zu sein.
Die journalistische Begabung ist dir ja quasi in die Wiege gelegt worden …
Kann vielleicht sein. Mein Vater ist ebenfalls Journalist und hatte früher in Pristina (Kosovo) seine eigene Radiosendung auf Romanes. Als ich drei oder vier war, durfte ich ihn einmal zu seiner Arbeit begleiten und ihm hinter den Kulissen zuschauen. Und seitdem war mein Interesse für Medien, Journalismus und fürs Moderieren geweckt. Neben meinem Vater ist auch mein Onkel, mütterlicherseits, Journalist und arbeitet als Moderator bei „Radio Romano“ in Schweden. Read the rest of this entry »
Dezember 15th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 14.12.2022 (mp3)
Die Romani Ora mit dem Tagesthema „Christbaumverkaufsstand in Oberwart“, den Volksgruppennachrichten in Romanes von Emmerich Gärtner-Horvath und dem Jugendbeitrag über Alan Bartus von Adi Gussak in der Rubrik „Young, wild and free“. Moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 15.12.2022 (mp3)
Im heutigen Tagesthema hören Sie einen Beitrag über die Advent-Lesung des Kulturvereins Österreichischer Roma in Wien. Heitere und besinnliche Gedichte und Texte wurden vom bekannten Schauspieler und Entertainer Alfons Haider vorgetragen. In „Mri historija“ gibt es ein Kurzporträt von Johann Kalitsch Horvath und zwei traditionelle Roma-Lieder („Jek tschepo rat“ und „Marov, marov“), die er bereits im Jahr 1969 gesungen hat.
Dezember 14th, 2022 |
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Internet & Blogothek, Interview, Radio, Podcast & TV, dROMa (Magazin)
Romengero-podcast „RYMEcast“: Sejnur Memiši ando vakeripe
O Sejnur Memiši taj o Nino Novakovic o schere hi pal „RYMEcast“, jek barikano rikakero Romengero-medijengero projekto andi Germanija. Sajt o terno linaj 2020 o duj buteder sar 100 falati lengere podcastistar kerde. Amen le Sejnuriha pedar o scenartscha vakertscham.
dROMa: So hi o koja maschkar jek podcast taj jek radijoskeri sendung?
Sejnur Memiši: Jek podcast kvasi jek audijoskero keripe sar ando radijo hi, tschak oni muschika, savo mindig online – le vasteskeroha vaj pedar o kompjuteri – te schunel dschanes. Use jek radijoskeri sendung butvar jeka sendinipeskera cajtatar tel hejngim sal. Jek podcast schaj mindig upro seletoskere formtscha sar Spotify, Apple vaj Google schunes.
Soske ada medijum ar rodijan?
Me imar sajt mri tschavengeri cajt ojs audijo-reporteri vaj uso radijo buti te kerel kamahi. Duach o podcast o latschipe man sina, loke te kesdinel taj na le bare medijendar tel hejngim te ol.
O reporterengero dschanipe tuke kvasi andi betschuja paschlardo ulo …
Hatek schaj. Te mro dad reporteri hi taj agun ande Pristina (Kosovo) jek ajgeni radijoskeri sendung ande Romanes le sina. Kada me trin vaj schtar berscha phurano somahi, jefkar le use leskeri buti te vodinel taj leske palo kulistscha use te dikel tromtschom. Taj sajt oja cajt mro interesi le medijenge, la reporteriskera butjake taj le moderirinipeske, dschangardo sina. Pasche mro dad te mro batschi, la dajakera riktschatar, reporteri hi taj ojs moderatori use „Radio Romano“ andi Schvedija butschalinel. Read the rest of this entry »
Dezember 13th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 12.12.2022 (mp3)
Die Romani Ora startet in die neue Woche mit Moderatorin Tina Nardai und „Kultur am Montag / kultura hetvinate“: Hören Sie einen Beitrag über den Wiener Roma-Aktivisten und -Autor Samuel Mago. Dazu die Volksgruppennachrichten in Romanes und eine Extraportion Roma-Musik.
Anhören: →Sendung vom 13.12.2022 (mp3)
Im Tagesthema der heutigen Sendung gibt es einen Bericht über den Roma-Advent des Vereins Hango Roma im Offenen Haus Oberwart. Und in der Rubrik „Mri historija“ begeben wir uns nach Dobersdorf im Bezirk Jennersdorf, wo es vor dem Zweiten Weltkrieg eine große Romasiedlung gab.
Dezember 13th, 2022 |
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Brauchtum & Tradition, Internet & Blogothek
Traditionelle Roma-Gerichte einfach und schnell nachkochen – der burgenländische Verein Hango Roma macht das jetzt im Internet möglich
Die Kunst, aus wenig mehr zu machen, trifft auf die Roma-Küche schon seit jeher zu. Bohnenfleckerl, Schweinsmagerlsuppe oder Letscho à la Roma sind nur einige von vielen Gerichten, die in der Roma-Küche nicht fehlen dürfen: allesamt zwar mit wenigen Zutaten gezaubert, aber mit einem großen Geschmackserlebnis versehen.
Die Idee, die traditionellen Rezepte mittels Kochanleitung und Videos im Internet zu veröffentlichen und somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, kam von Martin Horvath, dem ehrenamtlichen Geschäftsführer des Vereins Hango Roma: „Bei allen unseren Veranstaltungen gibt es immer ein Buffet mit Gerichten aus der Roma-Küche. Die Nachfrage nach den Rezepten war enorm“, erklärt Horvath, der die Gerichte mit Gattin Kerstin zaubert und auf der Homepage www.romano-habe.at veröffentlicht.
Die Videos und Bilder werden selber produziert. Die Rezepte werden von Josef Schmidt vom Verein Roma-Service in das Burgenland-Romanes übersetzt. Auch die Texte werden von Josef Schmidt eingesprochen. Martin und Kerstin Horvath legen bei der Zubereitung der traditionellen Roma-Gerichte viel Wert auf Regionalität. Das Gemüse ist 100 % bio und wird selbst im eigenen Gemüsegarten angebaut. Im nächsten Jahr 2023 will man anlässlich „30 Jahre Anerkennung der Roma“ ein Kochbuch mit den beliebtesten Gerichten aus der Roma-Küche herausbringen, so Martin Horvath.
Hier finden Sie alle Rezepte: www.romano-habe.at
Nachkochen lohnt sich!
(Text: Verein Hango Roma)
Dezember 9th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 9.12.2022 (mp3)
Die Romani Ora mit Tina Nardai und dem Veranstaltungskalender für Ihr Wochenende. Außerdem in der Sendung: die Nachrichten in Romanes von Emmerich Gärtner-Horvath und der Jugendbeitrag in „Young, wild and free – le ternenge“ über den Spielfilm „Rheingold“ von Fatih Akin.
Dezember 7th, 2022 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 6.12.2022 (mp3)
Im Tagesthema stellt Ihnen die Sendung die Hilfsorganisation „Club of Roma“ in Langenlois (Niederösterreich) vor. Und in der historischen Rubrik „Mri historija“ der Romani Ora geht es diesmal um Kleinpetersdorf (Tikni Simeha). Moderiert von von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 7.12.2022 (mp3)
In der heutigen Ausgabe berichten wir im Tagesthema von der Nikolausfeier der Roma-Pastoral in Oberwart. Dazu die Volksgruppennachrichten in Romanes und ein Jugendbeitrag in der Rubrik „Young, wild and free“ über TikTok.