Oktober 31st, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Wissenschaft
In seinem Buch „NICHT SYSTEMKONFORM. Menschen und Schicksale 1938–1945“ (mehr hier) arbeitet der Hobbyhistoriker und Golser Fritz Radlspäck die Geschichte seiner burgenländischen Heimatgemeinde Gols während des Nationalsozialismus auf und erinnert an die Opfergruppen.
Schon früh wurde das Interesse von Fritz Radlspäck am Nationalsozialismus geweckt: Die Spurensuche begann mit der Auseinandersetzung mit der eigenen Familien- und Ortsgeschichte. Gerade in seiner Heimatgemeinde gab es viele Opfer: Juden, Roma, Euthanasie-Opfer, Widerstandskämpfer, politisch Verfolgte und Deserteure. Die jahrelangen Recherchen und das Sammeln von Quellen mündeten letztlich in einem Buch.
Elf Romafamilien wurden deportiert
Vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten lebten elf Roma-Familien in Gols. Sie alle wurden deportiert und in verschiedene Konzentrationslager verschleppt – keine von ihnen kehrte nach dem Krieg nach Gols zurück.
Ein Schicksal ist dem Autor besonders in Erinnerung geblieben: Die Geschichte des Golser Roms Michael Stojka, die stellvertretend für so viele in jener Zeit steht. „Kurz nachdem ein Konzentrationslager geräumt werden musste, weil die Alliierten bereits im Anrücken waren, sind sie noch einmal mit einem Zug deportiert worden. Es hat den Anschein, dass dieser Herr Stojka dann auch ein Opfer wurde, vom sogenannten Massaker von Gardelegen (Anm.: in Sachsen-Anhalt, mehr hier). Da wurden (u.a.) Roma in eine Scheune gesperrt und bei lebendigem Leib von der SA, der Hitlerjugend und der Schutzstaffel verbrannt. Also das ist etwas, das mich ganz extrem mitgenommen hat“, so Radlspäck.
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Oktober 26th, 2020 |
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Facts & Figures
In Irland und Nordirland gehen 11% aller Todesfälle in der Minderheit der „Travellers“ auf Suizid zurück (AITHS 2012).
(Quelle/pdf)
Oktober 24th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Literatur & Bücher, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
„Einfach weg!“: Verschwundene Roma-Siedlungen im Burgenland. Eine Veranstaltung des Vereins GEDENKDIENST im Rahmen der Reihe „Geh Denken!“ im Republikanischen Club in Wien. Buchpräsentation und Vortrag von Gerhard Baumgartner, Historiker und wissenschaftlicher Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW); Moderation: Sarah Knoll (Verein GEDENKDIENST).
Bis zu ihrer Zerstörung durch das NS-Regime bestanden auf dem Gebiet des Burgenlandes etwa 120 Siedlungen von Roma und Romnja. Ihre historischen Wurzeln reichten in zahlreichen Fällen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Nur einige wenige dieser Siedlungen sind heute noch existent. Im 2020 bei New Academic Press erschienenen Buch von Gerhard Baumgartner und Herbert Brettl wurden zahlreiche historische Bilddokumente und archivarische Quellen zusammengetragen, um die Gründung und Existenz dieser Siedlungen, das Schicksal ihrer BewohnerInnen, die Verfolgung und Zerstörung zwischen 1938 und 1945 sowie die Situation in der Nachkriegszeit zu dokumentieren. Read the rest of this entry »
Oktober 23rd, 2020 |
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Facts & Figures
Der finnische Beirat für Roma-Angelegenheiten (Romaniasiain neuvottelukunt), der dem Sozialministerium zugeordnet ist, besteht seit 1956.
(Quelle)
Oktober 21st, 2020 |
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Film & Theater
Kurzfilm, Frankreich 2019, 25 Min.
Buch & Regie: Noémie Merlant
Mit Gimi-Nicolae Covaci, Catalina Danca
→Zum Streaming auf ARTE
„Shakira ist eine junge Roma-Frau. Sie will unbedingt einer Gang beitreten und Geld verdienen, damit ihre Familie sich die Miete leisten kann und nicht wieder zurück auf die Straße muss.“
(Programminfo ARTE)
Ein empfehlenswerter, schöner, respektvoller kleiner Film aus Frankreich. Schade nur, dass auch diese Geschichte sich dem Thema Roma und Migration im Kontext von Kriminalität nähert – und das sogar unter einem gänzlich anderen deutschen Titel, der den Fokus von der Protagonistin Shakira (Catalina Danca) wegbewegt, um stattdessen lieber das stereotype Bild der „Zigeunerkriminalität“ aufzurufen.
→Interview mit Noémie Merlant, Regisseurin von „Shakira“ (5 min)
(dROMa)
Oktober 20th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
„Geh Denken!“ in Wien: Roma/Romnja und Sinti/Sintize – Geschichte und Gegenwart
Die Nationale Roma-Kontaktstelle macht in einer Aussendung auf eine Veranstaltungsreihe des Vereins Gedenkdienst aufmerksam. Im aktuellen Semester 2020/21 beschäftigt sich die Reihe Geh Denken! – in Kooperation mit dem Mauthausen-Komitee Österreich – mit historischen und gegenwärtigen Formen von Ausgrenzung und Verfolgung von Sinti/Sintize und Roma/Romnja. In der Programmankündigung heißt es:
Roma/Romnja und Sinti/Sintize leben seit Jahrhunderten in Europa, doch mindestens genauso lange sind sie Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Auch in Österreich sind Ressentiments gegen diese Bevölkerungsgruppe in Teilen der Gesellschaft weit verbreitet. Eine kritische Auseinandersetzung mit den vorhandenen Vorurteilen und dessen Folgen kommt häufig zu kurz. In diesem Semester beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe Geh Denken! deshalb mit historischen und aktuellen Formen von Ausgrenzung und Verfolgung von Sinti/Sintize und Roma/Romnja. Read the rest of this entry »
Oktober 19th, 2020 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte
Stigmatisierung von Roma: Ein offener Brief hinterfragt ESF-Projekt zur Fortbildung für Polizei in Bulgarien
Die „Citizens for Democracy and Rule of Law Coalition“ haben einen offenen Brief an die Kommission der Europäischen Union geschrieben. Bulgarien hat Geld aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für ein vierjähriges Projekt erhalten, durch das 480 Polizeibeamt/innen geschult wurden. Das Schulungsprogramm nennt sich: „Früherkennung von Anzeichen einer Radikalisierung mit Schwerpunkt Roma-Community (Psychologische und ethno-konfessionelle Aspekte der Radikalisierungsprozesse unter den Roma-Communities)“. Die Fortbildung wurde beim Institut für Psychologie des Innenministerium mit einem Budget von umgerechnet etwas 1,7 Millionen Euro durchgeführt.
Der ESF soll „zur Bekämpfung von Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts, der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung beitragen … Der ESF sollte keine Maßnahmen unterstützen, die zur Segregation oder zur sozialen Ausgrenzung beitragen“. Der offene Brief fordert die EU-Kommission auf, zu untersuchen, ob die bulgarischen Behörden gegen diese Grundsätze verstoßen haben, als sie Gelder des ESF für Aktivitäten verwendet haben, die auf die Identifizierung und Verhinderung einer angeblichen „Radikalisierung“ einer ganzen ethnischen Community, der Roma, abzielen.
Was mit „Radikalisierung“ genau gemeint ist, bleibt unklar. Die Verfasser/innen des offenen Briefes fordern die EU-Kommission daher auf, das herauszufinden. Auch nennt die Projektbeschreibung keine Gründe für die Annahme, dass die Roma-Community in Bulgarien für eine Radikalisierung anfällig sei. Read the rest of this entry »
Oktober 15th, 2020 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
1942 wurden 352 Roma/Sinti im SS-Sammellager Dossin in Mechelen in Belgien interniert. Von dort gingen die Deportationen nach Auschwitz ab.
(Quelle)
Oktober 14th, 2020 |
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Einrichtungen, Politik, Rassismus & Menschenrechte
Unter dem Vorsitz Deutschlands verabschiedete die Internationale Allianz zur Holocaust-Erinnerung (IHRA) am 8. Oktober 2020 eine Arbeitsdefinition für Antiziganismus als spezifische Form des Rassismus, die sich seit Jahrhunderten gegen Sinti und Roma richtet. Die Arbeitsdefinition benennt zahlreiche konkrete Beispiele, wie Antiziganismus in der Gesellschaft auftritt und wie dieser identifiziert werden kann. Die vollständige Arbeitsdefinition ist auf Deutsch und Englisch online verfügbar und wird aktuell in weitere Sprachen übersetzt.
→IHRA Arbeitsdefinition Antiziganismus (deutsche Version, PDF)
→IHRA Working Definition on Antigypsyism (English version, PDF)
Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, hebt die Bedeutung dieser Arbeitsdefinition hervor: „Die Internationale Allianz zur Holocaust-Erinnerung erzielt einen wichtigen Meilenstein für die Ächtung von Antiziganismus in Europa. Jetzt sind die nationalen Regierungen aufgefordert, diese Arbeitsdefinition des Antiziganismus offiziell anzuerkennen. Die Arbeitsdefinition soll öffentliche Institutionen, insbesondere die Justiz, Polizei und das Bildungswesen, wie auch die Medien sensibilisieren und zur Identifikation von Hassrede und Hassverbrechen dienen.“
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Oktober 13th, 2020 |
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Einrichtungen
In Prag entsteht ein Zentrum für Roma und Sinti. Es soll als Museum, aber auch als Kultur- und Begegnungsstätte dienen.
Das neue Zentrum soll seinen Besuchern die Roma-Geschichte erzählen. Gleichzeitig will es aber auch die gegenwärtige Stellung der Minderheit und ihr Zusammenleben mit der Mehrheitsgesellschaft thematisieren. Es ist eine Zweigstelle des Museums für Roma-Kultur, das seinen Sitz in Brno/Brünn hat. Jana Horváthová leitet das Haus: „Die Errichtung des Zentrums geht auf den Wunsch der Holocaust-Überlebenden und ihrer Nachkommen zurück. Sie hätten gern, dass eine Begegnungs- und Bildungsstätte in Prag entsteht. Also an einem Ort, an dem die Einheimischen zusammentreffen und auch viele Touristen aus dem In- und Ausland ankommen.“
Die Idee stammt von Čeněk Růžička. Er ist der Vorsitzende des Ausschusses für die Entschädigung der Opfer des Roma-Holocausts: „Wir brauchen solche Institutionen, die unsere schöne Tradition und die Roma-Kultur präsentieren. Sie hat uns Jahrhunderte lang geholfen, in den Gesellschaften zu leben, die uns nicht positiv geneigt waren.“
Es wird sich um das erste Roma-Zentrum dieser Art in der Hauptstadt handeln. In einer Villa im Prager Stadtteil Dejvice entstehen ein Saal für 50 Besucher, ein Café und eine Galerie. Es solle eine Plattform für die zeitgenössische Kunst, Musik, Literatur, Theater und Filmvorstellungen sein und Programme für Schulen anbieten, sagt die Leiterin des Zentrums, Olga Vlčková.
Die Baukosten belaufen sich auf 45 Millionen Kronen (1,7 Millionen Euro). Das Projekt wird aus den norwegischen Fonds gefördert. Read the rest of this entry »
Oktober 12th, 2020 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
Ab Ende des 17. Jh. deportierte Portugal Roma nach Brasilien, um das von Indigenen bewohnte Hinterland im Nordosten zu kolonialisieren.
(Quelle/pdf)
Oktober 9th, 2020 |
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Politik, Rassismus & Menschenrechte
EU-Kommission legt neue europäische Strategie zur gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma vor
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma begrüßt den vorgestern von der Europäischen Kommission vorgelegten ‚Strategischen EU-Rahmen für die Gleichberechtigung, Inklusion und Partizipation von Sinti und Roma für 2020 bis 2030‘.
Am Montag, dem 12. Oktober 2020 wird der „EU-Rahmen“ bei einer High-Level-Konferenz zum EU-Rahmen für Gleichheit, Inklusion und Teilhabe bis 2030 vorgestellt werden. Die Konferenz findet aufgrund der Pandemie online statt. „Mit dieser Konferenz wird die Politik für Sinti und Roma in Europa neu ausgerichtet. Erstmals wird hier der jahrhundertealte Antiziganismus als die Ursache für Ausgrenzung und Stigmatisierung unserer Minderheit benannt und erstmals zielen die Programme der EU auf die Ursachen der menschenunwürdigen Situation ab“, so Zentralratsvorsitzender Romani Rose.
Der Zentralrat hebt hervor, dass die Europäische Kommission und die deutsche EU-Ratspräsidentschaft die Gefahren des Antiziganismus und Rassismus in den Mittelpunkt des politischen Handelns stellen: „Für den jetzt vorgelegten EU-Rahmen ist die Bekämpfung des Antiziganismus die entscheidende Voraussetzung, dass die gleichberechtigte Teilhabe von Sinti und Roma erfolgreich umgesetzt werden kann. Read the rest of this entry »
Oktober 8th, 2020 |
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Ehrungen & Nachrufe, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte
CIVIS VIDEO AWARD 2020 – Medienpreis für Integration für Bettler-Reportage
→Online ansehen (Mediathek)
CIVIS – Europas Medienpreis für Migration, Integration und kulturelle Vielfalt zeichnet Programmleistungen im Radio, Fernsehen, Internet aus, die das friedliche Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft fördern. Die TV-Reportage „Die Bettler aus der Walachei – Bedürftige oder organisierte Bande“ von BR und Arte erhielt den „CIVIS Video Award“ (Regie: Anna Tillack). In der Jurybegründung: heißt es: „Bei der Reportage handelt es sich um eine anrührende, kein bisschen sentimentale Darstellung der Ungleichheit auf unserem Kontinent. Sie nimmt Vorurteile über Bettler kritisch unter die Lupe und zeigt eindringlich, wie das Staatsversagen eines europäischen Landes seine Bürger zu Bettlern macht.“
Inhaltsangabe:
Die junge Narcisa reist von München, wo sie um Almosen bettelt, in ihr Dorf in Rumänien. Die Menschen dort gehören zu der diskriminierten Roma-Minderheit, sind bitterarm und gesellschaftlich ausgegrenzt. Die Jungen gehen fast alle im Ausland betteln, um ihre Familien zu ernähren, die Alten hüten die Kinder. Read the rest of this entry »
Oktober 7th, 2020 |
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Facts & Figures
2 von 3 Deutschen halten die Stärkung von Minderheitenrechten für „besonders wichtig“ für ein „gutes Zusammenleben mit Sinti und Roma“.
(Quelle)
Oktober 6th, 2020 |
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Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
Vortrag von Stephan Ozsváth, deutsch-ungarischer Journalist, Buchautor und Rundfunkkorrespondent (21:50 min):
„Tradipe gejng o Roma – Gewalt gegen Roma“: Das Oberwarter Symposium zum „Roma-Tag 2020“ befasste sich am 26. September 2020 mit dem Thema „Gewalt gegen Roma – Rezeption und Umgang mit einem europäischen Phänomen“. Sämtliche Beiträge sind jetzt auch online abrufbar. Read the rest of this entry »
Oktober 5th, 2020 |
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Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
Vortrag von Markus End, Antiziganismusexperte, Zentrum für Antisemitismusforschung, Berlin (32:51 min)
„Tradipe gejng o Roma – Gewalt gegen Roma“: Das Oberwarter Symposium zum „Roma-Tag 2020“ befasste sich am 26. September 2020 mit dem Thema „Gewalt gegen Roma – Rezeption und Umgang mit einem europäischen Phänomen“. Sämtliche Beiträge sind jetzt auch online abrufbar. Read the rest of this entry »
Oktober 4th, 2020 |
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Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
Vortrag von Magdalena Marsovszky, deutsch-ungarische Kulturwissenschaftlerin und Publizistin (28:46 min):
„Tradipe gejng o Roma – Gewalt gegen Roma“: Das Oberwarter Symposium zum „Roma-Tag 2020“ befasste sich am 26. September 2020 mit dem Thema „Gewalt gegen Roma – Rezeption und Umgang mit einem europäischen Phänomen“. Sämtliche Beiträge sind jetzt auch online abrufbar. Read the rest of this entry »
Oktober 3rd, 2020 |
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Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
„Tradipe gejng o Roma – Gewalt gegen Roma“: Das Oberwarter Symposium zum „Roma-Tag 2020“ befasste sich am 26. September 2020 mit dem Thema „Gewalt gegen Roma – Rezeption und Umgang mit einem europäischen Phänomen“. Sämtliche Beiträge sind jetzt auch online abrufbar. Die Begrüßung übernahmen der 2. Landtagspräsident und Bürgermeister Georg Rosner, der Vorsitzende der Roma-Volkshochschule Burgenland Andreas Lehner sowie die Obfrau des Vereins Hango Roma Nadine Papai. Als Referenten waren Magdalena Marsovky (Ungarn), Nadine Papai (Österreich), Stephan Ozsváth (Deutschland/Ungarn) und Markus End (Deutschland) eingeladen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Katharina Graf-Janoska.
Moderation Katharina Graf-Janoska & Beitrag Nadine Papai (18:37 min)
Einführende Worte: Andreas Lehner, VHS Roma (12:56 min)
Begrüßung 2. Landtagspräsident Bgm. Georg Rosner, Oberwart (3:24 min)
Oktober 1st, 2020 |
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Facts & Figures
In Brasilien leben laut den amtlichen Zensusdaten von 2010 rund 800.000 Roma (Ciganos).
(Quelle)