Januar 31st, 2020 |
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Ehrungen & Nachrufe, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radijo Burgenland: 20.1.2020 | (on demand)
O internacijonali di le gondolipestar upro opfertscha le holocaustistar | International Holocaust Remembrance Day, ando 27to jeneri ando bersch 2005 le khetane nacijonendar uso gondolipe upro holocaust taj uso berscheskero di le putrinipestar le logeristar Auschwitz-Birkenaus, kerdo ulo.
Ada bersch imar 75 berscha hi, kada o logeri Auschwitz putrim ulo. Jek prindschardi and tschapimi ando logeri Auschwitz sina i pisimaschkija taj kinstlerkija Ceija Stojka, savi angle 7 berscha ando 28to jeneri muli. Oj ando bersch 1943 pra dajaha taj pra phenjaha ando logeri Auschwitz-Birkenau ledschim uli. I Ceija use jek betschitiki Lovara familija kerinlahi taj oj andi sendung pre terdschijiptscha uso aunajipe ando logeri Auschwitz phukal. But, save Auschwitz ledschim ule oni upre pisinipe mindschart ando gas bitschade ule. Ando erschti deschberschengero pal o haburiskero kisetinipe, falati le and tschapime dschenendar bejg sina, vaschoda tschak scheciniptscha ar dim ule. Read the rest of this entry »
Januar 31st, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 20.1.2020 | (on demand)
Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt.
Heuer jährte sich, am Montag, die Befreiung des KZ Auschwitz zum 75. Mal. Eine der bekanntesten Inhaftierten im Lager Auschwitz war die österreichische Schriftstellerin und Künstlerin Ceija Stojka, die vor sieben Jahren schicksalhaft am 28. Jänner verstarb. Sie wurde 1943 mit ihrer Mutter und Schwester in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Ceija gehörte zu einer Wiener Lovara-Familie und erzählt in der Sendung ihre Eindrücke bei der Ankunft im Lager Auschwitz. Die meisten nach Auschwitz Deportierten wurden ohne Registrierung unmittelbar von der Rampe ins Gas geschickt. In den ersten Jahrzehnten nach Kriegsende waren Teile der Häftlingsunterlagen verschollen, es konnten daher vielfach nur Schätzungen publiziert werden. Read the rest of this entry »
Januar 30th, 2020 |
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Brauchtum & Tradition, Veranstaltungen & Ausstellungen
Traditioneller Roma-Ball 2o2o
Romano Mulantintschago
Sa., 15. Feber 2020 um 20.00 Uhr
Gasthaus Knarr, Mischendorf, Getreideg. 40
Wir, der Verein HANGO Roma, haben die ehrenvolle Aufgabe, in Zukunft den traditionellen Roma-Ball zu veranstalten und so unsere Kultur in der Öffentlichkeit zu präsentieren und sichtbar zu machen. Weiters soll der traditionelle Roma-Ball Roma und Nicht-Roma die Gelegenheit geben, sich auszutauschen und mehr über die Kultur der Volksgruppe der Roma zu erfahren. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und ein Miteinander zu fördern. Musikalisch umrahmt wird der Roma-Ball 2020 von der Roma-Band Romano Rath sowie von der Samer Banda und der Ungarischen Volkstanzgruppe Jabing. Ein besonderes Highlight und jahrelange Tradition ist die Wahl und die Krönung der Roma-Königin 2020.
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Januar 30th, 2020 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung
1930 bis 1938 bestand im südburgenländischen Stegersbach eine einklassige Apartheidsschule nur für Romakinder („Zigeunerschule“).
(Quelle)
Januar 29th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Musik, Veranstaltungen & Ausstellungen
Requiem für Auschwitz – Konzert zum Gedenken an die Opfer des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung
Am Vorabend des Internationalen Holocaust-Gedenktages führten die Roma-und-Sinti-Philharmoniker gemeinsam mit dem Synagogal Ensemble Berlin am 26. Januar 2020 das „Requiem für Auschwitz“ von Roger Moreno-Rathgeb im Berliner Dom auf. Zum ersten Mal traten dabei die Philharmoniker mit dem Berliner Ensemble auf. Gemeinsam musizieren sie zur Würdigung der Opfer und Überlebenden sowie zum Gedenken an den 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.
In seiner Rede betonte Romani Rose die Bedeutung eines lebendigen Gedenkens und rief auf zu einem gemeinsamen Kampf für unsere demokratische Wertegemeinschaft: „Der Name ‚Auschwitz‘ steht als Symbol für den Holocaust an den Sinti und Roma, in dem 500.000 Menschen den Tod fanden, für 6 Millionen ermordete Juden und für alle anderen Menschen, die unter dem nationalsozialistischen Terror gelitten haben oder durch ihn umkamen. Erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Menschheitsverbrechen bedeutet immer auch gelebte Verantwortung für die Gegenwart und für unser Gemeinwesen. Dabei darf Erinnern nicht zu einem leeren Ritual erstarren. Es muss ein lebendiges Gedenken sein – so wie diese Aufführung, bei der die Musikerinnen und Musiker der Roma-und-Sinti-Philharmoniker und des Synagogal Ensembles Berlin gemeinsam aller Opfer des Holocaust gedenken. […] Wir haben allen Grund stolz zu sein auf die Errungenschaften unserer Demokratie, die unsere Freiheit, und unseren Wohlstand garantiert, die aber nur bestehen kann, wenn die Verantwortung für das Gemeinwesen nicht durch egoistische Einzelinteressen ausgehöhlt wird. Der Kampf gegen Antiziganismus, Antisemitismus und jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung. Read the rest of this entry »
Januar 28th, 2020 |
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Facts & Figures
Im September 2008 veranstaltete die Europäische Kommission in Brüssel erstmals einen EU-Gipfel zur Romapolitik.
(Quelle/PDF)
Januar 28th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Palal phutschlo: La historija but perspektivtscha hi
25 berscha pal o Erbakero atentato: O Emmerich Gärtner-Horvath, anglebeschaschi le flogoskere grupnakere bajrotistar le Romendar taj schero le farajnistar Roma-Service, duach o artschijipe ando Kher la historijatar Austrija vodinel.
Keden, 28to jeneri 2020, 16.30 orenge
Kher la historijatar Austrija
Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Betschi
Kada ando 4to feberi 1995 ando burgenlanditiko foro Erba schtar Roma murdarde ule, i republika telal bari dar terdscholahi: O dschi adi lek bareder politischi atentato sajt 1945 le austritike Romen taj Romnijen ando pradipe antscha – taj o murdaripeskero keripe le rasismusistar gejng o Romnija taj Roma upre sikatscha. O Emmerich Gärtner-Horvath phukal, sar le o bibastalo terdschijipe le berschestar 1995 pregintscha – ov ande oja cajt andi Erba o schero le erschti Romengere-farajnistar sina. Read the rest of this entry »
Januar 27th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Nachgefragt – Geschichte hat viele Perspektiven
25 Jahre nach dem Attentat von Oberwart: Emmerich Gärtner-Horvath, Vorsitzender des Volksgruppenbeirats der Roma und Obmann des Vereins Roma-Service, führt durch die Ausstellung im Haus der Geschichte Österreich.
Dienstag, 28. Jänner 2020, 16.30 Uhr
Haus der Geschichte Österreich
Neue Burg, Heldenplatz, Wien
Als am 4. Februar 1995 im burgenländischen Oberwart vier Roma getötet wurden, stand die Republik unter Schock: Das bis heute größte politische Attentat seit 1945 brachte die österreichischen Roma und Romnija in die Schlagzeilen – und machte auf das mörderische Ausmaß von Rassismus gegen Romnija und Roma aufmerksam. Emmerich Gärtner-Horvath erzählt, wie sehr ihn der gewaltsame Einschnitt des Jahres 1995 geprägt hat – er war zu dieser Zeit in Oberwart Obmann des ersten Roma-Vereins. 25 Jahre nach dem Attentat blickt er aber auch zurück, wie sich das gewachsene politische Bewusstsein ausgewirkt hat, und berichtet über erfolgreiche Projekte von Arbeitsmarktmaßnahmen bis hin zum Einsatz für den Erhalt der Sprache Burgenland-Roman.
In der Reihe „Nachgefragt“ führen spannende Persönlichkeiten durch die Ausstellung – und bringen so ihren Blickwinkel auf die letzten 100 Jahre österreichischer Geschichte ein.
→Haus der Geschichte Österreich
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Januar 26th, 2020 |
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Facts & Figures, Geschichte & Gedenken
Im Zweiten Weltkrieg bildete sich Mitte 1942 in Kroatien bei Daruvar eine erste Roma-Partisaneneinheit.
(Quelle/PDF)
Januar 25th, 2020 |
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Politik, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radijo Burgenland: 6.1.2020 | (on demand)
O flogoskere grupnengere loj akan ando nevo regirungakero programo „utscheder“ ovla, ham o cilo mangipe le flogoskere grupnendar na prik beschardo ovla.
O flogoskere grupnengere fartretertscha taj fartreterkiji mangen dujvar atschi loj sar andar o bersch 1995 aun uschtiden. Ada ovlahi valami 8 milijoni Euro. Upre buteder sar 300 riktscha skicirinde o duj regirungakere partaji pumaro cukünftigi keripe ando pantsch berscha. Upri rik 13 le regirungakere programistar o plantscha la neva bundakere regirungatar le aunprindscharde flogoskere grupnendar andar i Austrija ande hi. Jek schukar falato le mangipendar le flogoskere grupnengere fartreterendar taj farterkijendar usi khetani presejakeri konferenca angli boschitscha ando nevo regirungakero programo ande lim ulo.
Vasteskero pisinipe le Kärntnerendar
Ko usi presejakeri konferenca ando 17. decemberi 2019 use sina, dschanel kaskero vasteskero pisinipe adale regirungakere mangipestar ledschel. So ando nevo regirungakero programo ande terdschol usi presejkeri konferenca le fartreterendar le Kärntner Slovenendar Bernard Sadovnik manglo ulo. „Finacijeli tel likeripe le flogoskere grupnengere medijendar.“ Palo phenipe le Sadovnikistar o flogoskere grupnengere mediji o ledschaschtscha la dajakera tschibtschatar hi taj lojengero pomoschago vasche dim te ol. Ada mangipe ando programo le regirungakere partajendar ÖVP taj Selene jek barikano than uschtidija. Jek barikano tema sikal o mangipe ojs aunprindscharipe la Jenischi flogoskera grupnatar andi Austrija. Read the rest of this entry »
Januar 23rd, 2020 |
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Facts & Figures, Film & Theater, Rassismus & Menschenrechte
Der alte antiziganistische Topos der „kinderstehlenden Zigeuner“ war auch ein beliebtes Motiv des frühen US-Kinos (1905 bis 1910).
(Quelle/PDF)
Januar 21st, 2020 |
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Politik, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 6.1.2020 | (on demand)
Nach 25 Jahren: Das Volksgruppenbudget wird nun nach dem neuen Regierungsprogramm „zeitnahe“ erhöht, aber die Forderung der Volksgruppen blieb nicht ganz berücksichtigt.
Die Volksgruppenvertreterinnen und -vertreter verlangten und verlangen eine exakte Verdoppelung der Budgetsumme von 1995, die ohne eine einzige Evaluierung bis heute etwa bei vier Millionen stagniert. Nach der Forderung der Volksgruppen sollte das jetzige angepasste Budget über acht Millionen Euro betragen. Seite 13 des Regierungsübereinkommens beinhaltet die Pläne der neuen Bundesregierung betreffend die anerkannten Volksgruppen in Österreich. Ein beachtlicher Teil der Forderungen von Volksgruppenvertretern/innen bei der gemeinsamen Pressekonferenz vor Weihnachten wurde in das neue Regierungsprogramm inkludiert.
Handschrift der Kärntner
Wer der Pressekonferenz der Volksgruppenvertreter/innen am 17. Dezember 2019 beigewohnt hat, kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass das Regierungsprogramm in puncto Volksgruppen die Handschrift der Kärntner trägt. Genau das, was im neuen Regierungsprogramm ausdrücklich steht, wurde nämlich bei der Pressekonferenz allem voran vom Vertreter der Kärntner Slowenen Bernard Sadovnik gefordert: „finanzielle Sicherstellung der Volksgruppenmedien“. Nach Sadovnik seien die Volksgruppenmedien Träger der Muttersprache und daher besonders förderungswürdig. Diese Forderung hat nun im Programm der Regierungsparteien ÖVP und Grüne einen prominenten Platz.
Ein erfreuliches Thema stellt das Verfahren zur Anerkennung der Jenischen als österreichische Volksgruppe dar. Bis jetzt wurde es zwar von den Volksgruppeninstitutionen, mit Ausnahme der Kärntner Slowenen, nicht richtig sichtbar thematisiert, wird aber sicherlich von allen Volksgruppen gerne mitgetragen. Read the rest of this entry »
Januar 17th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Internet & Blogothek, Jugend & Bildung, Literatur & Bücher
Seit dem Erscheinen des Kinder- und Jugendbuchs „Elses Geschichte“ von Michail Krausnick im Jahr 2007 hat die Geschichte der kleinen Else Schmidt die Herzen vieler Menschen berührt. Eine Geschichte, die die Schrecken der Nazi-Zeit mit einem grenzenlosen und menschenverachtenden Hass, der selbst vor Kindern keinen Halt machte, genauso eindringlich schildert wie das mutige Verhalten Einzelner, das Leben rettete. Else Schmidt hat dank ihres Pflegevaters Emil Matulat überlebt. Ihre Entlassung aus dem Konzentrationslager gleicht einem Wunder. Doch das Erlebte hat tiefe Spuren und ein zerstörtes Menschenleben hinterlassen.
Sie erinnert uns an die schwächsten der Opfer von Rassismus, Gewalt und Krieg: die Kinder. Sie verpflichtet uns, heute nicht wegzuschauen, wenn Kinder zu Opfern werden und unsere Hilfe brauchen, und Kinder mit dem Vertrauen in das Gute aufwachsen zu lassen.
Auf der Website www.elses-geschichte.de zusammengestellte Informationen möchten Leserinnen und Leser bei der Begegnung mit »Elses Geschichte« unterstützen. Die »Hintergrundinformationen« bieten eine Einordnung der Erzählung in den historischen Kontext mit weiterführenden Links und Literaturangaben. Die »Pädagogischen Materialien« liefern Anregungen und Arbeitsmaterialien für eine vertiefende Auseinandersetzung bei der Lektüre des Buches mit Kindern und Jugendlichen. Read the rest of this entry »
Januar 15th, 2020 |
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Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht
Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kritisiert Diskriminierung in Strafverfahren in Schleswig-Holstein
Am Landgericht Itzehoe in Schleswig-Holstein wird gegenwärtig gegen mehrere deutsche und polnische Staatsbürger wegen des Vorwurfs bandenmäßigen Kfz-Versicherungsbetrugs verhandelt. Innenminister Herbert Reul soll rassistischen Sprachgebrauch bei den Itzehoer Ermittlungsbehörden untersuchen.
Von der Verteidigung der Angeklagten wurde der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma auf die pauschalierenden und rassistischen Aussagen eines Zeugen, des Kriminalhauptkommissars E. von der Kriminalinspektion Itzehoe aufmerksam gemacht. In seinen Ausführungen bezeichnete der Kriminalbeamte die Angeklagten als „Zigeuner“, deren Familien als „Stämme“, „Sippe“ und die Familienmitglieder als „Stammesangehörige“. Ein derartiger Sprachgebrauch nimmt die Sichtweise des Nationalsozialismus auf, wie sie in den bundesdeutschen Polizeibehörden auch nach 1945 noch über Jahrzehnte gepflegt wurde und mit der durch die Kriminalisierung der gesamten Minderheit die Rehabilitierung der Täter betrieben wurde.
Derart diskriminierende Aussagen eines Polizeibeamten sind in einem rechtsstaatlichen Verfahren nicht hinnehmbar. Es muss hier auch Aufgabe des Gerichts sein, sich gegen eine im Kern rassistische Sprache zu wenden, die von der Itzehoer Polizei ins Verfahren eingebracht wurde. Es besteht insbesondere nach Kenntnis des Zentralrates keinerlei sachlicher Bezug der von der Itzehoer Polizei vorgenommenen ethnischen Kennzeichnung der Angeklagten zu den vorgeworfenen Straftaten. Damit verstößt die Itzehoer Polizei bewusst und gezielt gegen das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes.
Nachdem die Verteidigung den rassistischen Diffamierungen der Angeklagten deutlich entgegengetreten war, sind nach Auffassung des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma jetzt Richter und Schöffen gefordert, eine klare Stellungnahme zu diesen Aussagen zu formulieren.
„Es ist Aufgabe der Polizei, Kriminalität zu verfolgen und zwar ohne Ansehen der Person. Die Gerichte müssen beim Nachweis von Kriminalität entsprechend unseren Gesetzen ihr Urteil sprechen. Die Abstammung von Beschuldigten darf weder von der Polizei noch von den Gerichten als Maßstab für ihr Handeln genommen werden, das ist die zentrale Lehre aus unserer deutschen Geschichte und deshalb grundlegendes Prinzip unserer Demokratie und unseres Rechtsstaates. Read the rest of this entry »
Januar 12th, 2020 |
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Facts & Figures
In den Einheiten der Ust-Donau-Kosaken des frühen 19. Jh. fanden sich auch bessarabische Roma.
(Quelle/PDF)
Januar 11th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Podijumakero vakeripe:
Palgondolipe | Putrinipe | Irinipe
Tscheterteko, 30kero jeneri 2020, 18:30 orenge
AK Oberwart, Lehargasse 5, Erba/Oberwart
O 5to feberi 1995 ojs di le teroristar andi austritiki historija ande gelo. Erschtivar andi dujti republika schtar manuscha – o Erwin Horvath, o Karl Horvath, o Peter Sarközi taj o Josef Simon – le dikipeha upre lengero tel schtaminipe taj use kerinipe murdarde ule. O austritike Roma, save erscht harne angloda ojs austritiki flogoskeri grupn aun prindscharde ule, upre jefkar ando udud le pradipestar sina. Ando kurke taj masektscha pal o atentato o esbe lipe delahi, hot ada terschijipe la republika, taj adaj barikan i politik taj o mediji irintscha. 25 berscha paloda o phutschajipe del, saj dur oda micinipe sina, savo ande oja cajt duach o khetanipe gelo.
Adala dschene diskutirinen: Ludwig Horvath (dscheno andar i Roma-sidlung), o agune reportertscha Walter Reiss, Erich Schneller taj Peter Sitar taj o thaneskero rot taj biro Georg Rosner (ÖVP, flogoskero bajrot le Romendar), o nacijonalrot Mag. Christian Drobits (SPÖ) taj o thaneskero rot Wolfgang Spitzmüller (O Selene)
Moderacijona: Mag. Silke Rois & Andreas Lehner
Keraschtscha le mulatintschagostar hi i AK-Bücherei Erba taj i VHS Roma
Januar 10th, 2020 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Podiumsgespräch:
Erinnerung | Bewältigung | Veränderung
Do., 30. Jänner 2020, 18:30 Uhr
AK Oberwart, Lehargasse 5, Oberwart
Der 5. Februar 1995 ist als Tag des Terrors in die österreichische Geschichte eingegangen. Zum ersten Mal in der Zweiten Republik waren vier Menschen – Erwin Horvath, Karl Horvath, Peter Sarközi und Josef Simon – mit Hinweis auf ihre Herkunft und Zugehörigkeit ermordet worden. Die österreichischen Roma, die erst kurz davor als österreichische Volksgruppe anerkannt worden waren, rückten schlagartig ins Licht der Öffentlichkeit. In den Wochen und Monaten nach dem Attentat konnte man den Eindruck gewinnen, das Ereignis habe die Republik, insbesondere Politik und Medien verändert. 25 Jahre später stellt sich die Frage, wie nachhaltig jener Ruck war, der damals durch die Gesellschaft gegangen ist.
Es diskutieren: Ludwig Horvath (Bewohner der Romasiedlung), die damaligen Journalisten Walter Reiss, Erich Schneller und Peter Sitar sowie LAbg. Bgm. Georg Rosner (ÖVP, Volksgruppenbeirat der Roma), NR Mag. Christian Drobits (SPÖ) und LAbg. Wolfgang Spitzmüller (Die Grünen)
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Januar 6th, 2020 |
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Facts & Figures
Im frühen 19. Jh. wurden im Bezirk Akkerman am Schwarzen Meer zwei Kosakendörfer für bessarabische Roma gegründet: Faraonovka und Kair.
(Quelle/PDF)