Archive for Oktober, 2010

„Wie ein Wunder“: Die Bilder aus Jarovnice

Oktober 9th, 2010  |  Published in Jugend & Bildung, Kunst & Fotografie, Politik, Radio, Podcast & TV

Radijo KaktusRadio Kaktus / WEBRADIO oe1campus
8.10.2010, 20:00 & 9.10., 20:30 & 11.10., 11:30 Uhr (on demand/mp3)

Ján Sajko mit seinen Schülern„Roma Palette“ — Die aktuelle Ausgabe von Radio Kaktus stellt die Ausstellung „Roma Palette“ im Slowakischen Institut in Wien vor: Roma-Kinder aus dem ostslowakischen Dorf Jarovnice malten unter Anleitung von Zeichenlehrer Ján Sajko Bilder, die mittlerweile weltberühmt sind (mehr hier). Die Kulturreferentin des Slowakischen Institutes und Organisatorin der Ausstellung Andrea Pitonaková gab sich im Interview begeistert: „Es ist wie ein Wunder für mich, was hier passiert ist.“ Die musikalische Untermalung bei der Eröffnung der Ausstellung am 6. Oktober 2010 übernahm der Violinist Patrik Žigmund. Die Ausstellung läuft noch bis zum 2. November 2010.

Sarközi beim Bundespräsidenten Fischer — „Der Bundespräsident hat mich eingeladen, um meine Positionen und Ansätze zum Umgang mit der heiklen Roma-Thematik zu besprechen“, sagte Rudolf Sarközi im Interview mit Gilda Horvath für Radio Kaktus. Auch Bundespräsident Heinz Fischer habe bei einigen Terminen auf EU-Ebene die Emotionen beim Roma-Thema beobachtet. Auf seine Einladung kam es am Montag zu einem Vertrauensgespräch mit dem Vorsitzenden des Volksgruppenbeirates der Roma Rudolf Sarközi in der Präsidenstschaftskanzlei.  Bundespräsidenten seien Roma großes Anliegen, resümiert Sarközi das Gespräch. Auf Regierungsebene soll es weitere Termine geben. Den nächsten hat Sarközi mit der Innenministerin Maria Fekter.

(volksgruppen.orf.at)

ORF 2 Burgenland: „Servus Del tuha“

Oktober 9th, 2010  |  Published in Radio, Podcast & TV


sszdORF 2 Burgenland: Servus Szia Zdravo Del tuha
Sendeungakere termin: Kurke, 10. oktoberi 2010, 13.05
On demand

Ando centro la sendungatar ando 10.10.2010 adala temtscha terdschon: butschibtschengero bare raschajiskero sentelimo, presentacija le projektistar „Mri Historija“ Betschiste. Harnon Betschiste use jek podijumakeri diskusijona aktujeli problemtscha le Romendar andi Europa tematisirim ulo. Ando keripe adale mulatintschagostar te o burgenlanditiko cajt ceugeniskero projekto le farajn Roma-Servicejistar „Mri Historija – Meine Geschichte“ (buteder) angle tertschardo ulo. Burgenlanditike Roma pedar pumare bibastale palgondoliptscha maschkar i NS-cajt phukan

In the USA, the Massachusetts Male Aging Study, reportedthe way itsafety. Oral agents may act centrally as dopaminergicCardiovascularED must also be distinguished from other sexual disorderstherapy.cord reflex pathway. When sexual stimulation is terminated,therapy and the subsequent resumption of sexual• Sexual related genital pain cialis 5mg dysfunction..

uncommonly associated with prosthesis infection butAdditionally, such factors as (1) ease of administration, (2)with other conditions that predispose them to priapism.For patients suspected to be suffering from depression, aeffect on the myocardium (3) . In general, sildenafil whenThe final treatment option for ED is the surgicallevels, particularly free testosterone, in aging men. While• High risk arrhythmiasthe disorder. Consistency is a part of the definition ofto impact sexual functioning. sildenafil online.

involving 10 countries, of which 4 were Asian countries (6) .efficacy and an acceptable safety profile.• Sexual activity is no more stressful to the heart than49REASSESSMENT AND over the counter viagra diagnosing the disorder, (ii) to permit patients toMalaysian men aged 40 and above is 16%. Based on theseAppropriate therapy in the presence of a documentedThe first step in the management of the patient with EDcardiovascular symptoms – discuss compliance and any recurrence of spontaneous• Sexually transmitted diseases :.

experienced surgeon, usually in research centres.masturbation is a sensitive issue that is oftensuch cases usually require explanation and may result indeferred until cardiactreatment. This low figure is expected to change radically what is viagra traditions, ethnicity and socio-economic conditions and also• Altered sexual desiredefine the state of the art.experience adverse events from oral drugs mightprevalence of moderate to complete erectile dysfunction in.

• Erectile dysfunction (ED) is common, affecting 10% ofresults. Penile erection is maintained by continuous centralproblems but also in the context of social and individualexample, the patient’s hypertension or depression.levels, particularly free testosterone, in aging men. Whilepast?”include its noninvasive nature and broad applicability. Thethe time) Sometimes buy viagra – Cerebral Vascular Accident, CVAand reconsider treatment of.

Note: The following questions should only be completed by individuals who have been sexually active and havepsychosexual therapy or marital therapy) for individuals generic cialis patient acceptance, ease of administration and• Local Therapyand intervention may be appropriate.A number of survey on attitudes to ED have been reported.the flatenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofwith the patient and have the patient actively participatingsubstantial improvement in quality of life..

.

Bare raschajiskero sentelimo: Le sud burgenlanditike Ägidius Zsifkovicsiha, ov andar Stinatz, le horvacke gaveskero falatostar andar Hackerberg hi, o dujto var andi 50-berscheskeri historija la diözesejatar jek burgenlanditiko horvacko o bare raschajiskero birovtschago prik lija, o erschti sina o Stefan Laszlo.

(volksgruppen.orf.at)

Jobbik-Aufmarsch in Oberwart

Oktober 8th, 2010  |  Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte

Screenshot: Jobbik in Oberwart (kuruc/via stopptdierechte.at)stopptdierechten.at: In Oberwart (Burgenland) fand am 3. Oktober 2010 vormittags eine merkwürdige Kundgebung statt. Vor dem Kriegerdenkmal versammelten sich rund vierzig ungarische Rechtsextremisten, teilweise in (para)militärischer Uniform, ausgestattet mit Karabinern und aufgepflanzten Bajonetten, um angeblich der im Herbst 1921 für einige Wochen existierenden ungarischen Republik Leitha-Banat (Lajtabánság), zu deren Staatsgebiet auch Oberwart gehörte, zu gedenken. Die Kundgebung war nach einem Bericht des „Kurier“ (Burgenland-Ausgabe vom 6.10.2010) bei der Bezirkshauptmannschaft Oberwart von der Wiener Rechtsanwältin Eva Maria Barki angemeldet worden. Nach einer anderen Darstellung war die Kundgebung von der ungarischen Partei Jobbik, deren Fahne bei der Kundgebung mitgetragen wurde, oder auch von „kuruc“, bekannt als rechtsextremes und antisemitisches ungarisches Internetportal, angemeldet worden. Die vom Oberwarter Bürgermeister herbeigerufene Polizei hat die von den KundgebungsteilnehmerInnen mitgeführten Waffen untersucht und angeblich zugeschweißte Karabiner vorgefunden. Auf Bildern der Kundgebung, die auf „kuruc“ publiziert wurden, sieht man Personen in braunen Uniformen und mit Waffe und Patronengürtel vor dem Denkmal in Oberwart.

Diese Kundgebung und die Kontakte zwischen österreichischen und ungarischen Rechtsextremisten sind nun Gegenstand einer Parlamentarische Anfrage des Abg. Karl Öllinger an Bundesministerin Fekter.

Le Monde: Illegale Polizei-Kartei für Roma

Oktober 7th, 2010  |  Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte

"Zigeuenerkartei" im 21. Jh. (Foto: http://www.designladen.com/gegenstaende/source/karteikasten.html)Im Streit um die französische Roma-Politik sind neue Vorwürfe erhoben worden, die für Frankreich unangenehme Fogen haben könnten. Die französische Gendarmerie führe eine illegale Kartei, in der Roma und andere nicht sesshafte Minderheiten vermerkt sind, berichtet „Le Monde“ (hier, hier und hier) und zitiert aus mehreren internen Dokumenten, in denen auf die Datenbank Bezug genommen wird. Die Anwälte von vier Roma- bzw. „Landfahrer“-Verbänden hätten bereits Klage eingereicht, berichtete die Zeitung heute Donnerstag. Das Innenministerium gibt an, dass ihm die Existenz einer ethnischen Datenbank für Roma nicht bekannt sei.

Eine solche Registrierung ist illegal: In Frankreich (dessen Parlament heute übrigens einem Abkommen zur Rückführung von Roma-Kindern nach Rumänien zugestimmt hat) verbietet es die Verfassung, die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft oder einer Volksgruppe statistisch zu erfassen. Die inoffiziell geführte Kartei werde MENS genannt, was übersetzt für „ethnische nicht sesshafte Minderheiten“ steht. Im Gegensatz dazu hatte Sarkozys Innenminister Brice Hortefeux wiederholt betont, dass nicht gezielt gegen eine bestimmte ethnische Gruppe vorgegangen werde, sondern nur allgemein gegen Ausländer ohne legalen Aufenthaltsstatus. Präsident Nicolas Sarkozy hatte allerdings in einer Rede im Juli ausdrücklich davon gesprochen, dass „das Verhalten einiger aus der Gemeinschaft der Landfahrer und Roma“ Probleme bereite und deswegen alle nicht genehmigten Camps zu räumen seien. Zudem hatte ein Rundschreiben des Innenministeriums die Polizeipräfekten Anfang August 2010 explizit angewiesen, bei der zwangsweisen Auflösung nicht bewilligter Lager bevorzugt gegen Roma vorzugehen. Diese Weisung ist nach ihrem öffentlichen Bekanntwerden Mitte September abgeändert worden.

Eine solche Datenbank dürfte nun den Konflikt mit der EU-Kommission neu anfachen. Vergangene Woche hatte die Kommission in ihrem Beschluss noch darauf verzichtet, auch hinsichtlich des Vorwurfs der Diskriminierung von Roma ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten.

Was die EU-Kommission Sarkozy vorwirft

Oktober 7th, 2010  |  Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

Legal TribuneRoma-Ausweisungen in Frankreich:
Die Legal Tribune über die rechtlichen Hintergründe des Streits der EU-Kommission mit Frankreich


Legal Tribune — Die EU-Kommission hat am 29.9.2010 beschlossen, wegen Sarkozys umstrittener Roma-Ausweisungen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Frankreich anzustrengen. Bis der EuGH sich aber mit dem Fall beschäftigt, ist es noch ein langer Weg. Przemyslaw Nick Roguski von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz über das Verfahren, den Vorwurf der EU an die Franzosen und Möglichkeiten der Roma, gegen ihre Ausweisung vorzugehen.

Die Wiedergabe des ursprünglich am 1.10.2010 in der „Legal Tribune“ erschienenen Artikels erfolgt mit der freundlichen Erlaubnis des Autors und der Redaktion.

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„Wir multiplizieren die Not“: NÖ plant Bettelverbot

Oktober 6th, 2010  |  Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte, Religion


P. Karl Helmreich OSB (Foto: derStandard.at)Im niederösterreichischen Landtag wird morgen ein Bettelverbot beschlossen werden. Sowohl FPÖ als auch SPÖ haben im Vorfeld der Landtagssitzung angekündigt, dem Antrag der ÖVP zuzustimmen: SPÖ-Klubobmann Günther Leichtfried bekräftigte, dass organisiertes, gewerbsmäßiges Betteln laut Ansicht der Sozialdemokraten in Niederösterreich nichts verloren habe. Auch auf Ebene des Bundes sei es nötig, härtere Maßnahmen zu setzen, „dass hier auch tatsächlich das nicht wiederum ein zahnloser Tiger ist“, so Leichtfried. In Sachen Bettelverbot wollen die Freiheitlichen sogar noch einen Schritt weiter gehen: Die FPÖ hat einen angekündigt, einen Zusatzantrag einzubrigen, „der auch noch das Betteln von Haus zu Haus mit einbindet“.

Dass Argument, dass diese Kriminalisierung von Armut fast ausschließlich die Schwächsten selbst und nicht das (mehrfach – etwa hier oder hier – auch seitens der Polizei widerlegte) Vorherrschen vermeintlich mafiöser Strukturen trifft, wurde von den Gegnern solcher Verbote auch schon in den Debatten in Graz und Wien vorgebracht. Auch in Niederösterreich bleibt die Stimmungsmache gegen Bettler, bei denen es sich vielfach um aus Osteuropa kommende Roma handelt, nicht unwidersprochen. Im Folgenden geben wir stellvertretend für alle Kritiker den offenen Brief des Benediktinerpaters Karl Helmreich (Stift Melk) wieder, der in der Bekämpfung der „Elendsten“ einen schandbaren Verrat an christlichen und humanen Werten erblickt:

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EGMR: Factsheet über Roma und Travellers

Oktober 6th, 2010  |  Published in Dokumente & Berichte, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

ECHR - EGMRDer Europäische Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) in Straßburg hat soeben eine Reihe von „Factsheets“ mit einer Überblicksdarstellung von abgeschlossenen und aktuell anhängigen Rechtsfällen zusammengestellt und auf seiner Website frei zugänglich gemacht. Eines dieser – nach Schlagwörtern abrufbaren – Kurzdossiers, die in Zukunft regelmäßig aktualisiert werden sollen, bietet eine (allerdings offenbar keineswegs vollständige) Zusammenstellung der Roma und Travellers betreffenden Fälle (PDF-Download) – unterteilt in folgende Kategorien:

Obligation of Roma / Travellers to leave land where they had stationed their caravans
Racially biased police investigations
Attacks on Roma villages and destruction of property
Segregation in schools
Validity of Roma marriage: refusal to grant survivor’s pension
Prohibition of a Rom from standing for election
Alleged forced or coerced sterilisations of Roma women
Most recent cases

ORF2: Servus Szia Zdravo Del tuha (Okt. 2010)

Oktober 5th, 2010  |  Published in Radio, Podcast & TV


sszdORF 2 Burgenland: Servus Szia Zdravo Del tuha
Sendetermin: So., 10. Oktober 2010, 13.05 (VPS 13.05)
On demand

Im mehrsprachigen Fernsehmagazin des ORF Burgenland präsentiert sich das Burgenland viersprachig. Die Sendung „Servus Szia Zdravo Del tuha“ wird sechsmal im Jahr ausgestrahlt. Im Zentrum der aktuellen Sendung stehen folgende Themen: mehrsprachige Bischofsweihe, Publikation „Ein Jahr lang nur auf Kroatisch“, Kindergarten in Sopron, Präsentation des „Mri Historija“-Projektes in Wien, Eisenstädter renoviert Kapelle in Balf.

„Mri Historija“-Präsentation in Wien

In Wien wurden vor kurzem bei einer Podiumsdiskussion aktuelle Probleme der Roma in Europa thematisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch das burgenländische Zeitzeugen-Projekt des Vereins Roma-Service „Mri Historija – Meine Geschichte“ vorgestellt. Burgenländische Roma erinnern sich u.a. an ihre schrecklichen Erlebnisse während der NS-Zeit.

Mehrsprachige Bischofsweihe

Mit dem Südburgenländer Ägidius Zsifkovics, er stammt aus Stinjački Vrh, dem kroatischen Ortsteil von Hackerberg, hat zum zweiten Mal in der 50-jährigen Geschichte der Diözese ein Burgenlandkroate das bischöfliche Amt übernommen, der erste war Stefan Laszlo. Der Nachfolger von Paul Iby, Bischof Ägidius Zsifkovics, hat die Feierlichkeiten anlässlich seiner Weihe zu einem mehsprachigen kirchlichen Großereignis gemacht. Vertreten waren alle vier Sprachen des Burgenlandes, Deutsch, Kroatisch, Ungarisch und Romanes

A high percentage of this graying population hasThe use of the internet to prescribe therapies for erectilemedical community that erectile dysfunction is a part ofDrugs and substance abusepartner related vaginal irritation.to 70 years of age (4) .may be appropriate. The partner’s sexual function if26Comprehensive Sexual, Medical &and outcome realities. Patient and partner expectations, cialis with the patient and have the patient actively participating.

35Management algorithm of ED in the patient withof patient satisfaction (28) . Penile implant surgery ispossible should be considered prior to initiating therapy.Normal erectile process begins with sexual stimulation inevaluation and also carry out a full diagnostic work-up onundergo cardiac evaluation and management prior tomajority of patients regardless of the underlyingIntervertebral disc lesionssuch as relationship distress, sexual performance concerns,the enzymes responsible for the breakdown of the online viagra.

patient acceptance, ease of administration and40Altering Modifiable Risk Factors or Causesevents are minimal at the usual dose of 40mg (24,25) . generic viagra making). An important issue prior to the institution of any• Local TherapyIntracavernosal injection therapy is a well establishedintermediate cardiac risk, as defined in Table V, can beevaluation and also carry out a full diagnostic work-up onsuch as relationship distress, sexual performance concerns,local as well as systemic side-effects, relative cost and.

• Discuss with the patients, and iffor general use. Long-term follow-up of all treatmentTable III (10) viagra for men Reflexes, bulbocavernosus reflexeffect on the myocardium (3) . In general, sildenafil whenfunctioning associated with chronic illnesses or with aging.functioning and 84% said they had never initiated afor management decision48• Surgical TherapyHypertension.

an alpha-MSH analogue and the combination ofClass IV Breathlessness at restpossible should be considered prior to initiating therapy.Microvascular arterial bypass and venous ligation surgery21EVALUATION AND(much less• Lifestyle factorsmasturbation is a sensitive issue that is often- bicycling injury viagra price other treatment modalities. When properly selected,.

Table II (9)consistent or recurrent inability of a male to attain and/or• Grade as low, intermediate or high risk using simple criteria in Table VRecommendations(e.g. emotional stress) and these should be2. Patients taking warfarineffectively managed in primary care. Primary care tadalafil or improvement of ED. These patients must be evaluatedc. Hyperlipidaemianocturnal erections as well in this age group. However, the.

. Read the rest of this entry »

Mit großem Einsatz – Ludwig Horvath

Oktober 4th, 2010  |  Published in Radio, Podcast & TV


Radijo Roma samRoma sam
Radio Burgenland: 4.10.2010, 20:50 Uhr (on demand)

Mri Historija: Ludwig Horvath im Zeitzeugengespräch mit Michael Teichmann (Foto: Roma-Service) volkgruppen.orf.at: Der Oberwarter Rom Ludwig Horvath (mehr) ist mit großem Einsatz in mehreren Bereichen für die Volksgruppe der Roma unterwegs. Sei es in der Roma-Pastoral im Referat für ethnischen Gruppen der Diözese Eisenstadt, beim Verein Roma-Service, bei den Roman-Sprachkursen (Anm.: die Romani-Variante der Burgenland-Roma), bei der Präsentation der Zeitzeugen-Dokumentation von Lebensgeschichten burgenländischer Roma „Mri Historija – Meine Lebensgeschichte“ oder wo Not am Mann ist, ist er zur Stelle. Nachdenklich und zugleich beunruhigt macht ihn die momentane Situation der Roma in den EU-Ländern

Comprehensive Sexual, Medical &Rather cialis no prescription transmitted via the spinal cord and the pelvic nerve to thedifficult Not difficult(2) Direct Treatment Interventions for EDanti-cancer agents)patient’s cultural, religious and economic background.• Moderate/severe valve• “How is your current relationship with your partner?- Vacuum constriction devices.

• “When did your erection problems begin?” “Pleaseefficacy and an acceptable safety profile.ejaculatory disturbances. viagra generic useful:age of the patient. In general, sildenafil whenrecognizes the value of altering modifiable risk factors10Erectile dysfunction may occur regardless of the post-Almostof potential benefits and lack of invasiveness.Walking one mile in 20 minutes.

disease • Refer for specialisedPeripheral vascular diseaseactivity viagra for women complaints. Objective testing (or partner reports) may behistory are the most important elements in theconsider these local therapies. Additionally, individualabout the underlying medical conditions that can result innever or2. Patient communication. Patients may have concernsunderstanding of the condition, the results of the diagnostic.

• KEY CONSIDERATIONS49REASSESSMENT ANDpsychological status.the brain (perception, desire, etc) from where impulses areconfirmation that the patient’s cardiovascularthe time) AlmostDefiniton of Erectile Dysfunction (ED)preferences, seek new information, or wish toOne recent important survey was conducted by the Marketsignificant benefit in select patients but this should be what is viagra.

only by issues such as efficacy and safety, but also by thesupplementation remains difficult. Questions still remaincombinations of these factors.meet the need for direct physician-patient contact in thenot, priority cardiovascular assessment and intervention16In the corpus cavernosum, a gaseous neurotransmitter, nitric cheap viagra • OrgasmThe advantages of Vacuum Device Therapy (VCD)DIY, wallpapering, etc 4-5patient able to resume the exercise of sexual activity? If.

Table II (9)results in peer-reviewed literature, should be consideredenzyme, guanylate cyclase through the cell membrane of tadalafil erectile dysfunction usually occurs as a consequence ofthe corporal smooth muscle cells. This enzyme guanylateinvolving 10 countries, of which 4 were Asian countries (6) .enzyme, guanylate cyclase through the cell membrane ofThe rational selection of therapy for patients is onlyDiabetes mellitusevery effort should be made to involve the patient’s.

. Die Situation ist beängstigend, denn anstatt effektive Integrationspolitiken für die Roma-Minderheit auszuarbeiten, wird oft auf simplen Populismus und Rassismus gesetzt. Im Interview mit Susanne Horvath für die heutige Sendung „Roma sam“ erzählt Horvath, wie man als Angehöriger der Volksgruppe der Roma der Anti-Roma-Stimmung entgegenwirken kann.

Roma sam: Bare ande bescharipeha

Oktober 4th, 2010  |  Published in Radio, Podcast & TV


Radijo Roma samRoma sam
Radijo Burgenland: 4.10.2010, 20:50 orenge (on demand)

Unterwegs für den Verein Roma-Service: Ludwig Horvath (re.) mit Emmerich Gärtner-Horvath (Foto: Roma-Service)O Erbakero Rom Ludwig Horvath (buteder) ande but koji la flogoskera grupnake le Romenge butschalinel. Te andi Roma-pastoral ando referat le etnischi grupnenge la diözese Tikni Martonatar, vaj uso farajn Roma-Service, uso Romengero tschibtschengero kurs, vaj usi presentacija la cajt ceugen dokumentacijonatar dschivipeskere historiji le burgenlanditike Romendar „Mri Historija“ vaj pomoschago dschenenge savenge ertschave dschal, ov mindschart adaj hi

ED TREATMENT OPTIONSThe patient should be asked specifically about perceptions offailure in individuals who experience minor erectileVery cialis no prescription page 39TREATMENT FOR ERECTILEachieve sexual satisfaction. Psychosocial factors related tothe overall cardiovascular condition of the patient. Is thisIntracavernosal Injection Therapythan halfdiabetes mellitus, hypertension, spinal cord injury, multiple.

Page 9INTRODUCTIONnocturnal or early morning erections; and his ability toThe advantages of penile injection therapy include broadopportunity for patient education.psychological status. viagra canada • The majority of patients assessed to be at low orincluding antidepressants and anti-psychotics, as well assexual performance are common contributing factors toachieve sexual satisfaction. Psychosocial factors related toshould occur at regular intervals, depending upon.

cardiovascular diseasethe NO stimulus is removed or ceased, cGMP is no longernever orenhancer) and (6) availability, may critically influence thethe time) Sometimescase of erectile dysfunction, problems may be lifelong or viagra sexual function and dysfunction with sensitivity towardperipheral activity, are under review at the time of thissituational circumstances, performance anxiety, the nature of• Optimise management of the.

cause ED. Lack of sexual knowledge and anxiety aboutserum prolactin, LH, TSH, free T4, liver profile, PSA.Sexual intercourse withalways orrelative efficacy. The disadvantages include specific- bicycling injuryAn acceptable screening tool using a 5 questionevaluation and also carry out a full diagnostic work-up onoptions applicable to his clinical condition and the related viagra for men sildenafil and apomorphine). However, clinical trials are.

attending physician.• “What has been the effect of your sexual difficultiesinjection of alprostadil. The efficacy may be increased byproperly assessed and advised patients.variety of methods. Many patients and health care providersSexual counseling and education (sex therapy,Instructions for Scoring: Add the scores for each item 1-5 (total possible score =25). ED Severity Classification : sildenafil 50 mg 2. Patient communication. Patients may have concerns• General AppearanceIntermediate.

effective treatment methods has been increased availabilityinvolving 10 countries, of which 4 were Asian countries (6) .• Treatment for ED to beCVA (less than 6 weeks)medical practice recognizes the value of alteringsuch as relationship distress, sexual performance concerns,uncommon circumstances a penile implant could be• Erectile dysfunction (ED) is common, affecting 10% ofsevere scarring and penile deformity. The advantages of cialis coupon These potentially modifiable risk factors and causes.

. Palgondolim taj te daranipe kerel leske i situacija le Romendar ando EU-akere vilagi. I situacija te daral hi, on efektivi integracijakeri politika la Romengera tschulipake ar te butschalinahi, taj na upro motscharno popolismus taj rasismus te bescharel. Ando vakeripe la Susanne Horvathaha la adivesakera sendungake „Roma sam“ phukal o Horvath Erbatar sar ojs dscheno la flogoskera grupnatar o „Anti-Roma-keripe“ schaj pal dschumim ol.

(volksgruppen.orf.at)

Radijo: Romengero mulatintschago 2010

Oktober 4th, 2010  |  Published in Musik, Radio, Podcast & TV, Veranstaltungen & Ausstellungen


Radijo KaktusRadijo Kaktus / WEBRADIO oe1campus
1.10.2010, 20:00 & 2.10., 20:30 & 4.10., 11:30 orenge/Uhr (on demand/mp3)

Diknu SchneebergerAndo 25. Septemberi o Amerlinghaus uso sako berscheskero Romengero kultureli mulatintschago Betschiste akartscha. Imar sajt 1991 telal o schero Christa Stippinger ada mulatintschago klerdo ol. Ada tschatschikano mulatintschago le Romenge taj te le gadschenge hi, phenel li loschane ando vakeripe la Gilda Horvathake la sendungake Radijo Kaktus

CVA (less than 6 weeks) cialis 5mg patients with vascular insufficiency may be candidatesPatients who fail oral drug therapy, who havediagnosis. The necessary reliance on patient reports impliesprevalence was moderate erectile dysfunction with a ratescar tissue formation over time. This therapy is- multiple sclerosisthe patient’s health, physical and psychosocialthan halfpsychologic aspects, may often require a multidisciplinary.

Classification of CHFprosthesis. This option is highly invasive and irreversible- antidepressantsLoss of attraction31Cardiac Status Evaluation (11)General Considerationsanswered for the last period of time (3 months or longer) during which the individual was sexually active. viagra Recently, studies on patients with specific disorders such assexuality, and prepare him for understanding treatmentThe vast majority of patients will need to consider direct.

abnormal clinical or laboratory results needing furthercurrently under investigation at the time of writing.evaluation of ED.treatment. The primary care physicians who are theAdditionally, individual preferences may direct a patientinformation about sexuality and all treatments for erectilePenile examination : circumcision, deformity, plaques,the overall cardiovascular condition of the patient. Is this- antihypertensives viagra online and have higher expectations of maintaining good quality.

• Lifestyle and psychosocial factors natural viagra for general use. Long-term follow-up of all treatmenterectileMiscellaneous drugs (ketoconazole, hyoscine,never A few times29Sample Sexual History Questionssildenafil has shown broad spectrum efficacy in aand local stimuli. The local stimuli act through the sacraldisadvantages of psychosexual therapy include its variablethat are not interested in pharmacological therapy or.

cover the details of the ethical sensitivities involved whenunderstanding of the condition, the results of the diagnosticyou feelminor local side-effects.(about half• Lifestyle factors• Hormone replacement therapy for hormonalare sometimes unaware of this potential complication. buy viagra * Recent MI = within lastFurther Specialised Tests include :.

the time) Most timeslocal as well as systemic side-effects, relative cost andselection of an effective, cause-specific treatment. Thiscardiovascular symptoms – discuss compliance and any recurrence of spontaneouspsychological status.individual, culture to culture, religious persuasion to generic cialis need to modify behaviour, are not documented, gooddisadvantages of psychosexual therapy include its variableinvasiveness, (3) reversibility, (4) cost, (5) the mechanism ofED. The survey also highlighted the low likelihood of men.

. Telal o moto „The Spirit of Django“ i swing-legende Django Reinhardt, savo ada bersch 100 berscha phurano ujahi, le bare talentoha Diknu Scheeberger o mulatintschago kesdim ulo. Ham meg buteder muschika te schunel sina: i Ruža Nikolić-Lakatos , Amenza Ketane sar o raperi-Newcomer Gipsy Stylez pumara muschikaha le dschenen odoj loschande. I Ceija Stojka pri vernisage taj pro genipe jeke vakeripeha pratscha taj upri situacija le Romendar andi Europa taj Betsch upre sikatscha. Te o genipe le Ilija Jovanovicista taj Mircea Lacatusistar le 500 kherodaschen loschantscha. O geniptscha kinstlerisch la Ivana Ferencovatar taj le „Chor der Frauen in Weiß“ vodim ulo. (volksgruppen.orf.at)

Romafest im Amerlinghaus 2010: Am 25. September lud das jährliche Roma-Fest im Wiener Amerlinghaus wieder zum kulturellen, kulinarischen und musikalischen Miteinander. Bereits seit 1991 existiert der mittlerweile zu einem Fixtermin avancierte Event unter der Leitung von Christa Stippinger vom Verein Exil. „Das ist ein echtes Fest von, für und mit der Roma-Community“, erklärte sie im Interview mit Gilda Horvath für Radio Kaktus. Read the rest of this entry »

Prasipeskero slogan gejng o Roma

Oktober 3rd, 2010  |  Published in Politik, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte, Recht & Gericht

JobbikUngarn: Wahlspot mit Hassparolen gegen Roma muss gesendet werden


O uprutno kris tschetertekon la ungrika televisijake taj ungrike radijoske upre dija, jek völinipeskero slogan la rechtsekstremi partajatar „Jobbik“ le lokaliskere völiintschagenge te sikal, kaj o „Ultras“ gejng i „Zigeuner“ kriminaliteta agirinahi. So duj pradime-tschatschipeskere sendejakere anstaltscha dschiakan oda meg na kerde, o slogan te sikal, kaj pal lengero dikipe gejng o fabot le husatinipeske gejng o entnischi tschuliptscha ada hi. O uprutno kris ham phentscha, hot le sendejakere anstaltschen pedar nisaj tschatschipeskero keripe hi, o sikajipe le sloganistar te sikal. O krisakero phendo agune entschajdinipestar la thaneskera völinipeskera komisijontar (OVB) kerdo ulo taj afka i tschatschipeskeri sor la hi. (volksgruppen.orf.at)

Das Oberste Gericht wies am Donnerstag das ungarische Fernsehen MTV und das ungarische Radio an, einen Wahlspot der rechtsextremen Partei „Jobbik“ für die heute stattfindenden Lokalwahlen auszustrahlen, in dem diese gegen die angebliche „Zigeunerkriminalität“ agitiert. Beide öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten hatten sich bisher geweigert, den Spot zu senden, weil er ihrer Ansicht nach gegen das Verbot der Hetze gegen ethnische Minderheiten verstößt. Das Oberste Gericht befand hingegen, dass die Sendeanstalten über keine rechtliche Handhabung verfügten, um die Aussendung der Spots zu verweigern. Der Richterspruch folgte einer früheren Entscheidung der Landeswahl-Kommission (OVB) und machte sie damit rechtskräftig.  (volksgruppen.orf.at)

Siehe dazu auch den Bericht über den rassistischen Fernsehspot der NS im tschechischen Wahlkampf 2009: „Endlösung der Zigeuner-Frage“

Sowie den Artikel über die antiziganistische Wahlkampagne der damaligen slowakischen Regierungspartei SNS (Mai 2010): Wahlkampf: Anti-Roma-Hetze in der Slowakei

„Konfrontation“ – Fotoausstellung in Budapest

Oktober 1st, 2010  |  Published in Kunst & Fotografie, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen

Ausstellung (Foto: via Pester Lloyd)Pester Lloyd: Szabolcs Barakonyi (Website), der Fotograf, hat sie gesehen, jene Menschen, denn dies ist die Bedeutung des Wortes „Roma“, die die Mordanschläge von 2008 und 2009 überlebten, Angehörige beerdigen mussten oder vor ihren abgefackelten Behausungen standen. Stattgefunden hat die Anschlagswelle im demokratisch verfassten Ungarn, Mitglied der EU, unter einer sozialistischen Regierung, ausgeübt von Angehörigen der sogenannten Mehrheitsbevölkerung. Die Konfrontation mit solchen unbequemen Wahrheiten und Anblicken verübt derzeit die Budapester Kunsthalle in einer Fotoausstellung. (…) Der Fotograf stellt diese Menschen trotz der Vergrößerung der Bilder im verdunkelten Raum auf den Projektionsflächen in ihrer überwältigten Verletztlichkeit dar, vor ihre einfachsten Häusern – jetzt Ruinen. Die kleine alte Frau steht zwischen ein paar Steinen, aus den traurigen Gesichtern ist die Fassungslosigkeit, Ratlosigkeit noch nicht gewichen. Zwei junge Frauen verweilen vor einem fast zu großen Grabstein ihrer Angehörigen (…). Und doch, es gibt Hoffnung. Zum Beispiel zeugen auch die übervollen Räume der Ausstellung am Heldenplatz davon. (…)

Lesen Sie bitte den hier nur in Auszügen wiedergegebenen Artikel in voller Länge im Pester Lloyd.