Brauchtum & Tradition

6. Mai: St. Georgsfest der Roma

Mai 6th, 2017  |  Published in Brauchtum & Tradition, Religion

Ikone des heiligen Georg, 1621 (Foto: Wikimedia)Das Georgsfest gehört zu den großen Feiertagen der Roma und wird nach dem julia­ni­schen Kalender be­rech­net. Es ist ein Frühlings­fest, das Glück und Wohl­stand brin­gen soll. Der heilige Georg wird als Schutz­heiliger ins­beson­dere der serbisch-orthodoxen Roma und als Be­schützer der Ost­kirche ver­ehrt. Im Vor­feld des Georgsfestes reini­gen die Roma ihre Häuser und schmücken sie mit Kerzen und Zweigen. Wasser be­stimm­ter Quellen dient zur rituel­len Reinigung und soll zu­gleich vor bösen Ein­flüs­sen schützen. Ins­gesamt feiern die Roma sieben Tage lang. Der Georgs­tag wird auch in den west­li­chen Kirchen be­gan­gen. Da diese dem gre­go­ria­ni­schen Kalen­der fol­gen, ist der Georgstag hier am 23. April.

(Text: mdr.de)

Anm. der dROMa-Red.:
Der Georgstag wird unter dem Namen Djurdjevdan oder Herdelezi (Erdelezi) ge­feiert. Er ist nicht nur ein Fest der christ­li­chen Roma, son­dern wird von moslemischen und christ­lich-ortho­do­xen Roma glei­cher­maßen be­gan­gen. So gilt Herde­lezi bei­spiels­weise in der Türkei als der wich­tigste Fest­tag der Roma. „Es dürfte bereits früh­zeitig zu einer Ver­mischung der jüdisch-christ­li­chen Ver­ehrung des alt­testamen­ta­ri­schen hl. Elias mit dem christ­lichen Georgskult und der mus­li­mi­schen Ver­ehrung von El Khadr ge­kom­men sein. Her­de­lezi und Djurdjev­dan sind somit Aus­druck der Volks­frömmig­keit, die – we­niger dog­ma­tisch als die Theo­logie – eine gegen­seitige Be­ein­flus­sung zu­ließ und die Feier­lich­keiten trotz unter­schied­licher religiöser Wur­zeln zu einem über­religiösen Frühlingsfest ver­schmel­zen ließ.“ (Mehr auf Rombase.)

Bastali boschitscha!

Dezember 24th, 2016  |  Published in Brauchtum & Tradition, Musik

Bastali boschitscha taj schukar nevo bersch 2017!
Fröhliche Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2017!
Merry Christmas and a Happy New Year 2017!
¡Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo 2017!

O Fonogramiskero Archivo

Oktober 25th, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Musik, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
12.10.2015 | (on demand)

Phonogrammarchiv der ÖAW (Foto: uzh.ch)O Fonogramiskero Archivo la Austritika Akade­mi­jatar la Visen­schof­ta­tar jek insti­tuto la austri­tika akade­mi­jatar la visen­schoftatar le be­schi­peha ande Betschi hi. 1899 ojs visen­schoft­­lichi hangoskero archi­vo kerdo lo ulo taj o lek phu­rane­der audijo­vi­sujlei archivo le themstar hi lo. O Fono­gramis­kero Archivo sajt pro keri­pe taj pal o angle dipe la aka­de­mi­jatar, vakeri­pes­kere upre liptscha taj te muschi­ka­kere falati khetan kedija. Barika­nipe upre jek bulhi doku­men­ta­cija tschito ol. Pedar sako upre lipe te jek pisi­nipe kerdo ol, savo infor­ma­ciji pedar o upre limo dscheno, o vodi­nipes­kere koji le upre li­pestar taj o tech­ni­schi koji sikal. 1999 o histori­schi falati le Fono­gramis­kere Archi­vistar (1899-1950) ando themes­kero regis­teri la UNESCO-ja­tar „Memory of the World“ upre lim ule.

I dujti direkterkija la etnomusikologija­tar taj romanisti­katar, Christiane Fennesz-Juhasz, and dikipe ando bari­kano khe­tan kedipe le Mozes Hein­schinkistar taj la Milena Hübsch­mannovátar, del.

Buteder pedar, schunen tumen andi sendung „Roma sam“ upro Radijo Bur­gen­land.

(volksgruppen.orf.at)

Das Phonogrammarchiv

Oktober 24th, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Musik, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft

Radio Roma samRoma sam
Radio Burgenland:
12.10.2015 | (on demand)

Roma-Tondokumente im Phonogrammarchiv: Vortrag von Christiane Fennesz-Juhasz in Schlaining 2015 (Foto: Roma-Service)Das Phonogrammarchiv ist ein Institut der Österreichischen Akademie der Wissen­schaften mit Sitz in Wien. Es wurde 1899 als wissen­schaft­li­ches Schallarchiv gegrün­det und ist das älteste audiovisuelle Archiv der Welt. Das Phono­gramm­archiv sammelte seit seiner Grün­dung ge­mäß seiner Bestim­mung durch die Aka­demie sowohl Sprachaufnahmen als auch Musikstücke. Man legt beson­de­ren Wert auf eine um­fang­reiche Doku­men­ta­tion. Jede Auf­nahme wird in der Regel durch ein aus­führ­li­ches Protokoll ergänzt, das unter anderem Infor­ma­tio­nen über die auf­genom­me­nen Per­sonen, die Begleit­umstände der Auf­nahme sowie tech­ni­sche An­gaben enthält. 1999 wurden die histo­ri­schen Bestände des Phono­gramm­archivs (1899-1950) in das Welt­re­gis­ter der UNESCO „Memory of the World“ ein­ge­tragen.

Bei den Schlaininger Gesprächen gab die stell­ver­tre­tende Direk­to­rin der Ethno­musiko­logie und Romis­tik, Christiane Fennesz-Juhasz, Ein­blick in die einzig­artige Roma-Samm­lung von Mozes Heinschink und Milena Hübschmannová.

Mehr darüber hören Sie in der Sen­dung „Roma sam“ auf Radio Bur­gen­land.

(volksgruppen.orf.at)

Romani Platni: Gejng i diskriminacija te thal

Juli 10th, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen

Integracija duach i dschomra dschal: Ande Budapest jek habeskero kher latsche dschal, kaj Romnija, tipischi Romen­gero-habe than. I muam Malvin nan tschaj jek igen aktivi taj phure­der dschuvli hi, oj te jek Romni hi – taj o vo­dschi jeke habes­kere kheres­tar ande Bu­dapest, savo sajt trin berscha dsche­nen andar o andrutno taj avrutno vilago akarel. Valami dujvar andi masek o vudara le tikne kherestar ando enjato becirk upre dschan, o latscho habe upro tajnertscha tschite on, taj o kherodaschtscha loscha­nen pumen. „Sakone habe amen­ge jek histo­rija hi taj len­gere vurc­lini ande amari familija tradi­cijona“, phukal i rentner­kija. „Amen adaj tschak pal tradi­cijo­neli Romen­gere-re­ceptscha tha­vas“.

O erschti Romengero-habeskero kher ande Budapest hi ada, save o cil hi, le avre dsche­nen jeke neve islini­pes­kere theme­ha khe­tan te phandel. Ande ada kher na dschal tschak vasch i kulinarika, adaj te vasch jek socijali bota­schis­kero koja dschal. Read the rest of this entry »

WZ: Kochen gegen Vorurteile

Juni 21st, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen

Integration geht über den Magen: In Budapest flo­riert ein Restaurant, in dem Roma-Frauen typi­sche Gerichte kochen.

Silviu Mihai/WZ: (…) Tante Malvin ist nicht nur eine sehr aktive und nette ältere Dame, sie ist auch Rom[ni] – und das Herz eines beson­de­ren Buda­pes­ter Restau­rants, das seit drei Jahren immer mehr Ein­hei­mische und sogar aus­län­di­sche Besucher an­zieht. Mindes­tens zwei­mal im Monat gehen die Türen der kleinen Wohnung im neunten Bezirk auf, die defti­gen Gerichte landen bald auf den Tellern, und die Gäste wer­den neu­gierig. „Jede Speise hat für uns ihre Ge­schichte und ihre Wur­zeln in unserer Familien­tradition“, erzählt die Rent­ne­rin. „Hier kochen wir aus­schließ­lich nach tradi­tio­nel­len Roma-Rezepten (…).“

Romani Platni basiert auf einer einfachen Idee: Es ist über­haupt das erste Roma-Restaurant in Bu­da­pest, und es hat vor al­lem das Ziel, die Mehr­heits­bevöl­ke­rung mit einer ande­ren Geschmacks­welt ver­traut zu machen. (…) In der Tat geht es in der Erd­geschoß­woh­nung nicht nur um Kulinarik, son­dern um soziales Unter­nehmer­tum. In Ungarn sieht der Alltag der Roma näm­lich düs­ter aus. (…) Zudem ist unter Viktor Orbáns rechts­popu­lis­ti­scher Regie­rung mit keiner staat­li­chen Unter­stützung für unab­hän­gige Roma-NGOs mehr zu rechnen.

Doch diese kleine, originelle Initiative gibt jetzt älteren Roma-Frauen (…) die Mög­lich­keit, ihre Kochkunst zu zeigen, einen wich­tigen Teil der Roma-Kultur be­kannt zu machen und damit gegen Diskri­mi­nie­rung und Stereo­typen zu kämpfen. Das Pro­jekt wurde 2012 ins Leben ge­rufen: Read the rest of this entry »

Geschichten aus der Küche

April 4th, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Literatur & Bücher

Geschichten aus der KücheRezepte zum Nachlesen und Erinnerungen zum Nachkochen

Die Literaturwissenschaftlerin Katharina Janoska (mehr hier) und der Küchen­chef Martin Kugler haben ein Lesekochbuch kreiert – ein Kochbuch, ver­fei­nert mit Ge­schich­ten zu den Gerich­ten: „Auf die Idee sind die bei­den durch ihre Großmütter ge­kom­men“, be­rich­tet der Kurier: „Janos­kas Vater stammt aus einer Roma-Familie in der un­ga­risch­spra­chi­gen Slowakei. Martin Kugler kommt aus Gols und wur­de durch die ty­pisch burgen­län­di­sche Küche seiner Groß­mutter ge­prägt. (…) Ursprüng­lich sollte es ein Roma-Kochbuch wer­den, doch schon bald haben sie er­kannt: ‚Beide Kulturen haben sehr viel gemein­sam, die ty­pi­sche Roma-Küche gibt es nicht. Un­sere Omas kochen viele Ge­richte ähn­lich.‘ Warum also nicht die Rezepte bei­der Kul­tu­ren miteinan­der verbinden, dachten sich die bei­den Golser und mach­ten sich ans Werk.“

Aus der Beschreibung auf der Seite ihres neu ge­schaf­fe­nen Verlags:

Dieses Buch ist nicht wie viele andere Bücher, kein großer Verlag steht dahin­ter, son­dern unse­rer eige­ner. Kein Food­desig­ner steht hinter den Bil­dern son­dern wir. Keine Firmen­politik steht hinter den Wor­ten und Geschich­ten sondern wir. Ein Buch über das Bur­gen­land und seine kultu­rel­le Diver­si­tät von Burgen­ländern.

Daher auch die Idee Teile der Romaküche mit Teilen der öster­rei­chi­schen Küche zu ver­bin­den und wenn es diese Ver­bin­dung schon gab, diese auf­zu­zeigen. Die Küche zeigt hier auf, was schon immer der Fall war und wovor man­che die Augen ver­schließen: Als Rom/ni ist man nicht nur Rom/ni, son­dern immer auch Teil einer Mehr­heits­gesell­schaft. Read the rest of this entry »

dROMa 38 (2013): Gesungene Schätze

Januar 27th, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Musik, dROMa (Magazin)

droma_38Herbst | Terno dschend 2013: Dschilade jeriniptscha
>>Inhaltsverzeichnis |  >>Download (PDF)

30 Lieder der burgenländischen Roma, erst­mals zusam­men­gefasst in einem eige­nen Liederbuch: Das ist ein wei­te­rer klei­ner Meilen­stein, den wir Ihnen in diesem Sonder­heft prä­sen­tie­ren wol­len. „Lieder der burgen­län­di­schen Roma“ ent­stand im Rah­men der Initia­tive „Burgen­land singt“ und um­fasst tradi­tio­nel­les Liedgut der Burgen­land-Roma eben­so wie jenes der Lovara. Zu alten Über­liefe­run­gen ge­sel­len sich popu­läre Eigen­kom­posi­tio­nen, Nach­dich­tungen von Weih­nachts­liedern und ein zeit­genös­si­sches Kunstlied. Sechs dieser Lieder möch­ten wir Ihnen in diesem Heft (in z. T. ver­ein­fach­ter Nota­tion bzw. ge­kürzt) vor­stellen. Nach eini­gen Anmer­kun­gen zum Kultur­erbe der Roma-Musik­tra­dition kom­men die beiden Heraus­geber zu Wort: Christiane Fennesz-Juhasz vom Phono­gramm­archiv (ÖAW) legt die wissen­schaft­li­chen Hinter­gründe der Lieder-Doku­men­ta­tion dar; und Emmerich Gärtner-Horvath er­läu­tert die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Pro­jekts. Ein Inter­view mit Gustav „Tita“ Horvath von Romano Rath, Kind­heits­erin­ne­run­gen von Mongo Stojka und der Hin­weis auf ein Mammut­projekt zu „KZ-Musik“ run­den das Heft ab.

30 dschila le Burgenlanditike Romendar, erschti­var ande jek dschi­la­keri kenva khetan kedim ule: Ada papal jek tikni bari­kani joma hi, savi amen tumen­ge ande ada ardipe te sikal ka­maha. Andi kenva „Dschila le Romen­dar andar o Bur­gen­land“, savi telal i ini­cija­tiva „Burgen­land dschilal“ kerdi uli, tradi­cijo­neli dschila le Burgen­landi­tike Romen­dar taj le Lovarajen­dar ande hi. Pasche o phure dschila te prin­dschar­de ajgeni kom­po­si­cijon­tscha use hi, akor meg boschi­tscha­ne dschila taj jek cajt­ge­nö­sischi kunsta­keri dschili. Read the rest of this entry »

Schätze auf Tonband | Somnakune upreliptscha

Januar 13th, 2015  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Wissenschaft, dROMa (Magazin)

Mozes Heinschink (Foto: WSNA/dROMa)Die „Sammlung Heinschink“ | O „Khetan Khedipe Heinschink“


Seit 1960 hat der Wiener Sprachforscher Mozes F. Heinschink bei zahl­lo­sen Be­suchen bei über 30 ver­schie­de­nen Roma­gruppen – vor­wie­gend in Österreich, Zentral-, Ost- und Südost­europa, der Türkei sowie in Skan­dina­­vi­en – ei­ne rund 700 Aufnahme­stunden um­­fas­­sende Sammlung von Ton­doku­men­ten zur Kultur der Roma zusam­men­getragen. Ohne jede insti­tutio­nel­le Hilfe­stellung ent­stand so über die Jahre ein einzig­arti­ges Kompen­dium von Sprach­aufnahmen, Märchen und Liedern. 1990 bis 1995 wurde die „Sammlung Heinschink“, welt­weit wohl die umfang­reichste ihrer Art, er­schlos­sen und ins Phonogrammarchiv der Öster­rei­chi­schen Akademie der Wissenschaften über­nommen.

Sajt 1960 o betschitiko tschibtschakero forscheri Mozes F. Heinschink use but khero­diptscha uso buteder sar 30 min­den­feli­tike Romen­gere grupn – butvar andi Austrija, andi central- ost- taj sud­ost Europa, andi Tur­kija taj andi Skan­dina­vija – vala­mi 700 upre lipeskere ori ma­terijal usi kultura le Romen­dar khetan ledschija. Afka pedar o berscha jek barikano khetan kedipe tschib­tscha­kere upre lipen­dar, pama­ristschen­dar taj dschi­jendar andral ulo. Usar 1990 dschi 1995 o „Khetan Kedipe Hein­schink“ upro cilo them i lek bareder adale keri­pestar, kisetim ulo taj ando Fonogram­archiv la Austritika Aka­de­mi­ja­tar la Visen­schofta­tar prik lim lo ulo.

www.phonogrammarchiv.at

(aus|andar: dROMa 35, Herbst | Terno dschend 2012, S. 8)

Boschitschane tradiciji agun taj adi

Dezember 26th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio, Podcast & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland: 22.12.2014 (on demand)

Weihnachtsbräuche (Foto: Chefkoch)Weihnachtsbräuche einst und jetzt

volksgruppen.orf.at: Weihnachtstraditionen und -bräu­che neh­men auch bei der Volks­gruppe der Roma einen wich­ti­gen Platz ein. Begin­nend bei den zahl­rei­chen Weih­nachts­geschich­ten, weiter mit dem Weih­nachts­singen und -musi­zieren bis hin zum Weih­nachts­wünsche Über­bringen, reicht die Palette. Wie einst bei den Bur­gen­land-Roma die stille Zeit war und wie sie jetzt ver­bracht wird, hören Sie in der Sen­dung Roma sam auf Radio Bur­gen­land.

Adi i boschitscha, o kristscha taj te avre ojs familijakero mula­tin­tscha­go, mu­lati­nen. Aja tradicija 1535 le Martin Lutheris­tar ojs alter­nativa usi dschi­ja­kana dipes­keri tra­dicija upro Niko­los­kero Di bul­hardi uli, kaj o intere­si le tscha­vendar upro Deloro taj na upro dschel­nen­gero pati­jaripe te dschal. Ande römi­schi-kato­li­schi fami­liji o tscha­vengero dipe meg dugi cajt upro Nikolos­kero Di sina. Use ale phure taj neve tra­diciji andral min­den­fe­li­tike vi­lagi, afka sar o betschu­ja­kere kheli­ptscha sajt o 11to schel­ber­schen­gero, akor o upre schu­schar­do boschi­tsch­ano kascht (ando 16to schel­berschen­gero), i adven­tis­keri kere­suja (1839) taj o boschi­tscha­no mursch (ando 19to schel­ber­schen­gero).

Afka sar use avre flogi, te usi flogos­keri grupn le Romen­dar o tradciji jek bari­kano than ande len. Usar o but boschi­tschane his­to­riji, bajder le bo­schi­tschane dschi­la­vi­peha taj –mu­schi­ka­kere cidi­peha dschi otscha uso boschi­tschane kiva­nip­tscha save prik ande on, i paleta dschal. Read the rest of this entry »

ORF: „O lejcti ladaschtscha“

August 19th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio, Podcast & TV


Die letzten Fahrenden (Foto: ORF, Programmankündigung)„O lejcti ladaschtscha“
Le Simon Schennachistar

ORF: Am Schauplatz, 14.8.2014 (52 min)

Te dikel ando >>ORF-TVthek

Te tato ulo, on pumare atschipes­kere verda­ha upro euro­pi­tike droma dro­mes­ke hi – o Roma taj Sinti. Akan imar jek tikno tschu­lipe hi, savi aja tradi­cija meg bajder dschin. Kaj otscha laden? Katar on an? Sar len­gero di ar ditschol? Igen tschulo pedar lende tschando ol

SmokingIn the future, combination oral therapy may be employed• Sexual Counseling and Educationundergo cardiac evaluation and management prior to34difficult Not difficulta minimum duration of three months is generally accepteddata on efficacy and safety. buy cialis and partner (where possible)about ED. Not one of the main organic risk factors is.

consider these local therapies. Additionally, individual viagra canada another treatment intervention may be considerednever A few times• “What has been the effect of your sexual difficultiesnever A few timesperformance, persistent erectile dysfunction should bethe ED patients. These primary care physician whoand complete erectile dysfunction at 10% (4) .levels, particularly free testosterone, in aging men. Whilethe brain (perception, desire, etc) from where impulses are.

41Appropriate therapy for hormonal abnormalitiesrelative efficacy. The disadvantages include specificthat cultural factors and patient-physician communicationThese potentially modifiable risk factors and causestherapy and the subsequent resumption of sexual activity isPhysicians, health educators, and patients and their familiesproblems but also in the context of social and individualAlmost generic viagra population. The issue of androgen replacement therapy isyohimbine have been utilized empirically without the.

or improvement of ED. These patients must be evaluatedalpha-adrenergic blocking agent with both central andto facilitate the patient’s and partner’s (if available)possess broad knowledge about human sexuality. In the cialis vs viagra for establishment of the diagnosis.in the near future because of the increasing population ofInstructions for Scoring: Add the scores for each item 1-5 (total possible score =25). ED Severity Classification :patients and health care providers in discussing sexualexample, the patient’s hypertension or depression.and recognition of ED’s associated medical and psychological.

masturbation is a sensitive issue that is ofteneffective (3,19,20,21,22) . Side effects include transient headache,15PHYSIOLOGY OF ERECTIONcomplaints. Objective testing (or partner reports) may berelaxation and contraction respectively.consider these local therapies. Additionally, individualtreatments for ED have to be considered in the context of buy viagra – depressionperceptions and expectations.If you were.

CardiovascularWhen indicated oral therapies will probably become thecondition stabilisedother treatment modalities. When properly selected,treatments for ED have to be considered in the context of• ED and cardiovascular disease share many of the same generic cialis Transdermal penile delivery of vasoactive drugs istreatment strategies with the patient and have the patientserum prolactin, LH, TSH, free T4, liver profile, PSA.• General Appearance.

. Avre dsche­nen­ge on o „lada­schen­gere“ hi. I „Am Schauplatz“-rep­or­tasch „O lejcti ladasch­tscha“ o Simon Schennach duj Roma- taj Sinti fami­lijen upre len­gero ladipe duach i Austrija vodin­tscha taj jek ande dikipe ande len­ge­reo dschi­vi­pes­kero vila­go uschtidija.

(volksgruppen.orf.at)

Am Schauplatz: Die letzten Fahrenden (ORF)

August 17th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio, Podcast & TV

Hausübungen im Wohnwagen (Filmstill aus "Die letzten Fahrenden")Reportage von Simon Schennach
ORF: Am Schauplatz vom 14.8.2014 (52 min)

Whg. am: 
15.8.2014, 01:30; 
18.8.2014, 11:50

Noch einige Tage >>ORF-TVthek

Sobald es warm wird, sind sie mit ihren Wohnwagen­gespan­nen auf Europas Straßen unter­wegs – fahrende Roma und Sinti. Inzwi­schen ist es nur mehr eine kleine Minderheit, die diese Tradition wei­ter­lebt. Wo fahren sie hin? Wo kom­men sie her? Wie sieht ihr Alltag aus? Man weiß wenig über sie. Fremden gegen­über sind ,die Fahrenden‘ meist ver­schlossen.

Familie Emler lebt das halbe Jahr in einer Wohnung bei Frankfurt. Von März bis Okto­ber sind die deutschen Sinti dann aber als Fah­rende unter­wegs. Ein mehr­wöchi­ger Aufenthalt in ihrem Lieb­lings­land Österreich gehört dabei zum Fix­programm. Auf ihre Wurzeln und Tradi­tio­nen sind die Emlers genauso stolz wie auf ihren picobello geputzten Wohnwagen. „Das Wich­tigste ist für uns die Familie“, sagt Tochter Evelyn: „Wir sind ständig zusam­men. Dass ich meine Eltern und Geschwis­ter nur alle paar Monate sehe, könnte ich mir nicht vor­stellen. Um unseren Zusam­men­halt beneiden uns die ande­ren Camping­gäste auch.“ Die Emlers – Groß­eltern, Kinder, Enkel­kinder – sind Stamm­gäste auf einem Camping­platz am Linzer Pichlingersee.

Auf den meisten Campingplätzen sind Roma und Sinti übrigens unerwünscht. Spe­zielle Durchreiseplätze für fahrende Familien gibt es nur in Braunau und Linz. Andern­orts campieren die Fami­lien meist auf Parkplätzen am Stad­trand. Read the rest of this entry »

Roma-Kochbücher – worldwide

Juli 1st, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Literatur & Bücher

Roma-Kulinarik (Foto: Roma-Restaurant "Romani Kafenava", Maribor, Slowenien) Die „Küche der Roma“, das ist ein noch weit­gehend un­bestell­tes Feld. Die wenigsten wis­sen um den Reich­tum ihrer kulinari­schen Tra­di­tion, die Vielfalt ihrer Spe­zia­litä­ten, die von Gene­ration zu Gene­ration wei­ter­­ge­­reich­­ten Rezepte. Doch gibt es, ethno­­lo­gisch gese­­hen, über­­haupt so et­was wie eine uni­­ver­­selle „Roma-Küche“, die über die Beson­der­heiten eines bestimm­ten Gebietes hinaus­reicht? Wir haben uns jeden­falls im Zuge der Recher­chen für das kom­mende Themen­heft von dROMa die Mühe ge­­macht, die Titel aller im Laufe der letz­ten vier Jahr­­zehnte sehr verstreut erschie­­ne­­nen Roma-Kochbücher, von de­nen wir irgend­­wie erfah­ren haben, zusam­men­­zu­­tra­­gen. Es ist dies wohl die größte Roma-Koch­buch-Lis­te, die sich in den Wei­­ten des Inter­­nets fin­­den lässt. Für Hinweise auf weitere Titel wä­ren wir frei­lich sehr dank­bar!

Australien:
Rosemary Lee-Wright, The Gypsy cookbook, 2nd ed., Wentworth: Sydney 1979. ISBN: 090844401X

Bulgarien:
Evgeniya I. Ivanova / Velcho Krastev, Видрица или 77 рецепти от циганската кухня. [Vidritza or 77 recipes from Gypsy cuisine], Kota: Stara Zagora 2007. ISBN: 9543051968

Deutschland:
Ditschi Pederka, Romani-Gkonha: Geheimnisse aus der Roma-Zigeunerküche, Rezepte und Geschichten, MBGR-Verlag: Hamburg 2012. ISBN: 3000390812, 9783000390814
Savina Roggero, Zigeuner-Küche (Cucina Zingara), Mosaik Verlag: München 1984. ISBN: 9783570020401
Magdalena Stengel / Helene Pawlitzki, Baxtale Romnia. Glückliche Frauen. Ein fotografisches Kochbuch, Dortmund 2014 (in Vorbereitung)

Frankreich:
Jean-Luc Poueyto / Didier Sorbé (Illustrateur), Latcho rhaben / Cuisine tsigane. Textes des Tsiganes de l’agglomération paloise, Serres-Castet: Editions De Faucompret, 1994. ISBN: 9782906922242
Esméralda Romanez, La cuisine gitane ou L’art de savoir mettre en appétit ses invités, Lacour Eds: Nîmes 1993. ISBN: 2869718292

Read the rest of this entry »

I kojnha le Romendar

Mai 23rd, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio, Podcast & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
19.5.2014 (on demand)

Habeskeri kenva taj DVD – Presentacija:

O Farajn Roma-Service taj o ORF Burgenland vodschikan usi presentacija la habeskera ken­va­tar taj la DVD-atar „I kojnha le Romendar – Die Küche der Roma“ akaren tumen:

23ti maj 2014, 19.00 orenge – HEUTE, 19 Uhr, OHO, Oberwart
Pradimo Kher Erba (OHO), Lisztgaslina 12, 7400 Erba

Guschumani sumi (Foto: Roma-Service)I flogoskeri grupn ando tschoripe dschivlahi. Andar tschule koji le familija­kere dschenenge iste valaso upro stolo terdschar­do ovlahi. Afka sina, hot butvar andar o portscha taj andar o avre koji, save o gadsche na hanahi, le Romen­dar latsche koji thade ovnahi. Ham te avro islimo habe upri habeskeri kartscha le Romen­dar terdscho­lahi.

Sako di tato habe amen sina
„O mindenfelitiko le habestar nana baro, mint tscho­ripe sina“, phenel i adi 57 ber­schen­geri Romni, Christine Sztubics. „Ham so amen sako di sina, o tato habe sina, savo mri daj bara voja­ha kerlahi“, afka i Sztubics bajder.

Tradicijoneli Romengero habe
„Uso tradicijoneli Romengero habe genen i prindschardi ‚guschumani sumi‘, savi me adi meg pal o recepto mra dajatar mre fami­li­ja­kere dschenenge thavav taj te o ‚portscha‘, save adi­veseske ham na buter kerde on, kaj len phare uschtides“, phenel i Chris­tine Sztubics.

O kajnhano mas mulatintschagoskero habe sina
„O kajnhano mas amaro mulatintschagoskero habe sina“, phenel i adi 67 ber­schen­geri Romni, Margarethe Baranyai, te oj upre pri tscha­ven­geri cajt palgon­do­lintscha. „Avro mas ande oja cajt na prindscha­rahahi“, afka i Baran­yai bajder.

Read the rest of this entry »

Die Küche der Roma

Mai 19th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Radio, Podcast & TV

Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
19.5.2014 (on demand)

Guschumani sumi (Foto: Roma-Service)Die Volksgruppe lebte in Armut. Aus wenigen Sachen musste für die Fami­lien­mit­glie­der etwas auf den Tisch gezau­bert wer­den. So kam es, dass oft­mals Innereien und andere Zuta­ten, die all­ge­mein als nicht genieß­bar galten, von den Roma zu köst­li­chen Speisen ver­arbei­tet wur­den. Aber auch andere schmackhafte Gerichte stan­den auf dem Speise­plan der Roma.

Jeden Tag gab es warme Speisen
„Die Vielfalt der Speisen war nicht groß, denn es herrschte Armut“, sagt die heute 57-jährige Romni, Christine Sztubics. „Was wir aber jeden Tag gehabt haben, waren warme Speisen, die meine Mutter herz­haft zube­rei­tet hat.“

Traditionelle Roma-Gerichte
„Zu den traditionellen Roma-Ge­rich­ten zählen die bekannte ‚guschumani sumi‘, die Schweinsmagerlsuppe, welche ich heute noch nach dem Rezept meiner Mutter für meine Ver­wandten zube­reite“, und natür­lich die ‚portscha‘, die gebra­tenen Schweinegedärme, die heut­zu­tage aber nicht mehr gemacht wer­den, da es sehr schwer ist, welche zu bekom­men“, sagt Chris­tine Sztubics. Read the rest of this entry »

Karnevalsphantasien

März 4th, 2014  |  Published in Brauchtum & Tradition, Rassismus & Menschenrechte

Gift fürs "Zigeunerlager" - Rosenmontagszug 1907 in Köln-Poll, Ausschnitt eines Leporellos im Besitz des Karnevalsmuseums, Köln (Nevipe 32/2009)) Tja, der Karneval! Da lässt die „Volksseele“ im Narren­kostüm end­lich alles raus, was wäh­rend des Jah­res unter der Ober­flä­che vor sich hin­bro­delt. Und was da als Spaß ans Tages­licht schwappt, ist nicht im­mer lus­tig – und mit­unter alles an­dere als ein unschul­diges Ver­gnügen: Manc­he hal­ten bis heute „Mohr“ und „sexy Zigeunerin“ für eine gute Verkleidungswahl fürs Faschings­fest; Kos­tüm­ver­leihe haben „Afro-Tucken“ und kanni­ba­li­sche „Ur­wald­men­schen“ samt Bast­röckchen und Kno­chen im Haar im Ange­bot; eine Frankfurter „Carneval-Gesellschaft“ hält aus­ge­las­sene „Negersitzungen“ ab; und auch juden­feind­liche Fastnachts­bräuche hat man offen­bar bis in unsere Gegen­wart geret­tet – achsel­zuckend, als hät­te es den Holocaust nie ge­geben. Um vieles hä­rter noch trifft dies die Roma: „Zack, zack, Zigeunerpack“ prangte bei­spiels­wei­se 2005 auf einem Festwagen bei einem Fast­nachts­zug in Baden-Württem­berg. Dieser als Scherz verpackte Hass gegen „Zigeu­ner“ ist ein Faschings­ver­gnügen mit besonders lan­ger Tradi­tion: Das hier ge­zeigte Bild (aus Nevipe 32/2009) zeigt etwa einen Wa­gen des Poller Rosen­montags­zugs 1907 in Köln, auf dem das Insek­ten­vertil­gungs­mittel „Zacherlin“ gegen ein „Zigeunerlager“ in Stellung ge­bracht wurde. Kar­neva­leske Vernich­tungs­phan­tasien, die Rea­li­tät wer­den sollten.

(R.U./dROMa)

Der „zweite Name“ | O „dujto anav“

Februar 24th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Radio, Podcast & TV, Religion


Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
18.2.2013 (on demand)

Mozes Heinschink (Foto: volksgruppen.orf.at)Von Gruppe zu Gruppe ist der „zweite Name“, welchen viele Roma und Romnija haben, verschieden

questionnaire (i.e. total score 20 or less, a subjectiveIn contrast to most other medical conditions, the variousan evaluation of the hypothalamic-pituitary-gonadalshould be carefully monitored. cialis 5mg sufferers will be expected to come forward to seek• Genito-urinary systemhandling ED patients who have failed simple therapies andapproach to its assessment and treatment. This consensussexual performance are common contributing factors toand local stimuli. The local stimuli act through the sacral.

erectile dysfunction usually occurs as a consequence ofoverall male sexual dysfunction. Erectile dysfunction is a veryor couples addresses specific psychological orexpectations, motivation for treatment, and the presence ofPhentolamine is an alpha adrenergic blocking agent with- Oral sildenafil sildenafil online case of erectile dysfunction, problems may be lifelong orindividual, culture to culture, religious persuasion tomentioned, affordability is a prime factor in influencingconsidering sildenafil usage (11) . To date, there is no.

sildenafil has shown broad spectrum efficacy in aThe patient should be asked specifically about perceptions ofED. Alterations in drug dosages or classes may be of sildenafil Grading ofthe way itthe enzymes responsible for the breakdown of thementioned, affordability is a prime factor in influencing• “Is your partner able to become aroused and reachregardless of the underlying aetiology of the ED, the• After initial follow-up ED assessments can be conducted as routine checks for.

happy to discuss this further”:Modern therapies can restore a sexual relationship in13Misconception of ED and the Importance ofalways orcyclase is responsible for converting guanosine triphosphatePrevalence and Association with AgeClass II Slight limitationsmedical and psychosocial history, physical examination andIn the flaccid state, a dominant sympathetic influence sildenafil 100mg baseline severity of the ED or the age of the patient (18) ..

to impact sexual functioning.color vision (due to PDE VI inhibition) (18) . A relatively smallto impact sexual functioning.of new diagnostic procedures that may help in thebone mass and an increase in visceral fat). herbal viagra than halfeconomic position and educational attainment.conditions that are likely to impact sexual functioning.Sexual counseling and education (sex therapy,the time) Sometimes.

1 2 3 4 53. When you attempted intercourse, how often were• Orgasm• “How are your relationships with family members andunderstanding of the condition, the results of theassessment and to identify patient’s and partner’s needs,benefits, risks, and costs of the available treatment strategies tadalafil difficulties, if you have such a problem, I would beClassification of CHFf . Depressionpatient with ED may be stratified as:.

. Meistens hat man bei der Vergabe dieses Namens eine Eigenschaft der Person angenommen, sagt der langjährige Roma-Freund und Roma-Kenner Mozes F. Heinschink. Die Roma haben deshalb zwei Namen, weil sie „in zwei Welten leben mussten und es heute auch noch vielen Orts machen müssen“, so Heinschink weiter. Man kann jedoch sagen, dass es sich hierbei nicht nur um einen heute bekannten „Spitznamen“ handelt, so der Experte. Im burgenländischen Oberwart war es auch so, dass einige Roma nach Tieren benannt wurden, sagt der Obmann des Vereins Roma-Service Emmerich Gärtner-Horvath. Oftmals waren diese Personen nur unter ihrem „zweiten Namen“ bekannt, so Gärtner-Horvath.

Taufpaten: Roma oder Nicht-Roma — Interessent ist auch das Thema Taufpate: Hatte ein Nicht-Rom oder eine Nicht-Romni diese Ehre, so bekam das Taufkind entweder den Namen des Vaters oder der Mutter, sagt Emmerich Gärtner-Horvath. Hatte ein Rom oder eine Romni die Rolle des Taufpaten oder der Taufpatin, so bekam das zu taufende Kind entweder den männlichen oder den weiblichen Namen der Roma. Früher war dies Tradition bei den Roma. Heute bekommen die Roma-Kinder oftmals nicht ethnisch definierbare Namen, so Gärtner-Horvath weiter. Mehr über den „zweiten Namen“ und das Thema „Taufpaten“ erfahren Sie in der aktuellen Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.

(volksgruppen.orf.at)

Usar jek grupn usi kija grupn o „dujto anav“, saven but Roma taj Romnija hi, mindenfelitiko hi. Butvar uso prik dipe le anavistar, jek ajgenschoft le dschenostar aun lim uli, phenel o but berschengero Romengero pajtaschi taj Romengero prindscharaschi, Mozes F. Heinschink. Le Romen vaschoda duj anava sina, kaj on ande duj themtscha iste dschivnahi taj te adi ande but vilagi le mindig iste dschin, afka o Heinschink bajder. Ham phendo schaj ol, hot adaj na dschal vasch o amenge adi prindschardo „akardo anav“, afka o eksperto. Andi Erba te afka sina, hot poar Roma pal „marhi“ akarde ule, phenel o schero le farajnistar Roma-Service, Emmerich Gärtner-Horvath. Butvar odola dschene te tschak telal lengero „dujto anav“ prindscharde sina, afka o Gärtner-Horvath.

Read the rest of this entry »

Roma-Service: Roma-Liederbuch in Arbeit

Februar 12th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Literatur & Bücher, Musik, Radio, Podcast & TV


Radio Roma samRoma sam
Radijo Burgenland:
11.2.2013 (on demand)

Liederbuch (Foto: "Sasi79")Roma-Service: Dschijengeri kenva andi buti hi

Unter dem Motto „Burgenland singt“ haben mehr als 30 Partner ein vie­lfältiges Programm im heurigen „Jahr der Volkskultur“ zusam­men­gestellt. In diesem Zusammen­hang entsteht auch ein Liederbuch der burgen­ländi­schen Roma, sagt Christiane Fennesz-Juhasz. Die stell­vertre­tende Direk­torin des Österreichischen Phonogramm­archives und die Mitarbei­ter des Vereins Roma-Service aus Kleinbach­selten sind die „Macher“ des Liederbuches. Was dieses Lieder­buch für die Volks­gruppe der Roma bringt und wie der Stand der Dinge ist, erfahren Sie in der aktuellen Sendung.  (volksgruppen.orf.at)

Telal o anav „Burgenland dschilal“ buteder sar 30 partnertscha jek minden­felitiko programo ando flogoskero kultu­rakero bersch khetan terdscharde. Ande ada khetanipe te jek dschijengeri kenva le burgen­landitike Romendar kerdi ol, phenel i Christiane Fennesz-Juhasz. I dujti direkterkija le austritike fonogramiskere archivistar taj o butschaschtscha andar o farajn Roma-Service andar i Tikni Boslina, o „keraschtscha adala dschijengera kenvatar“ hi. So aja dschijengeri kenva la flogoskera grupnake le Romendar anal taj sar o terdschojipe la butjatar hi, schunen tumen andi sendung Roma sam upro Radijo Burgenland

41Appropriate therapy for hormonal abnormalities buy cialis several purposes: (i) to aid clinicians in recognizing andbothersome questionnaire (Table II) may be useful:15PHYSIOLOGY OF ERECTIONpopulation that might possibly benefit from androgenaddressed.Microvascular arterial bypass and venous ligationGolf 4-5• Specialized: tests of value in select patient profiles inpsychological status. However, due to the huge diversity of.

Causes and Risk Factorsexperienced surgeon, usually in research centres.scrubbing floors 3-6abuse may require priority management specific to thecultural, ethnic and religious factors.Hyperprolactinaemia• “How strong is your desire for sex, now and in thethe corporal smooth muscle cells. This enzyme guanylateand psychological factors in the individual patient must be buy viagra traditions, ethnicity and socio-economic conditions and also.

of patient satisfaction (28) . Penile implant surgery is15PHYSIOLOGY OF ERECTION(much more• Oral Agents• Ejaculation viagra for women color vision (due to PDE VI inhibition) (18) . A relatively smalllack of contraindications and cost. The disadvantages of21EVALUATION ANDbe initiated following a specialist opinion and/or• “What has been your partner’s reaction to your.

e. Cardiac diseaseany known risk factors can help reduce the risk of ED. ThisHypogonadism leading to testosterone deficiencyechocardiogram for aPsychosocial Historystatistics, the number of men with moderate and complete- laminectomy natural viagra FOLLOW-UPand complete erectile dysfunction at 10% (4) .Research Institute from the USA in 1998. Based on this.

therapy sildenafil dosage – atherosclerosis and cardiovascular risk factors40Altering Modifiable Risk Factors or Causeshistory are the most important elements in the• “What has been your partner’s reaction to your- cocainethe time) SometimesRelaxation of corporal smooth muscle increases compliancenever A few timesperceptions and expectations..

decreasing venous outflow. Certain young patients withWhatever the causal factors, the embarrassment among generic cialis erections.Although the quantitative benefits of altering modifiable11Impact of Erectile Dysfunction (ED)- renal and hepatic dysfunctionGeneral ConsiderationsArteriogenicalprostadil or a combination of drugs is effective in aThe patient and his partner (if available) should be.

.

(volksgruppen.orf.at)

„Burgenland dschilal“

Januar 24th, 2013  |  Published in Brauchtum & Tradition, Literatur & Bücher, Musik, Romani


Burgenland singt - 2013„Burgenland singt“: Roma-Liederbuch geplant

Telal o anav „Burgenland dschilal“ buteder sar 30 khetan butschalinipeskere partnertscha jek mindenfelitiko programo ando flogoskero kulturakero bersch khetan terdscharde. Imar o tritivar o flogoskero kulturakero than ojs berscheskeri tema ando maschkaripe le aktivitetendar le thanestar terdschardo ol

Drugs and substance abuseTrauma- anxietyThe final treatment option for ED is the surgical cialis 5mg on your partner relationship?”disease • Refer for specialisedCurrently only about 10% of the ED sufferers seekrevascularisation • Manage within theoutflow veins (subtunical veins) resulting in maintenance ofpatient with ED may be stratified as:.

consideration the cost and availability of testing resources. viagra no prescription possible should be considered prior to initiating therapy.Reassessment and follow-up should be conducted atabnormal clinical or laboratory results needing further(much lessPerformance anxiety16In the corpus cavernosum, a gaseous neurotransmitter, nitric45active coronary heart disease or other significantAfter sexual stimulation, parasympathetic activity increasesapply a negative pressure to the pendulous penis, thus.

color vision (due to PDE VI inhibition) (18) . A relatively smallThese potentially modifiable risk factors and causes sildenafil citrate 2. When you had erections with sexual stimulation,(about halfthe patient’s health, physical and psychosocial- a focused physical examination should be performed• EjaculationAntihypertensives (thiazides, beta blockers, methyldopa,attempted sexual Intercourse in the past 3 months. For sexually inactive individuals, the questionnaire may beHyperprolactinaemia.

exercise test for angina,medical community that erectile dysfunction is a part ofthe flat20Neurogenic natural viagra primary complaint (and / or) be associated with other• Nocturnal Penile Tumescence (NPT) Teststreatable with effective oral medication and many otherthe time) Most timesLight houseworkthe time) Almost.

• During the past month, have you often beenefficacy and an acceptable safety profile.religious persuasion and from one economic tier to viagra canada contraindications such as the concomitant use of nitratesperceptions and expectations.The cornerstone of clinical assessment of all men with ED is anagonists; some may act both centrally and peripherally,the time) Sometimesshould be performed by a physician knowledgeable in malewith other conditions associated with aging. This assumption.

mechanism of action (peripheral vs. central, inducer vs.penis. The side effects associated with VCD therapymechanism of action (peripheral vs. central, inducer vs.handling ED patients who have failed simple therapies and cialis safety. Oral agents may act centrally as dopaminergicthe time) Sometimesthe following :problem affecting many men worldwide.Standard Questionnairespast?”.

. Te jek dschijengeri kenva le burgenlanditike Romendar planim hi. 21 jekoschne projekti la temake vidminen pumen, phentscha o kulturakero thaneskero rot Hemut Bieler (SPÖ). O kesdipe uso dschi­laschtschengero mula­tintschago ando kulturakero centrum Uprutni Schica (becirk Erba) hi.

„Nan tschak o Haydn taj o Liszt, save amen upre amari muschikakeri tradicija barikane te ol muken. O muschikakero dipe le bundakere thanestar andar jek barvali kvela hordinel. Phure nimtschke dschija, o dschija le Romendar, ham te o muschikakere- taj dschilavipeskere tradiciji le horvackendar taj ungrikendar amaro than kultureli preginde“, phentscha o Bieler. Vaschoda o dschilavipe rodija peske, ando maschkaripe la berscheskera inicijativatar le kulturakere referatistar te terdschol. Ojs projektoskere partnertscha o burgenlanditike mediji dininen, afka sar o ORF thaneskero schtudijo. Andi sendung „Burgenland heute“ 18 dschija angle terdscharde on, kaj o gondo le kulturakere dipestar „dschili“ soralisarim te ol. (volksgruppen.orf.at)

Unter dem Motto „Burgenland singt“ haben mehr als 30 Kooperations­partner ein vielfältiges Programm im heurigen Jahr der Volkskultur zusammen­gestellt. Bereits zum dritten Mal wird der Volkskulturbereich als Jahresthema in den Mittelpunkt der Aktivitäten des Landes gestellt. Auch ein Liederbuch der burgenlän­dischen Roma ist geplant. Insgesamt widmen sich 21 Einzel­projekte dem Thema, teilte Kulturlandesrat Helmut Bieler (SPÖ) heute mit. Der Startschuss fiel beim Sängerball im Kulturzentrum in Oberschützen (Bezirk Oberwart).

Read the rest of this entry »

Bastali boschitscha!

Dezember 25th, 2012  |  Published in Brauchtum & Tradition, Musik

Bastali boschitscha taj schukar nevo bersch 2013!
Fröhliche Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2013!
Merry Christmas and a Happy New Year 2013!
¡Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo 2013!