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dROMa 37 (2013): „Was ist ein Rom?“

Januar 21st, 2015  |  Published in dROMa (Magazin)

droma_37Sommer | Linaj 2013: „So hi jek Rom?“
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„Was ist ein Rom?“ – Es ist nur eine kleine, schein­bar bana­le Frage, die wir im neu­en Heft stel­len. Wie brisant sie aber nicht zu­letzt für die Volks­grup­pen­po­litik ist, er­klärt der Publi­zist Norbert Mappes-Niediek – und ge­langt dabei zu pro­vo­kan­ten Schlüs­sen. Wir brin­gen den zweiten Teil des Inter­views, das Mi­chael Teich­mann mit dem Autor ge­führt hat (Teil I: dROMa 36). Daran an­schlie­ßend erläu­tert Michael Teichmann das tradi­tio­nel­le Kon­zept der „Romanipe“, des „wah­ren Roma­seins“, das als komple­xes hierarchi­sches Ras­ter auch das Ver­hält­nis der Roma-Grup­pen unter­einan­der be­stimmt. Mit dem Bezeich­nungs­diskurs wiede­rum be­fasst sich Roman Urbaner: Sekun­diert von einem Prosa­stück des Köl­ner Autors Jovan Nikolić, plä­diert er dafür, die belas­tete Fremd­bezeich­nung „Zigeuner“ trotz mangel­hafter Alter­nativen ein für alle Mal über Bord zu werfen. Und zu guter Letzt hat Michael Wogg noch eini­ge Roma und Freundin­nen der Volks­gruppe um ihre Sicht der Dinge gebe­ten – die Ant­wor­ten fin­den Sie über das Heft ver­streut.

„So hi jek Rom?“ – Afka ar ditschol, hot tschak jek tikno, tri­vijali phutscha­jipe hi, savo amen andi nevi heft­lina terdscha­ras. Saj bari­kano ham ada la flo­gos­kera grupna­kera poli­ti­kake hi, phukal o publi­cisto Norbert Map­pes-Nie­diek – taj adaj upre pro­vo­kanti koji lo pelo. Amen o dujto falato le vake­ripes­tar anas, savo o Michael Teich­mann le pisi­ma­schiha kertscha (falato I: dROMa 36). Paloda o Michael Teich­mann o tradi­cijo­neli kon­cepto le Roma­nipestar, aun peske dikel, savo ojs kompleksi hirarchi­ja­kero rasteri te o kheta­nipe le Romen­ge­re grupnen­dar dschiv­don li­kerel. Read the rest of this entry »