Ceija Stojka: „Auch ich habe Wiener Blut“
September 9th, 2010 | Published in Politik, Rassismus & Menschenrechte, Veranstaltungen & Ausstellungen
volksgruppen.orf.at: „Auch ich habe Wiener Blut“, sagte die Künstlerin, Malerin und KZ-Überlebende Ceija Stojka vergangene Woche bei der Protestaktion in Wien gegen die Roma-Politik der französischen Regierung in Anspielung auf den Wahlslogan der FPÖ. Wien sei mit seiner Vielfalt „eine Wiese mit vielen bunten Blumen“, die nicht zerstört werden sollte, richtete Stojka in ihrer bewegenden Rede den Appell an alle
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An der Protestkundgebung vor dem Europäischen Haus in Wien nahmen etwa 400 Menschen teil. Darunter befanden sich viele bekannte Personen aus dem öffentlichen Leben, wie zum Beispiel die ehemalige Moskau-Korrespondentin des ORF Susanne Scholl, die Journalistin Anneliese Rohrer, Fotografin Lisl Ponger, Parlamensabgeordnete der Grünen, Alev Korun und der Kultursprecher Wolfgang Zinggl.
Die Kundgebung endete mit der Roma-Hymne „Gelem, Gelem“, die gemeinsam gesungen wurde. Wie der Text besagt, käme jetzt die Zeit, dass sich die Roma erheben sollen, sich hoch erheben, wenn sie handeln. Keine anderen Worte würden die Situation, in der sich die Roma nun befinden, so gut beschreiben.
O biro andar Rom Gianni Alemanno kamla 200 ilegali Romengere-sidlungtscha ando taj na dur bejg pasche o italitiko schereskero foro bejg te ispidel te mukel. Ada ar kerdo ulo, kaj o lejcti kurko jek trin berschengero tschau use jek jag ande jek ilegali Romengeri-sidlung pro ileto naschatscha. „Amen le cile familijenge khera dikaha, savenge jek pekal. Tikne, ilegali sidlungtscha nan te akceptirinel. Len nan nisaj kontrola taj bibastale hi le“, afka o Alemanno. O rechtsorijentirti biro, savo ando lejcti feberi i lek bareder Romengeri-sidlung andi Europa bejg te ispidel mukla, ande savi sajt deschberschengero pedar 600 manuscha dschivnahi, la italitika regirung upre vrischtschantscha, pe ande Brüssel jeka strategijake uso Romengero-phutschajipe andi cili Europa aun te lel.

O problemtscha angolda kada kesdinen na tromtschanahi use te mukel, khera lenge te dinahi, phenel adi o Rudolf Sarközi ando „Ö1 – Im Journal zu Gast“ uso angle periptscha andi francitiki regirung. O anglebeschto le flogoskere grupnengere bejrotistar le Romendar Rudolf Sarközi eklik hajojipe uso angle gejipe le francitike presidentistar gejng o ilegali Roma-sidlungen hi, mint ov iste upre pro nipo schunel. Kekaj ham tschatschimo ada nan, pisinel „oe1.orf.at“. Sarközi o ferantvoatinipe la situacijatar le Romendar uso vilagi sar te usi europitiki unijon dikel. O vilagi iste le dschenen le tschulipendar buti den taj na loj le nischta keripeske te uschtiden. I europitiki unijon iste politischi ferantvoatinipe prik lel, te oj jek komisarijat le tschulipenge le pharipeskere punktiha Roma kerlahi. O Rudolf Sarközi ando vakeripe le Klaus Webhoferiha ando Ö1 phenel, hot i dschivipeskeri situacija la tschulipatar adaj feder hi sar avre thaneske andi Europa. (
Rudolf Sarközi, Obmann des Kulturvereins österreichischer Roma und Vorsitzender des Volksgruppenbeirates der Roma, ist am Samstag, den 28. August bei Klaus Webhofer „Im Journal zu Gast“ im „Mittagsjournal“ um 12.00 Uhr auf 
Das Europäische Komitee gegen Rassismus und Intoleranz (
Kekaj but protestscha palo anglo peripe ando Ungriko sina, na but bajder gelo, me na hajojav, soske organisaciji sar i OSZE del, te o politikertscha upre sa duj khana kaschuke hi, phenel o bejrotiskero anglebeschto Rudolf Sarközi vaschi tschungali politika la francijakera regirungatar. „Te mange latscho gelo, na iste andar mro vilago taj mro than mukav. Na ojs normade upro them ajs, manuscha use normaden kerde on“, phenel o Sarközi vaschi situacija peskera flogoskera grupnatar andi Europa. Tschak la „Amnesty International“atar jek statements use aja situacija ali
Die ersten rumänischen Roma, die nach den verschärften Maßnahmen gegen deren illegale Siedlungen in Frankreich ausgewiesen wurden, sind in der Nacht in Bukarest gelandet. Die rund 80 Personen sollen sich – für eine Geldprämie von 300 Euro pro Erwachsenen und 100 Euro für Kinder – freiwillig bereit erklärt haben, in ihr Heimatland zurückzukehren. Wie der französische Innenminister Brice Hortefeux betonte, handelt es sich nicht um Spezialflüge, sondern um das übliche Ausweisungsverfahren auf „freiwilliger Basis“. (Anm. d. dROMa-Red.: Laut Darstellung der französischen Regierung handelt es sich um freiwillige Rückkehrer – nach Großrazzien, dem Abriss ihrer Unterkünfte und Druck der Politik kann man in vielen Fällen jedoch nicht von einer freien Entscheidungsmöglichkeit der Betroffenen ausgehen.) Insgesamt sollen bis Monatsende laut dem für Roma-Angelegenheiten zuständigen Staatssekretär Valentin Mocanu 371 rumänische Staatsbürger nach Rumänien rückgeführt werden.
Um zu verhindern, dass Roma nach Erhalt einer so genannten „Rückkehrhilfe” nach Frankreich zurückkehren, soll ab September eine Datei mit biometrischen Daten angelegt werden. Es gibt im Falle einer Ausweisung die Möglichkeit, eine Hilfe in Höhe von 300 Euro und weiteren hundert Euro für jedes Kind in Anspruch zu nehmen. Als „Roma“ werden in Frankreich offiziell nur die überwiegend aus Rumänien oder Bulgarien zugewanderten Roma bezeichnet. Auf 15.000 wird ihre Anzahl geschätzt. Die meisten von ihnen sind erst in den vergangenen Jahren eingewandert.
Die Regierung Kolumbiens hat mit einem Erlass vom 6. August 2010 die Minderheitenrechte der Roma-Bevölkerung des Landes
Der Antirassismusausschuss der UNO (
Die Polizei in Kopenhagen hat eine neue Aktion gegen Roma durchgeführt. Nach Angaben des dänischen Rundfunks DR wurden bei nächtlichen Razzien an mehreren Orten der dänischen Hauptstadt insgesamt 18 aus Rumänien und Bulgarien stammende EU-Bürger festgenommen. Laut Polizei stehen sämtliche Personen im Verdacht, sich illegal in Dänemark aufzuhalten oder andere Gesetze verletzt zu haben. Sieben der Roma wurden im selben aufgelassenen Post-Terminal aufgegriffen, in dem bei einer ähnlichen
Die Frankfurter Rundschau
Skandalöse Sprechblasen & mörderische Gewalt — Heinz Patzelt, Generalsekretär von
Frankreichs Präsident Sarkozy steht nach seinen angekündigten Maßnahmen gegen Roma und Fahrende im Sperrfeuer der Kritik. Verschiedenste Roma-Organisationen in Frankreich (wie