Juli 31st, 2026 |
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Dokumente & Berichte
Bundeskanzleramt veröffentlicht „Leitfaden für Gemeinden in Kontakt mit durchreisenden Gruppen“ und „Informationen und Empfehlungen für durchreisende Gruppierungen“. Erstellt von der Arbeitsgruppe zum Thema durchreisende Gruppen (Mai 2026).
→Download: Leitfaden für Gemeinden (PDF)
→Download: Informationsblatt für durchreisende Gruppen (PDF)
→Download: Vorlage für eine Nutzungsvereinbarung für Aufenthalt (Word)
Aus dem Vorwort zum Leitfaden für Gemeinden:
Der vorliegende Leitfaden soll als Unterstützung und Hilfestellung für Gemeinden im Umgang mit durchreisenden Gruppen dienen. Viele durchreisende Gruppen gehören der Minderheit der Roma und Sinti an. Roma und Sinti stellen die größte Minderheit Europas dar. Es wird geschätzt, dass in etwa 10–12 Millionen Angehörige der Minderheit in Europa leben. Es handelt sich um eine Minderheit mit sehr großer sprachlicher und kultureller Vielfalt, die sich auch in unterschiedlichen Lebensweisen ausdrückt. Während viele Angehörige der Minderheit mittlerweile einen sesshaften Lebensstil pflegen, gibt es andere Gruppen, die einer fahrenden Lebenswelse nachgehen.
Im Jahr 2025 wurde durch die Nationale Roma-Kontaktstelle im Bundeskanzleramt eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des vorliegenden Leitfadens ins Leben gerufen, welche aus Gemeindevertreterinnen und -vertretern und Angehörigen der Volksgruppe bestand. Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurden Herausforderungen zwischen Gemeinden und durchreisenden Gruppen diskutiert und gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeitet: Der vorliegende Leitfaden liefert einerseits historische und kulturelle Fakten und Hintergründe zur Volksgruppe und bietet andererseits mögliche Arbeits- und Prozessabläufe für Gemeinden und private Grundbesitzer und Grundbesitzerinnen an, welche potentiellen Spannungen vorbeugen sollen. Auf diese Weise soll ein bestmögliches Miteinander zwischen Gemeinden, der Gemeindebevölkerung und durchreisenden Gruppen durch gegenseitige Rücksichtnahme ermöglicht sowie gegenseitiger Respekt gefördert werden.
Informationen für durchreisende Gruppen:
Das Informationsblatt dient als Orientierungshilfe für durchreisende Gruppen und bietet praktische Hinweise und grundlegende Informationen, um einen reibungslosen Aufenthalt sowie ein respektvolles Miteinander mit den Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern zu gewährleisten. Das BKA stellt darüber hinaus eine unverbindliche Mustervorlage für eine Nutzungsvereinbarung eines Grundstücks für einen kurzfristigen Aufenthalt durchreisender Gruppen zur Verfügung (→Download). Read the rest of this entry »
Juli 30th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
dROMa 82: Was war wann?
Europa – Historija la Romengera-politikatar (3): cajtakeri dorik 2011–2026
→TEIL 1: Chronik 1969–2000
→TEIL 2: Chronik 2001–2010
Papiere, Beschlüsse, Programme: Seit gut dreißig Jahren erarbeiten OSZE, Europarat und EU politische Standards, um die Inklusion der Roma voranzubringen. Ein (unvollständiger) Überblick über die vielen Etappen auf dem Weg zu Europas Roma-Politik | Papruschtscha, pheniptscha, programtscha: Sajt latsche 30 berscha i OSZE, o europakero rot taj i EU politischi schtandardiskere koji, hatek i inklusijona le Romendar angle te anel, ar butschalinen. Jek (na kisetimo) dikipe pedar o but falati upro drom usi Romengeri-politik la Europatar.
2011 Europäisches Parlament:
Die Initiative 2010/2276(INI) zur „EU-Strategie zur Integration der Roma“ fordert am 9.3.2011 eine umfassende Roma-Strategie. Direkter politischer Anstoß zur Rahmenstrategie der Kommission. | I inicijativa 2010/2276(INI) usi „EU-jakeri-strategija usi integracija le Romendar“ ando 9.3.2011 jek bulhi Romengeri-strategija mangel. Direkti politischi aundefinipe usi keripeskeri strategija la komisijonatar.
2011 Europäische Kommission:
Der „EU-Rahmen für nationale Strategien zur Integration der Roma bis 2020“ vom 5.4.2011 [COM(2011) 173] ist das zentrale Strategiepapier und fordert die Staaten zu nationalen Strategien auf. Die Ratsempfehlung 2013/C 378/01 vom 9.12.2013 stärkt den EU-Rahmen. Im Fokus stehen Bildung, Arbeit, Gesundheit, Wohnen. | O „EU-jakero keripe le nacijonali strategijenge usi integracija le Romendar dschi 2020“ andar o 5.4.2011 [COM(2011) 173] o centrali strategijakero papruschi hi taj le schtotschendar nacijonali strategiji mangel. O rotiskero angletschalajipe 2013/C 378/01 andar o 9.12.2013 o EU-jakero keripe soraljarel. Ando dikipe terdschon sikadipe, buti, sastipe, atschipe.
2011 Europarat (CLRAE):
In Straßburg diskutiert der europäische Roma-Gipfel der Bürgermeister am 22.9.2011 kommunale Strategien. In der Folge entsteht 2013 die Europäische Allianz der Städte und Regionen für die Roma-Inklusion. | Ande Straßburg o euopitiko Romengero-barikano talalinipe le birovtschendar ando 22.9.2011 komunali strategiji diskutirinel. Paloda, 2013 i europitiki alijanca le forijendar taj regijonendar la Romengera-inklusijonake kerdo ol. Read the rest of this entry »
Juli 30th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
dROMa 82: Was war wann?
Europa – Historija la Romengera-politikatar (2): cajtakeri dorik 2001–2010
→TEIL 1: Chronik 1969–2000
→TEIL 3: Chronik 2011–2026
Papiere, Beschlüsse, Programme: Seit gut dreißig Jahren erarbeiten OSZE, Europarat und EU politische Standards, um die Inklusion der Roma voranzubringen. Ein (unvollständiger) Überblick über die vielen Etappen auf dem Weg zu Europas Roma-Politik | Papruschtscha, pheniptscha, programtscha: Sajt latsche 30 berscha i OSZE, o europakero rot taj i EU politischi schtandardiskere koji, hatek i inklusijona le Romendar angle te anel, ar butschalinen. Jek (na kisetimo) dikipe pedar o but falati upro drom usi Romengeri-politik la Europatar.
2002 Europarat (PACE):
Die Empfehlung 1557 vom 25.4.2002 über die „Rechtslage der Roma in Europa“ beschäftigt sich mit der Migration und dem prekären Rechtsstatus der Roma und verweist auf ausbleibende Erfolge. | O angletschalajipe 1557 andar o 25.4.2002 pedar i „tschatschipeskeri situacija le Romendar andi Europa“ la migracijonaha taj le phare tschatschipeskere schtatusiha le Romendar donde pe bescharel taj upre ar atschime jeriniptscha sikal.
2003 Europarat (PACE):
Empfehlung 1633 fordert am 25.11.2003, die Zwangsrückführung von Roma nach Ex-Jugoslawien auszusetzen, solange keine sichere Rückkehr möglich ist. | O angletschalajipe 1633 mangel ando 25.11.2003, hot o mujsinipeskero palvodinipe le Romendar andi Eks-Jugoslavija ar beschardo te ol, asaj dur, dschimeg latscho paldschajipe del.
2003 OSZE:
Am 27.11./2.12.2003 verabschiedet die OSZE einen „Aktionsplan zur Verbesserung der Lage der Roma und Sinti“ mit Empfehlungen zu Bildung, Arbeit, Wohnen, Gesundheit und politischer Teilhabe. Die Umsetzung überwacht das OSZE-Menschenrechtsbüro (ODIHR). | I OSZE ando 27.11./2.12.2003 jek „akcijonakero plan uso feder keripe la situacijatar le Romendar taj Sintijendar“ ari del, angletschalajiptschenca uso sikadipe, usi buti, uso atschipe, uso sastipe taj uso politischi usekerinipe. Pedar o prikbescharipe o OSZE-jakero-manuschengero tschatschipeskero butjakero kher (ODIHR) obocht del. Read the rest of this entry »
Juli 29th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Recht & Gericht, dROMa (Magazin)
dROMa 82: Was war wann?
Europa – Historija la Romengera-politikatar (1): cajtakeri dorik 1969–2000
→TEIL 2: Chronik 2001–2010
→TEIL 3: Chronik 2011–2026
Papiere, Beschlüsse, Programme: Seit gut dreißig Jahren erarbeiten OSZE, Europarat und EU politische Standards, um die Inklusion der Roma voranzubringen. Ein (unvollständiger) Überblick über die vielen Etappen auf dem Weg zu Europas Roma-Politik | Papruschtscha, pheniptscha, programtscha: Sajt latsche 30 berscha i OSZE, o europakero rot taj i EU politischi schtandardiskere koji, hatek i inklusijona le Romendar angle te anel, ar butschalinen. Jek (na kisetimo) dikipe pedar o but falati upro drom usi Romengeri-politik la Europatar.
1969 Europarat (PACE):
Die Empfehlung 563 der Parlamentarischen Versammlung (PACE) vom 30.9.1969 ist das erste internationale Dokument, das sich mit der „Lage der Zigeuner und anderer Fahrender“ befasst und diese als Minderheit mit Schutzbedarf anerkennt. | O angletschalajipe 563 le parlamentarischi talalinipestar (PACE) andar o 30.9.1969 o erschti internacijonali dokumento hi, savo pe la „situacijaha le Zigeunerendar taj avre ladaschtschendar“ donde bescharel taj odolen ojs tschulipe arakipeskere pekantschagoha aun prindscharel.
1975 Europarat (MK):
Die Resolution (75) 13 des Ministerkomitees (MK) vom 22.5.1975 gibt „Empfehlungen zur sozialen Lage der Nomaden in Europa“. | I resolucijona (75) 13 le ministerengere komitejistar (MK) andar o 22.5.1975 „angletschalajiptscha usi socijali situacija le nomadschtschendar andi Europa“ del.
1981 Europarat (CLRAE):
Die Konferenz der Gemeinden und Regionen (CLRAE) betont am 29.10.1981 in Resolution 125 die „Rolle und Verantwortung der lokalen und regionalen Behörden hinsichtlich der […] Bevölkerungsgruppen nomadischer Herkunft“. | I konferenca le gemajntschendar taj regijontschendar (CLRAE) ando 29.10.1981 andi resolucijona 125 o „than taj o ferantvoatinipe le lokali taj regijonali birovtschagendar vasch […] le dschenengere grupnendar nomadischi telschtaminipeha“ angle asdija.
1983 Europarat (MK):
Das Ministerkomitee befasst sich in der Empfehlung R (83) 1 vom 22.2.1983 mit Maßnahmen zugunsten „staatenloser Nomaden und Nomaden mit ungeklärter Staatsangehörigkeit“. | O ministerengero komitej ando angletschalajipe R (83) 1 andar o 22.2.1983 kojenca le „naphandle schtotschengere nomadschtschenca taj nomadschtschenca na putrime schtotiskere usekerinipeha“ donde pe bescharel. Read the rest of this entry »
Juli 28th, 2026 |
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Facts & Figures
Das moldauische Gesetzbuch sah im 19. Jh. während der Roma-Sklaverei vor, dass ein Sklavenhalter, der eine versklavte Frau vergewaltigte, nicht belangt werden konnte.
(Quelle/pdf)
Juli 25th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 17.7.2026 (mp3)
in dieser „Romani Ora“ hören Sie einen Beitrag über die Roma-Wallfahrt. Sie findet heuer bereits zum 30. Mal statt. Seit drei Jahrzehnten kommen Roma und Romnja aus Österreich und den Nachbarländern nach Mariazell, um gemeinsam ihren Glauben zu leben, zu beten und Gemeinschaft zu erleben. Am Mikrophon: Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 20.7.2026 (mp3)
Wie jeden Woche steht der Montag bei „Romani Ora“ ganz im Zeichen der Musik. Mit einer Auswahl an wunderschöner Roma-Musik, mit traditionellen Klängen und mitreißenden Rhythmen. Auch die zweisprachigen Volksgruppennews stehen auf dem Programm. Wie immer sind die Nachrichten zuerst auf Deutsch und anschließend auf Romanes zu hören.
Anhören: →Sendung vom 21.7.2026 (mp3)
Mit Beginn der Sommerferien startet im Burgenland wieder der beliebte Lesesommer. Ziel der landesweiten Aktion ist es, Volksschulkinder auch in den Ferien für Bücher und das Lesen zu begeistern. Durch die Sendung führt Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 22.7.2026 (mp3)
Die Lebensmitte ist für viele Frauen eine Zeit des Wandels. Berufliche Veränderungen, familiäre Aufgaben oder persönliche Neuorientierung werfen oft neue Fragen auf. Mehr darüber erfahren Sie im Tagesthema dieser „Romani Ora“, moderiert von Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 23.7.2026 (mp3)
In unserem Tagesthema hören Sie über einen Capoeira-Tag, den die Offene Jugendarbeit (OJA) Oberwart im Stadtgarten veranstaltete. Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst, die Kampf, Musik, Akrobatik und Kultur in einem spektakulären Spiel vereint. Zwei Stunden dauerte das Capoeira-Event.
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Juli 20th, 2026 |
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Film & Theater, Frauenrechte, Geschichte & Gedenken, Rassismus & Menschenrechte
Spielfilm von Ivan Ostrochovský (SK / CZ / HU 2026)
Buch: Marek Leščak, Ivan Ostrochovský, 88 Min.
Der Film feierte seine Weltpremiere am 5. Juli beim Karlovy Vary International Film Festival und wurde mit dem FIPRESCI-Preis für den besten Film im Hauptwettbewerb ausgezeichnet.
Der Film spielt Mitte der 1980er Jahre, als der Staat mithilfe seiner Gesetze kontinuierlich Einfluss auf die intimsten Bereiche des Lebens seiner Bürger nahm. Ingrid (Aňa Geislerová) ist eine ehrgeizige Ärztin, deren Aufgabe es ist, Kinder zur Welt zu bringen, ungewollte Schwangerschaften abzubrechen und an der Sterilisation von Roma-Frauen mitzuwirken. Die melancholische Frau hat größere Bedenken hinsichtlich ihrer privaten Situation als hinsichtlich ihres Berufslebens – zumindest bis sie von einer neuen Freundschaft mit einer charismatischen Roma-Pflegehelferin „überrascht“ wird. Die spontane Agáta (Simona Boledovičová) zeigt Ingrid die menschlichen Züge einer ethnischen Minderheit, die von den Kommunisten auf ein demografisches Problem reduziert wurde. Ivan Ostrochovskýs fesselndes Drama greift ein bis heute unaufgearbeitetes Thema der tschechoslowakischen Geschichte auf, als der der Staat über die Möglichkeit, Kinder zu bekommen, bestimmte. (Karel Och / KVIFF 2026)
Aus dem Statement der Jury: Read the rest of this entry »
Juli 19th, 2026 |
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Facts & Figures
In 16 der 25 Staaten, die die „Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen“ des Europarats ratifiziert haben, genießt auch Romani den Schutz der Charta.
(Quelle/pdf)
Juli 17th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 13.7.2026 (mp3)
Am Musikmontag hören Sie in unserer „Romani Ora“ wie gewohnt die Volksgruppennachrichten auf Deutsch und Romanes und natürlich auch unsere schöne Romamusik – mit traditionellen Klängen, modernen Rhythmen und Liedern. Am Mikrophon: Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 14.7.2026 (mp3)
In dieser „Romani Ora“ hören Sie im Tagesbeitrag einen Vortrag über den „Mythos Reichsautobahn“. Zwangsarbeit und Leidenswege von Romnja und Roma aus dem Burgenland, den der Autor und Historiker Ludwig Laher gehalten hat. Durch die Sendung führt Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 15.7.2026 (mp3)
Der Tagesbeitrag dieser Ausgabe der „Romani Ora“ berichtet über einen Busworkshop, den die Verkehrsbetriebe Burgenland in Großpetersdorf abgehalten haben. Am Mikrophon erwartet Sie Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 16.7.2026 (mp3)
Mit der Initiative „Klimafitte Kulturbetriebe“ setzen Kultureinrichtungen ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln. Im Offenen Haus Oberwart (OHO) fand dazu eine Informationsveranstaltung statt, bei der Möglichkeiten und Strategien für einen nachhaltigeren Kulturbetrieb vorgestellt und diskutiert wurden.
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Juli 15th, 2026 |
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Religion, Veranstaltungen & Ausstellungen
30. Roma-Wallfahrt nach Mariazell
30to Ladipe le Romendar Cejiste
Sonntag/Kurke, 9. August 2026
Im August 1996 wurde der Bittgang zur Magna Mater Austriae – nach dem Verbot durch die Nationalsozialisten – von den österreichischen Roma-Vereinen wieder ins Leben gerufen. Roma, Sinti, Lovara aus Österreich, Deutschland, Ungarn und anderen europäischen Ländern treffen sich seither alljährlich in der Basilika Mariazell. Heuer findet die Roma-Wallfahrt zum 30. Mal statt. Weihbischof Franz Scharl leitet die heilige Messe. Musikalisch wird die heilige Messe von Post Meridiem begleitet.
Ando august 1996 o molinipeskero dschajipe usi Dschelni Maria – palo fabot duach o nacijonalsocijalistscha – le austritike Romengere-farajntschendar papal upre lim ulo. Roma, Sinti, Lovara andar i Austrija, Germanija, Ungriko taj avre europitike vilagendar, akan sako bersch resen pumen andi bari khangeri Cejiste. O „Ladipe le Romendar“ adabersch, imar o 30to-var kerdo ol. O sentelimo baro raschaj Franz Scharl i dschelni mischa likerel. I muschika usi dschelni mischa kerel i banda Post Meridiem.
Programm/Programo:
10.00 Uhr/orenge: Beginn der heiligen Messe / Kesdipe la dschelna mischatar
ca. 15.00 Uhr/orenge: Abschlussgebet bei der Marienstatue an der Nordseite der Basilika / Kisetinipeskero molinipe usi Mariakeri schtatuja upri norditiki rik la bara khangerijatar
Busabfahrt/Busiskero ladipe:
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Juli 14th, 2026 |
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Politik, Recht & Gericht
Parlamentskorrespondenz vom 7.7.2026: Auf den Tag genau vor 50 Jahren, am 7. Juli 1976 wurde das Volksgruppengesetz vom Nationalrat verabschiedet. Am Jubiläumstag werden nun alle sechs autochthonen Volksgruppen in Österreich verfassungsrechtlich abgesichert. Die Gesetzesänderungen sollen außerdem der Sicherung der zweisprachigen Gerichtsbarkeit in Kärnten dienen. Die Novelle des Volksgruppengesetzes wurde als erster Punkt der Tagesordnung der heutigen Plenarsitzung mit den Stimmen der Regierungsparteien sowie der Grünen und somit der notwendigen Zweidrittelmehrheit beschlossen. Die FPÖ sieht die Reform als Privilegierung der Volksgruppen und nicht im Sinne der Mehrheitsbevölkerung.
Verfassungsrechtliche Absicherung der sechs Volksgruppen
Zur Stärkung der rechtlichen Stellung der sechs autochthonen Volksgruppen in Österreich werden diese künftig explizit im Volksgruppengesetz genannt, abgesichert durch eine Verfassungsbestimmung. Konkret sind das die kroatische Volksgruppe, die slowenische Volksgruppe, die ungarische Volksgruppe, die tschechische Volksgruppe, die slowakische Volksgruppe und die Volksgruppe der Roma. Außerdem wird die Regierung dazu verpflichtet, dem Nationalrat jährlich einen umfassenden Bericht über die Lage der Volksgruppen vorzulegen, samt Stellungnahmerecht der Volksgruppenbeiräte. Mit einem Abänderungsantrag wurden im Plenum noch redaktionelle Versehen ausgebessert.
Zur Sicherung der zweisprachigen Gerichtsbarkeit in Kärnten soll das Bezirksgericht Ferlach mit jenem in Klagenfurt und die Bezirksgerichte Bleiburg und Bad Eisenkappel mit jenem in Völkermarkt zusammengelegt werden. Hintergrund dafür ist, dass für die kleinen Bezirksgerichte keine slowenisch sprechenden Richterinnen bzw. Richter mehr gefunden werden können. Stattdessen sollen nun an den Gerichtsstandorten Klagenfurt und Völkermarkt eigene Gerichtsabteilungen und zweisprachige Kompetenzzentren eingerichtet werden. Read the rest of this entry »
Juli 13th, 2026 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Politik, Rassismus & Menschenrechte, Wissenschaft
Unrecht gegen Sinti und Roma nach 1945: Deutsches Bundeskabinett beschließt Einrichtung einer Aufarbeitungskommission
Das deutsche „Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 die Einsetzung einer Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an Sinti und Roma in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nach 1945 beschlossen“, meldet das deutsche Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf seiner Website. „Auf Grundlage dieses Kabinettsbeschlusses wird der Parlamentarische Staatssekretär und Beauftragte der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland, Michael Brand, die Mitglieder der Kommission auswählen und ernennen.“ Die Kommission wird das historische Unrecht nach 1945 wissenschaftlich erfassen und dokumentieren. Dazu sollen unter Auswertung bisheriger Erkenntnisse auch eigene wissenschaftliche Studien, Anhörungen und Interviews mit Betroffenen und Angehörigen durchgeführt werden. Die Arbeiten werden in einem Abschlussbericht vorgelegt werden, in dem auch Empfehlungen der Kommission an Politik und Gesellschaft ausgesprochen werden.
Eine Geschäftsstelle bei der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) wird die neue Aufarbeitungskommission unterstützen; für die Mittel der Geschäftsstelle kommt der Beauftragte auf. Mit der Installierung der Aufarbeitungskommission setzt die deutsche Bundesregierung nun die Empfehlung einer fraktionsübergreifenen Entschließung des Deutschen Bundestages vom 13. Dezember 2023 (Drucksache 20/9779) um. Darin hatte der Bundestag die Empfehlung des umfassenden Abschlussberichts der Unabhängigen Kommission Antiziganismus um, die 2019 vom damaligen Bundesinnenminister Horst Seehofer eingesetzt worden war.
Michael Brand sieht die Einsetzung der Kommission als einen „längst überfälliger Schritt für Sinti und Roma und zugleich für unsere gesamte Gesellschaft“: Read the rest of this entry »
Juli 12th, 2026 |
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Facts & Figures
In der „Proklamation von Islaz“ von 1848 verkündeten die rumänischen Revolutionäre das Ende der Sklaverei in der Walachei und erklärten die Roma zu freien Bürgern.
(Quelle)
Juli 11th, 2026 |
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Jugend & Bildung, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Romani
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 10.7.2026 | 7:52 min
KinderHochSchule – Superheld:innen der Wissenschaft
Sar andar but gondi jek barikani historija ol? Ada schaj tschave use i but tschibtschegeri tschavengeri utschi ischkola Erbate terdschivde. Ande o workshop andi i burgenlandititki horvacki, ungriki taj burgenlanditiki Romani tschib entviklintscha pe jek khetano terdschivipeskero projekto. On figurtscha cajcninde, kipi kerde taj lengero hango lenge dine. Jomi fi jomi jek but tschibtschengeri kipengeri kenva taj videjo ari alo. O tschave medijakeri diha te sungel uschtidine taj sar andar but jekoschne gondi jek digitali projekto ulo. Use schaj sina o cile tschave: tschave, save i tschib harnon sikline, sar te odola, save la latsche imar dschanen. Ando maschkarutno punkto terdschino, krejativiteta taj o loschanipe use, i tschib khetan te lakel. Uso ar butschino: film tel, le tschibtschengere herojenge!
Wie wird aus vielen Ideen eine spannende Geschichte? Das konnten Kinder bei der mehrsprachigen Kinderhochschule in Eisenstadt und Oberwart selbst entdecken. In Workshops auf Burgenlandkroatisch, Ungarisch und Burgenland-Romani entwickelten sie gemeinsam ein Abenteuer. Sie zeichneten eigene Figuren, fotografierten ihre Bilder und verliehen ihnen mit ihren Stimmen Leben. Schritt für Schritt entstand so ein mehrsprachiges Bilderbuch-Video. Dabei schnupperten die Kinder Medienluft und erlebten, wie aus vielen einzelnen Ideen ein gemeinsames digitales Projekt wurde. Mitmachen konnten alle: Kinder, die eine der Sprachen gerade erst kennenlernten, genauso wie jene, die sie bereits fließend sprachen. Im Mittelpunkt standen Neugier, Kreativität und die Freude daran, Sprache gemeinsam zu entdecken. Am Ende hieß es: Film ab für die Sprachenheldinnen und -helden!
(Beitrag: TV Erba)
Juli 10th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 6.7.2026 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag wird Ihnen von Tina Nardai aus dem „Radio MORA“-Studio in Oberwart, welches im neuen Volksgruppenhaus Oberwart beheimatet ist, präsentiert.
Anhören: →Sendung vom 7.7.2026 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie Philip Pirsching. Der Inhaber der Motorrad-Firma „MotoHawk“ spricht über seine Passion und das bevorstehende „Rock the Hawk“-Festival in Unterwart. Die Sendung wird moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 8.7.2026 (mp3)
In dieser Sendung hören Sie in unserem Tagesthema, warum der Badesee Rauchwart ein beliebter Treffpunkt für viele Menschen aus der Region ist. Am Mikrophon erwartet Sie Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 9.7.2026 (mp3)
In dieser „Romani Ora“ hören Sie einen Beitrag über den Verein „Roma-Service“, der nach einem aufwendigen Umzug seine Arbeit nun im Volksgruppenhaus in Oberwart aufgenommen hat. Wie der Testbetrieb läuft und wie die Mitarbeit mit den anderen Institutionen unter einem gemeinsamen Dach funktioniert, berichtet Emmerich Gärtner-Horvath. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 10.7.2026 (mp3)
Im Tagesthema dieser Ausgabe der „Romani Ora“ berichten wir, welche neuen gesetzlichen Bestimmungen gelten, wenn man mit dem E-Scooter unterwegs ist. Am Mikrophon: Susanne Horvath.
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Juli 9th, 2026 |
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Politik, dROMa (Magazin)
Themenheft | Temakeri heftlina „Europa 2“
→Download (PDF)
→dROMa 81: „Europa“ (Teil 1)
In dieser Ausgabe knüpfen wir wieder da an, wo wir in der letzten aufgehört haben: bei Europas Roma-Politik, ihren Institutionen, Akteuren und Beschlüssen und ihrem größten Defizit, dem Mangel an Repräsentation. Im EU-Parlament verfügt Europas größte Minderheit nämlich über keine Vertreter mehr. Diesen Missstand prangert der Politikberater und Roma-Aktivist Martin Demirovski in einem geharnischten Gastartikel an. Er sieht einen Ausweg in reservierten Minderheiten-Mandaten, die als „demokratische Korrektur“ wettmachen könnten, woran nationale Wahllisten beharrlich scheitern. Nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des Projekts Europa stehe auf dem Spiel: „Demokratie ohne die Roma ist keine Demokratie.“ Anschließend stellt Ihnen das Sekretariat der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen dieses – auch von Österreich unterzeichnete – Vertragswerk des Europarates vor. Die Charta verpflichtet die Staaten, die oftmals bedrängten Sprachen ihrer Minderheiten zu schützen. Welche Maßnahmen und Ziele die Charta für Romani vorsieht, erfahren Sie in dem Artikel. Und über die zweite Hälfte des Heftes erstreckt sich ein chronologischer Überblick über die kleineren und größeren Meilensteine auf dem Weg zur heutigen Roma-Politik Europas.
Ande ada ardipe papal odoj aun gombosinas, kaj ando lejcti kisetintscham: usi Romengeri-politik la Europatar, use lakere institucijontscha, uso dschene taj pheniptscha – taj use lakero lek bareder deficit, o falinipe la representacijonatar. Ando EU-parlamento le lek bareder tschulipe la Europatar nisaj fatreteri buter nan. Ada falinipe o politikakero beroteri taj Romengero-aktivisto Martin Demirovski ande jek soralo pisinipe aun vakertscha. Ov jek drom ande pal paschlarde tschuliptschengere-mandatscha dikel. Odola ojs „demokratischi korektura“ oda schaj keren, so nacijonali völinipeskere listscha na schofinen. Na tschuleder sar o patschajipe le projektostar Europa upro khelipe terdschol: „Demokracija nisaj Romenca nan jek demokracija.“ Paloda o sekretarijat la europitika chartatar le regijonali- vaj tschuliptschengere tschibtschendar ada – te la Austrijatar telal pisimo – fatrogiskero verk le europitike rotistar angle tumenge terdscharel. I charta le schtotschenge jek upredipe del, o butvar fogosime tschibtscha lengere tschuliptschendar te arakel. Saj koji taj ciltscha i charta la tschibtschake Romani angle dikel, genen tumen ande ada pisinipe. Taj pedar o dujto falato la heftlinatar bulharel pe jek kronologischi dikipe pedar o tikneder taj bareder iriniptscha upro drom usi adiveseskeri Romengeri-politik la Europatar. Read the rest of this entry »
Juli 4th, 2026 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 30.6.2026 (mp3)
Das „Grätzelfest“ im Garten des Oberwarter Künstlers Kurt Pieber (Website), bei dem Literatur, Musik, Kultur und Kulinarik zu genießen war, ist Tagesthema dieser Romani Ora auf Radio MORA. Durch die Sendung begleitet Sie Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 1.7.2026 (mp3)
Im Freibad in Oberwart können sich Besucherinnen und Besucher auf Abkühlung, Sport und Erholung freuen. Was es heuer Neues gibt und wie die Vorbereitungen verlaufen sind und worauf sich Badegäste freuen dürfen – Tina Nardai hat sich dort umgehört. Es moderiert Susanne Horvath.
Anhören: →Sendung vom 2.7.2026 (mp3)
Die Urlaubszeit steht bevor und viele planen bereits ihre hochverdiente Auszeit. Im Tagesthema deieser „Romani Ora“ unterhalten wir uns mit einer Reiseexpertin, die über aktuelle Trends, Risiken und wichtige Informationen berichtet. Die Sendung wird aus dem Radio-MORA-Studio im Volksgruppenhaus Oberwart von Tina Nardai moderiert.
Anhören: →Sendung vom 3.7.2026 (mp3)
In unserem Tagesbeitrag stellen wir Ihnen diesmal das Projekt „MixAge“ des ZBG Oberwart vor. Schülerinnen und Schüler haben dabei eine Art generationenübergreifende Lern- und Coaching-Situation gestaltet, das junge und ältere Menschen zusammenbringt. Am Mikrophon: Susanne Horvath.
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Juli 2nd, 2026 |
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Politik, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Veranstaltungen & Ausstellungen
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 1.7.2026 | 6:20 min
Literatur am Ring: Starke Worte – Minderheitenschutz zwischen Recht und Politik
Literatura upro Ring: Sorale alava – tschulipengero arkaripe maschkar o tschatschipe tak politik: Sorale alava – te andi slovenitiki tschib vaj andi tschechitiki – entschajdend hi le dikipeha upro arakaripe le tschulipendar taj o upre likeripe lengere tschatschipendar. Vascho pantsch var desch beschengero arkeripe le flogoskere grupnengere tschatschipestar diskutirinen ekspertkiji taj ekspertscha sar fatreterkiji taj fatretertscha la slovenitika sar la tschechitika flogoskera grupnatar pedar latschi kerdi tschulipengeri politik, aktujeli problemengere mesuji taj o historischi entviklinipe le tschulipengere tschatschipendar.
Starke Worte – ob auf Slowenisch (Močne besede) oder auf Tschechisch (Silná slova) – sind mit Blick auf den Schutz von Minderheiten und der Wahrung ihrer Rechte entscheidend. Anlässlich des vor 50 Jahren beschlossenen Volksgruppengesetzes diskutieren Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter der slowenischen sowie der tschechischen Volksgruppe über gelungene Minderheitenpolitik, aktuelle Problemfelder und die historische Entwicklung von Minderheitenrechten.
Programm:
Eröffnungsworte: Walter Rosenkranz, Präsident des Nationalrates
Impulsgespräch: Susanne Weitlaner, Vorsitzende im Volksgruppenbeirat für Slowenen in Kärnten und Steiermark
Karl Hanzl: Vorsitzender im Volksgruppenbeirat der Tschechen
Podiumsdiskussion und Lesung:
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