April 13th, 2023 |
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Internet & Blogothek, Interview, Radio, Podcast & TV
Podcast: Diskurs/Deutschlandfunk Kultur
Sendung vom 9.4.2023, 55.30 min
→Link zur Audiodatei (mp3)
Axel Rahmlow Axel im Gespräch mit Gilda Horvath, Simonida Selimović und von Isidora Randjelović.
Mehr als zehn Millionen Sinti und Roma leben in Europa. Sie begegnen häufig Vorurteilen, weil das Nichtwissen sehr verbreitet ist. In der Reihe „Wissen. Macht. Gerechtigkeit“ geht es darum, wie sich das ändern lässt – vor allem im digitalen Raum.
(Sendung und Text: Deutschlandfunk Kultur)
April 12th, 2023 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 11.4.2023 (mp3)
Der 8. April ist der Internationale Roma-Tag. Anlässlich dieses Aktionstages wurde auch in Salzburg ein Roma-Fest begangen. Wir haben mit den beiden Initiatorinnen Alina Kugler und Vesna Kilom gesprochen. In der Rubrik „Mri historija“ hören Sie ein altes Lied der Burgenland-Romni Paula Nardai. Sie würde am 12. April ihren einhundertsten Geburtstag feiern.
Anhören: →Sendung vom 12.4.2023 (mp3)
Die JEV („Jugend Europäischer Volksgruppen“) tagte anlässlich ihres Osterseminars in Oberwart. Zum Thema „Keeping traditions alive“ nahmen 60 TeilnehmerInnen aus ganz Europa an dieser Jugendkonferenz teil. Und in „Young, wild and free – le ternenge“ nimmt Sie Adi Gussak mit in die Diskothek „Excalibur“ in Hartberg.
April 9th, 2023 |
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Interview, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte
Neue Narrative von jungen Rom:nja und Sinti:zze
Radio Radieschen, April 2021
Am 8. April [Anm.: 2021] wird das 50. Jubiläum des Internationalen Tages der Roma begangen. An diesem Aktionstag wird weltweit die Kultur der Rom*nja gefeiert und auf ihre Diskriminierungen und Verfolgung aufmerksam gemacht. Obwohl Rom*nja und Sinti*ze bereits seit dem 15. Jahrhundert in Österreich leben, wird ihre Geschichte noch immer nicht als Teil der österreichischen Geschichte betrachtet. Damit verhärten sich die Vorurteile und Rassismen die sich über die Jahrhunderte in der Mehrheitsgesellschaft eingenistet haben.
Während die ältere Generation der Rom*nja und Sinti*ze ihre kulturelle Herkunft oft geheim gehalten hat, um sich vor Anfeindungen, Diskriminierungen und Gewalt zu schützen, tritt die junge Generation selbstsicher auf. Read the rest of this entry »
April 8th, 2023 |
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Geschichte & Gedenken, Interview, Radio, Podcast & TV, Rassismus & Menschenrechte
Radio Stimme zum Internationalen Tag der Roma (8.4.2021)
Die Sendung der Initiative Minderheiten
Am 8. April ist Internationaler Tag der Roma. Aus diesem Anlass spricht Radio Stimme zum einen mit Atanas Stoyanov von Phiren Amenca über Antirassismus-Arbeit und die europaweite Unterstützung von Roma-Jugendlichen und zum anderen mit dem Historiker Gerhard Baumgartner über die im Nationalsozialismus zerstörten Romasiedlungen im Burgenland. Außerdem räumt Radio Stimme auf mit dem faulsten aller Argumente („das wird man ja wohl noch sagen dürfen) und seziert die gewaltvolle Dimension von Fremdbezeichnungen und diskriminierender Sprache. Und es gibt sogar noch mehr zu hören, nämlich eine breite Palette unterschiedlichster Musik von Rom*nja!
Gestaltung: Julia Schönherr, Mahsima Kalweit, Petra Permesser, Veza Govorcin
(Text und Beitrag: Radio Stimme, 2021)
April 7th, 2023 |
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Einrichtungen, Politik, Veranstaltungen & Ausstellungen, Wissenschaft
Bei der Dialogplattform autochthoner österreichischer Volksgruppen wurden Studien zum Thema Inklusion und Sprachenpolitik präsentiert
Mit der „Sensiro“-Studie wurden die im Rahmen der nationalen Strategie zur Stärkung der Inklusion der Rom:nja gesetzten Maßnahmen untersucht. Bewährt hätten sich punktuelle Aktivitäten zur Arbeitsmarktinklusion, Bildungsarbeit oder zur Bekämpfung von Diskriminierung. Die Partizipation sei aber ausbaufähig und Rom:nja-Feindlichkeit in Österreich tief verankert, weshalb eine konsequente Bekämpfung der Benachteiligungen, eine Sensibilisierung der Bevölkerung und einer breiteren Miteinbeziehung unterschiedlicher Gruppen in die Strategie als wesentlich erachtet wird. Vorgestellt wurde auch eine OGM-Studie zum Sprachgebrauch der slowenischen Volksgruppe in Kärnten. Die Nutzung der slowenischen Sprache sei im Generationenvergleich wegen starker Abwanderung rückläufig. Die stärkere Verankerung der Zweisprachigkeit im öffentlichen Raum wäre aus Sicht der Forscher:innen wichtig, um dem entgegenzuwirken.
Die Bereichssprecher:innen für Volksgruppen im österreichischen Parlament sowie die Beiratsvorsitzenden der sechs autochthonen Volksgruppen (Tschech:innen, Slowak:innen, Kroat:innen, Ungar:innen, Slowen:innen, Rom:nja und Sinti:zze) tauschten sich über die volksgruppenrelevanten Anregungen aus. Die Volksgruppen würden die sprachliche und identitätsstiftende Vielfalt Österreichs widerspiegeln, betonte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka.
(Text: Parlamentsdirektion)
April 7th, 2023 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 6.4.2023 (mp3)
Diesmal schauen wir Konditormeisterin Irmgard Pomper beim Osterpinzen-Backen über die Schulter. Und in der Rubrik „Mri historija“ erzählt uns Alex Gussak Wissenswertes über die Ortschaft Deutsch Tschantschendorf in der Gemeinde Tobaj (Bezirk Güssing). Am Mikrofon begrüßt Sie wie immer Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 7.4.2023 (mp3)
Die „Romani Ora“ am Karfreitag mit den Veranstaltungshinweisen/Mulatintschage für die Region Oberwart. Adi Gussak hat den jugendlichen Bergrallyefahrer Oliver Fenz getroffen, das ausführliche Interview hören Sie in „Young, wild and free – le ternenge“.
April 6th, 2023 |
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Film & Theater
Dokumentarfilm von Mira Erdevički
(SK/UK 2022, 91 min)
Vor dem Hintergrund der härteren Einwanderungspolitik der britischen Regierung eine herzerwärmende, positive Geschichte über drei Roma-Einwanderer. In den letzten 15 Jahren haben Denisa, Petr und Ondrej nicht nur ein neues Leben für sich und ihre Familien in Peterborough und Leicester aufgebaut, sondern zugleich auch neue Möglichkeiten für andere geschaffen. Denisa, eine vielbeschäftigte Mutter, die hier ihre juristische Ausbildung absolvierte und eine Stelle in einem Anwaltszentrum fand, Petr, der Polizeibeamter wurde und für seine Community-Arbeit einen MBE erhielt, und Ondrej, dessen Sohn trotz seiner anfangs fehlenden Englischkenntnisse in einer Akademieschule aufblühte und einen Abschluss mit Auszeichnung erlangte.
In the context of the UK’s hardening government policy towards immigration, a heartwarming, positive story about three Roma immigrants. Over the last 15 years, Denisa, Petr and Ondrej have not only made new lives for themselves and their families in Peterborough and Leicester but are also creating new opportunities for others. Denisa, a busy mother who completed her training in law here and found work in a law centre, Petr who became a police officer and won an MBE for his community work, and Ondrej, whose son has flourished in an Academy school despite his initial lack of English, and has gone on to achieve an honours degree.
(Borderlines Film Festival)
April 5th, 2023 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 4.4.2023 (mp3)
Im Tagesbeitrag berichten wir über das alljährliche Symposium und Gedenken des Vereins „Re.f.u.g.i.u.s.“. Und in „Mri historija“ erzählt uns Janos Horvath, ein im Burgenland geborener Rom, der mittlerweile in Ungarn lebt, aus seinem Leben. Durch die Sendung führt Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 5.4.2023 (mp3)
Die Vereinigung „Forum4Burgenland“ tagte im Eisenstädter Kulturzentrum. Hauptanliegen der Tagung war die Sichtbarkeit und Stärkung der Volksgruppensprachen in den Bildungseinrichtungen. In „Young, wild and free – le ternenge“ berichtet Adi Gussak von seiner Sprachreise nach Irland.
April 4th, 2023 |
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Rassismus & Menschenrechte
Eine positive Zukunft beginnt mit einem Zuhause
Nach der verheerenden Erdbeben-Katastrophe sind zwei Roma-Gemeinschaften, die Doms und die Abdals, die am meisten gefährdete Gruppe unter den Überlebenden. Ein großer Teil hat Schwierigkeiten beim Zugang zu Hilfsleistungen.
Eine Bedarfsanalyse der türkischen Organisation Zero Discrimination Association.
Zwei Erdbeben der Stärke 7,8 und 7,5 auf der Richterskala erschütterten am 6. Februar 2023 den Südosten der Türkei und Syrien. Das Epizentrum des ersten Bebens lag in Kahramanmaraş und verwüstete elf türkische Provinzen, darunter Hatay, Adıyaman, Malatya und Şanlıurfa. Bei diesem tödlichsten Erdbeben des Jahrhunderts, das die Türkei veranlasste, die Alarmstufe 4 und den Notstand auszurufen, verloren 46.000 Menschen ihr Leben. Mehr als 100.000 Menschen wurden verletzt und 2 Millionen Menschen wurden durch die Katastrophe ins Landesinnere vertrieben. Die Weltbank schätzt den direkten Schaden auf 34,2 Milliarden Dollar, 203.958 Gebäude sind eingestürzt oder beschädigt.
Im Zusammenhang mit der verheerenden Katastrophe sind zwei Roma-Gemeinschaften, die Doms und die Abdals, die am meisten gefährdete Gruppe unter den Überlebenden. Diese Gruppen stehen vor einer größeren Herausforderung bei der Bewältigung der Folgen der Katastrophe. Zwar gibt es keine offizielle Volks- oder Gruppenzählung über die Zahl der Roma, doch leben in den betroffenen Provinzen schätzungsweise 100.000 Doms und Abdals. Diese Gemeinschaften sind in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Beschäftigung benachteiligt. Die meisten haben Probleme bei der Wahrnehmung ihrer Rechte (Bildung, Gesundheit, Beschäftigung, Wohnen, Lebensstandard, Rechte der Kinder, Rechte der Frauen). Dies führt zu Marginalisierung und sozialer Ausgrenzung. Read the rest of this entry »
April 3rd, 2023 |
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Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 3.4.2023 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag mit Tina Nardai. In der Rubrik „Kultur am Montag – kultura hetvinate“ stellen wir Ihnen heute das Buch „Der Rom und der Teufel – o Rom taj o beng“ etwas genauer vor. Das im Drava-Verlag erschienene Buch beinhaltet Märchen, Erzählungen und Lieder der Burgenland-Roma.
April 1st, 2023 |
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Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 31.3.2023 | 7:48 min
Bildung4Burgenland – natürlich mehrsprachig
Ando fokus le talalinipestar terdschol i tema le tschibtschendar ando sikadipe ando Burgenland – usar i tschavengeri bar dschi usi matura. O talalinipe jeka keynotejaha la Beatrice Mülleratar (KPH Betsch/Krems) prado. Paloda jek impulsiskero vakeripe la Tanja Leberlatar, BA MA usi tema „Joma fi joma andi ischkola – Transitcijontscha khetan te kerel del“. Ande lakeri presentacija usi tema „Imersijona ando Burgenland“ dija i direktorkija Marlen Varga jek ande dikipe andi implementirung imersivi sikadipeskere formendar uso burgenlanditike duj tschibtschengere flogoskere ischkoli. Use ada berscheskero talalinipe te o sinergiji upro internacijonali ebeni nucim ule. I Camilla Hansen taj i Anke Tästensen andar Apenrade pedar pumari ischkolakeri praksis le nimtsche tschulipestar ande Denemark phukade. Usi podijumakeri diskusijona direktorkiji taj direktertscha, daja taj dada taj duj tschibtschengere meschterkiji taj meschtertscha pedar pumare terdschiviptscha ando burgenlanditikio tschuliptschengero ischkolakero koja phukade. O ar kertscha le talalinipestar i flogoskeri khelipeskeri grupn le duj tschibtschengere gimnasijumistar Erba, telal o schero la magisterkijatar Marianne Seper.
Im Fokus der Jahrestagung steht das Thema der durchgängigen Sprach(en)bildung im Burgenland – vom Kindergarten bis zur Matura. Es folgte ein Impulsvortrag von Tanja Leberl, BA MA zum Thema „Schritt für Schritt in die Schule – Transitionen gemeinsam gestalten“. In ihrer Präsentation zum Thema „Immersion im Burgenland“ gab Dir. Marlen Varga einen Einblick in die Implementierung immersiver Unterrichtsformen an burgenländischen zweisprachigen Volksschulen. Read the rest of this entry »