Einrichtungen
Januar 9th, 2016 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Literatur & Bücher, Radio, Podcast & TV, Romani
Roma sam
Radio Burgenland: 21.12.2015 | (on demand)
An der BAKIP Oberwart wurden zwei neue Kinderbücher präsentiert. Für den Romani-Teil verantwortlich war unser Verein Roma-Service.
Im Dezember wurden im Übungskindergarten der BAKIP Oberwart die beiden viersprachigen Kinderbücher „Wer hilft dem Eichhörnchen?“ und „Weißt du, wo ich zuhause bin?“ vorgestellt. Diese beiden Bücher wurden im letzten Schuljahr durch den Elternverein herausgegeben und sind nun in der BAKIP erhältlich. Zusammengestellt wurden sie von Schülerinnen und Schülern im Unterrichtsgegenstand Seminar Bildnerische Erziehung, Werkerziehung und Textiles Gestalten unter der Leitung von Gisela Kramer. In den Unterrichtsgegenständen Kroatisch und Ungarisch wurde die Übersetzung des deutschen Textes mit Iris Zsótér erarbeitet. Die Mitarbeiter des Roma-Service, Emmerich Gärtner-Horvath und Josef Schmidt, übersetzten die Bücher ins Roman (Burgenland-Romani). Bei den Buchvorstellungen wurden die beiden Werke von Schülerinnen der 5. Klassen und einem Mitarbeiter des Roma-Service im Übungskindergarten der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik präsentiert. Das Buch „Wer hilft dem Eichhörnchen?“ wurde den Kindern in Deutsch und Ungarisch und in Deutsch und Burgenland-Romani dargeboten. Read the rest of this entry »
Dezember 27th, 2015 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 14.12.2015 | (on demand)
volksgruppen.orf.at: Die Volkshochschule der Burgenland-Roma wurde im Jahr 1999 als Teilorganisation der burgenländischen Volkshochschulen gegründet. Die Zielsetzung des Vereins ist ein Bildungsangebot für Roma und Nicht-Roma zu schaffen, die an der Sprache und Kultur der Roma interessiert sind, und Begegnungen und Austausch zwischen Roma und Nicht-Roma zu fördern. Die VHS der burgenländischen Roma versucht durch die Entwicklung und Realisierung von diversen Projekten ein breites Publikum für die Geschichte und Gegenwart der Roma zu begeistern. Peter Liszt, Mitarbeiter der VHS der burgenländischen Roma, gibt Einblick in die diversen Veranstaltungen zur Kultur und Geschichte der Roma, Ausstellungen, Lesungen, Sprachkurse etc., welche realisiert und einem breiten Publikum präsentiert wurden. Jede Veranstaltung hat auf ihre Art neue Wege in der Vermittlung von Kultur, Geschichte und sozialer Situation der Roma beschritten. Mehr darüber erfahren Sie in der Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.
Link: www.vhs-roma.eu
Dezember 26th, 2015 |
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Einrichtungen, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radijo Burgenland: 14.12.2015 | (on demand)
I flogoskeri utschi ischkola le burgenlanditike Romendar ando bersch 1999 ojs falatoskeri organisacija le burgenlanditike flogoskere utsche ischkolendar, kerdi uli. O cil le farajnistar hi, jek sikadipeskero dipe le Romenge taj gadschenge te schofinel, saven interesi vasch i tschib taj i kultura le Romendar hi taj le talalinipeske taj le parujipeske maschkar o Roma taj o gadsche te pomoschinel. I VHS le burgenlanditike Romendar duach o entviklinipe taj prik bescharipe mindenfelitike projektendar but manuschen la historijake taj la adivesakera situacijake le Romendar te resel kamla. O Peter Liszt, butschaschi andi VHS le burgenlanditike Romendar, and dikipe ando mindenfelitike mulatintschage usi kultura taj historija le Romendar, artschijiptscha, geniptscha, tschibtschakere kurstscha t.a. del, save imar kerde taj but manuschenge presentirim ule. Sako mulatintschago ande pro koja, neve droma ando famitlinipe la kulturatar, la historijatar taj la socijali situacijatar le Romendar, gelo. Buteder pedar, schunen tumen andi sendung „Roma sam“ upro Radijo Burgenland.
Link: www.vhs-roma.eu
(volksgruppen.orf.at)
Dezember 22nd, 2015 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radijo Burgenland: 7.12.2015 | (on demand)
O 1978 prado austritiko-artschijipe ando schtotlichi museum le gondolinipeskere thanestar Auschwitz-Birkenau le kherodaschen jeka and gejipeskere tablinaha, upre savi i „Austrija – Erschti opferi le nacijonalsocijalismusistar“ te genel sina, akarlahi. Dugi cajt aja opferengeri situacija, jek falato la austritika identitetatar sina. Le gondoskere irinipeha vasch o mitferantvoatinipe la Austrijatar uso bibastalo tradipe le nacijonalsocijalismusistar, jek nevo keripe manglo ulo. 2013 o artschijipe andar o bersch 1978 ando „Block 17“ le gondolinipeskere thanestar, use tschapim ulo. 2014 i nevi koncepcijona le artschijipestar taj 2015 o keripe, andi buti dim ulo. O artschijipeskero gondo „Duripe. Austrija ande Auschwitz“ o gejografischi duripe maschkar i Austrija taj Auschwitz, taj te upro teschtoskero duripe odolendar, save Auschwitz ledschim ule, andar i Austrija taj andar o dschivipe, sikal. O artschijipe adala duriptscha ando maschkaripeskero gendo bescharen taj o kesdipe la historijatar andi Austrija taj lakero kisetinipe ande Auschwitz le kherodaschenge pasche anel.
I historikerkija taj kuratorkija Birgit Johler, and dikiptscha ando nevo keripe le austritike vilagoskere atschijipestar ando schtotlichi museum Auschwitz-Birkenau, kaj te upri opferengeri grupn le Romendar taj Sintijendar ande Auschwitz diklo ol, del. Read the rest of this entry »
Dezember 22nd, 2015 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
Roma sam
Radio Burgenland: 7.12.2015 | (on demand)
Die 1978 eröffnete Österreich-Ausstellung im Staatlichen Museum der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau begrüßte Besuchende mit einer Eingangstafel, auf der „Österreich – Erstes Opfer des Nationalsozialismus“ zu lesen war. Lange Zeit war diese Opferthese Teil der österreichischen Identität. Mit dem Wandel des Bewusstseins um die Mitverantwortung Österreichs an den Verbrechen des Nationalsozialismus wurde schließlich eine Neugestaltung gefordert. 2013 wurde die Ausstellung von 1978 im Block 17 der Gedenkstätte geschlossen. Als Resultat europaweiter Wettbewerbe wurde 2014 die Neukonzeption der Ausstellung und 2015 deren Gestaltung beauftragt. Die Ausstellungsidee „Entfernung. Österreich in Auschwitz“ verweist auf die geografische Entfernung zwischen Österreich und Auschwitz, zugleich aber auch auf die physische Entfernung der nach Auschwitz Deportierten, aus Österreich und aus dem Leben. Die Ausstellung setzt diese Entfernungen in den Mittelpunkt und bringt den Anfang der Geschichte in Österreich und deren Ende in Auschwitz den Besuchern nahe.
In der Sendung gibt die Historikerin und Kuratorin Birgit Johler Einblicke in die Neugestaltung der österreichischen Länderausstellung im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau unter Berücksichtigung der Opfergruppe der Roma und Sinti in Auschwitz. Read the rest of this entry »
November 30th, 2015 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung
Ionut Stan, Leiter der GIPSYEYE NGO in Rumänien, ist eine unverzichtbare Stimme im PEARLS-Projekt, das von der EU gesponsert wird. Es geht um den Schutz jener Romakinder und -jugendlichen, die besonders betroffen von Schulabbruch und ungleichen Bildungschancen sind.
hpd/Susan Navissi, 26.11.2015: Gipsyeye arbeitet sowohl an der Aufklärung über Roma als auch im Bereich Antirassismus und Menschenrechte. Jedes Jahr ermöglicht sie vielen jungen Menschen, als Freiwillige diese Organisation zu unterstützen und wertvolle Erfahrungen zu machen. Roma, die seit Jahrhunderten Diskriminierung und tief verwurzelten Rassismus in ganz Europa erlebt haben, die die Grauen der Nazizeit in ganzer Härte erlitten, müssen immer noch um die Anerkennung ihrer Würde kämpfen. Der hpd sprach mit Ionut Stan.
hpd: Was brauchen die SchülerInnen mit Roma-Hintergrund besonders?
Ionut Stan: Zunächst einmal müssen sie verinnerlichen, dass sie genau so wie alle anderen rumänischen Kinder rumänische StaatsbürgerInnen sind mit genau denselben Rechten. Bedauerlicherweise werden sie an manchen Schulen nach wie vor diskriminiert und die Kinder bekommen den Eindruck, es sei schlecht, Roma zu sein. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es ist eine wunderbare Ergänzung, mehrere kulturelle Einflüsse zur Verfügung zu haben. Wichtig ist, dass Eltern und Kinder ermutigt werden, ihre Bedürfnisse im Bereich Bildung zu erkennen und zu artikulieren. Es darf keine Segregation geben, Roma und Nicht Roma müssen zusammen lernen und sie müssen wissen, dass wir, NGOs, Schulinstitutionen da sind, um sie zu unterstützen. Wenn wir einen Weg finden, auch unseren Roma Kindern das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind, geschätzt und geliebt werden und ihr Erfolg gewünscht ist, dann sollte einer positiven Entwicklung nichts im Wege stehen.
Spielt es für Sie eine Rolle, dass an der Cosmesti-Schule zwei LehrerInnen mit Romawurzeln nach dem Universitätsabschluss LehrerInnen wurden?
Ich denke, die Funktion der positiven Rollenvorbilder kann nicht genug betont werden. Es ist heutzutage möglich, in Rumänien die eigene Karriere zu verfolgen und dabei unterstützt zu werden. Read the rest of this entry »
November 29th, 2015 |
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Dokumente & Berichte, Einrichtungen, Rassismus & Menschenrechte
Romano Centro (Hg.):
Antiziganismus in Österreich
Falldokumentation 2013–2015
Informationen für Betroffene und ZeugInnen
Wien, Nov. 2015, 36 S.
Der Verein Romano Centro hat vergangene Woche seinen 2. Bericht (Download, PDF/5 MB) über antiziganistische Vorfälle in Österreich präsentiert. Von Antiziganismus betroffen sind in erster Linie Roma und Sinti, aber z. B. auch BettlerInnen. Der Bericht enthält 61 Fälle aus den Bereichen Medien, Politik, Internet, Arbeit, Bildung, Zugang zu Gütern und Dienstleistungen, Polizei und öffentlichem Raum. Zusätzlich enthält der Bericht Informationen für Betroffene sowie Empfehlungen zur Bekämpfung von Antiziganismus.
Der Verein Romano Centro gibt seit 2013 alle zwei Jahre einen Bericht zu Antiziganismus heraus, um auf diese Form des Rassismus aufmerksam zu machen.
November 6th, 2015 |
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Einrichtungen, Veranstaltungen & Ausstellungen
Mit einem Festakt am 4. November beging THARA das 10-jährige Jubiläum
Thara, 5.11.2015: Die Volkshilfe tritt dafür ein, dass alle Menschen alle Chancen haben. Männer und Frauen, Kinder genau so wie ältere Menschen, Romnja/Roma und Sintize/Sinti, ob seit Jahrhunderten autochthone ÖsterreicherInnen oder zugewanderte, genau so wie alle anderen Menschen. Dieser Grundgedanke, der sich durch die Arbeit der Volkshilfe seit ihrer Gründung im Jahr 1947 zieht, stand auch am Beginn von THARA. Dabei haben verschiedene gesellschaftliche Gruppen auch spezielle Bedürfnisse, die es zu berücksichtigen gilt. Auch diese Überlegung war Teil des Konzepts.
Am 4. November 2015 feierte THARA 10-jähriges Jubiläum im schönen Marmorsaal des Sozialministeriums. Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe sagt in seiner Rede: „Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich dieses spezielle österreichische Arbeitsmarktprojekt, das so gut zur Idee der Volkshilfe passt, von Anbeginn an verantworten und begleiten durfte“. Auch Bundesminister Hundstorfer unterstützt das Projekt seit der Gründung und gratuliert den Projektverantwortlichen: „Die Diversität der Menschen, die sich an THARA wandten und wenden, ist beeindruckend. Sie macht deutlich, dass durch diese Arbeit Stereotypen verändert werden, die mit den Lebensrealitäten der Roma und Sinti in Österreich nichts zu tun haben. Vieles liegt aber noch vor uns. Wir müssen weiter gemeinsam die Bekämpfung von Diskriminierung im und vor allem beim Zugang zum Arbeitsmarkt vorantreiben“.
Die Projektleiterin Usnija Buligovic findet ebenso emotionale Worte: „Damals hatte ich nicht gedacht, dass THARA so eine wichtige Rolle in meinem Lebens spielen würde. Aber ich habe von Anfang an gewusst, dass dieses Projekt ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Roma in Wien werden würde“. Read the rest of this entry »
Oktober 27th, 2015 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft
Roma sam
Radio Burgenland: 19.10.2015 | (on demand)
Der Internationale Suchdienst – englisch International Tracing Service (ITS) – ist ein Zentrum für Dokumentation, Information und Forschung über die nationalsozialistische Verfolgung, NS-Zwangsarbeit sowie den Holocaust. Zu den Hauptaufgaben des Suchdienstes zählen die Klärung des Schicksals von Verfolgten des NS-Regimes und die Suche nach Angehörigen. Weiters die Erteilung von Auskünften an Überlebende und Familienangehörige von NS-Opfern, Forschung, Pädagogik und Erinnerung sowie die Aufbewahrung, Konservierung und Erschließung von Dokumenten.
Susanne Urban, seit Mai 2009 Bereichsleiterin der Forschung und Bildung, gibt Einblick in die Arbeit beim Internationalen Suchdienst in Bad Arolsen.
Der Bestand des ITS ist mit rund 30 Millionen Dokumenten eine der weltweit größten Sammlungen von Unterlagen über zivile Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft. Um die historisch wertvollen Dokumente für die nachfolgenden Generationen zu erhalten, ist die Digitalisierung, elektronische Indizierung und Speicherung des Archivmaterials ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit des ITS. Im Juni 2013 wurde das Archiv des Internationalen Suchdienstes von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe aufgenommen.
Mehr darüber hören Sie in der Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.
(volksgruppen.orf.at)
Oktober 25th, 2015 |
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Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Musik, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft
Roma sam
Radijo Burgenland: 12.10.2015 | (on demand)
O Fonogramiskero Archivo la Austritika Akademijatar la Visenschoftatar jek instituto la austritika akademijatar la visenschoftatar le beschipeha ande Betschi hi. 1899 ojs visenschoftlichi hangoskero archivo kerdo lo ulo taj o lek phuraneder audijovisujlei archivo le themstar hi lo. O Fonogramiskero Archivo sajt pro keripe taj pal o angle dipe la akademijatar, vakeripeskere upre liptscha taj te muschikakere falati khetan kedija. Barikanipe upre jek bulhi dokumentacija tschito ol. Pedar sako upre lipe te jek pisinipe kerdo ol, savo informaciji pedar o upre limo dscheno, o vodinipeskere koji le upre lipestar taj o technischi koji sikal. 1999 o historischi falati le Fonogramiskere Archivistar (1899-1950) ando themeskero registeri la UNESCO-jatar „Memory of the World“ upre lim ule.
I dujti direkterkija la etnomusikologijatar taj romanistikatar, Christiane Fennesz-Juhasz, and dikipe ando barikano khetan kedipe le Mozes Heinschinkistar taj la Milena Hübschmannovátar, del.
Buteder pedar, schunen tumen andi sendung „Roma sam“ upro Radijo Burgenland.
(volksgruppen.orf.at)
Oktober 24th, 2015 |
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Brauchtum & Tradition, Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Musik, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft
Roma sam
Radio Burgenland: 12.10.2015 | (on demand)
Das Phonogrammarchiv ist ein Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Sitz in Wien. Es wurde 1899 als wissenschaftliches Schallarchiv gegründet und ist das älteste audiovisuelle Archiv der Welt. Das Phonogrammarchiv sammelte seit seiner Gründung gemäß seiner Bestimmung durch die Akademie sowohl Sprachaufnahmen als auch Musikstücke. Man legt besonderen Wert auf eine umfangreiche Dokumentation. Jede Aufnahme wird in der Regel durch ein ausführliches Protokoll ergänzt, das unter anderem Informationen über die aufgenommenen Personen, die Begleitumstände der Aufnahme sowie technische Angaben enthält. 1999 wurden die historischen Bestände des Phonogrammarchivs (1899-1950) in das Weltregister der UNESCO „Memory of the World“ eingetragen.
Bei den Schlaininger Gesprächen gab die stellvertretende Direktorin der Ethnomusikologie und Romistik, Christiane Fennesz-Juhasz, Einblick in die einzigartige Roma-Sammlung von Mozes Heinschink und Milena Hübschmannová.
Mehr darüber hören Sie in der Sendung „Roma sam“ auf Radio Burgenland.
(volksgruppen.orf.at)
Oktober 23rd, 2015 |
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Einrichtungen
Die Verfolgung von Sinti und Roma in Europa hat eine lange Geschichte – festgehalten wird sie im Dokumentations- und Kulturzentrum in Heidelberg. Seit Freitag gibt es auch eine Vertretung des Zentrums in Berlin-Kreuzberg. Für den Vorsitzenden des Zentralrats Romani Rose ist das ein wichtiger Einschnitt.
>>Dokuz Sinti und Roma (Berlin)
rbb-online.de: Die deutschen Sinti und Roma haben in Berlin eine Repräsentanz ihres Dokumentations- und Kulturzentrums eröffnet. Bei der Eröffnung am Freitag in Berlin-Kreuzberg sagte der Vorsitzende des Zentralrats Romani Rose, Rassismus gegen Sinti und Roma lasse sich nur über eine breit angelegte Aufklärung bekämpfen. Es sei daher unverzichtbar, in der deutschen Hauptstadt Gesicht zu zeigen und entschieden gegen Antiziganismus vorzugehen: „Die Eröffnung markiert in der Geschichte unserer Bürgerrechtsbewegung zweifellos einen wichtigen Einschnitt.“
Die Berliner Repräsentanz im Aufbau-Haus am Moritzplatz will nach den Worten von Rose durch Bildungsangebote die Situation der Sinti und Roma im heutigen Europa kritisch beleuchten und den Diskurs mit der Bundespolitik vorantreiben. Außerdem zeige sie wechselnde Ausstellungen über die Minderheit.
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Juli 31st, 2015 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Anlässlich des internationalen Gedenktages des Völkermordes an Roma und Sinti lädt das Romano Centro am Sonntag, den 2. August von 18:00 bis 20:00 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Ceija-Stojka-Platz im 7. Wiener Gemeindebezirk.
Ando dujto augusto o Romano Centro organizarel jek comemoracija ando Ceija Stojka Platz ando 7. becirko kaj Bech vash le viktima kathar o Romano Samudaripe. Aven te keren patyiv sa le Romenge, kon sas mudardime kathar e Nazi legija. Dikh he na bister!
Im April dieses Jahres wurde der 2. August als „European Roma Holocaust Memorial Day“ vom Europäischen Parlament anerkannt. Vor allem die „Roma Genocide Rememberance Initiative“ – mit Unterstützung zahlreicher Roma-Organisationen aus ganz Europa – spielte eine große Rolle im Kampf für die Anerkennung dieses historischen Tages. Im Jahre 1944 wurden in der sogenannten „Zigeunernacht“ vom 2. auf den 3. August 2.897 Roma – Männer, Frauen und Kinder – in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau ermordet. An diesem Tag erinnern wir uns neben ihnen auch an alle anderen Roma, die während des Zweiten Weltkrieges aus rassischen Motiven verfolgt und ermordet wurden. In den Reden der Nachfahren im Nationalsozialismus verfolgter Roma und Juden stehen persönliche Familiengeschichten sowie Gedenkkultur im Mittelpunkt. Die Besucher haben gegen Ende der Veranstaltung die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Gedenkaktes persönlich zu beteiligen. Die Musik steht ebenfalls im Zeichen des Gedenkens.
PROGRAMM: Read the rest of this entry »
Juli 20th, 2015 |
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Ehrungen & Nachrufe, Einrichtungen, Politik, Rassismus & Menschenrechte
Aus 70 Bewerbungen für den Internationalen Bremer Friedenspreis, der alle zwei Jahre vergeben wird, hat die Jury der gemeinnützigen ökumenischen Stiftung „die schwelle“ die drei Preisträger ausgewählt. Im September 2015 wird die Jury die drei Gewinner des Friedenspreises bekannt geben. Bis dahin stellt die Stiftung auf ihrer Website im Laufe der nächsten Wochen die 13 Personen und Organisationen ihrer engeren Auswahl vor. Mit dabei: der ungarische Roma-Aktivist und -Politiker Aladár Horvath, der von der Initiative „Leipzig Korrektiv“ für den Preis nominiert wurde. Im Folgenden das Porträt auf der Website:
Er gibt den Roma eine Stimme in Ungarn: Aladár Horvath
Seit einem Vierteljahrhundert kämpft der ungarische Menschenrechtsaktivist, Bürgerrechtler und Politiker Aladár Horvath unermüdlich gegen die Benachteiligung und Ausgrenzung der rund 700.000 Roma in seiner Heimat.
Bereits im Jahr 1988/89 gehörte Aladár Horváth im damals noch sozialistischen Ungarn zu den Mitbegründern eines sogenannten Anti-Ghetto-Komitees. In seiner Heimatstadt Miskolc machte sich der damals 25-Jährige gemeinsam mit anderen ungarischen Roma erfolgreich gegen eine Umsiedlung stark: Die Angehörigen der ethnischen Minderheit sollten in 168 Wohnungen zu je 29 Quadratmetern untergebracht werden – zwei Kilometer von der Stadt entfernt, ohne Heizungen und Abwasserleitungen.
Ähnliche Pläne gibt es in Miskolc auch in jüngster Zeit wieder. Führende Lokalpolitiker haben die Auflösung eines großen Roma-Wohngebiets beschlossen. Wieder einmal sollen die Einwohner in neuen Behausungen untergebracht werden, die über keinerlei Wasseranschlüsse verfügen. Gemeinsam mit anderen Bürgerrechtlern demonstrierte Aladár Horvath fast vier Wochen für das Bleiberecht der Einwohner vor Ort.
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Juli 10th, 2015 |
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Brauchtum & Tradition, Einrichtungen
Integracija duach i dschomra dschal: Ande Budapest jek habeskero kher latsche dschal, kaj Romnija, tipischi Romengero-habe than. I muam Malvin nan tschaj jek igen aktivi taj phureder dschuvli hi, oj te jek Romni hi – taj o vodschi jeke habeskere kherestar ande Budapest, savo sajt trin berscha dschenen andar o andrutno taj avrutno vilago akarel. Valami dujvar andi masek o vudara le tikne kherestar ando enjato becirk upre dschan, o latscho habe upro tajnertscha tschite on, taj o kherodaschtscha loschanen pumen. „Sakone habe amenge jek historija hi taj lengere vurclini ande amari familija tradicijona“, phukal i rentnerkija. „Amen adaj tschak pal tradicijoneli Romengere-receptscha thavas“.
O erschti Romengero-habeskero kher ande Budapest hi ada, save o cil hi, le avre dschenen jeke neve islinipeskere themeha khetan te phandel. Ande ada kher na dschal tschak vasch i kulinarika, adaj te vasch jek socijali botaschiskero koja dschal. Read the rest of this entry »
Juli 9th, 2015 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte
Le lek bareder tschulipe andi Europa tschak tschule vakeraschtscha hi. O farajn „Amaro Drom“ ande pe leske bescharel. Ande Kreuzberg nevo than pratascha taj le teldikipeskere kojenca upre te schuscharel kamla.
Terne Sinti taj Roma te sorisarinel
„Barikano hi, hot o perspektivtscha le terne Sintijendar taj Romendar akan pradipe uschtiden taj na tschak mindig peder lende vakerdo ol“, phenel o projektoskero schero Anna Friedrich. Le farajniske „Amaro Drom“ igen barikano hi, le terne Sinten taj Romen te sorisarinel. „Tumen nisaj kultura hi, tumen tschak dromeske san, tumen na kerinen ande amaro khetanipe. Oda hi, so o terne Roma mindig te schunel uschtiden“, phenel o angle beschto Merfin Demir. Kaj ada cil kisetim te ol, jek projekto kesdim ulo. „Dikhen amen“! „Seht uns“! – ando prik bescharipe butschol. Read the rest of this entry »
Juli 4th, 2015 |
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Einrichtungen, Film & Theater, Kunst & Fotografie, Musik
Digitales Archiv der Sinti und Roma startet
„Wir haben die Besten versammelt!“ | „Ame andam e maj lašen kethane!“
Pressemitteilung, 2.7.2015:
Ziel des Projekts: Das erste umfassende digitale Archiv für Kunst der Sinti und Roma in Europa zu etablieren, um den integralen Anteil dieser Minderheit an der europäischen Kultur sichtbar zu machen.
Wie: Hochkarätige ExpertInnen aus der Roma-Community wählen die Inhalte für verschiedene Bereiche wie z.B. Musik, Theater, Film aus. Diese werden in einigen Jahren in digitaler Form verfügbar gemacht.
Wann: Die Aufbauphase des Projektes hat bereits begonnen. Das Projekt hat sich mit seiner ersten Sitzung am 26. Juni 2015 in Berlin konstituiert. Das Projekt läuft insgesamt 5 Jahre lang.
Prozess des Projekts: Zu diesem Zweck soll eine Sammlung internationaler Kunst aller Gattungen entstehen, erweitert um zeitgeschichtliche Dokumente und wissenschaftliche Positionen. Konzeptionell und inhaltlich wird jeder Archivbereich von einem eigenen KuratorInnenteam verantwortet. Nach der Projektlaufzeit von 5 Jahren wollen die Initiatiorinnen Isabel Raabe und Franziska Sauerbrey das Archiv an eine europäische Roma-Organisation und damit komplett in die Hände der Community übergeben.
Der Aufbau des Projekts und die Arbeit der KuratorInnen lassen sich unter facebook.com/romanoarchive und bald auch auf Twitter sowie auf Youtube miterleben.
Zitate:
„Wir sind stolz, einige der besten Künstlerinnen und Künstler der Roma-Community als KuratorInnen für RomArchive versammelt zu haben“, sagt Nicoleta Bitu – Vorsitzende des Beirats von „RomArchive“.
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Juni 29th, 2015 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte
Deutschland: Dikhen Amen – Seht uns, ein Projekt von Amaro Drom e.V.
Im April diesen Jahres startete das Projekt „Dikhen amen! Seht uns! – Empowerment und Sensibilisierung für Antiziganismus aus Sicht junger Roma und Sinti“. Das Hauptziel des Projektes ist Empowerment junger Roma und Sinti. Darunter verstehen wir, Raum zu schaffen für Selbstbewusstsein, Selbstbehauptung und den Kampf um Anerkennung als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Projektes ist die Sensibilisierung junger Nicht-Roma bzw. Nicht-Sinti für den spezifischen Rassismus und seine Folgen.
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Erfahrungen und Lebensrealitäten junger Roma und Sinti. Basierend auf dem Erfahrungswissen der Jugendlichen werden Methoden für Jugendbildungsarbeit entwickelt.
Im Laufe des Projektes werden jugendliche Sinti und Roma zu Multiplikator_innen ausgebildet, um selbst Empowerment- und Sensibilisierungs-Workshops durchführen zu können. Die Workshops richten sich an junge Menschen in Jugendclubs, Jugendselbstorganisationen und Verbänden sowie Bildungseinrichtungen.
Die Ideale von Empowerment, Mobilisierung, Selbstorganisation und Partizipation der jungen Menschen wird durch „Dikhen Amen! Seht uns!“ mit einer noch größeren Breitenwirkung von Amaro Drom gestärkt. Neben der Stärkung junger Roma und Sinti im Umgang mit Rassismus in Deutschland und der Sichtbarmachung ihrer unterschiedlichen Lebensrealitäten und Identitätsentwürfe zielt das Projekt auch auf eine kritische Auseinandersetzung mit Rassismus gegen Roma und Sinti in der breiten Öffentlichkeit ab.
Einer der Höhepunkte des Projektes in diesem Jahr wird die Bundesjugendkonferenz vom 19. bis 24. November in Hannover sein, an der über 100 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus teilnehmen werden. Read the rest of this entry »
Juni 21st, 2015 |
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Brauchtum & Tradition, Einrichtungen
Integration geht über den Magen: In Budapest floriert ein Restaurant, in dem Roma-Frauen typische Gerichte kochen.
Silviu Mihai/WZ: (…) Tante Malvin ist nicht nur eine sehr aktive und nette ältere Dame, sie ist auch Rom[ni] – und das Herz eines besonderen Budapester Restaurants, das seit drei Jahren immer mehr Einheimische und sogar ausländische Besucher anzieht. Mindestens zweimal im Monat gehen die Türen der kleinen Wohnung im neunten Bezirk auf, die deftigen Gerichte landen bald auf den Tellern, und die Gäste werden neugierig. „Jede Speise hat für uns ihre Geschichte und ihre Wurzeln in unserer Familientradition“, erzählt die Rentnerin. „Hier kochen wir ausschließlich nach traditionellen Roma-Rezepten (…).“
Romani Platni basiert auf einer einfachen Idee: Es ist überhaupt das erste Roma-Restaurant in Budapest, und es hat vor allem das Ziel, die Mehrheitsbevölkerung mit einer anderen Geschmackswelt vertraut zu machen. (…) In der Tat geht es in der Erdgeschoßwohnung nicht nur um Kulinarik, sondern um soziales Unternehmertum. In Ungarn sieht der Alltag der Roma nämlich düster aus. (…) Zudem ist unter Viktor Orbáns rechtspopulistischer Regierung mit keiner staatlichen Unterstützung für unabhängige Roma-NGOs mehr zu rechnen.
Doch diese kleine, originelle Initiative gibt jetzt älteren Roma-Frauen (…) die Möglichkeit, ihre Kochkunst zu zeigen, einen wichtigen Teil der Roma-Kultur bekannt zu machen und damit gegen Diskriminierung und Stereotypen zu kämpfen. Das Projekt wurde 2012 ins Leben gerufen: Read the rest of this entry »
April 12th, 2015 |
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Einrichtungen, Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV
Nackt unter Wölfen – Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erhebt schwere Vorwürfe gegen die ARD: Das Schicksal des Sinto Willy Blum, der an Stelle von Stefan Jerzy Zweig in das Vernichtungslager Auschwitz geschickt wurde, bleibt beim ARD-Themenabend systematisch verschwiegen.
Presseaussendung: Das Schicksal von Stefan Jerzy Zweig, das von UFA-Geschäftsführer Hofmann für die ARD in der Neuverfilmung von „Nackt unter Wölfen“ (MDR-Mediathek, ab 20 Uhr) gezeigt wird, ist untrennbar mit dem Schicksal von Willy Blum verbunden. Willy Blum war der 16-jährige Sintojunge, der gegen den damals dreijährigen Stefan ausgetauscht wurde, als ein Transport von Juden vom Konzentrationslager Buchenwald für das Vernichtungslager Auschwitz zusammengestellt wurde.
Gerade das Schicksal dieser beiden Kinder, Stefan Jerzy Zweig und Willy Blum, zeigt, daß es innerhalb des unmenschlichen Lagersystems der Nazis und der SS es keine Rettung gab, daß oft für jeden Menschen, der überleben konnte, ein anderer Mensch sterben mußte. An dieser ausweglosen Situation litten und leiden bis heute die Überlebenden – im Gegensatz zu den Tätern der SS und der Wachmannschaften.
Als deshalb völlig unbegreiflich bezeichnet es der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, daß sowohl die Neuverfilmung als auch die anschließende Dokumentation über das Lager Buchenwald trotz der genauen Kenntnis der historischen Wahrheit das Schicksal von Willy Blum komplett verschweigen. Es sei unglaublich, daß trotz einer Riege von historischen Fachberatern die ARD im gesamten Themenabend weder Willy Blum noch die tausende Sinti und Roma, die Häftlinge im Konzentrationslager Buchenwald waren, nicht ein einziges Mal erwähnt werden. In allen großen deutschen Medien, von Zeit und Spiegel bis zur FAZ wurde darauf hingewiesen, daß Willy Blum an Stelle des jüdischen Jungen Stefan auf die Todesliste für Auschwitz gesetzt worden war.
Dies wiegt um so schwerer, als der Film durch seine para-dokumentarische Darstellung, die Einblendung von historischen Filmaufnahmen aus dem Lager und der Darstellung des Kriegsgeschehens, den Anschein von historischer Objektivität erwecken will. Tatsächlich aber wird, mehr noch in der nachfolgenden Dokumentation über das Lager Buchenwald, die historische Wahrheit manipuliert, indem das Schicksal von Willy Blum und damit generell der Völkermord an Sinti und Roma systematisch und bewußt verschwiegen wird.
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