Romani Ora (27., 28., 29., 30. & 31.10.2025)
November 2nd, 2025 | Published in Radijo Romani Ora
Anhören: →Sendung vom 27.10.2025 (mp3)
In dieser Folge der „Romani Ora“ auf Radio MORA, moderiert von Adi Gussak, gibt es aus Anlass des Musikmontags jede Menge gute Songs zu hören. Darüber hinaus steht die Rubrik „Kultura hetvinate“ auf dem Programm.
Anhören: →Sendung vom 28.10.2025 (mp3)
Im Tagesthema erwartet Sie ein Bericht über die internationale Arbeitsmarktkonferenz für die Inklusion von Roma. Und für die Rubrik „Mindenfelitiko“ haben wir einen Filmtipp für Sie vorbereitet.
Anhören: →Sendung vom 29.10.2025 (mp3)
Im Tagesthema dieser Sendung berichten wir von Robino Reinhardts Lesung aus dem Buch „Brennnessel-Haut“. Und dazu gibt es wie gewohnt die internationalen Volksgruppennews und Musik.
Anhören: →Sendung vom 30.10.2025 (mp3)
In dieser „Romani Ora“ ist im Tagesthema ein Beitrag über Allerheiligen zu hören. In der Rubrik „Mri Historija“ erzählt Alexander Gussak über den Ort Lackenbach vor und nach dem Zweiten Weltkrieg.
Anhören: →Sendung vom 31.10.2025 (mp3)
In dieser Ausgabe finden Sie den Veranstaltungskalender mit den besten Ausgehtipps. Und in der Jugendsendung „Young, wild and free – le ternenge“ wird über Halloween gesprochen. Adi Gussak führt durch die Sendung.
Roma: Bildung, Bühne neues Selbstvertrauen


„Sie nennen mich Moschu, Opa!“ – Renata Schmidtkunz im Gespräch mit dem Jesuitenpater Georg Sporschill
Grundrechteagentur FRA legt neuen Bericht über Roma und Traveller in der EU vor: mehr Erwerbstätige, aber Diskriminierung bleibt bestehen
Über 160 Jahre lang wurden die sterblichen Überreste von drei Roma aus Rumänien in einer Sammlung der Universität Leipzig entmenschlicht und als „Forschungsmaterial“ missbraucht. Damit wurden sie Teil einer Geschichte von Entwürdigung und rassistischen Forschungen, die Roma und Sinti bis heute überschattet. Nun ist die Zeit gekommen, ihnen endlich Würde und Ruhe zurückzugeben. Am 1. Oktober 2025 wurden die Gebeine auf dem Südfriedhof Leipzig beigesetzt – in unmittelbarer Nähe zu einer Sinti-Grabstätte, deren Angehörige Opfer der NS-Verfolgung wurden. So entsteht ein gemeinsamer Erinnerungsort, der an die historische Verfolgung erinnert und zugleich den drei Verstorbenen ihre Würde zurückgibt.