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  Papruschengero nevipe | Zeitschrift   

NEVO | NEU: dROMa 62 (2021)

Sommer | Linaj 2021
BILDER | KIPI

Fremdbilder, Selbstbilder, Gegen­bilder – die Macht der Bilder kon­figuriert unser Denken. Die Beiträge dieses Heftes setzen sich diesmal daher mit unter­schied­lichen Kategorien von Bildern aus­einander. Den Anfang macht das Kino: Roman Urbaner stellt den Doku­mentar­film „Wie ich Partisanin wurde“ der in Wien leben­den slowakischen Romni Vera Lacková vor, der soeben beim goEast-Festival seine Welt­premiere feierte – eine familien­biogra­fische Recherche, die versucht, Ge­schichts­bilder zurecht­zu­rücken. Aus Budapest be­richtet János Róbert Orsós von der Odyssee der Kunst­sammlung des Roma-Par­la­ments, die nach Jahren in Keller­depots nun wieder zu­gänglich ist. Das Digita­li­sierungs­projekt DigiRom und die heißen Eisen im Umgang mit rassisti­schen Bild­beständen behan­deln zwei Artikel von Vera Tönsfeldt vom Rom e. V. in Köln. Valentine Auer skiz­ziert die Ausstellung „Manuš heißt Mensch“, die der­zeit in der Kunsthalle Wien zu sehen ist und die sich mit der tschechi­schen Siedlung Chanov und dem Ringen um neue Roma-Bilder be­fasst. Und zum Ab­schluss haben wir für Sie ein Prosa­gedicht des spanischen Autors Helios F. Garcés über­setzt. | Avre kipi, ajgeni kipi, gejng kipi – i sor le kipendar amaro gon­do­lipe khetan phandel. O pisi­nip­tscha adala heft­linatar akan vaschoda le minden­felitike kate­gorijenca le kipendar donde pe be­scharel. O kesdipe kerel o kino: O Roman Urbaner o doku­menta­cijakero film „Sar me partisankija ujom“ la slova­kitika Romnjatar Vera Lacková, savi Betschiste dschil, angle terdscha­rel taj savo akan uso goEast-fes­tivalo pri themes­keri pre­mijera mulatinel – jek famija­keri bijo­grafischi rescherscha, savi pro­balinel, historijakere kipi ando tschatscho udud te terdscha­rel. Andar Budapest phukal o János Róbert Orsós la odisejatar le kunsta­kere khetan kedi­pestar le Romen­gere-par­la­men­tostar, savo pal berscha ande komo­rakere depotscha akan papal aun dikle schaj on. O digita­li­sirini­pes­kero pro­jekto DigiRom taj o jagale srasti ando um­gejipe le rasis­tischi kipenca, behand­linen o duj artiklini la Vera Tönsfeldtatar la orga­nisa­cijatar Rom e. V. ande Köln. I Valentine Auer pisinel pedar o artschi­jipe „Manuš heißt Mensch“, savo akan andi kuns­takeri hala Betschi te dikel hi taj savi pe la sidlun­gaha Chanov vasch o kejmpfi­nipe vasch neve Romen­ge­re-kipi donde bescharel. Taj ando kise­tinipe, amen tumen­ge jek pro­sakeri poesija le espani­tike pisima­schistar Helios F. Garcés prik be­schartscham.

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  Papruschengere fatschuvtschengere neviptscha | Kinderzeitschrift   

NEVO | NEU:

Mri nevi Mini Multi: 100 berscha Burgenland

Die zweite Ausgabe der belieb­ten Kinder­zeit­schrift in Romani ist so­eben erschie­nen (2/2021: 100 Jahre Burgenland). | O dujto ardipe le kamipes­kere papruschen­gere fatschuv­tschen­gere nevi­pestar andi romani tschib akan ari alo (2/2021: 100 berscha Burgenland).

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  Mulantintschago le mindenfelitikostar | Fest der Vielfalt 2020   

26.9.2020, 19 Uhr/orenge

Unter dem Motto „Kultur verbindet uns“ findet das „Fest der Vielfalt 2020“ wegen COVID-19 heuer auch online statt. Die Ungarische Tanzgruppe Jabing, die Roma-Band Romano Rath sowie die Samer Banda geben mit ihren tänzerischen und musikalischen Darbietungen einen Einblick in die jeweiligen Kulturen.

Sa., 26. Sept. 2020, 19.00 Uhr: Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12. Eintritt frei!

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Samer Banda


Romano Rath


Ungarische Tanzgruppe Jabing

  d|ROM|a TV   

dROMa TV 2/2017: Erzählcafé | Phukajipeskero kafe

Das Erzählcafé des Roma-Projektes ZORROM im Grazer VinziNest gibt Ein­blicke in die Lebens­wel­ten der Roma – Ein­blicke in einen All­tag ab­seits von Kli­schees. — Bettler, Musiker, „fahrendes Volk“: Die Vorurteile und Klischees über Angehö­rige aus der Volks­gruppe der Roma halten sich hart­näckig. Doch wie lebt es sich hier­zu­lande tat­säch­lich als Romni oder Rom? Im Rahmen des 2. Erzähl­cafés im Vor­feld des Inter­natio­nalen Roma-Tages berich­ten Emmerich Gärtner-Horvath, ein Bur­genland-Rom, Zsolt Berki, ein Rom aus der Slowakei, und Tina Friedreich, eine junge Romni aus Slowenien, aus ihrem All­tag und geben Ein­blicke in ein Roma-Sein abseits von Zu­schrei­bungen und media­len Kli­schees. | O phu­ka­ji­pes­kero kafe ando VinziNest and dikip­tscha ando dschi­vi­peskere thema le Romen­dar del – and di­kip­tscha an­de jek sako dive­ses­kero dschi­vipe pasche o kli­scheji. — Kuduschtscha, muschi­kasch­tscha, „o flogo, savo ladel“: O tel diki­pes­kere koji taj klischeji pedar o dsche­ne andar i flo­gos­kero grupn le Romen­dar sorale like­ren pumen. Ham sar dschin o Roma taj Romna tscha­tschi­kan adaj use amende? Ando keripe le 2te phu­ka­ji­pes­kere kafe­jistar, ando gondo upro Inter­naci­jo­nali Romen­gero-Di, phu­kan o Emmerich Gärtner-Horvath, jek Bur­gen­land-Rom, o Zsolt Berki, jek Rom andar i Slovakija, taj i Tina Friedreich, jek terni Romni andar i Slovenija, andar puma­ro sako dive­ses­kero dschi­vipe taj and di­kip­tscha den ando Romen­gero-dschi­vipe, pasche o use pisi­nip­tscha taj medi­jali klischeji.

» Zur neuen Ausgabe von dROMa TV (2/2017)

  d|ROM|a TV   

dROMa TV ist zurück!

Mit frischem Schwung setzen wir unser Video-Informations­format dROMa TV wieder fort – mit einer neuen Aus­gabe, in der Angela Kautz, bur­gen­land­kroati­sche Zeit­zeugin aus Podgoria, von den Roma-Fa­mi­lien er­zählt, die frü­her in ihrer Ort­schaft (heute Teil der Ge­mein­de Weiden bei Rechnitz) leb­ten. Bis­lang ging man davon aus, dass es in Pod­goria selbst keine Roma gab. Diese Familien stammten ursprünglich aus Slowenien und ha­ben sich in Pod­go­ria nieder­ge­las­sen, sagt Frau Kautz im Inter­view mit Em­me­rich Gärtner-Horvath. Um sich über Was­ser zu hal­ten, wa­ren eini­ge we­nige Roma­familien als Hilfs­kräfte in der Land­wirt­schaft tätig – bis zur De­por­tation. | Podgoria, Ober- vaj Unterpodgoria, jek bur­genlandi­tiko gav andi gemajn­de Bandula hi. Dschi­dokle niko na dschan­lahi, hot ande Podgoria Roma dschiv­nahi. Ham i Angela Kautz, jek hor­vacki cajta­keri ceu­gin, upro them ali ande Pod­goria, phu­kal pedar Romengere fami­liji andar lakero gav. On ale, sar lakero mursch, andar i Slovenija, ande Pod­goria tel pumen mukle, phenel oj ando vake­ripe le Emmerich Gärtner-Horvathiha. Kaj on schaj pumen pedar o paj liker­de, poar Romen­gere fa­miliji ojs po­mo­scha­gos­keri sor andi thanes­keri virt­schoft but­scha­linde, dschi­meg len ando loger­tscha ledschine.

» Das Interview in der neuen Ausgabe von dROMa TV (1/2017)

  dROMa-Blog  

Wie in den Ausgaben von dROMa berichtet das Redaktionsteam in den Blog-Einträgen auf Deutsch und Romanes (Burgenland-Romani) über Kultur, Geschichte und Gegenwart der Roma und Sinti im Burgenland, in Österreich und in ganz Europa.

» Blog: www.roma-service.at/dromablog | » Twitter: @dromablog

  Dschilakeri kenva | Liederbuch   

Liederbuch der burgenländischen Roma

Der Band präsentiert Lieder, die bis heute bei dieser burgenländischen Volksgruppe gesungen werden. Die Lieder wurden bei Roma im Raum Oberwart und bei Lovara, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts im Nordburgenland lebten, im Rahmen von Feldforschungen aufgenommen.
I dschilakeri kenva 30 dschila adala burgenlanditika flogoskera grupnatar presentirinel. O tradicijoneli dschila Romendar andar o than Erba taj le Lovarendar, save dschi ando maschkarutno 20. schelberschengero ando norditiko Burgenland dschivnahi, ando keriptscha forschinipendar upre lim ule.

Ausgewählt und aufbereitet wurden die Beispiele von Christiane Fennesz-Juhasz vom Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Emmerich Gärtner-Horvath vom Verein Roma-Service, Kleinbachselten.
Pedar oda ari andi kenva te neve dschila ande hi, save adi meresch le burgenlanditike Romendar dschilade on. Arodim taj kisetim ule o dschila la Christiane Fennesz-Juhaszatar andar o Fonogramarchiv la Austritika Akademijatar le Visenschoftendar taj le Emmerich Gärtner-Horvathistar andar o farajn Roma-Service, Tikni Boslina.
Te uschtidel / Erhältlich Verein Roma-Service
» Kontakt

  I kojnha le Romendar | Die Küche der Roma  

Im Rahmen der Roman-Kurse des Verein Roma-Service hat im Feber 2009 ein Projekt zum Thema "Die Küche der Roma" gestartet. TeilnehmerInnen des Kurses bereiten traditionelle Roma-Gerichte zu, die Ergebnisse des gemeinsamen Essens und die Rezepte präsentieren wir hier auf der Homepage. | Ando keripe le roman kursistar le farajn Roma-Servicesistar ando feberi 2009 jek projekto uso tema "I kojnha le Romendar" kesdintscha. Dschene andar o kurs tradicijoneli Romano habe keren, taj o arajipe le habestar taj o receptscha sikavas tumenge adaj upri hompage.

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  Nachrichten in Romani auf volksgruppen.orf.at  
Nachrichten in Romani auf der Volksgruppen-Seite des ORF.
Redaktion: Emmerich Gärtner-Horvath

E-Mail an: office@roma-service.at