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Latscho di! | Willkommen bei Roma-Service!
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| Papruschengero nevipe | Zeitschrift |
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NEVO | NEU: dROMa 81 (1/2026)
Frühling | Terno linaj 2026
EUROPA
Seit zwei Jahrzehnten ist Europa der große politische Motor der Roma-Inklusion. In diesem Heft fragen wir nach den Strukturen seiner Roma-Politik. Wie es um die Repräsentation der Millionen Roma in der EU bestellt ist, erklärt Gabriela Hrabanova. Sie leitet das Roma-Netzwerk ERGO, das die Interessen der Minderheit auf EU-Ebene vertritt. Irina Bellio hat sich für dROMa mit ihr in Brüssel unterhalten. Danach fragen wir: „Was ist was?“ und „Wer ist wer?“ und verschaffen Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Institutionen in EU, Europarat und OSZE. Danach stellen wir Ihnen – versehen mit Interviewauszügen – die wenigen Abgeordneten vor, die unsere Minderheit bisher im EU-Parlament vertreten haben. Nur acht Personen waren es seit den 1980ern: Juan de Dios Ramírez-Heredia, Lívia Járóka, Viktória Mohácsi, Damian Drăghici, Soraya Post, Romeo Franz, Peter Pollák und Patricia Caro Maya. Inzwischen haben Europas Roma keinen einzigen parlamentarischen Vertreter mehr. Dieser ernüchternden Realität stehen die „zehn gemeinsamen Grundsätze“ der Roma-Politik gegenüber, auf die sich die EU schon 2009 geeinigt hat. Ihr Kern: inklusive, pragmatische Politik statt Sonderstrukturen – bei aktiver Beteiligung der Roma selbst. Die zehn Punkte finden Sie auf Seite 19. | Sajt duj deschberschengero i Europa o baro politischi motori la Romengera-inklusijonatar hi. Ande aja heftlina phutschas amen palo strukturtscha leskera Romengera-politikatar. Sar vasch i representacijona le milijoni Romendar andi EU terdschol, phukal i Gabriela Hrabanova. Oj o Romengero-necverk ERGO vodinel, savo o interesi le tschulipestar upro EU-jakero than fatretinel. I Irina Bellio laha ande Brüssel la dROMake vakertscha. Akor phutschas amen: „So hi so?“ taj „ko hi ko?“ taj jek dikipe tumenge pedar o lek barikaneder institucijontscha andi EU, ando europakero rot taj andi OSZE das. Paloda – vakeriptschengere falatenca – o tschule rotscha angle tumenge terdscharas, save amaro tschulipe dschijakana ando EU-jakero parlamento fatretinde. Tschak ofto dschene sina le sajt o 1980te berscha: Juan de Dios Ramírez-Heredia, Lívia Járóka, Viktória Mohácsi, Damian Drăghici, Soraya Post, Romeo Franz, Peter Pollák taj Patricia Caro Maya. Akan le Romen la Europatar nisaj parlamentarischi fatreteri buter nan. Adale tschatschipeske o „desch khetane basisakere soclini“ la Romengera-politikatar gejng terdschon, save i EU imar 2009 ari dija. Lengero barikanipe: inklusivi, pragmatischi politik taj nisaj avre strukturtscha – uso aktivi usekerinipe le Romendar. O desch punktscha laken tumen upri rik 19.
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| Papruschengero nevipe | Zeitschrift |
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dROMa 80 (4/2025)
Winter | Dschend 2025
GESCHICHTE | HISTORIJA
In diesem Heft erwartet Sie wieder ein Bündel mit Geschichten aus der Geschichte. In der ersten widmet sich Daniela Gress einem Schlüsselmoment der frühen Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma in Deutschland, dem Hungerstreik einiger Sinti im ehemaligen KZ Dachau zu Ostern 1980. Anschließend befasst sich Oliver Lorenz mit Ulrich Friedrich Opfermanns Buch „Stets korrekt und human“. Die Studie untersucht den Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Roma und Sinti. Die Bilanz fällt beschämend aus. „Madame Buchela“, die berühmteste Hellseherin der deutschen Nachkriegszeit, stellt Ihnen Roman Urbaner vor. Erst kürzlich wurde Monika Littaus biografischer Roman über sie neu aufgelegt. Der Fotohistoriker Anton Holzer präsentiert ein neues Forschungsprojekt in Wien, das Roma-Darstellungen in der illustrierten Presse der Zwischenkriegszeit analysiert. Guido Gluschitsch erinnert an Baron Rohonczy, der 121 Roma aus dem NS-„Zigeunerlager“ Lackenbach rettete. Nun wurde der fast vergessene „Schindler von Oberpullendorf“ mit einem Gedenkstein geehrt. Und abschließend machen wir noch auf ein Angebot des Nationalfonds aufmerksam: Seit kurzem wird der Erhalt von Gräbern verstorbener NS-Verfolgter aus der Volksgruppe finanziell unterstützt. | Ande aja heftlina jek khetankedipe historijenca andar i historija upre tumende uscharen. Andi erschti vidminel pe i Daniela Gress le barikane momentoske le agune polgartschengere tschatschipeskere micinipestar le Sintijendar taj Romendar andi Germanija, le bokalengere protestoske poar Sintijendar ando aguno logeri Dachau patrajon 1980. Paloda, o Oliver Lorenz la kenvaha „Mindig latscho taj manuschano“ le Ulrich Friedrich Opfermannistar, donde pe bescharel. I schtudija o umdschajipe la vestitika nimtschka justicatar le NS-flogoskere murdaripeha upro Roma taj Sinti aun peske dikel. Ari al jek ladschajipeskeri bilanca. La „rani Buchela“, i lek prindschareder dikaschkija la nimtschka cajtatar palo haburi, o Roman Urbaner angle tumenge terdscharel. Na dur pal, i bijografischi kenva pedar late, la Monika Littaujatar, nevi ar dim uli. O kiposinaschiskero historikeri Anton Holzer jek nevo forschinipeskero projekto Betschiste angle terdscharel, savo peske o Romengero-sikavipe ando kiposime papruschengere neviptscha la maschkarutna haburiskera cajtatar aun dikel. O Guido Gluschitsch upro baron Rohonczy, savo 121 Romen andar o NS-„Zigeunerengero logeri“ Lackenbach retintscha, pal gondolinel. Akan o bojd pobisterdo „Schindleri andar i Uprutni Pulja“ jeke gondolipeskere bareha patijardo ulo. Taj ando kisetinipe meg jek dipe le nacijonalfondsistar angle tumenge terdscharas: Sajt harni cajt dschene financijeli pomoschago uschtiden, save upro grobi mule NS-tradimendar andar i flogoskeri grupn diken.
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| Papruschengere fatschuvtschengere neviptscha | Kinderzeitschrift |
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NEVO | NEU:
Mri nevi Mini Multi
Die zweite Ausgabe der beliebten Kinderzeitschrift in Romani ist vor Kurzem erschienen (Sommer 2025): Ferien! | O dujto ardipe le kamipeskere papruschengere fatschuvtschengere nevipestar andi romani tschib akan ari alo (linaj 2025): Nugodiniptscha!
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| Mulantintschago le mindenfelitikostar | Fest der Vielfalt 2020 |
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26.9.2020, 19 Uhr/orenge Unter dem Motto „Kultur verbindet uns“ findet das „Fest der Vielfalt 2020“ wegen COVID-19 heuer auch online statt. Die Ungarische Tanzgruppe Jabing, die Roma-Band Romano Rath sowie die Samer Banda geben mit ihren tänzerischen und musikalischen Darbietungen einen Einblick in die jeweiligen Kulturen.
Sa., 26. Sept. 2020, 19.00 Uhr: Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12. Eintritt frei! [ mehr hier ]
Samer Banda
Romano Rath
Ungarische Tanzgruppe Jabing
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dROMa TV 2/2017: Erzählcafé | Phukajipeskero kafe
Das Erzählcafé des Roma-Projektes ZORROM im Grazer VinziNest gibt Einblicke in die Lebenswelten der Roma – Einblicke in einen Alltag abseits von Klischees. — Bettler, Musiker, „fahrendes Volk“: Die Vorurteile und Klischees über Angehörige aus der Volksgruppe der Roma halten sich hartnäckig. Doch wie lebt es sich hierzulande tatsächlich als Romni oder Rom? Im Rahmen des 2. Erzählcafés im Vorfeld des Internationalen Roma-Tages berichten Emmerich Gärtner-Horvath, ein Burgenland-Rom, Zsolt Berki, ein Rom aus der Slowakei, und Tina Friedreich, eine junge Romni aus Slowenien, aus ihrem Alltag und geben Einblicke in ein Roma-Sein abseits von Zuschreibungen und medialen Klischees. |
O phukajipeskero kafe ando VinziNest and dikiptscha ando dschivipeskere thema le Romendar del – and dikiptscha ande jek sako diveseskero dschivipe pasche o klischeji. — Kuduschtscha, muschikaschtscha, „o flogo, savo ladel“: O tel dikipeskere koji taj klischeji pedar o dschene andar i flogoskero grupn le Romendar sorale likeren pumen. Ham sar dschin o Roma taj Romna tschatschikan adaj use amende? Ando keripe le 2te phukajipeskere kafejistar, ando gondo upro Internacijonali Romengero-Di, phukan o Emmerich Gärtner-Horvath, jek Burgenland-Rom, o Zsolt Berki, jek Rom andar i Slovakija, taj i Tina Friedreich, jek terni Romni andar i Slovenija, andar pumaro sako diveseskero dschivipe taj and dikiptscha den ando Romengero-dschivipe, pasche o use pisiniptscha taj medijali klischeji.
» Zur neuen Ausgabe von dROMa TV (2/2017)
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| d|ROM|a TV |
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dROMa TV ist zurück!
Mit frischem Schwung setzen wir unser Video-Informationsformat dROMa TV wieder fort – mit einer neuen Ausgabe, in der Angela Kautz, burgenlandkroatische Zeitzeugin aus Podgoria, von den Roma-Familien erzählt, die früher in ihrer Ortschaft (heute Teil der Gemeinde Weiden bei Rechnitz) lebten. Bislang ging man davon aus, dass es in Podgoria selbst keine Roma gab. Diese Familien stammten ursprünglich aus Slowenien und haben sich in Podgoria niedergelassen, sagt Frau Kautz im Interview mit Emmerich Gärtner-Horvath. Um sich über Wasser zu halten, waren einige wenige Romafamilien als Hilfskräfte in der Landwirtschaft tätig – bis zur Deportation. |
Podgoria, Ober- vaj Unterpodgoria, jek burgenlanditiko gav andi gemajnde Bandula hi. Dschidokle niko na dschanlahi, hot ande Podgoria Roma dschivnahi. Ham i Angela Kautz, jek horvacki cajtakeri ceugin, upro them ali ande Podgoria, phukal pedar Romengere familiji andar lakero gav. On ale, sar lakero mursch, andar i Slovenija, ande Podgoria tel pumen mukle, phenel oj ando vakeripe le Emmerich Gärtner-Horvathiha. Kaj on schaj pumen pedar o paj likerde, poar Romengere familiji ojs pomoschagoskeri sor andi thaneskeri virtschoft butschalinde, dschimeg len ando logertscha ledschine.
» Das Interview in der neuen Ausgabe von dROMa TV (1/2017)
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| dROMa-Blog |
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Wie in den Ausgaben von dROMa berichtet das Redaktionsteam in den Blog-Einträgen auf Deutsch und Romanes (Burgenland-Romani) über Kultur, Geschichte und Gegenwart der Roma und Sinti im Burgenland, in Österreich und in ganz Europa.
» Blog: www.roma-service.at/dromablog | » Twitter: @dromablog |
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| Dschilakeri kenva | Liederbuch |
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Liederbuch der burgenländischen Roma
Der Band präsentiert Lieder, die bis heute bei dieser burgenländischen Volksgruppe gesungen werden. Die Lieder wurden bei Roma im Raum Oberwart und bei Lovara, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts im Nordburgenland lebten, im Rahmen von Feldforschungen aufgenommen.
I dschilakeri kenva 30 dschila adala burgenlanditika flogoskera grupnatar presentirinel. O tradicijoneli dschila Romendar andar o than Erba taj le Lovarendar, save dschi ando maschkarutno 20. schelberschengero ando norditiko Burgenland dschivnahi, ando keriptscha forschinipendar upre lim ule.
Ausgewählt und aufbereitet wurden die Beispiele von Christiane Fennesz-Juhasz vom Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Emmerich Gärtner-Horvath vom Verein Roma-Service, Kleinbachselten.
Pedar oda ari andi kenva te neve dschila ande hi, save adi meresch le burgenlanditike Romendar dschilade on.
Arodim taj kisetim ule o dschila la Christiane Fennesz-Juhaszatar andar o Fonogramarchiv la Austritika Akademijatar le Visenschoftendar taj le Emmerich Gärtner-Horvathistar andar o farajn Roma-Service, Tikni Boslina.
Te uschtidel / Erhältlich Verein Roma-Service
» Kontakt
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| I kojnha le Romendar | Die Küche der Roma |
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Im Rahmen der Roman-Kurse des Verein Roma-Service hat im Feber 2009 ein Projekt zum Thema "Die Küche der Roma" gestartet. TeilnehmerInnen des Kurses bereiten traditionelle Roma-Gerichte zu, die Ergebnisse des gemeinsamen Essens und die Rezepte präsentieren wir hier auf der Homepage. | Ando keripe le roman kursistar le farajn Roma-Servicesistar ando feberi 2009 jek projekto uso tema "I kojnha le Romendar" kesdintscha. Dschene andar o kurs tradicijoneli Romano habe keren, taj o arajipe le habestar taj o receptscha sikavas tumenge adaj upri hompage.
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| Nachrichten in Romani auf volksgruppen.orf.at |
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Nachrichten in Romani auf der Volksgruppen-Seite des ORF.
Redaktion: Emmerich Gärtner-Horvath
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E-Mail an: office@roma-service.at |
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