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Latscho di! | Willkommen bei Roma-Service!
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| Roasinipeskere grupn | Durchreisende Gruppen |
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NEVO | NEU:
| Infoblätter für Gemeinden und durchreisende Gruppen Informaciji le gemajntschenge taj le roasinipeskere grupnenge
Leitfaden zur Hilfestellung für Gemeinden im Umgang mit durchreisenden Gruppen: Die Nationale Roma-Kontaktstelle im Bundeskanzleramt (BKA) rief 2025 eine Arbeitsgruppe von Gemeinde- und Volksgruppen-Vertretern ins Leben, um gemeinsam Lösungen für ein gutes Miteinander zwischen Gemeinden, Bevölkerung und durchreisenden Gruppen zu erarbeiten. Der so entstandene Leitfaden liefert Hintergründe zur Volksgruppe und bietet mögliche Prozessabläufe für Gemeinden und private Grundbesitzer an, um potentiellen Spannungen vorzubeugen.
[ Download: Leitfaden für Gemeinden, Mai 2026 (pdf) ]
Informationsblatt für durchreisende Gruppen: Diese Orientierungshilfe enthält praktische Hinweise und Informationen, um einen reibungslosen Aufenthalt sowie ein respektvolles Miteinander mit den Grundeigentümern zu gewährleisten. Das BKA stellt zudem eine unverbindliche Vorlage (Muster) für eine Nutzungsvereinbarung für einen kurzfristigen Aufenthalt durchreisender Gruppen auf einem Grundstück zur Verfügung. Diese sollte an den konkreten Einzelfall angepasst werden und ersetzt keine allfällig erforderliche rechtliche Prüfung.
[ Download: Informationsblatt fär durchreisende Gruppen (pdf) ]
[ Download: Vorlage einer Nutzungsvereinbarung (Word) ] |
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| Papruschengere fatschuvtschengere neviptscha | Kinderzeitschrift |
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NEVO | NEU:
Mri nevi Mini Multi
Die erste Ausgabe der beliebten Kinderzeitschrift in Romani ist vor Kurzem erschienen (Mai 2026). | O erschti ardipe le kamipeskere papruschengere fatschuvtschengere nevipestar andi romani tschib akan ari alo (maj 2026).
[ Weiterlesen ]
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| Papruschengero nevipe | Zeitschrift |
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NEVO | NEU: dROMa 82 (2/2026)
Sommer | Linaj 2026
EUROPA 2
In dieser Ausgabe knüpfen wir wieder da an, wo wir in der letzten aufgehört haben: bei Europas Roma-Politik, ihren Institutionen, Akteuren und Beschlüssen und ihrem größten Defizit, dem Mangel an Repräsentation. Im EU-Parlament verfügt Europas größte Minderheit nämlich über keine Vertreter mehr. Diesen Missstand prangert der Politikberater und Roma-Aktivist Martin Demirovski in einem geharnischten Gastartikel an. Er sieht einen Ausweg in reservierten Minderheiten-Mandaten, die als „demokratische Korrektur“ wettmachen könnten, woran nationale Wahllisten beharrlich scheitern. Nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des Projekts Europa stehe auf dem Spiel: „Demokratie ohne die Roma ist keine Demokratie.“ Anschließend stellt Ihnen das Sekretariat der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen dieses – auch von Österreich unterzeichnete – Vertragswerk des Europarates vor. Die Charta verpflichtet die Staaten, die oftmals bedrängten Sprachen ihrer Minderheiten zu schützen. Welche Maßnahmen und Ziele die Charta für Romani vorsieht, erfahren Sie in dem Artikel. Und über die zweite Hälfte des Heftes erstreckt sich ein chronologischer Überblick über die kleineren und größeren Meilensteine auf dem Weg zur heutigen Roma-Politik Europas. | Ande ada ardipe papal odoj aun gombosinas, kaj ando lejcti kisetintscham: usi Romengeri-politik la Europatar, use lakere institucijontscha, uso dschene taj pheniptscha – taj use lakero lek bareder deficit, o falinipe la representacijonatar. Ando EU-parlamento le lek bareder tschulipe la Europatar nisaj fatreteri buter nan. Ada falinipe o politikakero beroteri taj Romengero-aktivisto Martin Demirovski ande jek soralo pisinipe aun vakertscha. Ov jek drom ande pal paschlarde tschuliptschengere-mandatscha dikel. Odola ojs „demokratischi korektura“ oda schaj keren, so nacijonali völinipeskere listscha na schofinen. Na tschuleder sar o patschajipe le projektostar Europa upro khelipe terdschol: „Demokracija nisaj Romenca nan jek demokracija.“ Paloda o sekretarijat la europitika chartatar le regijonali- vaj tschuliptschengere tschibtschendar ada – te la Austrijatar telal pisimo – fatrogiskero verk le europitike rotistar angle tumenge terdscharel. I charta le schtotschenge jek upredipe del, o butvar fogosime tschibtscha lengere tschuliptschendar te arakel. Saj koji taj ciltscha i charta la tschibtschake Romani angle dikel, genen tumen ande ada pisinipe. Taj pedar o dujto falato la heftlinatar bulharel pe jek kronologischi dikipe pedar o tikneder taj bareder iriniptscha upro drom usi adiveseskeri Romengeri-politik la Europatar.
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| Papruschengero nevipe | Zeitschrift |
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dROMa 81 (1/2026)
Frühling | Terno linaj 2026
EUROPA
Seit zwei Jahrzehnten ist Europa der große politische Motor der Roma-Inklusion. In diesem Heft fragen wir nach den Strukturen seiner Roma-Politik. Wie es um die Repräsentation der Millionen Roma in der EU bestellt ist, erklärt Gabriela Hrabanova. Sie leitet das Roma-Netzwerk ERGO, das die Interessen der Minderheit auf EU-Ebene vertritt. Irina Bellio hat sich für dROMa mit ihr in Brüssel unterhalten. Danach fragen wir: „Was ist was?“ und „Wer ist wer?“ und verschaffen Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Institutionen in EU, Europarat und OSZE. Danach stellen wir Ihnen – versehen mit Interviewauszügen – die wenigen Abgeordneten vor, die unsere Minderheit bisher im EU-Parlament vertreten haben. Nur acht Personen waren es seit den 1980ern: Juan de Dios Ramírez-Heredia, Lívia Járóka, Viktória Mohácsi, Damian Drăghici, Soraya Post, Romeo Franz, Peter Pollák und Patricia Caro Maya. Inzwischen haben Europas Roma keinen einzigen parlamentarischen Vertreter mehr. Dieser ernüchternden Realität stehen die „zehn gemeinsamen Grundsätze“ der Roma-Politik gegenüber, auf die sich die EU schon 2009 geeinigt hat. Ihr Kern: inklusive, pragmatische Politik statt Sonderstrukturen – bei aktiver Beteiligung der Roma selbst. Die zehn Punkte finden Sie auf Seite 19. | Sajt duj deschberschengero i Europa o baro politischi motori la Romengera-inklusijonatar hi. Ande aja heftlina phutschas amen palo strukturtscha leskera Romengera-politikatar. Sar vasch i representacijona le milijoni Romendar andi EU terdschol, phukal i Gabriela Hrabanova. Oj o Romengero-necverk ERGO vodinel, savo o interesi le tschulipestar upro EU-jakero than fatretinel. I Irina Bellio laha ande Brüssel la dROMake vakertscha. Akor phutschas amen: „So hi so?“ taj „ko hi ko?“ taj jek dikipe tumenge pedar o lek barikaneder institucijontscha andi EU, ando europakero rot taj andi OSZE das. Paloda – vakeriptschengere falatenca – o tschule rotscha angle tumenge terdscharas, save amaro tschulipe dschijakana ando EU-jakero parlamento fatretinde. Tschak ofto dschene sina le sajt o 1980te berscha: Juan de Dios Ramírez-Heredia, Lívia Járóka, Viktória Mohácsi, Damian Drăghici, Soraya Post, Romeo Franz, Peter Pollák taj Patricia Caro Maya. Akan le Romen la Europatar nisaj parlamentarischi fatreteri buter nan. Adale tschatschipeske o „desch khetane basisakere soclini“ la Romengera-politikatar gejng terdschon, save i EU imar 2009 ari dija. Lengero barikanipe: inklusivi, pragmatischi politik taj nisaj avre strukturtscha – uso aktivi usekerinipe le Romendar. O desch punktscha laken tumen upri rik 19.
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| Mulantintschago le mindenfelitikostar | Fest der Vielfalt 2020 |
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26.9.2020, 19 Uhr/orenge Unter dem Motto „Kultur verbindet uns“ findet das „Fest der Vielfalt 2020“ wegen COVID-19 heuer auch online statt. Die Ungarische Tanzgruppe Jabing, die Roma-Band Romano Rath sowie die Samer Banda geben mit ihren tänzerischen und musikalischen Darbietungen einen Einblick in die jeweiligen Kulturen.
Sa., 26. Sept. 2020, 19.00 Uhr: Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12. Eintritt frei! [ mehr hier ]
Samer Banda
Romano Rath
Ungarische Tanzgruppe Jabing
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dROMa TV 2/2017: Erzählcafé | Phukajipeskero kafe
Das Erzählcafé des Roma-Projektes ZORROM im Grazer VinziNest gibt Einblicke in die Lebenswelten der Roma – Einblicke in einen Alltag abseits von Klischees. — Bettler, Musiker, „fahrendes Volk“: Die Vorurteile und Klischees über Angehörige aus der Volksgruppe der Roma halten sich hartnäckig. Doch wie lebt es sich hierzulande tatsächlich als Romni oder Rom? Im Rahmen des 2. Erzählcafés im Vorfeld des Internationalen Roma-Tages berichten Emmerich Gärtner-Horvath, ein Burgenland-Rom, Zsolt Berki, ein Rom aus der Slowakei, und Tina Friedreich, eine junge Romni aus Slowenien, aus ihrem Alltag und geben Einblicke in ein Roma-Sein abseits von Zuschreibungen und medialen Klischees. |
O phukajipeskero kafe ando VinziNest and dikiptscha ando dschivipeskere thema le Romendar del – and dikiptscha ande jek sako diveseskero dschivipe pasche o klischeji. — Kuduschtscha, muschikaschtscha, „o flogo, savo ladel“: O tel dikipeskere koji taj klischeji pedar o dschene andar i flogoskero grupn le Romendar sorale likeren pumen. Ham sar dschin o Roma taj Romna tschatschikan adaj use amende? Ando keripe le 2te phukajipeskere kafejistar, ando gondo upro Internacijonali Romengero-Di, phukan o Emmerich Gärtner-Horvath, jek Burgenland-Rom, o Zsolt Berki, jek Rom andar i Slovakija, taj i Tina Friedreich, jek terni Romni andar i Slovenija, andar pumaro sako diveseskero dschivipe taj and dikiptscha den ando Romengero-dschivipe, pasche o use pisiniptscha taj medijali klischeji.
» Zur neuen Ausgabe von dROMa TV (2/2017)
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| d|ROM|a TV |
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dROMa TV ist zurück!
Mit frischem Schwung setzen wir unser Video-Informationsformat dROMa TV wieder fort – mit einer neuen Ausgabe, in der Angela Kautz, burgenlandkroatische Zeitzeugin aus Podgoria, von den Roma-Familien erzählt, die früher in ihrer Ortschaft (heute Teil der Gemeinde Weiden bei Rechnitz) lebten. Bislang ging man davon aus, dass es in Podgoria selbst keine Roma gab. Diese Familien stammten ursprünglich aus Slowenien und haben sich in Podgoria niedergelassen, sagt Frau Kautz im Interview mit Emmerich Gärtner-Horvath. Um sich über Wasser zu halten, waren einige wenige Romafamilien als Hilfskräfte in der Landwirtschaft tätig – bis zur Deportation. |
Podgoria, Ober- vaj Unterpodgoria, jek burgenlanditiko gav andi gemajnde Bandula hi. Dschidokle niko na dschanlahi, hot ande Podgoria Roma dschivnahi. Ham i Angela Kautz, jek horvacki cajtakeri ceugin, upro them ali ande Podgoria, phukal pedar Romengere familiji andar lakero gav. On ale, sar lakero mursch, andar i Slovenija, ande Podgoria tel pumen mukle, phenel oj ando vakeripe le Emmerich Gärtner-Horvathiha. Kaj on schaj pumen pedar o paj likerde, poar Romengere familiji ojs pomoschagoskeri sor andi thaneskeri virtschoft butschalinde, dschimeg len ando logertscha ledschine.
» Das Interview in der neuen Ausgabe von dROMa TV (1/2017)
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| dROMa-Blog |
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Wie in den Ausgaben von dROMa berichtet das Redaktionsteam in den Blog-Einträgen auf Deutsch und Romanes (Burgenland-Romani) über Kultur, Geschichte und Gegenwart der Roma und Sinti im Burgenland, in Österreich und in ganz Europa.
» Blog: www.roma-service.at/dromablog | » Twitter: @dromablog |
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| Dschilakeri kenva | Liederbuch |
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Liederbuch der burgenländischen Roma
Der Band präsentiert Lieder, die bis heute bei dieser burgenländischen Volksgruppe gesungen werden. Die Lieder wurden bei Roma im Raum Oberwart und bei Lovara, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts im Nordburgenland lebten, im Rahmen von Feldforschungen aufgenommen.
I dschilakeri kenva 30 dschila adala burgenlanditika flogoskera grupnatar presentirinel. O tradicijoneli dschila Romendar andar o than Erba taj le Lovarendar, save dschi ando maschkarutno 20. schelberschengero ando norditiko Burgenland dschivnahi, ando keriptscha forschinipendar upre lim ule.
Ausgewählt und aufbereitet wurden die Beispiele von Christiane Fennesz-Juhasz vom Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Emmerich Gärtner-Horvath vom Verein Roma-Service, Kleinbachselten.
Pedar oda ari andi kenva te neve dschila ande hi, save adi meresch le burgenlanditike Romendar dschilade on.
Arodim taj kisetim ule o dschila la Christiane Fennesz-Juhaszatar andar o Fonogramarchiv la Austritika Akademijatar le Visenschoftendar taj le Emmerich Gärtner-Horvathistar andar o farajn Roma-Service, Tikni Boslina.
Te uschtidel / Erhältlich Verein Roma-Service
» Kontakt
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| I kojnha le Romendar | Die Küche der Roma |
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Im Rahmen der Roman-Kurse des Verein Roma-Service hat im Feber 2009 ein Projekt zum Thema "Die Küche der Roma" gestartet. TeilnehmerInnen des Kurses bereiten traditionelle Roma-Gerichte zu, die Ergebnisse des gemeinsamen Essens und die Rezepte präsentieren wir hier auf der Homepage. | Ando keripe le roman kursistar le farajn Roma-Servicesistar ando feberi 2009 jek projekto uso tema "I kojnha le Romendar" kesdintscha. Dschene andar o kurs tradicijoneli Romano habe keren, taj o arajipe le habestar taj o receptscha sikavas tumenge adaj upri hompage.
[ Weiterlesen ] |
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| Nachrichten in Romani auf volksgruppen.orf.at |
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Nachrichten in Romani auf der Volksgruppen-Seite des ORF.
Redaktion: Emmerich Gärtner-Horvath
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E-Mail an: office@roma-service.at |
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