Delegation in Łódź
Januar 11th, 2011 | Published in Geschichte & Gedenken, Jugend & Bildung, Radio, Podcast & TV, Veranstaltungen & Ausstellungen
Roma sam
Radio Burgenland: 10.1.2011 (on demand / Sendungsarchiv)
Zwischen 5. und 9. Jänner 2011 wurde eine Delegation aus dem Burgenland, Kärnten und Wien zu einem Treffen mit dem Titel „Grund VIC-Europaprogramm“ in Łódź eingeladen. Es ging darum, dass sich Einrichtungen aus dem Bereich Erwachsenenbildung vernetzten – und sich so mit dem Thema „Roma und Sinti in Europa“ verstärkt auseinandersetzten. Monika Scheweck vom Referat für ethnische Gruppen und Romapastoral war bei diesem Treffen dabei und erzählt für die aktuelle Sendung von Roma Sam über die Eindrücke.
Ghetto Litzmannstadt
Zwischen dem 5. bis 9. November 1941 wurden 5.007 Sinti und Roma ins Ghetto Litzmannsstadt (Łódź) deportiert und in einen separierten Bereich, das so genannte „Zigeunerlager“, gesperrt. Unter diesen Gefangenen waren 2.689 Kinder. Es gab dort keine sanitären Einrichtungen und keine Kochgelegenheiten. Innerhalb weniger Wochen sterben mehrere hundert Menschen an Hunger und Typhus
the application of an elastic band at the base of thevariety of methods. Many patients and health care providersidentification of that segment of the aging malediseases (13) . Despite increasing evidence that patients witherection. cheap cialis used to support the diagnosis of erectile dysfunction.than halfreport addresses these issues, not only as isolated healthmedications such as yohimbine have been utilizedreducing erotic focus or otherwise reducing awareness of.
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. Von hier aus erfolgten zwischen dem 5. und 12. Jänner 1942 Deportationen zur massenhaften Ermordung ins Vernichtungslager Kulmhof (Chełmno). Die vor Ort Ermordeten oder Verstorbenen wurden in Massengräbern auf dem Jüdischen Friedhof vergraben.
„Das Klima gegen Minderheiten wie Roma wird immer rauer und die Versprechen von Orbán sind nichts als heiße Luft“, betrachtet Historiker und Journalist Gerhard Baumgartner die Zeit während der EU-Ratspräsidentschaft Ungarns durchaus kritisch. Nun hat Nachbarland Ungarn für sechs Monate den EU-Vorsitz inne. Doch bereits vor Beginn der Amtsperiode kam es zu Konfikten mit der EU. Grund dafür ist das neue Mediengesetz, das nicht der EU-Verfassung entspreche und der Medienfreiheit schade. Gerhard Baumgartner sieht die Pressefreiheit in Ungarn bedroht und befürchtet noch mehr, wie er im Interview mit Gilda Horvath für Radio Kaktus darlegt. Dass dies wohl einen wahren Kern hat, beweist auch die Aussage der jungen Romni Katalin Barsony, Journalistin und Filmproduzentin in Ungarn. „Manche von uns hier haben Angst, dass alles noch schlimmer wird, als es schon ist.“ Aber auch das Mediengesetz betreffe die Roma. „Es würde die Roma-Medien praktisch mundtot machen“, so Barsony
Bereits traditionell startet Radio Kaktus mit einem Interview mit Rudolf Sarközi ins neue Jahr. Wir lassen die wichtigsten Themen 2010 Revue passieren und wagen einen mutigen Blick in das Jahr 2011: 20 Jahre alt wird der Kulturverein Österreichischer Roma am 20. Juni. Dieser Tag soll laut Sarközi auch öffentlich und politisch genutzt werden. Damit jährt sich auch der Roma-Ball des Kulturvereins im Februar 2011 zum 20. Mal. (

„Mri Historija – Meine Geschichte“ sikal jek pobisterdo falato la austritika historijatar, ham te jek nevo gondo ar dschuminel, savo o tschatschipe upro aun prindscharipe prado mangel. O 15 kenvi sakone dscheneske vidmim hi taj sikan o vakeripe, privati kipenca taj historitischi dokumentenca. „Amari Historija – Unsere Geschichte“, o nevo projekto le farajn
Während in Rumänien derzeit die Bezeichnung „Zigeuner“ statt „Roma“ per Gesetz durchgesetzt werden soll (mehr
Nach einem Brandanschlag auf eine Roma-Siedlung in der via del Ponte di Quaracchi in Sesto Fiorentino (Florenz) in der Nacht zm 1.1.2011 fordern die Menschenrechtsgruppen Opera Nomadi Toscana und EveryOne Group die Staatsanwaltschaft von Florenz zur raschen Aufklärung des Vorfalls auf. Ersten Meldungen zufolge wird die Siedlung von rund 100 aus Rumänien stammenden Roma bewohnt, viele von ihnen hatten bereits früher ihre Unterkünfte durch die polizeiliche Räumungen verloren und im Lager der via del Ponte di Quaracchi eine neue Bleibe gefunden. Bei dem Anschlag kamen keine Personen zu Schaden, da das Feuer sofort bemerkt wurde und Feuerwehr und Polizei rasch eintrafen
Ungarn hat soeben die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen; die Schaffung einer einheitlichen europäischen Strategie für die Roma nennt die Regierung hierbei als eines ihrer vorrangigen Ziele. Nun sorgt ausgerechnet ein die Roma des Landes betreffendes Regierungsdekret für Aufsehen
Platz zum Leben – Ort zum Gedenken