Juli 16th, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 11.7.2024 (mp3)
Der „Jugendraum Oberwart“ bereichert ab sofort die Stadt und dient als Anlaufstelle für junge Erwachsene. Radio MORA war bei der feierlichen Eröffnung dabei. In „Mri historija“ befasst sich Alex Gussak intensiver mit der Lebensgeschichte von Herrn Heinrich Dorner, dem ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Lackenbach.
Anhören: →Sendung vom 12.7.2024 (mp3)
Kurz vor dem Wochenende hören Sie in der „Romani Ora“ den Veranstaltungskalender, außerdem die zweisprachigen Volksgruppennachrichten und die Jugendsendung „Young, wild and free – le ternenge”, darin berichtet uns Emil Jahns über die Fußball-EM 2024.
Anhören: →Sendung vom 15.7.2024 (mp3)
Im „Romani Ora“-Musikmontag hören Sie die abwechslungsreichsten Roma-Songs aus allen Ecken der Welt. Heute unterhalten sie unter anderem: Bela Lakatos, Langa, Gipsy Maky oder auch das Barcelona Gipsy Orchestra. Moderiert wird die Sendung von Tina Nardai.
Juli 15th, 2024 |
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Facts & Figures
In der Slowakei stellt die Roma-Bevölkerung in 9 von 2927 Gemeinden über die Hälfte der Einwohner/innen.
(Quelle)
Juli 13th, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 5.7.2024 (mp3)
Sie hören die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA mit Tina Nardai. Unter anderem erfahren Sie alle relevanten Ausgehtipps der Region in unserem Veranstaltungskalender. Und neben den Volksgruppennachrichten präsentiert Ihnen unsere Ferialpraktikantin Alysea die Jugendsendung. Dabei ist sie auf der Suche nach dem Sommerhit 2024.
Anhören: →Sendung vom 8.7.2024 (mp3)
Mit Roma-Musik von Anička Oláhová, Ruzsa Lakatos, der Karavan Familija etc. starten wir in die neue Woche. Außerdem versorgen wir Sie mit den Volksgruppennachrichten und „kultura hetvinate/Kultur am Montag“.
Anhören: →Sendung vom 9.7.2024 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ berichtet Martin Horvath über die Vereinszeitung „Romano Centro“ des gleichnamigen Roma-Vereins in Wien. Und einen Kinotipp hören Sie in unserer Kategorie „Mindenfelitiko“. Dazu hören Sie die abwechslungsreichste Roma-Musik, präsentiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 10.7.2024 (mp3)
Im Tagesthema berichten wir über den „Kindersommer Oberwart“, in den internationalen Volksgruppennachrichten in Deutsch und Romani machen wir einen Blick über die Grenzen und in der Ausgabe von „Young, wild and free – le ternenge” nimmt uns Emil Jahns mit auf das „Youth Rocks“-Konzert in Oberwart.
Juli 12th, 2024 |
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Geschichte & Gedenken, Radio, Podcast & TV, Wissenschaft
NS-Verbrechen: Wer erzählt die Geschichte der Verfolgung von Sinti und Roma?
Hörsaal – Deutschlandfunk Nova, 11.7.2024
Während des Nationalsozialismus wurden Sinti und Roma verfolgt und ermordet. Akten und Dokumente der NS-Behörden wurden in der Bundesrepublik Deutschland von Polizeidienststellen weiterverwendet. Ein Vortrag der Kulturwissenschaftlerin Yvonne Robel.
Yvonne Robel ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Zeitgeschichte in Hamburg. Ihr Vortrag hat den Titel „Der NS-Genozid an Sinti* und Roma*. Zum Wandel von Deutungshoheiten in der Bundesrepublik Deutschland“. Sie hat ihn am 6. Juni 2024 an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg gehalten im Rahmen der Vorlesungsreihe: Erfahren, Erkunden, Erkennen. Wissensgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus.
Den Artikel zum Stück finden Sie hier.
(Text: Hörsaal – Deutschlandfunk Nova)
Juli 11th, 2024 |
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Geschichte & Gedenken, Veranstaltungen & Ausstellungen
Deutschland: Museumsprojekt zur Geschichte des Holocaust an Sinti und Roma präsentiert Zwischenergebnis. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. August 2024 im Dokumentations- und Kulturzentrum in der Bremeneckgasse 2 in Heidelberg zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Am Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma entsteht eine museale Sammlung mit Objekten und Zeitzeugengesprächen. Das Projekt wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) in der Bildungsagenda NS-Unrecht gefördert.
Bei der Projektvorstellung mit einer Podiumsdiskussion zur Zukunft des Erinnerns war auch der Holocaust-Überlebende Christian Pfeil zu Gast. Sein Überleben glich einem Wunder. Von den dramatischen Umständen seiner Geburt im von den Nationalsozialisten besetzten Polen erzählte Christian Pfeil auf dem Podium. Ein Video zu seiner Lebensgeschichte ist in voller Länge auf einem der Bildschirme der Ausstellung zu sehen, die im Gewölbekeller des Dokumentationszentrums hängen. Seit 2022 befragt ein Expertenteam hier Zeitzeugen und sucht nach Objekten zur Geschichte von Sinti und Roma während und nach dem Holocaust, dem 500.000 Menschen zum Opfer fielen. Überlebende erfuhren häufig auch nach dem Ende der NS-Zeit Ausgrenzung und Vorurteile, so berichtet es Christian Pfeil von seiner Schulzeit. Viele von ihnen bauten sich dennoch, wie der Trierer Sänger und Gastronom, der erfolgreiche Restaurants führte, eine eigene berufliche Existenz auf.
Statt Klischees solle eine neue museale Sammlung diese Vielfalt der „Lebensrealität der Sinti und Roma“ abbilden, so der Vorsitzende des Dokumentationszentrums und Zentralrats Romani Rose. Damit lege sie „einen neuen Zugang zur Geschichte der Minderheit“. Auch Dr. Ralf Possekel, Leiter des Bereichs Förderung und Aktivitäten der EVZ, betonte die Bedeutung des Projekts, das ermögliche, bisher „unbekannte Geschichten“ zu erzählen. Ziel der Stiftung sei dabei, in der Erinnerung an „Schicksale und Erfahrungen der im Nationalsozialismus verfolgten Menschen und Gruppen“ auch „das kritische Gedächtnis Deutschlands zu stärken“. Einig waren sich alle Teilnehmenden der Diskussion, dass gerade in Zeiten wachsenden Antiziganismus und Rechtsradikalismus die NS-Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten dürfe.
Vera Tönsfeldt machte noch einmal deutlich, dass der nationalsozialistische Staat auf eine völlige Auslöschung von Menschen und ihrer Geschichte gezielt habe. Umso wichtiger sei es, „vergessene Gedächtnisse“ wieder sichtbar zu machen. Read the rest of this entry »
Juli 9th, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 1.7.2024 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag auf Radio MORA mit Tina Nardai. Unter anderem erwarten Sie Folklore-Musik von Kalyi Jag und Bengas, Latino-Beats von Chico and the Gypsies und Roma-Pop von Romano Rath oder auch Langa.
Anhören: →Sendung vom 2.7.2024 (mp3)
Im Tagesthema hören Sie einen Beitrag von Martin Horvath. Er hat Ivana Ferencovas Frauenchor besucht und mit der Romni und ihren Sängerinnen ein Interview geführt. In „Mindenfelitiko“ hören Sie, wie jeden ersten Dienstag im Monat, die „Atempause“ mit Regina Fröhlich.
Anhören: →Sendung vom 3.7.2024 (mp3)
Ins Freibad Oberwart verschlägt es uns diesmal im Tagesthema. Passend zu den sommerlichen Temperaturen stellen wir Ihnen die Abkühlungs-Oase mitten in Oberwart vor. Und in der Jugendsendung präsentiert Ihnen Adi Gussak unsere beiden FerialpraktikantInnen Alysea Nardai und Emil Jahns, die den Sommer über Radio MORA unterstützen und in den Radioalltag hineinschnuppern.
Anhören: →Sendung vom 4.7.2024 (mp3)
Eindrücke vom Public Viewing in Oberwart anlässlich des Fußball-EM-Achtelfinalspiels werden Ihnen von Emil Jahns im Tagesthema präsentiert. Und wie jeden Donnerstag, hören Sie auch in dieser Sendung die Kategorie „Mri historija“ von Alex Gussak. Durch die Sendung führt Tina Nardai.
Juli 8th, 2024 |
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Facts & Figures
1793 verglich J. F. Blumenbach den Totenschädel eines Rom mit seiner Sammlung und meinte die größte „Ähnlichkeit mit dem knöchernen Kopf einer ägyptischen Mumie“ zu erkennen.
(Quelle)
Juli 7th, 2024 |
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Geschichte & Gedenken
Erfolg für Erinnerungskultur und Denkmalschutz der Stadt Halle (Saale): Das Sinto-Mausoleum in Osendorf, die Ruhestätte Josef Weinlichs, wird saniert.
Deutschland: Die Stadt Halle (Saale) plant die Sanierung des als Baudenkmal eingestuften Gebäudes, das um das Jahr 1915 als Mausoleum für den Sinto Josef Weinlich, errichtet wurde. Dem Objekt kommt nach Einschätzung der Landesdenkmalbehörde eine „hohe denkmalfachliche Bedeutung“ zu. Es stellt in seiner Art und Weise ein seltenes (Bau-)Denkmal der nationalen Minderheit der Sinti vor Ausgrenzung, Deportation und Vernichtung dar. Das Mausoleum ist derzeit in sehr schlechtem Zustand und droht zusammenzufallen. Die nunmehr mögliche Rekonstruktion umfasst unter anderem die Ertüchtigung der Gründung des Gebäudes, des Mauerwerkes und der Tonnendecke. Überdies sollte die Holzkonstruktion ausgetauscht, die Wiederherstellung der denkmalgerechten Dacheindeckung erfolgen und die fehlende Türanlage originalgetreu nachgebaut und ergänzt werden. Im Zuge der Sanierung sollen möglichst viele noch vorhandene Bauteile und -elemente Sanierung eingesetzt bzw. wiederverwendet werden.
Die Stadt Halle (Saale) freut sich über eine Förderung aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Höhe von 157.000 Euro für die Sanierung des Sinto-Mausoleums in der Karl-Meißner-Straße 42. Der Haushaltsausschuss des Bundes hat dem Antrag der Stadt Halle (Saale) auf eine Zuwendung zugestimmt.
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Juli 6th, 2024 |
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Kunst & Fotografie, Veranstaltungen & Ausstellungen
„Salzkammergut 2024“. Das Museum Ebensee öffnet seine Türen für Ceija Stojka: „Hoffnung – Das war, was uns stärkte“
Zu sehen von 6.7. bis 29.9.2024 im Museum Ebensee, Kirchengasse 6
Bei der Ausstellung, die bildende Kunst, Musik und gesellschaftliche Themen in Bezug auf Österreich vereint, steht die Position der Frau, Künstlerin und Aktivistin Ceija Stojka (1933–2013) im Vordergrund – aktuell eine der gefragtesten österreichischen Künstlerinnen in der internationalen Kunstszene. Ihr bildliches Werk setzt sich aus Bildern mit persönlichem Bezug zu ihrer Historie als Kind vor, im und nach der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Ihre noch nicht veröffentlichten Tagebücher liefern eine persönliche Perspektive auf die Zeitgeschichte in Österreich am Ende des 20. Jahrhunderts. Ziel des Projekts im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 ist es, diese Position in einem europäischen und internationalen Kontext zu präsentieren und einen Blick über den Tellerrand zu schaffen. Begleitend zur Ausstellung findet ein Filmprogramm, ein Talk und eine Musikveranstaltung statt.
Im Werk von Ceija Stojka strahlt das Leben und überlebt am Ende die Hoffnung.
(Text: Salzkammergut 2024)
Juli 3rd, 2024 |
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Dokumente & Berichte, Einrichtungen, Medien & Presse
Deutschland: Das vom Dokumentations- und Kulturzentrum gemeinsam mit dem Zentralrat herausgegebene Magazin „Newess“ erscheint im jährlichen Rhythmus. Der „Newess 2023“ (was auf Romanes „Neuigkeiten“ bedeutet) informiert in der Form eines Jahresrückblicks über die Arbeitsschwerpunkte beider Institutionen.
→Download Newess 2023 (PDF)
Schwerpunkt des „Newess 2023“ ist der Neubau des Dokumentations- und Kulturzentrums sowie die Neukonzeptionierung und Erweiterung unserer Dauerausstellung. Als am 16. März 1997 das Dokumentations- und Kulturzentrum in Heidelberg eröffnet wurde, war dies ein stolzer Moment für die gesamte Minderheit. Bis heute ist die Dauerausstellung über den nationalsozialistischen Holocaust an 500.000 Sinti und Roma im NS-besetzten Europa in ihrem Umfang einzigartig und trägt auf mehr als 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche zur historischen Bewusstseinsbildung über dieses Menschheitsverbrechen bei.
In Zukunft werden die 600-jährige Geschichte der Sinti und Roma in Europa und ihre Beiträge zur Kulturgeschichte ihrer Heimatländer stärker im Fokus stehen. Der Schwerpunkt beleuchtet die Neubaupläne, von der architektonischen Planung durch ein renommiertes Stuttgarter Büro über die Elemente der neuen Dauerausstellung bis zum Aufbau einer Sammlung von Objekten und Zeugnissen, die die Geschichte unserer Minderheit erzählen.
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Juli 1st, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 26.6.2024 (mp3)
In Slowenien fand ein Medien-Kongress statt. Daran nahmen zahlreiche Mitarbeiter, Vertreter und Aktivisten aus der Roma-Community und der Medienbranche statt, die die Anliegen der Roma in Radio und TV behandeln. Radio MORA hat die Infos darüber in einem Beitrag verarbeitet. In der Jugendsendung berichtet Adi Gussak gemeinsam mit Emil Jahns über das „Nova Rock Festival“ in Nickelsdorf.
Anhören: →Sendung vom 27.6.2024 (mp3)
Die Donnerstagsausgabe der „Romani Ora“ wird präsentiert von Tina Nardai. Im Tagesthema besuchen wir die „außerschulische Lernbetreuung“ des Vereins Roma-Service in Oberwart – rechtzeitig zum Schulschluss erzählen auch sie von einem sehr intensiven Arbeitsjahr. In der Kategorie „Mri historija“ berichtet uns Alex Gussak von den Erinnerungen von Michael Gaal.
Anhören: →Sendung vom 28.6.2024 (mp3)
In der Freitagsausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA gibt es pünktlich zum Wochenende den Veranstaltungskalender für die Region Oberwart. In den internationalen Volksgruppennachrichten machen wir einen Blick über die Grenzen und berichten von Roma-News im Ausland. Außerdem ist auch die Jugendsendung von und mit Adi Gussak mit dabei.
Juni 30th, 2024 |
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Facts & Figures, Radio, Podcast & TV, Romani
Im Jahr 2022 sendete die slowakische öffentlich-rechtliche Anstalt RTVS 213 Stunden an Radio- u. 57,33 Stunden an TV-Sendezeit auf Romani.
(Quelle/pdf)
Juni 29th, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 20.6.2024 (mp3)
In der Donnerstagsausgabe der „Romani Ora“ hören Sie wie immer die Kategorie „Mri historija“ mit Alex Gussak. Und im Tagesthema berichten wir über einen Rezitationswettbewerb in ungarischer Sprache, der vom Burgenländisch-Ungarischen Kulturverein (BUKV) veranstaltet wurde.
Anhören: →Sendung vom 21.6.2024 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ erwarten Sie neben den Volksgruppennachrichten und dem Veranstaltungskalender, in Deutsch und in Burgenland-Romani, die Jugendsendung mit Adi Gussak. Anlässlich der Fußball-EM war er beim Public Viewing auf der Burg Güssing. Die Sendung wird moderiert von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 24.6.2024 (mp3)
Der „Romani Ora“-Musikmontag mit der meisten und vielfältigsten Roma-Musik in einer Stunde auf Radio MORA. Außerdem hören Sie die zweisprachigen Volksgruppennachrichten und „Kultura hetvinate“.
Anhören: →Sendung vom 25.6.2024 (mp3)
Die burgenländisch-ungarische Volksmusikgruppe „Csörge“ feierte dieser Tage ihr zehnjähriges Jubiläum. Martin Horvath war beim Jubiläumskonzert dabei. In „Mindenfelitiko“ stellen wir Ihnen den iranischen Film „Irdische Verse“ Dazu gibt’s die abwechslungsreichste Roma-Musik.
Juni 28th, 2024 |
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Dokumente & Berichte, Rassismus & Menschenrechte
Die deutsche Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) veröffentlicht ihren zweiten Jahresbericht zu antiziganistischen Vorfällen in Deutschland. Die Vorfallzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdoppelt.
Am 17. Juni 2024 wurde der Jahresbericht der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus MIA zu antiziganistischen Vorfällen in Deutschland aus dem Jahr 2023 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Für 2023 hat MIA insgesamt 1.233 antiziganistische Vorfälle erfasst. Dies ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (621 Vorfälle). Die höheren Zahlen stehen im Zusammenhang mit dem Rechtsruck in Deutschland und sind auch durch den wachsenden Bekanntheitsgrad von MIA zu erklären. Es ist nach wie vor von einem großen Dunkelfeld antiziganistischer Vorfälle auszugehen, das erst in den kommenden Jahren schrittweise erhellt werden kann.
Reem Alabali-Radovan, Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Antirassismus, würdigte das Engagement: „Was MIA in den letzten Jahren aufgebaut hat, ist beeindruckend. Hier wird deutlich, wie wichtig solche Meldestellen für die Communitys sind. Sie sind es, die die Situation der Betroffenen am besten kennen und wissen, was gebraucht wird. Wichtig ist mir auch: Wenn wir über Zahlen und Daten des 2. Jahresberichts der Meldestelle sprechen, dürfen wir nicht vergessen, dass hinter jeder dieser Zahlen ein Mensch steht, der Gewalt, der Hass, der Unrecht erlebt hat.“
Bei den Vorfällen stechen drei Aspekte ins Auge: Die erste, alarmierende Erkenntnis ist die eindeutige Zunahme extremer Gewalt. Nach einem Vorfall im Jahr 2022 hat MIA im aktuellen Bericht 10 Fälle extremer Gewalt dokumentiert. Read the rest of this entry »
Juni 25th, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 14.6.2024 (mp3)
Die Freitagsausgabe der „Romani Ora“ auf Radio MORA wird präsentiert von Tina Nardai. In dieser Ausgabe hören Sie u. a. den Veranstaltungskalender, die zweisprachigen Volksgruppennews und natürlich „Young, wild and free – le ternenge“, darin beschäftigt sich unser Jugendredakteur mit den Ergebnissen der EU-Wahlen und berichtet, wie die junge Generation sich mit der EU auseinandersetzt.
Anhören: →Sendung vom 17.6.2024 (mp3)
Zum Start in die Woche verwöhnt Sie der „Romani Ora“-Musikmontag mit der abwechslungsreichsten Roma-Musik. Auf dem Programm steht diesmal unter anderem Musik von Deladap, Gipsy.cz, Los Reyes und Vera Bila.
Anhören: →Sendung vom 18.6.2024 (mp3)
Die Ausstellung „600 Jahre Romanes“ wurde im Zweisprachigen Bundesgymnasium in Oberwart installiert. Radio MORA war bei der feierlichen Eröffnung dabei. Dazu hören Sie wie jeden Dienstag die Rubrik „Mindenfelitiko“ und die abwechslungsreichste Roma-Musik.
Anhören: →Sendung vom 19.6.2024 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ nehmen wir Sie mit auf den „Roma-Butschu“, der heuer im OHO in Oberwart stattgefunden hat. Und in der Jugendsendung lernen Sie Elias Gärtner-Horvath etwas näher kennen. Der Burgenland-Rom aus Kleinbachselten ist der erste Lehrling der Firma Südburg.
Juni 24th, 2024 |
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Facts & Figures, Literatur & Bücher
William Shakespeare erwähnt in seinen Werken wiederholt „Gypsies“, u. a. in Romeo und Julia, Wie es euch gefällt und Othello.
(Quelle/pdf)
Juni 23rd, 2024 |
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Radijo Romani Ora
HINWEIS: Die Romani Ora wird live moderiert. Die Sendungen werden daher erst im Nachhinein übermittelt.
Anhören: →Sendung vom 11.6.2024 (mp3)
Das Tagesthema dieser „Romani Ora“ ist „dROMa“: Die zweisprachige Zeitung des Vereins Roma-Service feiert heuer ihr 20-jähriges Bestehen. Und in „Mindenfelitiko“ hören Sie ein Rezept aus der Küche der Roma/kojnha le Romendar. Moderiert wird die Sendung von Tina Nardai.
Anhören: →Sendung vom 12.6.2024 (mp3)
In der Mittwochsausgabe der „Romani Ora“ hören Sie im aktuellen Tagesthema das „Romano TRIO“, eine Musikformation, die das Publikum im Kulturverein österreichischer Roma mit auf eine musikalische Reise nahm. In der Jugendsendung berichtet Adi Gussak über die Vorfreuden der Schülerinnen und Schüler auf das bevorstehende Zeugnis und die damit verbundenen Sommerferien.
Anhören: →Sendung vom 13.6.2024 (mp3)
In dieser Ausgabe der „Romani Ora“ hören Sie einen Beitrag anlässlich des bevorstehenden „Weltblutspendetags“ – Indira Spirk berichtet. Und in der Rubrik „Mri historija“ nimmt uns Alex Gussak wieder mit in vergangene Zeiten.
Juni 21st, 2024 |
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Einrichtungen, Jugend & Bildung, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 20.6.2024 | 5:32 min
Nachmittagslernbetreuung des Vereins Roma-Service – Paloplaneskero siklipe ando farajn Roma-Service
Imar poar berscha kerel o farajn Roma-Service le Romane tschavenge jek paloplaneskero siklipe. Angloplane vakeriptscha le meschterenca, dajenca taj dadenca taj la ischkolaha kerde on, kaj le tschavenge schaj feder pomoschim ol. Angloplane siklipeskere koji, sar butjakere patra, probalinipeskere testscha taj probalinipeskere ischkolakere butja kisetim on. Ande ada ischkolakero bersch 29 tschavenge pomoschim ulo. Telende sina 15 tschave andar i flogoskeri ischkola, 12 tschave andar i nevi maschkarutni ischkola taj duj terne andar utschi ischkola. Duach i buti le meschterendar andar o farajn Roma-Service schaj ando lejcti bersch latsche siklipeskere barikaniptscha jerinde ule taj niko le ischkolaschtschendar beschte atschino. Poar lendar meg feder ule.
Seit einigen Jahren bittet der Verein Roma-Service für die Roma-Kinder eine Nachmittagslernbetreuung an. Am Vormittag werden Gespräche mit Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern und Schulen, um noch besser auf die jeweiligen Kinder eingehen zu können und um jedem Kind dort Unterstützung zu bieten, wo es am meisten benötigt wird, geführt. Unter anderem nutzen die Lernbetreuer den Vormittag, um Vorbereitungen für den Nachmittag zu erarbeiten. Dazu gehören Arbeitsblätter zur Förderung von gewissen Fächern, individuell an die Kinder und deren Lernschwächen angepasst sowie das Erarbeiten von Probe-Tests, Probe-Schularbeiten und Lernzielkontrollen. Im laufenden Schuljahr wurden 29 Kinder betreut. Davon sind 15 Kinder in der Volkschule, 12 Kinder in der Neuen Mittelschule und zwei Jugendliche in Höheren Schulen. Read the rest of this entry »
Juni 18th, 2024 |
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Musik, Radijo/TV Erba (Tschibtscha), Veranstaltungen & Ausstellungen
Radijo Erba & TV Erba
Tschibtscha | 17.6.2024 | 7:04 min
Roma-Butschu 2024 – Kirtag in OHO in Oberwart
Suboton, 15. juni 2024, 19:00 orenge o tradicijoneli Roma-Butschu sar sako bersch Erbate ando Pradimo Kher Erba (OHO) tel likerdo ulo. O Roma-Butschu hi jek mulatintschago le kulturendar le flogoskere grupnendar, kaj pasche o Roma kinstlertscha, Bela Horvath Ensemble andar o Ungriko, Romano Rath, Ivana Ferencová taj lakero chor i Leon Berger Band taj i ungriki flogoskeri muschikakeri grupn Csörge pumaro dschanipe schaj sikade.
Zahlreiche Roma und Nicht-Roma besuchten am Samstag den traditionellen Roma-Butschu, also den Roma-Kirtag, im Offenen Haus Oberwart (OHO). Der Kirtag ist ein Fest der Kulturen und Volksgruppen im Burgenland. Seit dem Jahr 1991 trifft man sich hier und feiert gemeinsam – Roma und Nicht-Roma. Es geht um kulturelle Diversität, um das Miteinander der verschiedenen Volksgruppen. Im Mittelpunkt steht dabei jedes Jahr die Musik. Read the rest of this entry »
Juni 16th, 2024 |
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Facts & Figures
2016 gaben 30 % der in zehn EU-Staaten befragten Roma an, im letzten Jahr rassistisch belästigt (hate-motivated harassment) worden zu sein. 2021 waren es nur noch 17 %.
(Quelle/pdf)