November 30th, 2013 |
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Politik, Recht & Gericht
Jek historischi di le Sintijenge taj Romenge: Baden-Württemberg le Verband Deutscher Sinti taj Romenge tschetertekonate jek schtotiskero arkeripe kerde.
O ministeriskero presidento Winfried Kretschmann taj o Daniel Strauß, anglebeschto le thaneskere verbandistar Deutscher Sinti taj Roma, tschetertekon, 28. novemberi 2013, jek schtotiskero arkeripe ando keripe jeke khetane mulatintschagostar la thaneskera regirungatar, thaneskero rotistar taj thaneskere verbandistar telal pisim ulo. „Sinti taj Roma jek falatao andar Baden-Württemberg hi. Ada than amari khetani hajmat hi. O schtotiskero arkeripe o use terdschojipe uso aunprindscharipe le baden-württembergischen Sinti taj Romendar arphenel taj pomoschagoschkere loj le tschulipeske use phenel“, phenel o ministeriskero presidento Winfried Kretschmann.
Khetanbutschalinipe maschakar o than taj o tschulipe soraleder te kerel
„Le keripeha jeke khetane rotiha, kaj fatreterkiji taj fatretertscha le tschulipestar, thaneskera regirungatar taj le komunali thaneskere verbandendar ande hi, o khetanbutschalinipe maschkar o than taj tschulipe soraleder ovla taj o dijalog le Sintijenca taj Romenca upre jek bulho khetanipeskeri politischi drom tertschardo ol.“ Read the rest of this entry »
November 30th, 2013 |
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Geschichte & Gedenken, Hochschulschriften, Literatur & Bücher, Wissenschaft
Marius Weigl (2012): „Für die öffentliche Sicherheit“. Zur Genese der antiziganistischen Norm in Österreich zwischen 1918 und 1938
Diplomarbeit, Universität Wien (Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät), 239 S.
>>>Download der UB Wien (pdf)
E-Theses ist das elektronische Archiv der Hochschulschriften (Diplomarbeiten, Dissertationen etc.) der Universität Wien. Für diese Diplomarbeit wurde Marius Weigl mit dem Würdigungspreise des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Der Historiker arbeitet derzeit an einem Dissertationsvorhaben über Antiziganismus in Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg.
Abstract: 1918 hieß es im D.ö. Staatsamt des Innern, dass die „Zigeunerfrage“ gelöst sei. Ab 1938 intervenierten österreichische Behörden massivst, um die „Lösung der Zigeunerfrage“ zu verwirklichen. In dieser Arbeit soll die Genese der antiziganistischen Norm innnerhalb dieser 20 Jahre nachgezeichnet werden. Basierend auf der Arendt’schen These, dass die Regulierung der Menschenmassen nach dem Ersten Weltkrieg die Grundlage der Massenverbrechen in den darauffolgenden Jahrzehnten bildete, wird in dieser Arbeit die Transformation des Status Untertan zu Staatsbürger mit Rechten im Fokus auf Antiziganismus in allen österreichischen Bundesländern analysiert.
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November 30th, 2013 |
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Facts & Figures, Jugend & Bildung
95 % der Gitanos (spanische Roma) sehen Bildung als wichtig für Erfolg an. (FSG, 2013)
(Quelle)