Eigenklang-Reprisen: „La Pompe Manouche“

Juni 15th, 2018  |  Published in Musik, Radio & TV

Roma-Jazz und was daraus wurde

Eigenklang – Die Sendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
Gestaltung: Gregor A. Groemmer, Nikolaus Fennes
MP3, 320 kbps, 123,02 MB (CC BY-ND)
Erstausstrahlung: 26. April 2010 | Orange 94.0

Die Wurzeln des Jazz Manouche sind viel­fältig. Und so muss gerade bei jenen Manouche-Gitar­ris­ten, die nach Django Reinhardt tä­tig wur­den, er­heb­lich dif­fe­ren­ziert wer­den, weil sie sich von einan­der in Stil und Farbe un­ter­schei­den. Die neue Eigen­klang-Sendung stellt die­sen in den 30er Jah­ren durch Djan­go Rein­hardt welt­be­rühmt ge­mach­ten Stil des Jazz in den Mit­tel­punkt, in dem die Gitarre erst­mals in der Ge­schich­te des euro­päi­schen Kon­ti­nents eine so pro­mi­nen­te Rolle spielt. Die typischsten Vertreter des Jazz Manouche kom­men aus Frankreich und Belgien. Doch hat sich auch in Holland, Tschechien, Deutschland, Österreich oder Japan eine kom­pe­ten­te Szene rund um die­sen Musik­stil ent­wickelt. Und so wer­den neben dem Quintette du Hot Club de France ei­ni­ge neu­e­re Ver­tre­ter des Jazz Manouche oder Gypsy Swing zu hö­ren sein: z.B. das Joschi Schneeberger Sextett, Tchavolo Schmitt, Angelo Debarre und Bireli Lagrene.

(Text: cba.fro.at)

Comments are closed.