Das Leben von Erich „Coco“ Berger
Oktober 10th, 2017 | Published in Interview, Radijo/TV Erba (Tschibtscha)
Radijo Erba & TV Erba
Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Josef Horvath
O dschivipe le Erich „Coco“ Bergeristar
Erich Berger, ein aus Kleinbachselten (Bez. Oberwart) stammender 64-jähriger Rom, gibt Einblick in seine bewegte Lebensgeschichte. Erich „Coco“ Berger hatte, trotz Armut und dem stetigen Kampf mit Vorurteilen, eine schöne Kindheit. Mit seinen acht Geschwistern wuchs er wohlbehütet in der Umgebung seiner Familie auf. Obwohl er kurz nach dem Krieg auf die Welt kam und in jungen Jahren stets Diskriminierung ausgesetzt war, hat „Coco“ nie der Mut verlassen. Er ging seinen Weg! Eines Tages fand er seine große Liebe Susanne. Sie schenkte ihm einen prächtigen, gesunden Sohn. Mehr als drei Jahrzehnte lebten sie glücklich als Familie zusammen. Vor vor Jahren verlor „Coco“ seine große Liebe. Seitdem meistern Erich und sein Sohn das Leben alleine.
Erich Berger, jek 64 berschengero Rom Tikni Boslinatar, and dikipe ande pri micindi dschivipeskeri historija del. Kekaj o Erich „Coco“ Berger tschoripe taj diskriminacija terdschivtscha, le schukar tschavoripe sina. Pre ofto phenjenca taj phralenca, ande jek latschi familija upre bartschino. O „Coco“ ande nisaj cajt na naschatscha pro vodschikanipe, kekaj ov na dur pal o haburi upro them alo taj ando ternipe, mindig la diskriminacijake ar beschardo sina. Ov pro drom gelo! Jeke diveseske pro baro kamipe, la Susanne, lakla. Oj jek barikane, saste tschau leske upro them antscha. Buteder sar tranda berscha, bastale ojs familija khetan dschivnahi. Angle poar berscha o „Coco“ pro baro kamipe naschatscha. Sajt oja cajt, o Erich pre tschaveha korkore khetan dschil.
(Jek keripe le Josef Horvathistar)