„Im Namen unseres Landes bitte ich Sie um Vergebung“

November 8th, 2022  |  Published in Dokumente & Berichte, Geschichte & Gedenken, Politik, Rassismus & Menschenrechte

Bundespräsident Steinmeier bei einer Rede (Archivbild)Rede von Bundes­prä­si­dent Dr. Frank-Walter Steinmeier zu zehn Jah­ren Denk­mal für die er­mor­de­ten Sinti und Roma am 24. Ok­to­ber 2022 in Berlin

„Jemand muss sagen, was sie mit den Sinti gemacht haben, damals, die Nazis. Das wissen viele heute immer noch nicht. Aber unsere Men­schen sollen nicht ver­gessen werden! […] Ich will, dass die Welt erfährt, was mit den Sinti passiert ist. […] Ich will, dass sie wissen, wie das ist, weiter­zu­machen, wenn man alles verloren hat, was einem lieb war.“ In diesen Worten steckt eigent­lich schon alles. Sie stammen von Zilli Schmidt, die uns ihre Ge­schichte erzählt hat, die Ge­schichte einer deutschen Sintezza.

Zilli Schmidt wurde 1924 als Cäcilie Reichmann geboren, in einem Dorf in Thüringen. Ihre Familie – eine „glück­liche Familie“, wie sie immer betont hat – betrieb in der Weimarer Republik ein Wander­kino und han­delte mit Geigen. Zilli Schmidt war noch ein Kind, als die National­sozialis­ten an die Macht ge­lang­ten. Sie erlebte, wie ihre Familie auf der Straße be­schimpft und in Ge­schäften nicht mehr bedient wurde, wie Ver­wandte plötzlich ver­schwan­den und nicht mehr wieder­kamen. Als junge Frau floh sie mit ihren Eltern und Geschwis­tern kreuz und quer durch Europa, wurde in Frankreich fest­ge­nom­men, nach Tschechien ver­schleppt, in die so­genannten „Zigeuner­lager“ in Lety und Auschwitz-Birkenau ge­sperrt.

Am 2. August 1944, als sie zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück trans­portiert wurde, ermor­deten SS-Männer drei­tausend Roma in den Gaskammern von Auschwitz, darun­ter Zilli Schmidts vier­jährige Tochter Gretel, ihre Eltern, ihre Schwester und weitere Ver­wandte. Zilli Schmidt hat damals überlebt – ein großes Glück und eine schreck­liche Bürde, wie sie gesagt hat. Ich bin dankbar, dass sie nach vielen, vielen Jahren die Kraft gefun­den hat, ihre Geschich­te öffent­lich zu erzählen – ein groß­artiges Engage­ment gegen das Vergessen!

Zilli Schmidt ist am Freitag im Alter von 98 Jahren gestorben. Diese Nachricht macht mich und alle, die sie kannten, sehr traurig. Meine Gedanken sind bei ihren An­gehö­rigen, ihren Freunden. Wir alle trauern um Zilli Schmidt. Wir werden sie nicht ver­gessen. Und hier im Berliner Tiergarten ver­spre­chen wir, ihr ein ehrendes An­denken zu be­wahren.

Dieser Gedenkort, der heute vor zehn Jahren – endlich – ein­geweiht wurde, ist ein Ort des Schmerzes und der Trauer, ein Ort des Erinnerns und der Anteil­nahme, er ist aber auch ein Ort der Auf­klärung und der Be­sinnung. Des­halb ist es schön, dass wir heute gemein­sam die neue Freiluft­aus­stellung er­öffnen können. Sie er­weitert diesen Ort um neun biographische Porträts, um die Geschich­ten von Vinko Paul Franz, Matéo Maximoff, Adam Ujvary, Noncia Alfreda Markowska, Lidija Krylowa, Branko Branislav Acković, Elina Emílie Machálková, Zilli Schmidt und Zoni Weisz, der heute bei uns ist und gleich zu uns spre­chen wird.

Neun Tafeln geben den verfolgten Roma Namen und Gesichter. Sie erzäh­len von ihrem Leid, aber auch von ihrer Kraft und ihrem Mut, von Wider­stand und Neu­beginn. Sie bringen uns ganz unter­schied­liche Men­schen nah und führen uns ihre Lebens­welten vor Augen.

Es ist traurig, dass Dani Karavan die Eröffnung dieser Ausstellung nicht mehr mit­erleben kann. Er hat sie selbst noch künst­lerisch gestaltet, bevor er im ver­gangenen Jahr starb. Wir denken heute auch an ihn, den großen Künstler, dem dieser Gedenk­ort ganz beson­ders am Herzen lag.

Dieser Ort erinnert an die Geschichten von Roma und Romnja, von Jenischen und anderen Fahrenden aus ganz Europa, die von den National­sozialis­ten als so­genann­te „Zigeuner“ verfolgt wurden – zu­nächst in Deutsch­land, dann in Österreich und Tschechien, nach dem Beginn des deut­schen Angriffs­kriegs auch in Polen und der Slowakei, in Frankreich, Belgien und den Niederlanden, in Italien, Serbien, Kroatien, Rumänien und Ungarn, in der Ukraine, in Russland und in an­de­ren Län­dern der da­mali­gen Sowjetunion.

Es sind die Geschichten von Angehörigen der Sinti, Kalderasch, Lovara, Lalleri, Manouches und vieler ande­rer roma­nes- oder je­nisch-spra­chi­ger Gruppen. Geschich­ten von Männern, Frauen und Kindern, deren Familien seit ihrer Ankunft in Europa immer wieder als „Fremde“ ausgegrenzt, schikaniert, krimina­lisiert und polizei­lich er­fasst wurden; denen oft das Recht verwehrt wurde, sich in Städten und Gemeinden nieder­zu­lassen, Land zu erwerben, Berufe zu er­greifen; die trotz­dem immer wieder ihren Platz in der Gesell­schaft fanden und be­haupteten.

Jede und jeder Einzelne von ihnen war eine einzig­artige Persön­lich­keit, ein Mensch mit beson­deren Eigen­schaften und Prägungen. Sie alle wurden von den National­sozialis­ten drang­saliert und verfolgt. Sie alle fielen dem men­schen­ver­achten­den Rassenwahn zum Opfer, dem aus­drück­lichen Willen des Hitler-Re­gimes, Juden und Roma zu vernichten, weil sie angeb­lich „artfremden Rassen“ an­ge­hörten.

Roma und Romnja, Jenische und andere Fahrende haben während der national­sozialis­tischen Gewalt­herr­schaft un­ermess­liches Leid erfahren, im Deutschen Reich, in den mit dem Hitler-Regime ver­bündeten Staaten, in den von den Nazis be­setzten Ländern Europas. Sie wurden ent­rechtet und aus­gegrenzt, vom Schul­unterricht ausgeschlossen, von ihren Arbeits­plätzen vertrieben, zur Aufgabe ihrer Gewerbe gedrängt, mit Eheverboten belegt, zu Staatenlosen er­klärt, ver­messen und klassifiziert, fest­genommen und ein­gesperrt, beraubt und enteignet, als Zwangs­arbeiter aus­gebeutet. Sie wurden verschleppt, miss­handelt, gewalt­sam sterilisiert und schließ­lich planmäßig ermordet.

Es waren Menschen, die sich bis zuletzt für ihre Familien einsetzten, die Kardinäle oder Bürger­meister um Hilfe baten, die nicht aufgaben, auch wenn sie ab­gewiesen wurden. Es waren Men­schen, die als Partisanen oder in den Armeen ihrer Heimat­länder gegen Hitler kämpften und in den Lagern oft verzweifelt Gegenwehr leis­teten. Es waren Men­schen, die leben wollten und selbst im An­gesicht des Todes noch Stolz und Stärke zeigten.

Bis zu einer halben Million Roma aus ganz Europa fielen dem national­sozialis­ti­schen Völkermord zum Opfer, in Sachsenhausen und Lackenbach, Chełmno und Łódź, in Babyn Jar, Aleksandrowka und an vielen an­deren Orten. Sie ver­hungerten und erfroren in Lagern und Ghettos, starben an Seuchen und infolge von pseudo­medizini­schen Experimenten, wurden er­schossen und in Gaskammern erstickt.

Es war ein Völkermord, vorbereitet und geplant von Nazi-Funktio­nä­ren, Wissen­schaftlern, Polizisten und Beamten hier in Berlin, voran­getrieben von Männern und Frauen an vielen Orten unseres Landes, aus­geführt von SS-Leuten und Wehrmachts­soldaten, ihren Kompli­zen und Kolla­borateu­ren in ganz Europa.

Aber wir wissen heute auch: Ein Völkermord dieses Ausmaßes lässt sich nicht allein von einem Staats­apparat ins Werk setzen. Viele Deutsche aus allen Teilen der Gesell­schaft waren an den Mensch­heits­verbre­chen gegen die Roma beteiligt. Wissen­schaftler be­trieben rassistische Forschung, um ihre Karrieren voranzubringen; Beamte in Städten und Ge­meinden ent­wickelten radikale Ideen, um sich den Herr­schenden anzudienen; Nachbarn de­nun­zierten Roma, weil sie schon lange Ressen­ti­ments gegen die Minderheit hegten.

Nach der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus waren die Täterin­nen und Täter, ihre Helfer und Mitläufer, aber auch die roma­feind­lichen Vorurteile und Klischees nicht einfach aus der deutschen Gesell­schaft ver­schwunden. Das be­kamen die Roma zu spüren, die die Verfolgung überlebt hatten, die von Todes­märschen, aus Lagern und Verstecken in ihre Heimat zurück­kehrten, seelisch und körper­lich schwer ge­zeichnet, ohne Hab und Gut und oft vor allem ohne ihre Liebsten.

Auf ihrem schweren Weg zurück ins Leben wurden sie von Politik, Ver­waltung, Justiz und Gesellschaft in West­deutschland kaum unter­stützt. Im Gegenteil: Sie mussten erleben, wie die an ihnen und ihren Familien be­gange­nen Verbrechen ver­schwiegen, verdrängt, ver­leugnet und sogar gerecht­fertigt wurden.

Wissenschaftler, Ärzte und Polizisten, die während des National­sozialis­mus am Völkermord an den Roma mit­gewirkt hatten, ge­langten in der Bundes­republik wieder in Ver­antwortung, ver­breiteten ihre rassistischen Anschau­ungen weiter, be­haupteten, die Roma seien als „Kriminelle“ und damit zu Recht verfolgt worden – eine Legende, die der Bundes­gerichts­hof in seinem skan­dalösen Urteil von 1956 bekräftigte, indem er bestritt, dass „Zigeuner“ – wie es dort immer noch dis­krimi­nierend hieß – aus rassis­tischen Gründen verfolgt worden seien.

Den überlebenden Roma blieben damals Entschädi­gun­gen versagt. Täterin­nen und Täter wurden nur selten angeklagt und fast nie ver­urteilt. Und schon bald wurden Roma, Jenische und Fahrende von Polizei­behörden wieder ge­sondert erfasst.

Viele Überlebende haben die Diskriminierung in den ersten Jahrzehnten der Bundes­republik als „zweite Verfolgung“ empfun­den. Und es stimmt: Es hat in unse­rem Land lange, viel zu lange gedauert, bis die an den Roma began­genen Verbrechen als Völkermord an­erkannt wurden. Viele Roma und Romnja starben, bevor Deutschland die Ver­ant­wortung übernahm. Für viele kamen Ent­schädi­gungen zu spät.

Deshalb will ich wiederholen, was ich zum 40. Jahrestag der Gründung des Zentral­rats gesagt habe: Im Namen unseres Landes bitte ich Sie um Vergebung – für das un­ermess­liche Unrecht, das den Roma Europas in der Zeit des National­sozialis­mus von Deutschen an­getan wurde, und für die Miss­achtung, die deutsche Sinti und Roma nach Kriegsvende auch in der Bundes­republik er­fahren haben. Ich bitte Sie um Ver­gebung. Mangau tamen, prosaran man!

Dass der Völkermord an den europäischen Roma heute endlich einen Platz in der Er­innerungs­kultur unseres Landes hat, das haben wir nicht zuletzt den vielen en­gagierten Über­lebenden, ihren Kindern und Enkeln zu verdanken, die sich europa­weit zu­sammen­geschlos­sen haben, um gegen das Ver­gessen und für ihre Rechte zu kämpfen. Mens­chen wie Mano Höllenreiner, Anita Awosusi oder Irina Spataru, die wir gleich noch hören wer­den, und Men­schen wie Sie, lieber Romani Rose, als Vorsitzender des Zentralrats Deut­scher Sinti und Roma, der sich un­ermüd­lich für dieses Denkmal hier in Berlin ein­gesetzt hat.

Mit diesem Gedenkort bekennt sich die Bundesrepublik Deutschland zu ihrer Ver­ant­wortung, die Erinne­rung an den Völker­mord an den euro­päi­schen Roma wach­zu­halten. Dieser Ort ist ein ständi­ger Auftrag an Politik und Gesell­schaft, an alle, die in unserem Land leben. Wir dürfen nicht ver­gessen, weil nie wieder ge­schehen darf, was ge­schehen ist!

Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Geschichten der Opfer leben­dig bleiben, auch wenn es irgend­wann keine Überlebenden mehr gibt, die sie uns er­zählen können. Und wir müssen vor allen Dingen Wege finden, um junge Men­schen ent­decken zu lassen, was diese Geschich­ten mit ihnen und ihrer Lebenswelt heute zu tun haben. Wie das ge­lingen kann, davon werden uns gleich junge Roma und Romnja be­richten.

In den zehn Jahren seit der Einweihung des Denkmals hat sich eine Menge getan. Dieser Gedenk­ort hat viele Men­schen ermutigt, sich selbst­bewusst als Roma zu er­kennen zu geben. Das European Roma Institute for Arts and Culture macht die Kultur der Roma in all ihrer Vielfalt sicht­bar. Mit dem RomArchive ist ein digitaler Raum ent­standen, in der Roma ihre Musik, Kunst und Literatur end­lich selbst prä­sen­tieren können. Und auch im Schloss Bellevue haben Roma, Sinti und Jenische 2019 gez­eigt, wie sehr ihre Kultur unser Land und Europa be­reichert.

Jahrhundertelang wurde in der europäischen Öffentlichkeit vor allem über die Roma ge­sprochen. Wissen­schaftler, Politiker, Journalisten, Schriftsteller und Künstler betrach­te­ten sie von außen und von oben herab, oft fas­ziniert und abschätzig zu­gleich. Sie ver­ein­nahmten Roma für ihre Zwecke, erfanden Figuren, insze­nierten Bilder, er­neuerten Ver­all­gemei­ne­rungen Es sind diese Klischees, die bis heute dazu führen, dass Roma oft nicht in ihrer In­dividua­lität wahr­ge­nommen werden.

Wir wissen: Klischees und Vorurteile lassen sich nur durch Aufklärung und Begeg­nung über­winden. Deshalb ist es so wichtig, dass Roma und Romnja selbst Gesicht zeigen, ihre Stimme erheben, ihre Ge­schichte und Kultur sichtbar und hörbar machen. Des­halb ist es so wichtig, dass Politik und Gesell­schaft sie dabei weiter­hin unter­stützen. Und des­halb ist es so wichtig, dass es diesen Gedenkort gibt, an dem die unter­schied­lichs­ten Menschen aus unserem Land, aus Europa und der ganzen Welt mit­einander ins Gespräch kommen, hoffent­lich offen und neugierig, und hoffent­lich immer in gegen­seiti­gem Respekt.

Denn obwohl sich so viel getan hat, obwohl es viele Gedenkorte, Selbst­zeugnisse, en­gagierte Persön­lich­keiten gibt, mangelt es in unserer Gesell­schaft immer noch an Wissen über die lange Geschichte der Roma, der größten Minder­heit Europas, deren An­ge­hörige seit sechs­hundert Jahren in Deutschland und fast allen Teilen unseres Kon­tinents zu­hause sind.

Es mangelt immer noch an Wertschätzung für den Beitrag, den Roma und Romnja seit ihrer Ankunft in Europa in Wirtschaft und Kultur, Gesell­schaft und Politik geleistet haben, trotz der Hinder­nisse, An­feindun­gen und Wider­stände, auf die sie immer wie­der stießen.

Und Sie alle wissen aus eigener, bitterer Erfahrung: Die alten roma­feindli­chen Vorurteile halten sich immer noch hart­näckig in Teilen der Gesell­schaft, und sie werden überall in Europa von rechts­radikalen oder national­popu­lis­tischen Kräften neu belebt.

Auch hier in Deutschland erfahren Roma in ihrem Alltag bis heute Diskri­minie­rung – im öffent­lichen Raum, in der Schule, auf dem Arbeits­markt, bei Behörden. Und wieder ver­mehrt werden sie heute zum Opfer von rassis­tisch moti­viertem Hass und brutaler Gewalt, beson­ders in Ländern Ost- und Südost­europas, aber auch bei uns – ich denke nur an den Mord­anschlag in Hanau, bei dem 2020, kaum jemand weiß das, auch drei junge Roma starben.

Bis heute verheimlichen deutsche Roma ihre Herkunft, ver­bergen ihre Geschichte, ihre Sprache, ihre Kultur – aus Angst davor, ge­demütigt, be­nachteiligt oder an­gefeindet zu werden. Das darf nie­mandem in unserem Land gleichgültig sein! Die all­tägliche Dis­kriminie­rung von Roma und Romnja, die muss auf­hören!

Gerade jetzt, in dieser Zeit des Krieges, der Krisen und Verände­rungen müssen wir wachsam sein. Wir dürfen nicht zulassen, dass Ängste und Sorgen in der Gesell­schaft dazu ge­nutzt werden, Hass gegen Minder­heiten zu schüren! Auch das gehört zur beson­de­ren histori­schen Verantwortung un­seres Landes.

Dieser Gedenkort ist auch ein Ort der Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Deutsch­land und Europa. Eine Zu­kunft, in der kein Rom und keine Romni be­fürchten muss, benach­teiligt zu werden, wenn er oder sie sich zur eigenen Herkunft bekennt. Eine Zukunft, in der wir als ver­schiedene Menschen gleich­berechtigt und selbst­bestimmt mit­einander leben, in Frieden und in Freiheit.

Es fällt uns schwer, in diesen Wochen, in diesen Wochen des Krieges an eine solche Zukunft zu glauben. Aber ich bin über­zeugt: Wir können im eigenen Land jeden Tag einen kleinen Beitrag leisten, um diesem Europa, dem Europa des Friedens, der Freiheit, der Gleich­berech­tigung und Selbst­bestim­mung ein Stück näher zu kom­men. Lassen Sie uns gemein­sam die Stimme erheben gegen Hass und Gewalt, gegen Roma- und Juden­feindlichkeit, gegen Men­schen­feind­lich­keit, von wem auch immer sie aus­geht und gegen wen auch immer sie sich richtet.

Barkrau man vono dschi. Herzlichen Dank!

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