Naschigejipe ando naphandlo them (1)

Dezember 5th, 2017  |  Published in Geschichte & Gedenken, Interview, Radijo Erba

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Medienworkshop von Roma-Service & Karika
Ein Beitrag von Adolf Gussak und Marcel Horvath

Flucht in die Freiheit (Teil 1)

Vasch i aktujeli Sirija krisa, but manuscha pumaro vilago, pal pumende iste mukle. Tschule lendar, andi Austrija harna cajtake jek atschipe lakle. Poar lendar te andi Europa tel pumen mukna taj jek dschi­vipe ando mirnipe dschiv­na. Te ada, o raj Holdosi taj i dschuvli Meszeros, save pu­maro na­schi­gejipe ando bersch 1956 kerde, mint ando Ungriko jek re­volu­cijona sina, kam­nahi. Adala duj phu­kan pe­dar o minden­feli­tike terdschi­jiptscha use len­gero naschi­gejipe an­do naphandlo them. Valami 200.000 manu­scha, ande oja cajt pumaro vilago, pal pu­mende iste mukle.

Durch die aktuelle Syrienkrise muss­ten sehr viele Men­schen ihr Land ver­lassen. Einige davvon fan­den in Österreich eine vorüber­ge­hen­de Bleibe. Manche kön­nen viel­leicht auch in Europa Fuß fas­sen und ein dauer­haf­tes Leben in Frieden füh­ren. Das Gleiche wollvten auch Herr Holdosi und Frau Meszeros, die ihre Flucht im Jahr 1956 an­traten, da in Ungarn eine Re­volu­tion statt­fand. Die beiden berich­ten über unter­schied­li­che Erleb­nisse bei ihrer Flucht in die Freiheit. Ca. 200.000 Men­schen muss­ten damals ihr Heimat­land ver­lassen.

(Jek keripe le Adolf Gussakistar taj le Marcel Horvathistar)

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