Ungarn: „Entschädigung“ für Mordserie
März 9th, 2014 | Published in Medien & Presse, Politik, Rassismus & Menschenrechte
Ungarn zahlt Roma-Familien „Entschädigung“ für Anschlagsserie von 2008/2009: im Schnitt 7.500 Euro pro Familie – eine bescheidene Geste.
Eine neonazistische Terrorwelle versetzte Ungarns Roma 2008/2009 in Angst und Schrecken. Rund sechs Jahre nach der Anschlagsserie, die sechs Tote und zahlreiche Verletzte forderte, kündigte die Regierung in Budapest am Donnerstag die Zahlung einer „Entschädigung“ bzw. bzw. „Unterstützung“ an. Skandalöse Ermittlungspannen und ein sich ungewöhnlich lange hinziehendes Gerichtsverfahren, dessen Verzögerung beinahe die Enthaftung der Täter zur Folge hatte, warfen kein gutes Licht auf Polizei und Justiz. Zudem war bekannt geworden, dass einer der verurteilten Täter früher als V-Mann des Geheimdienstes tätig war. ,Die „Vorgänge damals (waren) eine Schande sondergleichen“, heißt es im Pester Lloyd. Unter dem Titel „Bis zum nächsten Pogrom?“ meldet die Zeitung die Ankündigung der Regierung und verweist auf die bevorstehenden Parlamentswahlen am 6. April: „Selbst diese späte, bescheidene Geste ‚der Humanität‘ nutzte der zuständige Staatssekretär noch für eine Dosis Wahlkampf. Doch nicht nur die Polizisten von damals sind heute noch im Dienst, auch der Boden für solche Pogrome ist fruchtbarer denn je.“ Der Pester Lloyd schreibt:
In Zusammenarbeit mit der Opfer-NGO „Weißer Ring“ und durch Erteilung eines Regierungsdekretes (…) kam man nun auf eine Summe von 70 Millionen Forint (ca. 226.000 EUR) für „dreißig betroffene Familien“, also im Schnitt 7.500,– Euro pro Familie, wobei die Beträge „unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Lebensbedingungen“ aufgeteilt werden sollen. Fünf Familien verloren Angehörige, eine davon Vater und ein fünfjähriges Kind, andere trugen Verletzungen mit teils dauerhaften Schäden davon, von den psychischen Belastungen ganz zu schweigen. In zwei Fällen wurden die Häuser komplett abgefackelt, in mehreren anderen unterschiedlich stark beschädigt.
Die Regierung pries die Maßnahme, trotz der äußerst bescheidenen Summen, als „Akt der Humanität“. (…) Die Opferfamilien hatten bereits nach den Anschlägen vor allem von Nichtregierungsorganisationen tatkräftige Hilfe erhalten, u.a. bei der Renovierung der Häuser, rechtlicher Vertretung, aber auch bei der Suche nach adäquater medizinischer Versorgung und Arbeit. Mit Amtsantritt 2010 zahlte der damals für die Roma zuständige Staatssekretär (…) Balog 8,5 Mio
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. HUF (25.000 EUR) für die Renovierung von vier Häusern, was bis heute die einzige direkte Hilfszahlung des Staates blieb. >>> zum Artikel