Interview

Interview zu The Érpatak Model

April 30th, 2016  |  Published in Film & Theater, Interview, Politik, Radio & TV, Rassismus & Menschenrechte

Radio FROInterview mit Regisseur Benny Brenner (engl.)

Kino für die Ohren – Crossing Europe 2016 | Radio FRO 105,0
Sendung vom 22. April 2016 | Redaktion: Julia Krikler

Ungarn: Der Regisseur Benny Brunner hat einen Film über ein unga­ri­sches Dorf ge­dreht, des­sen Bürgermeister vor Ort ein fa­schis­ti­sches Re­gime etabliert hat. Die Men­schen in Érpatak müs­sen sich seiner dik­ta­to­ri­schen Ord­nung beu­gen, wenn sie nicht Gefahr lau­fen wol­len, empfind­lich sanktio­niert zu wer­den. Der Bür­ger­meis­ter und seine An­hän­ger feiern die Waf­fen-SS, ver­brei­ten Un­wahr­hei­ten über den 2. Welt­krieg, unter­drücken die eige­ne Be­völ­ke­rung und viel mehr noch die an­säs­si­gen Roma-Fa­mi­lien, de­nen schon mal ein­fach die Kinder weg­ge­nom­men wer­den. Das al­les pas­siert vor den Augen des un­ga­ri­schen Staates, der die­ses Vor­ge­hen gut­zu­heißen scheint. Ein Doku­men­tar­film, der Angst vor dem zu­künf­ti­gen Euro­pa macht!

(Text: cba.fro.at)

Nedjo: „Schule ist ein Stück Normalität“

November 18th, 2015  |  Published in Interview, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

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„Das haben wir nicht verdient“: Die Angst der Roma-Flüchtlingskinder vor Abschiebung (Teil V)

GfbV Berlin: Der Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland wird für dieses Jahr auf 800.000 ge­schätzt. Um Platz für sie zu schaf­fen, sollen vor allem Roma aus dem Kosovo ab­ge­scho­ben wer­den. Darun­ter Hun­derte Kinder, die in Deutsch­land ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen sind. Doch was be­deu­tet das für die Flüchtlings­kinder? Wir las­sen fünf von ihnen zu Wort kom­men:

Nedjo*: „Schule ist ein Stück Normalität“


Ich bin vor 16 Jahren im Kosovo geboren. Zu­sam­men mit mei­nen Eltern bin ich 1999 von dort aus nach Göttingen ge­flo­hen. Daran kann ich mich aber nicht mehr erin­nern, ich war ja noch ein Baby. Manch­mal er­zäh­len mir meine Eltern von die­ser Flucht, aber nie sehr viel. Es war sehr schreck­lich und trau­ma­tisch für sie.

Ich gehe in die 10. Klasse einer Sonder­schule und wer­de in einem Jahr mei­ne Schule be­en­den. Ich habe ein we­nig Prob­le­me mit dem Deut­schen, weil meine Eltern mir nicht so gut beim Lernen hel­fen können. Aber eigent­lich schickt man jedes Kind, des­sen Eltern nicht Deutsche sind, auf diese Sonder­schule. Ich meine, ich bin doch genau so klug wie ein Kind deut­scher Eltern! Am besten bin ich in Mathe. Vor allem Geo­metrie mag ich richtig gern. Nach meiner Schule möchte ich gern eine Aus­bil­dung zum KFZ-Mecha­ni­ker machen. Ich stelle es mir schön vor, diesen Beruf aus­zu­üben, mein eigenes Geld zu ver­die­nen und eine Be­schäf­ti­gung zu haben, die mir Spaß ma­chen wird.

Manchmal fragen mich die Men­schen, ob ich mich gut in Deutschland ein­ge­lebt habe. Das finde ich merk­wür­dig. Schließ­lich bin ich ja hier auf­ge­wach­sen. In was sollte ich mich da ein­leben?

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Rahim: „Kosovo fühlt sich nicht wie Heimat an“

November 14th, 2015  |  Published in Allgemeines, Interview, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

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„Das haben wir nicht verdient“: Die Angst der Roma-Flüchtlingskinder vor Abschiebung (Teil IV)

GfbV Berlin: Der Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland wird für dieses Jahr auf 800.000 ge­schätzt. Um Platz für sie zu schaf­fen, sollen vor allem Roma aus dem Kosovo ab­ge­scho­ben wer­den. Darun­ter Hun­derte Kinder, die in Deutsch­land ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen sind. Doch was be­deu­tet das für die Flüchtlings­kinder? Wir las­sen fünf von ihnen zu Wort kom­men. Rahim, heute 22, erinnert sich:

Rahim*: „Kosovo fühlt sich nicht wie Heimat an“


Ich bin vor 22 Jahren im Kosovo geboren. Zusam­men mit meinen Eltern bin ich von dort aus nach Deutschland geflo­hen. Damals war ich noch ein Klein­kind, wes­halb ich mich nicht an die Flucht erin­nere. Aber meine Eltern haben mir er­zählt, dass wir mit dem Auto zuerst über die deut­sche Gren­ze bis nach Olden­burg ge­kom­men sind. Dort wurden wir zu unserer Flucht und un­se­ren Grün­den, warum wir nun in Deutschland sind, be­fragt. Danach ging es für uns nach Nord­horn in Nieder­sachsen. Hier lebe ich nun schon sehr lange mit meiner Fa­milie. Mein Vater ist mittler­weile lei­der gestor­ben, wes­halb meine Mutter für uns Kin­der allein auf­kom­men muss. Ich wür­de mir wün­schen, dass ich end­lich einen Job fin­de, um meine Mutter fi­nan­ziell zu unter­stützen. Die Arbeits­suche wäre leich­ter mit einem Auf­ent­halts­titel. Denn seit unse­rer An­kunft in Deutsch­land haben wir alle nur eine Dul­dung.

Ich habe mir seit unserer Flucht natür­lich ein Leben in Deutsch­land auf­ge­baut. Das Koso­vo fühlt sich nicht wie meine Hei­mat an, nur weil ich dort ge­boren wurde. Ich bin in Deutsch­land zu Hau­se. Read the rest of this entry »

Jelena: „An einem seidenen Faden“

November 11th, 2015  |  Published in Interview, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

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„Das haben wir nicht verdient“: Die Angst der Roma-Flüchtlingskinder vor Abschiebung (Teil III)

GfbV Berlin: Der Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland wird für dieses Jahr auf 800.000 ge­schätzt. Um Platz für sie zu schaf­fen, sollen vor allem Roma aus dem Kosovo ab­ge­scho­ben wer­den. Darun­ter Hun­derte Kinder, die in Deutsch­land ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen sind. Doch was be­deu­tet das für die Flüchtlings­kinder? Wir las­sen fünf von ihnen zu Wort kom­men:

Jelena*: „Unsere Zukunft hängt an einem seidenen Faden“


Unsere Großfamilie, unsere Groß­eltern, Eltern und Geschwis­ter so­wie unsere zwei Onkel mit deren Ehe­frauen ka­men 1999 aus dem Koso­vo nach Deutschland. Wir leben nun schon seit 15 Jah­ren in Göttingen. Un­ser Groß­vater erzählte oft, dass wir in Lipljan ein schö­nes Haus hatten. Nie­mand hätte geahnt, dass es zum Krieg kom­men würde. Doch der Krieg brach aus und unsere Groß­fami­lie kam nach Deutsch­land. Inzwi­schen sind wir drei Ehe­paare und 19 Kin­der. Unsere Oma wohnt bei uns. Der Groß­vater ist letz­tes Jahr gestor­ben. Meine Schwes­ter war noch Baby, als unsere Familie flüch­tete. Wir ande­ren Kinder sind in Deutsch­land gebo­ren. Auf­ge­wach­sen sind wir alle hier. Deutsch ist unsere Mutter­sprache. Wir spre­chen zu Hau­se auch Romanes, aber unter­einan­der und mit un­se­ren Freun­den re­den wir auf Deutsch.

Wir sind dankbar, dass wir hier leben dürfen. Wir sind in Verei­nen und machen bei Theater­pro­jek­ten mit. Unsere Eltern haben es leider schwer, eine Arbeit zu fin­den. Ihnen fehlt die richtige Qua­li­fi­zie­rung. Nach vie­len Ableh­nun­gen sind sie depri­miert und unglück­lich. Unser seit Jah­ren ungelös­ter recht­licher Status macht un­se­re Eltern und uns auch kaputt. Read the rest of this entry »

Zeko: „Deutschland ist unsere Heimat“

November 9th, 2015  |  Published in Interview, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

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„Das haben wir nicht verdient“: Die Angst der Roma-Flüchtlingskinder vor Abschiebung (Teil II)

GfbV Berlin: Der Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland wird für dieses Jahr auf 800.000 ge­schätzt. Um Platz für sie zu schaf­fen, sollen vor allem Roma aus dem Kosovo ab­ge­scho­ben wer­den. Darun­ter Hun­derte Kinder, die in Deutsch­land ge­bo­ren und auf­­ge­wach­sen sind. Doch was be­deu­tet das für die Flüchtlings­kinder? Wir las­sen fünf von ihnen zu Wort kom­men. Auf Šaban folgt Zeko:

Zeko*: „Deutschland ist unsere Heimat“


Ich bin 8 Jahre alt und komme aus Göttingen. Hier bin ich auch geboren. Meine Eltern stam­men aus dem Kosovo, wo auch mein ältes­ter Bruder ge­bo­ren wurde. Sie leben nun schon seit 15 Jah­ren in Deutsch­land. Ich selbst war noch nie im Koso­vo und meine Eltern re­den auch nicht so viel darü­ber, wie es im Ko­sovo ist. Ich weiß nur, dass es schlimm für sie war, dass sie flie­hen muss­ten. Und ich weiß auch, dass man im Kosovo Alba­nisch und Ser­bisch redet. Aber das kann ich nicht spre­chen. Ich spreche zu Hause mit mei­nen Eltern Romanes und mit allen an­de­ren, also mit meinen Geschwis­tern und mit meinen Freun­den, Deutsch. In Deutschland habe ich al­le mei­ne Freun­de. Ein paar an der Schule und ganz viele auch in unserer Nach­bar­schaft. Mit den Nach­bars­kin­dern spie­le ich nach der Schule oft draußen oder wir gehen Fuß­ball spielen.

Ich denke, es wäre schlimm für mich und meine Fa­mi­lie, wenn wir in das Ko­so­vo gehen müss­ten. Wir ken­nen dort ja nie­man­den. Und wie soll ich dort reden und mich ver­stän­di­gen? Read the rest of this entry »

Šaban: „Menschen zweiter Klasse“

November 7th, 2015  |  Published in Interview, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

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„Das haben wir nicht verdient“: Die Angst der Roma-Flüchtlingskinder vor Abschiebung (Teil I)

GfbV Berlin: Der Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland wird für dieses Jahr auf 800.000 ge­schätzt. Um Platz für sie zu schaf­fen, sollen vor allem Roma aus dem Kosovo ab­ge­scho­ben wer­den. Darun­ter Hun­derte Kinder, die in Deutsch­land ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen sind. Doch was be­deu­tet das für die Flüchtlings­kinder? Wir las­sen fünf von ihnen zu Wort kom­men:

Šaban*: „Die Duldung macht uns zu Menschen zweiter Klasse“


Ich bin 15 Jahre alt und habe drei ältere Geschwister, zwei Brüder und eine Schwes­ter. Mein ältes­ter Bruder war bei der Flucht mei­ner Eltern zwei Jahre alt. Wir ande­ren sind alle in Deutsch­land gebo­ren. Meine Eltern ent­schlos­sen sich 1988 für die Flucht aus dem Kosovo, als mei­nem Vater an­ge­droht wurde, dass er von der ser­bi­schen Armee zwangs­mobi­li­siert wer­den könn­te. Nur in der Flucht aus dem Ko­sovo sa­hen sie eine Ret­tung.

Seit 26 Jahren leben meine Eltern nun in Duldung. Ich bin so­zu­sa­gen in den Status hinein­ge­boren. Alle 2 bis 6 Monate wird er ver­län­gert. Die kurze Gül­tig­keit einer Duldung und die Auf­lagen, die damit ver­bun­den sind, haben das nor­ma­le Leben un­se­rer Familie un­mög­lich gemacht. Die seit Jahr­zehn­ten gel­tende Residenz­pflicht[1] machte es prak­tisch un­mög­lich, dass sich meine Eltern rich­tig be­tä­ti­gen. Read the rest of this entry »

„Erzählungen vom Unrecht“

August 22nd, 2015  |  Published in Film & Theater, Geschichte & Gedenken, Interview, Jugend & Bildung, Rassismus & Menschenrechte

Zeitzeuge Cvetko Mirković, Überlebender des KZ Sajmiste (Filmstill aus Video 1)Max Mannheimer Studienzentrum Dachau: Kurzfilme der Jugendbegegnung „Erzählungen vom Unrecht/Stories of Injustice“ online

→Video 1 | →Video 2 | →Video 3 | →Video 4

Unter dem Projekttitel „Erzählungen vom Unrecht / Stories of Injustice“ haben sich 20 Jugend­li­che aus dem Raum Dachau / München und aus Serbien 2012/2013 über neun Mona­te hin­weg inten­siv mit der Ge­schichte und Gegen­wart von Sinti und Roma in Deutschland und Serbien auseinan­der­ge­setzt. Es wur­de dabei die national­sozia­lis­ti­sche Ver­fol­gung von Sinti und Roma ebenso thema­ti­siert wie die bis heute anhal­ten­de Diskri­mi­nie­rung. Die Gruppe beschäf­tigte sich bei­spiels­weise mit dem Kampf der Sinti und Roma um Anerkennung als Opfer des Natio­nal­sozia­lis­mus und mit der Bürger­rechts­bewe­gung ab den 1980er Jahren. Auch die aktuel­le Situa­tion in Deutsch­land und in Ser­bien war Thema.

Im Rahmen des Projektes wurden von den Jugendlichen neun Inter­views mit Über­lebenden der natio­nal­sozia­lis­ti­schen Ver­fol­gung und de­ren Angehö­ri­gen geführt. Diese Inter­views bilde­ten die Grund­lage für vier jetzt auch online ver­füg­bare kurze Filme, in denen die Erfah­run­gen aus beiden Län­dern zu­sam­men­geführt wurden und in denen Sinti und Roma aus Deutsch­land und Ser­bien ein­drucks­voll Zeugnis von der Geschichte seit 1933 ab­legen.

(Text: mmsz-dachau.de)

„Es geht um Self-Empowerment“

August 4th, 2015  |  Published in Interview, Jugend & Bildung

Silas Kropf (Foto: inforadio.de)Am Wochenende wurde – zum Jahrestag der Auf­lösung des „Zigeunerlagers“ in Auschwitz-Birkenau – euro­pa­weit des Völ­ker­mords an Sinti und Roma ge­dacht. Am 2. August 1944 wur­den die letzten In­sassen des „Zigeuner­lagers“, fast 3.000 Per­sonen, ermor­det. Silas Kropf, 20, ist deut­scher Sinto, lebt im Saar­land und absol­viert ein duales Stu­dium, Fach­richtung Wirt­schafts­infor­matik. Seit einem Jahr ist er im Vor­stand der deutschen Jugend­orga­ni­sa­tion Amaro Drom. Für die taz führte Hilke Rusch mit ihm ein Ge­spräch über Stereo­type, Auf­ar­bei­tung und Präsenz:

Herr Kropf, was wissen Sie über den Porrajmos, den NS-Völ­ker­mord an Sinti und Roma?
Eine Menge, in meiner Familie war der Holocaust all­ge­gen­wär­tig. Teile meiner Fa­milie wurden in Konzentra­tions­lager depor­tiert, andere lebten ver­gleichs­weise ge­schützt in einem Dorf. Dort ließ der Orts­vor­ste­her Steri­li­sa­tions­befehle ver­schwin­den, weil meine Ur­groß­mutter eine an­ge­se­he­ne Frau war. In der Fami­lie ha­ben wir viel darüber gespro­chen, und bis heute gibt es Angst vor Ver­fol­gung. Darum bin ich mit einem Tabu auf­ge­wach­sen: Ich durfte nicht zei­gen, wer ich bin.

Sie mussten verstecken, dass Sie Sinto sind?
Ja, es musste geheim bleiben. Durch meinen Groß­vater ist die Fa­milie nach außen sehr auf Ab­stand zu unserer Kultur ge­gan­gen. Das geht so weit, dass in mei­nem Teil der Fami­lie zum Schutz leider kein Romanes mehr gespro­chen wird.

Lesen Sie bitten weiter auf taz.de.

Notreisende auf Augenhöhe

Mai 2nd, 2015  |  Published in Interview, Rassismus & Menschenrechte

Videoportraits in Salzburg: IoanelaVideoporträts Notreisender in Salzburg

Ein Projekt von Runder Tisch für Menschenrechte und helix – forschung & beratung

>> zu den Videoporträts

Wer sind die Menschen, die von der Politik und den Medien oft pau­schal als Ange­hö­rige einer „Bettelmafia“ stig­ma­ti­siert wer­den, welche Ge­schich­ten haben sie zu erzählen, woher kom­men sie und warum haben sie ihre Heimat ver­lassen, mit welchen Vor­stel­lun­gen und Erwar­tun­gen kamen sie nach Salzburg und wie wurde die Reise konkret rea­li­siert, welche Schul- und Berufs­bildung haben sie, hatten sie einmal eine Arbeits­stelle, wie sehen die Sozial­leis­tun­gen und Lebens­bedin­gun­gen in der Her­kunfts­region aus, wo ist die Fami­lie und wie (über)lebt sie, wie schla­gen sie sich in Salz­burg durch und wie erle­ben sie ihren Alltag hier, wie reagieren die Pas­santIn­nen und An­woh­nerInnen auf sie, wie helfen sie einan­der und welche exter­nen Hilfs­angebote ken­nen und nutzen sie?

Fragen wie diesen gingen wir in unseren Video­portraits nach, um damit not­reisen­den BettlerInnen, die sich in Salz­burg auf­hal­ten, ei­ne Stimme und ein Gesicht geben.

(Projektvorstellung: notreisendesalzburg.wordpress.com)

Radio Freirad über Jovan Nikolić

April 30th, 2015  |  Published in Interview, Literatur & Bücher, Radio & TV

Freies Radio Freirad InnsbruckRadio Freirad | KulturTon, 20.4.2015

>> zum Beitrag (7:51 Min)

Im einem Beitrag von Michael Haupt geht es um Romani-Literatur, und zwar konkret um Jovan Nikolić, der im Mai auf Ein­la­dung der Uni Innsbruck als Writer in Resi­dence nach Innsbruck kommt. Michael Haupt hat mit Beate Eder-Jordan von der Philo­lo­gisch-Kultur­wissen­schaft­li­chen Fakul­tät gesprochen.

(Programminfo: Freirad)