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  Papruschengero nevipe | Zeitschrift   

NEVO | NEU: dROMa 80 (4/2025)

Winter | Dschend 2025

GESCHICHTE | HISTORIJA

In diesem Heft erwartet Sie wieder ein Bündel mit Geschichten aus der Geschichte. In der ersten widmet sich Daniela Gress einem Schlüssel­moment der frühen Bürger­rechts­bewe­gung der Sinti und Roma in Deutschland, dem Hunger­streik einiger Sinti im ehe­maligen KZ Dachau zu Ostern 1980. Anschlie­ßend befasst sich Oliver Lorenz mit Ulrich Friedrich Opfermanns Buch „Stets korrekt und human“. Die Studie unter­sucht den Umgang der west­deutschen Justiz mit dem NS-Völker­mord an den Roma und Sinti. Die Bilanz fällt beschä­mend aus. „Madame Buchela“, die berühm­teste Hellseherin der deutschen Nach­kriegs­zeit, stellt Ihnen Roman Urbaner vor. Erst kürzlich wurde Monika Littaus biogra­fischer Roman über sie neu auf­gelegt. Der Foto­historiker Anton Holzer prä­sentiert ein neues For­schungs­projekt in Wien, das Roma-Dar­stellun­gen in der illustrie­rten Presse der Zwischen­kriegs­zeit analy­siert. Guido Gluschitsch erinnert an Baron Rohonczy, der 121 Roma aus dem NS-„Zigeuner­lager“ Lackenbach rettete. Nun wurde der fast vergessene „Schindler von Oberpullendorf“ mit einem Gedenk­stein geehrt. Und abschlie­ßend machen wir noch auf ein Angebot des Nationalfonds auf­merksam: Seit kurzem wird der Erhalt von Gräbern verstor­bener NS-Ver­folgter aus der Volks­gruppe finanziell unter­stützt. | Ande aja heftlina jek khetankedipe historijenca andar i historija upre tumende uscharen. Andi erschti vidminel pe i Daniela Gress le barikane momen­toske le agune polgar­tschen­gere tscha­tschipes­kere micini­pestar le Sintijendar taj Romendar andi Germanija, le bokalen­gere protes­toske poar Sinti­jendar ando aguno logeri Dachau patrajon 1980. Paloda, o Oliver Lorenz la kenvaha „Mindig latscho taj manu­schano“ le Ulrich Friedrich Opfer­mannistar, donde pe bescharel. I schtudija o umdscha­jipe la vestitika nimtschka justi­catar le NS-flogoskere murda­ripeha upro Roma taj Sinti aun peske dikel. Ari al jek ladscha­jipeskeri bilanca. La „rani Buchela“, i lek prin­dschareder dikaschkija la nimtschka cajtatar palo haburi, o Roman Urbaner angle tumenge terdscharel. Na dur pal, i bijo­grafischi kenva pedar late, la Monika Littaujatar, nevi ar dim uli. O kiposi­naschis­kero histo­rikeri Anton Holzer jek nevo forschi­nipes­kero projekto Betschiste angle terdscharel, savo peske o Romen­gero-sika­vipe ando kiposime papru­schengere neviptscha la masch­karutna haburis­kera cajtatar aun dikel. O Guido Gluschitsch upro baron Rohonczy, savo 121 Romen andar o NS-„Zigeu­nerengero logeri“ Lackenbach retintscha, pal gondolinel. Akan o bojd pobisterdo „Schindleri andar i Uprutni Pulja“ jeke gondoli­peskere bareha patijardo ulo. Taj ando kisetinipe meg jek dipe le nacijo­nal­fondsistar angle tumenge terdscharas: Sajt harni cajt dschene financijeli pomo­schago uschtiden, save upro grobi mule NS-tradi­mendar andar i flogoskeri grupn diken.

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  Papruschengero nevipe | Zeitschrift   

dROMa 79 (3/2025)

Herbst | Terno dschend 2025

LIEBE | KAMIPE

Alles dreht sich um die Liebe, zumindest in diesem Heft und natürlich ganz beson­ders im Kino: Zwei Doku­mentar­filme, „Snajka“ und „Faith i Branko“, beleuch­ten aus nächster Nähe, mit wel­chen Heraus­for­derun­gen sich inter­kulturelle Paare herum­schlagen müssen. Roman Urbaner stellt Ihnen die Filme vor. Anschließend erzählt der tschechische Schau­spieler und Aktivist David Tišer von den Nöten homo­sexueller Roma, einer Minderheit in der Minder­heit, die zwi­schen allen Stühlen sitzt. Mit dem Verein „Ara Art“ will er das ändern. Ein Resultat dieser Arbeit ist die „Prager Erklä­rung“, die vor zehn Jahren bei der ersten inter­natio­nalen LGBTIQ-Roma-Konferenz verab­schiedet wurde. Wir drucken das Manifest gekürzt ab. Und neben­bei ver­weisen wir auf drei Kinofilme, die sich mit der Thematik befassen. Über die Bedeu­tung von Mangavipen (Verlobung) und Bijav (Hochzeit) bei Roma ins­beson­dere in Tschechien, der Slowakei und Ungarn infor­mieren zwei Beiträge von Milena Hübsch­mannová. Wir machen diese vor bald 25 Jahren für die Kultur­daten­bank Rombase verfassten Texte wieder zugäng­lich. Und eine Erzählung von Erika Horvath aus Oberwart beschließt dieses Heft: ein Roma-Märchen über Trauma, Liebe, Heilung und eine böse Schwie­germutter. | Sa irinel pe vasch o kamipe, hatek ande aja heftlina taj igen barikano ando kino: Duj dokumen­tariskere filmtscha, „Snajka“ taj „Faith taj Branko“, sikan andar o vusko paschipe, saj upre­diptschenca inter­kultureli dschene donde iste pumen bescharen. O Roman Urbaner o filmtscha angle tumenge terdscharel. Paloda phukal o tsche­chitiko schau­schpileri taj aktivisto David Tišer pedar o problem­tscha le homo­seksujeli Romendar, jek tschulipe ando tschulipe, save maschkar o cile padi beschen. Le farajniha „Ara Art“ ov ada te irinel kamla. Jek resultato adala butjatar hi o „Prageris­kero erkle­rinipe“, savo angle desch berscha usi erschti inter­nacijo­nali LGBTIQ-Romen­geri-kon­ferenca ar dim ulo. Amen o erkle­rinipe harnjardo sikavas. Taj amen use trin kinoskere filmtscha tumen vodinas, save pumen la tema­tikaha donde bescharen. Taj pedar o barika­nipe le kojastar Mangavipen (sohari­peskero primin­tschago) taj Bijav uso Roma, barikano andi Tschechija, Slovakija taj ando Ungriko, phukan duj pisi­niptscha la Milena Hübsch­mannovátar. Amen adale tekstschenge, save bojd angle 25 berscha la kultu­rakera datschen­gera bankake Rombase pisim ule, jek use­dschajipe keras. Taj jek phukajipe la Erika Horvathatar Erbatar i heftlina kisetinel: jek Romen­gero-pa­marisi pedar jek bibastalo terdschijipe, kamipe, sastjaripe taj pedar jek bibastali sasi.

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  Papruschengere fatschuvtschengere neviptscha | Kinderzeitschrift   

NEVO | NEU:

Mri nevi Mini Multi

Die zweite Ausgabe der belieb­ten Kinder­zeit­schrift in Romani ist vor Kurzem erschie­nen (Sommer 2025): Ferien! | O dujto ardipe le kamipes­kere papruschen­gere fatschuv­tschen­gere nevi­pestar andi romani tschib akan ari alo (linaj 2025): Nugodiniptscha!

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  Mulantintschago le mindenfelitikostar | Fest der Vielfalt 2020   

26.9.2020, 19 Uhr/orenge

Unter dem Motto „Kultur verbindet uns“ findet das „Fest der Vielfalt 2020“ wegen COVID-19 heuer auch online statt. Die Ungarische Tanzgruppe Jabing, die Roma-Band Romano Rath sowie die Samer Banda geben mit ihren tänzerischen und musikalischen Darbietungen einen Einblick in die jeweiligen Kulturen.

Sa., 26. Sept. 2020, 19.00 Uhr: Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12. Eintritt frei!

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Samer Banda


Romano Rath


Ungarische Tanzgruppe Jabing

  d|ROM|a TV   

dROMa TV 2/2017: Erzählcafé | Phukajipeskero kafe

Das Erzählcafé des Roma-Projektes ZORROM im Grazer VinziNest gibt Ein­blicke in die Lebens­wel­ten der Roma – Ein­blicke in einen All­tag ab­seits von Kli­schees. — Bettler, Musiker, „fahrendes Volk“: Die Vorurteile und Klischees über Angehö­rige aus der Volks­gruppe der Roma halten sich hart­näckig. Doch wie lebt es sich hier­zu­lande tat­säch­lich als Romni oder Rom? Im Rahmen des 2. Erzähl­cafés im Vor­feld des Inter­natio­nalen Roma-Tages berich­ten Emmerich Gärtner-Horvath, ein Bur­genland-Rom, Zsolt Berki, ein Rom aus der Slowakei, und Tina Friedreich, eine junge Romni aus Slowenien, aus ihrem All­tag und geben Ein­blicke in ein Roma-Sein abseits von Zu­schrei­bungen und media­len Kli­schees. | O phu­ka­ji­pes­kero kafe ando VinziNest and dikip­tscha ando dschi­vi­peskere thema le Romen­dar del – and di­kip­tscha an­de jek sako dive­ses­kero dschi­vipe pasche o kli­scheji. — Kuduschtscha, muschi­kasch­tscha, „o flogo, savo ladel“: O tel diki­pes­kere koji taj klischeji pedar o dsche­ne andar i flo­gos­kero grupn le Romen­dar sorale like­ren pumen. Ham sar dschin o Roma taj Romna tscha­tschi­kan adaj use amende? Ando keripe le 2te phu­ka­ji­pes­kere kafe­jistar, ando gondo upro Inter­naci­jo­nali Romen­gero-Di, phu­kan o Emmerich Gärtner-Horvath, jek Bur­gen­land-Rom, o Zsolt Berki, jek Rom andar i Slovakija, taj i Tina Friedreich, jek terni Romni andar i Slovenija, andar puma­ro sako dive­ses­kero dschi­vipe taj and di­kip­tscha den ando Romen­gero-dschi­vipe, pasche o use pisi­nip­tscha taj medi­jali klischeji.

» Zur neuen Ausgabe von dROMa TV (2/2017)

  d|ROM|a TV   

dROMa TV ist zurück!

Mit frischem Schwung setzen wir unser Video-Informations­format dROMa TV wieder fort – mit einer neuen Aus­gabe, in der Angela Kautz, bur­gen­land­kroati­sche Zeit­zeugin aus Podgoria, von den Roma-Fa­mi­lien er­zählt, die frü­her in ihrer Ort­schaft (heute Teil der Ge­mein­de Weiden bei Rechnitz) leb­ten. Bis­lang ging man davon aus, dass es in Pod­goria selbst keine Roma gab. Diese Familien stammten ursprünglich aus Slowenien und ha­ben sich in Pod­go­ria nieder­ge­las­sen, sagt Frau Kautz im Inter­view mit Em­me­rich Gärtner-Horvath. Um sich über Was­ser zu hal­ten, wa­ren eini­ge we­nige Roma­familien als Hilfs­kräfte in der Land­wirt­schaft tätig – bis zur De­por­tation. | Podgoria, Ober- vaj Unterpodgoria, jek bur­genlandi­tiko gav andi gemajn­de Bandula hi. Dschi­dokle niko na dschan­lahi, hot ande Podgoria Roma dschiv­nahi. Ham i Angela Kautz, jek hor­vacki cajta­keri ceu­gin, upro them ali ande Pod­goria, phu­kal pedar Romengere fami­liji andar lakero gav. On ale, sar lakero mursch, andar i Slovenija, ande Pod­goria tel pumen mukle, phenel oj ando vake­ripe le Emmerich Gärtner-Horvathiha. Kaj on schaj pumen pedar o paj liker­de, poar Romen­gere fa­miliji ojs po­mo­scha­gos­keri sor andi thanes­keri virt­schoft but­scha­linde, dschi­meg len ando loger­tscha ledschine.

» Das Interview in der neuen Ausgabe von dROMa TV (1/2017)

  dROMa-Blog  

Wie in den Ausgaben von dROMa berichtet das Redaktionsteam in den Blog-Einträgen auf Deutsch und Romanes (Burgenland-Romani) über Kultur, Geschichte und Gegenwart der Roma und Sinti im Burgenland, in Österreich und in ganz Europa.

» Blog: www.roma-service.at/dromablog | » Twitter: @dromablog

  Dschilakeri kenva | Liederbuch   

Liederbuch der burgenländischen Roma

Der Band präsentiert Lieder, die bis heute bei dieser burgenländischen Volksgruppe gesungen werden. Die Lieder wurden bei Roma im Raum Oberwart und bei Lovara, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts im Nordburgenland lebten, im Rahmen von Feldforschungen aufgenommen.
I dschilakeri kenva 30 dschila adala burgenlanditika flogoskera grupnatar presentirinel. O tradicijoneli dschila Romendar andar o than Erba taj le Lovarendar, save dschi ando maschkarutno 20. schelberschengero ando norditiko Burgenland dschivnahi, ando keriptscha forschinipendar upre lim ule.

Ausgewählt und aufbereitet wurden die Beispiele von Christiane Fennesz-Juhasz vom Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Emmerich Gärtner-Horvath vom Verein Roma-Service, Kleinbachselten.
Pedar oda ari andi kenva te neve dschila ande hi, save adi meresch le burgenlanditike Romendar dschilade on. Arodim taj kisetim ule o dschila la Christiane Fennesz-Juhaszatar andar o Fonogramarchiv la Austritika Akademijatar le Visenschoftendar taj le Emmerich Gärtner-Horvathistar andar o farajn Roma-Service, Tikni Boslina.
Te uschtidel / Erhältlich Verein Roma-Service
» Kontakt

  I kojnha le Romendar | Die Küche der Roma  

Im Rahmen der Roman-Kurse des Verein Roma-Service hat im Feber 2009 ein Projekt zum Thema "Die Küche der Roma" gestartet. TeilnehmerInnen des Kurses bereiten traditionelle Roma-Gerichte zu, die Ergebnisse des gemeinsamen Essens und die Rezepte präsentieren wir hier auf der Homepage. | Ando keripe le roman kursistar le farajn Roma-Servicesistar ando feberi 2009 jek projekto uso tema "I kojnha le Romendar" kesdintscha. Dschene andar o kurs tradicijoneli Romano habe keren, taj o arajipe le habestar taj o receptscha sikavas tumenge adaj upri hompage.

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  Nachrichten in Romani auf volksgruppen.orf.at  
Nachrichten in Romani auf der Volksgruppen-Seite des ORF.
Redaktion: Emmerich Gärtner-Horvath

E-Mail an: office@roma-service.at