Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Ausgabe des dROMa spannen wir den Bogen von
Frauenrollen in traditionellen Romagemeinschaften hin zu
Romnija, die ihre Rolle erfolgreich selbst definieren.
Besonders freut uns, dass Mirjam Karoly uns ein
ausführliches Interview gegeben hat; sowohl als Expertin
als auch aus ihrer persönlichen Erfahrung hat Mirjam
zum Thema Entscheidendes beizutragen - überzeugen Sie
sich selbst!
Bei keinem anderen Thema wurde uns der Platz im
Heft so eng wie bei diesem. So verzichten wir schweren
Herzens darauf, Ihnen Esma Redžepova, Bronislawa
Wajs oder Vera Bila vorzustellen, und nehmen uns fest
vor, dies in späteren Ausgaben nachzuholen.
Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Team von dROMa
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Kedveschne genaschkiji taj genaschtscha,
ande ada ardipe la dROMatar sikavas la dschuvlakero
terdschojipe ande tradicijoneli Romengere
khetaniptscha taj Romnija, save pumaro terdschojipe
söbst definirinen.
Amen igen loschanel, hot i Mirjam Karoly
amenge jek vakeripe dija; upri jek rik ojs ekspertkija,
upri avri rik i Mirjam lakere ajgeni esbe liptschenca
usi tema use ledschija – genen le!
Use nisaj avri tema o than andi heftlina
asaj vusko ulo, sar ande aja. Afka phare vodschiha
iste tumenge phenas, hot la Esma Redepova, la
Bronislawa Wajs vaj la Vera Bila ande avre ardiptscha
tumenge angle terdscharaha.
But voja uso genipe kivaninen tumenge
tumare dschene andar dROMa |