Archive for August, 2017

Roma-Binnenflüchtlinge in der Ukraine

August 21st, 2017  |  Published in Rassismus & Menschenrechte

Ukraine: Zerstörtes Wohnhaus in der Donbass-Region (Foto: Ліонкінг/Wikimedia)Rund 50.000 Roma leben in der Ukraine. Der Konflikt im Donbas-Ge­biet in Osten bzw. die rus­si­sche An­nexion der Krim machte viele von ihnen zu Flüchtlingen, die in ande­ren Landes­teilen der Ukraine eine neue Hei­mat suchen. Vieler­orts stoßen sie aber auf Ab­leh­nung, viele Roma-Flücht­linge leben auch noch Jahre nach ihrer Flucht, von humani­tä­ren Hilfs­gütern. Ein Gast­artikel von Anastasia Kanareva und Bogdan Kinashchuk (Hromadske) im Internet­ma­ga­zin TOL schil­dert, wie schwer es ihnen die ver­brei­tete Roma­feind­lich­keit macht, anders­wo Fuß zu fassen. Laut einer Umfrage des Nationalen Soziologie­insti­tuts der Ukraine ran­gie­ren die Roma in der Sym­pathie­liste als un­be­lieb­teste Minder­heit auf dem letzten Platz. Immer wieder kommt es zu Ver­trei­bun­gen und pogrom­ar­ti­gen Vor­fällen (mehr hier, hierhier, hierhier und hier). „Die Roma, die von der ATO („Anti-Terrorist Ope­ra­tion“ in Donezk und Luhansk) in andere Re­gio­nen geflo­hen sind, sind mit einem großen Aus­maß an Dis­kri­mi­nie­rung kon­fron­tiert“, be­rich­tet Zola Kondur, Rechts­anwalt und Mit­arbei­ter der Chirikli Foun­da­tion. „Für sie ist es viel schwie­ri­ger als für an­dere inter­ne Flücht­linge. Es ist schwie­ri­ger, eine Wohnung oder eine Arbeit zu fin­den, und 20 bis 30 Pro­zent von ihnen haben keine offiziel­len Do­ku­mente, was be­deutet, dass nicht alle den Ämtern gegen­über be­wei­sen können, dass sie tat­säch­lich in der ATO-Zone ge­lebt ha­ben. Viele huma­ni­tä­re Or­ga­ni­sa­tio­nen, die mit ver­setz­ten („displaced“) Per­sonen arbei­ten, betrach­ten Roma aber den­noch nicht als eine spe­zi­fi­sche Ziel­gruppe.“
>>Mehr hier.

(dROMa)

Siehe auch:
Angriff auf Roma-Siedlung in Kiew, 29.4.2017
Roma-Siedlung in Kiew niedergebrannt, 22.4.2017
Pogrom gegen Roma in der Ukraine, 29.8.2016
Ukraine: Gewalt gegen Roma eskaliert, 1.5.2014
Ukraine: Übergriffe auf Roma, 24.4.2014
Roma-Camp in Kiew niedergebrannt, 20.6.2012

Romni will in den französischen Senat

August 19th, 2017  |  Published in Politik

Anina Ciuciu, Senatorin in spe (Foto: J.-C. Meyer)Die 27-jährige Juristin, Buchautorin und Menschen­rechts­akti­vis­tin Anina Ciuciu will bei den fran­zö­si­schen Senats­wahlen am 28. September im Wahl­kreis Seine-Saint-Denis kandidieren. Hat sie Erfolg, wäre dies für Frank­reichs Roma eine kleine Sen­sa­tion: Die aus Rumä­nien stam­men­de angehende Anwältin wäre die ers­te Romni im Senat.

Ciuciu hat sich ihren Weg hart erkämpft. 1990 im rumänischen Craoiva ge­boren kam sie mit ihren Eltern, einem ehema­li­gen Buch­halter und einer Kranken­pflegerin, für die der Zusammen­bruch des Kom­mu­nis­mus Arbeits­losigkeit und Armut be­deu­tete, nach Italien. Vorübergehend lebte die Familie in Roms bekanntem Roma-Camp „Casilino 900“. Als Sieben­jährige gelangte Anina Ciuciu dann nach Frankreich. In Bourg-en-Bresse, nord­öst­lich von Lyon, lebte die Familie in Behelfs­unter­künf­ten. Ihre Mutter muss­te auf der Straße betteln, um die Familie über Wasser zu hal­ten. „Es ist sehr er­niedri­gend zu bet­teln. Ich habe meine Mutter fast jede Nacht weinen ge­sehen. Das hat sich mir für immer ein­ge­brannt. Sie hat das für meine Schwes­tern und mich gemacht.”

Mit Hilfe einer Lehrerin, die die Familie auf der Straße an­sprach, fand die Familie schließ­lich den Weg aus dem Elend. „Ihr hat­ten wir es zu ver­danken, dass wir die Schule be­suchen konnten. Die Ge­meinden ver­langen für die Einschulung oft die Vor­lage von Melde­bestä­ti­gun­gen für die Wohn­adresse, auch wenn das illegal ist. Die Leh­re­rin, Jacqueline De La Fontaine, hat uns eine solche ge­ge­ben.“ Die vier Kinder konn­ten so die Schule be­suchen und die Familie ihren Auf­ent­halts­status legali­sieren. „Es ändert alles, wenn man zur Prä­fektur geht und dabei von einer Person be­gle­itet wird, die Fran­zösisch spricht. Aber der Zu­gang zu seinen Rechten sollte nicht davon ab­hän­gen, dass man einer sol­chen Person be­geg­net ist. Das ist Auf­gabe der Insti­tu­tionen.“

Anina war ein brillante Schülerin: „Ich war fest ent­schlossen zu zeigen, wozu Roma fähig sind. Anfangs war das un­bewusst. Und dann hat mich der Spott meiner Schul­kamera­den weiter be­stärkt.“ Nach dem Studium an der Sorbonne wur­de Anina Ciuciu nun vor einem Jahr als Anwalts­an­wär­te­rin in die Rechts­anwalts­kammer von Paris (Barreau de Paris) auf­genommen: „Zuerst wollte ich als Richterin arbeiten, aber deren Aufgabe ist es, das Gesetz durch­zu­setzen. Was ich hin­gegen wollte, war, die Schwa­chen zu ver­teidigen.“ Read the rest of this entry »

„An den Grenzen der Hoffnung“ (2016)

August 18th, 2017  |  Published in Literatur & Bücher, Wissenschaft

Karl-Franzens-Universität GrazJohanna Westermaier (2016): An den Grenzen der Hoffnung. Ethnographie eines Arbeits­markt­in­te­gra­­tions­pro­jek­tes für Roma/Romnija

Masterarbeit (MA), Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Volkskunde und Kultur­anthro­­pologie), 95S.

>>>Download der UB Graz (pdf)

Einleitung (S. 1-3):

Die Masterarbeit beschäftigt sich mit einem Arbeits­markt­integra­tions­pro­jekt für Roma und Romnija in der Steiermark. Das Pro­jekt, das von einer NGO in Ko­ope­ra­tion mit an­de­ren NGOs und Roma-Selbst­vertreter­vereinen über einen Zeit­raum von drei Jahren durch­geführt wird, (…) baut auf drei zentra­len Säulen auf: Arbeits­markt­integra­tion, Empower­ment und Öf­fent­lich­keits- und Bildungs­arbeit. Ziel ist es, über Bera­tung und Betreu­ung, Deutsch- und Qua­li­fi­zie­rungs­kurse sowie durch Ver­mitt­lung, die Chancen der teil­neh­men­den Roma/Rom­nija auf dem ers­ten Arbeitsmarkt in Österreich deut­lich zu er­hö­hen. Mit­hilfe von Empower­ment-Work­shops und der Zusammen­arbeit mit bereits beste­hen­den Ro­ma-Selbst­ver­tre­ter­vereinen soll Dis­kri­mi­nie­rung ent­gegen­gewirkt wer­den. Über Öf­fent­lich­keits- und Netzwerk­arbeit sol­len einer­seits existie­rende Vor­urteile in der Mehr­heits­bevöl­kerung ab­ge­baut und andererseits ein Netz­werk an Unter­stützerIn­nen, auch in Form von po­ten­tiel­len Arbeit­gebern, auf­ge­baut werden.

Über einen Zeitraum von sechs Monaten begleitete ich das Pro­jekt in Form einer Feld­forschung. (…). Ziel war es, einen kultur­anthro­po­lo­gi­schen Blick auf die Rolle dieses Arbeits­markt­integra­tions­pro­jek­tes vor dem Hinter­grund kultu­rel­ler Trans­for­ma­tions­pro­zesse zu rich­ten, die Innen­sicht der ver­schie­de­nen AkteurIn­nen zu er­hal­ten und mit­hilfe ethno­graphi­scher Metho­den zu er­fas­sen und aus­zu­wer­ten. Dabei galt es, die insti­tu­tio­nel­len, staat­lichen, ideo­lo­gi­schen und kultu­rel­len Struk­turen, in welche das Projekt un­wei­gerlich ein­ge­bunden ist, im Hin­blick auf deren ein­schrän­kende und er­mög­li­chende Funk­tio­nen zu analy­sieren. Um diese Strukturen, die den Mög­lich­kei­ten des Pro­jektes Gren­zen setzen, er­sicht­lich zu ma­chen, stelle ich die Perspek­tive der Mit­arbei­terIn­nen der der Teil­neh­merIn­nen gegen­über. Read the rest of this entry »

Facts & Figures (171)

August 16th, 2017  |  Published in Facts & Figures

Laut einem Be­richt der EU-Kom­mis­sion ist das Ar­muts­ri­si­ko für Ro­ma in Tsche­chien sechs­mal so hoch wie für Nicht-Ro­ma.

(Quelle)

„Roma Armee“ im Gorki-Theater

August 14th, 2017  |  Published in Film & Theater

GorkiMaxim Gorki Theater, Berlin:
Uraufführung am 14.9.2017
Weitere Termine: 15., 16., 17.9.2017 (Vorverkauf)

Die Geschichte der Roma ist eine der Verfolgung, Ausgrenzung und Dis­kri­mi­nie­rung. Die An­er­ken­nung des Völkermords wäh­rend des National­sozia­lis­mus er­folgte spät. Auch heute werden Roma Opfer von Hass­ver­bre­chen in Ungarn, Tschechien oder Deutschland. Anti­ziga­nis­ti­sche Bilder werden in den Medien re­pro­du­ziert und ein Diskurs über ver­meint­liche Armuts­migrant/in­nen schürt Ressen­ti­ments. Das Maxim Gorki Theater Berlin will in diese rassistischen Pro­jek­tio­nen der Mehr­heits­gesell­schaft inter­venie­ren und Roma in künst­le­ri­schen Werken sicht­barer ma­chen. „Roma Armee“ ist Manifest, Theaterstück, Selbst­ermäch­ti­gung und An­griff. Die Idee des Stücks geht auf die Schwestern Simonida und Sandra Selimović zu­rück. Die bei­den Romnija aus Serbien leben in Österreich und orien­tie­ren sich in ihren Aktio­nen an der Wiener Gruppe, sie arbei­ten situa­tio­nis­tisch und aktio­nis­tisch. Gemein­sam mit der israeli­schen Regis­seurin Yael Ronen sowie weite­ren Roma-Schau­spieler/in­nen ent­wickeln sie das Stück. Nach Recher­chen wie dem Besuch histori­scher Orte oder von Gerichts­sälen, in denen über die Abschiebung von Roma-Fa­milien be­funden wird, ent­steht im kollek­tiven Arbeits­prozess nach und nach die „Roma Armee“.

Künstlerische Leitung und Regie: Yael Ronen (IL)
Malerei / Artwork: Damian Le Bas, Delaine Le Bas
Mit Mehmet Ateşçi, Hamze Bytyci, Mihaela Drăgan, Riah May Knight, Lindy Larsson, Orit Nahmias, Sandra Selimović, Simonida Selimović

(Text: Kulturstiftung des Bundes)

In einer Gegenwart, in der Europa droht in Neofaschismen abzudriften, be­ansprucht eine Grup­pe von Schau­spieler*innen eine Roma-Armee zu Selbst­ver­tei­di­gungs­zwecken. Eine schnelle Eingreif­truppe zum Kampf gegen struk­turelle Dis­krimi­nie­rung, Ras­sis­mus und Antiziganismus, aber auch als Eman­zi­pa­tion aus einer inter­na­li­sier­ten Opfer­rolle. Read the rest of this entry »

13. August: Roma-Wallfahrt nach Mariazell

August 11th, 2017  |  Published in Religion, Veranstaltungen & Ausstellungen

MariazellDie traditionelle Roma-Wallfahrt nach Maria­zell fin­det heuer zum 22. Mal statt. Weih­bischof Franz Scharl lei­tet die hei­li­ge Messe. Unter an­de­rem ist er auch Re­ferats­bischof der Ös­ter­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz für Roma und Sinti. Roma-Seel­sorger Matthias Platzer und Helmut Schüller sind die Mit­zelebran­ten. Musi­ka­lisch wird die hei­lige Messe vom „David Samer Trio“ be­glei­tet. Das Trio wird am Nach­mit­tag bei einer klei­nen Agape einen Ein­blick in die musi­ka­li­sche Kultur der Roma ge­ben.

Eine Veranstaltung der Roma-Pastoral in Ko­ope­ra­tion mit dem Verein Roma-Service und dem Kultur­verein Öster­rei­chi­scher Roma.

Busabfahrtszeiten Burgenland:
6.00 Uhr: Oberwart (Roma-Siedlung)
Weitere Einstiegsmöglichkeiten:
Hauptplatz Oberwart
Gasthaus Neubauer Oberwart
(Bei Bedarf wird ein Bus von Wien organisiert.)

Infos und Anmeldung:
Manuela Horvath
Roma-Pastoral
Wiener Straße 6/1
7400 Oberwart
Tel.: 0676 / 880 701 721

13to august: 22to Ladipe Cejiste

August 10th, 2017  |  Published in Religion, Veranstaltungen & Ausstellungen

MariazellO tradicijoneli „Ladipe le Romendar Cejiste“ ada bersch, imar o 22to-var kerdo ol. O sen­te­li­mo baro raschaj Franz Scharl i dschel­ni mischa like­rel. Ov te o refe­ra­tis­kero baro raschaj la austri­tika bara rascha­jen­gera kon­fe­ren­ca­tar le Romen­ge taj Sinti­jen­ge hi. O Romen­gero selsor­ge­ri Matthias Platzer taj o Helmut Schüller leha i mischa vo­di­nen. I muschi­ka usi dschel­ni mischa ke­rel o „David Samer Trijo“. I banda, pa­loplane use jek tikno habe, and diki­pe andi muschi­ka­keri kultura le Romen­dar dela.

Jek mulatintschago la Romengera pastora­la­tar andi khe­tani buti le faraj­niha Roma-Service taj le Kultu­ra­kere Fa­raj­­niha le Austri­tike Ro­mendar.

Bejg ladipeskere cajtscha andar o Burgenland:
6.00 orenge: Erbatar (Romengeri sidlung)
Avre and uschtajipeskere schajiptscha:
Scheroskero than Erba
Mojakero Neubauer Erba
(Te ulo, te Betschistar jek bus organisirim schaj ol.)

Informacija taj aun­mej­dinipe:
Manuela Horvath
Romengeri pastoral
Wiener Straße 6/1, 7400 Erba
Har.: 0676 / 880 701 721

Facts & Figures (170)

August 7th, 2017  |  Published in Facts & Figures

Ab 1913 wurden alle in der Schweiz auf­ge­grif­fe­nen aus­län­di­schen „Zi­geu­ner“ in­ter­niert: Män­ner ka­men in die Zwangs­ar­beits­an­stalt Witz­wil, Frau­en und Kin­der in Hei­me.

(Quelle)

KZ Lety: Grünes Licht für Ankauf

August 4th, 2017  |  Published in Geschichte & Gedenken, Radio & TV

Schweinefarm auf dem KZ-Gelände von Lety(Foto: Romeo.cz)Ehemaliges Roma-KZ Lety in Tschechien: Grünes Licht für Auf­kauf des Mast­be­triebs auf KZ-Areal

>>Anhören: MP3

Der Fall ist inzwischen zum „Evergreen“ des politischen Diskurses in Tschechien ge­wor­den: In Lety bei Písek steht eine Schweine­mast. Genau an diesem Ort be­fand sich während der NS-Be­satzung je­doch ein KZ für Roma. Der Staat könnte den Betrieb nun tat­säch­lich bald auf­kaufen, denn der Eigner der Farm hat am Mon­tag grünes Licht für den Ver­kauf ge­geben.

Um diese Entscheidung wurde lange gerungen: Die Aktio­nä­re des Agrar­kon­zerns AGPI haben auf ihrer Voll­ver­samm­lung am Mon­tag dem Verkauf der Schweine­farm in Lety zu­gestimmt. Der Preis wurde nicht ge­nannt. Das Unter­nehmen ließ zudem eine Studie über die Kosten für einen mög­li­chen Neu­bau der Farm an an­de­rer Stelle aus­ar­bei­ten. Jan Čech ist Vize­vor­sitzender des Vor­stands der Agrar­firma: „Wir haben den Ver­tre­tern des Staats unsere Vor­stel­lun­gen mit­ge­teilt. Ich glaube, dass sie dabei sind, das An­gebot nur noch zu prä­zi­sie­ren und den Kauf dann ab­zu­schließen.“

Der für die Angelegenheit zuständige Kulturminister Daniel Herman (Christ­demokra­ten) er­klärte, er sehe kein Problem mehr auf der Sei­te der Eig­ner des Mast­betriebs. Daniel Herman: „Sie haben offen die Bereit­schaft dazu ge­zeigt, das ganze Gelände dem Staat zu ver­kaufen. Die Regie­rung ver­fügt über alle er­for­der­li­chen Unter­lagen und wird Ende August oder An­fang Septem­ber eine Ent­schei­dung treffen. Nach der Zu­stim­mung der Aktio­nä­re steht einem Kauf­ver­trag nichts mehr im Wege.“

Über den Preis wollte der Kulturminister nicht spre­chen. Er wolle die In­teres­sen des Handels­part­ners nicht ver­letzen, des­sen Ent­gegen­kom­men er schätze, sag­te Herman: „Sämtliche Einzel­heiten wer­den nach der Unter­zeichnung des Kauf­vertrags ver­öf­fent­licht. Ich kann jedoch bestä­ti­gen, dass es sich nicht um derart hohe Geld­sum­men han­delt, wie manche schon spe­ku­liert haben.“

Roma-Aktivisten haben zuvor kritisiert, dass über einen Kauf­preis von meh­re­ren hun­dert Mil­lio­nen Kro­nen für die Schweinemast in Lety spe­ku­liert wur­de. Sie erin­ner­ten daran, dass der vor­heri­ge Eig­ner den Betrieb für nur 3,5 Mil­lio­nen Kro­nen (130.000 Euro) vom Bezirks­amt ge­kauft hatte. Read the rest of this entry »