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	<title>Kommentare zu: Polen: Roma-Gedenkstätte geschändet</title>
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		<title>Von: dROMa-Blog &#124; Weblog zu Roma-Themen &#124; Angriff auf Roma-Siedlung in Polen</title>
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		<dc:creator>dROMa-Blog &#124; Weblog zu Roma-Themen &#124; Angriff auf Roma-Siedlung in Polen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2016 05:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Vorfall steht in einer Reihe mit den mas­siv zu­neh­men­den rassis­ti­schen Attacken und Angrif­fen auf LGBT-Ein­rich­tun­gen in Polen in den ver­gan­ge­nen Mona­ten, bei denen die Polizei im­mer wieder durch ihre Passi­vität auf­fällt. Dass die PiS-Regie­rung zu­letzt erst den Rat zur Be­kämpfung von Rassismus und Dis­kri­mi­nie­rung liqui­diert hat und signa­li­siert, dass es in Polen kein Rassis­mus-Problem gebe, er­gänzt die­ses Muster. Im Rah­men der an­dauern­den natio­nalis­ti­schen und rassis­ti­schen Mobi­li­sie­rung in der pol­ni­schen Öffent­lich­keit sind zwar die Flüchtlinge und der Islam das zentra­le Feindbild. Gleich­zei­tig rich­ten sich die Feind­schaft und die vie­len An­griffe gegen sämt­liche als an­ders und abweichend defi­nier­te Grup­pen. Dazu ge­hö­ren ins­beson­dere auch die Roma, von de­nen etwa 30.000 in Polen leben und die sich wie im Falle des süd­pol­ni­schen Limanowa loka­len ras­sis­ti­schen Hetz­kam­pagnen und be­hörd­li­chen Repres­sio­nen aus­ge­setzt sehen. Auch ein Denkmal für die Er­mor­dung von Roma im National­sozia­lis­mus in Borzęcin wur­de im ver­gan­ge­nen Monat zer­stört. (dROMa-Blog berichtete) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Vorfall steht in einer Reihe mit den mas­siv zu­neh­men­den rassis­ti­schen Attacken und Angrif­fen auf LGBT-Ein­rich­tun­gen in Polen in den ver­gan­ge­nen Mona­ten, bei denen die Polizei im­mer wieder durch ihre Passi­vität auf­fällt. Dass die PiS-Regie­rung zu­letzt erst den Rat zur Be­kämpfung von Rassismus und Dis­kri­mi­nie­rung liqui­diert hat und signa­li­siert, dass es in Polen kein Rassis­mus-Problem gebe, er­gänzt die­ses Muster. Im Rah­men der an­dauern­den natio­nalis­ti­schen und rassis­ti­schen Mobi­li­sie­rung in der pol­ni­schen Öffent­lich­keit sind zwar die Flüchtlinge und der Islam das zentra­le Feindbild. Gleich­zei­tig rich­ten sich die Feind­schaft und die vie­len An­griffe gegen sämt­liche als an­ders und abweichend defi­nier­te Grup­pen. Dazu ge­hö­ren ins­beson­dere auch die Roma, von de­nen etwa 30.000 in Polen leben und die sich wie im Falle des süd­pol­ni­schen Limanowa loka­len ras­sis­ti­schen Hetz­kam­pagnen und be­hörd­li­chen Repres­sio­nen aus­ge­setzt sehen. Auch ein Denkmal für die Er­mor­dung von Roma im National­sozia­lis­mus in Borzęcin wur­de im ver­gan­ge­nen Monat zer­stört. (dROMa-Blog berichtete) [...]</p>
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